Indiana Tribüne, Volume 16, Number 144, Indianapolis, Marion County, 12 February 1893 — Page 4

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ÄiwiWWMWM - Ersch elnt : frfi : JZliglich und Sonntag.

Die tödliche .Tribüne" kostet durch den Träger 11 Cent per Woche, die Sonntse5..Trtbüne' L Htaxi erWoa?e. Beide zusammen 15 Cents oder SZ Ernt pexMonat. Per Post ,uglchickt in Bor zuöbezahluna tC per Jahr. n Office : 130 Oft Maryland Strafe. SübianapoUS, Ind.,. 12 Februar '93. Die Moment Vyotographie. . Hnree feca . V. $wjul. : .Höre mal. Alte." sagte der beharkge Rentier, frühere Bäckermeister Bartel zu seiner runden, gemüthlichen Ehehälfte, indem er .in Miltagslisch aufstand, .wie wäre es, wenn wir uns jetzt sogleich auf den Weg nach der photographischen Ausstellung machten? Es ist eben Ein, und n'ir können bis um Vier noch ganz gut Alles gesehen haben. Hin müssen mit doch 'mal, das gehört zur Bildung, und wer Veiß, ob es uns noch einmal o gut paßt, wie heut' ! Also gib die Mittagsruhe dran und komm! .Meinetwegen!" stimmte Frau Bartel zu. .Minna, Du gehst doch auch mit?" fragte der Rentier seine Tochter, ein hübsches, frisches, braunäugiges Mädchen, daZ der Dienstmagd flink beim Abräumen des Tisches half und dabei ostmals verstohlen nach der Uhr sah. .Ich ? Rein, Papachen. ich habe Sophren versprochen, sie heute wieder zu besuchen." - - .Ach was," sagte Herr Bartel ärgerlich. .Du fährst ja oft genug nach Trepiow, bist erzr am Mittwoch dagewesen und kannst also heute wohl Hierbleiben. Die Freundschaft wird mir nagerade l'vt dick. Das geht a über die Hut- . ichnur." v .Heute muß ich aber hin. Papachen, ich kann nicht anders. Sophie hat Piluumenkuchen gebacken, den soll ich verzehren helfen. Ach, Du glaubst gar nicht, wie reizend es in solchem jungen Haushalt ist! Ich. bin ' zu gern da. Und ob ich in die Ausstellung gehe oder nicht, darauf kommt es wirklich nicht an. Ich sehe ja aZe Tage genug Pho? tographien in den Schaufenstern. Also, nicht wahr. Du bist nur nicht böse, wenn ich wieder nach Treptow fahre? Adieu, ich muß eilen, wenn ich zur rechteil Zeit am Dampsbost fein will." Ohne eine Antwort abzuwarten gab sie dem Äaier einen herzhasten Kuß, nickte der Mutter zu und huschte zur Thür hinaus. .Ein Wettermädel schmunzelte Herr Bartel. ..Aber sie tanzt einem auf der Nase herum," setzte er bedenklich' hinzu. ist sie nur erst verheirathet. der Mann wird schon nachholen, was wir 'in der Erziehung versäumt haben." O: r: 5 .Wenn Du wieder an Deinen Schmook denkst.'.daun kann Zch Dir voraussagen da sie den noch mehr inner dcm Panlossel haben wird, alöDich. Aber sie nimmt ihn gar nicht, verlaß Dich darauf " er- . . o- 7 .11 . , .t . f. wiserre yran jarici, inccm ic 191s Hut ans dem Schranke nahm. .Daö werden wir sehen. Ein so rc fpektabler sunger Mann, git siruirt, mit ... je r ä ' fT t . . .. jonem ellrattjzenezqafl iet sie sich so recht in die Wolle hinein." .Oder vielmehr in Kaviar, Sardinen und Fettbücklinge," bemerkte feine Frau trocken. .Leider ist Dein und Minnas Geschmack aber verschieden. Ich glaube. der junge Lehrer, den sie im Wrnier im Kränzchen kennen lernte, steckt ihr viel mehr im Kopfe, als der Schmook mit umem nuchkernen, faden Gencht und jn nem semmelblonden Haar. Der Lehrer war auch wirklich ein allerliebster Mttllch, luttkg und munter, inich und . gesund, wie unsere Minna. Der paßte zu ihr." . .I'a, lustig und hübsch braucht Einer nur zu sein, um . Euch Weibern zu gefallen. vUin. daraus wird nichts Zch habe der Minna gleich damals meine Meinung gezagt. Das fehlte nur noch, la so ein junger Lasse, der nichts hat, als feine paar Psent ige Gehalt, meine einzige Tochier heirathek! Dazu habe ich mein Vermozen nlchr zusammenaespart. Die, reichen Mädchen' werden sowie so nur deö Geldes wegen genommen. Jeder ; arine, Schlucker will sich durch eine -ii-: f f" V1J 5 1h KI t S .. 'fit A 4Vfc y I h V nUVIllfc, y 1 II 7.i:l!:'1)0 kenne - das? .Gksällr mir nicht, bum!" wie der nette Kerl in dem Stück ; sagte." Uild damit schlug Herr , Bartel scherzend mit der 'tfu,i aus den 4.110"' ; .Unkere Minna ist hübsch genug, um aucy oyne iciv einen wann zu vetommen," versetzte seine Frau in gekränktem .'iuktcrzrolz., .Und weißt Du denn ge nau, ub der Schinook sich nicht ; auch ';: d es Eeloes wegen um sie bewirbt 'AWMö pah, der, hat genug uild braucht nicht aus Bnmögen zu lehen. , Und dazu ist er ein seiner Mann, mit ,demDeDStaat machen kann. Alle Tage geht er in r - l ''-V':hih weiter WeZle und " ., rg$ß.0 .5teht mit dem Kneifer aus der Nase im Geschäft ukid bedient die Kunden wie ein 0)eck," fuhr Frau Bartel fort. .Ich kann es der Ä!inna nicht verdenken, daß lie ihn, nicht mag. Er it zu albern." Herr Bartel wollte widersprechen; ober da klingelte es draußen, und leich daraus kam das Mädchen herein und meldete Herrn Kaufmann Schmook, der nur aus ein Augcnblickchen die Herr- , fcbakt sprechen wolle. Frau Bartel hatte sich indessen fertig eemacht und stand tn Hut und Regen rz,änke5da, als der vielbesprochene junge Mann eintrat. .Bitte tausendmal um Verzeihunq, wenn ich störe," begann er mit eleganter Verbeugung; .aber ich wollte mir nur !, erlauben, ein Probchen der eben frisch anaekommenen, herrlichen Trauben zum Kosten zu überreichen. Sie nehmen eS doch nicht übel?" 3, wo werden wir denn?" lachte der Ikentier geichmeichelt. .S,e sind doch immer der aufmerksame Mann,' Herr schmook." .Bitte, bitte, nur Pflicht und Schul digkeit! Wo ist denn das Fraulein Tochter ehen Angegangen, wenn ich

fragen darf? Die yane es ja ja mtg, sah mich gar nicht aus der Straße. Ich musste hahaba! an die schönen Verse denken: .Meine Minna geht vorüber, meine Minna kennt mich nicht!"" 9!a, noch ist eS freilick nicht Ihre Minna,, aber Sie wissen ja, ich habe nichts dagegen, daß sie es einmal wird. Sie müssen nur suchen, ihr Herz zu ge-, winnen." . - Ui.d ihren Kopf da;," sagte Fron Barthel; denn sie hat ihren eigenen für jlch. .Sie ist übrigens nach Treptow gefahren." luhr dcr3!enlier frenudlich fort.

uni die kühlen Worte seiner Frau wieder gut zumachen. ' - ' ' , ' .Ich finde. Fräulein Minnas fahren sebr oft dahin," erlaubte sich der jugendliche Dekikakessenhandlerzn bemerken. ,' .Sie hat eine intime , Frenndia dort. die erst seit einigen Monaten verheualhet ist. - :;-';-vi .Ab, lo so so:" lächelte chmoik verikändnißinniq. .Aber ich sehe, die gnas dige Fran sittS in Toilette. Wollen wohl ansaehen!!'" 5 Ja, in die photsgraxhtsche Ausstel lung. Wie war s. wenn :le uns be? q'etteten, Herr schmook ' kragte der Vtentter. ' ' f"--: O. mit dem arosNen Vergnüaen. Ich inttresjir? mich lebhast für Wissen ttyattund KuilZk." .Run, dann vorwärts l US , wird in Bald war man in der'AussteZlung angelangt und begann eine gründ? tiche Äesichtiauna der Vbotographien, wobei auch ern eifriger Meinungsaustausch zwischen den Dreien stattfand. Herr Schmook spielte den Blasirren und wunderte sich nach Horatens , Grundsatz, über nichts, betiachteie die ausgestellten Bilder durch fe,nen Kneiser und krittelte bier und da in sehr unwissenschaftlicher Weise, wakrend Herr Bartel auner ttcs war vor Bewunderung und meist dsi Unbedeutendste am schönsten fand., Seme wenig gebildete Frau dagegen hatte ein angeborenes gesundes Urtheil und war eine aufmerksame Beobachterin. 'W: .Du lieber Gstt," sagte H:rr Bartel. der sich natürlich einen Katalog gekauft hatte .was gibt es doch alles für Namen hier ! Der Kopf schwirrt einem ordentlich. Zinkographien, Photographien, Autotypien, Photolithographien, und der Himmel weiß, waS noch. Wer soll das wohl behalten und verstehen f Und int Grunde ist doch AlleS ganz dasselbe," bemerkte Herr Schmook weise. .sNa, fa gen Sie das nicht. Da muß doch irgend ein Unterschied fein. Und was aus dem Photographiren so nach und nach geworden ist, ist geradezu zum Staunen. Wenn ich an die ersten Lichtbilder denke, weiß: Du noch. Alte, die von Deinen Eltern, die man immer nur von einer bestimmten Seite ordentlich sehen konnte, und die nun lange verblaßt und verwischt sind, die waren doch jammerlich !" , , - - vi .ES macht eben' Alles Fortschritte in der Welt mein lieber' Herr Bartel. Aber ehe man eS nicht so weit gebracht hat, sämmtliche Farben mitzupholographiren fodaß der Mensch gleich dasteht, wie er leibt und lebt, kann mir die ganze Kunst gestohlen werden. Ich begreife nicht, daß es so lange dauert, , bis man diese Kleinigkett nsindet", äußerte Herr Schmook geringschätzig und wirbelte, seinen Kneiser in der Hand herum. .Sie haben ja hier schon eine Menge bunter Bilder, sagte der Rentier. .Ja, es' soll aber doch lange dauern, ehe man sie so zusammen kriegt ; ial geht nur so psu . peu, wieder Franzose sagt. Nein, gehen Sie nur damit. Diese Kunst hinkt mir noch zuj sehr.' Sie liegt, sozusagen, noch in der Wiege." .Wenn die Leute erst soweit sind, daß sie Alles in Farben photographiren tönnen," siel jetzt Frau Bartel ein, .dann, denke ich mir, wird es am Ende schlecht um die Maler bestellt sein. ,1 Welcher Mensch würde sich denn noch in Oel malcn lassen, wenn man so gute und spre chend ähnliche farbige Portraits haben könnte!" . .Allerdings, gnädige Frau, da haben Sie vollkommen Recht.. Auch die ganzen Gemäldeausstellungen in den Kunst, a cad e mie n waren dann überflüssig Hat ein Maler eine gute Idee,' schon, dann sucht er sich die nöthigen Modelle zusammen, kostümirt sie, gruppirt sie, photographirt sic, und das'Bild ist fertig! Da fparter eine Masse Zeit und Pinselei. Das ist die wahre Zukunstömalerei. Ich glaube beinahe, da habe ich einen und wollte sich ausschütten vor afseetirtem Lachen. , - .Ich kann mir nicht helfen," bemerkte Frau Bartel, ohne eine Miene zu verziehen, aus den bunten Bildern mache ich mir nicht viel. Mir gefallen überhaupt von der ganzen Ausstellung die Photographien der alten Kupferstiche am besten. Wenn man bedenkt, wir werthvoll vielleicht solch alteö Bild ist, v 0 n d e ni rman n u r ! ei n einziges Erem- : x l a r h esitztfundZ wie l leicht es schadhaft werden, oder verloren gehen kann, so ,;; in n Bnia n j sich; d 0 ch ' j j' iitf l i chl: freuen daß eS durch die Photographie der Welt so gut erhalten bleibt. Sehen Sie uur, maii kann solche Abbildung, ia gar nicht von einem alten Kupferstich unterscheiden." VZ""!?S ;!:.' .Recht schön s aber daö ist Geschmackssache. Ich. kann den alten Dingern nichts adgucken. Mir gefällt das Neuere besser, oder vielmehr, wie die ErtrablattHändler immer rusen, nur das Neueste, das Neueste!" .Ein sehr guter Witz," sagte der Ren, tier, wohlwollend. .Nun sehen Sie aber 'mal diese Mondphotographie an. Sollte man's glauben, daß eö so aus dem Monde aussieht? Der muß ja mit Bergen förmlich gespickt sein." .Ach. daö sind ja Alles nur Hypothenusen." wieder Gelehrte sagt," warf der DelikateffenhLndler hin. .Wer ist denn schon auf dem Monde gewesen? Es mögen ja meinetwegen Berge da oben fein; aber die Fiecken können auch ganz was anderes bedeuten." .Hier hat man gar den Blitz xhotsgraphirt!" rief Frau Bartel überrascht. .Nein, eö ist doch kaum zu glauben!" ' .Und dies bier sollen elektrische Funken sein. Wahrhaftig, aii allerliebst! sagte Herr Schmook herablassend.

Nachdem man eine Weile langsam weitergewandcrt war, blieb Frau Bartel plötzlich stehen. WW, , .Sieh nur, Männchen," sagte sie, den Rentier anstoßend, .ein Spreedampfer, und wie natürlich! Der ist nach der klei nen Momentpbotographie hier unten in der Ecke vergrößert worden." ;C?i; ivif nett! Den muß ich mir mal genau ansehen," meinte Herr Bartel gutgelaunt. .Das ist waS für einen richt! gen Berliner, wie ich einer bin. ES heimelt Einen so an. Potztausend, ist das ein Gekribbele auf dem Dampfer, der hat gut geladen ! Aber dabei kann man jedes Gesicht deutlich erkennen." Herr Schmook hatte seinen Kneifer ausgesetzt und betrachtete daö Dampsboot ebenfalls genau. Auf einmal wurde er ganz roth. ' 1 .Ist da nicht," sagte er, mit etwas unsicherer Stimme ist das hier nicht FräuleinDcmna7,5!'. ;M Und er tippte mit dem Finger auf eine Stelle deS Bildes.. , 1 .Wie, was. unsre Minna?" fragten der Rentier und feine Frau aus einem Munde, s Mo denn ? wo denn?" , Sie suchten eifrig mit den Augen. : .Nichtig, hier sitzt sie ! t rief Herr Bartel. .Sie ist Sa? nicht zu verkennen. Na, das ist ein kostbarer Spaß. DaS hat sie sich wohl nicht träumen lassen, mit in die AuS stellung zu kommen ! , , " .Aber wer wer sitzi denn da neben ihr?" fragte Herr Schmook zögernd. Taufend Wetter!" schrie jetzt Herr Bartel auf ; .daS ist ja der junge Lehrer, der H err S chn e ider " v 0 m Kränzchcn? Und mit dem sitzt sie da so gemüthlich Hand in Hand? rriSiM so soll doch gleich ! Ist denn so aas ert".10 ' .: .

Frau Bartel war ordentlich blaß aeworden ' vor Schreck. Sie konnte kein Wort hervorbringen. . ' . ' ' ' .1 ,Das sind also die Fahrten nach Treptom und der interessante junge. Ehestand!" tobte Herr, Bartel weiter, ohne sich daran zu kehren, wo er sich befand .So kommt man hinter die Schliche! Ja, ja, es ist nichts o fem gesponnen, eS kommt an'S Licht der Sonnen oder in den P hotographenkasten w ie eS je tz t lieber heißen sollte. Wann mag denn diese Partie hier stattgefunden haben? Aber richtig, die Geschichte spielt ja schon den ganzen. Sommer. Na, der Minna will ich'ö eintränken Fahrt mit dem Mensehen nach Trepto, als ob es so sein müßte! Darum wählte sie auch immer den Mittwoch oder Sonnabend, wo er wahrscheinlich keine Stunden zu geben hat ! ' O, Du " Schlange, Deinen alten Vater so zu betrügen!" " .So sei doch nur ruhig!" redete ihm seine Frau leise zu. .Du machst ja hier . V : ...! '(R r ..'Mi AUsieyen uno viamlrjr uns. , - .Sie blamirt uns. willst Du wohl sagen!" fuhr der sonst gutmüthige Bartel heftig auf. Welcher ordentliche Mann nimmt denn noch ein Mädchen, das mi! seinem Liebhaber auf eigene Faust LandPartien macht?" 5 v .Ick. Herr Bartel 1" flötete hier der junge Kaufmann, der, sich einstweilen die Cach abkrlegt'm heben schlen mit süZ; ,"'' " ' . ; ,;;'! " ..; . " :"'!' , " licher Stimme. s: ..' ' ,: . .Sie ? " fragte der Rentier verwundert u nd drehte . sich : nach i hm um U l'l j'3 ft , ' es hnen denn gleich giltig, ov Ihre zukunf kige Frau eine Liebelei mit einem Ande renhat?",,",' , .Gleichgiltig nun wohl nicht, mein flfhr fiTl yftrs stnr itirttl ; trt ;w w : Mf ; fMii .:!.!;. im Nothfall ein Auge zudrücken. Mensch ist Mensch, und man hat ja mitunter auch so seine kleinen Aoentüren gehabt !5 iX . jl r ' r.. -r i4 4iwc(ic cir vsujmvvl scyrzmi. ..; ,, s; : . .:; ;: an ' '.Hat man ? So? fraate der Rentier. der plötzlich ganz abgekühlt und ruhig geworden ,mrs-;-- ' : 5; Natürlich, mie jeder junge Mensch, nicht wahr? , , Jugend hat keine Tuaend. Und da darf man nicht iu scharf urtheilen. Das gibt sich Alles mit der Zeit. Ich lege kein sonderliches Gewicht auf s,lche kleinen Thorheiten und werde sie Fräulein Minna nicht nachtragen. Aber Sie seyen, dag Gefahr im Berzuge tjt. Deshalb sprechen Sie ein Machtwort und lassen Sie unö bald Verlobung ?kttnnM !MSMWWM .Sie würden sich also nicht daran flößen, daß sie gegenwärtig nen Andern i if b t ? , - :-: , - :; :-.;;!;:;.-in;1;;:!::,;:! .Nein, denn das würde sie als meine Frau bald vergessen haben, daö sind nur zg romantische Grillen. Allo, wie ae sagt, sprechen Sie Ihr väterliches Machtwort, dann kann nachher Dergleichen a,, n, !!l , . , 1 !,' ,, ',!',.. n .1. ,,;; '! l:, iL. , .,, , 7, :!,,,. Nicht mehr vorkommen. " ?;iä,ftjS .Ich will mir'ö überlegen," antwortete der Renier kurz und wandte sich zum Gehen. .Frau, komm, ich habe genug . .. c , . , auf.".".. ''r?. vou ver ussleuung. Aver welgr vu, waS ich noch möchte?" , .Nein," sagte sie beklommenen HerzenS. ' .Ein Hoch aus ? die Momentphoto graphie ausbringe, daß die Wände wackeln. Und daS thue ich auch noch. S leji soll leben, hoch, hoch, hoch!" rief Herr Bartel und schwenkte wüthend seinenHutF!!!i?!,ß!fl m Wwm .Um GotteSwillen. Mann, sei still! bat die Frau, die beinahe glaubte, er sei vor Gemüthsaufregung übergeschnappt. Herr Schmook betrachtete "seinen zu künftigen Schwiegervater verwundert und bat ihn besorgt, .möglichst rasch ins Freie zu gehen und sich zu erholen. .Ja. fort, fort!" rief der Rentier. .Macht, da wir hinauskommen!" So verließen denn alle Drei schleunigst n i cic Ausstellung. An der nächste Straßenecke winkte Bartel eine Droschke kerbet. .Adieu, Herr Schmook," sagte er zu diesem .Ich will mit meiner Frau eine kleine Spazierfahrt machen." Der blonde Jüngling half Frau Bartel devot beim Einsteigen, hörte aber da, bei scharf hin, was der Rentier zu dem Kutscher sagen würde. .Nach der Dampfbootstation an der Jannowitzbrücke ! befahl Herr Bartel, machte dem Delikatefsenhandler eine stumme Verbeugung und kletterie seiner Frau in die Droschke nach. .Aha ! flüsterte Herr Schmook vor sich bi, lächelte hämisch und rieb sich die Hänse, während tt davonging. .Wir fahren nach Treptow mit dem nächsten Dampfboot benachrichtigte der Rentier feine Frau. .Da will ,ch die Beiden abfangen, wenn sie zusammen nach Sause fahren wolle?. sfe -'4tr ' ,' v

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Lrv V erhalten auck, d Medicin mionst. Tse Medizin rourde feit dem Jahre 187S von dem Vocgm. Pa,loron,g ,n Fort Wayne. Ind.. zudereuet. und jetzt nnler seiner Anweisung von der KOENIG MEDICI NE CO.. 233 XUndolph St CHICAGO, IIX ktkktt , hAhtn f fi :!; tl.00 di s lasche, Flasche sürPS.00, iMg,0S 2.7S ,0,,s..W ?idianavott In itrt deutschen vstbeke in F. Wtl l. sanken M West WaMngt, 6t. und Ecke Süd Saft Str. und lncol ane. .Ach (Sott, mache nur keine, ?cene 1 ,M 1 , ff . j, 11, 1(1. . W '; ,, .. .1, ., .. ..' dort! seufzte sie. :c ; .Eine Scene gibt eS, ' daran f oerla ß Dich!?, HDu solltest doch nicht so hart gegen Minna sein. Wenn eS auch sehr unrecht von ibr ist, hinter unserm Rücken eine Lie beSgejchichte anzufangen, somußtDudoch bedenken, daß Du selbst ein wenig Schuld daran bist; denn Du hast den jungen Mann abfallen lasten, als er bei uns einen Besuch machen wollte. Und wenn sie ihn so gerne mag, nun, für die Liebe kann man eben nichts !" , .Aber für die Rendezvous, "sagte Herr Bartel streng. , . -' r r .Ach, Männchen, wir haben uns auch Rendezvous gegeben die .wir. Niemand auf die Nase gebunden haben, Weißt Du nicht mehr.die langen h ü bschen Spa ziergange, a u s d en en w i r u n s 1 i mmcr so viel zu erzählen hatten, und auf denen uns die Stunden so schnell entflogen? Es war doch eine schöne Zeit!" : ' ;,; . Ihr Gatte schwieg. Sie wußte nicht, ob ihre Worte Eindruck gemacht , hatten oder nicht. Auf Keinmal aber sagte er: Der Schmook ist doch, ein prächtiger Mensch, so nachsichtig und so gar- nicht eifersüchtig Z Einen besseren Mann kann sich Minna garnicht wünschen. Meinst Du nichts l;. -1:, , .Ach was. ich finde ihn gräßlich !" versetzte sie ärgerlich. ! In Treptow setzte sich Herr Bartel mit seiner Frau an einen Tisch in nächster Nähe der Haltestelle für die Dampf schiffe und musterte, wenn eines dort anlegte, jeden Einsteigenden aus's Genaueste, waS um so schwieriger ward, je mehr der Abend hereindunkelte. Aber dabei ; blieb er schweigsam und einsilbig und grübelte vor sich hin, so daß seine Frau, ihn .nicht-zu stören wagte.. Endl i ch, u m ha l b Neun, wurde , sein e A us: dauer im Abwarten glänzend - belohnt, denn raschen Schrittes trat ein junges Paar in das Lokal und näherte sich der Landungsstelle, fröhlich plaudernd und lachend uns ohn:; Ahnung drohenden Unheils, i'vr- . - Herr, Bartel sprang auf und schnitt ihnen den Weg nach dem Dampsboot ab. .Guten Abend, Minna," sagie er mit lauter Stimme. föi'-A:':? w Seine Tochter schrak heftig zusammen, und die beiden Ertappten standen da wie vom Blitz getrosten. ;;-:tr':Tr''-V .Ist das hier vielleicht Deine Freun, din, , Min ? V fragte der Rentier mit dem Anstande eineS Großinquisitors. ' ,, Minna war immer noch sprachlos vor Schreck und Ueberraschunq. :, Aber der neben ihr stehende junge Mann hatte sich schneller gefaßt und sagte ruhig : - .Per? zeihen Sie, -Herr Bartel, ich hatte mir die Freiheit genommen, Ihr Fräulein Tochter vom Hause ihrer Freundin, wo auch ich zum Besuch war, bis hierher zu btÜtiUnS .Um, wenn eö anginge, in ihrer Ge? sellschast gleich mit nach Berlin zu sah: rennlcht'wahr rWüK llerdinas , i ch leu gne eö nicht ; denn. m! , if.n VnrtfiM Vrt " ivii w,Hfiii( tvvyii iuy uwvy vvit Wie oft haben Sie sich diese Per mm gmigen schon gestattet, wenn ich fragen d?M-WMMMVjWN li .Ich will Sie nicht belügen. ' E ist schon'SftttlgeschehenMWH !!" 'Wm O H rzenspapa ; cij doch nicht jl so böie!" flehte Minna jetzt und faßle seine HanoÄ'HMMWARKMVHK , Jch bin böse und will böse sein, Du üngeratheneS Kind!" ' ,n ' .Ist es denn etwas so Schlimmes,wenn man sich von einem Herrn nach Hause bringe läßt?" fragte sie mit höchst unschuldiger Miene. l DaS nicht ; aber wenn man Hand in Hand mit diesem Herrn auf dem Dampii boot sitzt wie ein Brautpaar," sagte Ut WentiertfcharfÄ .Woher willst Du das wissen?" frag: te sie klfinlcut-liill:: .Das wirst Du schon noch erfahren .Aerebrter He r Bartel," siel der juns ge Mann hier ein und sah ihm mit osse nem und ehrlichen Blick in die Augen j es würde ja doch nicht helfen, es zu leug nen. Minna und ich sind einander von Herzen gut, und ich wurde schon längst gekommen sein und um Ihr Fräulein Tochter beiJhnen angehalten baben,wcnli sie mich nicht so Lnqttlich aebcten hätte! noch zu warten ; denn sie meinte, man wolle sie mit Jemand anders verheira! theil, und das müßte sie erst zu Hintsr' tteiben suchen." .Aha, so stehen also die Sachen! ' Sie halten wenigstens nicht hinter die Berge. UndDu.Minna, willstalso l,V ber diesen Herrn hier zum Manne Habens lls den braven, wackeren, reichen Herrn Schmook." .Ja. Papa, ich kann keinen' andern lieben !"sagteMinna mit schwärmerischen Aufschlag ihrer schonen dunklen Augen. '. .Schön, dann heirathtt Euch. Aber das sage ich Dir, keinen' Pfennig be kömmst Du mit, weil Du nch Deinem eignen Kopf gewählt nd meine Pläne durchkreuz: haft!" .Ist auch xar niHt nöthig. Herr Bar : '' X'-'-:

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