Indiana Tribüne, Volume 16, Number 144, Indianapolis, Marion County, 12 February 1893 — Page 1
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:;offi Jahrgang IC. g i; . . ;, - - T-. 'iL, -w vo&t Hm'iyi VI Mo. IM - ! 1 ' X-jut ndianapolis, ! Indiana. , Sonntag, den I 12., Februar ILgZ 1,:' !'
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Sozial. Sektion ! -'S" f.- - . . : V-? - ... . Sonntag, 12. Februar
jf " Abends 5 Uhr. ;: K ege lmäßi g eb Eeschasts- Versaulmlung ! ..f, - '. -;-4 . - in der - : ; ARBE ITE R-HALLE ! "&t Mitglieder sind gebeten, zahlreich zu tv fAtrncal MMWW Mcrslrcn-SctU Montag, 13. Februar 1803, tu der . - MOZART-HALLE l . Sizttr.tt .... 25 Cen S ZKrfon. ?ksik dou der Union Bad. ' Dritter jährlicher Masken-Ball gegeben von dem ' !"" " :" ' , ftnV" fltr!wft V, kMM Wk! Aira Ui;lJ I in der ' ; Mozart - Halle ! Dienstag, den . Zebruar 39Z. Eintritt für Herr und Dame 20 Ctö. - Extra. Damenticket 15 Cts. GRAND OPERA HAUS ! Donnerstag, H. Februar IS95. EessMNlt Haflsplel der Cinclnvati "V. Theater'Gesellschaft. I Ltwirfchin, ' . -: . Ttrektar. BenesizZHm. Gustav Nickelt ' .' Zuru?ühvuna gelangt d!eooltZt: DeWWnlailn ! " Lustspiel in 4 Akten on Öustao da Moser. LensatkoneLer Erfolg ! Preise der Plätze: 73c, Zttc und 25c. Soz. Sangerbttttd ! - Ciirneval - Abend . i: ( mit Tanzkränzchett am Sonntag. 19. Februar 1893, -in der " Mozart - Halle ! 1 ..- ' ," . - ::"' ?iömischsDortrüzs,(ZssÄngo nnd Vnrnsvnl'Alk. Eintritt . 23 Cents a Person: Washington') GeburtStag. ! 'Konzert unh gall Mä'Mklkmm, nrerftllyt sn hiesigen Gesaugvereinen. d:. .' : i -, -"-iiij,?' Jl itt1-:1! 11 0 ZART-HALLE ! Mittwoch, 22. Februar '03 Eintritt 25 CentS Person. '; figegeben ootn lWSßUNKÄll ': :'i3r:ji:l'i.rö ,.!'!';'' ':S&;yü'.i: !,.,..,,: :.i ti'f Gottfr. Schuhmacher, ,in fcf T:l :!r-: : 'h m " ' WNIU-MvoiHW ! w'mmwSäsi : :: -...:!:' tiii- : i) ; ,: ': ü,!i: ii. ,., .:.. p,ih :: ''!, S !z. ' , " :" ' Samstag, den 25. Sebruar WZ, gegeben von der Bäcker Union No. 18. (Stetritt Herr und Dame 25 Cent?. Jede weitere Dame 10 Cents. Großer Maskenball y':-::.-:;-,'Uyy "' ; ?Q2bwsF. Turn-Vereins, sn der TURN -HALLE. Qlt 32Uflt$ uno C$i9 Sttafce. - am Montag, den 27. Zebruar '93. MntttU für Mitziiedn : uud Dame ede weiiere TkJte L5c. Eintritt für ichtrni glied : Herr rnd Darr , ' N.M. Akde ireiicrt Dar.c 50c. ' Liniadnnge kSnnen durch Mitglieder beiogen rsen. v, rtt et de ntsch t Vidt- Lohn . w .ä T 'i .",', :' ::. " ,'!. :. .:. 1! Vfl 1& H f - 16
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1V. Stiftungs-Fest
ur,i Mas WW., inier .Nozart-galle ! - am Montag, 6. März '93. Eintrit: Herren S0 Cents. Damen 25 Cents. " DaS Komite. i ;;fp1änfi3Iäc 2 , Emma und Adolph H. Scheüschmidt. ausgebildet aus dem onsevoarorium zu Rülv emsfehlen sich als Lkhrex für Uello.Pkano. Harfe, Violine und theoretischen Unterricht. Ungage ments kür Konzerte erden entgegengenommen. Slavierspieler, elche Lsembte'Splel wünfsen. rnZzen fili an uns wenden. . . , t No. 24G Ost Ohio Straße. Gro fzer Verdien st. Wer un-Z fr lac Ädrene tnsendek. dem senden mir per Post genane .uökunfr der ln ganz neu's Geschart, wvmir trgrnd eine Person mann lichen der ro.:ivltcken leichletö aus . edrU Weie und ohne grone Auslagen und Mähe über Dollar vr Monat verdienen kann, ohne Stei'en no Pedketn. et AaentschafrS'Hum, dUstNondern e'N ebrllchk UeZchasr. Aöres,lre:. Jobn House ! ZoUazroa, Mtmi lioi'co. Drahtnachrichten Hochwasser in Aussicht. C incinnaj i, XL Febr. Der Ohio erreichte heute Morgen eine Höhe von 45 Fuß. Ta5 Steigen des glusseS fangt an, gefährlich zu werden. Die h aw a i Z s ch e A n g e l e g e h - , :S:fi;-..; - Washington, II. FebrI . Bli dem gestrigen Kabinetörath , waren die ::' !:. 7? !: " ' , f.; : :;"'-: . fs.' '. 'j iV ' ''' n',1" sämmtlichen Ministe r anwesend. a S Hauptthema, das erörtert wurdet krar das Vorgeh-n des Ver Staaten lesandten Stevens in , Honolulu, die Etablirung des ' Protektorats betrefsend; eine Entscheidung is: aber nicht getroffen worden. Da erst a:n Dien stig den 1. ds. Mts.' der nächste Dampfer von San Francisco nach Honolulu abgebl, so ist das Kabine! evident !n keiner übergroßen .!e. In Be;ug auf die Erklärung, daß die Königin Litiuokalani Willens fei abzudanken und auf alle ihre Ansprüche zu Gunsten der Ver. Staaten zu bers zichten, wenn sie in "genügender Welse dafür entschädigt werde kann gesagt werden, daß, wenn auch die Ver Staaten, im Falle sie das Land annektiren sollten, für die Konigin und die junge Prinzessin in ausgiebiger Weise sorgen, sie dieselbe keinesfalls für den Verlust! des KronEigenthums entschadigen würden. Dic Königin erhielt ron dem hawaiischen Parlament $40,000 biS 50,000 per Jahr z dabei bezog sie aber mindestens ebensoviel von den Krön-Gütern Was auch für sie gethan werden mag, soviel ist sicher, daß ihr k künftiges Einkommen bedeutend bescheidener sein wird, als ihr biHÄgW: :'f.)i:'s '"' '. ; ; - K'- -' : , t . - - .. . , - ' f;:i'C : , ,1 Die H a r m o n i ft e n. Pittö burg Pa., 11. Feb. Die unzufriedenen Mitglieder der Harmo-nisten-Gemeinde CconomY , haben bet den Beaver Countv-Gerichten um die Ernennung eines Ncceivers nachgesucht, DaS Haupt der Unzufriedenen ist Benjamin Feicht. (5c giebt unter anderem an, daß in Folge grober Mißvcrwaltung die Gesellschaft an vier Millionen Dollars verloren habe und daß er ...i-ulfc:!:!1:, i'i. ':. .Mi;' !'! :! i'iiMi'i in1' ii.ii-'i!:!1! :m':i. , . T,.,":). ! i:i.i' Grund ha 0 e sän zuneh menHAa ß M eH etz ! insolvent sei. Kläger giebt ferner an, daß die Grundbedi n g u n g'd erIW e - meindeangehörigkeit, daS Cölibat, ein todter Buchstabe geworden sei und daß die Trustees Duß und Sieber mit ihren Frauen in Luzus lebten, während die übrigen Mitgliede? der Gemeinde sich mit dem Nothwendigsten behelfen müßten. ES stellt sich jetzt herauS, daß auch der taat Penn ylvanta tn den nacksten Tagen sich mit den Harmonisten beschäftigen wird, und daß eS sich dabei um nichts Geringeres als die Besitzergreifung von dem ungeheuren Reichthum der Gemeinde handelt. Der Stastöanwslt Hensel hat die Ange-
ken-Ball
legenheit jetzt in Handen und die besten Anmalte in Allegheny und Beaver Countv, werden ihm zur Seite stehen. Wenn daS Verfahren, daS demnächst
eingeleitet , wird, von Erfolg begleitet sein sollte, dann .bedeutet dieS, daß die Harmonisten ihr gefammteS Eigenthum an den Staat ausliefern! müssen. DaS Verfahren wird unter dem Gesetze eingeleitet werden,' daS verbietet, daß Gesellschaften bestehen, deren Prinzipien mit den allgemeinen Gebräuchen und dem Sinn . der Konstitution im Widerspruch stehen. Eine Menge berühmte? Präzedenzfälle werden angeführt werden und der StaatSanwalt glaubt, daß er einen leichten Sieg da von tragen wird. .. i . ', ' , ,, . i; . ': 'r . Die hawaiische Angelegen- : heit. Washington, D. Ä., 11. Febr. Staatssekretär Foster weigert sich, ein Urtheil über die Handlungsweise deS Gesandten StevenS in Hawaii abzugeben. Er behauptet, nichts weiter zu wissen, als waS die Preßdepeschen aus San Francisco melden. ' Seit dem 13. Januar, habe keine Verbindung des 5Krtf t.rn.ttÄ mf sirfh.Ä fiftnSn X VjpM..V..fcV4l.V .t :' VVHHVVII An jenem Tage sei, sein Verhalten be züglich seiner Stellung zu der proviso rischen Regierung gebilligt worden. Die hier anwesenden Insurgenten Emissäre behauptetes müsse in. Ha waii etwas vorgegangen sein, das den amerikanischen Gesandten zum Einschreiten veranlaßte. Es fei ursprünSlich nicht im Plan gewesen, ei n P ro - tektorat.zu errichten, solange die VerHandlungen mit den Vcr. Staaten schweben. ' Offenbar hätten gewisse Weiße, die sie den , OpiumGang nennen, Trubel gemacht. . , , . 2n hiesigen Kreisen halt man dafür, daß das Protektorat nur der Vorläufer der Annexion fein werde. , ' Nichter'alS Prophet. Berlin. 11. Febr. Eugen Rich. ter'ö Freisinnige Zeitung" . versichert wieder einmal,! und zwar, wie sie behauptet, diesmal auf Grund durchaus zuverlafsiger Mittheilungen, daß. die Militär - Vorlage nicht angenommen werden könne und daß darum die Auflosüng deS Reichstages nach wie vor als durchaus gewiß anzunehmen sei. i'i ,; .; A . Da kann et noch w a S lernen. Berlin, 11. Feb. Kaiser WilHelm interessirt sich in hohem Grade für die durch die Reichstagsverhand, lungen während der letzten Tagen wieder in den Vordergrund getretene soziale , Frage. ES wird alS bestimmt mitgetheilt, daß der Kaiser die ftenographischen Berichte über die großen Debatten mit ' besonderem? Eifer liest und ihm dabei auch nicht daS Geringste entgeht. . , , Unglück zur See. L o n d o n, 11. Febr. , Der Dam pfer Pomeranian" von der Allan Linie, der am 27. Januar von Gla?gow nach New Aork abging, kam heute wieder nach Ereenock zurück.! ,Der Dampfer war bereits 1150 Meilen von Glasgow, als daS Wetter sehr stür. misch wurde. Plötzlich, fegte eine furchtbare Welle über daS Deck und riß AlleS mit fort. Der Deck-Salon, die Brücke, die Boote, Alles wurde zertrümmert und weggespült, und aus den Wellen drangen die Rufe der weggeschwemmten Passagiere und Leute vcn der Mannschaft. Der Kapitän befand sich zur Zeit auf der Brücke, er wurde herabgeschleudert und blieb bewußtlos auf dem Deck liegen. Der erste und der zweite Offizier, zwei Stewards, vier Passagiere der ersten und ein Passagier der zweiten Kajüte fanden ihren Tod in den Wellen. Der dritte Offizier übernahm nach dem ersten Schrecken daö Kommando. Man fuhr zurück, aber die Fahrt ging langsam vor sich, da alle Instrumente fort waren. Den Kapitän trug man in die Kajüte, wo, er bald nachher starb. Der nächstePanam a-P r o z e ß. P ar i ö, N. Februar. Der früh. Minister Baihut, Senator Beral, der Ez-Minister und Deputate Anton Proust, der Deputirte Dugue de la ! gauconnerie, de? früher Dfputirte
Gobron und die Herren EhaS. D. Lesseps, Marius , Fontane, Henri Eottu und Blondin sind gestern zusammen wegen Korruption in Verbindung mit der Ausgabe der Panama LotterieBonds dem Gerichte vorgeführt worden. , 1 3n der Anklageschrift wird angegeben daß unter den Papieren des Herrn
Chas. De.Lesseps eine Notiz gefunden worden sei, daß Herr Baihut für die Einberichtung der Panama BondSVorlage eine Million Francs verlangt habe ; daß ChaS. De LessepS darauf nicht gcantwortet, spater aber, zwei Zahlungsanweisungen im Betragrvon je $125,000 ausgestellt habe, weil Baihut die Vorlage wirklich nicht einberichtet hatte und daß Baihut später nochmals 125,000 FrancS erhalten habe. Dies AlleS habe Baihut, nachdem er ;e8 zuerst abgeläugnct, eingestanden. ; Die Herren Fontane, und De LessepS werden beschuldigt, Baihut bestochen zu haben und auch Herrn Arton und den Baron Neinach veranlaßt zu haben, Deputirte undSena 's toren zu bestechen. Passag e auf allen Linien Vollmachten ausgestellt und Erbschaften eingezogen. Sprecht vor. ', ; A. Metzger Agentur Die Leiölatur. In keinem der beiden Häuser der Legislatur war heute eine beschluß fähige Anzahl von , Mitgliedern an weserd, deshalb hätten von Rechtswe gen gar keine Geschäfte vorgenommen werden können. Unsere - Gesetzmacher aber täuschen sich über die Sache ruhig hinweg. ES ist ja Niemand verpflichtet, die Anwesenden zu zahlen, und so braucht man ja nicht' zu wissen, daß keine beschlußfähige Zahl anwesend ist. Nur hütet man sich, Geschäfte, bei denen Stimmenzählung ' durch Na mnSaufruf nothwendig ist, wie z. B. Pafsirung von Bills, vorzunehmend Denn wenn daS Protokoll den Mangel eineZ Quorums zeigt, dann hat die Geschichte ein Ende. So lange also keine V. Stimmenzählung vorkommt, thut man ruhig weiter, als Ware das HauS vollzählig. . Wenn daS nicht nach dem Grundsatze deS 11. Gebotes : Du sollst Dich nicht erwischen , lassen", , gehandelt ist, dann weiß ich nicht, waS es sonst ist. Für fünf Dollars per Tag, kann man sich auch zuweilen einen Scherz erlauben, deshalb reichte , Dailey im Haufe eine . Bill ein, Regenschirme zu besteuern, und man verwies die Bill an ein Comite mit der Weisung zu berichten, wenn ein republikanischer Präsiden! gewählt üfrd. 1 ', White reichte eine Bill ein, welche für Kinder einen Schulbesuch von mindestens drei Monaten im Jahre vorschreibt. Deery reichte eine Bill zur Gründunz eineZ UnterstützunzsfondS für Feuerwehrleute ein, weil daS zu diesem Zwecke jetzt bestehende Gesetz für verfassungSwidrig erklärt wnrde. ' Als daS Comite für Mittel und Wege Pafsirung der Bill empfahl, wonach vom Ackerbaurath RechnungSablegung verlangt werden soll, wurde über den Antrag auf Annahme deS BerichtcSAbstimmung durch NamenSaufruf verlangt, und da dieselbe offiziell ergab, waS die Anwesenden natürlich längst wußten, hatte der Spaß für gestern ein Ende. Johnson von hier reichte eine Bill ein, wonach Kandidaten fürSchullehrcrstellen eine Prüfung im Singen zu bestehen haben. Da fehlte jetzt nur noch eine Bill, die unserem Herrgott vorschreibt, jedem Lehrer eine gute Stimme zugeben. Im Senate wurde ebenfalls eine Bill zur Einfuhrung deSSchulzwangeS eingereicht. Darnach sollen Eltern und Vormünder strafbar sein, wenn sie ihre Kinder, resp. Mündel nicht yon ö. bis zam ZS. Jahre mindestens sechs Monate im Jahre in die Schule schicken. Die Strafe soll von tzabiNiai) betrasen. Eine Debatte fand statt über ein Aendemt.nt zum Wahlgesej, wonach in Zukunft die Stimmzettel nicht ver-
5ziesiges.
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Die Halle wird speziell für die Gelegenheit fein dekorirt.
bra'nnt, , sondern aufbewahrt werden solleM, Um 11 Uhr vertagte sich der venat. - 3nr gefälligen Veachtung. Die Nachricht, daß ich stetS Morgenö bis 8z Uhr und Abends 6 Uhr in der Office der Pabst Brewing Comp. zu sprechen bin. Zwischenzeit ungewiß. , 3s.!n. Aleikurn '' , -- ' ChaS. Baden. , ES freut uns , zu hörend , Der Herr Apotheker verräth unS, daß Dr. Bull'ö Husten Syrup sich besser als irgend eine andere Medizin verkäuft und stets alle Kunden zufrieden stellt; er ist obendrein billig, kostet nur 2ö Cents. ; lC? ES giebt immer noch Menfchen welche bedenken, daß die FriedenSrichter auch, leben wollen. Emma Fetzer hatte Jda Cook und Jesse HugheS bei Squire Daniels wegen thätlichen Angriffs verklagt, und eS wurde ihr die Genugthuung Beide um je $1 und Kokten, bestraft zu sehen. Die Beiden wollten aber auch ihre Satisfaktion haben, verklagten Emma Fetzer 1 und auch sie; wurde in jedem Falle um $1 und Kosten bestraft. , ' Rev. SylvanuS Lane von der Methodisten Konferenz sagt: - Wir haben seit Jahren Hoo-d'S Sarsaparilla in unserer Familie gebraucht und sinden, daß es. allen . Anpreisungen entspricht.. "' - - Hood'S Pillen kuriren Leberkrankheiten. , Führe Home Brew an den Mund, Laß eS gleiten durch den Schlund ' Und Du bleibst kerngesund. ' ' . 7" Die Cigarrenmacher - Union hatte gestern Beamtenwahl unter dem australischen System. ' Die Stimmenzählung findet erst heute statt. August, Erbxich, Agent der Pabst Brauerei Salem Aleikum. Telephon 1291. , . 3ß$l Mufiklehrer G. Leppert, ' No. 247 Ost Morriö Straße, empfiehlt sich für den Unterricht auf Piano und Violine. Bedingungen mäßig. Der Unterricht wird auf Wunsch im Hause der Schüler ertheilt. , ! Wirthschafts-Uedernahme Der Unterzeichnete theilt hierdmch seinen Fr unden und dem Publikum im Allgemeinen mit, dah die wohlbekannte Wirthschaft deS Herrn Ernst F.Knodel, No. 5 Oft Washington Str., käuflich übernommen hat. Ich werde mich bestreben, meine Gäste aufS beste zu bedienen und bitte um aeneiaten Ru spruch. Warmer Lunch jeden Norgen. Willia Stiegelmevn. Feine eine und SiejuSre ' ' für den Haus-und Fmniliengebrauch bei Peter Conway, 200 OH CiWnjtca Gtratt. Chas. ShndriS, Ulerchant Saloon, . 23 Qüd Dslaware Str., COdF Pearl Vtraöe.) Der neue Eigenthümer versichert seinen Freunde und Kunden nur die beste eiahei, mischen und importieren Serrank und Siaar, ren zu verabreichen. NxeUe vedi?u?z ist garanrr. Qs?ltts tsarr-er Lesch.
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hm 21. Februar 1893 !
Promenade- und Tanzl.Musik.
Kein besseres,
klein reineres, - als daS rühmlichst bekannte - -
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Wf:m -' ' : " . , : " ' 's , .! i'1; "' ' .r . 's;
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