Indiana Tribüne, Volume 16, Number 140, Indianapolis, Marion County, 8 February 1893 — Page 2
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Wenn man aber auf die Bevölkerung Verhältniße der Vergangenheit zurück? blickt, welche stets einen nicht zu unter schälenden Anhalt zur Beurtheilung der Zukunft bietet, erscheinen die rnä sten jener Berechnungen mit den impoz santen Nullenrefhen' als ziemlich win dige Zahlenphilosophie, deren Hand greifliche Bewahrheituug schwerlich jemals zu erwarten ist. WäredaZ Wachsthum unsererMemch. hcit von den entferntesten Zeitläufen der geschichtlichen Vergangenheit an ein beständiges gewesen, so würde die Mut ln Erde weit mehr Kostgänger haben, als sie gegenwärtig hät, a es, wäre be reits eine Ueberfüllung eingetreten. Indes haben viele offene und verbor gene oder doch nur halb erkannte Ursachen diese Vermehrung gehemmt, (auch ohne MalthuS und seine after wijsenschastliche Weisheit), und e5 ist zweifelhaft, ob heute der Erdball eine größere Bevölkerung aufzuwei en hat, als vor zwei oder dreitausend Jahren. Man lann mit Sicherheit nur von ört licher und zeitweiliger Zu und Ab nähme sprechen. Viele der volkreichsten Länder im Alterthum sind ganz oder nahezu entvölkert worden und haben anscheinend die natürliche Fähigkeit vec loren, eine bedeutende Menschenzahl zu erhalten. Andere wieder sind aus , Wüsteneien oder Wildnissen zu Trägern des emsigsten Lebens geworden. Mir sehert in vielen Theilen Euro Pas in Ostindien und in China einen starken BeoölkerungZandrang, und im mittleren Afrika gibt es unzählige Volksstämme, aus deren numerische Stärke ,der furchtbare Sklavenhandel gar keinen fühlbaren Einfluß zu üben vermag. ,. Andererseits sind die weiten asiatischen Ebenen, welche in den Zeiten des aü?rifchen, des babylonischen und des persischen Reiches die reinsten Bie nenkörbe wimmelnder Menschheit va, ren, ganz verlassen. Wo sind - sie, die gedichteten östlichen Horden, welche wie brandende Wogen um das altrömische Reich fkuthcten und noch in den ersten Jahrhunderten der christlichen Zeitrech' nung ganz Europa bedrohten? In friedlicher Völkerwanderung (die aller dings nicht friedlich" genug war. um nicht den rothhäütigen Naturtindern Vernichtung zu bringen und Millionen zu Hilfe geholter Handlanger der Eul tur aur Jährhunderte in thierischer Sklaverei zu erhalten) entleert sich , in der Neuzeit die europäische Welt in die amerikanische, und dieser Proceß wird ohne , Zweifel' noch längere Zeit anhal tv aber w ie lange, und wann die Völkcrwandcrungswogen wieder von uns zurückfluthen oder von HanS aus anderswohin , gelenkt werden, das per mag kein Mensch mit einiger Sicherheit zu sagen. Daher sind auch alle Schadun" gen über die BevZlkerungszah! unseres Landes in einer sehr weit entfernten , Zukunst von äußerst fragwärdigem Wertb. Unser Land bildet gewiß einen reichen und tiefen Born des Lebens und Glückes; aber jeder Brunnen läßt sich leer fchöpfen, und wenn unsere Einwanderung vn' demselben Kaliber wäre, wie diese:iizen, welche sich alsdienatur gemäßen oder gar von Gott auZerwählten Erben dieses gelobten Landes be- , trachten, so wren'wix vielleit schon nicht mehr weit von, dieser Erschöpfung. so einseitig sie auch wate! Die Zukunft , bez Innern von Afrika das als neue ' Welt gelten kann und von Australien ist für uns noch zum großen Theil derschleiert. Ein ewiges und dabei schein bar sehr unregelmäßiges Auf und Niedergehen! FMcrThnrmde HerrnMssel.' ' , f ".., V1 "'"'V , .,.'5 ' Werden sie ihn niederreißen? ! Äet den sie ihn stehen lassen, den dreihun dert Meter hohen Thurm des Herrn Eine!, des genialen Millionendiebes der Republik die dreihundert Meter hohe Schandsäule, die den : spätesten Heschlechter zurufen wird, Panama, Pa namal? DaS ist doch menschliche Tragikomödie? Dieser ungehenre Thurm von Eisen sollte als Symbol der Macht und des Glück5!d:e Völkee ZrüLeni'zu feinen Füßen lagerlen sich in jenem Jahre 89, jenem Jahre des Rausches, die bunten Stämme, geheimnisvoller ferne? ErdtheileH seltsrme Paläste,, wie sie niemals zuvor Europa sah, , stiegen auf. göenanbetende ttanaken, plumpe Weider vom Senegal, Anamiten mit spitzen, gelbcn Hüten und glänzenden Waffen, Algerier auf herrlichen Rossen zogen unter seinen Bogenmölbungen dahin von seiner höchsten SpiZe flutheten die Strahlen, elektrischer Sonnen weit hinüber zu d.'m strahlenden Trocadcro Palast,' weit , hin über die lustige Seine.' weit hinaus in das tanzende und siugmde Frank reich und nun steht er da, immer noch der graue, ragende Riesenthurm auZ Eisen, ein weithin sichtbares Denkmal auf dem großen Grabe der Ehre. . Ja, Überall werden die armen Parifer ihn sehen, überall wirder sie gemahnen . Sie können den Tag nicht 9 t '; i (VM fs. ', . vergeben, jenen üi. xcarz iöy, on dnn der aeniale Eiffcl. der intkresiantk
Monn mit der genialen Vlat, dem lur zen spigeschnittenen Vollbart und dem künstlerisch zurückgestrichenen Haupt haar auf der Hohe d?s Thurmes die Fahne der Republik hißte, während auf den Galerien die glänzende Gezellschaft ihm zujauchzte und von der dritten Etage herab die ttanonm donnerten. Und sie können auch den anderen Tag nicht vergessen nicht ganz vier Jahre später an welchem der geniale Eisfe! zitternd vor dem Untecsuchun.isrichter stand .und zugeben mute, dafc er mit mehr als zwanzig Millionen an dem großen Panamaraubc betheiligt war. Arme Pariser! Nichts schmerzt mehr, als seine Hel den , zu verlieren. , Das . war der Schmerz Maria StuartS als elcester sie feige verließ und dieser schmerz war großer, als der Schmerz über den eigenen Untergang das war der
chzierz Byrons, als Navolcon sich klein zeigte. Das ist der Schmerz der Panzer über Ejffel. Wollen sie demThurm einen anderen Namen geben? Man wird ihn ewig mit dem alten nennen. Werden ste ihn niederreißen? Werden sie ihn sie hen la'jen r - Uno dann sind noch Jene da, für die er ein Denkmal der Angst geworden ist. Der nlmmer endenden, rasenden Angst. Die Mitschuldigen und die Halb-Schul digen. ., ' Was muß in ihnen vorgehen? Eben ist der Nebenmann, der noch vorgestern und. gestern eine ist olze S tüe der Äe .'ttbllk war. in den Abarttlw ttieer gestürzt. ToN wankt Zchvn ein Ande rer. dort ein Dritter. Wann tomms du an die Reihe und wann du? Sc beschreibt Äulwer den Untergang von Pompeji. Eine tolle Angst muß sie alle erfaßt haben. Unter dem schwarzen tadellosen Rock, den der erste Schneider von Paris geliefert hat und den das rothe vor nehme i Aändchen , der Ehrenlegion schmückt, schlagt das Herz gewaitig. Wenn's ein'.nal ganz still würbe in der französiichen Kammer wie würde man diese Henen schlagen hören! Es ist gut, .daß die Kam-ner so lärmt! Aber dort sinkt wieder Einer unter dem Ge schrei der Gegner, unter dem Geheul der Galerien, der neuen Strickerinnen des neuen Robespierre er ist . bleich geworden wie der Tod, und das rothe Bändchen der Ehrenlegion glüht auf dem schwarzen Rock wie ein Tropfen Blut. Ein todter Mann,- sagt man in den Wandelgangen, und auf den Boulevards . deuten die Straßenjungen mit den Fingern nach ihm. Morgen führt man ihn nach fci;s; lBerl. Tagcbl.Z ' M 2,utfch eskändc. Äne anschauliche Schilderung de gegenwärtig auf dem deutschen ArdeitS markt herrschenden - Zustände gibt ein am 14. Januar im Teutschen Reichs tage abgehaltene Rede deS foclaldcm !ra:ifchen Abgeordneten DreeSbach. de ren zis.ermäßige Angaben, vom Staats secrctär von Böiticher nicht destritten wurden. Den Ausführungen entnehmen wir Folgendes: ' ', - ' - y:Der Staaissecretar v. Böt.ticher hat das Vorhandensein,, eineS : allgemeinen Nothstandes geleugnet. Wenn er sich die Berichte der ö!ewerbcJnspe!tvren von 1891 angesehen batte, er wurde zu einer andern .Anschauung gekommen sein. Denn da ist überall von Arbtt terentlassungen, : Betriebseinftellungen und Feierschichten 'die Rede. In dem Jahre 1892 sind die Verhältnisse aber noch bei Weitem schlimmer geworden. Schon daraus geht hervor, daß die Zu stanoe traurige zein muijcn. In Hamburg ergab die Arbeitslosem flaNstik eine Zahl von L000 Leuten. In München ist die Zahl der Mitalie der der Ortskrankenkasse von I2.V00 aus W0 zurückgegangen. Das kann doch nur durch Arbeitslosigkeit hervor gerufen seiu. Gemeinde. Stadt und Reich können zur Linderung der Noth beitragen. .- Die . Kommunen können nicht ausreichende Hilse leisten, wie dies das Beispiel von Mannheim beweist. Die Aufforderung der ttonservativeil an uns, für ein Rückströmen der mdu striellen Bevölkerung nach dem platten Lande zu sorgen, hatten diese lieber an lh'.k klgene Adresse richten sollen. Schaf fcn S ie menschenwürdige Zustand: au dem Lande, so werden Sie Arbeiter ha den. Was aber thut die Landgemeinde? A u s eigener Ers ahrung wei ß ich, , d a si die Armen und dieientaen. d:e erwerbslos zu werden drohen, nach den Städten ublchleben., Wenn d,e -Ar deitSzeit..ve rkürzt wird so werden :d och naturgemäL ArbeitSloie wieder Arbeit fihbni .Sehen Sie sich ; öbA bie 300. 000 Vagabunden aus den Landstraßen an. Wer sind das? Das sind Ar bcltZloie. die arbeiten möchten, aber keine Arbeit haben. , , , ' , In unsern Augen sind es ehrliche iZeuZe. die keine Arbeit nnden, obgleich jle ! wollen. ,, Tle. lmlerlichen Wersten gehen , sogar von dem Grundsa aus, keinen Mantt Zuk Arbei der das vierzigste Jahr überschritten bat. Das thut der Staat der ver l a u gt, daß man bis f zum ;f4 5. Ja hre '.'.litaroienjt verrichtet. Da man Leute über 40 Jahre zur Arbeit nicht mehr annimmt und ihnen für das 70. LcbenS'ahr eine Ren te verspricht, ist ein Hohn und Skandal. , ' ',EZ wird behauptet, der Strike im Sttttr ge biet efi, von Heuern i NfVccne geze'p! worden. ; Die lermania" aber, die kein socialdemokra:ifcheS Blatt ist. giebt zu. daß die neue . Arbeitsordnung und die Bezahl ung der Lehrhauer ge gru nde ten A nlag zur Erregu ng A der Bergleute gegeben habe. Die preußische Bergbehörde ist nicht nachgiebig sondern recht schneidig gewesen, und die-c Schneidigkeit hat den Strike mit ;;cttct.i;b5tig ',HtächHerrn?DZ len die Arbeiter nicht das Recht haben. Jurderungen zu stellen, sondern sollen von ;, der Guade deS Arbeitgebers ab hangig se;n. Wie steht das im Ein. l lang m it de mg! erchen : Rechte a ller ( Auch die Arbeiter des Fih. von Stumm werd.n einmal zu der Aufklärung kom nrni: Keine Gnade, sondern Recht! Wie kommen Sie dazu, bei den Arbei lern nachzuforschen über das Verhalten aulcr der Fabrik? Was würden Sie dazu sagen, wenn der Arbeiter ZltZtn
scyaft von Ihnen verlangte, wie Sle Ihre Reichthümer erworben haben?
Die Thtexwelt Neuseelands. Ein naturwissenschaftlicher Cor rcspondent schreibt '' Die merkwür dige einheimische Thierwelt Neufce lands ist im allmählichen Aussterbcn begiisjcn. U. a. sind die Kiwis oder Schuepzenstrauße. die noch vor fünfzig Jahren hiufig waren, jetzt auf wenige genau bekannte Öertlichkeiten be schränkt.- Aehnlich: steht es mit d'm einst so weit verbreiteten Erdpapagei und dem eigenthümlichen Huiavogel' dessen Federn den Maorlhäuptlingen zum Schmucke dienten und der dadurch ansgezkichnet ist, , daß das Männchen einen sehr langen, daS Weibchen einen sehr kurzen Schnabel hat. Es sind die? Alles Formen, die nur auf Neu seeland vorkommen und nur als Ueber lesie deS Thier leb ens vergangener Zei ten auf unS gekommen sind. Der Wunsch, nach Erhaltung dieser i meri wüidigcn Thierwelt ist schon von Vtt f ia i e i! c n ?( at u t pr f et) er ri a ü 5 ct'ef p ir oc? ri w.'rden ober. vergebens. ES ist daher erfreulich, daß, wie Globus" berichtet, setzt auch der frühere Gouverneur des Landes, Lord OnZkom, in einer den beiden gefchgcbenden Häusern der, Dop' petinsel überreichten Denkschrift für den Schuy der einheimischen Fauna einge treten ist. Er legte dar, daß die Hanpturjache - ihres Unterganges die Einfühlung fremder Thiere sei. denen gegenüberldie neuseeländischen nicht st'anbßaltett könnten. Die Acclimati jationZgesrUschaslen führlen zur Vertil gung von Jnse.ten fremde Vögel ein. welche an ' die Stelle der heimischen traten, gerade so, wie der weiße Mensch den Maori verdrängt. Ein Fingerzeig für die Erhaltung der Thiere giebt uber die Tha:Zache,-daß untergehende, Arten auf einsamen Inseln am längsten überdauern. So hat sich auch die eigeüthümlichc' Rieseneldechse' Neu seelandS, ein Ueberbleibsel einer längst verschwundenen. ,Reptitienfauna. auf den kleinen benachbarten Inseln er halten, während sie auf der Hauptin sei durch die wilden Schweine, die nach den kleinen In eln nicht kamen, ver tilgt, worden ist '. Zur Erhaltung der uuZergeheiidcn Thiere ist daher no!h wcndi'g. sie unter staatlichem Schutze auf pattenden Jvl-ln n,,;., siedeln. ., " , , m r 1 '! Vom Inland e. jxt Reservoir öd e S A q U U in der Stadt New Z)ork haben zu a:kimon eine Eapacltät von l,iov, Gallonen Wager.' . ; Die ersten amerikanischen Theater wurden in Annapolis und New York 1753. in Albany 17(39 und in Baltimore 1773 gebaut. , Durch's. Spect roS c o pe ist erwleicn worden, da sich alle logenann ten Fizsterne in der einen oder anderen Richtung fortbewegen. Die Knöpfe des Brautklei des einer New Norker Millionärstochter. welche sich kürzlich verheirathete. ' waren von Juwelen gemacht und jeder einzelne tzat Swo gekostet. r : Staa ts en a t o r A ea t ch von Oregon behauptet, daß er am lebten ersten Dezember Zweige - von seinen HunbeerstrSuchern gesammelt habe, welche Blüthen und reise Beeren tru gen. " -: I n Providence, R. I., h a ben z.-on Männer drei volle, Jahre we, gen eincS mit dem- Spath behafteten Pferdes, , das ungefähr S65 werth ist, Processe geführt. Die 'Kosten belau fen sich bereits über' mehrere tausend Dollars und der Proceß ist noch nicht beendet. ' '"T " ; "'x ' Das hundertjährige Bestehen einer Grobschmiede ist kürzlich in Williamsport. P., gefeiert worden. Man ' hat abgeschätzt, daß durchschnitt lich an jedem Arbeitstage während der hundert Jahre acht Hufeisen Pferden angenagelt, demnach 350,000 Hufeisen in diese: Schmiede gebraucht wurden. Die Odftzücht'er7lN Palm Spring? in der Colorado Wüste, haben den i Beweis geliefert. daß dort frühzei tige Flüchte gezogen werden können. Apfelsinen wurden von dort im letzten Zahre schon am 20. November auf den Markt geschickt . und Feigen, Birnen, Aprikosen.- Beeren und Gemüse werden außergewöhnlich frühreif. Derikatholif Pedro Paulo Pool in Vera Eruz in Neziko , ist wegen der Ermordung sei nes Bruders des Kaufmanns Jose Doöres Pool daselbst, zu lebenZlüngli cher Zuch:hauSstrafe?'verürthei!t .etl. Die beiden Brüder waren einer lZleinig'eit halber auf öffentlich.'? 5trar.e in die Haare gefahren. Nach, dem sie durch Freunde von einander getrennt worden waren, schickte sich Jose zumWortgehenanIabcrrderz Priester ergriff einen großen Stein und schleuderte ihn aus Leibeskräften seinem Bruder an den Kopf, unglücklicherweise traf der Stein Jose in die Schläsengegend und der Getroffene sank auf der AelleMzuB LieütenantEommander Roswell D. Hitch.ock, der den Bundes Kriesdampfer ! Mleri" befehligte und an Bord desselben auf der asiatischen Station kürzlich gestorben ist, war in Massachusetts geboren; er abfolvirtcdie Seejchu'.e in Annapolis im Jahre 1802 uns wurde Lieutenant der Marine, nachdem er mrhrere Jahre auf europäi schen und westindischen Stationen Dienst geleistet hatte. Er hat sich in Verdin oung mit der ersten Expedition deS Kommodore Selfridge nach dem Isthmus von Darm: ausgezeichnet. Er bat auch den .Alert" befehligt, als dieser die amerikanischen Ausstellung gegenstände im Jahre 1873 nach Eu ropa auf die Ausstellung in Wien brachte und das Schiff Supply", das den amerikanischen Ausstellern denselben Dienst zur Zeit der Pariser Ausstellung vom Jahre 1378 leistete. Eine Hoch zeit mit hochtragischem Ende wurde neulich ' in New. Ulm. Minn., gefeiert. Herr Karl Puengel, ein 32 Jahre alter Deutscher aus dem benachbarten Town Milford, wurde mit Fräulein Bertha Giese. welche er erst vyr zwei Wechen aus
Pommern yatte herüber kommen lasseN, getraut und die, Hochzeitsfeierlich' leiten fanden im Hause von Landsleu ten deS jungen Paares statt. Alles war munter und giiter Dinge bis der Bräutigam zwischen 11 und 12 Uhr Nachts plötzlich über Unwohlsein klagte und in s Bett getragen werden mußte. Am nächsten Morgen hauchte er seinen Geist aus und es scheint, daß ein Ge? hirnschlag die Ursache seines tragischen Todes war. Dieser Todessall bildet das
allgemeine Tagesgespräch in,, Ulm und die junge Wittwe findet überall die wärmste Theilnahme. Aufweinen interessanten Fund von geschichtlichem Werthe, der höchst wahrscheinlich noch aus der Zeit vor den Freiheitskriegen herrührt, sind dieser Tage Italiener bei der Ausgra düng für die Fundamente eines Neu baucS in Front-, nahe Broadstr.'in dcr Swvt New Z)ort gestoßen. Beim Bloß legen der! Fundamente des dort gestan denen alten Hauses, fand sich nämlich, daß , eine der , Mauern, auf dem Kiel eines" noch gut erhaltenen,' etwa 100 z ü h langen B ootes ruhte, dessen Span len und Wände aus solidem Eichenholz stückweise zu Tage gefördert wnrden und dei Neugierigen als ö!etiquien uuS hi storisch ereignisreich:? Zeit start begehrt sind. Man hat sich gewandelt, au.' welche Weise der alte Schizssrumpf an : . . ' ,'-!-...,, it .1 i.. 'i.- nr jene icac grluiigl uver einige m deiier. welche seit einem halben Jah hundert in der Gegen) gewohnt haben, wissen sich noch galiz gut zu erinnern, daß -sich früher dort ein SchlffZbauhof befand, und erst allmählich dr Grund und Boden nahe Frontstr. und EoemiS Slip aufgefüllt worden ist. Zu den an jeuer Statte noch au.g.fundenen Reliq uien gehören eine Kanonenkugel, eine leere- holländische ' encoerslasche, . ein v rcosteteZ - Bajonett ' und ' eine ilte Kup'ermünze., ! Cardinal G i b b o nZ b ei B lai ti e. Ueber Eardina! Gibbons' Besuch bei Blaine wird, als aus dem Munde d:s lZardina'.Z kommeno, Fglgendes berichtet : Ich wurde so er z-ihlt der Cardinal Samstag, den 10. Te.emdcc an . das Krankenbett des Staatsmannes gcrufen. Doch besuchte ich ihn erst an dm darausso!genoen Montag. Mich cmvling BiaineSToch--er, Frau Walter Da:nrosch, der mein -Ne uch sehr unange.iehm zu sein schien. Lach Vieleck Hm und Herreden wurde jch iedoch in das Kranken zim mer gelas .'ei. in welchem ich Blaine fast bewunt !os fand.' Frau Damro'ch rührte ihn nun an und! sagle : , Vater. Vat.r, hier ist Eardinal GibbonZ, Du hast ihn a sehen wollen. Blaine nickte leicht, öffnete aber weder seine Augen, noch versuchte er zu sprechen. Frau Dam rosch näherte sich ihm nun auf'S Neue.: Vater, sag'.e sie.chie: ist der Eardinal. wünschest Du einer Kirche etwas zu schenken ? Der Kranke schüttelte mit d.'m Kopfe. Wünschest Du den Armen irgend etwas . zu vermachen ? fragte Zrau Damrosch wnter. Der Sterz öende . sch'ittrlte abermals mit. dem ikopse.. Ein weheres Gespräch fand :i:ch! statt ; den Seelen.uskand des Lei )enöend'ir beruh: te 'weder Frau Damm f. . s ' . , . . rs-ch nochoerW ardiiiai... . r . .ic;' .ame Nbmete nchUich rleichteit auf. als der zZircheäfürst sich reradschichete.Lot Auslande. Im Dorfe der kaiferl. Porellanfabrik bei Petersburg ist un längst eine in ihrer Art l einzige Schule eröffnet worden. , Mit der geringen Summe von D Rubel ' freiwilliger Beiträge gründete sie ein Herr Scheti nin .S- seines FachcS Dorfschullehrer in seiner Wohnung. Anfangs zver fammelte er 16 bettelnde Kinder, die er im Lefen und Schreiben zu unterrichlen begann. ' Als' sein Unternehmen sich erfolgreich erwies und die Kinder das Betteln ausgaben, erwachte in der Nach barschaft eine rege Theilnahme für die kleine schule und ihren Lehrer. ; Die Kaufleute spendeten täglich Nahrüngs mittet,' die den Kindern ein kostenfreies Mittagessen, sicherten. Die, .Schreib, waarenhändler versorgten die Schule gratis ! mit den , nöthigen Schreibuten silien; es fanden sich Gönner, ' die der kleinen Schuie 20 Rubel monatlich zu kommen lassen. . Schließlich erboten sich mehrere Handwerker. Herrn SchetininS Zöglingen unentgeltlich- ' verschiedene Handwerke zu lehren. Tie'en freiwilli gen Gehilfen verdankt der verdienstvolle Lehrer die Möglichkeit, seinen Bettler lindern daS Schneider Schuster unk Buchbinde: Handwerk beizubringen. wäb rend , die kleinen Mädchen verschieden.Handarbeiten ' lernen. Gegenwärtig zählt Herrn SchetininS Bettierkinder schule nach Angabe deS' .Gra hdanin ü der 200 Schäler und Sch ü lerinnen, di: sich der lebhasten Sympathie ,, der Be wohner der ganzen Umgegend erfreuen. ' -'Cd' e ?J: S" t e,',i: ir h tu es er Hei n rich Franz Wollmann hat in Frankfurt a. M. seine Braut im Stadtwalde er 'chossen und sich selbst einen Schuß in die linke Schläfe ; beigebracht. Etwa 200 Schritte vom Waldrande , wurde die Leiche der am 9. November 1874 zu ffenbach geborenen und. in der' Gar tenstraße bei ihrer Mutter wohnenden Elisabeth Bauer gesunden. Wollmann, welcher die Poli;ei nach dem Schau play des Mordes führte, warf sich in wahnsinnigem Schmerz auf die Le'kche und küßte ste wiederholt. Er wuroe dann nach der Wache des 8. Reviers ge führt, w s er folgendes angab: Er ha be die Absicht gehabt, Frankfurt zu ver lassen, seine Braut sei damit nicht ein verstanden gewesen, und beide hätten dann den Entschluß gefaßt, zu sterben. Sie seien in den Wald gegangen, wo er sich Anfangs geweigert habe, feine Braut zu erschießen, endlich habe er ihren Wunsch aber e?füllt, indem er sie mit einem Revolver in die rechte Schläfe schoß. Dann habe er den Revolver ge gen sich gerichtet. Der erste Schuß sei fehlgegangen, de? zweite habe ihn nur verlebt und die übrigen drei Patronen hätten versagt. Nachdem seine Absicht auf diese Weise mißlungen, habe er sich selbst der Polizei stellen wollen. Die Devise des Prinzei. von Wales : Ick dien wird oft citirt um namentlich den höheren Gesell. schaftZllaffen, in erster Reihe-der An. stokratie. ihre socialen Pflichten vorm. kalten, und Diejenigen, die diesen
Sprüch en solchem ;uzammc!iyange an wenden, sind ersichtlich der Meinung, daß die ermähnen Worte etwa dasselbe heißen sollen, wie der berühmte AuS spruch Friedrichs des Großen: er be trachte sich als den ersten Diener des Staates. .Nun sind aber die Worte
loZi 6!sn" eine Art von linguistischem Naturspiel; sie sind gar nicht deutsch und bedeuten etwas ganz anderes, als sie zu bedeuten scheinen., Sie sind kel lisch und lauten in uncorrumpirter Ge statt: !c:!ivvQ". was soviel heißt als: Dies ist- Euer Mann! Im allen Schloß Eaernavon wird das Zim mer gezeigt, wo der erste Prinz von Wales geboren wurde. . Die Bevölke' runz von Wales schatte dem , König Eduard 1. erklärt, daß sie nur einem Statthalter, der ein Prinz ihrer eigenen Nation sei, Folge leisten wolle. So fort ließ Eduard, mitten im Winter, seine Gemahlin Eleonore herbeiholen, um heimlich ihre Niederkunft in dem Schlosse Eaernavon abzuwarten. ; Sie gebar einen Sohn, worauf der König die Vornehmsten des Landes herbeirief und sie fragte, ob sie sich der Regierung eines Prinzen unterwerfen wollten, der in Wales ; geboren sei und kein Wort englisch sprechen könne. ! Als die Frage bejaht wurde, präsentirte er ihnen . sei nen eben geborenen Sohn, indem . er ausrief: Jück Tyn" (DieS ist Mann!") ES k o m mt w o hl m it u nter vor, daß ein Mann äußerlich zur F?au, eine Frau zum Manne sich metamor phosirt. wenn es sich darum Handels dem Auge der strafenden , Gerechtigkeit Ar t V1 11 n 61 1sv Vrti XAlll.i rt JU (iltlitilVtti UVU VU8 UUUltl . Ili , Uli Regel nicht allzu lange. Dak aber ein Weib vierzehn lange Jahre unerkannt die Stelle des Mannes fortzuspielen ' ' v Tt. n f. : . t t r ' vermag, oursie ncy moyi nocy zelten er eignet haben. Ein solcher f?all wird aus Wien berichtet. Neulich Morgens nach 4 Uhr verhärtete ein sicherheits Wachmann in Hernals, Slistgasse, ein Individuum, welches verdächtigerweise ein Faß trug. Der Arrestant, welcher sich Joter Gnendmger, Tagelöhner. nannte, wurde, da festgestellt war, daß das Faß dem Wirthe Richard Beier entweudct worden war, vom Arzte untersucht, und es zeigte sich 'Haß-M kein Mann, sondern ein Weib war. - Es handelt sich hier aber nicht um eine vor übergehende Verkleidung, sondern um den merkwürdigen Fall, daß diese Perton, die 34,ahrlae Marie Joiera Gnen dinger. als, vor 14 Jahren ihr Bruder starb, m Manneslleiduna mit semen Documenten Arbeit suchte, leichteren gortiommens wegen letther - ivcann blieb und was daS Merkwürdigste ist seit fünf Jahren nn LlebeSver hältniß mit einer Metallschleiferin, der 27jähriqen Mathilde D.. hatte. Der t.ä.i. fl:x. rr i i -s.rr.ir: x. icpir giciiyc tfuu, vcr in uic ciicuuitg keit drang, ist die Heirath des Grafen Sandor V. (der Eom teste V.) gewesen; .tt... t.L r. ä. v!l ,;ü?jr riii. ocncii uui icu oie meoil. iNitcve ileralur bemächtigt. Josefa Gnendinger ' ist ivegen Diebstahls dem Landesgericht eingeliefert worden. Es ist zur Stunde nicht bekannt, wie und in welchen Stel lunacn Josefa Gnendinger ihre Man nesrolle zu behaupten vermocht; am meisten überrascht aber wi'.d wohl die Geliebte deS nun entlarvten Mannwel. bes von - dem : GeschlcchZSwechsel ; sein. Sie wird sich hoffentlich leicht über den Verlust trösten. f - Eine i t a l i en i sch-na t io nale Ausstellung soll , in diesem Som mer in Berlin , veranstaltet - werden. Von bekheitiater Seite silid bereits Un terhandlungen wegen Pachtung eines großen fiskalischen Terrains angeknüpft , ns' 'xi..t.n:,t...- r - . n ;-. .noroen. ie Ausueuung i y.t in erzier Reihe den Zweck haben, die Produkte Italiens vorzuführen und die Handels beziehuugen zwischen Italien und Teutichland zu befestigen und zu er weitern. Daneben wiu man aber auch DÄild !eS 'italienischen Volkslebens vorführen. Man will zu diesem Zweck auf dem in Aussicht gmommenen Ter rain einen cementirten EanalFänlegen uns anöden Ufern venetiani'che Bauten f,,M an .,sch,re ib t aus Lon don, 14. Januar: Die rasch ange .schmollene Bewegung gegen die drohende Einführung der Krinoline scheint mit ernem Male ein Ende erreichen zir fol len. Noch gestern hing eS wie ein Un gemitter über unserem Haupte. Man jühlZe sich - wie einer unabwendbaren H.rmsuchung des Schicksals gegenüber, wenn auch nach allen Seiten hin blind lings ' ausgeschlagen wurde -und die Anti'Krinolinen-Liga tüchtig ins Horn stlen. Fast zchcn verzweifelnd, klam merte man sich gestern an den Ret tungsanker in der Form eines AppelZ an die Prinzessin von WsleZ. . Sie gilt ja I in England wenigstens in Bezug auf die Entwicklung der Mode für einen .wichtigeren Faktor, als irgend eine andere Dame der Welt wenn auch natürlich lange nicht so wich tig, wie einige Herren in Paris. An sie sollte seitens der bereits im Borge fühl kommender Hilfslosigkeit zappelnden Frauenwelt Englands in aller Form eine Fürbitte zum Schutze gegen das noch unsichtbare aber bestimmt nahende Ungethüm gerichtet werden. Wenn die hohe Fran erklären wollte, sie würde keine Krinoline tragen, so war das jedenfalls M emV mächtiger Schwertschlag gegen daS Monstrum. Da wagte sich nun ein neuer St. Georg in die Höble desselben selbst. Der Pa riser l5o: respondent deS .Daily Ehro nklt hat einen der "lsssisurs" Worth interviewt, in dessen Hause ja die Krinoline ihre Wiedergeburt feiern soll. Und was sagte nun dieser mo derne Drachcnhuter: Krinoline?- rief er aus, wir wissen ? nichts i davon in Paris, außer was einige Damen von London aus davon berichtet haben." Wäre! es MALich!UOir 'soStendie ModeTyrannen nun l noch rechtzeitig eingelenkt und doch ein wenig Angst bekommen habcn vor der so mächtiz angeschwollenen Stimme der englischen Frauenwelt? Ami. Januar kehrte der Gymnasiallehrer H. mit seiner jungen Frau von der Hochzeltsreife nach Berlin zurück. Das erste, was seine Gatti? that, war, daß" sie in einem MiethZ. bueau unter der stattlichen Zahl d : 'n::rinnen zur größeren Jsrstchj
nUtsühren?" In bieic "ttl&vt:Wtn& j1g4 soll , sich, zdann cHh i:a!:eni?ches Volksleben abspielen. V - "' ' - '
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ein Dien itmä och en auZrrädtte, denerl äußere Erscheinung , ihr alle Garantu ' , '!-.,. . ,. ,., ,,, , M. Vif "'rt-T'L'l. gegen 0Q5 viusttimcn elserstta,tlger e gungen in ihrer Brust zu bieten schien) Als nun am 'nächsten Morgen daS Vkädchen , mit dem Kaffee in das Zim mer trat in dem das iunae Ebevaar am -Tische saß. stieß sie einen Schreibt aus, tre das ' Uapeege,chirr, aus den VuiiüCiHuucH uiiu iiurjic in cre uyr zurüZ. .Hier fand sie die ihr nacheilende Frau weinend. Nach 'dem 1 Grunde ihres ausfälligen Benehmens gefragt, gab die schon etwas ältliche Jungfrau bitterlich schluchzend folgende Erklä rung: Madame, hier bleibe ick keene Minute langer. . In Ihren Mann habe ick mir schon verliebt, als er bei Jeheim raths unsere Kinder Stunde jab, und ick ihm immer uffZemacht, habe. Ick dachte, er is jar nich mehr in Berlin. Nee, so wat, A!adame, ick verlange mei nen Schein, abefljleich!? - Sprach's, packte ihre Sachen und ließ die hilflose junge Frau in Noth und Verlegenheit siden.! :-M:t ' ser ne, nqrlst sur I i 'b11''1'- e 1 :,i"' ::;!' r 'i m .'' . '"-1 nt schifffahrt iüfolUZft deUGenerallieü nanr Williarn izers in ngtano ein ' . V. i'iin n " ""j.ll O' 1' a Vf .'?. ,11 L . - I la)eryelisauon paleniirl! rooroen. Wie mn seit zu? Jahrzehnten im Kriegsschiffs bau , durch die Zellencon struction im eingetauchten Schiffsrumps die Wirkunc; Einschlagender Geschosse oder Torpedo? zu lokalisiren sucht, indem nur die getroffenen Abtheilungen voll Waffer laufen, dem Schiffe aber die, Schwimmfähigkeit erhalten , bleibt, so erhält der neue Ballon, der die Ge stalt eines hohen Ringes hat, eine An zahl gasdichter Abtheiluni'n. Der Er sinder ist der. Anficht, d . . der Ballon hinreichende Tragfähigkeit behält, wenn eine der Abtheilungen durch eine Ge wehrkugel oder auf sonstige Weise einen Riß bekommen sollten Gleichzeitig trügt der Ballon eine bewegliche und abnehm bare Hülle , über dem hohlen Ring, welche sich beim ,Fallen, deS BallonZ ausspannt und so als Fallschirm wir Zend den Absturz deZ Ballons verhin dert. ' Sollte der Ballon in die See fallen, so soll er als Rettungsboje wir ien und die Gondel mit ihren Insaffen über Wasser halteu. :r -yT "5"" "! ; Aus Äa rienwerder wird m Boff. Ztg." geschrieben: Vor eii gen Tagen hat hier eine Wahl . stattgesunden, die zwar dem guten Herzen der WähZer alle Ehre macht, vor der Aus ttchtsbehörde- aber kaum wird bestehen können. : In vergangener Woche starb in unserer Stadt der Lehrer K., der zugleich Nendant des Sterbekassenver eins für die Bewohner des Kreises und der Stadt Marienwerder war. Um nun die Wittwe und ihre große Fami lie zu unterstüden wählte die General Versammlung den 18jähr!gen Sohn des K., einen Sekundaner des hiesigen Gymnasiums, zum Rcndanten. Einen so jugendlichen Kassire? hat wohl kaum eine Ge-eU:chaft gehabt.' 'Und auch dieser wird er versagt bleiben muffen. I n K o n st a n t i n o p e l wurde Eveddin Pa'cha in einer dunklen Sei teil strafe am Hafen tobt ausgefunden. Der Unglückliche' war augenicheinlich durch Tolchstiche ermo.-det worde. sein Geld und ?eine Werthsachen fehl ten. Als , des Mo.oeZ verdächtig er schienen zn?ei Eircafficrinnen, welche man Tags vorher in Begleitung deZ Pascha erblickt hatten Es gelang, der Heiden auf einem Dämpfer , hadhakt, zu werden, welcher im Begriffe stand, nach Alerandria abzufahren. Die Werth 'achcn des Ermordeten fand man bei chnen. Als die Mörderinnen verhaftet werden sollten, entriß sich die ei":-den Polizisten und .sprang in s Mee sie r. . ' i Vfi - rt j i . w il,m' ' liiUttt. ; Meerschaumpfeife lange deutsäe yseiken, Cigarrenspitzen etc: bei Wn-. Nucho, No. 199 OS Washington St-. AAvkjtA$..,fret4 Werth einer Schachtcl ci-e Qtenet' , '", wKle'5 st ArfsiÄ('0 i i'itl"J2 ; vtM ? w !(whiiv i ifv.j; f rankenLeb er. Wenn tflcfi Korfifirift , vri cii'CT 0- , . a .. r '-"---"3 ihm. W(IVfHP Na be)e btruhmttn SJiffn ait iveitniiiiei cei lauen, o coa obige od i'chen Leide geschwächt sind. bewSdren. 2 ""'i cjr waiapini. 1 .'::'.., A W aA V a rt .M 2.. fC w T w m . . m 1 C V: ;' ctt nr u . - . - ,',, 'S!' 7 ' i ' utHjcinria , vngiaRO BUO UPfTDQU I auf de? ganzen Welt anerkannte Werth einer Echatgel,ft eint Guine. au dem Grunde, i cil ihre OfHfraft ein iwithMTffltMi it.iivnn 2 JBesckwerd-n de nd weil e vielen Lei'j denden mist mir tu, fiatim ;.r. JVJ -..u)nHi IUIICII. !:!::!,. i'i'i'i VL.. rt ,hrtlY.fliminrt. .(fr. j. 4 C.f. ,!, ;lZtr e?m lo,e nnd aus. "', IN I h A r rt Ali II. j. c , ' , A ir i . V t UVCflDBCU. ' j Bet allen Apotheker. Prei Se. dteSchacktel. w :i'vu' tr" iuo anai vir ' . ' W rt Hln-l m tr v -a : iiifl 13 'litiStAi'viH.rji'.-Jijfi'lif1
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