Indiana Tribüne, Volume 16, Number 141, Indianapolis, Marion County, 9 February 1893 — Page 2

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Sndinns Tribüne. ;; . Erscheint füglich nd SonnbttZS.

Die tSgliche .Tribüne kostet durch den Träger U CenlS Prr Wochk, die ConntsgSi.Trii2n 8 , LtntS er Ocdje. SBethe zusammen Cent der SS Cent perPksnsr. Per Po? zugeslhZik: in VorZAZdkiahlun per Jahr. Ofßce : 130 Ost Maryland Straße. Indianapolis, 3 id., 9 Februar '93 Qould'S SZschlaK nav rbfchaftS. steur. Jüngst wurde gemeldet, daß dem Staate Ne? Vork cu5 dem Nachlaß des verstorbenen FwanzlauerS Jay Gould ungefähr $ Ü0,000 in Gestalt von Erbfchaftsfteuer zufallen würvcn. Dies bat nun einen merkwürdigen und sehr bezeichnenden Meinungsstreit beim ame ritantfchen Publikum hervorgerufen. Manche. Heiken diese Steuer nicht nur gut, sondern erttüren, das sie noch viel büher sein sollte. Andere dagegen ver dämmen mit geradezu fatiatischer.Entrüstung diese Steuer als .verrucht. ' .venasfungZividrig. orientalisch'des,, potisch". TiebstahlV Strafe auf den 2or u. f. w.; eZ fedlt auch das ge Oöhnliche Stichwort nicht, daS so bäufig von Zechten Amerikanern- erschallt, roenn dem monopolistischen Erwerb deZ Ledenden oder Todten auch nur das Tüpserlchen auf dem i abgezwackt oder .irgend eine Schranke im Interesse des Eemeinwodls gefegt werben soll: das diel nämlich das Kapital wegtreibe. Und im Hintergrunde wird sogar dat socialistische oder kommunistische Ge se kft a!S Popanz uf gefreit. Die Erbfchaftöfteuer-Theorie ist schon unzählige Male nach allen Seiten hir trörtert worden und wird wahrscheinlich gerade bei uns, im klassischen Land ver Millionäser und der Millionäser. kreiheit, noch sehr viel erörtert werden. Werfen wir diesmal einen Blick auf die thätsachlich schon bestehenden gesetzlichen Verhältnisse in dieser Beziehung, im LuSlande wie bei uns. , Die Vcr. Staaten nehmen ln diesem Vunkte bezeichnenderweise eine AuS nahmestellung unker den demokratischen Ländern ein. Denn im Allgemeinen ist gerade in den demokratischen San exn in England, in der Schweiz aud inden australischen Kolonien :e Erbschaftssteuer bis jetzt am hoch, ft e n .mtoickelt. Toch h2t in den letz, ken Jahren auch in unserem Lande die seS Steucrprincip nicht unerhebliche Eroberungen gemacht. , Wäre Ja? Gould vor zei oder mehr Jahren gestorben, so hätte auf seinen achlaij im Staat New York gar keine Steuer, bezahlt zu werden brauchen; ttnn das beireffende Staatsgesetz (wonach bei Hinterlassenschaften, welche :inen Werth von mehr als 510,000 haben, eine Steuer von 1 Procent auf birecteZ Erbe persönlichen Eigenthums ' rrhoden wird) wurde erst 1891 erlassen. Die Nachlässe mehrerer anderer 'reichen New Vsrker sind bereits nach diesem Aef bedeutend besteuert worden. Auf ven Nachlaß der Mrs. A. T. Stewart urden üdec$30Ö,00 J bezahlt, auf d.'N senigen der Henrielta A. Lenox über $200,000 bezahlt, auch derjenige von William H. Vanöerbilt au entferntere Famitienmitgliedr wurde mit Ldl.000 besteuert. Wird übrigens diese Steuer binnen sechs Monaten entrichtet, fo ge'währt dS New Yorker CejeA einen Äa. batte von 5 Proce.?t. 1 In vielen Länoern der civilisirten Welt wäre auf Goulvs Nachlaß eine weit höhere Steuer zu zahlen gewesen. In Frankreich od.'r Italien hätte der Staat ungefähr eine Million Dollars gefordert, in.England beinahe ü Millionen, in Victoria oder Cnlario über Millionen, in der Schweiz theilweife noch dedeu:end mehr. Andererseits wäre, er in den meisten amerikani'ch:n Gemeinwesen gar nicht steuerbar gewesen. - In einigen unserer Staaten , allerdings wären die vcrhältnlßmäßig kleinen Aachläffe an d.'n Bruder und die Schwestern vesteu:rt worden. Hätte Gould in Chicago gelebt, fo wäre fein Nachlaß 'mit etwa S72.0'.)0 besteuert worden, und zwar zur Unterstützung des N:chlaßgerichteZ von Qtotf ounty. lime ziemlich radikale Erbschaftssteuer vorläge, welche geradezu die Höhe der Vcrmchtnisie' beschränkt, wurde übn genS in ver Jllinoise? Staatslegislatur 1337 eingebracht; aber dabei ist eS auch geblieben. . Gegenwärtig werden in den Staateu ennsqlvZnien,, Marqland, Dclaware. WestAirginien, Connecticut. MassaöusettZ und New Jersey Nachlässe an Seitenverwandte allein besteuert. Ber müchtnisie an Erziehung; und Wohl. thätigkeitZgesellschaften, sowie natürlich Nach'tüfle unter einer bestimmten Hohe, sind in der Regel davon befreit In Pennlylvanien besteht diese Steuer schon seit nahezu 67 Jahren; in Maryland wurde sie ,1337 uns in Tclaware 1809 eingeführt; in den anderen er wähnten Staaten 1 ist sie erst .neueren Ursprungs. Auch ist sie noch in mehreren Staaten der Union verschiedene Male eingeführt und wieder abgeschafft worden. Im, Allgemeinen , macht sie. wie gesagt, "aüch" hierzulande aovl :::d)xlttlgfw jf- jfjfj;. ;:;;';"! Auf Um europäischen Festland wer? cen die höchsten IZrofchaftssteuern in d SchSkiz höben. , In Gnf haben entfernte Verwandte fünfzehn Prozent zu zahlen. , In sechs chweizer Kantonen ist diese Steuer sogar progressiv, d. h. der Prozentsatz steigt mit der Höhe deZ NachlasZeZ: und im flau ton Uri haben, wenn kein Testament vorhanden ist,,, entfernte Verwandte 2" Proc.. und. auf Hinterlassenschaften über 10,000 Franken sogar noch mehr zu dezahlmNM.-'H WMMW Tie ErbschaflSstcuer in D e u tfch. land findet, ausgenommen in den ReichSlanden, keine Anwendung , aus directe Erben. 1800 suchte der preuki fchr Minister Miqnet das dieSbezüg'.iche preuhtschc GeseZ auch auf directe Erden auszudehnen, aber ohne Erfolg-, die Erbschaftssteuer in Preußen schwankt zrci chen I und 8 Prozent, je nach den .&&maxüüffit$vtä

Oes5errelch. Nudland. Polen, ta lien. Spanien. Belgien, die Nieder, lande, Tänemark, Norwegen. Äiimä men und Monaco haben, sämmtlich Erbschaftssteuern von größerer od-r erinaerer ööbe. In Frankreich de

trägt die höchste ErbfchaftSZteuerrate 1 1t Procent, und zwar wird der brutto werth des Eigenthums versteuert, also nicht einmal ein Abzug tur m u l den gestattet. Am 5?ap der Uten Hoffnung wurde vor dcrnabe drctN'g Jahren einet Z.pro.entige EröschastS steuer eingeführt. In Australien uns Neuseeland it diese Steuer betKUtent und ist tn den memen adlieu, ime tn der Schmelz, progrezziv. ES ist interessant, daö bei uns einig! der hervorragendsten Millionäre m ArbeitSrittern und Nationalisten iv weitgehenden diesbezüglichen Forserun gen Hand in Hand gehen oder schon gegangen stnd. So schrieb Andren il a r ne g i c vor vier Jahren . .Von allen BösteuerungZsormen scheint dies; die weiseste. Leuten, welche ihr ganze? Leben lana Riesensummen aushzuicn' deren geeignete Anwendung für öfletn, liche Zwecke dem Gememwelen viel Gu leg bringen könnte, sollte ' fühlbar ge macht werben, hui das Gemeinweer jedenfalls nicht seiueZ gerechten Anthei leZ beraubt werden darf. Durchhoh Nachlaösteuer drückt der Staat sein Verurtheilung des unwürdigen Leben - eines felbstsüchtigeu Millionärs aus.' Wie Otlgol-lnd nntergebt. Van hat sich ernstlich mit der Frage beschäftigt, wie der Zeitpunkt der gänz lichen Auflösung der Insel Helgoland möglichst hinauszuschieben und das Zer ftörungswerk der Elemente zu deschran ten sei. Zur Lö'ung dieser Frage war ein genaues Studium der Art der allmäh. lichen Auflösung der Felseninsel und deren Ursache an Ort und Stelle erfor derlich. Die von einem regierunzSsei lig beauftragten Hijdrotechniker - ange stellten einaedcnden Unterlucbunaen'ba' bcn nun ergeben, daß die Zerjtörung keineswegs allem das Werk der stetigen Arbeit derWoaen. die bei starkem Nord und Nordweststurm haushoch gegen die Uerlen gelSwande mit ungeheurer Wucht anprallen, also der EorrononSardeit des MeereS fei. fondern daß noch ein andere Element, der uklost, alS Aun dgenvfse hinzutrete. tfDer gemeinsame Vernichtungskrieg geht nun in der Weise vor sich, daß -von den anstürmenden Wogen, und deren Spritzmaster sowie' auch durch Regen eine nicht unbedeutende Menge Wasser in die zum größten Theil schräg land, einwärts geneigten Schichten des Ge steins aelanat, sich hier ansammelt und im Winter gefriert. Es ist hinlänglich bekannt, welch' gewaltige rast das Wasser in seinem Uedergange vom flüssigen zum festen Zustande entwickelt und das ,e:ner Ausdehnung der E,z. biidung selbst der härteste Felsen, nicht zu widerstehen vermag.. ES werden alizf,anze Schichten, abgesprengt, und das tvefüge des an und für sich weichen ttcstcinS derartig gelockert.' daß eS nur Noch bet icchattifchltl yf itCljlUll ,dr anprallenden Wogen beda,f. um allmählich ein FelSstück nach dem andern !o?zurüt!eln und in die Tiefe zu schleu dern, wo die eigentliche EorrostonSarbeit des MeereS erzt beginnt, indem es diese loZqeriifenen-. Theile gegeneinanoer schleudert, zerkleinert. , zerreibt und in Schlamm auslöst der sich, mit dem Meerwasser vermischt, wie ein rother Kranz um die ganze Insel, namenl lich an der Nordseite herrnnzieht. A So haben die Naturkräfte schon Jadrhunderte ihr, Spiel getrieben und werden nicht eher ruhen, als sich ihnen lein Widerstand mehr bietet nnd nur noch ein röthlicher Schimmer in der Nordsee und einige Seezeichen , andeu ten, daß hier einst daS romantische Hel. goland, daS Gretna Green der Deut scheu, gestände:,. . Zur Aufhaltung od:r doy wenigstens zur Äbfchwachung dieftS Vorgangs ist nun eln Schutz der Insel durch Eementirung der-ganzen noch vom Spritzmaster der Wellen er reich baren Felspartie' in Vorschlag ge bracht worden. Dieses .Eementtkleid müßte schon in der tiessten beoöachteten Nredrigwasserlinie beginnen und' dürfte etwa, ö weit das Hochwass reicht, durch Vetonlrung erfolgen, deren Masse im Meerwasser .mindestens eine gröbere Härte annehmen. wird, als der öclln. aus dem die ganze Znsel besteht, jelds! besitzt. $ie übrigen zum Theil senkrechten Felswände müßten alSdann mit einer starken Eementschicht. bekleidet werben, decent Zerstörung immer erst, erröcrllch' wäre, bevor der, Vernich tu:iasprozeß durch , Wasser und roit den -;e!fen felbst angreift. ES ist nur. die tirage. wie hoch ,ich die Kosten, für die tu großartigen. Uferfchutz belaufen wurden. , . , ;; 1 s '"- ,..z, ;.:.(:":". Wettjchmerz ans oem Throne. . Ter Umstand, , daß Königin. Elifa. beth von Numänien die Theilnahme an der ,)eier der Hochzeit de Kronprinzen von Rumänien mü , der Prinzessin Marie, von Eöinburg abgelehnt und dß sie diesen ihren Entschluß auch dem persönlich nach Neuwieö reisenden jun gen Brautpaar gegenüber aufrecht er yalten hat. wurde vrelfach dahin gedeu ict. oaß die hohe Frau aus bekannten, mit der Person dej edemaliaen IftoU srauleinS Helene VacareScu zusammen bangenden Gründen eine Geqnerrn der englischen Hcirath ,hreS Neffen gewesen sei. Tie Annahme ist irrig. Tenn abgesehen davon, daß der y;c,undhei.tS' zuUand der n den $ ü ße n fast v olisian Dig. gelähmten Königin so ungünstig ist. daß eine Reise nach Sigmaringen in dieser Jahreszeit für sie nicht rath sam war. bat sie der iunaen Braut des Prinzen Ferdinand ein Hochzeitsgeschenk uderreichen lassen, welches in Htnucht auf seinen künstlerischen und , matcriejkii Werth neben dem von d?r iniiin j - . Englands gewidmeten Diamanten Di( dem und dem vrachtvollen Maiolika Tafelaufsatz, welchen der Teutsche Kai r i; v kil 1' . t . i er ociii ruu rpuur verkyrir, rroay nung verdient. ES betteht in erner die Fm der Ae. liqu'.rn schrei ne nachahmenden, in bejan tmt,q.romamschem Stil gkhaltknen kleinen Gotdkassttte. in welcher ein m

vrJ.b gebundenes Vuchle,nmit drttßtg von der Königin, welche bekanntlich als Tichlrriu unler dem Pseukjonym ar. men ÄlNva" einen hoch geachteten Na men bfsi&t. gemalten Miniaturdildern aus Elien bcinblüttern,,, und einem von ihr acdrchteten und in . archaistischer - . . .;z:.t.u. ft'.v: j.t ..(.

az.rn Nieocrgrrtrvrurtt vycuii lui. Tal üch.ein' führt den Namen .Wan derstd" und trägt die an die Empfän gerktt kr:chte'.e Widmung: Ten Wan dernad in der Hand ziehe hin und sei im fremden Land Siegerin." In einem mit .Mein Gebet" übertriebenen Ka. Intel spricht die hohe Frau die sie de d:?r'chende überaus schwermuth,ge S'imniung in den Worten auS: . Ich bin so müde. Gott, Ach. rufe mich endlich zu Dir! Von I eined hohen Thrones Stufen Schick', einen Boten zu mir. Ich -abr Wüstensturm durchschritten isrsdct Pein und Trug: , Ich bebe. Gott, so viel gelitten Ist e5 noch Ntcht geuug'i Vom Anlande. - In der Nähe von Atchinfon. ssansas, wächst finBäummollholzbaum, welcher versteinerte Wurzeln hat. . DaS ca nävifche Aol.t ame' nkanisirt sich in in verschiedener Weise, früher zählte eS sein. Geld. nach Pfund Sterling. Schillingen und jßewe" oder .koppers , refet nach Dollars, Dimes unö EentZ. In Colorado Sp ringS in Colorado ist die Nachricht angelangt, daß die Mavazö.Jndiäner und die in die Earrigoberge, welche zu der Ma vajoRefervation gehören vorgedrunge nen Goldsucher sich zum Kampfe rüsten und spätesten im Frühjahr werden die tothhaute den KriegSpfad betreten. Ein auS. Eortez' in Eolorado Eity ein cetroffener Brief . meldet, daß. die In dianer drohen und die Goldsucher sich zusammen schaaren. Von den acht Mördern de Dc. Hill in Maryland sind bekanntlich vier gehängt, die vier anderen zu le benSlänglichem ZuchthauS, .begnadigtworden. Die Wittwe des Ermordeten erhebt einen Nacheschrei: Gerechtigkeit fü? ds Weib deS Ermord, ßem lsnade! Alle Acht an en Galgen!" Dies Aua' um abn um iäünkntspricht zw kaum der Frauengestalt un o,an, dem , gebrochenen und. doch vergebenden Herzen der Heroine der Phantasie, wohl aber der menschlichen, d. h. weiblichen Natur.... D i e N e w V o x l fc E u r o pean Znvestiuent & Trust Eo." Warner Mller ari der Spitze beabsichtigt., die epuolik San Dommgo zu kauzen. Bit will sich zu diesem Behus in den tZesiA der - Staatsschuldscheine jenes interessanten Landes setzen welchen eine Hizpothek auf die Zolle zugesichert ist und derart die schwarze Republik lang sam in die Tasche stecken, um sie dann mit, gebührendem Profit an die Ver. Staaten Negierung zu verkaufen. Die Idee ist weder grosj, noch neu; in ahn llcher W:ise haben ein paar englische Kaufleute aain Indien in die Tasche zesieat, umes dann an die englizche Negierung zu verschachern. Der reichste Präsident, llcher jemals an die Spide der Union verufen wurde, ist ohne Zweifel Herr .rover ClevetanI.' Sein Vermögen ichäAt man auf ungefähr Sü5t).vv0. Bei dcr Beendigung feiner Regierung;, zeit vor nunmehr beinahe vier Jahren ?erfüate er über etwa $200.001)., wel ches Vermögen er seit der Zeit durch reine Advokatur in New Port drs auf )ie oben angefahrte Hohe brachte. Frau v5 lc'jelüio nennt ebenfalls ansehnliche ! rd: ich e G uter r h r e gen. In der Rezel Varen die Präsidenten verhältnißmäßia arm. Benjamin Harrison besaß etwa M,000, bevor er den Pläsidentenjob erhielt ur Zeit schätzt man sein Ver mögen auf tzl'OCfc). , .Monroe, Jack sori; 1 Henry Harrison, ' der Großvater seS leyigen Prändettten.'PolkTutZlor, Uierce. Johnson. Lincoln' GrsA- und Äarsield waren bei ihrem RegierungS nlrlr.e rerner rercycr an , oas jeprge BundeSob.'rhaupt. l. Washington. Jes. ierson. John .Ouin.t)..AdamS... Äan Buren, Tyler. Buchanan und HayeS besaßen etwa je $200,000, -Ehester Ar. thur wurde aus S50.000 taxrrt. " Ein netter Sohn des Bun )eszenatorZ Pettigrem vcnSüd'Dakota ist kaum aus den kurzen Hosen heraus, hat es aber fchon so weit gebracht daß ö:e Washingtoner Blätter häung über ihn zu berichten haben. Vor kurzem ,z?urde er beim Schlittschuhlaufen mit knapper Noth vor dem Ertrinken geeeu iei, und sein Baker hoffte, daß der aus zestanoene schrecken ihn für einige Zerr odi! einen uoiicheri ;.4.au ejidmiid streichen abhalten .würde. . Aber die Rechnung wär ohne.. Pettigrem Junior zemacht. . Vor einigen Tagen laS 'er in ser Zeitung, daß die Schar lachsieberWarnung an. 'der Thür de Weißen HaufeS die Besucher in den icfetni Wo chen von dort ferngehalten habe. Diese Nachricht machte auf den jug üblichen Staatsmann einen so tiefen indruck oag er schleunigst eine ähnliche WarnungStafel an einer Außenthür der väterlichen Wohnung anbrachte, wo sie :xt nach vierundzwanzig Stunden ab genommen wurde. Ueber seinen Streich zur Äede gestellt, erklärte der Junge, er habe seiium Vater einen Gcfalkn thutt wollene UM ihm lästige Besuche? " " . ';' flN : . . 1 s s t . von vuo -aiora vom 'eioe IN yaiten. Unter der Spitz marke .Aecht Tezanisch" erzählt , der .TeraS Vor w.irts- folgende für dortige Schulder vltnisse recht lehrreiche, wenn auch traurige Ge chichte. Bei Leonord in gannin lounty oben, am Red.. Äi. ver. 'unternähmen eö zwei . Farmer. Jngraham und ScheetS. den 'Schul. leh: er der Gemeinde, Prof Satter, wh.le, nn chulzimmer während deS Unterrich.S. und in Gegenwart feine? Schüler, durchzuprügeln, weil Letzterer ?in Kind JngrahamS. und wie es scheint verdientermaßen, bestraft hatte. Beide Eindringlinge sielen über den kleinen. chyachlichen, .alten. Lehrer her. .und ichlugkn unbarmherzig in der Schülgube

auf ihn lgZ. AlK der arme Teuiel he. siußtloS am Bsdeg lag uqd tzie.B:;N:'J sich anschickten, ih.i mit Füßen zu trak. ttren. sprang ein lUiähriger Schüler. Jaen? Füller, suf. und eilte itn ' N4-.,---v:i..v;vtKÄ

Lehrer Z'.t Hukft. , r rlz; mtk' großer Gewandtheit uud Schnelligkeit dem öinen.7 Schote, , den Revolver aus zem Gürtel, schlug ScheetS damit von Hirnen mit aller Sf ras t auf den Kopf, und als sich nun Beide gegen den 5kna.

den wandten, schoß dieser den anderen. Jngraham. in die Brust, das; dieser gleich zu Boden sank, vluxi entspann ich ein Kamps zwischen Sck.ee.S und dem Knaben um den Revolver, wobei Sullers Schutterknochen gebrochen wurde. Der Schuß und das Geschrei der Kinder hatte einige Nachbarn her. betgerufen. , welche dazukamen. , gerade als ScheetS feinen Revolver wieder er langt hatte und den heldenmütigen Knaben erschießen wollte. Er würd? entwaffnet und ganz entsetzlich von den Nachbarn zerschlagen. Jngiaham starb wenige Stunden nachdem er geschossen war, und ScheetS i schwer verletzt. Der Knabe. beendet jich aucr Ge?ahr. Dazu bemerkt der Vorwärts: ES mag vorkommen, daß der Lehrer einem Kinde Unrecht zufügt, obgleich das sehr ;e!'en ist. Aber auch selbst dann soll der Vater sich ja hüten, das Schul Haus zu lil treten, und an dem Lehrer augeiichtS der Kinder. Rache auszuü den. Dafür giebt eS andere , gesetzliche Mittel. Versucht ein Vater eS dennoch, sich selbst in der Schule Satisfaktion zu verschaffen, so wäre es roitosdien w rth . wenn sich überall, in solchem Falle, ein Knabe Suller fände, und eS d?m Angreifer gerade so erginge, wie dem Jngraham Die Schulstude ist m dieser Beziehung eine gerade so heilige Stätte, .wie nur. eine Kirche, ein taniL UebrigenZ ist , Fanin Eounty ein Local . Optition Eounty. also kann der Whiskei) keine Rolle dabei gesvielt haben. Im Gegentheil. In graham sowohl wie ScheetS.. waren Äitgliedcr der dortigen Methodisten Ge' menide. und tozenannte angesehene Bürger. l e G'e w o h n h e r t . sich d a Z Haar zu färben, gilt für so gesund' heitSschädlich. daß Pariser Versiche rungSgesellfchcsten sich weigern. Per sonen zu versichern, welche solche Ver? schönerungZmitlel anwenden. Im Zweifel darüber, ob Jreland. oder Eorrigan den Kardinals Hut erhalten, hat der Vatikan dieser age vierzehn Kardinäle , ernannt, unter denen sich weder Jreland. noch Eorrigan befinden. Nun mögen sich beide gegenseitig über ihren Mißerfolg treuen oder trotten Oom Auslande. Professor H. LandolS berichtet in dem 19. Jahresbericht deS westfälischen PrinzipalvereinS für Wis. senschast und Kunst, nach der.Hannov. Landw.Ztg. Folgendes: Eine Mutter sau , hatte zehn Junge geworfen, diese aber bald nach der Geburt sämmtlich aufgefressen. Im folgenden Jahre hatte sie wieder eine zahlreiche Nachz kommenschaft und machte sich wiederum daran, mit den Jungen in der früheren Weise aufzuräumen. Zwei waren schon wieder verzehrt, da behauptete die Vieh mago, einen Mann zu kennen, .der v.ch-.Äispichrtt dir Ull von dieser schlimmen Gewohnheit abzubringen ver stände. ' Der Besitzer lachte .über die Albernheit, gab aber aus daS Drängen der Magd endlich zu, dan dcr Bespre cher .gerufen , , werde. Der : Wunder künfller setzte der. Sau zunächst einen Maulkorb auf und sprach dann hundert Mal: Schmienken, Schwienken. schloop kS (Schweinchen. Schweinchen, schlaf), wdem er mit den Händen jedesmal die Stirn des Thieres von den Ohren bis zur Schnauze, strich. Die döse Sau ivurde dadurch ' wie umgewandelt; sie legte sich ruhig auf ihr Strohlager nie ser. die übrig gebliebene acht Jungen saugten an den, Zitzen, ohne von der Alten im Geringsten , behelligt zu wer )en und auch später hat sie nie wieder :in , Junges aufgefressen.'! . Professor LandoiS erklärt diese Wirkung dadurch, aß. durch daS eintönige. Sprechen und SnX . ,iiin4r k,'L-1.n2 t.tl rfTi winjucy jiKutuue, (uiiic ; ssirci beln 'd'ie -Sau in einen hypnotischen Zustand versetzt worden sei, und dann. nachdem sie. einmal- daS' Saugen der Jungen gelitten und die Vortheile der Milchentziehung selbst empfunden hatte, die Jungen gern habe weiter saugen lassen. ? - ' w Aus P ar is meld et in an zer N. Fr. Pr.": LDie sraiizosische Tanzkunst.! die seit Jahrhunderten mit Anmuth ,und Grazie, die7Cipilifirten Lölker beherrschte, steht gegenwärtic, vor einem Wendepunkte ihres Schicksals. Nachdem in den letzten Jahren die regelrechten französischen Tänze immer mehr vernachlässigt wurd?n und österreichisch sowie englische und amerikanische No. oitäten'' das Parket , des BallsaaleS be zerrfchten,. will , män jetzt auch den französischen Tanzlehrern und Tanz lehrerinnen untreu werden'und wendet Ich immer mehr und mehr den, ämeri Ionischen : Mentoren im Reiche Terpsi chorenS zu. - Die Methode der.französi. ichen Lehrer soll nämlich PaS im Ge 'olge haben, die.zu hupfend ausgeführt -oerden ?,- die Amerikaner allein verfte hen eS. wie eS scheint, auch den wider ipenstigsten Füßchen die graziöse Kunst deS.Schleisens beizubringen, die setzt als allein elegant gilt. Das Ballet von Beruf beeinblußt auch die exotischen Wirkungen einer amerikanischen, Ser pentinenTänzerin : die private Tanz, kunft unter das Kommando amerikani scher Lehrer gegeben das ist die Situa. tion zum Beginne der Saison 1893. Man muß aesteben. daß sie für die französische Tradition nicht erfreu, ttchj? Aus Rom schreibt man unter dem 13. Januar: Gestern und heute nah-n die Polizei !n verschiedenen Ortschaften , der Provinzen Rom und Grosseto. besonders in den Hirtendör fern der römischen Eampaana zahl reiche Verhaftungen von Personen vor. die start im Verdachte stehen, der Bande deS Briganten Tiburzio Handlanger und Hehlerdienste geleistet zu haben. Die Behörden hatten behufs AuSfüh. rung der Haftbefehle, die fchon seit Wochen beschlossen war, einen besonderen Sicherheitsdienst eingerichtet, indem sie ewige neue ' außerordentliche Eara bmieri.etionen kchuken. Die Haft befehle urden in allen Ortschaften tu Lleichrr Zeit vollstreckt. Man alaubt. tz in ItfUt t:z energischen VcrcehtnZ

der Polizei daS Ranberwesen, in. der Eampagna viel von seiner Bedeutung und Gefährlichkeit einbüßen werde. und dieie Hoffnung wird ' noch wesentlich verstärkt, wenn man die strengen rö ste, die gegenwärtig in. Italien hr scheu, in Betracht zieht. ES war aber auch die höchste Zeit, daß sich die Be'. hörden eatÄlosscn etwaS gegen den Brigantaggio zu unternehmen, denn feit zwei Jahren ist eine Fahrt durch die Eampagnadörfer mit größerer Le benSgefahr verbunden, als eine Ent deckungsreife durch das dunkelste Asrika-. Der Sieele" glaubt die Höhe der Honorare zu kennen, welche die Advocaien in dem Panama.Proceß deziehen. Danach erhielten: Aarbaux. )er Vertheidiger Charles de Lesseps, Z0.000 Francs und sein Mitarbeiter Seligmann 7000 Francs, der Stab, 'räger des AdvocatcnstaudeS Du Buitt, zer Anwalt MariuZ FontaneS, und Martini, dcx Advoat EottuS. je 15.000 Francs, und ein Mitarbeiter Martinis iberdies :M0 ' Francs. DaS höchste Honorar soll Waldeck'Rousseau,- der chemalige Ministers deS Innern beziehn.' nämlich 100,000 Francs, da ihm )ie schwere Ausgabe zufällt, den Ingeneuer Eiffel," gegen den im Lause deS pro esses schwere Anklagen erhoben

vurden. rein;uwa;chen. Daneben neh nen sich die Gehälter der Richter wahr lich bescheiden aus: der erst? Präsident perivier bezieht jährlich 2.".000 Francs nd der StäatSamralt Rau' 13.200 ZramS. W i e a u S T u n i S g e ch z i e ?n wird, sol in aller. Kürze : mit ler Legunq eines directen Kabels nach Marseille begonnen werden. . Der eng. Mische Dampfer Kalabria- ist in die 'en Tagen in Saint Tropez eingelau'err. um. das fertig gestellte Kabel an Lord zu nehmen und in der kommene eu Woche wird man damit ansangen, )ie Leitung am Pradostrandc bei Mar seille in das Meer zu lenken. Bisher uar der telegraphische Verkehr zwischen Tunis und' Frankreich ein umständlitier und wenig regelmäßiger, da alle Tepeichen über Algier geleitet werden mußten und auf diesem Wege manch mal Stockungen eintraten. Die Fer kjgstellung des Hafens in Tunis, der eigentlich schon im vergangenen Som mer eröffnet werden , sollte, ist auf un. absehbare Zeit hinausgeschoben, da die Wände des durch den Bahirhafen füh' rendcn Eanals linmer wieder nachstür M. - E i n e N u m m e r der Ouor terly.Reviem aus dem Jahre 1319 ist un:er Glas und Ramen im South Kensington.Mufeum zu London aufbe wahrt. Das hat sie folgendem lehr reichen Urtheil zu danken: ..Wir 'sind nicht die Befürworter phantastischer Projekte, welche sich auf nützliche, In. ftitute beziehen. Die Idee einer Eisen, bahn ist praktisch nicht ausführbar. Ebenso lächerlich, wie abgeschmackt ist es zu denken, das ein Dampswagen zweimal so schnell sollte gehen können, mie unsere Postwagen.,, . Mit rfttWin Rechte ließe sich erwarten, daß man im ArtillerieLaboratorium zu Wool mich mittelst einer Eongreveschen Rakete befördert werden könnte, als durch eine Lokomotive, die doppelt so schnell wie unsere Postwagen laufen soll". . Eine originelle Art. die Entfernung der Firsterne von der Erde zu verdeutlichen, wählte dieser Tage in einem Vortrag zu London der bekannte Astronom Sir Robert Ball. .Ein Telegramm-, sagte er, würdin einer Secunde die Erde sieben Mal unlkreisen und in wenig: mehr als einer Secunde nach dem Mond, gelängen können Die Sonne erreichte es, in etwa acht Minu teru' wie lange aber glauben ie, brauchte kS bei einer Geschwindigkeit von lQ, 000 Meilen per Se.unde.zu unsrem nächsten Fizstern, dem. Alpha Centaur!' . Wohl nicht weniger als drei Jahre! ' - Wenn dies aber, fchon bei unserem nächsten Firftern der Fall ist, was gilt erst von den entsernleren'k ES g-bt Sterne, die lo, fern -sind, .daß sie eine Depesche 'vo'.der, Schlacht bei Wa. tcrloo heute noch nicht erreicht hätte; e5 gibt noch entlegenere Sterne, die selbst eine'Depe'che aus dem Jahre 1060. welche ihnen die Landung Wilhelms des Eroberers meldete, heute noch nicht erhalten hatten.' Ja noch mehr! 'Wenn die frohe Bot Haft von der ersten Christ, nacht vor neunzehn Jahrhunderten auf diese Weise durch'S Weltall ? verkündet worden wäre, so. gäbe es immer noch Sterne, zu denen diese Nachricht "noch nicht gelangt fein würde., wenn sie aucd alle diese l6!2 Jahre hindurch mit der enormen Ge'chw.ndigkeit von 1 180,000 Meiln c per,. Secunde dahingeflogen wiiret-, Jn Wien sollen die Jung, aesellen durch Grünoung eines Damen. rlübs : bekehrt - werden.' Wie Wiener Blätter berichten, hielt. Fräulein Hed wig Georges, die Leiterin dieser Bewe gunz. .im .Hotel Continental" einen Vortrag zur Bekehrung der Junggesel. len. , Sie leitete ihre Bekehrungörede mit dem Bibelspruche ein: Seid frucht bar und mehret euch" und lud sodann zum ossiciellen Beitritt iu den unter ihrer Aegide zu gründenden Damenclub nn. Sie gedenkt üdriaenS den Damen. klub nur mit Beihilfe von Herren in'S Leben zu rufen. Zweimal in der Woche kommen die MUolieöer des Damen. clubS zusammen; daS . erstemal, um uver kttemsangelcgenheiten zu 1 bera then. das zweitemal, um die Vorzüge des Familienlebens zu illustriren. Bei dieser Getegenheit erscheinen, die Damen in reinlichen Schürzen und traaen das Gekochie selbst aus (bei die'em PaffuS entstand ein Murren unter den an wesenden Kellnern): die Serren dürfen unbeanstandet zwei Glas Bier trinken, für jedes nachfolgende wird zum wohlthätigen Zweck ein Strafbe trag von zehn Kreuzer erlegt. Fräulein Georges ertheilte dann ihren ein undzwanzig an der Zahl erschienenen Mitschwestern gute Rathschläge zur Be handtunq eines eventuellen Gatten. Am Abend den Schlafrsck umhängen, die Panlosseln anziehen ?c. k. . Tann laS ne Vortragende eine Parodie der Glocke vor. einen Tnumphaefana auf den Kasse. beiläufig dreimal fo lana als da5, Schiller' cdt Onainal. d'nrlich zum GClü ihrer kunterbug.,,

len ustührungen rüst Fräulein OZeorgeS dcu Äcättnern zu: Haltet ein in eurem fluchwürdigen Beginnen!" Unterdessen bat sich mehr und mehr, die Zahl der Anwesenden vermindert.' und als zum Schluß Fräulein Georges mit dcr Einschreibung für den neu zu grün

dcndcn lud beginnen wollte,, hatten uüe Jungirauen mit Ausnahme einer ehrwürdigen Matrone den Saal ver lassen. Die sibirische Bahn soll in drei Theilstrccken ausgeführt werden. Zur ersten gehören die Strecke Tschel jabinsk'Jrlutsk (3082 Werst) und Wladiivoztok-Grafjkaja nebst der Zweig bahn zwischen der sibirischen und der Ural BcrawerlSbahn. Zur zweiten Strecke gehört GrafskajaChabarowko P47 Werst) und Myssowskaza (AuS gangspunkt der Linie zenseitS des Bai kal.SecS) Sretensk (1009 Werst ; zur dritten die Baikal'Rinalinie (292 Werst) und SretenZkChabarowka (etwa 2000 2ierst). Tie erste .Theilstrecke mun zum Jahre 1V00 fertiggestellt wer den, wobeidie Zweigbahn nach Jekaterinburg .1894, die Linie, Wladiwostok Grafskaja 1895 beendigt werden soüen. Zu derselben Zelt sollen, auch, wenn die Umstände eS erlauben, die .Abschnitte der zweiten Theilstrecke in Angriff ge nommen werden und zwar will man Grasskaa-Chabarowka in den Jahren 1895 1893 und die Transbaikal Linke nicht später als 1902 fertigstellen. Somit märe zum Jahre 1902 ein Dampsverkehr durch ganz Sibirien zu erwarten und zwar: von Tscheljabinsk bis nach JrkutSk Eisenbahn, über den BaikalSee Dampfer, von. da nach ' Sretensk Eisenbahn, von Sretensk bis Chabarowka Dampfer auf dem Amur und von Chabarowka nach .Wladiwostok ' wieder Eisen bahn. Die ?l.üsgaben belaufen sich auf 150 Millionen allein für die erste Theil strecke. 1 'j '. . Emil Zola hat sich un längst bewegen lassen, in einem ihm oorgelegten "tivra rtttoonfessicin' wie sie in Frankreich beliebt sind, die gestell. en Fragen mit kurzen Einzeichnungen zu beantworten. Besonders interessant kind u. A. die folgenden Antworten. Als Charaktereigenschaften schätzt er am höchsten beim Manne die Treuherzigkeit und bei der Frau liebevolle Zärtlichkeit: seine Lieblingsbeschäftigung ist. Ar beit". fein GlückseligkeitSidea'l aber daS Nichtsthun. Gesundheit betrachtet er als das höchste Glück, und nichts furch tet er mehr als religiöse Zweifel. Seine Lieblingvsarbe ist roth, seine Lieblings dlume die Rose. ' Dasjenige, was, er zicht zu besitzen am meisten bedauert, ist Leredtsamkeit. Sen besonderer Wunsch ist ein plötzlicher Tod und sein Wahl spruch: Nulla die sine linea - DaS größte Heldenstück hat unter den russischen Zensoren der Staatsrath Akelung vollbracht,. , dcr unter Kaiser Paul 1. von Rußland als einer der obersten Bremser, für den Zug der Zelt thätig wär. Ein angesehener Schriftsteller hatte das Wort des Anto nius zu ernem Bürger: föti ein RÖ mx unh stirb als freier Mann!" citirt. Und was machten der Herr Staatsrath sarauS. den daS aufrührerische Wort m,t Entsetzen erfüllte? .Sei ein Römer und stirb als treuer Sklave!" - il Der Werth der Honig und Wachs-Productioll in den Ver. Staaten während des letzten Jähre? wird auf janzlg 'i.'i,lliotlcn aUar geschätzt. Werth einer Schachtel eine Gninee." i Geschmacklos Wirkfan.' 5 Vel alle ' Zhilkösen und .nervösen ' - ' Beschwerde , "r toi Miaräae. BiSKungen nnd Magenljmer t itnt Echwmdelanllen. Ueberstttaun. Dlä, 5 du, ach dem Esse, Taumel. Schläfrig seit, i Schauer, heißen Aufwallungen Vppuloiiz t !eit urzathmigkeil. 1 Verstopfung. Scorbvr. ircun UU V(l , VH(HVUIIU, CTi schreckenden Trcinmen. olle ' nervösen und LchwächeAnwandlunae und Nnreaelmähig. leiten, denen Damen terworse find. m lr .1. ..IL. Ji.f.. ..i . , n i nir.k (Umuitiv(u ttno gli ' !ö dar Hütte über, gen. ' , ' Bei Le, Apothekern. Preis S JStm die i Schachtel. , New Vork Depot: Li ?aal Gtr. KFFFFFFAFFFMOFFA V "i V , , POUDER'O v 5 . w r . i Sauberer Fleisch - Markt, 224 Oft Washington Straße. ' Marktstönde 79 und 0, Okmarkt. Televhen 577. Wirthschaft! IIENßY TV. BAAS, I !r..'iif ;;Bu? -l,;' "SeV; -lK&"?.vvtf-W'.-iiKsi'iK "Bi; , ,,,:!:, J' . , ' L?o. l Madison Ave. p. 1 Nachfolgn von Julws Keller. Die besten einheimtschm und' inwortirten Weitte Lichuöre, Cigarren, Mer u. s. k. m . tfreun&iicje edtenung und uncy. Kost ptt Wahlzeit. Tag ober Qoche. Henry V.Bans, 1 NadtsonNz. BrMMer Spezialarzt fit Auge, Ohr, Nase und Hals. In Praxis seit 18fi7. Dauernd etablirt . . 4 West Washington er 3n dianapoliß, 3 n d. und Vr. A, B.B.&Tkßr jr.. Ofsicx C31 West 4te Straße, Sinnnnstt, Ohio. Patienten, welch rhalb der 'Otadt xsoZnen, kerben ttfrlg7ch Cmtcn ds?4r:;ändeu. : : :;

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