Indiana Tribüne, Volume 16, Number 139, Indianapolis, Marion County, 7 February 1893 — Page 3

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-i3??S Mi-VlSL m0v. ' '.-.;!-; J 1 - ;vi ! 3 ':il::.. 3 HaVlbnrgcr Tropfen, i G A b i ' ; ' : WMMkirumu,!MftgM,A!UMWNtZiglMW!kzW ; ES giebt t!c!e M'tttcZ, welche tlotzüch sie sie gekommen Zlnd auch wieder er sSsinden, aber wo sich Dr. August Kö :nlg'S Hamburger Trcpfcn einmal Ein. gang Verschafften, baden sie sich dauernd zu erbaltm Lmußt. Sci Versicpsung, Vangelhaftcr Verdauung, Blähungen, . terdunden mit Kopfmh, SSmcrzcn im, Unterleib, der Vrust, den Nucken, sauerem , Ausstoßes Trägbeit und Müdigkeit der : Glieder, Schwindel, Mrelpem Blut, HäAorrholdalbefchwklden, Athembeklemmungen, entstellenden Hautkrankheiten, Geschwüren, essenen Wunden, HerZlrVftn zc., haben sich Tr. Duauft König'S Ham burger Troyfen durch ihre blutreinlgcnde und die Thätigkeit dkS MagenS und dtS DarmkanalK fördnde,.,WtrkunA SuAs' Ittchset; diestlde sind daher defonderS " dzfterifchen, ttrrösen Frauen als firnerj ' Ie ansenehm wirkendes Heilmittel zu empfehlen. m vrrJL : , m ' t 4 gegen Verrenkungen, Quetschungen, Verletzungen, ? m. Ö. D s) ' iiück ucnenfmmerFen. 4i.tL&JLVft lV'.- . f .J-. 3 2 . . 9 . V UIlu j V . r' II y n7vy .um 5 . riH l . - 4 F5 isfjsc .uuarn bV' 1 . . w.vn...-p-wV..v l4f kk ' iiTi:cran latfUdi öftitHus ttshe Rctaitiisri ilfi sagt ist. ?2lu e:e icicufu::sm . Vi cv u,:dertz?!J f,rv sxaiqiszlag? r. tJS B befolzen, n z ' ' esJi "jib fc- - -r ki ' r US VE VVM Vlli 1 I bindet. k ui um 4,bii iy u4 11 ! DaS Bh Skd UrLZ WZ. SSack JmJB Am L . . I ... , . -V- r -- ' '- &A-.Jiit 1 Uu m ?v ( V ?T rTJ !SHEj3EBS iK .? IkS&UA VerkettungS,Ali?er'' ift an i zu ijabc-i tu In. rnooti, Ind.. b:i Ä. . Brandt Uo mi OK Washtngtv St?aä,. Die reinsten, Die feinsten, Die schmackbastesten Weine und LZqnöre aller Sorten sind bei mir zu haben. QlWWWV .. ,.-";'iii;it:;::' "f,MMützDelawarOtr, -"-'if '-"'" ''iiietfcaii " 1 ' Beste llunzen werde nach allen Theil, irr Stadt abgeliefert. ozarf Haüs ! Henry Victor. Da5 größte,, schönste und älteste derartlgt Lokal in der Stadt. Die gnSumiZe und schon Rgerichteie Halle sieht Vereinen, Logen und ' Privaten zur Abhaltung von Bällen, Conzerten und Dersamnzlunznr unter liSera, . l Dediaanngn? vx Berfüauna. Im fa - Müm. ' inii. i-.;:!!!.:.! - A MU Gff Washington Str. .wird allen Freunden eine? guten Tropfens und Kennern einer feinen Cigarre bestens empfohlen. Gott'Ueb Lenkhardt, " 'i ' r Eigenthümer. Jac. Metzger & Co. Importeure und Händlerin MweN u. Gieren der besten Sorten. ' Cattfornische Weine eine Spezialität. WWN Berühmtes Tafel . Bier. .- ; .tii?"''. .i.' ÄentuÜr- ' Schlitz' Miwaukee Bier in Flasch en. eftl!se den nach allen Theilen der . pttit ,mxr abgelieferk.. nst r: fiQ jDst Maruland Str. hßiff - tarLine. "M ift'l'ii',,' Ca. Ltaatm und Königlich Belgische MWH'ZDampf. '-Ml Negelmaßige Fahrten zwischen Mntwerpen A'MdZM Zlttz &oxl Antwerpen mir- -- - li:'6! .(''isitll':.!!!!;1' und 1 '. Whllabtlphla ' zLLUÄe VekSftiznns. l Vedieug nad iStiut Rnl.nden n und nach Uchland. O.Sich. strankretch und der err ","7'. 'Ket: I.tsrnat.IonaI ksv. Co., general'Agentur. CzzttiVZzmttn, Ne York und Vhüadelshia ter: Vxenzel Bro., Ulr. : :tt.i st.' nV:..N,. , .; ' 1 illtHMI lf,!mMm9W . y

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Der Baucrngraf.

Humoristischer Ncmanto.il Emst Remin. (Fortseknng.) .AlS ich uS Vcusta dc-Zselben Wea-5 acht Taqe sväier zurüäkam. sprach ich roiever m der Hütte vor Uno sehe zu meinem Cntietzcn. ttie die braune Iran das Kind in der Zwi schenkt hatte versagen lassen. Ta ich ihr Vorwürfe deswegen machte, erwi dnte sie. daß inzwischen die Nachricht hergekornken sei. des KindeS Vater sei gestorben und habe nichts hinterlassen, wie er auch seit zwei Monaten, schön kein Eelo mehr hergesenöet: 2Ler jetzt das Kind n?o2e, sönne eS nehmen. Dazu wimmerte daZ Kindlein , vor Hunger: und wie. ich e5 so sah. blas und 'bleich. wie eine kleine Leiche und s.-ine tlZgiiche leise Stimme 'hörle. 'da machte ich einen dummen Streich und Uejj eö mir sch.'nken.. Ein Mägdlejn war. Bianca getaust und sein Lattr war der leöte Edelmann , des Namens Lusignano gewesen aus demselben i Gei schlecht, das einst Jerusalem und Cypcrn beherrscht. Ja. ditjer leZte Lusignan hatte in daS TauZregifler noch einen Titel von dret Zeuen eintragen, tanen und in diesem Titel sunairte auch der eines Königs vom beiligen Grabe. . . . Nein, da ist ,, der IKnops'ab. also, kurz und gut daS Mädchen, von dem ich sprach, meine Erbin 'und jenes Stammes Kmd, die zet hier irgendwo im Kliesfoth'schen GutZpark sitzt in der Mark Brandenburg, Bianca Luflgnano, die, wenn sie wi3, sich eine Kö nigln ' von Jerusalem titulircn niag ifr Orklkkkt diesen 'Vn'Nrnt nie cinlntMhm ht ist eZ trMt ick vor meinem Dahinscheiden noch versorgt ... r i.i'. 's. . . v t'i i UNS veryeiralyei wlnen mochte: Hoho!" schallte in diesem Äugend blick Onkel Frik' niächtiae Stimme über die Becte her vom Mittelgana dci Gartens, , sodag, der freiwillige Philo löge unbehaglich berührt zusammen fuhr. Wie ich den Mann da kenne, den! Oott.im Zorn zu meinem Bruder ge. macht, undwie ich ihn da knöpsen und i?.s- f.;. wf. .uVmx.. iviwuuiui liyv, iuf will wum burger MilchWh gegen einen Schweine, schwänz und eine neue LeZart des Horaz, dzß er Ihnen soeben einen ,l,s.s-., stiren wt Entschuldkam Sie' laak l ilron, lu Die. .rZ ist möglich, aber t r v ' 4.- t , i I ich werde mem Versehen wieder gut machen,. . . Du aber, mem -Äruder wltte. Zak .uns mW nim ten. diö DU kamst.. . . ' Sehr gut unterhalten "lachte On lel Friö- . A '- . Das zagt er immer, wenn man ihn: allein reden läßt. Gestehen Sie, Died.i hat er Sie zu Worte kommen lassen?" Wir haben uns troMm gut unters aalten, Onkel-, erwiderte der Oeftagtei, lächelnd, Ontel Franz redend, ich zu hörendl- , Sind Sie bescheiden!- Onkel FrZd' v urchUeb Tietz' rücksichtsvolle Parade auf der Stelle. - 'Die angenehmsten, Unterhaltungen, welche der gelehrte Mann da bisher gehabt, waren Mit! dem alten Oberförster Zülow der ist . v t. . !!''.,, II namliq auf oeiven yren noarauo und mit dem Pastor. Als er dem! einst den üblichen Knopf abgedreht,! , " . i. H ' . . r- . . ' 1 Fmgern in der Ln,t und redete, wie ein Murmelbach. , Missen lk. w'-e die Leute ihnenrn, wegen seines Knopsdrehens? Der Drehwurms oder um uiien;r. . vcrn oie c?ase ein" heißt es. wenn er in'S Dorf geht, . , em. . f ...v jL . i I kompromittiren sichl- ? Onkel FttS ging emg wetter. anx k daß nicht irae'wa eine vergessene Metze Hafer in eines geschickten Knechtes Händen zu irgend einer Fliifsig'eit wurde; ab?r m iem urwuchngeS Äo schicds'Celächter schallte tpiZ ün.el Nran,' Stimme hinein: ES ist weises daß Du Dich eilends entferntest. Bru der, denn" wie Du sagst, ist eS den Schafen aefährlich in meiner Nähe zu sein!" J "' ; ' ": Eit$ lcksn antlk aeivlkte Avovds theama schloß der Brüder freundlichen Ncdetausch, und der, Vater deS verN schenkten KönigsllndeS wandte sich wie? ocr zu ielnem geouioigen uyorer. llin, ihn xn befraaen. ob er seinen Pflegling schon aeieben. ' . j Ich glaube ia... . trägt sie nicht ein rothes Kleid von etwas seltsamer Fason?-' ;: :. : .,..,.z . Vx. .. en : -r t.l n. c n. $a ÄZlani lzeigr nc, uvrr ne liebt sich in Purpur zu kleiden. .Und wie gefällt sie Dir?- , ü C Diet zog die Augenbrauen ? hoch U .Alle Wetter. . Onkel! nicht 'übel, Nicht' übel!-, -ff. -'': S - . ' .Wohlan, so wisse, , dad ich mich freuen wurde, sie Dir zum Weibe zu geben! Ja, was erschrickst Du 6,i a erblicktest Du den Höllenhund? Nun. ich verstehe. ES dürite wohl leicht fs scheinen. alS sei eS eine auldrmgliche Art, . in welcher ich Dir von diesem Prozect spreche. Allein., ich bm ein ungeschickter Mann, lieber Neffe, und n i r-t . rw v tr 1 ' r . w t . xjcrieuung ; ooer ytanitp ich nie aelernt. Und so antworte auch U mir frei uiTO ojicn. wie ein i'iuii ( i tu ihm "'" '!:!' ii: - . "r Vle" rr . . cr : ob mein Plan Dir gefällt ,Ja, anZ,-fy (Sinn irnl yi'vtn- : . . f . ..,. I WWV WXM, WWVk . . . . , rn Xi,2 Ztt irt MUihrHvii.4t in NA? Vfc ' ..; 4 v i m w .11 : Er gefällt mir, Onkel leider d.n 'ch eigentlich schon verlobt !- Eigentlich schon verlobt?-, Der alte Herr maß ihn mit Blicken: als wenn Dietz einen schändlichen Ber trauenSbrucd an ibm beaanaen. " '. 1 I a richtig, ich entsinne mich, daß Tu uns von einer mitteldeutschen Stadt her so eine Art Anzeige geschickt bast. Da ist also die Schuld mein, und meine VeraeUichkelt bat mir einen meuen Streich gespieltlWMNu 0 Nene. wie toll ich die Partikel eiamt. l'ch" in Ihrem Soße verstehen? Und was denken Sie selbst dabei, wenn Sie sagen, .eigentlich- feien Sie bereits verlobt? Kann man auch Uneigentlich yttlobt U'ml '

amg der va'tor uiue weg. tam nach i von . hier noch jchlu . . v - 4. fc. . m i- 1 i .1, -i l'r : '. '

p"fr Älunoe wieder, oa nano der w'l!, I ttolze tne Mädchen, mmer noch, dredte den Knopr zwtzchen nu,

.ver ZreJwurm lomml! aj, warne i rartai 10 01c etruaiD:ir

Sie. lassen Sie sich nicht mit dem auf -arnans! sagten die Alten.

angmehme Unterhaltungen- ein! Sie verrückt! Ueberhaupt sollte!

.Onkel, wenn e? uneigentliche Der lobungen gibt, ',so ist, dies eine.,, Ich will eS Ihnen ein ander Mol erizählen, es ist eine lange konfuse Geschichte. Aber ich b!n verpflichtet. Ihnen zu sa. gen,, seit ich Ihren Schiiklinq aeleben.

dkgreise icd. daß ich einen verzwcifelj! dummen Streich gemacht, als ich inidj verlobte und daß ich nun erst weiß, was Liebe ist- M . Nun, , erwiderte der hartnäckige 'ßnkell' wenn'die Dinge sö liigen. sc ' werde ich mich mit der Sache befassen und' dieselbe applaniren. Geben Sie mir die Adresse Ihrer Braut, daß ich ihr schreibe!- : " .Um Himmelswillen. Onkels Fürchten Sie nichts, ich werde t d!e schönste deutsche Prosa schreiben.- , die sie schon wird lesen können, i Ich werde ihr begreiflich machen, daß es sich nicht schickt, an einem Mann zu kleben,! der sie 'abschütteln möchte gleich den schlechten Frauen des Terenz, welche " Bitte, lieber cnkel. der Vergleich ZF in jeder Aeziebung verfehlt." . Nun wobl. vielleicht ist sie alt und kill Dich nicht aufgeben, weil sie sürch. tct keinen jungen Liebhaber wieder zu bekommen. So wcrde ich sie auffor dern.' die 'schönen beiden Episoden deZ Horaz:'An eine lüsterne Alte zu le Um.:: - : " Hier brach Tietz kopsschüttelnd das Gejprach ob. Elftes Kapitel. : Wer kann sich selbst entfliehen? 's Die arbeitete sich tagsüber zum Um sinken' müde' in der Wirthschaft. ' der lulle Druck aber.' sich verlobt zu wisscn.' lastete ungeschwächt auf' seinem Ce müth. Und dazu hatte sich ein ver wirrender neuer Tumult in idm erhoj ' TltYt Ii4irMinir hl lln V.ben,' den er schweigen hie und der' Tag? auch schwieg, um des Nachts um so heftiger ; ist seinen Träumen zn schreien. Nur einmal gesehen, und doch liebte ersie. " TcS Tags ein nüchterner, etwas mürrischer Gesell: und -Nachts führte in seiner Seele die ganze alte Liebesi " . Vr n fSsT . ' - he ch se n wng ton Heme und Elchendorn genährt. E tomantlk lyr Pyantasmagorzen au . . f i n : ' f -r r -!' . 1 ... Lr.,xi. :c:tmAXM , I ts,' s7: &aJ fy Klebten sie ZZ lyi( fte wand ihm das rothe Goldhaar um ffiCki rra . k L h,;U.fT.;m lv luiivuiiuvit iiu i iVHVlttiWVtu ,UI1 wie freie Geistern sonn wenn 'er Moraen erwachs U war :fU sie an seinem Herzen ge& -n Ün Zn'rÄnaettt in rnslrfifnnff 'in. Zg eralänit war vor LlebesdanklScieln: da sein Zimmer sich davon mit Lickt mit - aber in Wabrkeit war hU Lickt der iunoe Taa. der hettmmtni Dann -noch dumvf und schwerbe. tauscht von . diesem Traumspuk fuhr er! mit dem Kops m's Wasser, lachte sich ärgerlich aus und sagte sich: ' . ' Daß das möglich ist nun, daZ heibt reell verliebt sein.? ! ., Ging er dan n mit des Büchse durch die einsamen Felder den sich mit Rosenwolken behängenden Himmel vor sich, dnn dachte er an Philippine unÄ empfand den ganzen Druck seiner Lage. '.:' .. . t Y . ". - . - . -P .erlodk. verloöt durch em leichtsin. nigeS.Wub in'S Verderben .aeuün wie sie. auch, die iekt wenigen Meilen mmcrn mag., das die unter dem i?tth mist fiil 1 " " "7 Ij. . UV so wahnsinnig verliebt in ein erotisches ,Dina. 'das ick, nock kaum kenn, das re ein Spuck von mir BesiK ommen. . ' - : - ;t sollte man oa Nicht anranie uns Beherung ' glauben? oder, alter Tietz. . . :": ' .i r i . r - " ant Araaas verliebt ch mal On; kel Franz davon sprechen der würde eine Maue schener Euate darüber loZ lassen!- ' Dcr Schluß feiner Eedankenkett war dc:nn wohl: ' ' vlrme Philippmc, untere Lage ist nicht schön! Und im Stillen mag ftt wohl ebenso leiden, wie ich!- i Er stufzte Und ging heim, in das frisch ansetzende Tagesleben. - Diek - war ein verhältnißmäßia hra I ver Junge .- geflissentlich ' wich er der , .chgnen Bianca aus. an die nlcl Franz ihn .rerheirathm wollte. Und dasvar nicht - allzüZchmer.-. denn das Mädchen lebte lm chloite, . um' mtt o;ni, Scanner zu rcocn icinrn nen Stiesel-. , ' ' ' ' : ' ; :. , : Sie dielt sich viel in ihrem Zimmer ai; das Zimmer hatte Balkonthüren auf eine Loggia die ihr Onkel Franz trotz wüthenden Widerstandes , seines cn ..v . i kr? r: . i v , Vruoers uns , , llloeiers, au vu Schl oß anaebant; dort hieß es, läge sie am Boden aus Bärenfellen, nehme auch w ihre Schönheit. Ebenda speise sie auch. waö nach On!el Franz Angabe ihr in der verrzcha tS'uche gelocht und geröstet wurde... BlSweilen torn te dann in den Garten und stand, saß oder lag an einem ihrer LieblingSpläe in irgend einer malerlichen Poze. - - X Ihre Kost! , O. die hatte wilde Kämpfe m Hause verursacht: und erne Jeit lang hatte . sogar Onkel Fran selbst im Schlafrock in der Küche gestan . ... , . - . itti v .m. .. . t m. i... . deS Bratspießes unterwiesen und Ham I 1 .1. i : " if;... I -r' r"S ..: --n ! '' . , "ä'? , C'-,-' "' n i ; i5 ':,i.;!"w . S-a t en versuch iM Und wie rührend das Verhältniß zwischen Ziehvater : und Kieh'.ind war, ersieht man am besten darau s, da ß i der ei n i'f sich ohne Kl a ze tolchee häuslichen Dtlavenarbelt unter zog, die andere ober ohne Klage die Erzeugnisse derselben ' ausaß. Denn als Fräulein Klötter.Pott a uS ?!eu gierde einmal em solches Hammelrtpp chen kostete, spie sie entfett den ! Bissen wieder aus und rief, lieber wolle sie einen fertigen halbverbrannten ' Zopf von irgend einem Zigeunermädchen ess.-n. als dieze italienische Kache! , Die Bravheit deS JunkerS Diek hatte so viele Dinge auf der Welt, eine Aednllch elt mit dem Neu mond: d:e eine Seite dieses blanken Tuzcn s ,ildeZ, tie de. a g , blick ch.n Sonne Miaute zugewendet, strahlte m musterhaftem Glänze; allein die andere Seite dieser Bravheit, welche mehr dem

lrdt!cheren MrtlzZchastStrüuleln zuge

wendet war, diese zeigte eine immer bedenllichere Verfinsterung. ' ,.' , : Es mag wohl aus Verzweiflung ge Wesen fein über gewisse' nordlandglet scherhafte Verlobungsbeziehungen -es mag wohl auch Nothmehr gewesen sein gegen gewisse südlich Heike 'IttiZt die Thatsache war unableugbar, daß der Junker , von Henniglen'dors und das " niedliche Wirthfchastszräulein'zu dieser Zeit erstaunlich oft einander in die Quere kamen" und daß der arme, der . zeitige Oekonomielehrling Franz Pahl ich Nicht ohne Grund furchtbar! zurück gefegt fühlte und aus der Neklam'schen Bibliothek für zwanzig Pfennige den ' ,Othello" antchasste. Zu dieser Zeit auch wurde zum er ?enmal Ontel Frik mitten in der ' Nacht gew'ckt durch ein seltsames starkes topn an zeiner ellwanv,, ais dümmere" oben in der ' Stube des Lehrlings Jemand sest mitden Absäken gegen 'eben lziese. schallfortpflanzende Mauer; und als Onlel Frly erstaunt hinhorchte, . glaubte er. da oben .sogar eine gefährlich erregte Stimme, eigen oumliche Laute ausstonen zu boren. Allein er war zu müde und scylief ' dies mal wieder ein. Zu welchen Echri:ten inzwischen Diek Hennigkendmf durch die Nothmehr 'gegen die übermächtigen Reize der schönen zungen Königin von Jerusalem und sein Herz gezwungen worden 'war und wie , sehr die 'Ver weiflung' in ihm gestiegen, das erhellt am besten anS einer kleinen Scene, welche um selbige Zeit in der Milchkam mer vorfiel. : ;-: . Innerhalb dieser in jungfräulich weißer Tünche prangenden Milchlam mcrwande stand die jungfräuliche Han nah auf dem. wöhlge scheuerten Holz uhl, das Kleid unmuthig mit dem Lchürzer gerafft, so daß der niedliche Fuß in jungfräulich weißem Strumpf und keinem fetten Kidledelsaud sammt dem Modell eines Hebelnöchels gezeigt war und über demselben noch em tlei nes. außerordentlich kokett nett-jung crlich. aussehendes Stückchen festaezo aencn Strumpfes. "Die Thür war an gelehnt - Fräulein Hannah Klötter ott war allein mit ihren Töplen; und doch wäre es wirtlich der Mühe werth gewesen, sie zu zeichnen, wie sie dattand. mit beiden Armen zu einem der höchsten Bretter hlnaustangend, erne chuzzel Zwilchen den Handen, die nicht verschüttelt oder gerüttelt werden durste, und wie in dieser Stellung die Linien an Armen und Seiten tununter sich b-s zu den Hüften zu schönen schlau en Bogen und Wellen fest zogem . Ja, zufällig- dmn philosophisch Ungebildete und Unnachdenkliche nennen diesen 'Genius' Zufalls - .'Dieser nun führte m dem Augenblick, da Fraulem Hannah zu fallen sürchteti, mt ihrem tuhl und der Schüsse! m ihrer wun verschonen Pose zu wanken begann und emm mchten Schrel ausstleg, an der, balbonenen Thur der .Milch ammer Dieij Hcnnig?kndorf vorbei. (Fortzetznug fotgt.) 1 Nennchkn'ö Seburtötaa. Ci n e Bit zz ,eauIH e r Kl nde r '-Kl'',", , '..' ' Vy?!03V 5senn hen ist bss jüngste von brei Ge-Z schwlftertt Elle ist acht, Gertrud sieben Jahre alt dann kommt das vierjahriqe Acnncben ein süßes, rosiges PauSbäck-! cycn. dem d,e dicken oelbzeldenen Locken tief in die Augen fallen. Eiaentüch ist ennqe erst dret Jahre und Wi Tage alt, bett es helßt heute den ganzen Tag: ; - s .Was ist rvoyl morgen für ern Tag?Deburtötag,- sagt Aennchen Und wie alt wird Aennchen? VierJahreeburtstagt.Und was bekommt das Kind vtm Geburtstag?Die gronen ' blauen Augen füllen sich mit Licht, der süße rothe Mund nimmt ein n Aulauf mit Zungenschlag, dann plappert er schnell: ... v .- ... rn'rt. incycn, uiio coones, uno zvllverbuch und Schönes, und Puppe und Schönes, und noch viel, viel, viel Schoneö l- . . Mama fchlleßt ihr Soldherzchen fest in die Atme und bedeckt eö mit Küssen, sie denkt daS AllerfchSnfte ist doch ihr füßrS Aennchen selbst euch die älteren beiden Schwestern 1 spielen immer wieder auf den Geburtstag mit feinen reichen Gaben an sie haben ihre ganze 'Spar, fasse zu dleem Zweck geleert, uns felbst als der ernste Papa Abends das Goldköpfchen zur guten Nacht küßt, lächelt er, als Aennchen hochmichtia sagt: Papa, morgen hat mir der Torch debingt!moraen m Äennaen s i?cvurlS'. tag,- bestakigie er mit. allerzartlich stein Kuß mahrend Aennchen mit einem Auden stechenden Schnurrbart Papa's bei Seite schiebt. v : f ;. , . Am andern Morgen gackelt das Nest Hühnchen schon früher lS sonst Elfe und Trude sind , aber doch schon jrüher aufgewesen und haben mit Mama den GeburtStagStlsch arrang,rt. izm gro 1; per Kuchen, aus dem orer rosarothe Ltch ter brennen, eine wunderniedliche Puppe, die ihre Augen schließen kann, sobald man sie auf den Rücken legt ein bunter Lall, so groß it Aennchen'S Locken köpfchen Reif und Riugfpiele, ein un zerreißbreS Bilderbuch so heißt eS wenigstens auf dem Titel Chok olade, pialtchen und Pfeffernüsse, Erdbeeren und Stachelbeeren, Bonbor.ö so viele. l f um sich auf Woche hinaus den Magen zu verderben nein, d amit ist der Reich thu der Gaben noch nicht erschöpft. Die gute Mama ' .ljat :tmi Kinde feine weiche Strümpschen gestrickt, bunte Schürzchen gestickt, einen himmelblauen Unterrock gehäkelt auch Jette. daS StubenmSvchen, seit Baby' Geburt zum Titel .Bonne- aoancnt, hat für ihr herziges Pflegekind eine schneeweiße Jacke angefertigt in tunesischem Hakel stich- wie Eise altklug erklärt und klennchen wiederholt mit ihrer schweren Zunge Häkelsisch- eine Neubildung der deutschen Sprache, die allgemeines Entzücken und unzählige üste hervor ruft, bis Aennchen sich der Allgemein, knutscherei durch laute Schreien eut lieht. Die ölteren Schwestern müssen nt? Schale Jette hat in der Wirthschaft zu thun, ebenso die Mama, ' und der Papa geht kufS Comptoir. Klein'Aennchen k bleibt allein bet ihrem Mchttzum. Sie ,13 Wr artl2:Z ZttMliiy. nue.

nach ffrem Willen geschieht und ie: gnügt sich mit dem viel, viel Schönem, was Mama ihr auf einen Stuhl gkstellt hat, von allen Näschereien etwas und das ganze Spielzeug. Auch die rothen Lichtchen durfie das Baby auSblafen ' bann sagte Mama: Nun spiele, bis ich wiederkomme, mein Goldkindchen-aber nimm - nichts von den Sachen auf dem Tisch!-- l" 1 - ; r Nein, Aennchen nimmt nichts von den Sachen auf dem Tisch, eS steht, a genü, gend auf dem Stuhl.' Sie fangt zuerst hastig an, ißt Ctocolade, Kuchen, Obst, Bonbons durcheinander, dann springt sie Reifen, küßt ihre Puppe, , trudelt den Ball auf dem Teppich dann wird sie ein wenig müde, kaut mit langen Zäh nen die Naschereien und setzt sich Suf ei nen Schemel, des unzerreißbare Bilder buch zu, besehen, dabei fallt ihr ein, daß Elfe gesagt hat, dieS schöne Buch könne man nicht entzwei reißen. Ihr kommen in ihrer Einsamkeit und Spielblasiitheit Zweifel an diesem AuSspruch, sie vers sucht an einer Ecke des Blattes, wo zwei Spatzen 'untergefaßt svazieren fliegen.

einen Niß anzubringen aber der Calicot ist zu stark für ihre'kleinen Hände. Sie blättert weiter bis zur Maufegesellschaft mit Eulenvisite, die blanken gelben Auzen deS Uhu geben ihr einen neuen Gedan ken. Sie macht ! daSI FingerchenK aß ! und' erfttcht, die Farbe abzureiben auch das grltngt nicht das Ehromgelb scheint 'waschecht zu .'sein ) Resignirt besieht sie nun Blatt für Blatt, eS sind äst Alles Tbierstücke.' die sie theils langweilen, theils erschrecken nein, da spielt f t. '.. , m . ie 00(9 lleoer mrr lyrer zpuppe: , - . Jette steckt den Kopf durch die Thür und sieht sie ruhig spielen, der Bericht darüber an Madame ' fällt ie eine Lob; preisung auS7 Aber Jette hat gerade die ruhigen Zwischenakts Momente er hascht jetzt kommt nach dem luftigen! ersten Akt der tragische zweite. Obst, Zcuchen Bonbons, Chokolade fangen an, de kleinen Magen zu belast!. doch nur ein wenig, nur soviel, daß daS Bedauern über die Unzerreißbarkeit deS Bilderbuches zum Aerger wird. vle , versucht eS noch einmal wieder verge l benS. Dann nimmt sie eine Stecknadel. 1 die i sie auf dem ' Teppich entdeckt, und , .i. r ' , - ' t '-wi ! vourr ic i ote uzen er uie. ')as , gilt Zwar nur ein kleines Loch, doch für ! den Anfang einen Erfolg, und er erweitert ihren Eedaukenganz. Irgendwo wird doch eme cheere zu sinden? st ; , V Sie läuft zu ElseS Tischchen, zieht die! Schublade auf, reißt die bunte Wolle! und Stramin auS dem Körbchen rich-! tig. da liegt die kleine, feine Scheere. m,t der man dle Zwollfaden abknipst. Es ist Zwar verböte, .Messer oder Scheere anzufassen aber was soll sie; onit thun, da die Flngerchen versagen? Und richtig, sie har'S getroffen! Wie der Schnitter mit der Senfe tV' volle Aehrenseld fährt, so Gotdköpschen! l die Blatter des UnzerrelLdaren. Csj it ae Men, sie hat geilest! Dle, Scheere bleibt bei den Schnitzeln? auf Z dem Teppich liegen Das Magenweh w,rd starker, Ztennchen schreit laut aur; ! erschreckt stürzt die ' Mama ' hinzu,' sieh! ; cic Wcyeere, iyr icsreienoeslnv uns oe t ? , t ä. t . lurchtek SchreckilcheS. Doch da wedei Wunden noch Blut entdeckt werden, be . i rnhigt Mama sich und bestellt bei Jett. helfen Kamlstcmhee. . , , Aber -darizt du denn mlt einer teere spielen? und daS schöne Bit Verbuch hast du zerschnitten?- ' Ja Mama,, ich tonte eS nicht an Hers taput kriegen-, sagt Baby resignir, , Und doch stolz. selbstbewußt. ' Diese Logik laut Vkama verstummen sie hat sogar elwaS Bewunderung fül das charaktervolle Kino. -rr-r De, KalmUenthie thut seine Wirkung dn Schmerzen : siiehen Aennchen schlaf: e n ein gegen Abend erwachte sie. t furchtbar vergnügt, aber e nen ma tu , Ichr auch an den folgenden Tage, siebt sie auf HalbdiSr. und die Nasche reien riehen aus daS stärkere Schwestern r - 's rir paar uvcrz rennazen wlu nicur uqi ntdjt Tnchni, nicht .Totoladees vergehen Wochen, vls sie wieder n tückckcn SonntssSkuchen iüt. . 'Mäsrend dieser Zeit naZt ttr Geburt tzg Elfe'S. ES wird zwar nicht soviel davon aeredet. wie von Baby'S GeburtS tag, aber Koch so viel, daß dieses-ein lebhafkes Jntcretze dasur an den Tag legt, Eise viel viel TchoneS..Aen.:-yen vkel viel schönes- lautet ihre acheim nißvolle, nur durch Combinationen zu ennälhfelnde Bemerkung. ' Jeder dachte sich die Ueberfeyuna so: Elfe wird viel t? j" r . " . : 1:1 0110 oerommen, weu nennyen auq viel Schönes bekommen" ti war eine salfche Jnterxretirunq, die wirkliche lautete anders und leitete sich mit einem wahr Jainmergehenl em als Vaoy den hübschen Tisch Else'S m: den reichen .Vaven sah. Aennchen auch Habens schluchzt' sie. auf die Geschenke deutend, Aennchen auch DeburtSlaz. Vilverbuch, Puppe, Lichter aukpußten, Tuchen.Tuchen haben ! -, Und sie windet sich in Jette'S Arwen wie eine eine 'aravles cvlanae. '. . : -' .Aber heute hat ja Elfe Geburtstags, erklärt Mama lhr würdevoll: sie kommt nicht ; AUcS auf den Kopf sie habe DeburtS tag, . sie wolle a u ch Etwa geschenkt h a ben. Und obgleich Elfe sich heimlich eine Thräne abwischt, dag sie gerade rhr goldseidenes Kärpchen und das schöne V ilder buch hergeben muß. zwei Dinge, auf die daS Kind sich kavricirt, so ist sie doch so brav und gutherzig, Beides als Opfer darzubringen. : !,rtk--' Aber das Buch mußt du sehr in Acht nehmen", sagt Mama, sonst zerreißt eS, nv oas wäre fcygde um das fasne BüNWWMM Man ran ß ihr die H erb stka vpe üb er die gleich farlenen Locken ziehen, dann sitzt sie vergnügt mit dem , Bilderbuch auf dein choon, und blättert vtetStvoll Zwischen Tert und Vildern, bis sie die Lichter auS vzaien varf. sjj'lj' '?:!!(i:P:;.;:ijj ipi, Drei Monate später ist Gertrud'S GeiurtStag. Diesmal versteht man schon ihr Trudchen viel Schönes Aennchen viel Schönes- Mama zieht ihr verständiges Tochterchen bei Seite: Gib ihr etwas ab, ich kaufe es dir .wieder ! Und auch diesmal setzt der süße Eigen sin? den Dopvelgeburtstag fort, ja selbst als Mama, Papa und Tante Luise, die in den Ferien bei ihrem Bruder zu Be such ist. Geburtstag haben, fetzt Baby ihren Willen, auch Geschenke zu erhalten, durch. Tante Luise ist Lehrerin und betrachtet jede Erscheinung von der pädagogischen Seite. ' .. :rr.r .vv Meine Lieben", fagte sie falbMigZ voll, '.heute lacht Jhr Ich darüber

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