Indiana Tribüne, Volume 16, Number 136, Indianapolis, Marion County, 4 February 1893 — Page 3
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atismns. ...M r-.?. . ' Herr E. G. Line, bexg, Duxham, R. C, sagt: Für zwei ind rtn halb Monate wa, ich bett14rtg, an entzündltchem RHmatiSu leidend. Schon die erste Anwendung on St. Jakobs Otl linderte die Schmer und ei heilte MlK schleich voll. f0iö. HG' DHU gMmk: 3t$n Jahre litt ich an xheumatischen Schmerzen im linken VWWM war ich nicht im Stande während der letzten zwei Jahre mtck anzukleiden. Zwei Applikationen mit St. Jakobs Oel heilten mtch.-Wm. Goldman.EattGer mantown, Ind. ttltsi l?' . w ' rinutön, Zlls., 8. Januar, 1891. I Schling des Jahres 1890 litt ich an neuralgischen Schmerzen im Gesichte. Eine einmalige Einreibung mit St. Ja kods Oel heilte mich, und habe ich seit tot Zeit keine Schmerzen iede? gehabt. Johr W. Vailey, Herauögeoex des keputtican." Dr. August König's iß tia tm vsrztiglich HeUtttt gegen es, Gehnietde, Brd und rtzwd, Groftbeule, Hühner äugen, etc U TtS.dsS Packtt. In alle votheken zu hsdm j? . THE CHABLG3 I. V0GELE1 CQ-. Tttw. Hl j 1 i !W Zerkehliks Leb? iö eins K.ud ?ctrttfc ouüa liriil tlif rfefrn wfzee sann, be ,,icJn r, et Mu:i6t3 BuS j: ;ifl r-n' Ä ulf: C mt et; ii tkeitf tLl5, 2se eute, ic m bl ftHier 3uebfft(ten ree J4t4CYsf fui. vitau iii.it ..u iwwtw ui.. lvyc Mtt uirc ! Alaifli A.JtVi. , . . . . ... .. c - Lmli tft, fcüwn I ii uafnrti: Mi?.', kets"2za cvbft unu3.rT:iuirci. A uatvav-u.TTOM .laiunttiiit IVoches beiden, ant Leu 2o7u6 Zv,tt c H i. c! 9 uta tiijäittsi. tw yxKte tri gi, kewi biaet," L &l ! lUiiH tlüi UNr . ' !H5a: Da ?j"iröttt2Ä Sts. $afhrrfc. uirtwii rris:n, Bebauet, Ä(te: iiSi,1!? iArrrt r -Uc!wAm mtn i rw Xor, . Y. Der Ätttn9i'?l..fev ift autö tu aole.i n n Itnuriif, And,, bei . Brandt L.. VA Sastztagton Strafe. Vi reinsten, Die feinsten, Me MWOSbaftesten Weine und Liquöre aller 'Porten nud bei mir zu haben. Deiaware Str. elOdo ' WkrßkMK, werden nach allen Iheil.n der chwdtchgeri?f?n. - ! Henry Victor. grvßu. schönste llgd ält?ft arttgi in d Stadt. Die geröumige und schön eingerichtete HaUe steht Vereinen, Logen ch Privaten zur Abhaltung von Baken. konDerte nd Bersammlungen unter libn' l wau, m Benüauns. J' 02 Oft Washington Str. wird allen Freunden eines guten tzropftnß nd stenner einer feinen EtHarre beMaS empfohlen. tieb 5. ijbPZ Figenthumer. Jac. Metzger & 3 vorteure und Handler in ; . - ' ; Bieren orte. . Z . g - a a WeWeme ee SpeMttat. i ii ' .'s, : r r d p '-M : X MJ MM XÄ X J es Tafel Bier. äf-jHr-U ß e x. t u r skr Uchßitz? Uwaukee in i laschen. W. wtrbtn nach alle IfcHlcn der m ''"WW SO 8f SS Oft Marvland Str. Televbon 4ffl '- - 7 Ned Star Line. Gttttm und Königlich NelHische ' Psft, Dampf. Bfitimpide Fahrten zwischen mntmttptn I M ) ntwerpe IM. I nd Vbildelpbta , Wr 91!$ Ud Metet fletfesk -wa nach iir?, . rakrch H er txt voxistut. V,rk ftde twoch Pkkksts. Di 8tRRlH u Vemnchktt ttafc ikbr Prellen. IiitrBsttoxial Nst. Co. ?M .... titaJAAetttT. ' t itmm mmtu. 1 Pl -WKfSPf z 'ft
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iiichtiq drang jent tolösltch der L..ndwirty über den kieedeftreulen Per ron ror. aeaen des Kla,sifers Auistl kung hin, den er eben gewahrt zu haben schien. Schon begannen d?r S'.ationsvorfteler, d r VahnhosS xftuura tix und der Mann an tcr Klingel bii ötif Bahnhöfen vor Zugankunft üb. lnbe bedränge des Publikums zu voll' führen, waS sie meist allein zu Tritt thun mußten, da aus der Umqeqend rtjMiE-i iiSl' jii, . mnen jenen oazu Hiife lam. er ug iimßte qi?o icyon angemeloct sein. Onkel Friti war WztWntr Lift fer tig. Onkel Franz htte zuerst die klas st che Regung, des seligen Horaz bei Philippi begeisterten Held.'nmuth nach, zuahmcn und tapfer zuruckzuweie i. ali d r Akdere.ouf ihn ernftiitmie allein er sprach sich Muth ein: Auch seine List war fertig er er wartete nicht nur den Angriff, er ging ihm sogar entschlossen entgegen. Herzbruder!" begann mit einem wahrhaft spiAbübischen Lachen der Mystiker. Gott sei Tank ste ist Zwar umgefallen, aber doch nichl sehr be chadigt!" . MNA ward vor dem malitiöfen $M chen dks Anderen himmelangst. Umgesalleni Be,chädiat Wer? stieß er heraus. .Teine Rieke!" ?ie wird eine frechere Sünde gegen den heiligen Geist der Antike geübt, als wenn ehrwürdige klassische Nomen den grundgemeinen dcS täglichen Lebenö durch lüfte l che Verdrehung angecih. mltm.'r!en d.m suhlenden Philologen dreht stch dabei das Herz im Leibe um. TaS wuöte Onkel Fril) und deßhalb that er's auch: Onkel Franzens rein gestimmtes Herz rotirte beständig um seine Are. denn es gab keinen Namen ces Alterthums, den der rohe nnd vlatte Ruftikus von Bruoer nicht zynisch ent &im?.W'. ,MtUm iammerte Franz auf. des ca iz n Laokoon Schmerz im Aitliß. .Ni5e! Ntkek Nike! hkit eZ. Nike, die V'ß'ßwWs Sieges? Meine Nike! M k des Püonios, die ist umgefallen? bezchädnW' if Seine GipSabgüffe waren schön und werth.oll, die olympische Nike sogar ein seltenes, fast einziges Stück er stand, eichet, sprachlos, beide Hände Mit den Fingerspitzen an die Schläfen gedkückt, starrte den Bruder an plohlch machte er Kehrt, fajjte beide Rockschöße fest und schien im Trab vom Perron rennen zu wollen, wendete sich qber doch erst noch einmal um und brachte folgenden konfusen Satz her aus: ..Vergib. Bruder! Das ist die Strafe, daß Deine Zuchtstute am Ver fohlen ist. ?em, was wollte ich sagen. dan ich Dir das sagen rcedte, daß die am über sohlen, nein, o, die Nike, die Nike. sw-Vx.. Kopfschüttelnd und im ra'ch.ften schritte zog er ab, ein geschlagener ittann, das Unglück, das ihm wiederfahren als gerechte Vergeltung für seineu ftrevelmuth nehmend, mit dem er o n Bruder durch die falsche Nachricht, dessen Lieblwgsftute. fei am Bcriohlen, vpin Bahnhof hatte locken o'len. Allein Onkel FriZ. der nur die Worte Zuchtstute" und versohlengeho.t und verstanden, sonst aber nichts VWlWWÄwaS stillosen Sa,WD auf. wie von der Tarantel gestochen. Meine (llydeSdaler Mary Tonucrivetter." Er wollte Fran nächster;en. ? Mitrinrit s,, ktn Wrtrr st rA 4ltlltll . MW Will lUKl Ist UiSUf jetzt kein verständig Wort herauszn bringen. Aber sie war ja noch gar nicht so weit, die Äary" (er sagte Marie. ein deutscher, deutsch auSsprechettder Mann, mochten tausend tud books Mary schreiben!) Doch, Koch es mi nahe dran, Inspektor memte. sp'. gar sehr nahe. Herr im Himmel? Alle We.t! Donner! Sollte das die Strafe sein, daß ich dem das von der )ki!e vorgeschmatzt habe. . . . Und heut grade muß ich nicht zu Haus feig! Wenn der nun aber lügt, auch liigt? Hber dazu ist er ja. viel zu .dumm! Herrjkb. herrjeh, meine Marie. . Weiler nicht noch mal, draußen sitzt ja die elötterPott. die kommt von Hauß, müßte es wiffen Gleich darauf stand er vor dem BahnHof am Wagen, zog mit zwei FingeiK feinen Kraaen heftig von seinem Leder Hai ad. von wegeil Achemnoth. guckte m . ? .ii'rx ta.ziA-A. Ci- rw. - aus apouicixiiajc-m q;; auze tu Plagen an Und that die völlig lnkohgrente Frage: .Ist'S wahr? Die Marie ifi u. W0h!? iMkMM '' - "' ffc :- Fräulein Wtter'PottS Gesicht sah plötzlich aus wie Mit Tomutensauce an g,ftricherl, ihre Nqse Mqete Wk scharf und meng in die Himmeisluik. als drohe sie tausend Stunden Nach sitzen und tausend Seiten Strafardeit. .Was geht mich der Leute Köchin Marie Zustand an? dachte sie in sich? lb hoher Entrüstung antwortest. Mt sie aber nichts. 'M .Gr hat beim Büffet ScknSpfe on trunken, gewiß! so legte sie sich die Sache zurecht. .Und Vormittags kann er doch gar nichts vertragen. Dieie Männer'. Selbst die besten'.' .tzahen Hie sich hoch fl'cht ' M Cntn Fritz. wüHend dM eineck Beiq auf's andere tretend und schlug mit de. Kaust aus den Rand de, Wagen schlagt. .Sie kommen ja von Haus müssen es ja wiffen IN xonwy ftens der To.tor geholt?" UrSulein Klötter . Pott lSM seh; w 1 .tzch e4K nicht - die Kreatur geht m ch nichts an! und sah nach der an deren Seite zum Wagen hinaus, den Kopf feierlich und ausdrucksvoll ahmen, tzß'ntz, ' .Pute von einer alten Jungfer! lffürrte der Landwirth, dem ör sticken nahe. Indem sah er, wie sein Pferd, d der Yahn.wärtzrßjufl auf und. Mdrie. itim Herandraujen des Zugeß verüöchrig mit den Ohrtzn fpM Wd fit hinten klemmte. - Im Pu wa. bei dem chaul nd mt n ie M gel hielt, aina seine Unruhe mit
sehen! Schon sah er km Sattel, der gab vollkommen, daß er Dietz Hcnniq. kendorf erwartete und ritt davon, dag
Sand und Funken flogen und fori es die Strafe fr ' '" j . -liBij - für meine verfluchte e von dem let nerNtte! Ist es nicht wahr, so gnade ügnerischen Schleicherranz!" fT t tl V . ;: t fr , ' . . ' M.,! Li-'. ''iiü!'.. on oem lugnerl!cyen öcnieicperrani Das waren seine der Gerechtigkeit vol c r. . . , ermangemoen vseoanten. Als beten nun aus leinen (louve senster blickte, sah er weder Onkel Fritz I ! noch Onkel Franz zu seinem Empfange ,uf dem Bahnhofe stehen nur noch i dle fern weg auf dem Wege in wilder jP verfchwindendc breite Kehrfeite k fCvii...H llw ; ji, : . .. :c . i de Ersteren. Und dies schien ihm doch eine ganz merkwürdige Art von Be grüßung. Wie er aber aus den Wag gon stieg, trat der Quaden Lüttwitzer Kutscher mit abgezogenem Hut zu ihm heran. .Belieben der Herr Graf nur sich zum Wagsn zu bemühen Die gnädigen Herren waren beide hier, sind aber plölich nach Hause gerufen wor den, wohl irgend eines UnglückSfalleS wegen und lasien tausendmal um Ent schuldigung bitten'." Fräulein Klotter.Pott hatte dem Braven diese Anrede einstudirt, gewöhnt mit ihrer sauften Hand die Kniffe wie der zu glätten, welche die ftinolichen fflieffothhalsten einander und anderen in die Lebensservietten machten. Dietz erstaunte, eine Dame im Wagen ju finden, trat höflich grüßend heran: Meine Gnädigste Dietrich Hen. nigkendorf .... erlauben . . . . - ?)räulein Klötter . Potts Nase blühte sich auseinander bei der Gnädigsten" dann sagte sie, bescheiden lächelnd, zwei amüsante Grübchen links und rechts vom Mund in den weißen, glat ten Wangen: .Bitte. Herr Graf, ich bin das WirthschaftSiräulein Ihres Herrn On telS, erwartete hier Hausproviant, muß mir nun die Ehre geben, Sie in Ab Wesenheit d:S gnädigen Herrn in besten Namen zu begrüßen " Zugleich erhob sie sich, ebenso bescheidentlich, um auf dem Bordersid Platz zu nehmen; in anmuthiger Pose im Wagen stehend (wafoi eine Dame stets gut aussteht, falls ne kein Mehlsack ist), prssentirte sich ihr schöner, schlankrundlicher Wuchs: und ikre dunklen Augen füllten sich heim Anblick des stattliche, großen Junkers ganz ohne ihr Zuthu mit Glanz und freundlichem Lichte. Aber. ich bitte, mein liebes Frau lein " Dieh nöthigte sie, im Fond sitzen zu bleiben, wr etwas erstaunt über die plötzliche Wagengemeinichaft, dachte ober bei sich: .E.n niedliches Gewächs von Wirthchaftsfräulein hal ten sich ja die alten Kräuter!" Allgemein geglaubte Wahrheiten sind meist gar keine. Eitelkeit soll der grauen Schwäche fein, meint alle Welt. Dem ist aber mit Nichten so. Das hol. dere Geschlecht hat vor dem Manne hier wenig voraus: Man beobachte einmal emen Jüngling, dem der Bart wächst, vor dem Spiegel, und man wird von jenem Wahn zurückkommen. Gewisicrmoßen stand auch am Bahn bof zu Niederlyhme ein Jüngling vor ?inem Spiegel, einem Spiegel obenein. der in einem ganz sauberen Gesicht zwi'chen glatter Stirn und glatter Wange eingelassen war; und dieser Spiegel spiegelte ihm so freundlich zu: .Lieber Jüngling. ?Nrtteste und Appetitlichste im ganzen Land Züttwitz und Löhme bist Tu denn hinter dem klaren Glase war hier nicht Queck jilher, sondern Frauenseele, auch etwas Quecksilber freilich; und das Spiegeln war durckaus keine aemeine vrovokante Ermunterung sauf die wäre Tiek nach dem thüringischen ersten Versuch nicht wieder hineingefallen), sondern die naive Koquetterie einer recht passabsen, flirtlustigen Unschuld von vierunddreißig. Eitel nein, eMMr Dietz nicht kein Mann ist eitel aber eS rann ihm doch so eigen behaglich durch die Glieder, wie er in diesen Augen lal warme Gefallen laS, da man an ihm, fand- und. auch fein Gesicht glänze daS WirthschaftZfräulein recht freundlich an, wie er an ihrer Seite Platz , : . . m , .Mein OnTel war hier? WaS Hot ibn denn so schleunig fortgerafenZ fragte er. ;Vch bedaure, er hüllte sich in Fchweien . " v'.Vy"jfei'.'9H .Sagte gar nickis? Spreugte tztz. von? Äder der Kutscher sprach doch van eiyem Unglncksfalli Hier siel dem Sraulein plölich die unpassende Krage Cntel Fritz's wieder ein, und Dietz soh sie verlegen werden. Was war daS für ein UnglücksfallZ'. inittirirte er muthwlitlg wetten .Ich weiß nicht, Herr Graf.' wurde Immer röther. Sie w't'ien sehr gut", lachte Dietz, .Sie blühen ja wie eine Päonie ist s etwas 1o Schen, er llcheS ?" Da traf thu aber em Blicks der M r i - .. . ..L.'"y. im ' t J . J b .lehrte, daß das niedliche WirthzchastS m sräulein dennoch nicht erlaubte, .mjt ihr io grade ym zu yanoeln", Wreichen sagt. TieA saßte sich und schwieg; seine etwas nachlässige Haltung aber wurdj :in paar lZSrade ritterlicher. Man subr durch die Felder. Eine ante V!erM stund? saß Fräulein ftlötter-Pott fteiz )a - endlich wendete sie sich Dietz witz, )er zu. liebenSwurdla, gh zueuckkal t.nder und ihr Wiederanknüpfe durch b Mene a! eintn Akt dn Güte in einer so feinen sanften Weise charakte rinrend, daß Pletz bei stch die Anmer kuna mochte: .In Gage oder nicht, fte. t eins 0L ... i j.. 'i. c'. . '. 'r. rAaV'JMr 9Cqeii na? auca eine inzvlir ÄefpektSfteilung aus Quadenlüttwitz verschalt zu haben'..Sie find noch nicht lange yutz Thu mqkn zukü. Hm Grafik sragte das Fräulein. Rein, feit knappen vierzehn Tan!Prüfend streifte er ihr encht. ob fi.' etwas von de, PriflzesftnV?niiede wußte: sie sing den Blick auf. lächelte ganz leis in ftch hinein Sie wein es, sagte M Did und wurde nun semerseitsl
roth. ' , .Ich deiß mchl, begann W d!ß Dome, ob ick waam bork, ach deck
Befinden Ihrer Fraulein Braut zu fra
gen?" Ihm war, als klängen in ihrer fri!l!:!d:L Ä: :.? -j, xwM-M !i schen Stimme unmerklich f t unmerkllch feine Oberix - v . :i wiicu üii inii. . , .Sie nimmt ihre Revanche ür das Schenierlich!" meinte er. Und zwar höllisch geschickt. Person verdient achwng." MM Warum: Wagen darf?" fragte er etwas ickark zurück. ttn '-f t ca , ,'iüeu 10 einer mx oooerem xuei boten, wie einem Wirthschaltssraulttn, oocy nicyr zeoe grrage oyne weiteres zusteht'.- war die geschickte Antwort, voll kommen ruhig gegeben, nur daß um c .. . v i r. j. x ' i.i : u unv Vruunen Q) ein leii uuoer Oiia Yj4 ou H Dietz sah sie groß an. WaS sollte er ! dazu sagen? Bitte, antwo.ten Sie stch einmal selbst auf diese Bemerkung!" erwiderte er lustig. Sosort leuchteten die dunklen Augen wieder harmlos, vergnügt, wie im Än fang, über ihn hin. .Uederhören würde ich sie-, war ihre Antwort, und wenn irgend etwas Peinliches für Ihre Empfindung darin lag. denken: .Warum ist sie Pferd?Dietz sah sich da Wesen an feiner Seite jetzt noch einmal genauer an ; sie hielt d.n langen prüfenden Blick tapfer aus. und wenn Jrgendjemand just den endlosen Sandweq heruntergekommen wäre und Hütte die beiden im Wagen gesehen, wie sie sich in die Augen guckten, so hätte dieser Jrgendjemand sich mancherlei dabei gedacht. Dietz, der sich in dieser Unterredung auch schon mancherlei gedacht, dachte sich jetzt wie der etwas, nämlich: Verteufelt kluge und hübsche Augen hat sie, und ein anständiges Mädel ist sie auch, und ich glaube, wir werden ganz gute Käme raden auf Quadenlüttwitz werden, wir zwei beide Gott, nach den großen und t.azifchea Herzenserschütterungen mal so eine kleine amüsante Kamerad schaft mit einem Madel ohne Kottfe. quenzen welche Erfrischung! Und dabei vergaß man hoffentlich auch das arme, stolze Ding, daö auf Hendigken darf saß, M M seiner HerzenstrübJWhI Endlich senkte sie errathend den Blick. Das Wort, wenn Sie erlauben, borge ich mir bei Ihnen.- begann er. .und frage: .Warum sind Sie denn Pferd ?" i-mmt 'tf& &&kt. "'! r .Arm, alt und für gefährlich koquett va ,chnee !" erwiderte sie mit lachen den Augen. .Da kommt kein Prinz, der das Pferd zu entzaubern i'ujt hätte und mit dein selben weiter zu verfahren, wie es in den Märchen Brauch ist. ..Für gefährlich koquett verschrieen? Gibt es denn dafür Beweise? Seit jenem längen Augenspiel war die Tonart eine ganz andere geworden. .Fragen Sie mal herum, Herr Gras? Sie werden schöne Dinge zu ha rit fcf AMtMi 'm. . w't- ir.rytÄ .i.lftä IVH VblII.IHil. .Bin nicht seh? für'S Herum ' ' bin mehr Er stockte lächelnd Sie zog die Stirn kraus mit einer komischen Geberde, welche b. sagte-, .Nun kommt eine Unart, aber ich will sie 'mal hingehen lag.'. bin mehr für ? wieder holte sie fragend. , bin mehr für eigene Unter 'MK0JÄy ,.tr.5.. f.xi ,t . W'M" s ,f.." , ' ' An " Starker Xabat. WGchM' KOMM Der alte Capitan Henrikson stützte seine Elbogen auf den Tisch und be. aann : - ü? , . -, Also eine Netjeaeschlchte wollt ihr yo ren? Irgend n leltsameS Ädeuteuer? Kann eilch dienen damit. Um so gewiss ler kann ich s. als ich. w ihr mich da seht, einst bei lebendigem Leib gefressen W:':v, . I " 1&bir ftsiiftfn MnnSfr t rfl-nunf an Sa aro unsere Achtuna und Wertbsckübu sür CavitSn Henrik on war, I httten iv ' . r r -m Mi doch nie geglaubt, einem solch' qußeron deutlichen Äceuschen gegenüber z sitzen einem Menschen, der gesreffen worden -.. M I i c war k Wir vltareu einander nochmals an. drückten unsere Achtung in bewunderndem t - k. . 1 cywelgen auf uuo tiefen yen apuan weiter erzählen. . mM. .Ich hatte mun Schss. metner PNlwk aäö oll Qt n n.. Urni " - . .-. !. . . . w " - - - - - - " i l 7 - woure taj melnen ,vu in oa Neirunaa. i 000t setzen, als ich iustiltctio in isetne Tasche griff und gewahr 4de, haß ich meuter Uabtne ww iaharsdoc ver' genen hqtte, " tÄ. Jungen, ich versichere euch. dag ich in jenem Augenblicke, wenn ich auch mein Lebtag nicht den Muth verlo-ren,-deunoch einen Äuaenbllck zögerte. Es war auch keine Klunlgkt. Während der .Olaf- - yhM Maft und Segel, ein hilifaKatzS Wrack, im Sinken war hie Sabine hineingehen, um die GchnupstäbakSdöse zu suche ! " Es war ein wenig gewagt, trotz. alledeui jedoch klettere ich an dem Tau ein: por, eile hinab und hinauf un. gelange glücklich wieder in d?S Boot gerade in dem Augenblrch, wo das schöne Schift, mein guter," lber .Olaf", untersinkt und uns in die Wirbel hinabzureißen droht. Nette Spozierfahrt datz, Jungen, über den Ocean, eine Spazierfahrt, das, die ich weil Hott Keinem euch wünsche, obwohl ich. ihr seht, das Vergnügen, habe, daoon zurückgekehrt i sei uns such davon erzählen zu tön4 neu. Ei Vvot dreivig Fuß lang, wenn 's hoch kommt, wcnjge Pfund wiebacl. einige GaUonen Wasser, brü Flaschen Bratchv und zehn Persoiien mit dem ge segnet üen Appetit, den nur, die Seeluft zeitigen kann. . Dazu ein Meer, has mtß uf und nie der schuMwle hxrrüal, Alle zur Hebung deß Appetits. Wer Hüiiger hat, muß esse. Wir waren Zehn, niche wahr i Nu gut, drei Zge später waren Mr ü metzr sieben, hqqn - latcf , UN vndtich am sinZzehnten aae drei, Metz i. kler, mich tafo griffen, ' Und glauN nM et. W wie h Tag uV Arsn Mb BäNerei gtzleie zii ir ym Mnige Wqn. Al, Kinder. war nichts mehr zum Theilen da. nicht einmal die Sohlen meinen Meseln, die ich zernagt and p,igezchluckt hatte, nur nM MM mck MaaM mJfuLa. .-a fbfitNMOÄ-tCStaAiei.S.k.. 'T ; '"'':,..
tiv:;,: zehnten Tate.
htat, eS war oollltändtge Windstille ein
getreten. Aber darin lag kein Trost, aaim I m f ( W t-A (hamVi kt j TZ, "rr Z7AZW " ' . ch lag im Hinterschiff des Bootes, lang ausgestreckt, die Hände in den Ta- . I,..... ,.?ls. . "7 " 3 O-l-T-"!!"" Man ht'itie daraus geschworen, daß ich WM Allein ich schlief nicht, ich dachte nach. Ach dachte daran, wie ut eS ge w?!'en wäre, wenn ich vor meiner Reise mein Testament gemacht hätte, um mci MHeiiebten Erben die Erbstreitigkeiten tind die Spesen für den Advokaten zu ersparen. Und dann dachte ich daran, daß eS doch besser gewesen wäre, meinem Pater zu solgen und nicht zur See zu . J '. J . 77. 3 . 9 sleen wie ich gewollt, sondern ein beb 4 rv . - l e oiger ucyyanoler zu weroen. m.u.id während ich so sann und dachte, hatte ich Gelegenheit, ein reizendes Ge. spräch meiner Gefährten zu belauschen, oaS mich znin Gegenstände hatte. im ft ft'sterte der Ein!, .der Capi, tan jchlast!" txt , : x. . u jn. vzx vjjiuuiiujcs it -i r . 9 I Vk noq ganz woyt contervlN. t sieht noch ganz frisch n.d gut auS....Teufel, wie sollt' er' nicht, hatte doch immer die beste Bisse auf dem r- afe .Wie wär'S, wenn wir ,bm hm wenn wir ihm den HalS umdrehten?' .Unmöglich dem Capitän i " Ja freilich, Hunger thut weh und ich tterbe vor Hunger I ' . Ich auch!" Und ich hörte förmlich oier Cnnrbalen Kinnladen aufeinander knirschen. Ich blieb ruhig liegen, neugierig, zu erfahren, ob meine liebenswürdigen Ka Meraden so weit gehen würden, mich wirklich als einen guten Bissen zu be trachten. lind im Grunde tonnte ich ihnen gar nicht Unrecht gebe. Ich sei ber hatte den niederträchtigsten Hunger, den ihr euch nur denken könnt, zumal meine letzte Speise ein getheertes Strick-Ende seine Wirkung nicht ver BfifiÄ Als ich jedoch hörte, daß die Beiden üch mir näherten, als ich ihren Athem über mir spürte, da hielt ich es für er? nünftig, aufzuwachen. Ich sah sie an, sie wichen scheu zurück, ich merkt es wohl, die Sache war für diesmal aufgeschoben. ro& allcdem tastete ich instinctio an mir herum, ob kein Stück von mir fehlte. Und dieses Betasten brachte mich auf eine herrliche Idee. MMWW Ich hatte etwas gefunden, meine Zabaksoose. Ich zog sie hervor und drehte sie in meinen Fingern. Kinder, sagte ich zu den Matrosen, hier haben wir die leyte Zuflucht ; das kab' ich mir aufgespart bis ganz zuletzt, jetzt glaub' ich, ist dje Zeit dazu ge. komnien. Ich weiß es aus Erfahrung, daß eine gille Prise zur rechten Zeit den ganzen Mechanismus stärkt, den Hunger stillt, den Durst lindert ! " Mit diesen Worten öffnete ich den Do fendeckel und vier Fingerspitzen griffen nach dem Tabak. .Nehmt nur genug, Kinder munterte ich sie auf. .und aebe Gott, da es ench helfe!" zL-WMMWWM stopften die asenlocher vou damit, ich wartete und sah mich nicht getäuscht. Auf einmal ging ein Riesen los, wie ich's noch nicht oft gehört. Das aanze Boot tchmankte hin und her. den Beiden jedoch stürzten die Th thränen stromweise aus den Auaen. Ja, Kinder, meine Prise auf leerem Magen hatte groge Wirkung, das ver sichere ich euch, denn meine Kannibale wenigstens waren jetzt ganz i meiner Gewalt. Sanft nahm ich sie beim Kragen, be Hutsani hob ich sie über Bord und tauchte sie sorgsam in'S Waffer. Nichc eiuinal einen Sluch kannten sie ausstofzen, niesend gingen sie unter. u ' . , tfetz war aver gerener. War das mcht starker Tabak? . ' autzerft verwegener "?mtff ." . . L t M -1 . . .e,tvurger agviakt- ,ein Wk,en.. Eine Stummer dieser Zeitung autterem Jahrgang enthält unter nner VkNMnIU.. Wi r ' L 1 .. f t, "14 ... ... ,vr u t" Worte : .Wegen denr heut sindend, I 9nttr mir tiar Ti.nitrtrt mit 'lliHmniti i vuhu , I rlgt.A . x . M r Ä - Vf. Mucho's .st Havanna , .. i vttn l Mer Schacht StefjJStb Saat SA9! chk mauoK 2 CeJHBEECH AM S PILLSÄ-ÄÄ l'jMt. l unö Karte X tan-iu k.rü, hftiM. teftemi Bc v'"'i S Mit .in sckmaosMd aMnhneSne 5 t übOfl. ort Dx: b Wj. iMBMwWMr POlDER'S Tauberer Fleisch Markt, 224 Oft WashinZton Straße. ttf iioe 7 nd . Weneartk. Tl.,b, 7. Chas. Jhndris, SS Süd Delaware Str., .ktzKtr,UM. Der rat CuantMver StrMwtt feinen .Fp Wr MNWW "7 JVVi ÄKSEJ fnp 1 IflnllT 111 UMUU "f " " " WD. Irt IjTlUj X C 1 r.?" t"
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