Indiana Tribüne, Volume 16, Number 137, Indianapolis, Marion County, 5 February 1893 — Page 5

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HanS Nachgedacht nahm seinen Abschied und bereilete, sich .auf die Rückkehr ln sein Heimathdorschen vor, das gar weil entfernt, war und in dem er seine Frau gelassen hatte Hans nämlich, der skch von jeher nicht viel mit Nach'nken befassen mochte, hatte sich ganz jung mit der Tochter des Dotfküsters oeiheirathet, ohne zu bedenken, , was ihm widerfahren könnte, und was !hm" thatsächlich wider? fuhr, daß er zu 'den Soldaten würde gehen und sieben Jahre laug fern von seiner Fron würde leben müssen. Nach Adlfln? dieser sieben Jahre sprang Hans j vor Freude, und zwar aus zwei, Grün den: erstens, wen er nach der langen Trenuuna sein Weibchen wiedersehen ! sollte, unv zweitens, weil er mit dretszkgtauend öcealen m sem Dorf zurückkehrte. Da Hans eine Frau hatte, bedarf keiner näheren Erklärung, denn zu einer Frau kann man scknell kommen; daß er' aber dreißigtauseno Realen hatte, bedarf i einer solchen, denn dreißigtausend Realen sindet man nicht so leicht wie eine Frau. Hans hakte mit seiner Compaanle in Jaca in Garnison gelegen und war vcn seinem Herrn mit ernem Brief aN einen Jägerossmer in die Pyrenäen geschickt worden. " , ' .Ach. HerrHauptmann sagte Hans, .ich werde micd in der einsamen Gegend verirren, ich kenne ja keinen Weg. Wo du auch feist, in allen Sachen chu), was du siehst die Andern machen," antwortete ihm lein Herr. Hans, machte sich auf, bclud zur Sicherheit seine Schulter mit dem G I , 7 :,. 7. . ' ... .1 wehr und sein edachtnin mtt nn guten Nctb und ging immer weiter und weiter, , t ' ' J t X , nr ." . -i. - er an ven kUg emesZverges elaugrr. Es war, furchtbar heiß. HanS setzte sich ' tl r 1 : : ;um ÄUsrnyen unter nnen Zvaum UNS sielt Umschau nach Jeinandem, der ihm öen richtigen Weg Weisen könnte. Da erblickte er auf dem Gipfel des Berges nnen Menschen, der zwet beladene Maul tsel am Zaume führte. ' :'- , .Thu,', was du. sieh st die Andern ma? en, h a t der Herr Hanptman n g e sa gt. .Ich sehe Jen Eseltreiber über den G'psel tes Berges steigen, ich werde also das lelbe thun " laate ica ratt und begann t ? ft:'"" '. " , : v ,. nrr.r. t . jklnen t u s I l l e g , w a y r: n o o er I s i l re l v er auf der andern Seite des Berges ver. schwand. Aul dem Gipfel angelangt und im Begriff. s auf der andern Seite wieder hinabzusteigen, fand' Hans sich öen beiden Mauleseln und ihrem Führer gegenüber, der im Schatten der großen I . ' r1T "T f. ' 'Oflumr von seinen ,luycn ansrulZle. I kiaum hatte aber der :teltreiber den I Soldaten erblickt, als er feine Thiere im Stia lieg und schleumait durch ' Busch J PW" ii' . ' und Strauch Ikeinaus nahm. Hans begriff, daß derglüchtling ein Schmugg. I ker war, nahm die Zügel der Thiere und setzte mit ihnen seinen Weg fort, bis , er f 's':... Vfrr überaab' Die La- ... ' o-l' k..'.... uiiy viiuuu UU3 iuiuuicii :tonen, und e,n paar Tage spater zackte HanS, als gesetzmäßige Belohnung den dritten Theil des Werthes der abgesaßten r " i ' "'!' ''"'i'i,':1':1 'H- f'''-':! t - -'ii"-. 'V. .' Waaren ein. : ,r :, . . , . ? . Das war der Urzprung der dreilZigtau. .end Realen, die HanS bis zum Abschied bei, seinem Hauptmann in , Verwahrung hatte.' Hans hatte sein 'Gewehr mit einem Spazkerstöckchen, seinen Lederriem:n mit einem seidenen Gürtel und seine Patronentasche niit einer Blechbüchse vertauscht. Halb, betrübt und hulb vergnugt. will er sich letzt von semem Hauptmann verabzchleden ; betrübt weil er sijnni Haupintami1 fer - hat; vera"ücit, weil er seine Flau doch noch lies . ' ' I l . m?sti rtTfrt fir;fp9 ' 1 woW, Herr Hauptmann wenn Sie deinen Gegenbefehl aeben r " , ün9 rnaaJxl , Mßia 1 nachaedacht! , Man hat's , ja im Leben sehr ' ij 5 1 1? i - :;,,!-:!; i:r';:: : -".: ;j - : ; : '-;" li TXl' !?-m Abschied zwei oder drei gute Rathschlag? gkhen wollten, so wäre mir das eine große ,Sttjpl!!;i;p:;g!:-:;; . Sehr gern. 'Wag gedenkst du denn ;etzt m deinem Dorfe anzufangen? - Nach Gottes Gefallen mit meiner Frau, und mit meinem Schwiegervater , vii i 1 PZphnt deine Fra bei ihrem Vater? !upn Rechtswegen sollte sie es thun. Wie, du weißt eSnjcht gewiß? Nein, Herr Hauptmann. Schreibt jie dir denn nicht? Nein, HerrHauptmann. , Warum nicht? Weil sie meine Adresse nickt weiß, feit dem ich Soldat bin. Warum hast du ihr denn nicht aesckrie, ben? - Weil ich nicht schreiben kann. Aber einer deiner Kameraden hätte dir joch gern den. Gefallen gethan. ,sew,g. Herr Hauptmann, aber da man zum Dictiren eines Briefes nachdenken muß.... Hans ! Nachgedacht ! Sonst bist du verloren!. C. W 4 -WM AT SZiM M4P A tn nr WfifÄfÄ i 4. miff si, 7111 ülitUViUUHUi. liU Wl UfU VVUJ .... r g....:..r.Tl..0., if.41ftn itr nnmitKrt tn hmiisa hi fcm IMVI 2" V" 1 W V V V Schmuqqler. t Guter Nätb kostet aber viel Geld. Das weiß. ich, Herr Hauptmann ; dn ölatg, den Bit mir in Jaca gkgebenka-'

s!?:: ''i'i'1! :Rl den. war für mich drei lZiztauZend Neaien werlii. Wir wollen einen Pact schließen. Ich gebe dir einen guten Rath, und du gibst mir zehntausend Realen von den dreißigtausend, die ich dir aufgehoben habe v Meiner Tren, Herr Hauptmann, zehntausend Realen sind ein schönes Stück T ' ,C ." ' ' " v ' . . !' Geld. , , " Gewiß, wenn du aber ohne guten Rath abreisest, verlierst du dein Leben und viel leicht dein Geld obendrein, 'n;Sie haben Recht. Geben Sie, mir den Rath und ziehen Sie mir zehntausend Realen ab. ' . - , , Hier ist mein Rath : .Wenn du einen Rlchtmeg sindest kürze deinen Weg ab. Ich werbe i c (c rj 3ra 1 1) i i ct c r gc 0 e n , Herr Hauvtmann, können Sie mir nicht noch einen geben? - . ; . ': Sehr aern, aber er kostet wieder zehn, Nilsend ötealen. ,, ; . , 1 : Sehr theuer, Herr Hauptmann! - Du weißt, daß jeder Rath von mn oreißigtausend Realen einbringt n Das stimmt ; geben Sie mir also noch einen guten, Rath und behalten Sie noch zehntausend Realen, wenn ,,Sie'i nicht billiger thun können. -1 : ' :;! u : Hier ist mein zweiter Rath : .Küm mne dich Nie um Dinge, die dich nicht? Luaehen! '-'.'- )-. ' wortreicher Rath da, Herr Haupt' mann, der wäre das Zehnsache werth Um aber ganz vollständig gerüstet zv sein, brauchtest du noch einen Rath. : en können teit mir zugeben. , Wenn du mir dafür den Reit demeS Geldes gibst, will ick dir eineUnze Gold als N'e,itesirlkN nnd drek nne:eicknete si . ' V." I . r V3 J y . I Pasteten geben, dlk du nach deiner Heimkehr mit deiner Frau und deinem Schmiegervater essen ,oll,t. Das aeht .nicht, Herr Hauvtl'inn; wenn man dreißigtausend Realen gehabt

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hat, lozuiagen ohne eknen Heller blewen, traurigem Zuztande vesanve,, aber er erdas sieht nicht schon aus. ! innerte sich wieder an den Rath des

Kennstdu das Sprichwort mcht: Aue guten Vlnge ,id drei ' gehört habe ich s schon. 21110, ent,chllelze dich. , Teufel auch, Herr Hauxtmann, so it.-.. !n.":l ..Xi. ' h.'.- r2..!. 1 ii)zw v,i ia myi xinmai w n.g. Höre. Hans, mach keine Dummheiten, Das Geld ist dir nichts nutze ; denn, wie ich dich kenne, läßt du es dir jtehlen, oder du verlierjt es, oder du gibst es unnütz ans, ehe du heimkommst. ' Meine Rathfchiäae aber kann dir Niemand stehlen, kannst du weder verlieren noch unnütz ansgebkit. v v 05 vcücu vsic uiö anderen Rath, und opfern wir auch das letzte Geld. Höre also den dritten Rath: Ehe ?Äs .hu iUwV:iXm a.-.,,!. ?rf; .n.v., Äs W Nicht, danach mugte man ja eine iu , I SlSÄrn Unf Z ipj XS f "k uttlt diesen Rath nichts gar zu buchstablich nehmen. Er bedeutet, dag my&m w S" 's "?i"ÖV 2s " "35 ;'-' ksS! ' kk''Zlcl ,gung, oe aiiiCKi. - ; . S. so; jetzt verstehe ich, Herr Haupt' ' 1 ' ., ll :'.!1: . i J :' "i l1 T1' . ili'i '- - , niami, y:7lv C,: - Hier hast du also eine Unze Gold als Zehrpfennig. nnd 'dlese drei vorzüglichen ''linttetn hie du irf t anrnkren dariik I n-.--.-r----,-,.-.-" .- -7- r :"' ! ,;:, ",T.' bevor du zu Hau,e bist. -und die du Mit deiner Fron und deinem Schwiegervater theilen ,11,, mir Sirtnt für hftt Daitke schon, Herr Hauptmann, und ott befohlen'. - , . ! ,..p.? .,.. r .,.. -vj i . , . , , . , , ....... ,!-., Hans,' bublch nachgedacht. ... und glückliche Äielfe! . . Hans Nacygedacht reiste also ab. E hatte sich in die schattige Ecke des Postwagens gedrückt und fuhr dahin, sem Ränzel,, auf , der , Schulter , und feinen rrx. lu ?tfr, au,u vvuvivvuyv" iwUi""ö mit dem festen Entschluß, den theuer er ' ,..:.... rt .t ' ! .V ... I r ; . .. -., -,1 laufen jiaig vci zever vsciegciigcii anzu wenven ;: r1:'Tt-fiVr.;ti ,, ' Am Fupe einer Anhöhe, die der Wagen in den verschiedensten Windungen-zu ersteigen h2tte. erinnerte , Hang sich des ersten Ratheö: . ' Wenn du einen Richtweg sindest kürze deinen, Weg i'ab y; I ; Auf Wiedersehen, sagte er zum Kut. scheri'ch gehe diesen Weg hier' . , , ' n r t ' cr r . . ' ? v t "leynn euq in acur, oiqen leg ion nen kaum die Gemsen erkletternd - Ein Richtmeg steigt sich immer schwer, Hans klettert also den Richtwea hmans. !sindet die Landstraße wieder und erwartet', sitzend die Postkutsche. ES daue,te sehr lange, bis sie endlich erschien; aber wie groß war HanS' Ueberraschung, i als er den Eonducteur mit blutigem Gesicht, den Postillon mit gebrochcnem Arm. die Reisenden verwundet sah. und olS er von dem Ungemach hörte, das ihnen widerfahren. Bei ' einer Biegung des Weges waren ,:e von cauvern überfallen, ausgeraubt und durchgeprügelt worden. Hans Nachgedacht erinnerte klch thranenden Auges an ,einen Hauptmann, dessen guter Rath lhn vor diesem schrecklichen Schicksal bewahrt hatt?. , Da er von nun an lammii.qe .cy wege ve- . SUt r" ! '!!1;1'" ' wiui, t H HfinXA Sl ? m 4 4 V m Jm 1 uw vi imuiuiuiuiu; yiutyi utici lujuy 19 'YN 111 einer ungraeuren, Ulioewoynren Kb.ene. Endlich entdeckte, er ein Art Wirthshaus, und obgleich es Nicht sehe .'"aoend autzsah, entschloß er sich doch. 0 Rächt d,n zuzuwgs. Er pochks v ii 1 n x ii 4 L Mjb.flAM. u VC 11 1 yauy "Sender Mann m.t e.ner Lampe r ver q?ano macyre tym aus, f. t ' " " . v : ann ,q mer togiren f - f9r 4 we. nx v Hans trat em und setzte sich an den m t t rvn ,f 1 Heerd. an welchem der Wirth, der emzige it briet Hans war wiederholt im Begriff, den W.rth zu fragen warum er .n die ser Einöde allem wehne, aber er geoachte eVtt er r r Wl i lK 4j , ia in C B stl lll O V X "X 1. de? Ns: Kümmere d ch mcht um Dmge. d.e d,ch nichts angehen und be. miugir N9mu oer vinsrage, cd er tvr wnnnnn rrnmiirr rnnni v '' 11" Wir werden diesen Hasen, eine Flasche Wein und Brot gemeinschaftlich oerzeh- .. 1. . c . j . C . CCT ! ..if. n n n rmnrTrrf rmr -tk rrn w. ,...7. r W" " "'t. - W - WMJUl l i v.e Vbuc u.w , . rt.Ki.i.i.v,. CSSfirn-- ffurnm1 FrMv W "v V I C M l' Obwohl eS HanS nicht an Muth ge. brach, fühlte er doch, daß beim Gebahreq des Wirthes alle seine Haarc ,ch. jtrsuo

Ais der Hase fertig zuvereu - war. lrcyiyrm seines eigenen orxes erj -r T JT- V Vt r r rückte der Wirth einen kleinen Tisch an's blickte und dkcGlocken Gebet läuten wdn Zeden Feuer, ging in einen Winkel der Küche, hörte, zitterie er vor Freude. Kp,s. bts zuin Vktra von furchrz

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CüSiiilii'i I.UI'ijViiiiVv' !" 1 ' i' , i yß'iiit i'iläil i'it:!!" ':1:i1:l!,lu''-' Wenn lNanlNtS !t I a lSEIF.e kSschtdEeflchtkei lie Slkider rein, .eetairi irti'n'.ych ich! nrechklki, ::i;i;':h,;ä'":lHi!!ii: ti ,-, ,:. . r.'yiti: SSnn Eleichkkdir tha vier Pöppchcn Net. Gtbrencht Knr fabnzirt dö n. Alle fürchterlichen Ammengejchlchten von räuberischen Herbergswlrthen lebten in seinem Gemüth , wieder auf. Sein Schrecken wuchs in's Ungeheuerjichc, als aus der geöffneten Fallthür ein furchtbares, mit schmutzigen Lumpen bedeckteS Skelett hervorkam, das ihn mit flf, . 1 "" ,.uyMi uium ,i uti starrte. Das Skelett war ein Weib. das sich furchtsam neben der Fallthür hinkauerte. Hans Nachgedacht wollte den Wirth eben fragen,-wer die Unglückliche Frau wäre und warum sie sich in so Hauptmanns und hlet den Mund. Der Wirth und der Soldat setzten, sich zu Tisch ersterer sehr ruhig, der andere sehr aufgeregt, keiner sprach ein Wort. Von Zeit zu Zeit warf der Wirth dem sJ.. . ' . . 7:. !'! Skelett ein Stück Brot und einen - Kno cken tu. welcke das Skelett mit Kier ab agte. Nach beendetem Mahl stieß der Wirth das Skelett - wieder in das Loch zurück, das er von außen verriegelte, und setzte sich ruhig an's Feuer. Abermals tndkt' an Nackaedackt si& vtriu&i den Wirth nach dem Grunde für die Mißhandlung der armen Frau zu fra. gen, aber der zweite Nath des Haupt,gnns kam ihm in, den Sinn, und e ericklucktk keine Warte rukeder. : . " ..k :.,. nn:, ,. fn Äl SSSil v:.i.. .. v:. o. j. lii ""UI v11" iv yin w. , 5, wrhr ftslna Nachgedacht eine Nacht mit Nachdenken. Bei Tagesanbruch bezahlte er seine Zeche. naM n Bündel und schickte sich zu ' An , f. .... .... mMMnav brach,? malt der Wirld. , . ' tvs , VZ ' y - :;,.-y :;d: W 1 U I -- . k '- M i,r -.. " ! J 4 4. , ,1? rt,mrri -' - Ihr verlaßt mein Haus also befrieUnd' . tick ts iit l?uck aukaefallen? V Wacht doch keine Redensarten! ', , smit r. ifr.f. m;-4fc j: . yn vivut" in iuiifc vu sick aui 5ans Nacbaedackt ,n. der ent. w zurückwich und sich zur Wehr setzte. V' ' irii-i-uiit i !t:.c r'j.iwKiPf 1 iriiiuiiti nituia. iicvci uitunü; lüjtic s r Wirth 'mit Freudenthränen. laßt t5c?, tt,nrm?n ? I hr seid der Menlti, -w . , , SJi 1 1 .1- t """"7 ün: bfst U ftr flabre lanä warte. 5)!kr habt. den . Frieden wieder ,, in mein A,lrXst W'lU V? V..'.sF.K.Z. fettet ? ' " - v ' V,?' Hang ließ sich den FrledenSkuß gef' len, wenn er auch nicht begriff, wieso er . ? , , . .....7: . L nnit Oit ivcenicyyeir geienci 9011c , er -tuiup klärte ihn aber auf : , , 5 c : s: ,1 ..." ' .:. -: : - ' '-! ( : ' . i;: u ,: ; Zn einem nahen !Lors habe ich ma meiner Zrau ein reckt glückliches Leben aetübrt. bis die Nackbarsleute sick um unsere Angelegenheiten zu kümmern begannen. uns gegeneinander hetzten, so daß unser Haus zur Hölle würde. Meine Frau verabscheute mich und ich haßte daS ganze Menschengeschlecht. Halb wahn, n'itziq vor Wuth schwor ich," mich an den . i'. :. , . iv.v 'i'. Men,cken zu rächen und so lange Jeden ,u todten, der sich nm die Anaeleaenheilen meineö Hauses kümmern wolle, biS ich einmal einen Menschen fände, der sich nicht darum kümmert. Ich bm in diese einsame Gegend gegangen und habe meine Frau in den Heller gesperrt. Vier Jahrelang, war 'sie dort, und M dieser Zeit habe ich Alle, die zu mir kamen, getödtet und im Gefängniß meiner Frau begraben, wie 1 ich auch euch getödket ha fon würde, hättet Ihr. wie die Anderen. euch um , meine Ang?legenheiten geküm mert und nach Dingen gefragt, die euch nichts angehen. , ' , m;,k 7 n. diesem Manne und die Freude über die dnxch den Rath des HauptmanneS über, ! siandene Gefahr kämpsten noch in ihm. der Wirlh schon an der geöffneten I - 1 '. . '. . V . " Fallthüre stand und im zärtlichsten Tor , V. . " 'V, . ' . . - ,. , , ,., ' ' v 1 tthsr 1 I ' ' 1 1 nmm , f,k rn,;n lZ,f., Q',n !oinm hauf. Dir ist verziehen. Deinf m me ne Sckmerten hab in ein 6nde. , lm meines Eide. ledig. Du sollst deinen Kerker und Deine Lumpen für , r 1 immer verlassen, mir wollen in's Dorf, in unser trautes Sauscken .urück und I...'. " . ' dieses verwun.clUe Haus mag daS Feue, .erzehren. Das Gespenst kamauS dem Keller und ,,:., r s, , ..nv .si, u 1 wviim.,1 vv : iiitHvv , i . wHvttnv vv f,;,r .. 9..,. . I w n v v v wrin 7 . . 7 . sie in ein köstliches Gewand bullte, hatte ee er finen Schrecken 5nd sein Er. HA?.n,n r.rm.mWn r..k wm .r "f ' I m fel brt n5cftcn $immett dett slx n0x Hnmal um. Er sah die .ben verlassene Herberge in Flammen i , . , , nno laQ einen Nicktuna nach dessen Kirchthurm man von fern sah.' I " , ., ' .. , 1 1 ' i . : VII ans . Nacdaedackt end l cd dea - - . --. ? ? VorlkirchlemÄ jahU, in Ufttn schatten man als Kind gespielt hat. Tretzdeu, konnte San eine unbestimmte Anaü

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.CHicAao.la. nicht los werden. Wenn seine Frau inzwischen gestorben, wenn sie der Lieb eines Ehrenmannes nicht mehr würdig wäre? Der letzte Zweifel quälte ihn mehr, als der erste Ach, wie felbstfüch, tig, wie .erzselbstsüchtig ist doch de' .Menscht : :" !! ; ". : " .:. ' (js war eine schöne Mondnacht. Da Haus von Hansens Schwiegervater lag am Eingang des Dorfes in einem Garten. In diesem Garten war ein dichtei Gebüsch von Nu bäumen, und in dieses Gebüsch versteckte sich Hans, um zu beobachten, wer in das Haus ging, wer herauskam, 'und er darin sprach. , . , . Plötzlich ging die Thür auf, eine in einen Mantel gefüllte Person , kam herauS, sagte zu einer Frau: Auf baldiges Wiedersehen, meine Liebe," und ente lernte sich. - . ' HanS ergriff daS Dolchmesser, daS n nach dem Verlassen der letzten Herberge gekauft, und zögerte och; ob er es seiner Frau oder der weggehenden Person in'i Herz stoßen hallte. Aber im selben Au gendlick , siel ihm der Rath des Haupts mannS ein: Ehe Du etwas thust, befrage Dein Kopfkissen Er bezwäng sich und verschob eine so wichtige Sache wie die Sache seiner Ehre auf den nächsten Tag. Er klopfte. Seine Frau kam-herab, Zum zu öffnen, erkannte ihn sofort, fiel ihm um den Hals und übersHüttete ihn mit tausend Liebkosunaen, welche Hang . r t . 0 ' , : v? ., nrn rauieno leoro u, k übet ih 1 9 m aucy zu cuty war. . . - - Du Undankbarer, rief seine Frau ihm! zu, sieben Zahrc lang halt Du nichts von Dir hören lassen, nicht einmal aeschrt den, ob ')u lebst der todt bist. Du hast eS ja ebenso aemacht. Lüge doch nicht, Vater und ich haben Dir' wohl zwanzig Briefe geschrieben, ! Cu hast aber keinen einzigen beant' orlet:;;-;-, . , : rf'i--!::.- ; ' -i'-S- .1; ::: ; -i 1:1;::,;:: -i -K" ä Weil ich sie nicht bekommen habe. , ., , Wir haben aber richtig abreffirt. Alle Welt nannte mich Hans Nachgedacht, ': !'3: ' -; : . , .iÄmU Das ist auch eine nette Art, den Leuten P " 'e " rxtf- ....'i. t I Ivicye Vemamen zu geoen. Aver ou willst gewiß auch Abendbrot essen, nich' vahr ' Meinetwegen s ' 4" 1 ' Sowie der Vater kommt; werden wir stkN.M?' ' 'rlk-.$ffi; , Die junge Frau , bereitete daS i Essen und machte den Tisch zurecht. Da klopfte es an die Tbür Die 5rau nabm daö I Licht, sagte: , daS ist der Bater, und ging hinab, um die Thür aufzumachen. Wer dieselbe Person erkannte, die er eine Zlllerlelilunve yoryer yatle oas $aus ver, lassen sehen, beschickte den Rath ,eineS v . " P r ' t. 1 r I x"nann,zumeuselu vcni oic?, ; pioyilcyaoer ,l,e er emen L"bellantaus, ars denD.lchvon sich und wivq vni iiiuiiiumiiu mi , um irni. rr t ? ' " . v-v Er hatte seinen Schwiegervater erkannt, der ' sich in den sieben . fahren etwas oer tt,,ÜC" "5?vfIiiz,v.,!,A v.!' .. (3, s,kt, siA , T A ,a finTf die drei ajteten.he? , iv" .V i !..v..v 1 mann rm gegeoea, uno erzayilc vie e- . - . 'i'!,!1 . . W ' .... " I. I 1 . W 7 .' TT .. I vu.m , vv;,v. vHia wmH" , Vik I .fnUiaät riif nrtn hrr WftthfAIÄftn , ten. Dm Schmiegervater kamen sie nar riiift in tfirnr var die Sifrnit K,r o ?" -7 . ' . - " i i , tyener vor, me , grau ; aoer paar zornige Ausrufe nicht i, als sie vernahm, daß Hans i ' :-. , ' .9 f m ?onnte ein paar zorniae AuSrute nickt unterdrücken dreijziatausend Realen hatte mitbringen können und dan er abne einen Niennia I IheiinaekehrtÄasWWMMMK M , dchmr. nscn !'esre?ttrtt,,i n,mili,inB,riknii

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Und dabei sind unsere verehrten Frauen gar nicht so dumm! Wir wollen doch die Pasteten mei iksHaupkmannes mal kosten, fagteHaNs ; sie sauen ansg'zelcynel sein. Er schneidet seine Pastete durch und findet darin zehntausend Reale in Gold. Frau und Schwiegervater schneiden die ihriges auf und sinden ebenfalls in jeder zehntausend Realen in i)old. Es wäre überflüssig, noch zu bemer ken, daß das Abendbrot vxrgnügt unv ...-. Y . . " " iquj) gewesen. . Was b nicht g'wlrz, ist,, .ikm so schal geblieben ist, wie ich eS aus der trasze gesunden, das ist oics Märchen; warum aber?.... Ach, wo hatte rch nur meinen Verstand ! ; . . . ich habe ja ganz vergessen, das Salz daran zu thun, daS m,r d Nachbarin gegeben hatte ! Antonio de Trnebä. Gute Ausrede ist, l,eK a tz e n w e r t y. Cm mapn, tes?e L's.. m'. WM " ta.-" j b ?ucn bu 5l fi m u--' .'-A.

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