Indiana Tribüne, Volume 16, Number 145, Indianapolis, Marion County, 13 February 1893 — Page 2
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Ossice: 130 Ost VZaryland Strafe. Indianapolis, Ind., 13. Februar '93. Der Hos von Bukarest. kürzlich brachte die Nouvelle vue" d?r V!me. Aoam in Paris den ersten IM einer seit mehreren Monajen in französischen und deutschen Blät tcrn anzekilnÄgkett Publikation, welche das Schicksal der Königin von Rumä nicn und die Verhältnisse des.dortigen HzfeZ behandelt. Tiefe Veröffentli. chung trägt den 'Titel NSmglicheS tilenö", und ihr Autor ist der Secretär Carmen Silva'S. Robert Schejser. dcr ,n d:r Anaire VacareScu eine beben tende Rolle spielte. Lei dem Um fchwunz. der sich am rumänischen Hofe anläßlich der Verlobung deZ Erbprin zen vollzog, gehörte Schejser zu denjeni gen, welche über Nacht vsm Gipfel deZ iZinflusieZin'Z Nichts bZnJbstürzten. und den Gefühlen, welche diese jähe Schicksalsmandluna bei ihm und seinen Leidensgefährten her?crgerufen haben mag. verdankt sein Auch iro$l seine (iniftehung. Er wirst siÄ dann zum Paladin dcr ,, gekrän!!en Königin aus und erfüllt diese Misston. indem er über das Verhältniß Carmen Sylva's zu ihrem königlichen Gemahl, über die llmgebüng der Königssamilie. über die leitenden 'PersönlichteÜm der tumini 'scheDRegittUNg. ja sogar über bie Person des Königs Enthüllungenand 5childerungen'brinzt. welche zum Theil so delicaker Natur sind, daß sie ich derl aussühtlichcn Wiedergabe entEin sebr durch nchtiacr Schleier -ist über das Ganze gebreitet. Ter Hof, V.'lcher aeschilöcrt wird, ist der Hos ?on Wim"; das königliche Paar :rägt die Namen Georg und Magda. WelcheMtmosphcire .nach der Schilde cung chcffers in der Hofgesellschaft - herrscht, läßt sich eher andeute.1 als lagen. Ta tritt zum Beispiet ein Kammerdiener Nikolaus ein. welcher befriedigt um sich schaut, mit den blicken eines Sultans, der glücklich ist, ich in der Mitte seines Harems zu be finden." Derselbe Kammerdiener guckt, )a einige Hoffräulein wissen möchten, ant wem der König in diesem Momente spricht, ngenirt durch das Schlüsselloch in das königliche ' lsabinet .hinein. Schlieblich tritt die Königin ein und ird von dem Kreise mit unverhohlener Abneigung. zumTheil sogar mit Gering schätzung ! behandelt. Tl'e einzige, welche ihr gegenüber d!e Pose kindlicher Liebe annimmt, ist das junge Hoffrüulein Natclie Telianö., .... Man erlennt unter diesem Namen leicht die Heldin der derübmten romantischen Hosafsaiie i Helene Vacarescu. Scheffer laßt ihr ebensowenig Gn?de widerfahren,, wie den anderen : sie erscheint in seiner Tarstellung als geschickte Komödiantin. Die Chslera kn Nletleben. Aus Nietleben bei Halle an der Saale schreibt man dem Berliner Tagedl." unterm 23. Januar: , , Die Provinzia!,- Irrenanstalt Niet leben, in welcher die Eholera zum Ausbruch gekommen in. besteht seit dem " Jahre 184 4. Sie war ursprünglich für 400 Gciiteskranle aus der Provinz Sachsen bestimmt,- hat aber später mannigkach Erweiterung ersayren. mbesondere 160. Jbrem Alter ent svrechnd ist die Anwalt zum Theil noch in dein' eiln Ko.rioorsLstem ue kalten: die neueren Bauten hingegen halten das '. jetzt allgemein übliche Aarackenueni inne. In den Jahren 1879 bis 1834 wurden in der Anstalt iabrlicb 750 bis 840 Kranke bebeikerat. ".Sl,sAnstaltAst im Wesentlichen eine aelcune; doch werden tdreJnianen auch vielfach im Freien, besonders mit der Bewitth'chaltnng der Anstüllsgac T'7,u:J ..... 's :v'.Jw,..Vi. ten und X!anDerein deichäuigt. iur die vorliegenden Cholerafälle kommt die Beichästmuna von Kranken auger halb der Anstalt nicht in Fraget da bei der iekt herrschenden kalten Witterung der t andwirthsch astliche Betriebs ganz ruht. Äcrztlichkr , Leiter der Nietlebener Anstalt war eine Reche von Jahren hindurch der bekannte 'Hallenser ' : Psychiater Hitzig. ' . !-rMm Die ersten Anfänge der -Krankheit liegen anscheinend ziemlich-wesentlich weiter zurück, über die Entwicklung während der ersten Tage dieser Woche liegt folgende Darstellung von zustün diger Seite vor: Die erste Erkrankung in der jetzt 7;te Geisteskranke beherbergenden Anstalt erfolgte am Sonnabend, den 14. d. Ein gelsteskranker Insasse erkrankte und starb an diesem Tage unter cho!eraahnlichen5 und gelangte am Sonntag zur Sektion. Die daktertologifchelntcriuchungHwel. che darauf im Hygienischen Institut der Universität Hallezs vön Herrn ! Professor Dr. Äenk ausgeführt wurde, ergab leinerlei'Anhaltspunkte für die Annahme von asiatischer Eholera. Am Mon tag kamen fcc r i 1 t1 clj: o ö ? 3 fü U e!f 5 u r Sektion, cm '":-Xirnslai;wlbi,'stni Mittwoch . !. sechs und am Donnerstag drei. In allen diesen Fällen wurde im H?giknischkn Institute der Kochsche . Kdmmadacillus im Darminhalte der Verstorbenen nachgewiesen und am Mittwoch Abend mit : Sicherheit die Diagnose auf asiatische Eholera ge. stellt. Die Zahl der Eholera-Erkran-Zungen ist etwa doppelt so groß als die der Verstorbenen, ein Verhältniß, wie dies auch bei anderen bisherigen Epi. ' demien beobachtet worden ist. Als Ursache der. Krankheit hat sich jet Zast zweifellos daZ schlechte Trink. ' ,wasier herauZgeßellt. Geheimer Rath "' "Koch hat l für eine besonders wichtige Sorge der Behörden erklärt, die ander Saale abwarN von der Nietkebene? '.,:ns!altWöZnde -VStterWI v.cr :rrt Ct ri u ü e f
nen und zu zchätzen.- Oberburgermel ster Staude hat zugleich, wie man hört, unterstützt von dem Phusikus des Stadt, kreise SanitäzZratb Dr. Risel deantragt, daß die Provlnzial.Verwaltung ungesäumt unterhalb derAnstaltz-Nie-selfetder cementirte Klärgruden anlegen möge, um die gcfah.d'ohindeni?'A wager vor ihrem Eintritte in die Saal' zu sammeln und unschädlich zu machen.
Musikunterricht. Die vielverbttitete Ansicht, van man durcb lrübttitla beainnende Ertiehuna jedem Menschen Munk lehren tonne, i,l . - uif - - g ' '' ' '' ' ' JL ' " ' ' gewiL salicy, ou ja iiuguinqcjm maßen tontaube" Menicheii gibt eben so wie farbenblinde. Der berühmte Grant Allen beschrieb einen hierderak' hörigen interessanten ' ffauV den Dar win s ohn grancis jpater veronent lichte. Der Mann, um den es sich bandelt, ist 30 Iabre alt. unterricktel und konnte alle Fragen psychologischen und Mstologichen Inhalts oel der Prüfung seh: gut beantworten. Läßt man aber am Piano zwei beliebige be nachbarte Noten, ertönen, so kann er selbst bei der größten Aufmertsamteit leinen Unterschied herausfinden und hält sie für identisch. Gibt das Pianc gleich ;itig zwei sich folgende Noten, sc kann er die Dissonanz nicht erkennen er vermag .auch leinen Unterschied zu finden zwischen C und hl oder C und Er unterscheidet nur die Noten, die nun eine Oktave , und: darüber von einandel entfernt sind: wenn das Intervall zwei Oktaven brlrägt. hat er das'Güht eines deutlichen Unterschiedes. Svielt man eine Tonleiter, so hat er den Eindruck einer Reihe mit einander verschwimmender Töne, von dcnen er keinen unterscheiden kann ES wirr un'.er 'diesen Umständen nicht überra fchen. daß der betreffende Mann in sei' ner Kindheit ohne Erfolg Musikunter richt gehabt hat. Soll er ein einfache? Lied singen, so thut er eZ mit eine, Reihe von Noten,- die gar nicht den wirklichen entsprechen. Sein Gehör ist sonst gut,, er Hort die hohen und tiefen Töne wie jeder Mensch und sein Oh' ist ungemein empfindlich gegen dai Ticken der Uhr. Er ist für den Rhythmus empfindlich und unterscheidet viel, Melodien nach dem Takt: , es macht ihm sogar Vergnüge, manche rhvtbmischt Melodie zu hören, aber eZ ist für ihr gleichgiltig. in welchen Noten man sie Zpie.t. Er vermag sogar den allgemein neu Ausdruck, eines Musikstückes nack der relativen Schnelligkeit deZ Takte, zu erkennen. In geistigen Arbeiter wird er durch Stratzensangerund Leier tasten in keiner Weise gestört: er ip gegen dieselben indifferent: hingegen ik es ihm absolut unerträglich, wenn 0 einen! Eon.erte be'.modnen soll. ' . Gin Jäger ckus Nache. Aus seiner letzten Fahrt ! ln den Se wässern von Alaska hat der amerikani sche Zollkutter .Bear- auch emen tnriosen Heiligen" entdeckt, ... welcher den deutschen Namen Waage führt, aber fast ganz vereslimot und vielleicht das einzige Original seiner Art unter Gottcs Sonne ist. Am Gestade vön Princes Island bemerkte man. nicht weit vom Waffer, eine Wohnung, die sich von allen an deren Menschenwohnungen der" Insel auffällig unterschied. Nicht als ob die Gestalt 0: r Üauart eine ungewöhntiche gemessn wäre. Die Hütte, oder wie man das Verließ sonst 'nennen will, war im örtlichen Geschmack auZ Schlamm und alten Ballen hergestellt,, und das ; Dach war mit spärlichem GraswuchZ überzogen, aus welchem die gewöhnliche Anzahl Stangen hervor st and, ;! und dazwischen lagen alte zer st oßene Blechgefäße : die Vorderfeite war in den scheußlichen Farben der Eingeboren decorirt. aber die Rück leite bot einen höchst seltsamen Anblick, wie man ihn nirgends ' sonst in den Eskimoländern findet: sie warnämlich ganz mit gebleichten Walroßschädeln bedeckt, welche reihenweise überein ander geschichtet wurden, bis sie ungefähr wie die Katakomben von Paris aussahen. Hunderte von Schädeln aller Größen, Schädel- von ganz kleinen Walroß ,BabieS" und zolchel von riesigen VLn? theuern, welche ein Walfänger Boot i iri N ü zuni S i n ken brin gen ! k önnen, grinsten hier den Vorübergehenden an, :,nd ,ua'nche darunter waren offenbar rst von kürzlich getödteten Thieren. ES war merkwürdig, welche Scheu )ie E i geborenen vor diesem .Pl a tz h a t" lentste umgingen ihn stets tn weiten Bogen, und als sie gefragt wurden, velche Bewandtnis s mit dieser SchS oelstätte habe, wollten sie erst gar nicht nit der Sprache heraus. , Endlich ge ang es doch. Einigen die Zunge zu lösen (wenn auch nicht mit Leberthran), 5nd sie erzählten, daß der Besitzer dieser ISohnung kein Eingeborener, - sondern ior vielen Jahren aus einem Walsün-;er-Boot hierher getommen und seitdem zier geblieben sei. Während er aber .m Allgemeinen ihre LebenSgewohnhei en angenommen babe, mache er in ge visier Beziehung eine sonderbare AÜ5 lahme. Er sei der A größte Walroß) Jäger der Welt, aber er treibe die sen Leruf nur auö Rache für den. Tod nnes Kindes, und es werde wohl auch loch mit ihm ein schlimmes Ende neh. mnMMsiMWV Zi Von deutscher Abstammung, erblickte Waage auf skandinavischem Bodeu das reicht der Welt, und zwar gar nicht weit 10m Nordkap. Insofern ist er auch in seiner jetzigen Umgebung durchaus am vlatze. Er verheiratete sich auf Prin .-e'S Island, lebte mit seiner eingebore cn Gattin sehr glücklich, ging ganz in diesem Volke auf und wurde wegen fei acS Frohsinns und seiner Wohlthätig !eit sehr geschätzt. Er war ein höchst zlücklicher Jäger und Fischer, und at manchmal, wenn er von der Jagd heimkam', theilte er seine Beute mitDen ienigen, die keine batten. Seine Glück seligieit erreichte ihren Höhepunkt, als ihm ein Knabe geboren war. Er erzog das Kind so sorgfältig, wie keines weit und breit in dieser Gegend. Sobald sn Junge herumlaufen tonnte, nahm )er Vater, ihn überallhin mit. , Aber, das Clück währte nicht lange. Eines Ta.e waren Beide ta ihrem Boot 5?aun auf d:m asl:r, ur.dl' der kleine rerantr f.fj; h su! er konnte.
nvem er teinen Batcr lustig mit dem -ifigen Waffer bespritzte. Da kam plötz ich ein großes Walroß aus daS Boot ,u und stieß das vorgebeugte Kind über Lord.' Blitzschnell zog der Vater sein Neffer. verfolgte die Bestie und wollte zugleich daS Kind erfaffen, deffen Ge fahr ihm übrigens für den Augenblick keine besonders große zu sein. Aber 0
schrecken! . Das Walroß tauchte rasch n dieTieke. und dabn verkina sich einer inner Hauer in die Kleider des Kindes and zog . es rit : hrnab. ' ,! Vergebens stürzte sich der Vater nach. Bald kam )er Körper des Kleinen zwar wieber' zum Vorschein: aber die Händchen wa. cen kalt und steif, und die Augen starr ! - : . Von .. diesem. Augenblick an .-war Waage ein ganz anderer Mensch. 'Sein s?cy merz gln g i in eine : rügten Wahnsinn und dann in glühende Nachtust über. Er mied die Welt und diese ihn. DaS Nächste, was er that. 'l. ' l : ''f;. ." ' -i n . e '.":;"- ' '- . ,var. oau er oie eiqe ikines icotings, gegen den. Widerspruch der Mutter, in den .4lemen),lsrdyngelbe, arub. welcher die Rückwand der Woa nung bildete. ,und dann entschloß er sich, sein ganzes übriges Leben daran m setzen den Tod deS Kmdes zu rachen. .. Er. bildete, sich ein. gerade d i e öestle. welche den Tod des Kmdes ver ursacht hatte, wiedererkennen zu tönuen, und stetS sah er die .niederträch ilit tlp'tntn 1 1 rtln lhrfl STt' Ytft ftrh I Vj VtiS,,i fr fr VtiptVVII V ' Absolut nichts mehr trieb er.- als Malroßiaad. und zwar !n seine? aant eigenen Weiset Er ging stets nur mit .einem Messer auf die Jagd, und er tonn te Stun den l an g über " da? Ei s kriechen, b,S er daS Walroß sah, welches oaS gesuchte, oder von der Familie des selben sein konnte! Dann schoß er gerade aus das Thier loS und packte mit der Linken einen seiner Stogzähne, während er. ihm mit der Rechten das Mesier viele Male in den HalZ stieß: dabei sah er dem Thiere in die Augen und erwarletezdaZ i Gesicht seines Kin des darin , sich wiederfpiegeln zu sehen. Waage, schon von Hau auS ein wah' rer Hüne, erlangte in solchenAugenK blicken eine "geradezu übernatürliche Stärke und Gewandtheit. Unter graungen Flüchen auf das ganze Walroß geschlecht zerfleischte er sein Opfer voll ständig. Dann schnitt er den Kopf ab. nahm ihn. ' heim, ent. ernte das Fleisch und legte den Schädel zu den anderen an die Rückwand deS HäufeS. resp, aus das Grab seines indes. Seine Gattin vernachlässigte er über diesem Treiben ganz. Und sie verließ ihn daher. Wer wciß. od er nicht eines TageS ein Opfer seines RachwerkeS werden . zm inno9 Frau E m m on S Bl ain e h a t )er Stadt Augusta in Maine S10.000 sum Geschenk gemacht, um eine Biblio thek . zu Ehren der Erinnerung an ihren verewigten Gemahl zu gründen. R ch t er W il liam Li ndse y von Kentucky. Senator Earlisle's Nach' folger. ist etwa Jahre alt; er war Mitglied deZ OberStaagerichtZ von ffentucky, 'ferner SlaatSsenator und WeliauSstellungs Eommifsär. Vor ineyreren Monaten offerirte ihm Prasi öent Harrison den Posten eine? Mit Liedes der zlvikchenstaatllchen HandelS' .Kommission, den er jedoch nicht annahm. Lindsa? ist ein großer Eleve!andBer chrir. , ., , '"i ,. ; , ' . Die Nordd eu t s ch e L l 0 dd Dampfer Gesellschaft wird demnächst :ine neue Verbindung New ZjorkS mit Alerandria helstellen, indem der ele Zgante Damp-er Kronprinz Friedrich .Wilhelm" binnen Kurzem feine regel mäßigen .Fahnen von-, Neapel nach Alerandrla beginnen wird! Es wird somit dem rel'eneen Publikum Gele' genheit geboten werden, den Orient auf dem deauemsten Wege zu erreichen, m dem die Passagiere der Dampser .Ems" ünd Werra". welche im Laufe ' deS SommerS zwischen New' Vork und Genua resp. Neapel verkehren werden, am letzteren Orte directen Anschluß ach.VgyptestP "rsicherunWInjeine iber die Lebensversicherung von grauen lnüpft ein amerikanisches Affekuranj' blatt folgende sarkastische Bemerkung: Eine , Frau kann ein ausgezeichnetes Leb.'nZrifiko fein, nur muß sie sich feiert !ich verpflichten: keine hohrn Absätze zu tragen, die sie in Gefahr bringen, beim esteigettenerM brech .n ; ihre wich tigsten Ledensorga ne nicht in einem P anzer von F isch dein und Eisen zu zermalmen; sich die Augen nicht durch Belladonna feuriger zu ma chen; keine arsenikhaltizen Schminken und keine derartigen Haarfärbetinttu cen zu gebrauchen, die Gehirnermei' chüng herbeiführen. Trifft man einige solcher Vorsichtsmaßregeln, dann mag sie Frau immerhin ein gutes Risiko ' " ' , ; ; rkS1 jpß s'Sf:B0 J;!.;f5''ir::::fin:l' t'ameS Versteck gewühlt hat kürzlich ein zewiffer Geo. . Schneider, welcher m Äcrneinschaft mit feinem Bruder, einem Wirthe in Hallock. Minn.. 52265 ge stöhlen hatte. Der Verdacht richtete sich zwar sofort aus die Beiden, doch konnte ihnen nicht? nachgewiesen werden. Nun reifte neulich Geo. Schneider nach Chicago, und ehr er abreiste, durchsuchte der Stadtmarschall seine Sachen, jedoch ohne Erfolg. Als dec Zug fort war. siel i dem Marschall em. daß Schneider eine Rolle Butter in seinem Koffer ge habt habe, und daß möglichermeise ,das Geld in der Butter versteckt worden sei. Er telkgraphirlc an o?n Polizeidirektor von ErootZton, wo Schniiöer festgr halten und SiOOß in der Butln cefun. den wurden. Der Rest d.s Gel des wurde bei dem Bruder des Die des gefunden. 3000 Dollars für das von einem Kirchthurm abgedeckte Zinkblech, so schreibt die .Teutsche EhemikerZei' tung", ist gewiß ein selten hoher Preis und doch wird derjenige, welcher die al ten verrosteten, von der Tabernacke Kirche in Philadelphia abgetragenen Zinkbleche um dielen Preitz erstanden hat, ein gutes Geschäft 'dükei machen. Vör mehreren Jähren wurde schon Ue Oelfarbk mit welcher idäpThurmdüÄ bks-.aWe?keKiÄWeÄ tret und d:ra: Ui t::.uu::,:;;-j.:j 1 Fr. k Ast ?sf "'s
j?J k, VW As yUllVki' ...i.toi.i tK, - ) .
aus dem alten ink viech noch vorhandene Gold wird mindestens ebenso viel, wenn nicht mehr werth fein. Der tlr sprung dieser Goldablagerung ist ganz eigenthümlich: es konimt 'auf 'das Thurmdach von der in der Nähe befindlichen Ver. Staaten Münze. Wenn
Gold gezchmolzen und geprägt wird, so verssüchtiät sich ein nicht undeträchlicher Theil davon. Das flüchtige Gold steigt fr. ' ":. "" , . er . .. . '''C'f. - a- v . -i '11 ' ' ' " oann inii oemLixiiucgc duij) oeiicnjoni stein nach aufwärts und sinkt sosort herunter, so bald eS m i t de r äußer en Lust in Berührung kommt. . Vul von diesem flüchtigen Golde fällt auf das Münzgebäude selbst und zwar in solcher Menge, daß die Münzbeamten ange wiesen sind, bei jedem Regensall das Dach! und Rinnenwasser : aufzufangen und in Bottichen zu sammeln.welche 'n den Kellern deZ Münzgebäudes durch Rinnen mit dem Dache in Verbindung flehend Das gesammelte Wasser 1 wird dann durch Siebe und wollene Decken durchgetaAen und ! die 'Rückstände mit dem darin enthaltenen , Golde gesam. melk. Trotz aller sorgfältigen Sammetvorrichtungen führt doch das Was ser alljährlich eine nach Tausenden von Dollars berechnete Menge Goldes in een Dela-väre-Fluß. Der Kehrich! des Münzgedäudeskwird ebenso, jorgä!tlg wie die Rückstände desRegenassers gesammelt und mit diesem ''zusammen alljährlich an den Meistbietenden ver kauft. .' - . . D ie Yen st ergl a Z' - I ab ? i . kanten dfr's Landes, haben sich unter, dem harmlos klingenden Namen Nationalt Glasgesellschasl- zu einem .Trust" zusamniengethan. dessen . Zweck . nach Artikel 2 der Statuten wbic Regulirunc der Preise" voir Fensterglas ist. ' D.r Artikel ist w ahrhaftig , sehr durch , In dem n i cht weit von Ro chester. N gelegenen Orte Brigh ton ist dieser Tage der frühere Bankier Oulncy J.Mka! :r feit sicD Jahi ren durch einen Schlaganfall auf der rechten Seite gelähmt war. gestorben. Er hat die Hälfte seines Vermögens, bestehend aus 510,000 ' in beweglichem Eigenthum ulib die werthvöllen Liegen schasten in Iowa und Missouri, semer Frau vermacht , und sein Testament selbst verfaßt. Er schrieb dieses mit der lin'en Hand, da er die rechte nicht gebrauchen tonnte. Er gibt in seinem Testamente seiner Frau den guten Rath, sie solle, ihr Vermögen niemals aus den Händen g?be. , sondern stets selbst verwalten und nur die Zin'en davon gebrauchen, solle sich von Niemandem überreden, lassen, ihr Vermö gen in Bergwerksaktien oder Grunde eigenthum von zweifelhaftem Werthe anzulegen, solle zuerst gerecht gegen sich und nachher gegen Andere generös sein. 2Lenn sie wieder heirathen sollte, so solle : sie einen Vermögensvertrag abschließen, in der Art. das ihr stets sreie Verfügung über ihre Habe bleibe. 7 y::':j$ Z weihun d e rtundzm e i u n d? siebzig Tertil-Fabrilen sind im Jahre 1892 neu in den Ver. Staaten gebaut und in Betried gesetzt worden. ' 1 , j IgS'Sli;! wird eine öffentliche Schule gebaut,, in welcher Raum genug für etwa 2,400 Kinder sein wird. ,. ., , ; k-??-. ZzE'lVÄdrder bama gesetzlich ausgehängt wurde, bezahlte ' seinem Advokaten auf ' dem Schaffot seinen letzten .Nickel". 1 ? b-15 e l te vo n a uS g e wa ch se nen Bären sind in diesem Winter im Staate Washington je nach der Qualität zu S3t) bis L45 verkaust wo.ven. ,. i Steinkohlen verlieren acht Procent an der Masse im Jahre, wenn sie dem Wetter ausgesetzt" sind, Wichkohlen zwölf Piocent. '-'ni RIÄschrZM Tipperu salem heißt ein Ort im Distrikt Oklahoma; der Name entspringt einem Kompromiß zwischen zwei Parteien, denn Z eiiikA die Tippcrary nennen wollie whd die andere Jerusalem vorzog. Bei einem Streit über die Aussprache des , Wortes Oleomargarin wurde ein irischer Kell ner als Sachverstäniiger gezogen. Er entschied: tzJch muß seS,Äüttet.neWU sonst verliere ich meine Stelle."' Ein Ire 'zdelchrieb isttneMtläAketteÄöchter" einem Polizeibeamten so: . Schlank. blond und sieht drei Jahre jünger aus als sie ist." Das falifche Gesetz be. schrieb ein indischer Sludent ,a!s das franzSsifche Gesetz, vermöge deffen kein von einem Weibe abdämmender Mann den Thron besteigen dürfe. Ein Anderer, der ein Beispiel angewandter Logik geben sollte, verkündigte: .Die Ehe ist eine. Lotterie: Lotterien sind UN. a e 7r ! i u n b f 6 1 I i 4 ! i Üt b i e 1$ u n ae f,(.(;i .-"vi,'Z.7-'.' ? ; '' . 'f . ,, , 1 1 t ' ,ih, Vom uslanve. I n ; den Straß en v 0 n Nantes gab man sich unlängst dem sel tenen Vergnügen einer Bärenjagd Hin. Gegen zehn Uhr sah man plötzlich ein schwerfälliges Thier aui dem Dache des Pförtnerhaüses der. Wechselbank hin und her spazieren. ES war ein alter Bär, der einem Künstler aus dem Eir cuS Bazola gehörte und der aüS seinem Käsig entsprungen war. Vor Ver tnügen über die'wiedergewonnene Freiheit sprang und wälzte er sich auf dem Zintdache herum, siel zu Boden, erhob sich wieder, kam hin und wieder an die Firstorüstung, um die Neugierigen, die sich unten auf der Straße angesammelt batten, zu betrachien und war offenbar sehr zufrieden mrt der lauten Bewun herung, die man seinen Kunststücken jollte. Eme Leiter wurde gebracht, zwei Männer kletterten hinaus und pachten Anstalten, Pericho. so heißt da? mtereffante Tbier einzufangen. Aber das war kerchttr gedacht, als ge ihan. denn der Bär tanzte hin und her und foppte die Jäger. Endlich faßte lser eine der beiden Männer, der mit den Geheimnissen einer Bärenjagd nicht sehr vertraut zu sein schien, den Meister PeK beim Schwänze und suchte ihn vom Dache herunterzuziehen, währen d der zweite Jägersmann sich anschickte, dem Wildling eine Schlinge um den Hals zu werfen. Das nahm der Bär aber sehr übel, denn er riß plötzlich fein Maul sehr weit auf und biß dem Lasso rrerfrr. (:n Daumen' ab. , Der Jäger s 4e vor Schmerz 'laut, auf, und C::io ctrnn dr.:n Vsrsvrunz. er
sprang auf eine Mauer, verlor das Gleichgrwicht und siel in einen Obstgarten, in d e m aber bei dieser I ahreszeit Schnee zu finden war. Bald gin gen fünf oder fcchs beherzte Männer mit großen Knütteln bewaffnet von .euem auf den Bärenfang. Sie singen l die S a ch e fch 0 n ge sch ick t e r . an. , indem sie gegen das Unlhier einen Steinbagcl crössneten. dem - der Bär nicht gewachsen war. Er gab sich jedoch Nickt ei)cr zusrieden und gesanzen. als bis er noch einem selm.Pem!aUlwTtuck leisch aus der Wade ge bissen hatte. Im Triump't wurdde,r-ef.angne erHCNrditE,fröß gesührt. und eine halbe Stunde später saß er wieder in seinem Gewahrsam und dach:e mißmuthig über den verungluckten Auzj.'ug nach. 1 r b e r. !' ' 0 i e s u t ch t b a r c Dyn 2 mite rpl csi on beim Bau der K on goEi 'e ndahl'.bri ngt die afrikanische Post soeben folgend? Einzelheiten- Ein Ar beiterzug mit mehreren Europäern und vielen schwarzen Arbeitern stieß auf der Strecke . von Emvosi nach Matadi auf einen Wazgzn, der ,4 Kisten Dynamit und 82 Tonnen! Pulver enthielt, die bei Jelzfp:engunzen an der Strecke ge. brauch! werden sollten. Die Erplosion war jurchtdar. , Ter Knall wurde mei lcnweil gehört. Der Waggon mit den Sprengsto'ien wär ver-chwünden seiner 'Stelle befand ?? sich eine tiefe, schluchtartige Höhle. Die Eisenbahn schienen waren sortgeriffen ,und aus eine , weite .Strecke . hin verwirrt , unc verschlungen. Die Maschine des Ar beiterzuge? stand au' dem Kopse unt war ze.t'rummert. die Waggons warer. zum Theil weit fortge'chleüdert. Dtt Bahnhofsbeamten in Matadi eilten aus den Knall sofort nachher Unglücksstütte. Der Kongo Dampier.. Lua!aba",;von der British'African Steam Eo.) lac vor ?Nalaöi im Kongo. Der Eapitün Murra nebst den Ossicieren begab siä sofort ebenfalls nach der Stätte der Er .plosion. Der Anblick, der sich ihnen dort bot. war entsetzlich. Weithin wa. ren menschliche Körpertheile umherge streut, furchtbar verstümmelte Körpe, zuckten noch. Der einz-ge Arzt der Ge gend hatte sich im verunglückten Zug, befunden und war selbst schwer verwundet. Der Wundarzt des englischer. Dampfers, der glücklicherweise mil zur Stelle geeilt war. legte die ersten Ver bändean. Verwundete und Sterbendk wurden - eiligst nach dem vorläufigen Hospital von Matadi gebracht. Drei d.'r im Zuge befindlichen europäischen Beamten waren todt,, ein vierter, Herr Lejenne, erlag alsbald seinen grauenbasten Verletzungen. So viel aus der Aufsammlung der verstreuten Körpertheile sich ergab, waren 20 Neger g? tödtet worden, eine spätere Zählung er gab jedoch daZ Fehlen von noch 26 Negern, die. wie man annimmt, schwer verwundet in den reißenden Fluß geschleudert wurden und in ihm ertran. ken., Die meist : unkenntlichen Leich' name wurden auf dem kleinen Kirchho' der Staiion Matadi bestattet, der auz eine so surchbare We.se dadurch ein. plötzliche Erweiterung erhielt. Dei Unfall ist der zweite oitser Art, der sich r n k urzec Zei tau f der n euen Eisen bah ni strecke ereignet aC:r-::- o-y?: J ., ;f ' !;','. 1 .,.' 1- ., . .: vi!-.,4 I. cll e b e r . d 1 e V e rw en d uno
der Soldaten zu Fackelparaden berichte'i die .Pgl.tg.". wörtlich:, .Schlittenpartie. Das Ofsiziercorpss des '46. Infanterie - Regiments unternabm züngst in 32 Schienen, einen Ausfluo nach dem Eichwald, wobei in dem erster Schlitzen das Musitcorps. des Regi ments ' untergebracht war. Bei de. AbendZ ersolgten Rückkehr. fuhr man direkt zum Kernmcrk, wo die Mann 'chasten sbli einer, Temperatur von 2l Grad unter-N u ll) a n beiden S ei te n dei Wege- von der 'Großen Schleuse bis zum oberen Kehlthor mit Fackeln Spa ": lier bildeten." Wie großartig, si schreibt man , der .Freisinnigen Z?g. aus Posen, würden 1 olche F ackelparader erst in'cen i r t werden k ö nnen, .wenn erst die beabsichtigte Verstärkung des F:ie densbeeres um 100.000 Mann statt geiunden hat! Das erwähnte' For: Ke'rnwcrk) liegt ziemlich' frei, und is; gerade der Weg. . an welchem die Bol 'ttj ren, ein von scharfer Zugluft b.'sonderi bevorzugter. Ueber Verwendung dei Soldatm zum Hasentreiben , schreib'. man dem Blatt aus Llssa. dak dorl sotche Ve:wendungen im 10. Jnfante rieRegimeyt bei den von dem Ober stadsarzt. Dr. Goder abgehaltenen Treibiagden öfter vorkommen. E werden dazu 10 bis 10) Mann verwandt, angeführt von öiniähriaen und von Unteroffizieren. Auch Hornisten werdcn joichen Trupps beigegeben. , j n i b e r n ich te n d e Ver. urtheilung der Soldatenmißhandlunc hat. wie der Stuttgarter '.Beobachter'' Mittheilt, kürzlich der Oberst des 3. Infanterieregiments in LudmigSburg aus gesprochen. Dort hatte sich ein Aekrui aus Furcht vor Strafe einen Finger der linken Hand abgehauen,, um. vom Dienst frei zu kommen. Die Unter offrciere suchten das Motiv der Selbst Verstümmelung zu vertuschen. De, .Oberst äußerte daraufhin vor den Ofsi. eieren und Unterofsicieren, er halte je den Vorgesetzten, der einen Untergeve' nen prügele, für ehr und charakterlos, weil der Beleidigte nicht im Stande sei, mit gleicher Münze heimzuzahlen, ohne sich der schwersten Strafe auszusetzen. Der Mannschaft werde er persönlich von ihren Rechten sagen und jeden Soldaten auf das Härteste strafen, der sict irgendwelche Mißhandlungen gefallen känt. c E r n e L o c o m o t i v e sammt Tender in kaum 10 Stunden zu con ftruiren und fertig zu montiren, ist vor Kurzem in der Strodforder Haupt, werkstätte der englischen .Great Eastern iRailway" vollbracht worden. Eine an oere eng'ische Gesellschaft hat bereits vor einigen Jahren die Welt dadurch in Erstaunen geietzt, daß sie eine Loco. motive in 2ö Stunden fertig brachte, worauf dann die Pennsylvania Rail I roao in ihren Ateliers zu Altoona. Pa.. a:iu. rt..:i:i:-. , w wr zvÄirivc uuiiiua in 10 runoen ot Minuten leistete. Nun galt es. auch diesen Record zu schlagen, und das ge lang in wahrhaft glänzender Weise. Dir BkrkgättettW Nr. Holden, bestimmte 10 Stunden
d'.e oan:: ?.rl:it und f.:e,!t v?r In. '
angrisfnahme dcr elden an die 13? dazu auzgewählZen Maschinenschlosser und Eonstructeure eine entsprechend.' An. rede. Darauf wurde um ) Uhr 8 Minuten' iorg-ns tüchtig losgchZmmert. ,8', Männer arbei'leien an dcr Lo'omotivc. und .',2 an dem , Tender. Um N Uhr 47 MinuZcn waren sammtt ich e .Bestandtheile des au fzu bauenden Damasros'cs fertig. zudcreittt. und ohne llnterbrcch'.!tt.l' wurde zur Aufmontirnng geschritten. Viach einer Arbeit. ;it )0 n t'- -P i iihn :i7 W i nii 's ?n 'nii i rtt :
,bereiUd5r,"Nchl ' " ...fr. Stünden 17 Minulen nach Anbeginn i . -. 'i.a. :-' ",. ... ..'.. ., . !
des Wcrlfs itteß 0 'fibttihd illlTi 11 rriii'il iW-'-H u5 , Sif " f3"' fersen. Starter' genommen ut jt olTftärt l' krt. WüDätNt,chOck-Lch0NA?h,e!ztW.SrdMch" mein. Pflicht Nnen pieje ur ,u der, chiku mk, herz. Vtrh t il!n Hni, Winlirr ntr Dank. ,, Fr.J. . Schult .
ten Stunde. , als die neue, Lücomoüvi VkiVHV VV H.f fr Vfr4vll,frfrll , m-Hv.!. war. den . sie stracks nach : e. l '. 1 1 ...... . j .. k. ' i",,.?v 1 ' s vor einen 1 j i : oic isaroe itzartig er falls nicht des sta fehlte. Ueber d a S Eise n b a hn Unglück au.- der Sfamara Slatoust' Eisenbahn th.-ilt der egierungZbotefolgende Einzelheiten mit: . Am 11. ge. gen 11 Uhr Abends gerieih in einem Eisenbahnzug mit 200 Rekruten du Ossiziers'Abibelluug des Arrestanten' Waggons in Bran ö. . Der O berkon' du kkeur Packomi-w. welcher, sich in de, Ossiziers 4 Abtheilung besundin hätt, dort eine Signal-Han'dkatrrne zurückge. lassen und sich zar Kntrolirung deZ Zuges begeben. Bei feiner Ruckkehi nach dem E oupe son I er den Fuß doder in Brand gerathen, versuchte den BrarN zu löschm und da ihm jptanr' hinaus', ANdries' lken das Wort Jeuer"'ztt. " Es wurde sofort das Signat z?zm Halten gegeben und es gelang dem Maschinisten aus ung-sähr ZOO ' uZl Entscrnung den Zug zum S:chm zu bri ngen. .Der Zuc wurde sosort auf zwei Stellen 'auseiw andergetoppctt. dcr in Brand gcrathcnt Waggon liolirt und ; es gelang dei Mehrzahl der Relrnttcn hinanszuspriN' gen während die Minderzahl, w-lcht sich mit ihren Ouersackcn im Korridoi zusammengedrängt . hatte, die Ausgangsthür verrammelt hielt. Mit der. von -der Lokomotive entnommeneu Brechstangen und Be.len gelang es dem BähttpersfrMä! UnÄ ten. die Thür theilmeise zu erbrechen und Mann hrnauszuuehen, die übn aen aber konnte man nnmöalich ret ten . so .lange de Thür nicht vo!lftändl5 herausgebrochen war, da einer der Re kx ir t cri t i t 1 f c t n e in S il es c b e it Vt u3 ci a ii a im Korridor verstopft hielt. Von den im Waggon befindlichen 40 Rekruten v-rbranntcn und erstickten im Raucht 8 Mann, während 7 .. Mann Branowunden . :: crljif itcri .bön :-.:.5eit':!';1ctj ittcii starb einer. wahrcnd die übrigen 6 nach dem Ufajch.u Eltcnbahn Hojpital gc schasst wurden. ' . , vik-rv-S;l5'i n Verdr ech t n selt enez Art i st in Va racieu r bei Gre n Öbitjt berangen wo: den. Ein 12jähriges Mädchen. Philomene Lambert, wurde von einer ihrer Gesührtinncn, Blanche Des champs, dre nur um-zwer Jahre älter ist. ermordet. .Die beiden Mädchen kehr ten aus einer Spi unerei zu rück, in welcher sie arbeiteten. ' , Blanche warf, ihrk Begleiterin zu Boden, erschlug sie mit einem schweren Stein un , - schlcppti hierauf den Leichnam in einen Bach. we'.cher den Weg entlang läuft.' - Sik begab sich darauf ruhig zu den Eltern der Ermordeten und erzählte ihnen, ihre T och! er sei l n l e i nem b enachbarten Dorfe und werde folgenden Tages zu rücktehren. . Der Leichnam 'wnrdc in dem Bache aufgefunden: nach düngendem Befragen gestand Blanck.'e Deschain; s ihr Verbrechen ein, welches sie damit cn tzchuldlgt e. d l e E rmordetp habk ihr einen Diedsiahl von Fr. borgeworscn. Als merkwürdiger Um sj ant wird angeführt. daß Blanche Deschamps 1 1 n gerao r vi nie v cn M andria. de m be rüchtigten Räuber d.s vorigen Jahr Hunderts.' aditainmt -- Vff,kn' k5Z-?',nine fWnhfl , . j. 1 f V V v v B6 in No. 199 Oft Wasbinaton Str. ": f,:W:ii:!,' .'I,:,!.:,.,,,- i, "V" i'ift;,, Si 4,t ,W P ::; :i,'Jii.;!Mj' y?f'ri ilf riij einer Schachtel eine Guinea. 5 , .. ;!',, ".;ü,,m :!i-.t;v-ir,' ,if ff.-rwiT--WiTTf1-'-'!i':!li fl V fA"lVW.VimWtM '!, t-Vfr-r L?Z.Kmackfrska dH Uebartn pulle z l ijl!: iEii-.-1; !:'!:;- liSr orfr tnr, .i;.,,,,,.:,.r,,. ..:;.;!; m UttüllAl.lM PltWi ivurtbcrbürel Mittel atatn Statt 5 m':M ane, t gestörte Verdauung ! ! Verstopf ; nng, kranke O.fi , ? ' .v. . aud alfeljr Wirksam und heilend bei i !rraneleldl desunde. Bei allen Apotheker, Prei LTe. dieLchachtel. t i . Port Depot: Sco anal fctr. ti 133 Uiir.l)schafts-Utbkrnal)me Der Unterzeichncte theilt hierrurd seinen Zr unden ud dem Publikum im Ällgemeinen mit, düß er dn Wohlbekannte Wirthschaft deS Herrn Ernst ff. nodel, No. U3 Ost Washington Str., käuflich übernommen hat. pvq urTiüinn.TO . . . 4. jl. ... . . . . r f ri . . r n yc? weroe micy oesireoeri, mcme uwm auy beste u bedienen und bi te um geneigten Zu- z thnisfi . i.k. M.g.n. Willta Qttegelmeyer17 D JbMMWm Spezialarzt für Auge, Ohr, Nase und Y ils. InlyraziSseitI8tt7. Dauernd etablirt 4 West Washington Str , Indianapolis, Ind. und Dr. A. B. Bnrlcer jr Office 31 Ue st 4itt m ify ClMncDhlp. . .. ' Patienten, peit ccal& tet Ctafct V 4 t 4: :"' i mm v4t X 7 :WVFf , I ) tur. Ccrrern TttX WB'il
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