Indiana Tribüne, Volume 16, Number 138, Indianapolis, Marion County, 6 February 1893 — Page 3

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?f. Y. Vcrrcttkttngcn. Tur.b einen Fs in eine Vertiefung 1-1 Oktober. l8w. verrenkte ich mir den ßsebr schttAtnd litt die scftiqstctt Eckmerzen. Durch dle Akduugvo St. Jarobs Oel wurde ich dauernd geheUt. Chas. Eberhard, fancasur, 3M. en. Litt an einer LcrletzunA rc3 LZuckcrS und war zr'ttVcife gezwungen einen Steck zu gebrauchen. Durch die Anwendung von Et. Jakobs Oel wurde ich jedoch geteilt, fazt Herr Henry Borcherding, Bal lonla, Ind. Quetschungen. Ich hake St. Jakobs Oel stets im Hause rorratbig, da es sich als ein ausgezeichnettS Mittel zegen Ecönittwundcn und Ouetschunc'en erweist. J.T?. Merse, Chlcoxer FaÄS. Mass. Neuralgie. Ich litt ungefähr zwei Monate an Neu ralgie und Geiichtösckmerzm. Nachdcnr ich rulcs deeeblich gebraucht hatte, wurde ich durch die Anwendung vcn t.Jakebö Oslcllsiär'dig sehei!t.W. H. M, Oberlin Kans. WPwi U gfece maimütri 1 . jygfifidtgauffitMcnt M -V f . t - .... , .1 w ... nvnr1 lüacj,'iu:iii t i'irv tung???uter." rktt, sbst dies rn'Sr?, nciiij cti vmrh nernenv K deiibare m Uei,ti.UUsi& tss BtJ 1 crlca;!. Daß a. ss. zl. W0Eu, iiTtü 4il trhrtrr.&m ,. nfrS m.tm i-Trn. V 'ffatuB teil Ws. ?SmkK eKkSL rpezelk, ftei rttszt. SateRäe: ' it.i-i.'Miifcjs i.j.ijjiasu rti, cn 0.1X CSiatoa ITwo, Yorfe, X. T. fKttMSMMWUsM er .ettnsAn?er ,ft svch 5, yoren anaVrllS. nd. b?j A. V. Brandt & to.. l-?4 Oft Washington S5?be. Die telnflcih Die seittgrn, Dkc schmackhaftesten Weine nnt LZqnsrc aller Sorten sind bei mir zu haben. I?SSWxiV Büd DeZawiZcs Str. rsd! Z.'ö. Beste?unzk wrr'yrk nach all- Theil, n Stadt abgeliefert. Mozart Halle Z Hcnrd V!rtvr. DaZ gröe. schote uud ö.tt.s:? d:rti LeZsl in der Städt. Die g?r2un:ie ured schF ei?zmchtcte Halle steht terdneu, Lgw und Privaten zsr MhÄtuRg ven Mm, Konzerten und VrZaAnkuZ Kr Uberalen Bedingungen ZM Nnwun?. Hi.Kd - KchWz ' N02 Gst Washington Str. wird allen Freunden eineS gute Tropfens und Kennern einer feinen Cigarre bestens empfohlen. EottlZcb Leukkardt, Eigenthümer. Jnc. Metzsiscr & Co. V' Importeure und HZndler in Weinen . Gieren 's-.-, der besten Sorten. MifornZsche Weine t'm EpczZalität. lieiFeii's Berühmtes Tafel - B!cr. ', , Agentur für Schlitz' Milwaukee Vier in Flaschen. B?ftrllungk werde ach kNcn Tbcilcn hrx. Stadt prompt abg,rl,keert. 3v ö5 32 Ost MarKland Str. . Telefon No. l07. RedMWLiu M Her. Ttaaten und KSnizlich Belgische . :!-'f 'liu.',. 1, .', i.-ii' .. .'i,. ' :? ' "':. 11 ': ' ' , . , Pcst-Dampfer. . Regelmäßige Fahrten zwischen ''"-i,,""'!!!!!,-' :,,.;!i,r,f:.i-!:'l ' " ' 7 ' ' -" Nutwerpcn Antwerpen WSW? V;'linb',-r New Z)ork Pblladclpbla oriüalicbe Veköstlsun gute? Bedien ugurid ' iedriae Preise. . 'i: r- tintntxptn dielet Neii.-dctt von u ,d na ü Dtfckland, ' Ocsterrlrch!reich,und! der ' Sedeiz besondere ÄsrtbeU'i?S . ' ÄVkaLtt vsn '.em,s,r'telr,M,:twHx,, ntwerpen jeden ,,:Ti?aiNv'exKze1r üimt sind alle neueskdczaoäNkuklr?mdrbiiB den Wickerhtt und ueuiUckkeik ' seit bei bessnder,I,lcdzcMMi ei:.,-,,,, I utern a tional Na v; C o:. :-::lt ;; n r r a l-Ä g e n i u r.:ri":'l: Oeueral'Aaenten, New Aork und Philadelvhia - der: Iren, et BroS., Aler. ' - P tzger, riiÄCclU.

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W Sa Vanerngras. tznmorlstlzcher inmm ro r Rennn. (Fertsehung.) 'Die Äugen der Tame Zvrühten boN ü!ec ihn, wie ein Wirbel dcsparüter Empskildni'.g.'n: Ucbermuth, Herausforderunz, ein Gramm Gereiztheit und eine Unze überlegenen Hohns. Ihre Hand machte dazu eine auSdrusksvoUe Bewegung, !Z hielte sie einen Fächer und sagte mit diesem: .Versuchen Sie es." Ab?r su schwieg. Min sieht, die Flirlaiion war im schönsten Gange. V.'i der Gekcgcnhcit der zertrümmere len Äike und der sich rersoh e.kden Ma. rie trat recht in Erscheinung, wie an' ders groß ein humanistischeZ' ficKIntcr tcs (in;iih siihtt. ate das eines M stikerZ." M. Onkel 5ranz aus dein Schlos; anklangt war und deZ PaonioZ Aile heil lind ganz in ihrem Erler dastehen sah, stimmungsvoll in künstlenjÄ qe Nlildertem Licht als er erkannte.' ba nur ein schmählicher Spott mit ihm ge trieben worden da erhoben sich zwar bittere Zornzedanken gleich ?!atterkö pfen in seiner Ar st, vllein seine Se ligkeit über die' frohe Enttäuschung stimmte ihn doch so feierlich mild, da er dem Brnder alle au Zgestanöene Angst verzieh. Er ist ein geringer Mann wie sollte ich Trauben von den Dornen zn ernten erwarten sei es ihm nicht angerechnet! Und seine Statue gerührt bctrach tend, die Hände erst über dem Much lein gefaltet, dann in antiker BeterskUunz aufgehoben, dellamir'e er laut die klangvollen, jubelnden Ry'.hmen deZ seligen Flaecns aus oeffen BefreiugSode nach der mit Kleopatra auf ziehenden Gefahr von Aktium in daD stille Zimmer hinein. Plötzlich .aber ward dte.THZr aufgerissen und wie der grimme Gäetulerlcu desselben Dichters sprang brüllend Onkel Fri herein. Pallas Athene breitete ihre Hand über den Angegriffenen; sie fügte es, dafc Onkel Friß die Pose des begeisterten Deklamators zum Wälzen komisch fand. Un) das herrlich fliehende alcüi?che Maß mußte abbrechen vor d.'rdonnern: den Heiterkeit des entwaffneten Mysti kcrZ. Als nun Onkel Franz seinen Widerpart bekümmert und vorwurss vok zugleich betrachte!e, hob jener nur noch die Faust empor, schüttelte sie dro hcnd und rief: BMn angeführt hast Tu mich zwar, Bruderherz, und eigentlich sollte ich Dir den Lügenpelz ausklopfen aber ich bringe es nicht über mein Herz, ein Kalb zn schkachttn. das gerade seine Mutter anblö! also lab TiH nicht ftörtn, b!ö!e weiter, doch laß Tu so was nicht wieder cinsaLen, wenn Du unser gutes Verhältniß nicht bedenklich trüben willst!" Ging und schmetterte die Thür hinter ich in's Schloß. Ter selige lrelwillige Philologe aber stand, bllZte ihm tu sanftem Unwillen nach. und Wider holte schmerzlich die Worte: l!n?er gutes Verhältnib." Doch betrachtete er in d.'r Tiefe seines gerechten Gemüths alle Unbill, die ihm heute widerfuhr, als Strafe für einen bobhasten Einfall, dem Brüder h'imlich einen Uederwachungsinfpector ans den Hof setzen , zu wollen. Ihm bangte do? der Ankunft Diet' und dem Augenblick, wo der fürchterliche Aja: von Bruder die Tücke erkennen würde. 10. Kapitel. Das (nnvfanasdincr verlief ohne weitere Zmischen'fSlle. wenn man die folgendeli bel)entpoden ntcht mitzählt. Onkel Fri der Landwirth, war Sllers aus Klcm-Hcnnlgiendors gewc im. er kannte Diek und lteAe ibn d:n Anderen vor: Mein Neffe,' Dieß Gras Hcnnkglendon; ist gclommen. uns em wcnig'in d?r Wirlhschalt zu helfen, hier.' lieber Dich, mein Bruder. Du wirft wlzzen, arslnj het.. der 5-immel weik. was Onkel ZriK ZeKi eben in die Kehle kam, nachdem er an geseht. Allein Onkel zsritz kuhr scelenruhig fort: Franz heißt., mein Bru der Fräulein Klölter.Poit hatte Dich ...lfi...K! V'1! . ... einen fen rauw len verständliö auszudrückend Der Philologe aber, der Hauptbetroffene, obwohl etwas grünlich im Gesicht, war der Clcichmüthigste ihn erstaunte und freute die friedliche Wendung, welche die Sache nabm. Allein er beschloß im Stillen doch, die furchtbare, unausgesprochene Beleidigung nicht auf sich sitzen zn lassen. , .Unb hier, lieber Dich. fuhr Onkel Fritz fort, der gute Geist unseres Hau fcs. Fräulein Klötter-Pott!" Tas lekte, Kliessothviertel nahm an dem'Tmer nicht Theil, wodnrch Tietz, dem Fräulein Clotke-Pott mit vorbeugendem ' Spolti unterwegs von dem italienischen l Königskinde" erzählt, das Onkel Franz eines Tages von der Aeise witgehracht, äuf dasselbe ein wenig neugierig wurde ' Am Nachmittage erst ward er dcsfel. ben ansichtig, als er durch den Garten strick. iZ war ein Eindruck im luae. ein Momentbild, das er, von dem tfo nigs linde" bekam, aber-er legte sich ihm in die Seele, ?ls fei ihm die Poesie selbst und leibbaftia erschienen. Gott weiß es. wie sehr er nach der Mit-tag-stpung mit den Brüdern Zinettoty l -1'-2m ?iZjL.i?:'JLll r:. a :..'.: ?! zur einen iteunouiyuni vjuiütuu liif psanglich war! Hie und da im Garten chtfeOnke Sandstcinlopiccn seiner Lieblingsskulpturen aufstellen und die Umgebung derse l den mit k it n st leri 'chcm Geschmack vom Gärtner unkgest a lken I stße nS.$ SSo hatte c den ? iej mit Verwunde, rung in einem kleinen Holz spärlicher Wcis:birkctt die Diana von Versailles entdeckt, welche dafkibst aus dem dicken Rasen zw ische n den st l bernen Stämmen ohne Socke t st a nd (der Sockel war nämlich kunstvoll in die Erde eingelassen und mit Rasen bedeckt) oder vielmehr zu schreiten schien, eine Jdcaljägerin. hf hnS, HMSiäfn haifirt und die On kel ran; odencin siattc in realer Nach

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liSiW'i! woourcy oer nlndrucc um so elgenartt, ger wurde. Da wurde er beim Weiierwandeln auf eine dicht gepflanzte kreisrunde Zypressenwand aufmerksam durch die us dem freien Raum in ihrer Mitte etwas Buntes hindurch, schimmerte, wie ein Gewand. Ha, das Königslindl" dachte er und schritt darauf los. . ,. Der Rasen dampfte seinen Schritt. ix nahte sich der Wand, ohne datz das bunte Gewand sich rührte. Er bog leise die dnnllen Zweige auseinander ja, war das wieder eine bemalte Statue oder war es ein Weib? Es lehnte an einem leeren Sockel, wie ge macht, um den Arm aufzustüken; ein phantastisches Purpurgewanv, das weit den Nacken sreiliev denn von der Rückseite her sah Dich die Statue wallte bauschig zur Crde. Bom 5kopf herab floß das schönste tizianische Goldhaar in rollen Wellen auf diesen bräunlichen , Nacken, der so jung und so vollendet war in seinen üppigen Rundungen, daß Dich, wär' er nicht Dich Hennigkendorf gewesen, sicher mrt Faust zu sogen versucht sich gesuhlt hätte: Ist's möglich? Ist das Weib so schön i" Der empfängliche, brave Junker sagte es nun nicht, aber er empfand es gerade so. Leise bog er die Zweige wieder gegeneinander und ebenso leise umfchritt 'er die Cypressenwand, um auch die Vorderansicht des Bildes zu genießen. Der Eindruck war der gleiche. Ein sinnendes, volles junges Gesicht von klassischer Rundung, eine fcinangebräunte Büste, des Nackens be rückendes Gegenstück, von lässig ge schnürtem schwarzem Sammetmieder nur leicht umschlosscn.nicht aufgefangen oder geßüht ; ein seines Gelenk an weich sich rundendem Unterarm ; die Hand, auf die der Kops sich stützte, v graben hinter die überreich aufquellende Haarflulh kurz, der schauende Diep, der am athmenden Busen sah, daß er keine Statue vor sich hatte, war völlig bezaubcrt, ganz weg." - Hätte er seine Empsindung zu Wort und Gedanken destilliri und geklärt, so hätten sie gelautet: Dics ist die Liebe, die mir zum erstenmale in mei mm Leben naht, die wahre, sinnlose, verrückte.. ..und das Weib da werde ich lieben ! (5s ir nicht festgestellt, ob in diesem Augenblick Fräulein Klötter-Potts Herzenöuhr bedeutsam unruhig zu gehen begann, da der schön ansehenden Für tation so wilde Gefahr drohte ; ebensowenig weiß man, ob Graf Emmerich Henninlcndorf irgend ein Ohr klang oder ein Finger zuckte oder sonst ein Vorzeichen ward, daß sein Abschieds wort an seinen Dich: bringe nur auch keine zweite Braut in's Haus!" in den Wind gesprochen. Es war nur eine Sekunde, daß Die!) das sinnver wirreude Geschöps betrachten durste da wendete sich ihr Sammetauge auf ihn, und ohne baß etwas wie Schreck od.'r Unwille den schönen Körper durch zuckte, hob sie die' linke Hand mit einem rubigen fortweifendcn Gestus gegen ihn auf und sagte mit der so sinnverwir rendcnGeschöpfeneigenen lcisen.wohl lautenden Stimme : Fort, fort !" Ge!zo:sam, wie nie in all seinen Zivitrerhältnissen, ließ Dich die Zweige zusammenfallen und die holde Ericheinllng war für ihn von der Erde sortgmommen, et Walocszauber. . . . Noch wandelte der verduftet .... er - wie im - Traum in den Irr gangen des weitläufigen Gartens um. her,' Graf Dich von Hennngkciidmf wußte selbst nicht, wie lang: schon, da schlug eine sterbliche Stimme- an fein Ohr. die seines Onlels Franz. Ailch dieser lustwandelte, fahndete gewissermar.cn auf seinen Nejsen. Denn da sich in feines ' Herzens Falten schon mt feiner Einladung an Dich ein sinnvollcrPlan barg unser nun einmal ein etwas nervöser Mann war., dem die Sprache zum Sprechen gegeben, so drängte es ihn zu anbahnender Mitthcilsamkeit. Nun, mein lieber Neffe," hub er an, so einsam $ Freilich : Was soll ein Junggeselle denn anders thnn an den. Käsenden des März, als sich aus eiaene F.aust vergnügen ! Es geht hnen wie mir. wenn auch beut zurät ltg nicht gerade die Kalenden des März sind, man fühlt sich doch einsam, nicht wahr?" Dich war vorher schon etwas verstört aus diese Anrede aber wuchs seine Verstörung und er betrachtete feinen Onkel Franz mit Augen voll lauter konfuser Fragezeichen. Ja," begann der alte Herr darauf, von neuem, bedächtig neben ' Tieö wandelnd, die Hände auf dem untersten Rückenwirbel gefaltet, Ja, eS kommen mir so bisweilen Gedanken..'.." 'Mir. auch, Onkel ! bejahte lachend Dich, den diese Enthüllung verwund dcrte. Passirt mir auch bisweilen !" So, Ihnen auch ?" meinte würdevoll und erfreut über diese Eoincidenz der Onkel. Ihnen also auch ? , Das ist mir lieb. Nun ich bin ein alter Mann und es wäre für mich eine Thorheit, wollte ich das Kind heirat tchcri ;V:;;' ' -'VV ": k-' - Cv:''.:-t ; ",;;: 'r Ach,'folche Gedanken meinen Sie!? 'tfefcC'WcOT .Welche sonst, welche sonst?- ' '. Da Dich nunmehr statt zu antworten, sehr aufmerksam den weiteren Ent hüllungen zu lauschen sich anschickte, nahm der alte H:rr Satz und Spaziergang wieder aus. , ....H.-irathen, obwohl ich ihr sb am sichersten mein Vermögen hinterlassen würde, das ich ihr zugedacht. Wchn sich hingegen ein junger, brave? Mann von Stand fände, dem ich sie anvertrauen könnte, wie zufrieden und unbeiorgt wollte ich dereinst ln die Un lerweltftcln Ja, wer denn?- fragte Dich prü send und nachdenklich in's Gesicht, faßte schließlich den Rockknopf seines Neffen und begann an diesem zu drehenD Es ist eine lange Geschichte ; doch I .oill ich kurz sein. Als ich einst in Neapel sän. sante mich die Sehmucht, des Ho'.az Geburtsstädtchen zu besuchen. Ich sulir nach Foggia und Eandcla. mit der Post nach Malst, und dann an einem günstigen Tage schritt ich auf dem Saumpfad rüstig dahin, der mich nack enulia dringen sollte. O du

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ei ttiam:r, sch 5 ner Weg, steinig on uno mühselig, aber einWeg dürch eine üppige und wilde Natur. , die nicht von Menschen gequält wird, auch ihr letztes für den gemeinen Gebrauch des Tages herzugeben, und der noch keine Noth' und Habgier der Sterblichen die Freiheit und das unbändigzwecklose Aufwuchern genommen. Nun, wohlan, um nicht den Vor? Wurf der Geschwätzigkeit zu verdienen, will ich zur Hauptsache übergehen. -Es war nicht weit vom ..wasserarmen Taunus", da sah. ich das Bild, dos Der Wanderer" Goethe's schaute, eine Hüte in eines Tempels Trümmern und ans der Schwelle ein braunes, schönes Weib, das ein Kind nährte. Ich war durstig vcn meinem Tränke und bat sie um einen Schluck frischen Wassers. Da mußte ich das Kmdlein hallen; das Weib ging aus dem Quell zu schöpfen, der über dem Hause aus dem Felsen kam. Es war ein liebliches, junges Menschlein, das mir nun still im. Arm lag und rosig entschlummerte und wie ich den Kops zu ihm beugte, ging ein reiner frischer Athem von seinem Munde. Ich hatte nie vordem ein Kind nahe gesehen und faßte den Vor? latz, diesem etwas Liebes zu erweisen. Als das Weib zurückkam, erfuhr, ich. daß es schlecht um ihren Lebensunter halt bestellt sei doch sei sie zufrie den. Nahezu sagte sie mit des Dichtcrs Worten: Ich habe .nichts zum frischen Trunk, als ein Stück .Brod, das ich Dir bieten kann." Und ich nahm ihr Brod dankbar an. denn solches hatte ich beim Aufbruch einzustecken vergessen. Ihr Mann war todt und beim Abschiede spendete ich ihr ein Goldstück bitte Dich aber, davon nichts meinem Bruder zu sagen, da er mich deßwegen zu hänseln versuchen würde, in einer Sache, in der ich Spott nicht dulden kann. Doch will ich mich nunmehr kürzer fassen." (Fortsetznug folgt.) VtfundhettSlehre für blt Win terSzeit. Staub- und Stickhusten. So Dr. 8ttl flUmtttr. In der sHulmSßigen KrankheitsleHr aalt's vor einigen Jahrzehnten alZ eine Art von Entdeckung, als ein Knappschaftsarzt des HarzgcdirgeS unter dem Namen Bergmannölunae" eine krank hafte Veränderung ' im Athemorgane der Bergwerksarbeiter beschrieb, herrührend vom Eindringen deS im Schachte reich lich umherfliegenden und von den Leuten gewohnheitsmäßig eingeathmeten, groben Kohkenunrathes. Kaum aber war der Blick einmal in diese Richtuna gelenkt, als bald darauf die Tabaks-, Zinnober-Steinhauer-und andere Lungen hinzu kamen. Wie leblose Trichinen äußem sich die staubsörmkgen, manchmal aber splittersvießscharsen Abfalle de im Bin nenraume verarbeiteten Rohstoffes, nachdem sie mit dem Athemluftstrome ins Brustinnere gerathen und in das nrte Gewebe deS LungenfchwammgebildeS (ParenchymS") eingedrungen, um dariu fest sitzen zu bleiben, am hausigsten bei den Steinhauern, deren aus der Leiche beransgenommene Lungen sich (Mlenweise wie mit Steinsand gefüllte Kissen anfühle. . Fügt'S daS Unglück, daß solch' Arbeiter steh bei einem Sturze das Genick bricht, fo bietet die gerichtliche Section Gelegenheit die Fremdkörper, so zu sa, gen, auf der Neise zu ertappen, lnbem man, besonders bei Opfern eines HLu serneubaueS, auch die ganze JnnenflKcht der Luftröhre mit solch' grobem Unrathe wie besät findet. Sollte man'S aber glauben, daß sogar em so großer Geist, wie der erst jüngst bei der Mendelssohn feier . wieder mit Nachdruck genannte Spinoza dieser gemeinen KrankheitSur? fache schon mit 45 Jahren erliegen mußte? Wenn'S gewöhnlich heißt, dieser Philosoph habe sich vom vielen Sitzen am.Stubirtische die Lunzcnsucht gehclt. so übersteht man, daß er, weil er vom Schreiben allein nicht leben konnte, sich nebenbei in Anfertigung optischer Gläser eine Erwerbsquelle eröffnete, deren GesttndheitSmiorigkeit aber heutzutage im LebenSoersickerungSwesen so besannt, daß selbst noch jugendliche GlaS schleifer als unsicheres Nisico" gelten. Ja.sozar auch Müller, Bäcker, Tapezie rer und andere Gewerke diefer Art wer den von diesem Standpunkte mlt beson der-r Vorsicht abgeschätzt. Die ncneste Hygieine nun schritt in der Erkenntniß so weit vor, daß sie die Staublunge der Geroerbehygieine hoch stenZ als sinnenfälligere und : gröbere Form'gclten läßt, gegen deren Auftreten auch die Arbeitgeber durch Einführung von Staubrespiratoren bereits vorbeu, gende Maßregeln treffen. Viel wichtig erscheint ihr die Aufgabe, das Volk dahin aufzuklaren, daß Staub und Staubeinathmung auch in HauS und Famili .grafsirenl und dadurch besonders he; denklich werden, ' daß wir, unS ,, diese? FShrlichkeit über der langen Gewöhnung gar nicht bewußt, wenn sie sich z. V. im nächtlichen Bell- oder .falschem" Bräu neh'usten der Kinder äußert, andere Urfachen, besonders die liebe Erkältung mit den Haaren herbeiziehen. Wie aber gleich im vorigen Aussähe mitgetheilt) zeigt bereits die zweijährige KindSlunge den Befund der vollendeten Staubinva ! flonW Ebenso hat Jeder von uns dqS untrügliche Zeichen davon schon auf dem Morgenauswurfe, nachdem er sich lange mit trockenen Hustenstößen abgequält, den Scha u m und den S chleim schwarz .oder, wie die die Kunstsprache sich augdrückt .Froschlaichartig- gefärbt jni. Woher nun s schluckt selbst der vornehm Wohnende? und sonst auf Sauberkeit peinlichst Haltende diese Unra:h ? Auch diese Frage beantwortet unS bereltS ein DuboiS-Reymond; .vem Gebrauch? des Feuers-, d. i ! h! on Heizkörpern und ihrer Beschickung erst mit dem staubverbreitenden Brennstoffe der Kohlen und dann ihrer ?!einigung durch Heraus, nähme deK noch mehr paubenden Ajen rückstandeS. 1 Im ausgeprägten Bilde bekommt man diese Stubenstaublunge wohl im Spital zu sehen, wenn hier ein sonst kräftiges und bisher gesundes Dienstmädchen em, tritt, weil'S aus einmal heiser und kurz

ythmiz wurde und, ohne groß auSru werfen, Tag und Rächt hüstelt und hu stet. .Eine starke Erkältung, bei dieser Winterkalte wohl begreifliche, meint unmaßgeblich die Herrschaft, ährend der hygieinisch einsichtige Arzt maßgeb lich uf daS halbe Dutzend von Oefen Oesicht lest, neläe d-Z.ermeelZrt . - i - - ' r -l . -it j i sj: .:. J

fjK ' j'?'''! ';;;;; i; bei biefer Kälte täglich zu beschicken und vorher von gewaltigen Aschen siaubbergen zu reinigen hat. Doch auch die wegen der Kälte den lieben' langen Tag üb drinnen gefangen gehaltene Kinder er regen durch immer ausfälligeren, . an Kramps- und Stickansslle streifenden Husten Besorgniß, aber die Frau Mut ter, nxlche die.' e Zeilen etwa zu d Stunde zu Gesichte bekommt, wo eben frisch Staub gewischt worden u d selbst noch die Oberfläche des PiausS wie ein Spiegel erglänzt, kann sich nicht den keN, daß dieser Husten mit Staubein athmung zusammenhängen soll. Nun wohlt Wenn's ihr Ernst dami ist. so führe sie nur 'mal , einen Schlag auf'ö Polster deS SophaS, eine? Stuhles ode, klopfe zwischen beidrn Händen ein Stück Portiere, so wird sie den .serankheitser, rtger" in hellen Massen aufwirbeln sehen. Doch auch ohne diesen Angriff enthüllt er sich im verdunkelten Zlm wer, in dessen Inneres nur durch eine Nltze der volle Sonnenstrahl einfällt nd einen förmlichen Staubbalken er kennen läßt. Wer ein Mikroskop zur Hand hat, lege auf irgend ein erhöhtes Möbelstück ein mit Glycerin angetupftes ObjectglaS und nach wenigen Stunden wird er ein Präparat vor sich haben, in welchem er bei blos Lvvfacher Wer gLößerung" richtige Splitterpseile von Holz- und Kohlenabfall entdeckt. Be durste eS doch anch in der Landmirth schaft erst dieses näheren Hinsehens, um die wahre Natur deS sogenannten .Ge treiderostes zu erkennen. Hatte man ihn von jeher auf die Einwirkung der kalten Witterung geschoben, so erkannte man jetzt als wahre Ursache deS .Befal lenwerden? der Halme von schädlichen, von anderen Pftanzen, bejonders Ber beritzftrauchern, stammenden, durch den W!nd davongetragenen Keimen, alfo auch hier nicht Erkältung, sonder? Staubkrankheit! AuS einem Leinwaarengeschaft melde ten sich bei Frübjahrewitterung zu gle! eher Zeit drei Angestellte wegen plötzlich und ' heftig eingetretenen Katarrh? mit Hustenreiz zu ärztlicher ' Behandlung, nachdem sie noch beim anstrengenden un weitläufigen Geschäfte der Inventur Aufnahme tbeilgenommen. Da nun bei dieser Arbeit die sonst forgfältig geschlos. senen Fenster und Thüren offen gehalten zu werden pflegen, so unterlag's für bii Frau Mama deS Einen keinem Zweifel, daß der arme Junge, der sich ohnehin nicht einmal durch ein marmeS Halstuch zu schützen verstanden, sich ondem graß lichcn Zuge heftig, erkältet haben müsse. Er selbst zedoch zeigte sich der Belehrung nicht unzugänglich, daß eS ihm und feinen Leidensgefährten vielmehr der bei der Inventur massenhaft aufgewirbelte und eben darum daS Oeffnen der Fenste, .. gebietende Staub angethan habe. Kam's .doch m d'.ejen Tagen auch denn ganzen übrigen Verfonale zum vorübergehenden Ausbruche eines förmlichen Huftcncon' eerteS. Zum Stickhusten der Kinde, führt die anhaltend erduldete Staub jnväsion dadurch, daß sie laufend die Kehle austrocknet, und daß Splitter sich zuerst oben im Halse, besonders im Drü fenschwamme der beiden Mandeln ein, nisten, welche davon entzündlich en 'schwellen Indem Kinder sich noch nicht auf geflissentliche Unterdrücken Und schlankes Verarbeiten des Hustenreize . verstehen und auch sonst an nichts Wi tigeres zu denken haben, leben sie sich lN der Siubengefangenschaft in die bösen xKrampfzufalle förmlich hinein. Erklärte doch ein namhafter Schulmebiciner Mttneö Namens für wirksamste Heilmittel qegen diese Kinderkrankheit die Nuthe! ;Vom hygieinischen Standpunkte füge ich hinzu: . und Bewegung im .Freien,, riju Verordnung, welche durch folgende Er lauterung verständlich wird. , Wenn schon nach einem altbiblischen Spruche .Staubfresskn daS LooS deS Menschen sein Leben lang, und wenn' bekanntlich ohne diese Zugabe selbst in den lichten Höhen der einsamen Berg straße ebenso wenig ' abgeht, wie in der Wüste, deren Söhne den Sand geradezu löffelweise schlucken, so thut er keinen sonderlichen Schaden da, o der Einathmung alsbald kräftige AuSathmung folgt, wie z. beim durch die Sahara hoch zu Noß dahinjazenden Araber. Zur verderblichen Einnistung kommt's erst da, . wo bei unbeweglichem Verhalten wohk gemächlich ein- aber ur schwach und l träge ausgeathmet wird. BeispielSweis athmet und hustet die sich unten im Tanz drehende Jugend den eingeathmeten Staus ebenso rasch wieder aus, wogegen dr obe fiedelnde Geiger den Feind in stunden, : langer Sitzung einsaugt und einniste läßt das Vorbild der mannigfaltigen l Formen jeneS StubenhockcrthumMda man als .SchwindsuchtScandidaten schg von Weitem erkennt. Jahrelang mögen sie sich mit ihrem blos .stubenluftiger, Aussehen und leichtem trockenen Huste wohlauf fühlen bis plötzlich ein Staub splitter da drinnen die spinnwebendünn Wand deS LungenhaargesZßnetzeS an, bohrt und Blutsturz bewirkt, der u sy bedenklicher auSläust, je mehr er durch sortaesetzte Unbewegt ichkeit in Bett- und Stubengesangenschaft geradezu gezüchtet v ,:Ö'Ii'D':'d: t e st e H a u s Mb d e, Tischgeräth ist wahrscheinlich das Salz saß. dessen Gebrauch bis weit in die vorgeschichtliche Zeit zurückreicht. Homer nennt es stetsIgöttlich-. Bei den Griechen und Römern erhielt es auf der Tasel sozusagen den Ehrenplatz: in rei chen Häusern war es aus Silber oder Gold und wurde vom Vater auf den Sohn vererbt.- ' Benvenuto Eellini fertigte Z ein ' o k eft e3 1 für & i3r r n li ; ba3 noch heute als Kunstwerk I bewundert wird, und im Louvre zu Paris finden sich noch einige prachtvolle SalzfÜßchen, die zu dem berühmten Service Dianas von P oi t i er !?oe c t Heinrichs II. gehörten: 8c'cntlfio Aecris&a ;;ill!!;;!A;t5y..,scr ; hr0 il CAVSATtS. TRADS CSARItf. DSlCtl PATCtlTS. COPYDiailTß, mitsA tot niToraiKioa rfra nw iianaöoot wnt to MIXVX A COy sa bhoabwatTnv YOKTC Oldeat borean for pcuring patent tu Arneric. KrerTPtnt ttten out bj , is fcronghtbforo tbe puiiio bjAootioo girrn free oX eU&rgoi&tb & tumtt cfjmTatlon nf mar tcSevSXUe Tvt tl tb vorld. fiplendldtf tllaatmecL Üo lrITtnt tniift VaitS Ka Withrmt. it 7a V -m . . ' MfTT ww li V G W. P " t pntbft. AäSnn i.ÜNA A (XX. t yutt.x..iHat&l Ltaamvtii9m Xtxxjfc

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