Indiana Tribüne, Volume 16, Number 144, Indianapolis, Marion County, 12 February 1893 — Page 5
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.AuMMns' ö YJ.rftä RUST ti THEE gezen alle Ärankheiten der 0 BNtst, 0 0 0 0 Lungen und der so Kehle. Gegen Hust?, Heiserkeit, Braune, Qnp brustt'gkklt, Influenza. - Entzündung der Lustrohre, Keuchhusten, Zur Erlkichkrung schVisistchügel Kranken. Nur in Origmal-Packeten, VreiS Cents PreiS PttiS Gtntä Cents In alle Apotbeken zu haben, ode, vlrd räch Empfang des Betrages frei Versandt. Man adrrcssire, Kl! &HASLE3 JLVQGEIEB CO. Ba!Eon. G WHHrnWWHW I Verlorene Manncskrsft ! ele,Kkxheit 1 Z?olkn tkr Ansen'sünvcnZ nach einem netten und rfmia iitttn Tve v4 nd dauernd ps ljaletr, stat tet 3ieti tn5,Äkcx." ranke, selbst die h ssige ,eUle oir crauae, scheinend Sf heUdsre ZdSZle rez elchlechts, H D k?akdkitenlttr,n.sowit fcIAe oa aeuikh labern, ebne Jüfrunuuruue, nrtitt7lun 5 senket Quacksalbern östiiiiebte, otitm S k niffet Tiänmn. KirttniA (hnir1i Buch itt leftn. durch de5e Rathschläge CM....? (ii. .;V.. 1 . i.; vi.fr3 ' IUUllljl ftUTUUE III IUUF THU. IIC - äfiraiit tindtb i?tenänlf J nfibr j: -r mvuwm u.a 5n, aa. U)i ou ktt V f tt 40 lehrielch,n CtLem, trivi aeaeis (Sin ' jj j? verjzett, stet wrfantf. Zi ressire: iX DEÜTSCHIS linL-ISSTITUT, 4 sendn eil 25 oftmrtTf'T. n,kk ' No 11 Cllatoa Flace, Xew Tori. 2T, X. JWflS a. 4 3Ce fetfungJiltr ist ouiti ju nadea t jrt Mawadolil, Ind.. bet A. G. Brandt 5 i5o i0 OA Washington Strake. Gastrisches Kopfweh kurirt. D. 2D. Cdnmd ln ylmi,?a. O-, schreibt t Ich habe sehr stark a F?rl1dtgkz und Hrttche opfweh gelitten Kd hab iele Arzneien prrdirt, aber 5 I! ' . ' u tof &lf Cinilfif. H mir k&lh Ich s , h eine ViLe mehr Nt alt srei vo Otrr andere Ve, uns dak sie tottx Schwöcht,, och Leibschneiden verrsach. chö verzuSert. Nlein Ssps. ZSr5iS SS Z. ZleberaU zn haben. Cföm 140144 WasJiewn St., S!.ZZ. Dr. Wagner, Osstee: Zko. CO Sst Shio Str. OffleeStad z v ia Uhr Wsrnilttagß. 2KZrachmittaak. Vshsuus ! Scke Vroadwah d Ltuevl Ave. TelevKon 4. DR. J3szi3islX1;kz&m?9 Chirurg und Frauenarzt. Hettaftatt und Osstee: Na. ISi Ost Michigan Strafe, (Ecke MaffachnseltS ocnur. Täglich don Z 4 Uhr. Sonntag ausgenommen. Ferd. A. Müller, t?Zachfolaer von Seege vkSller.) ' Ap ottz ek e V. Di Oaserttgnng dou Rezerke eschtebt tv ' inderlässtger. sachvrrftSudigerVSetse. Südvest-Ecke der Ost WasbingtonundOl! Qtr - , . " t ii&iH'i,:"!!:1' J:1' ::!? '. " ' hJ1'1,1" MelevbönS 70 s?S Norddeutsclier.Lloyd., -! . ic sr 1 ,! ;- ''''S'iiief'-.- Jilx f : i-; i.--;! ' "" ' ' Regelmäßige Dampfschlfffahrt zwischen '!'' f '? ; " ! ! 'S JlSil!:!!1-; $ r'm 1!" I'.:: :!; ; .i ir' ; ' Baltimore n. Bremen, ' ' ' , .; ;! ...rfl;, 'i ,;' , kii s ::u, " 'S . jjSi : Harch die neueen Postdampfschiffe erster Llaffez , ; ig-g M ;! " i !' - 3 .,; ' . ff i "M'"! F Mu n ch f :.N;;:, .: ,;f..; -. .ÖJ.tifX D reS d e n. , Oldenburg. ,,,e,W,ÄiM.'iMD Stuttgart. ' Karlsruhe. :.:H::;!e'!;:i;:;;:;ij I. Caj Ute, $60 bi $90. :f;:;Z Rreis Bi2ee zu ermäßigten Vreise. , i Xit cfcigea Stahldampfer sind sämmtlich von vorzÄglichster Bauart und in all,n , Thnlm bqem einznichtet. , Länge 415-435 Fuß. Brette 43 Futz. Elektrische Veleuchtung in allen Rauinen. Z2e:te AuSkiNft ertheilen die Generalijiiwto A.EchuulöHerä: Co.. Bslttore,Md. No. S Süd Gay Straße, oder denn Vtntn im Jnlanöe. Alez. Ä-tzger ur.d Gebr. Frnel k JWiWW0US i.Ji früM miil Saloon u. Billiard-Hall Ns.92 Ost Washington Str. gehn &cil a&jcv Sizenthuyler
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El Erinnnung aui L'ottjnurn. ton C, Elfte: Cs war mehrere Jahre nach dem gro ßen Kriege, der uns , Metz. , Straßburg und das schöne Elfaß:Lothringen zurück: gewonnen hatte. Ich stand als junger Premierlieutenant in Metz ' und führtt zum ersten Male für meinen erkrankten Hauprmann die Kompagnie im Manöver. Wie Mltleidlg?stol; sah ich jetzt vom Satk tel des allerdings schon etwas steifen HauptnlannSgaules herab auf meine im Schweiße ih:es Angesichts neben der Ko: lonne zu Fnß einhertrabenden Mitlieute nants, denen das gütige Schicksal keinen erkrankten Hauxtinann und Kompagnie: chef geschenkt hatte. ' Die Gegend, in welcher dieses Jahr das Manöver unserer Division ttatlsand, war diN lmlsten von uns ncch von den' ernstttt Zeiten des Krieges her bekannt. Dort hrnler jener Hecke hatten unser Schufen gelegen und stch mit dem Feind berumgescyossen. " In diesem elenden dUit hatten rsir wochenlang als Vor xosten gehaust. In jenem großen Dorfe hatte in bequemen Quartieren der Stab gelegen und in jenem weitlanfigen Land sitz, der so vornehm-.ruhig inmitten des grünen Parkes dalag, roar ein Feldlaza: reth errichtet worden, dassanch mich, a"!S Lekchtverwundettn,, eine Zeit lang beher? bergt hatte. ,Mit Interesse, betrachtete ich daö Schlos?, Chatcau Aonnefontaine, an welches mich eine wehmüthige Erinne rung knüpfte. In demselben Zimmer, in dem ich als Leichtverwundeter gelegen, war auch ein durch einen Granatsplitter schwerverletzter französischer Artillerie ossickcr untergebracht. Das Beschoß hatte ihm die Brust zerrissen; schwer keuchend, mit geschlossenen Äugen lag er meistens da, nur dann und wann einige röchelnde Worte hervorstoßend. Dann hatte ich ihm den erfrischenden Trunk an die Lippen, geführt oder seine Kissen zu rcchkgerückt, wofür er mit einem innigen Blick seiner grcßcn dunklen Augen dankte. Sprechen konnte er kaum noch; an eine Heilung' war nicht zu denken ge: wesen,, und nach wenig? Tagen verschick er in meinen Armen, nachdem er noch mit größter Änjtrengnng elNkgeAbjchicds worle an seine Eltern ans ein Papier ge? kriyelt und mir zur Besorgung übergebe hatte. Sein letzter Seufzer war ge? wese.: lMu pauvre nicre!" In dem Parke, der das Schloß umgab, halten wir ihn begraben; er mute aus guter oorne'.':ner Kamille gewesen fein, doch balte ich seinen Namen im Lause der Zeii ltder vergessen; sein Grub im Parks schmückte nnr ein einsachc Kreuz mit den Worten: Hier ruht ein tapferer franzosisck.erOjstcier." ,An diejcs einfan.e Grab im Parke von Äonncfontaine dachte ich heute univillkürlich wieder, als wir auf der staubigen Heerstraße müde und matt von den llcbni'gen des heißen Morgens unseren Quartieren entgegenzogen. Das große ?orj zur Seile und das etwa eine Vier? kklltunde entfernt liegende Schloß Bonne: fontaine war unser heutiges Kantonnement, ' in dem wir einen Ruhetag oer leben sollten. ' Jetzt Richten an dem KreuzungSpünkte der großen Strafe und des , geldmeges, N'eler zu dem Dorfe suhktk.die Fourieie und Qnarliermachcr aus. Zlicurs Leben kam in die Colonne, noch einen kurzen Marsch und wir hakten juc J8 Skunden Nuhe. Die Quartiermacher ritten an der Kolonne entlang und vertheilten die Quarticlbillets. ' .Herr Premier, Sie kommen mit der Halsle Ihrer Kompagnie nach Chateau Bo:inezonkulne, jagte her jJourlerozsi: cier zn mir, während er mir die Quar? ticlöiUeirs einhändigte. ,Ljn seines Qnarller! Nobler Mann, diefer Marqniö de Lümbremont auf dem Schloß! Und nun erst seine Frau und Tochter!! öa. Sie roelden ja selbst sehen!- . Er eilte weiter. Ich aber war ganz zufrieden damit, daß ich man altes Nries,?qüitier einmal wiedersehen sollte. Zt'ach zwanzig Minuten war Schloß Bonnefontaine erreicht., Ich entließ aus rrm Schloßhof die Mannschaften und beab mich in ' das Schloß, auf dessen Zcranda mich der Herr des Hauses. Marquis de Lambremont, ein , alter, Deißdärtiger frantösi scher Edelmann ezm Kopf bis zum Fuß, mit gemessener L!ürde empsing. 1 Monsieur le Commandant; sprach :r zu mir, wird die Güte haben, nach nner Viertelstunde im Speisesaal zu er: scheinen. Das Deuuer wird dann ferpirtiilejiu! DaS fängt gut an, dachte ich. Gleich nach dem Eintreffen ein Frühstück, das läßt man sich schon gefallen. ! Nasch kleidete ich mich um und begab micb in 'beirt'iSp'c'iicfa'al y , Ja, das sah hier jetzt ganz ander? aus, wie zur Zeit des Krieges! ,, Damals kahle Wä nde, b ! u t b efch mu tz te S troh l a , ger, bärtige Krieger mit blutigen Ban ragen, letzt uderaU behaglicher Lurus und vornehmer Komfort. Der Herr Marquis schien nicht jehr durch den Krieg gelitten zu haben. Im Speisesaal empfing mich der Marq.lis und stellte mich feiner Gattin vor, einer zierlichen und doch vollen Gestalt, deren freundlich vornehmes, fanft gerö. thetes AnNich fchneeroeiße Locken um. rahmten. Sie truq em schwarzes At' laskleid. um den Hals eine feine gol dene Kette, an der ein kleines Kreuz bina. Äir nahmen an dem sauber gedeckten Tische Platz und der Diener trug ine verdeckte Schülsel aus. SU werden hungrig und durstig sein, raou Commandant" meinte der alte Marquis und schenkte mir ein GlaS gvld. funkelnden Wein ein. ,Vitte, nehmen Sie stch." Die alte Dame hob den Deckel von der Schüssel und saate, indem ein lei seS, fpottllcheS Lächeln um ihren noch immer hubichen Mund huschte: .Wenn Mousieur unser einfaches Essen nur be hggt. Leider können wir Monsieur heute kein Fleisch vorsetzen, eS ist Frei tag." O eh! Nichtig, wir hatten heute Freitag und die strengkatholische Familie PeS Marquis hielt die Fastengebote rntt reinlicher Strense. Doch es gab ja auch sebr schmsefbakte ffaktenaericbte. ? tr
stete ich mich im Stillen, während ich verbindlich lächelte und sagte, daß ich auch
den Fastenqerichten von Madame la Marqnlse alle Gerechtigkeit wlversahren lazjen würde M'DLvMWAiWMlkM , .OK, iss,!s dien, erwiderte lächelnd die alte Dame, daß die Herren Solda ten die Fastenlpeisen nicht lieben. Mon pauyre Gaston hielt auch niemals die Fastengebote." Madame haben einen Sohn in der französtschenArme?"', ' ... . . , ! Nest mort," ,,entgegnete kurz der Marquis, wärend seine Gattin ernst auf den Teller Ziederblickte, im Kriege ge? fällen.:::: ' Ich, ich bedaure sehr. Eine peinliche Pause trat ein. in der ich mich vergebens bemühte,demFastengericht, aus Kartoffeln und einer, Zwiebelsauce bestehend, Geschmack abzugewinnen. Da erinnerte ich mich, daß auch eine Tochter im Haufe sein maftte. " ' - Madame werden sicherlich, an Ihrer Fräulein Tochter Trost für den schweren Verlust gefunden haben", nahm ich das Gespräch e wieder auf. .Ueberrascht und wie mir schien,, etmaS mißtrauisch, sahen mich die beiden Alten an. ' ,, ' , Meine Tochter oui meine Tochter la pauvre sillc Sie ich lahm sie kann ihr Zimmer nicht oer lasten." , . Während sonst dle Marquise mit leich? ter Sicherheit sprach, stieß sie diese Worte, wie in großer Verlegenheit, stotternd heraus, indeß ein tiefes Noth ihre Wangen überfluthete. ' Auch bemerkte ich, wie sie ihrem Gatten einen Blick des Einverständnisses zuwarf. Halt! dachte ich, hier ist irgend ,, ermas nicht in Ordnung l Der Sapperments: Fourierofsicier hat mir gesagt, daß hier eine schone Tochter sei! Da stimmt ir gend etwas nicht! Doch konnte ich die Angelegenheit nicht weiter verfolgen, da meine Aufmerksamkeit jetzt durch ein zweites Gericht in Anspruch genommen wurde, welches allerdings noch schwerer desinirbar und . noch weniger genießbar als das erste war. Im Stillen seuf, zend über mein Mißgeschick würgte ich einige Bissen heruntermich im Uebrigen an den vortrefflichen Wein und das weiße knusperige Brot haltend.! Nach kurzer Zeit hob Madame la Marquise die Tasel auf und wir zogen uns in unsere Gemächer zurück. WaS nun anfangen den langen Nachmittag und Abend? Nach dem Dorfe zurückgehen und mit den' Kameraden Skat spielen? Dazu hatte ich keine Lust, ganz abgesehen davon, daß ich am Mor gen von dein Bataillons Commandeur, natürlich in vollständig ungerechtfertigter Weife, derb angefahren war und somit durchaus nicht geneigt, roar dem alten Knasterbart heute nochmals unter, die Augen zu treten. Schlafen konnte ich nicht, da ich in, meiner Eigenschaft als Compagnie:Führer ,, zu Pferde gesessen hatte und in Folge dessen keine Müdige keit verspürte., Ich beneidete jetzt fast die Lieutenants um die herrliche Müdig seit, die in einem tiefen, stundenlangen Schlafe alle Mühseligkeiten selbst eines Manövers vergessen macht. Da'fiel mir jener junge französische Ofsicier wies der ein der hier in meinen Armen gestorben war und den wir im Park an einer 1 schattigen Stelle begraben hatten. Ich wollte versuchen, das Grab des bra, oen französischen Kameraden zu finden, und machte mich sofort auf den Weg. " : Eine Cigarre dampfend, schlenderte ich behaglich die schattigen, rieloerschlungenen Pfade deS ParkeS entlang, welcher sich an die Hintere Fagade deS Schlosses anlehnte und; von einer hoben Mauer begrenzt, eine bedeutende ' Ausdehnung besaß. Dle .goldene Herbstsonne schim mcrle durch das Laub, welches hier und da bereits anfing, sich in die bunten zarden des Herbites zu kleiden. Au den blauen Lüften tonte bisweilen ein seltsa, mer Laut, vielleicht der Schrei der wilden Gänse oder der, Kraniche, welche dem warmen suden zustrebten.' "Weiße Fa? den führte der leichte, laue Wind mit sich; um sie sanft aus die Wunden zu legen, welche die Sense deS Schnitters der treuen Mutter Erde aeschlaqen." Aus weiter Ferne drang oster der scharfe Knall eines Schuhes in die stille arune Einsamkeit. war doch die Jagd erössnet und begegnete t 1V.f .'ii V o. 1. . . .?-. man o ocnrm uno ltui oen oi iop: pel selber und Wiesen absuchenden Jaaein Ein Hund bellte dann und wann, ein Hahn krähte, die Uhr deS Dorskirchthur, meS schlug knarrend die fünfte Nachmit: taaSflunde dann war miede', alles still ! Wie in Dornröschens Schloß kam ich mir vor lu dieser qrunen Einsamkeit des Par? ke, dessen Anlagea und Gebüsche schon seit langem "die Scheere'odrr daS Messer Gärtners nicht aeiehen hatten. Wohl eine halbe Stunde mochte ich im Park umhergeirrt sein, ohne daß es mir mogilcy gewesen war, oas rao auszu linden. Ich wollte mich eben ermüdet auf eine Bank niederlassen, als mein Ohr deil Ton einer jugendlichen Stimme vernahm, welche ein französisches Liedcyen lang. Nasch eilte ich den schmalen Pfad entlang der sanften Stimme nach. DaS Gebüsch öffnet sich zu einem freien halb: runden Play, den die knorrigen Aeste einer alten Eiche überschatten, daS Grab deS französischen OfsieierS liegt vor mir. Übn meine Augen bleiben gebannt auf ; er liedlichen Erscheinung eines jungen Ni'idchens haften, welches neben dem Grab kniet, daS Kreuz mit einem Na'eakranze umwindet und dabei mit kind licheil Lippen jenes Liedchen trällert. .Dornröschen!" s flüstert unwillkürlich mein Mund und athemloS lauschend bleibe ich stehen. Doch jetzt erhebt sich as junge Mädchen und schüttelt einzelne stosenblatter von ihrem weißen, duftigen Sommerkleid. Ich mache einen Schritt ,ormartS, die Jungfrau hört mich, ndet sich um und blickt' mich erschrocken mit großen, kindlichen, tiefblauen Auxen an, während ein zartek Roth ihren schneeigen Hals und die ruvsen Wangen überhaucht. Verzeihen Sie, Mademoiselle, stot terte ich verlegen, ich suchte daS Grab eines Freundes . . . . Voai et Fruäsieti, üloosieur und dieses biet ist das Grab eine? fran zsstschen Offiziers.- Stolzer richtete sich die schlanke Gestalt deS jungen MädchenS empor, Lhrend' die kleine r-eitze Hand die dunklen Locken von der llaren Stirne strick.
Sagen Sie Ihrer
Waschfrau, daß si :-- v -5 's.vT3-i9:--.W &
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Wissen so muß et sind," K sagt der Berliner. ,
krur kabrkzirt o N. K. FAIR BANK & CO.
Ich weiß eS. Aber dies ist dennoch das Grab, welches ich suche; denn der franzojische Ofner, den wir hier begru ben, war mein Fund er starb hier im Schloß Bonnefontaine in meinen Armen." . Wie?" S!e Sie mein Herr wären jener deutsche Offizier, von dem uns mein armer Bruder in seinem letzten Briefe geschrieben, daß er khn wie ein Bruder und Freund gepflegt? O ich danke Ihnen, mein Herr!" Das entzückende Ze'kn eilte auf mich zu und reichte mir beide Händchen, die ich ehrfurchtsvoll an die Lippen führte. Aber, mein Fräulein, ist es wirklich Ihr Bruder, welcher hier ruht? sicherlich! Wir haben die genauesten Erkundigungen einaezoaen. Gaston de Lambremont, Lieutenant im 1, Artil? lerle'Neglment...." de Lambremont? So wäre mein armer Kamerad ein Sohn diefeö Haufes!" ,)ewlF." Und Sie wären seine Schwester?" Sicherlich, mein Herr! Marguerite deLambremonk.. Und Sie haben keine Geschwister mehr?" ' : Nein, mein Herr. . . . " Und Sie sind nicht lahmund krank? Mais, mousieur. . . . Jetzt konnte ich michnicht mehr bezwins aen. ich mnnte laut auslachen. Mademoiselle Margu:rite mochtemich wohl füi verrückt halten, denn sie wich scheu einige Schritte zurück. Verzeihen Sie, mein Fraulem," nes ich dann, wenn Sie mich hier am Platze so- lustig sehen. Aber Ihre Frau Mama hat mir da eine Geschichte von Ihnen erzählt, Sie sollten krank und lahm sein und Ihr Zimmer nicht verlassen können und jetzt sehe ich Sie in schönster Gesundheitsblüthe vor mir stehen. ' Fürch? ten Sie sich denn so vor den bösen Preu: ßen, daß Sie gar nicht zum Vorschein kommen wollten?" Jetzt war die Reihe, verlegen zu wer, den, an Mademoiselle Marguerite. Sie schlug die - Augen zu Boden, daß die schwarzen Wimpern einen langen Schatten auf ihre garten "Wangen warfen; dann hob sie bic 1 tiefblauen Augensterne wieder zu mir empor; einen Augenblick schien ste nicht recht zu wissen, ob sie KiU nen oder lachen sollte, dann aber rief sie fröhlich lachend aus: Sie haben recht; es war zu thöricht von Mama, daß sie mir befahl, mich nicht zu zeigen, so .lange die Einquarli: rung im Schlosse sei.' Aber jetzt, wo ich Sie als den Freund meines armen Bruders erkannt habe, gilt dieser Befehl nicht mehr. Auch die Eltern, müssen Sie als den letzten Freund Gastons kenneil, lernen und Sie müssen uns recht viel von den letzten Tagen Gastons erzähl len. Kommen Sie - o ich fürchte mich aar nicht vor den Preußen Kommen ;Ki:nwi:.v ,,Und wie ein schlankes Reh huschte sie durch daS Gebüsch, daß ich ihr kaum zu folgen vermochte' :, Noch jetzt, nach langen Jahren, stehen mir die erstaunten Gesichter des steifen Marquis und der würdigen Madame la Marquise vor Augen, welche sie machten, als ihre Tochter in Begleitung des preu: ßischen OfsicierS in den Speisesaal stürm? te, sich den Eltern an die Brust warf und rief:' Mama! Papa! Der Herr da ist der Freund unseres armen Gaston! Er hat ihn hier gepäegt und hat ihn an jenem schönen Platz beerdigen lassen!. Ist es nicht so. Monsieur?" , Ich konnte nur nochmals wiederholen, daß es sich in der That so verhalte, und beschwichtigte dadurch einigermaßen den Unmuth der beiden Alten. Ja, wir wurden im Lanse . des Abends noch recht gute Freunde, als ich immer und immer wieder von den letzten Stunden erzählte. Ich glaube sogar, ich habe etwas hinzupantasirt; denn die mit Thränen gefüll ten Augen der Mutter, welche noch immer ihren einzigen Sohn beweinte, baten so flehentlich um jede kle nste Nachricht, der alte Marquis ! holte in seinem dankbaren Eifer eine bessere Flasche Wein ach der anderen aus seinem Keller und Mademoiselle Marguerite vor Allem lauschte mit solch' gespannter Aufmerksamkeit meinen Worten, daß ich mich im mer aus neue Einzelheiten aus jener Zelt besann und sie in beredter Weise vortrug. Davon, daß Mademoiselle Marguerite sich aus meiner gefährlichen Nähe wieder zurückziehen follte, war keine Nede mehr; ia, Madame la Marquise überwand, soll? aus Dankbarkeit gegen mich ihre religiösen Bedenken und ließ mir zum ouper eine ganz vortrefsttche Hammel keule braten. Am folgenden Tage besuchten wir ge meinsam Gastons Grab und schlössen hier. noch sestere renndichatt. Wir reisen für den Winter nach Po,nS". faale Herr de Lambremont. .aber im Frühling müssen Sie uns. wieder hier besuchen und dann auf längere Zeit uu'er Gatt ein." . Da die Marquise sich dieser Bitte, anschloß und Marguerite mir verlegerr. lächelnd zunickte, so gab ich, am das, Versprechen, im Frühling ghaieau, Bon
SE,FE
gebrauchen soll. :':"!" i-v: ", !;1v , , - llit1iiMjhiJtI CHICAGO: nroutainc, nut meinem BeZucde 'zu izt ehren. Und ich habe mein Versprechen gehal ten! Kaum daß die ersten Veilchen ihre duftenden Kelche erschlossen, nahm ich Urlaub und fuhr nach dem Schloß. Mit herzlicher Fieundlichreit ward ich empfanAen. Marguerite war noch ,weit schöner geworden, und so konnte man es mir gewiß lchk verdenken, daß ich, als wir einstmals wieder an Gastons Grab zusammen auf der Bank saßen, vor ihr niederlank aus die Knie und sie um ihre kleine, weiße Hand bat. Sie sagte nicht nein und nicht ja, aber keine Antwort ist auch eine Antwort, und jubelnd schloß ich sie in nlkiuc Anne und küßte, der hold Errölheilden die warmen, zuckenden Lip pen. Sie ward mein liebes, süßes, kleines Frauchen, fülchtet sich garnicht mehr vor dem lzrus pruä8en" und zankt b'S weilen nur ein Welliges, wenn ich mich anz und gar nicht an die Fastenregeln zewöhnen kaun. Unser ältester Bube aber führt, ob; gleich er schon voll Stolz die preußische skadetkenuilisrrm trägt, den echt srauzö iischen Namen Gaston. -Schamhaft. Lieutenant : Frau sln Ella, gestern hatte ich das Vergnü: en, Sie in Ihrem dritten Jahre auf ei'.er Pt)ot?gnlvle zu seheu., Fräulein XÜaz Wirklich. Herr Lieutenant? j iicuiciiant: Gewiß, Hhre Mama hat nir selbst das Bild gezeigt. Fraulein I Flla (erröthend): Ich schäme mich gan. gerreuteuant, dasL ich einmal so klem irwesen bin. uttwtllkurlrcheS Eompll nent. Wahrend der Kasfeeoisile, erzält eine H.inplmannsfrau die unliebame Kunde, da, sich unter den wen, gen. ic bei der Stab?rrüfung, durchgesallen ind, auch idr Mann befände. ' Vom Hörne hingerissen, ruft sie auö: Soviel ffel sind durchgekommen und nur der Iftmif eh r " &i Vjtj .v; fä : . . (je iin-Ä W k.'sV-H fa'Jf' pr v l . ww i T-m ' Wi& ; ÄiIluS. ri, v . vv i.'ijrrr T" ,' 1 Mm. Aunte IV. irt-ilan. don 165 Tremont Str., Woon. !tor lc fc br fATrft. er emnöljfin , bsntrföibt durck' fchleite Sli'tlirturf lanon, tntu'ra iijr jtlat rtaS) biwSioife f&o, sie An. satte do Erschlaffung u"d Frvslelu kan,,, und die tTlte sagten, datz d e der fast t ihrem an barsten, in Husammrnftok mit einem XouHe Sianiif r tos rurfod te exiraljlo drr Leber ljnö femtt grotze feirnerjen- e fonn;? i tjte Ärjnewn n;4t emnt tjrnen und ahm Hood's Sarsaparllla, woran? sie sich bold LnzNch erholte und sich i, zllkomme der Hesunöilt erreut. Eie sagt, sie könnte den ganzen Taq lang Hood'k Earsavarilla preise und wurde dr,noch nick, genug sage iöonen. Hood's Pillen jmd mit ter Hand gemacht und sind perfekt w !h?er He-Ikraft. Propgrt nd ulseheii.i!Z',,.Dch,,,Zz r,m. ., iit! iS fmi 41 ' kSmmii, Krch nd tot cprcln, Ctiucti, Witnv !t Pjl,ue ctta&rt; tbntl irauten vsl jtrt4$bl fctt4 f1ttt tnlt STAHLE tHUftttni ilfin AriäuK-pr,. Die MV tu im Man, twitcti km Tau, iialc. i Ecftferciiuft (In bt fr&ibtta fchäiUch 3x(cn, tti , liest gtfat. TtffiTt " '' """ ' ' " ' Sif VJIX CTAIIL, QUiNCY.IU. Schiffsskheme von und nach Europa. Vollmachten usgsstsllt. Trbschaften von Europa eingezogen. P. Pfifterer, Offtce : No. 7 Ost Market Otraße Lelevbon IttNS. Zu er kaute aer u errae gegen srdt'iaen'kum -mnt arrev tu m er an der Tbree Not R,a. ti teilen südU von der GSttildatzn. Hatz it Zimmern, ronem euer, runr ,,"rrne, ntu ijiuß und Holzbau. arZ Sch'une, uhaa. HSHnrstaa. l ssc,gen.emten, e'ne tret im f,nde Quelle be, der Scheune. 8 Acker in rnedt dSuNe, Wrinreben und versebied'nev Beere, -cker in feol. do und Ist flut btainirt nd e zäunt. Ferner Acker anqrenzcnd B, idgepsr v SKCiien wcfuij) vn er ?rai. n er ?canaz skd, Zstörlse au nm xnnnen, .me?e, fiutc Scheine mit aronem SSKnerdanS. tiwtriAi tet für HSbAer,ucht. Ferner lt KtftT S Mte rtn iifä ron et Staot mit aus un mer Stlü tun. Zu verkafen mehveie Sflnfer f mcmttche Zahlunae in d RSHe tzon SHrn eheldlzKr Farr?r?n ftrS und New in Wartdn n n deren ksntttA, Q ÄlNs. H OS CaftUifit Ctx.
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