Indiana Tribüne, Volume 16, Number 137, Indianapolis, Marion County, 5 February 1893 — Page 4

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SndZana Tribüne. i ' - ' ' Erscheint Ziiglich und Sonntags.

Tie tägliche Tribüne- kostet durch den Tröger Cents ev Woche, die Sonntag,Trtbüne" CetS perWoaze. Bkide zusammen 25 Sent oder SS Cent perMonat. Per Poft zugeschickt In Sor suSbezahlung i per Jahr. - , ; .. Ossice: 130 Oft Maryland StraKe. Indianapolis, Ind., 5 Februar '93Z MS Mittel Zum Zwtjk. HuVonZ?e o lexanderv. Sfcs Unwlükz ging an e'nem Januar-Nach, Mittage der Nkserendar Möller in seinem Zimmer suf und ab, nur zuweilen einen n?üthenen Blick auf ein Blatt Papier erfenv, das auf dem Tische lag. Trotz seiner Bitte, ihn zu einem I!egi ment nach der Residenz mährend der achtu?ochenklich?n Neseroevicefeldmebel - IU iung einzugehen, war er nach Tannen stein zum dortigen Infanterie: Regimes beordert. Diese Mittheilung enthielt besagte, Papier mit der Notiz s .Daß die angegebenen Gründe des pp. Möller als nicht genügen! motivirk angesehen roerdeu muß' jen. - Ja, den wahren Grund .konnte ich doch nicht nennen ! murmelte er. ,He rein. rief er ärgerlich. Sein Jugendfreunds der Bankier Kup fer, trat ein. .Nun, ich ollte Dir Adieu sagen, da Du morgen Mittag, wie ich höre,' zur Uebung abreist nach' der Residenz und ich heute Abend eine Geschäftsreise antreten MUß. ,Za, hat sich was d nach der Residenz bin ich nicht beordert, sondern nach Tannenstein Du kannst Dir denken, wie unangenehm mir da? ist.Allerdings l nickte Kupfer, .na, Kopf oben behalten, vielleicht erweichst Du den Alten doch! " Jplt sollte ich? Er hat mir ja formlich ' das HauS verboten, mir die Briefe uneröffnet zurückgesandt. Ei bleibt dabei, nicht eher darf ich wiederkommen, bis ich wohlbestallter Asseffor geworben bin und .Agnes so lange wartet!" vollendete Kupfer,, ' . .Aus deren Ausharren baue ich Hau l'T,, Vor zu?ei Jahren rear nämlich Moller als junger Referendar nach Tannenstein gekommen, hatte sich gründlich in die einzige, siebzehnjährige' Tochter Agnes lt$ Groß-Kaufmann's Selle verliebt; diese Liebe wurde ebenso gründlich eiwi ttxt und Möller machte seinen Antrag bei dem Vater, um nach einer halben Stunde mit einem gehörigen Korbe das Haus zu verlassen. Seine unselbständige Stellung und der Tochter Jugend hatte rer Vater ins Tressen geführt und i,ie Sache damit für, erledigt gehalten,' es vem unglücklichen Freier aber freigestellt.' einmal wieder vorzusprechen, wenn er eine jelbslstZttdkge Stellung inne hakte,' also etwa Affesior sei. , Durch, Fürsprache war ti damals Moller gelungen,' von Tannenstein versetzt zu werden ; selbstoerftiindlich konnte es ihm unter diesen Umständen nicht angenehm sein, jetzt dort i eingezogen u werden. .Behalte den Kopf oben, Freund chen!" veeabschiedele Nch Kupfer .wer eiß, zu rsas diese Einziehung dorthin gut in." .Wenigstens noch ein Glück, daß das 5!egiment in Tannenstein erst seit einem Salven Jahre steht, so ist den Ofsicieren wenigstens nicht bekannt, dag ich früher dort war," dachte Möller, weiter, .viele Bekannte habe" ich so wie so dort nicht .Halt; ich hab's!" rief er, als sein Blick zufallig in den Spiegel sie!, .ich lasse mir den Bart adscheeren und die haare kürzen, da kennt mich kein Mensch ' Er stülpte den Hut auf und eilte zv dem nächsten Batbier. : .Nasiren!" ' ' .... ' Verwundert kam der Haarkünstler der Aufforderung nach, zasirte den! kohlschwarzen Aollbart ab und . ließ das .'leine, zierliche Schnurrbärtchen stehen. De auch l riet Möller. :. -, -' : .Aber Herr skeferendar. ei ist .Bitte, wachen Sie schnell!" Ineinke

dieser ungeduldig. , v,.'1 's-.- , Kopfschüttelnd rasirte der Meister auch dielen ab. .. ., Y Eine halbe Stunde spater betrachtete Möller sein Haupt, im Spiegel. .Kein J)!ensch wird mich erkennen ! triumphirte et, den kahlgeschorenen Kops betastend Es war ihm doch etwas kühl. ,Na, bei den Uebungen wird man schon warm!" tröstete er sich. '.;'A, Am andern Mittag trat er seine Reise in, erreichte nach dreistündiger Fahrt Tannenftein, meldete sich in der Kaserne, erhielt feine Sachen und einen Putzkamrraden in Gestalt des psifsig dremschauenden Füsilier KlauS' und war so gtücklich, ein Garconlog'S in 'unmittelbarer Ziähe , der Käser; zu finden. NachSem' er die Uniform angezogen, betrachtete er sich noch einmal aufmerksam im Spiegel. .Kein Mensch wird d i ch erkennen! " pachte er, er selbst kam sich als ein anderes Ich vor. Er beschloß sofort den Versuch zu machen und begab sich in de Rathskeller, wo, wie er wußte, verschie frnf;$j:ne.b Er hatte sich nicht getäuscht, weder der!! Hicke Amtsrichter, , mit , dem er früher manch ? nNch 0 ppen 'geleert Dn o ch der) sidel tj Assessor, der patente Mann, nahmen die ztöngjtfj? ! Des TageS kam Möller des Dienstes lwegen selten in bi Stadt, deS Abends ging er in das OsncierSkasino oder blieb ' zuHanstfNür . m ? zweiten Abend zog "hn ein unwiederstehlicher Drang nach ver stillen Parktstraße an dem Hause Lelles vorbei. Doch die grauen wohl kannten Jalousien waren dicht gHschlos sen, kein Lichtschimmer zu erblicken. AlS Meine s A b end S rs ied e r z u Ha u t l lie b, rat"KlsuS,einHD ' fct4

gen, ov 5rte mtc heute Abend noch brauchten, sonst wclte ich "gern einmal einen Gang machen." Nein, ich denke, ich habe Nichts mehr, Klaus, aber Sie,! machen sich a heute furchtbar nobel!" entgegnete Möller mit einem Blick auf die Ertrauniform feines dienstbaren Geistes. ' .-:' t Klaus lächelte. l;;;..:'-: -Ja. Herr Assessor, beute gebe ich auch

in ein feines HauS meiner Liebsten. 4 Qit Auguste und ich kennen uns schon zwei Jahre, seit acht Tagen hat sie eine neue, feine Stelle eingenommen in der, Selle'schen Villa aus ; der Parkstraße. Ich bin noch nicht da gewesen, wie Auausie sagt, hüt es die Herrschaft nicht f. tn 1 i i, r , gern, wenn sle estt enipsaugr. vver heute Abend ist nun die Herrschaft ausgebtten nnd da stört uns niemand, denn der Diener ist verheirathet und wohnt nicht im Hause." .Na, da amüsiren Sie sich gut, Klaus'" .Der Glückliche." dachte Moöer. .er darf in die Pforten kinkreken, die mir ornchlefen sind." - ' Er faß lange in Gedanken am Fenst?r. Plötzlich sprang er auf, schlug sein Schreibmappe auf und schrieb einen mehs rere Bogen langen Brief, welch-n rein schloß. - , .Es muß cehen !" murmelte er, sein Lager aufsuchen d. .Sa oeu Sie mal, KlauS, gehen Sie heule Abend nicht wieder zu Auguste?" fragte er den Füsilier, der ihm soeben am andern Tag ti:, Glas Bier gebracht. .Wenn Sie mich nicht brauchen, Herr. Feldwebel, die Auguste .wollte , um.neun an d:r Hauslhlr sein." , . Nein, lch brauche Sie nicht,' wollte Sie vielmihr bitke.r. zu Auguste zu ge-, Ken, ihr unbkkanntkr Weise einen schönen. Guß von mir auszurichten und sie bit ten- diesen Brief an Fräulein Agnes Uns irr Nennung meines Namen? zu geben."" Er reichte Klaus den gestern Abendzeschriebenen Vrie ' ' " . . t laus begriff sehr leicht, er verstand daher auch sofort, um was es sich han delte. .Der Herr Feldwebel wünsche, daß der Brief durch Auguste in die Hände des gnädigen Fräuleins gelangt ohne daß der Herr Selle oder dessen Frau etwas davon merkt!" .Sehr richtig, Klaus!" Möller ließ einen Tbaler in Klaus Hand leiten. .ist Ihre Auguste aber auch zuver-! tzUkl'gG .Herr Feldwebel, für die verbürge ich mich!" ' KlauÄ schlug den Brief vori.'g in Zeitungspapser ein und steckte -ihn behut iam in seine Tasche. i .Es wird Alles genau besorgt, Herr Feldwebel, tt können flch darauf ve? lasten!" t , , " - Mit 'einer strammen Kehrtwendung oar Klaus zur Thür hinaus. :. - . Er eilte nach der Parkstraße. , - ' Dort barrte bereits seit etwa tebn Mt nuten Auguste an der Hausthür der I . -k W .-m. m eue icyen llla des Vellevten. . .Du kommst recht spät, Elnil, es ist bereits fünf Minuten über neun!" ta bell sie, als KlauS jetzt zu ihr trat. .Ich' konnte nicht zeitiaer!" meinte Klaus, .der Feldwebel, für den ich jetzt putze, halte imr noch etwas aufgetra aen." . - r.So ich will Dir etwas sagen, mir ist es eigentlich gar nicht recht, daß Du bei diesem Feldwebel putzest. Du kommst dadurch immer später zu wir," entaeq? .. .. cu7. . --j.a 3 nere Auzuue, lnoem ,ie zaus em fettes , 2i cm . i.i..i.m..ii inii octeglks Ullkroroo reicgie. iJSla. weißt Du.die VaarTbalerVuk gtlv sind immer mitzunehmen und vor allen , Gingen ist der Feldwebel ein sehr aemuryncher. nelter A.'!ann: 'u ' wlr müssen ihm einen Gesallen thun, willst - . .Ich? Wie kann ich Deinem Feldme, bet einen Gefallen erweisen?" ' . : .Sehr 'einfach, indem Du Deinem vraulein dkesen Vries giedst." laus entfaltete umständlich das Zeitungspapier N'lv hielt Auguste den Brief .Möller? fallt. ISd lt ithtr NmrtnK Snnnn mif 7 - M I M PV VMVV Ms AI sen. - ' : . .Aha", meinte diese, verständnißinnig mir dem Kopf nickend. .. , ' . ;'. , ..Na sich will Dir etwas sagen,, ich werde ihn ihr morgen früh geben, wenn sie zu mir in die Küche kommt. Wenn ich Antwort erfahre, hole sie Dir morgen ocno ao.", . , Die beiden Liebenden standen in iärt sichern ' Gkplaude. bei einander, bis das Schlagen der zehnten Stunde Klaus dran , , . t . i . r x .-x "1 c .;, " zcmaiuc, ,cyirunlg,l in oit azerne zu rücktukebren. iL-i r." - i'--" v-::'':;: )- Wie alle Vormittage trat gegen neun Uhr des - andern ' Vormittags Fräulein 1 ! ' SW ' ' m ' V - gnes seue in vif. Nuche, um mit Au, zuste die nothwendigen Anordnungen für en Toa xu besorechen. A:'. 7. Sie wollte nach Erledigung derselben Sie ucye verlaisen, alsÄugusle s,e daran nit den Worten verhinderte:,, ,. -, 1 Gnadiges Fräulein, ich' sollte Ihnen t''I-:L?-?.3ii k ' 3V . ' 7 ici cictn rief geoen. , Erstaunt blickte Ag-eS die Köchin an ' ..Wober ist der Brief?" ' . 'Et.A MMeinMliebtW 1 ":'"". i '.,'. 'Vj., i..wi l . " .i'.aj ' ... .. r zav iyn mir gestern Abend ! r v . AgneS betrachtete die Handschrift Einen Augenblick zögerte sie) dann off ete st e mir schnellem Griff daS (louvert öuguske gewahrte, wie die junge Dame ' k ... t , , ' '! ' ' t fj,.':ii.a..:':.. I' !. ;.i:l.! jaio rvly, taxo via wuro e::; ,:; l Nach einer Weile sagte sie: Ach, wen? ch ihn nur. sprechen, konnte ! "WMW Auauste räu werte sich und meinte? - ..Gnädiges Fräulein, wenn ich Ihnen ,ehilst,ch sein könnte, ich werde schon mit Klaus Mittel und Wege finden, daß Sie Zen Feldwebel ungeftör!' sprechen können.'' Ach ja. Auguste, thue das,aber wie? ös wird sehr schwer sem l " M.LsssenHSie,das.,Z! unsere Sacke , sein 'znädiges Fraulein! Soll ich heute Abend laus einen Brief mitgeben '" W.iB!?A. : W0rSM Fräulein AaneS verlieö die ücke. Am Abend überreichte August, Kl?uS nn duftiges Briefchen. Du, höre mal, meinFräulein möchte en Feldwebel gerne mal sprechen und da ,sl mir et gmer bedanke gekommen! ..So wag denn?" ..SeKr eiufach ; Er liebt morsen Abend Deine Uniform an, kemst statt Deiner sierher, ich führe ihn in die Küche und isrr rpnnkn sie s,y sehen, .sovtk.l ,s)e.M

za, ras ginge, averdannl .ranHlchl

io ch , morge n Abend n ich t ; h erkommen : ..Warum nicht? Duha stP'wei.An jüae : : Du nehst Erernersachen an und er F et dwebe l Dei n e Eigenthum? garni. mr.". : . m-4 ; i,Dfls geht, Auguste, wie Du eescheit lst z wenn nur der Feldwebel, drauf ein, ,ebt !' :' ' ' , '. '-. V ' !!,: f : r k .Vertan , D'ch daraus, der wird nicht ein sagen, der wird vor Verliebtheit sich i?'SAeiüoJtjM Noch am selben Abend erhielt Möller zas Antwortschreiben der Geliebten. Er uhrte dasselbe immer und immer wieder inbieLippen' WO' , ,Ach. muß der verliebt sein!" dachte Klaus, welcher stumm an der Thür stand. ,.Zch danke2Zhnen Klaus !" aate end' lich Möller. , Klans zögerte einen Augenblicks kratzte JL. ir k &!di i " itij ucii jvupi unu uiciuic. :,Herr Feldwebel, möchten Sie nicht kinnial das Fräulein sprechen? Auguste nelnie, daß das Fräulein dies fo gerne Vvllen." :-v :'y ,, Natürlich mochte ich das, aber das zeht nicht, ich darf ja dort nicht in das paus kommen!" v- i '.Nein, als Feldwebel nicht, aber als Füsilier, als Geltebter von meiner Hub zuste." Er setzte M oller auseinander, waS Auguste vorgeschlagen. t .Ja, sa, das wird gehen !" entgegnete Möller nach einigem Besinnen. :: Sobald es dun kel geworden, , traten Leide- die Wanderung nach der Park 'traße an. , Auguste.- jührte Möller nach zer Küche, öffnete die Thür und ließ ihn :intreteu. .i Sie selbst kehrte zu KlauS zu. uck. V .;, vV 4 ttr -.Bist Du eS wirklich. Paul?" Agnes Hand vor Mö ller.' . Meine ÄgneS mdlich!" Die Liebenden hielt sich umrangen.' ' - mt"ti-'.. . :Vr '.'- - :-' . .Ich. hatte Dich fast nicht erkannt!" neilltk Agnes unter, Thränen lächelnd. 'BiS gegen zehn saßen die Liebenden bei nnander, da steckte Auguste den Kopf in. " '' . Ll...- .! - . . r T ,!l - J, ie yur uno rief; , .Herr Feldwebel, e ist Zeit !"'.,1? .Hast Du morgen früh Dienst?" fragte Agnes zum Abschied. " - Nein" ; V -'.'f:--.VS komm doch morgen Vormittag yer,vle tlern sinv nlcyr zu Haue. ''. .Ja, aber bei hellem Tage " ,' .Habe nur keine Sorge, Dich ..kennt Niemand." ' , ''" : :,' ". .Gut alfo, ich etde kommen; adieu meine Agnes." :. .Adieu Paul." Vorsichtig die Hauptstraße vermei Send, aelanate Möller am anderen Vor, 'mittaae in laus Sachen zu der Villa .Agnes öffnete selber die Hausthür . " e,,,, tit nnf : iim flTJftrf r tt ; .44Mflr , : lj 1 1 sie zur Erläuterung i Sie saßen in bester Unterhaltung bei' einander, als plötzlich Schritte auf dem Korridor sich-vernehmen ließen.,, r j Der .Vater " , rief -AgneS entsetzt mfsxringend, . '.wo verberge ich Dich ,ur schnell !" - Hilfesuchend blickte sie um ch. . ' - - ,. .. ,.- . '' :; i,;;; 4.,S: 'J " Da öfsnete sich auch schon die Thä. und Herr Selle trat ein. Einen Augen blick blieb er verwundert stehen,' dani fragte er: , WaS bedeutet veuu das?? ' ,Ach, .das ist Auguste, ihr Schätzt ' entgegnete AgneS ' schnell gefaßt. Ich wollte ihm aerne einen Auftraa ! aeben da Aug'iste noch'immer , auf dem Markt Ist ' " ' So - so. Sie Nnd'also der Schatz. nach dem Manöver wollen sle heirathen?" :r'-:;Z"V'f. ' .'Jaohl. Herr Selle !".. ' .Recht' .so, Sie bekommen da etn, ..brave Frau, ich kann Ihre Wahl nui billigen. Hören Sie mal, würden Si, wohl einen .kleinen Gana für raick thun?"' -:y.l,;lr .;0,1ehrgernTV' :- :'; V" i .Ich vergaß nämlich JhremNezimentS kommandeur, dem Herrn 'Oberst Prinj eine Einladungskarte zu einem kleine Fest für übermorgen zu senden, hier ihm ein Bille t re lchend wenn S ie se freundlich .se.in wollen l Möller ergris! i.- ' t !'a.. V ' ""!':?fc. ' resignlrr oie jcavie sowie ein junsgro schenstück. '4''::$Afi' .Das fehlte noch, wenn mich der Oberst sieht l lnunnetie er, den Weg nach desseo Hause, antretend. Er zog die Klingel. O Schrecken, der Herr Oberst m höchp eigener Person ossnete. , . ., . . iWas wollen Sie?" : 1, .. .Eine Empfehlung von Herrn Selle. ich sollte den Brief hier abgeben :" SöMKsMr Schreiben und las. .Es ist gut, Sü k önnen ae hen . do ch halt marken S u mal)Kerl.:sinS einen unvorschristsmäßigen Eigenthum?' rock an. Welche Compagnie?" -.Erstt Compagnie." .Heißen ?" .KlauS j : .Melden sich sosort vet Ihrem Haupt, m a n n 1 X u einem i ,T aqe (i gelinden Arrest! Abtreten !" Möller machte stramm Kehn vaS Unglück war geschehen. ' Klaui dürfte er , nicht hereinfallen lassen, e, ? mu ßte d ie Sa ch e ! se l b st aus baden, möcht nun darnach kommen wai wollte. E, :; bc g a'$, 'l'.fi1'' -t'1 f ein er o 9 n ii n g j' ' zsi feine eigene Uniform an und meldete sich eine halbe Stunde später in der Käfern 1 bei dem 1' Haupt mann: :: ":: fc'v'K :!: Z rir&m m !' ! '!;:' X':'Wv fair? Oberst soll icj einen Taa oelinden Arrest verbugen! .Melden Sie sich als Arrestant bei?Feldwebel.". , - liiiillii .Sagen Sie mal. Herr Hauptmsnn! wandte sich der Oberst am andern Tag, an den Chef des ersten Fähnleins, .wai hat denn der Referveoieefeldwebel Moll verbrochen, lese da. daß er mir Arres) bestraft worden ist?" .Auf Befehl deS Herrn Oberst, de Mann ist vom Herrn Oberst in unvor schriftSmaßigem Anzüge betroffen wor den." .Von mir ? das muß ein Irrthum fern doch, ia einen Mann Ihrer Compagnie traf ich in solchem, ach bitte, schicken Sie mir mal gleich den BkMeldwebel us's Bureau!" Möller beichtete dem Herrn Oberst. Vie er lächelte, .Wir werden weiter sehen ich dank JHnen ist eS Ihnen wirklich Ernst mit Fräulein Agnes?" fragte dtk fiü Herr zum Abschied. .Mein vollkommkne? Ernst, Herk

;'i;:f;: ij.j'n ); ;r ! m0mw :-;,mctr;mr I, w t imrryr ... (' .tJ i, ,' (.ff :l';ü ,5's. u;,r :,.,,. --.i "1 . ti , ,.-: y, rSi?;. ÄÄSS ' Mr, J. G. Anderson toott :sttttov: "fi.-,''-ir-li ,'Sii'ietftn ht ,,.. PeÄkH oU. sag, in Folge dcz ftr'ötnjt$ ,' 1 ii litt er jeden 2!uqendlick - ' ' - r ,..,; ' : '!-;"- cn Leber und Nükrenbcs z werden. ! ßivtsrrU ri ' Kopte, Siboutnat'.Srniu und Slaaennlimmru . Un w . C bmi AI ... f lr,! nur, roa er , lajiru mir vir , tr zt? toar um TtT0hn, und i Morgens f-tii e? tnäbct zu sein, all ehe er sich zur Ruhe degab. . t: sagt . "' - - 's' - - ,. ' i ' Hood'ö Sarsaparitta und Hood's Pillen nutzten mr weh'', oli all-z i mnoere iu!(immcn. ue meine unanaiifinui Symptome stnd verschwunden,? Seiö sicher, Sag Ihr Hsoö's erhalt. . " ' ) Hood'S Pillen nd die bestes achtisch.Plllen.Eis ssrder die Verdauung uud heile Aopfmeh. - , Am Abend empfing Möller eine Ein ladungskarte zum Selleschen Fest. - ."Der Oberst hat für uns gesprochen!" flüsterte fh:n Agnes zu, als er sie bk' grüßte. - Ja, der alte Herr hatte es gethan und brachte am Abend unter allgemeinem Jubel ein Hoch auf das Brautpaar aus Stude n "i der Chemie. Ich, als bemoostes Haupt, , Ad ooulo, behaupt': ES ist fürwahr nicht wahr, " Daß Elements nicht mandelbar: ' .Was Silber in der Tasche, , Ward Gold in der Flasche; WaS Gold war im Glase,, - Ward Kupser an der Nase!" Mensch, und Thier. Ob Mensch, ob Thier genialer ist? ' Der Mensch ist's wahrlich ganz alleint ES kann der Esel nie ein Mensch, -Der Mensch sehr oft ein Esel sein. , Todte Seel en. In dem Ja nuar-Hefte des .Russ. Archivs" erzählt D. Schtscherbatschew eine heitere Anecdote über .Tobte Seelen". Im Jahre 1347 war Schtsch. zum Adjutanten bei der GardeMrttllerie ernannt worden und war bei Uebernahme der Kanzlei nicht wenig verwundert, als eines Tages der Schreiber, der ,die MonatSrapporte ab' zufassen hatte, sich mit der Frage an den neuen Adjutanten wandte, wie viele von den RtferverBerstorbenen er für den ab gelaufenen Monat in die Liste der Todte aufnehmen solle. Schtsch. verstand gar nicht, um was es sich handle, und ließ sich vom Schreiber erst genauere Aus kunst ertheilen, wobei er Folgendes er fuhr: Die Sterblichkeit unter dem Militär war einige Zeit so groß gewesen, daß hie höhere Militärbehörde derselben ernste Aufmerksamkeit widmete, und bald darauf erschien der Befehls daß, falls in einem einzelnen Truppentheile die Sterblich keitszisser im Monat höher als das jeweilige Datum fein sollt e; den Ab f theilungschefS ein Verweis zu ertheilen tt. Trotzdem nun die Sterblichkeit nicht in allen zwölf' Monaten des Iah reS die gleiche ist, so wurde behufs Bermeidung von Verweisen die Sterblichkeit nie höher ? als zu, dem im Befehl angegebenen Marimalfatze. verzeichnet, waren aber dennoch mehr Leute? des betreff senden TruppentheilS gestorben, so wurden die überzähtioeiM Todten 'zur Met seroe gezahlt, - wie der, Schreiber sich uSdrückle. und dann nach und nach in anderen Monaten mit geringerer Sterbe lichkeit als Verstorbene nachgeschoben. Diese schlaue Einrichtung brachte zweier lei - Vortheile erstens vermieden die C Hess .D ie ihn enÄ drehende n V erwei se, zweitens erwachs den einzelnen Batterien mateiieller Gewinn daraus, indem die Akeseroe-Tovten noch nicht aus den Listen zestrichen wurden nnd ,so sortsuhren, Sold und Menage zu beziehen. .Oefler,- schließt Herr' Schk'ck. ' seine Erjöhluttg.kam'es eich tigen L sten. e i ch untersch rei den mu ßte. st ch n i ch t1: nu r 00 n "? 't i nein ' M onal . in den anderen, sondern manch, ial sogar on einem J ihr in daS andere hinüber zogen." iSU jtv MM 'miti Waftl Krempelhuber : Kgl. Bataillon melde ich gehorsamst, daß gestern Bor. Mittags dre i Pallisaden am Pulverma. gazm aus Faulheit umgefallen (tn'h 1: ; !; ,,;!: v ' i,l , :; ' mki-,s. P?rr Crvricy nimmt Äustrage für die weltberühmten Pabst Milwaukee Viere in Flaschen und Gebinden entgegen.. Telephon Nöl. Geschäftsplatz 224 240 Süd Delaware Str. s Ort tllrNches yeUmitt?l ?: l?sllfncht, QifiteH, QtlKtczfi NervSsttät, HypsSonbrie, MelaLS?tts,Oc)laflosia. 5elt, Qüvsinhcl, Ztzzt suc5b NüSensrb 0t.ttPWMMC$6cC)i3. Dies LÄckiSw vat ek tnntte Okkaz ms dk Ktv btnJitvSTtn. beseitigt stln reberret, mrd besörderr de Ztutkch de NrrvenIuidnr:. ist ei Ssias peuvtznng. totlSj eil schadet da nWkd XcixS, tZZI et werthdolle DuS s2e NenK,'ded. iTfLtX OT Vrcde.Jlaz ,Arjil. Arm J w halle auch die Medtz RMfonft. Dies Mtdizt würd seit dem Jahr, 18? von dem Hoch. VaftoeKSutg in ForWn Ind.. inlxmUt d jetzt nur Inner ARkonsung von her . ' KOEmG MEDICINE CO., 253 Ilandolph St CTIICACO, IlL SrtJ5w habe f fi kt.00 die Flasche. . 6 Claf it$S.OO, fMfcf 1.75. lc 0.00. Ja Jadiastott tu den deatlchen Vvothkk tun 6. O I U. 0 Q rn er, U L3eft Washtngt Stt. und ckk id tr.nd Lineal L.

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.Wir können, auf das Urtheil Sachverständiger gestützt, dreist behaupten, daß n . ctt " 1 l . . t p ; t " ' ! k ' ' : li . a. , r" r 'c' '

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