Indiana Tribüne, Volume 16, Number 140, Indianapolis, Marion County, 8 February 1893 — Page 3

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Der Batterttgras ,. .. ,.. ... Humoristischer Roman i o., Ernst Nemin. (Fortfeßung.) .Blödsinniger Zufalls gewig. e5 r wirklich und wahrhastia. Zufall, e war seine Äomödie mid keine Absicht dcs Fräuleins, nichts Präparirles in :cc bcdcnllichm Situation. Tus kann uuch lcicht bewiesen werden, eidlich sogar. w-,nn dieses verlangt werden sollte. Durch zwüer Zeugen Mund wird die Wahrh.'it kund, äöohlan, in gewissen Vorzimmern der ThemiS sihen zu jeder Stunde z'.vc! Männer, die bei vlötzkichcr AuZnahnke, fan Verträgen ls Zeugen hereingerufen werden, Ae ius?z uen. Zeugen auf Vorrath, auf SeschZztigung wartend, wie die Mün ner auf dem Martt im Evangelium. ist zehn Mark gegen eine Thee pZomd? zu wetken, dah diese zwei es be zeugen und deschn?örm werden: Nein, röulcin Hannah ttlötter-Pott, un5 iersönlich wohlbekannt, Wirthschaftsicäu'.ein auf Quabenlütti,,hat m iencm Äugenblick keine Komödie ge- , dielt! ES .'war der reine Zufall, daß ihr Stich! wackelte, sie mußte einen tift.tn Schrei auZstoßen, wix wissen es!" ... . ' ' Am Au sprang Tich herzu und sah die li:edlicöe. wan'ende .Hebe mit der Milch schuf' ei- und dem Modell eine? Nniche!s und bes, nett-jungferlichen handbreit weißen Strumpfe auf ihrem olckuhl.... und. kr aedackte der Goethe'schen Mahnung: fcfcet et bei Mensch, hilfreich und gut!Und vann übertraf sein Cdelmuth sich selbst. Wie sie nun vom Stubl, steigen wollte, ansf er wieder zu, dtt Hände unter die Achseln und hob st von diesem ibtiihl herunter. Nicht freilich, um sie hinzuzetzen, ondern er hielt sie zunächst noch ein wenig vor sich in die Luft, wie eine Puppe, wober seine Augen nut ver anüqtem, iunaenhaftem Muthwillen in, die ihren strahlten und das Fräulei,' anst elröthete: So, wenn Sie nun so schlecht sind wie Ihr Ruf. mit dem Sie renommirt baben, so kriege ich jetzt für diese Hilss' activn einen anten kameradschaftlicher' Kuß, Fräulein Hannah!" P ui!" rief sie heftig. SetzerSie mich nieder!" ,.Na, denn nicht. Dann bm ich aber jetzt der al!e Lebemann und; omme mich bei Ihnen für d:e uhoco ade bedanken, die Sie ihm gestiftet. Und wenn Sie vom Grasen Hennigten dorf keinen Kuß wollen, so lriegen Sie letzt emen Tanttuv vom alten Lehrmann.'"' Die Vorstellung war so drastisch, daß trch alles Zungserlichen Zorn? in Han nahZ schamröthlichen Gesicht ein Zug f a nn.if . . : n . . nealslyen luiyiviuens verpomen aus' blitzte. Vom alten Lehrmann erst aar nicht dachte sie. Dann lieber noch Man kommt!- sagte sie plötzlich zalblaut mit der bekannten Kriegslist bedrängker Unschuld. I bewahre - lachte Dikd, dem eS absolut nicht schwer zu fallen schien die einhunderlzwanzig Pfund KlötterPott vor nch m .die Lust zu halten. Und dies ist der bekannte Ku in Ehren, den bekanntlich Niemand weh ren kann, namentlich Niemand, der man so in die Luft häst!" Und das angedrohte Unglück eriolgt? nun mit einer Plötzlichkeit, daß dii tugendfame Junasrau nicht einma den Kops zur Seite wenden konnte. Piul, pfui!- nef sie, alö sie dann aus der Erde stand und heftig mit der Schürze über das zinnoberrothe Gesicht wischte: Ader sie hatte es nun einmo' dahin! Dietz jedoch faßte ihre Hand und hielt sie tro unwilligen Sträubens fest, Guter, llttner Kamerad, bat er nun seien sie doch nicht böle! Es ist ja doch nun geschehen und irreparabel also lassen wir es doch vergangen sein.. . . Oder wollen Sie ihn absolut nicht biHalten, so geben Sie ihn mi zurück!? Da lachte sie bitterböse auf. Warten Sie, Graf Henniakendorf, das sollen Sie mir doch bereuen! Ich bin kein Stubenmädchen, das man sy gelegentlich bei den Milchköpfen ab lüßt!Seien Sie nur doch, nicht böse, liebstes Fräulein Hannahz eö war ja nur ein Kuß in procura, er kam ja nicht von mir, sondern vom alten Lehr mann, ich war nur der vollkommer unschuldige Ueberbringcr!Ach was!- rief sie wild, denn fix mukte der allem Zornwuth das Lachen verbeißen. Nun hmauS aus, der Milchlammer.- Und sie erarlst eins volle Schüssel als Waffe. Ta machte eZ Tietz wie Eatilina der seiner Abreise von Rom: Äbüu exces) sit, evasit, erupit, zu deutsch: wie i.. mt'i- . - - oer J0U5 war er rnnau. Wer nun in die Kammer geblickt hätte, der hätte ein Gesicht gesehen, von , p , - ' t .. , . ioem er aoioiui nicyr gewußt oane; zeigte eZ Entrüstung oder zeigte eS Muthwillen, so complicirt war eS auf beiden. Ein paar Minuten später aber stand Franz PahU in der Milchkammer. blickte Hannah mit traurigen und tief vorwurfsvollen Augen can und sagte nagend: ' Fräulein ' Hannah, Sie . . 7 Sie haben ncy vom Grasen ku sen laNen!! . Erst wollte Hannah unwirsch rufen: Ach. machen Sie, daß Sie weiter kommen. Pahl, . lassen Sie mich m Frieden'.-' ,, , ,.,.'. Aber , klugerweise that sie da5 nicht. fondern schlug plötzlich beide Hände vor s Gesicht und eS schien Franz Psayl. ais brache sie in Weinen au. Wider meinen Willen, mit Gewalt, Pfahl!- stieß sie dabei leise heraus. Ich hielt die Schüssel, konnte mich nicht wehren !,;,., U nd , er soll eZ mir b u fcfnt'S'r'V? JCIl, -"- V' .!!,!!!j'.;jf ; i,jf; i t; :f !i i !'! 1 !' ,:.:!. -J ri: ;f I; 55 a5' l: f oll A':et ! I ri ir s ie,!ber 1 ü n g' HcldMM Fort, der Herr kommt!" rief dann das Fräulein hastig und auch Franz Pahl ahmte den ausweichenden Ean lina nach, :rv;:;'v: Fräulein Hannah . aina nach deut Mittaaessen ohne Weiteres auf. Cnitl

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ihrem Veqedr traqte, beqann ne von allerlei wirthschastlichen Vorkehrungen und Vornahmen zu sprechen, die man doch treffen mußte, gerade als könne für sie selbst in einer Zeit irgend eine Beyinoerunz eintreten uno map mußte Vorsorgen". r Onkel Frid sah sie steif an. Wollen Sie krank werden, verrel sen, heiralhen oder Selbstmord be? gehen?" fragte er endlich grob. Verstehe sonst nicht, weshalb wir an av das schon jetzt denken mußten?" Krank werden honentlich Nicht!" lächelle sie. Selbstmord begehen hoffentlich auch nicht?" gab Onkel Fritz zurück, bleibt also heirathen und abreisen!" Dabei drehte er sich wüthend um und gab einem Faukeuil von schwarzem Leder einen Fnktritt, der lhn aerad rücken sollte. Eine Pause entstand. Das Fräulein lächelte so sanft Onkel Frik hätte sie umbringen mögen für dieses Lächeln Endlich rief er:' Na. meinetwegen! Wenn Sie sich man nicht schneiden, mein Engelchen der Graf wird gerade. ....." , Ich wein nicht, was Sie memen." unterbrach ihn Fräulein Hannah, meinen Sie aber Ihren Neffen, nun so werden Sie nicht anders saaen fön ncn, als Graf Tietz ist einEhrenmann." Ehrenmann!" brauste Onkel Frijk auf, dem es sicoend heiß über den Rük en lief. Ehrenmann! Ja, Ehrew mann in der Milchkammer!" Da hatte sie ihn, wo sie ihn Haber' wollte. Fräulein Hannah Klötter.Pott ward ehr roth. Also Sie wiffcn darum?" fragte sie eise. AllcS weiß ich!- donnerte der HauS Herr, der vom Wirthschaftslehrling Pahl alles erfahren hatte. O sürtrefsliche Weisheit der Männer, Zur Scharssinn und Eure Scharfsich tigleit merken es nie. wie Eure Partne rin Euch allemal stille und fern bei sich auslacht, wenn Ihr so dasteht, gleich dem Koloß zu Nhodus und aus der breiten Brust donnert: Alles weis ich !- Ticjen alten EiNliedlerkreds wollte die Seerose verlassen, welche sich an sein Gehäuse angesetzt das machte ihn so wild: je wilder er aber ward, dcstover gnügter ward die Seerose. ?ifr,r snnsi? föi flfirVv i ahM M.IMf (VUlft, b'I WM.Vk V W dilugcn und mir nicht zürnen wenn . . V 1 ragte sie jetzt so recht tochterllch. Ist'S denn schon' so weit?" Wie grimmig Onkel Fritz bei dieser unüber egten Frage die alten Kieser zusam menbiß, wie menschensrefferisch er dieeniqe dabei anstarrte, deren stilles Walten nun sieben Jahre lang Behag. ichkeit ,n sein häusliches Leben ae bracht. Wieder wurde Fräulein Hannab sehr roth. Nach dem, waS Sie wissen, was vorgefallen ist....-sagte sie sanft. .Und da . Graf Dich ein Ehrenmann st ... . oder zweiscln Sie daran ?" Hier sprach Onkel Fritz den läster. ichen Wunsch aus, daß der Teufet alle Ehrenmänner der Wels lothweis holen möchte! Er hatte daher aber die unbegründete Vorstellung, daß dies dem Teufel viele Gänge verursache? wurde. Na, auf wann denken Sie.denn?fragte er endlich. Ta nahm das nieds liche Wlrthlchastssrüuleln die Hand? vor das , Gencht, und Onkel Frrtz meinte, sie begänne zu weinen. Wei? berthranen er begrüßte dieselben mit einem schweren Faustschlag auf sein Schreibpult aber die schweren Faun? schlüge der Männer haben in def Weltgeschichte noch nie so viel geändert wie sie Lärm machte oder wie man von ihnen Larm machte Fräulein Hannah behielt ruhig ihre Hände vo ihrem Gencht. Dleze Hände waren weiß, glatt und wohlgepflegt und Onkel Frch wußte doch genau, daß sie sich nirgendwo m der Wlrth:chalt sträub ten, fett mit anzugreifen. Trotzig und doch scheu blickte er auf dieselben und lerne Mundwinkel hingen immer tiefer: seine Miene ward, immer grämlichen Schließlich - trat er, zum Fenster, sah steif und stumm hinaus auf den Vors garten und verfiel in ein tiefes bedeu llingSolles Schweigen. . Dies schweigen benutzte Frauleln Hannah. um sich still und ungehSrj aus dem Zimmer zu entsernen. Ich sorge für den alten Knaben, so gut ich kann-, dachte sie, und daß ich ihm dies mal begrnstich, mache und zu Gemüthe führe, darin sehe ich kein llnj rechte Für alle diese Fürsorae. wenn er mich dafür hcirathet wer könnte ihm daS verdenken? Aber ich bm keine In triauantin hätte ich wartet, bis er sich jetzt umdrehte, so hätte ich feinen Antrag gehabt aber ich will Nicht, nicht aus diee Weise; er soll nicht den ken. daß ich ihn schlau dahin manSrirt habe, nein Hannah, Jutriguantin sind . , i nur niCDii ; i Wie sagt das Kirchenlied vom - Men schenherzen: ' Ach es ist voller List! Weiß sich wohl zu schmeicheln, Frommen Schcin zu heucheln! Da sie die Frucht blos gereift und Nicht auch gepflückt, kam ue sich so un schuldig vor,, wie jene Eva, die da sagt: " - ':; ' - '"""v ;; - Blicke habe ich getauscht. Lächelk auch und Worte, selbst einen Kuß habe ich Mir gefallen lassen müssen aber. Gott sei Dank, es ,st ja noch nichts ae . , ! 1 M ,i ! " J ,,,, '''is ,' : .1. . , - jii f . i -i. . . , . , schehen!- - Onkel Fritz hingegen, der oft genüg daran dachte, daß er , ja Gott einen Tod schuldig sei und der um Alles in der , Welt seinem Bruder nicht sein Erbe g S nnte, dachte an se in Te stament und oak er Fraulem Hannah darin glänzend genug gerecht geworden sei. Seinem , Bruder freilich auch glänzend genug. Meinem lieben Bruder die Geld summe", hieß es darin, welche die zehn leinenen Beutel in meinem unter sten Schreibsekretärsach enthalten Diese ! zehn sleinenen Beutel enthielten nämlich lauter blanke Kupservsennige. welche Onkel , Fritz ruchloS aus dem Umlaufe gezogen, an dreiunddrelßig taufend. Und so oft .er an dielen lek ten Streich dachte, hatte er eine innige üille Freude..

:!,'!" jirXSra! ;J 3! 1 ,'üi!;JaKä wollte ziun fort!, Nach ihrem Beneh. wen schien es ja wirklich, als ob der Tietz die Thorheit begehen würde! And dann aus die alten Tage eine neue Haushälterin oder' aber allem zu dritt mit dem Klassiker und seiner Lumpenprinzessin nein lieber das Aergste lieber heirathen! Heirathen, zu deutsch: sie als Wirthschaft sräulein auf Lebenszeit' engagiren. Was würde er aber von dieser Heirath haben, was er jetzt nicht hätte? 'Erstens: Er würde den Mund nicht mehr so gegen sie aufreißen dürfen, wie bisher. Schlimm! Zweitens: Sie würde am Ende nachlassen im bäuslis chen Eifer, wenn lest, angestellt, und nnra. irtrtit rntf Xtn ' CttrtttS VUIIII IWU V WtW litl. vvilt tliuu?' fetzen. Sehr schlimm! Drittens: Wenn nun wieder der Milchkammerstuhl umkippte sollte er immer hinterdrein TV. ri"t... . mi ti se in, um aue luiue oer ZUZkil ans ih ren vier Jüen zu erhalten? Hier Eirife er Kataitrovben. der alte mi ah trauiscbe eide. Nein, lieber machen wir einen Versuch, uns anders zu helsen. und er setzte sich hm, einen Brief A'1 f fCYIW9A ,4 ItAwiitinVtli on llUtll -t4Vfc VUIlilktiU VVii U4U Q44 nnigkendorf zu schreiben. ve (Fortsetznug folgt.) Onkel SamS Laubkrvsch. Unser BundcsWetterdienst kostet im Gmzen jährlich beinahe 8900,000. Das ist zwar em Bischen mehr, als sei ner Zeit, da das Wetterbüreau erst eingerichtet werden sollte, und bezchei deutlich beim Congreß eine Verwilli gung von S5000 für Diesen Zweck be. antragt wurde. Doch ist es, eine gutt Leistung vorausgesetzt, vtthältnißmäßia nicht hoch.' Schaaren von EnttäufchielZ würden aber, auch wenn die Summ viel niedriger wäre, saustballend da! Benjamin Frantlrn'kche Wort sich zw rufen: Du baZt Dcme Pseue zu theuei U h t!" Nun sind die Klagen über die linznverlüssigkcit des Wetterdienstes ällerdiilas unzahlige; doch märe es seht unbillig, denselben geradehin für Hurn bug zu erklären. Man hat berechnet, dan in den letzten zehn Monaten das Wetter durchschnitt. li.h in 8Z unter 100 Fällen richtig vor. ausgesagt worden ist. Wie es ahn in allen solchen Dingen geht, wird fast nur von d?n Fällen geredet, in denen die Voraussage nicht stimmte, und auch nur diese bleiben dem hochoerehrlichen Publikum im Gedächtniß Dem menschlichen Geist sättt gewöhnlich blos das Negative aus. das Andere würdigt er, als selbstverständlich, keiner besonderen Beachtung. AusUndi che Besucher äuzzern sich im 'AUgen: einen sehr günstig über un ser Wetterbüreau. Thatmchlich tfl das' selbe im Vergleich zu anderen Ländern sehr gut und gründlich orqani irt, uns kein anderes Land bietet ein so ge'.oal tigcs Gebiet von Ocean zu Ocean, in welchem an so vielen Stationen g?cich zeitig Bcobachtunzen ausgenommen werden können. Viele durste es intcresi siren, über die Methoden, welche daß Bureau zur genauen Ausnahme der Wilterun zsverhältnisse anwendet, et? waiges Nähere zu erfahren. Greisen n ' . "' 't f 1t l : wir w.'nigsicns eine oocr zwei oerseioen heraus. Eine ziemlich wichtige Rolle spielt m automatisch? oder setdstschätzige Auf nähme des onnnenzcheins. Mau hat dazu ein Instrument, welches, den Laus der onne folgend, ihre Strahlen aus eine chemisch präparirte Fläche wirst; letztere w:chle!t überall, wo das Son nenlicht hinfällt, allmälig ihre Farben Wenn die Vgnne völlig umwölkt ist, tritt natürlich kein Farbenwechsel ein; ist sie nur theilweise umwölkt, so wird die Farbe zum Theil verwischt, uud ihre Ächattirunqen ändern sich oit. eo werden von Sonnenaufgang bis Un tergang alle Llchtverandcrungengetreu lich verzeichnet. Eine andere., ebenfalls selbstthätige Vorrichtung verzeichnet die Stärke des Regenfalls in den verschie. denen, . Tageszeiten und außerdem den gesammten Niederschlag. Das geschieht nach' einem sehr einfachen Princip: 'der Regen-Meßapparat enthält, ein Pfänn chen,' welches umkippt, fo oft es gefüllt ist,' und seinen Inhalt in den eigentliehen Meßapparat entleert.. Gleich' zeitig wird dieser Vorgang selbstthätig vermerkt. Zu . jeder Zeit des Tage? oder der Nacht ist mit dieser Vorrich' tuug eine sehr, genaue Berechnung mög sich. Auch d,e Nichiunz und Schuellig' keit der Winde wird bekanntlich, sorg' sättig beobachtet, und alle Ergebniise werden natürlich telegraphisch,, weiterl vermittelt. , yrghettsche Träume, S kkzze von Alex, de Nö oe. Traume sind Schaume- heißt eS ganz richtig, und wenn sie hin und wieder einmal in Erfüllung gehen, so ist dies ein Spiel des Zvsls.!6DieTrSu'ue sind lUnig mit dem Körper verwoben, und von der ehr der minder normalen Körz pnkonstitutio hangt das Erscheinen deS Traumbildes und auch die Art desselbin h. ' Lebhafte Träume find gewöhnlich daS Änzeichen eines erregten NerocusustemS, sanfte zcizen einen leichten Gehirnreiz an und ostinalS bei 3!eroc:rfieber daS Nahen einer günstigen Krisis, schreckhafte Träume sind das Zeiche von Blutandrang nachdem' K?pie.','AM $t oben bereits gesagt, ist daS Ein treffen der Trä.line nur eine Zufällig! i t ;t b o ö H i c r ;i u r cg 50 e 1 1 p ; l c f s e zeigt erden, daß sie auch zu Prsphe!uu..en wulden und ,' in Ersülltna - a i n a ü'i""-!! -lii:1-Ml!:;:1!. l;:!;:- - Mmhm jj IH jj " . : - , - ",:" . . " "' "-, "ff-: ' i-' ;'!'.- !',;'" ii11:"1' . Sniz Heinrich IV. vsn Frankreich sts6S'hlSttl0)ttäumt5 vor seiner Ermardung durch KaoaiUac, daß dicht über seinem Haupte ein Neaenbsgen stände, aS in der Auslegung den bevetttet. war der Vsrvo,e seines geksaltsamen Todes. 33 on lern bekannten Wittenberger Professer NyssenuS wird erzählt, er habe sich auf einem Schiffe im Traume befunden, welches Fahrzeug mit Mann und Maus unkerging. Scnssenus lachte über den kuriosen Traum? Äm Abend desselben TazeS wollte er über die Elbe fahren. Dadei stieß der Kahn an einen Pfahl, schlug um, und NzsscnuS'erttank. . SevtttniuZ ivereruS. römischer Kaiser 19S T S II. .träumte. dk Kaiser Nntinn lW n' einÄ Msrje tzem

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!!;,. Pferde sterbe, 2hred er selvst den rai'eriichcn Nenner bestieg. DieS traf zu: an Stelle des Perrinsr wurde Septimiui SeveruS zum Kai zer erwählt. In der Nacht vsr dtt Ermordung Ju lius Cäsars (am lö.Marz 44 vor Ehristi Geburt) träumte sei Gattin Calpurnia, daß ihr Gemahl, Von Wunden bedeckt, in lh'.en Armen finde. u).'.:ch diesen Traum erschreckt, bat sie ihn am torgen, nicht in den Senat zn gehen. Cäsar verschmähte es, sich nach dem Traulue eines Weibes zu richten, und begab sich in die SenatSsihung, o mörserische Hände ihn mit 23 Dolchstichen an der Statue deS PompejuS niederstreckten. Der kartbazische Heerführer Hamilcar glaubte im Traume während der Belagelünz von SorakuS (2 SO vor Christi Gevurt) eine Stimme zu hör, die ihm zurief: .Morgen irst Du in Syrakuß speisen ! In seiner Freude, als ob ihm der Himmel den Sieg erheißen hätte, ließ er die Trus.sen zum Sturm argehen ; aber .die Sizrakuf machten eine jcfttgen Aasfall, , bemächtigten , sich Ui karthagischen Lagers und ahmenHamil csr gefangen. Weniger durch denTraum, als durch feine ' zu 1 h och gespannte Hoffnung getäuscht, speiste , er allerdings ,i Sorakus, aber als Gefangener. , , Ais Cicero im Jahre SS vor Christi Geburt durch die öiaöalen feiner Feinde aus Rom verbannt wurde,? hielt erlsich in einem Landhause auf. Hier träumte er, dß er iu einer Wüste umherirre und dem MariuS, umgebe mit allem Psmp der Canfulwurde, begegnete. Dieser fragte ihn, weshalb er so verstörten , Gesichts planloS dahin wandere, woraus Cke-rs ihm se'n Mitzaeschick mittheilte. Da ergriff M riuS jeme Hc:nd und ließ tyN'Z'urch den ersten ricror rn,r der Ber sichaurtj (i.un runtvoZen ' lSebäudk zuführen, ta dorr ei besseres Geschkk seiner dar, e. Die Folaezeit bestattste dies, denn eS war der durch MariuS er richtete Tempel deS Jupiter, in welchen im Jahre 57 der Senat den Beschluß faßte, den berühmten Itedner wieder nach Ltom zurückzub'rusen. ' Als Bcöpanan sich mit Kaiser Nero, (54 bis LL) in der prachtvollen Landscharr Ncham beiand. sah er im Traume einen uuvekanntcn Mann, der ihm sagte; sein Vittck wurde be.rmnen, sobald ma dem Nero einen Zahn ausrisse. ' Der skl. fj.'. o i f n. viie, locinjcni cspaian am vayjien 'torgeii begegnete,' war ein Arzt, der eben oen Kaiser van einem Z?hn befreit baite. Bald darauf starb Nero und kurze Zeit nachher auch sein Nachfrler Gulba (HO), und Bespasirn benutzte die von Oths und VüelliuS erregten Unruhen und wurde selbst römischer Kaiser (69;i). Als die Pest in der Armee 'Karls V. (loi'0 15 ü) wnkhete, kündete ein Traum dem Kaiser, daß daS beste Mittel aeaen pisse rankhelt die Abkochung einer : Art Zn?ergdl siel sei, die in den Gebirgen wächst und seitdem karollsche Distel denannt wurde. Das Mittel bewährte sich vorrrelsiltt). ,AlZ der kavznischeMiMonar soinola auf Beflhl der Laiidisreaierun verhaftet weiden sollte, träumte ihm gegen Mitter nacht, daß Stauder gewaltsam bei ihm einsrangkn. Es war dies die Ankündi güng dessen gewesen, waS eine halb Stunde nachher wirklich geschah. Der deutsche Kaiser Joseph II. (17C5 b:sl?9) träumte einst als kleiner Kuabe, daß er sich zu ötoß umhertummle. Die (zctchtchte erweist die .Leidenschaft dieses Kaisers an ökeisen, welche der Traum vorher ankündkgke. Traumdeutrr bezeichnen das Mblicken einer rothen Sonne als ei unglückliches Vorzeichen. j Marie Autoinette, Konizi von Frankreich, sah in ihrem Gefängnisse im Traume zu früher Morgenstunde des unheilvolle 21. Januar 1703, dem Tage der Hinrichtung Ludwigs XVI.,' eine rolhe Sonne, die sich auf eine Sonne rnedersenkte, welche gleich darauf zusamt mensturzte. ! Foröes VinSlo führt mehrere Fälle an, in welchen Träume prophetisch daS Eintreffen derselben verkündeten, foerzählt er z. B., Arnold de Villeneuoe träumte in einer Nacht, daß eine schwarze Katze ihu in den Arm bisse; am nächsten Te trat an derselben Stelle ein Kardunkel auf. - "' " " " s ! Ein Patient 'Galtns trLumte daß eines seiner Beine iu Stein .verwan delt sei, und einige Tage spater wurde dasselbe Bein bis zur Uubrauchbarkeii ,-('' i' - ' r i gelahmt. ' ' - - j Ein junger Schriftsteller in ärmlichen Verhältnissen, Hülsen in , Dortrecht hatte sein Lcr.nsgeu vergeudet und wußte kaum noch, wovon er seinen Lebensunter halt bestreiten solle, da .ihm auch seine literarischen Arbeite-, fält nichiS em brachten. In dieser trübsrligen Zeill träumte er etmaS ganz SoiiderbareSl flamlicht er promenine In der Umgegend seiner Vaterstadt und sah sich von eiueoi Manne angeredet, der ihm sagte, er kenne seine elende Lage; . wenn er einem Rathe folgen wolle, so würde er sich von allen Verlegenheiten befreien; er solle nach Kemp.'r geben, dort werde sich alleS Weitere schon - finden Der junge Schriftsteller machte sich wirklich aus den Weg ! dorthin, wußte jedoch nicht, an wen er sich wenden sollte, da er in diesem Orte keinen Bekannten hatte. Er be dauerte schon seine Reise,' als ihn ein Mann nach der Ursache seine? Kummers fragte, der in keinem Gesicht zu lesen war. Der . Träumer ,, erzählte ruhig seine Geschichte, und auch den Traum) worauf der 'Fremde, entgegneteHUH ' Wenn ich allen thörichten Träume folgen wollte, dann müßte ich nach Dortrecht reisen. Dort sollte ich einen Schatz heben, der unter einem 'wilden Nosenstrauche verbo rgen liegt." 7 Nu.i beschrieb er naher daS HauS und den Garten, und Hupfen erkannte zu seinem'IErstDnenHdies Haus als dasjenige, worin er wohnte. Ohne Aufenthalt lehrte der junge chrkststeller nach Donrecht zurück, grub im Garten , unker dem bezeichneten Strauche nach und fand eine große Geldsumme in allen Münzen, die ihn in den Stiln letzte, nachdem er sie umge wechselt hatte, seine Schulden zu bezahlen und kl neueö, besseres Leben zu begln ne n.MW ' x$ " , i:fMi.: .". ' . . : Hood's Sarsaparilla steht heute in der medizinischen Welt obenan, und wird von der ganzen Welt bewundert und geschätzt. Es wird mehr davon verkauft, als von irgend einer anderen Medizin. Solcher Erfolg kann nicht unverdient erzielt werden. Hood'S Pillen kuriren Verstopf ung. ; -

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