Indiana Tribüne, Volume 16, Number 134, Indianapolis, Marion County, 3 February 1893 — Page 3

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t 'DJnMssiz' Hllinbnrgcr - 's: im 1 Tropfen sä ,' rt ( J gege. Dyspepsie. Unverdanlichkelt, Uebel5eit, Sauercö Auf !stoZzeU.f.w. Dlefe ßwohnllchm KrsnNeltt habe toeifleaJ ihreu Nrfrnrnz w Magm.- Der Magensaft bat icht die ur gesnnde Werbz der SxeZsm skhwkNdZgen Eizenfitss. tcr, dlkselbk vcrdcu ricbr gehörig ufgelöst, und eine allgemeine Schwächt des Magen tritt eia. Eine Meinizung dcS ' Magens ist erftsderlich, welibeS A kekka dmch Dk.Tnz. König' Hamburger Trovfen geschieht. Die Irvpsez reinige die Safte vd ftkllk dir schasste LedkuSkaft wieder her. thtxht fct f ,'Dr. 0MKiZg'kZ MKgeR Trovsen iStäse Vefchwerben kckunde eine TrZaZeit bek öfchkidAAzS-OrgaLs Ui mMche KörpexK, dereber, nd Unregelmäßigkeit den FunkliMM der xerfchkedene zur Äerttdei- ! tu,ß der u?ßeföVbtttt ylüZigkeit kestwmte' Organe. Oeanem Nebfliig vou (salle im Blke jsratfMeift, s freien dillwfe Veschmerden esf,. welche sich durch gelbliches ! Vusseden der Ha . f. . anteiaen. 9IU ein htitl geqeil tieft keide siud Dr. Aiu'r ZZönia'S Hamburger Trspfe ufSZQZrine zu tinvfedlen.' Scbo ach den erüe Dosen kvird.de? Arxenk jurä?. kehren die Nattiakcik rsird verfchVidr,Ad eucrLtbeusmulh viederkrc. ' 1-f:V-' rw Verlorrne 0mtttnMlMf$?: HmUt&ttmKhHnX:' '3.7: ffslze tnr Fzebü?,nZ " ach iVz m ?Äd einzig f&rnn et ?hr, imtirrsttiiQj, rundlich nternV z heil?, ijit tn ,.t. ,rze.' ais&tu, sttpst pl kkIl Quacksalderu näufAte, lolitta! v' !v,ik,L nichk d,äaikeu. das dortfstiHe deutsche? u i n, urq Ptfltn VibUWfiilAst jaiuje cer.et iirner rtt ttl Oefohtit undtirLebesSalS? mied 1 nl?tea. taS Buck, 25, ufi. 250 CeUe ' mix ii) lehrreiche Bildern, trüb ea llin '(fltbsttr von 25 Ct sstmzrken, wkl -n-.. ' -----,--. t,- ? a, , M LAH i fr I iii rDEC1SCHES imt-OSlITTT. 'So. 11 Clinton Ilaca, STWTork. 2t, t. .t1 5? Uer .ttnaaRrer"i!t aecti zu häd in 5k n diaVtt, Ind.. bei U. Brandt ? lls 40)4 Oft Washiugt träne. Die reinsten, i Die feinsten, Die schmackbaftesten Weine und Liquöre aller, Sorten sind bei mir zu haben. JSXUsfs ? -.H, 'V'ic1'' - VJMWZaWar Str. , . '.;.:;!:;:?. iJJfs-rif- S!;,; ' " ' " J-;:, ,. '. . elkHkc ZSVV H ?H " " 'iv'-'f' 5 '"f ''' ''i "BtftMAmHeHerL'nach fallen Theilen tt Stadt abgeliefert. äAs ! HeUrh Wletur. DaZl grdß!e, schönste und älteftr berartiz tslal Jn ...'Ststtt Die geräumige und schön gerichtete Halle steht Vereinen, Logen und Privaten zur Röha!tug von Bällen, Svnzerte und Nersonnlunge unter libera im HÄÄznttg m VeMzuna. tWM fÜf'!!?! lMWtvashington Str.. !! . : wird allen Freunden eineö guten Tropfens und Kennern einer feinen Cigarre besten? ernpfyhlen. Sottlieb Leukhardt, i 1 : ' 1 ' - :i . , r r Eigenthümer. Jac. Metzger & Co. m Importeure und Händler in LSeinenkU. Bieren der be sie Sorten. HA'H,,iAzjM,Ä CitlisorsisSe WnKe eine Spezialität. LIEBER'S VerühmieS Tafel Bis r. t ii fe. -4 k v' ''- m s , " Agentur für Ochlltz Milwaukee Vier in Fla scheu. ' VkSe2uz,,,BerbeÄ Zach alle. Theiles der GtdtrVtaSgliesert. . S0MÄSSKMarvtaiik Str. - tUomr'm:s" ' IC. Ctarn uisd Mnizlich Belgische .DÄMfer. " i ' ,,, KeStlmäßrge Fäßrten zwischen Qntverpen 'WDWWW Antwerpen W i: iilijiiiiisiii-iiis!! iiiiji!; iiii;;;--.S : s:,::""". '"!'! New Iork Pbllädelfibia j vsriSzliche BekZfflg, gute vedienung und niedrig V.. , itwiTw hitttt K'iftnitn toon und naefc Deutschland. Oesterreich, Frankreich nd dr vckt dr'nsere ?rr?siir. kskre da ?uriorr iede Mtt: v W Mtwrurtt ifhm 5bTassoa . s ie Damvkk bis sT Iriaie R lü. aeuest Sm!rktio nn ttxbin lc CichcTtctt k tJtüutmUiSmr und Vneklg seit tei tzesonders nttdrize PttiZen. ittZderei tet: j.,:.!!1;,; International Nav. Co., :'nl - ' Oc 's l-aaeatiir. C-utC'erdt, NW Tsr?Md,.Ptz,MchM

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(Fortsehung.) Dietz blickte den Papa an, als fiel die Welt ein. .Nein, neinl r&f der alk Herr be lustist. ' Feinen Psennig! Wo steht ....... . t ... -y- . . , . .. s oenn,. oag ine:ncn meynen verflicktet bin. einen Hausstand m grün den? ?:nständia aufbringm und im erhalten. Za ein Haus baut der Mann" sich selber, mein Junge. , Da rechnet man nicht auf des Vaters Tasche. Und da wir nun gerade be dem Thema imo, willM Tir auch nut alcick saaen. daß es eine rechte Grünspechtshandlung wäre, eine unverantwcrtllche Sunde dies brave und gute Mädchen, wenn Tu xc Heu a löstest und für das ganze Leben unglücklich machtest,, weil ie grcnmuthlg Zur genüge verbrechetjcye yoryeltcn einer anen vornehmen . und eines iunaen Narren einwrana. Glaubit Du.' dak das Mädchen , Tjch achten kann . nach dem : tiJl'.it.tm:f'i :' "ä' k tSwlP waZ itMiir ; . 4,J ( i micriit 'V1 i-LUtJL w 4 cuaci oic unijPQTi jcauiöiß." lukkwrt2 .rief dir alte 'Qerr. . Tietz zuckte die Achseln. Oder lieben? ' - Der iunoe Graf ward feuerrotb und 1 Tl'li V i1 m, t I enkte den Kopf. " .ÄNo! scklo der Vater. - Und da hast Du die Stirn sie heirathen zu wol enMUnv das Zoll icyzu geben i NtlN. das , Mädel steht jetzt , unter meinem Sckui.Jcb''aläüve. das'aenüat. Und Du - stehst woH! eindätz yeden ihr kein Platz 'für Dich auf Heunigkendorf ist. J:w "i E : -oM x . tio.tr. . UHU VUZj Ulfe,. öCUO : UOCiyiU)lf !lNd. ;;;, ' i bin. nur eekommen: Vava. um Tirzu sagen, da'ft-mein Geld alle ist!" Hatzs lacktder lalte Herr und trat einen Marsch durch das Zimmer wie dW .. .. 7Tas, trttft sich nfyWPfy M? mein Junge, Deine erste Ausfghrt von 'LsmiaLäidkl bat?miN einem nrüulis ,. " " .', 'j( 1 TF f H - j j ;j - , I '' MlVWssttnetEtin'sMWjy! Zberiezenyeuen gestürzt. Was beweist mir. dak Du nocö nicht kür das Leben reif bist. .Nun gehe noch einmal hin und las Dir ein bischen, Wind um die Nase wehen.) Wir ' wollen das 'mal machen, wie tn dieser Stube vielleicht vor - zweihundert Jahren unsere, Vor sayren mit lyren , lohnen machten. Zieh aus;11 ninn Sorl, : ninitTi iiese n Tausendmarkschem, alle Bierteljahre sollst Du einen aleicken von mir bekommen, wähle Dir eins von unseren Pferden und tummle Dich ein bischen lm even. ueoers Jayr wollen wir uns mal wiedersehen und wollen abwarten, was dann aus Dir geworden sein wnd I Du bist mündia: tdue ganz was Du willst; schmiede Dir Dein Leben selbst. EtwaS Unwurdikzes wirft Du nichts begehen, weil Tu ein Hm nigkendorf bist. Und derlak Dich ja nicht auf meine Hilfe, schicke mir auch , ii'il "" :!!!:... j ': .' -'!' i-v'" !gi "-'-. i jfc ImA 1 .ImoIa TJ & uiui rilvu mir jlvrnr tuui ins HauS. Du bist grob und - stramm nimm Dich vor den Frauenzimmern in Acht. Mach drüben kein Lamento von unserem Uebereinkommen, damit wir nicht, in Rührungswafsern ersaufen müssen. Gey rmrt Gott und fang ir aend etwas Gescheites an! Adieu Junges Eme Minute später uand.Tiek allein im Zimmer, der alte Herr war in sein Schlafgemach verschwunden, von wo ' aus et einen Zuaana zur Insre! toröwobnuna batte er kand. drebte einen Taufendmarkschein , zwischen den "" k i.. . ' . . ..i l.. Hsnoen, tym war uorryuupi eimas drehend zu Muthe, doch empfand er es .ii tJKii.'i i It . . . , zuieSr rooyliyang, i can eine pariere Hand in dir verwickelte Angelegenheit ''fLL..jJ 7 . I einer oroyenorn rreyeitlyung rmge griffen und ihm vor der Hand freiere . . . t . fr . Vayn gelqassen. .SSSn Alter!" saate er. als er leine Gedankenspule abgesponnen. .Wollen mal sehen, ob wir unS bei einem zwei ten Etreifzug in die Welt da draußen besser falten .werden! Es war immer mt X. . . . Jt am II eine m hoc ttorrn, rniq UN oic Lust zu setzen. Und im Grunde hat er ja recht. ES ist so am besten sür uns Alle. Ob ich ihr Adieu saae? Er duckte den Kopf und kniff das rechte Auge zu. .Lieber nicht! Aber unser gutes altes ,Mutttng, da gehe ich erst noch mal mn ran.. ,;; Ihm war ! unoebaallcker iiuMutbe. als er sich selbst einaestebm mocbte. als er! bald darauf oben in seiner Stube sa und ln seinen Sacken kramte. , l?r füblte sich wie ein Schachspieler nach einer thoriqt verlorenen Partie. .Item. eSHUft nichts!" sagteer zulegt. .Ich werde zu Onkel licffotb reiten und mal sehen,! ob er mich als Inspektor brauchen kann. Denn! etwa in der Stadt im Hotel oder in möbtirten Stu ben herumwohnen und aus einem Lo kal tn's andere neben vor lauter Lanae weile das ist auch kein menschen würdiges Dasem und damit rehabill tire ich mich auch nicht vor meinem Al ten und vor .. Zum Regiment? Schon ganz schön. Aber ich ginge ja v j :ii ik"''. . ... t i i" :,,.. . ooq nicyr mn, um eivig oaoeizuoieioen. und ontas Rock blos anliuncben. um ihn über Jahr und Tag wieder auSzu ziehen ne,daS thut Hennigkendor nicht. Dabeibleiben, so gegen vierzig Hauptmann, gegen fünfzig Maior - lieber Sommerlreutenant und später mal MajorathSherr, womit ich meinem auten Alten beileibe nicbt auf die Hacken treten will. Er hat recht, lassen wir , uns etwas Wind um die Nase ae hen! Bei den KlieffothS soll eS ja ew biSchen Zezars blasen r AIS er wieder herunterkam, waren die Kinder noch nicht zu Bett, saßen noch bei Tante Phrnie a offenen Kla vier. recktS eins und IlniS eins, wu kleine Kletten, trösteten an ihr herum und bemühten sich, ihr die Seele au dem Leibe zu fragen. .Zu Bett, in Bett, kleine Leute! drängte sie. .Wenn Großmama kommt, schilt sie!" .Wir wollen bloS noch Onkel Diej Gute Naüt sagen, weil er beut nock wieder wegreitet. Was hat er denn macht? - Indem kam Dietz durch die Thüi und , .blieo . einen Ausblick -. auf de, Schwelle stehen z5ern) und da? Bill

oer ilkdlicysn ruppe am , lavier in sich ausnehmend. . ' Ein Wort", bat Dich. 1 , , , ! Sie blieb stehen, wendete über bis Achsel ihm halb den Kopf zu und war tcte. .Verzeihen Sie mir, daß ich Ihnen lästig falle. Allein diele Mittheilung muß ich ja wohl Ihnen machen.... Papa versagt mir vorläufig die Einwi! ligung und die Mittel zu dem Schritt, welcher. . . . welchen. . . . also zu dem Schritt...." Er gcrieth in's Stottern vor ihum marmorkaltcn Gesicht und ihrer vornehm ablehnenden Haltung. .Wenn oie immer so zu mir ist, spater, dann kann es schön werden!" mußte er denkcn. .Bitte, ich verstehe, zu unserer Ver Mählung!" ergänzte sie nun. ' .Jawohl, zu unserer Vermählung!" wiederholte er und seufzte tief auf, denn er dachte an seines Vaters Wort von ... ..Jugend'Eselei.... endlose Ehe.... Tod.... Endlose Ehe mit hitkni Eisblock! Ein feindseliger Blick fuhr auf ihn.Warum seufzen. Graf Hennlgken-! darf? Sie wissen, ich habe leider nicht die Macht, Ihnen Wort und Ning zu. rückzugcden. Nehmen Sie mich zum Muster, ich seufze nicht.. ..Wie lange Aufschub bestimmt Ihr Papa?" - .Ein Jahr!" Seh? schön!" . .Ja. sehr schön!" eiferte Dich wü. thend. .Adieu, Philippine, leben Sie wohl auf ein Jahr.. .Adieu, Graf Henniglendon." toi verholte das Fräulein mit entzückender Ruhe und Sanftmuth, Adieu, lebe? Sie wohl auf ein I ahr . . . . Sprach'S, knizte leicht und ve'' schwand. Dich stand verblüfft und faßte, dle Thür anstarrend, seine Empfindungen nach seines VaterS Art in ein kurzes, kräftiges Wort zusammen. Und dies lautete gut märkisch: .Na. denn nich Racker!" 9. Kapitel. Onkel Klieffoth war eigentlich lange todt. Aber da es stets einen .Onkel Klief. foth" in der Familie gegeben, so hieß

es auch zcht, wenn Jemand nach CHia den'LüttwiK ritt oder fuhr, in d:r Famttie: Er ist zu Onkel Klieffoth. Ter Onkel Kllenoth, welcher zur Zeit auf QuadeN'Lüttwi!) regierte, bestand eigentlich aus zwei Theilen: Onkel Frtz und Onkel Franz. Allein Niemünd vermochte sich Onkel Fritz oder Onkel tarn als Emzelwe.en zu den ken. Sie waren ein Dualetantum. Nicht freilich wegen großer brüderlicher Liebe, sondern wegen nneS 10 verbitte ncn Bruderhasses, daß der eine halbe Onkel Kuczzotb sicher gestorben wäre, sobald der andere das Zeitliche segnete. dol er sich dznn an ihm nicht mehr hftt argern können. Wed Lebensinhalt der Aerger ist, der muß, wenn ihm sein Aerger in d-en Ha sen von Genua fallt, .nach" in den Hafen von. Genua. Und wenn man tzenäü hlnsah.t so ;i bestand OnlelKlief soth eigentlich ' sogar aus vier Theilen. Denwes hatte sich an Onlel Frit) seine Hausdame, Fräulein Klötter - Pott in, schwacher stunde, .Tante- KlötterPott dergestalt eingesetzt, wie die Seerose an deZ Einsiedlerkrebses Gc hause, so daß man an ihnen ein schö neö Beispiel von KommensallsmuS (zu deutsch: Mitesserschaft) besaß so ge. hörten andrerseits Onkel Franz und ein , vierter lebendiger Theil i des Ge sammt Klieffoth so unzertrennlich zu einander, wie in jede? Quartaners Ge dächtniß Skagerak und' Kattegatt oder Uruguay und Paraguay. TiezeZ letzte Viertel verdient, daß seine Reize erst beschrieben werden, wenn es in Attion tritt verrathen sei nur, daß es Branka hieß und zwanzig Lenze weni ger' zählte, als Tante ölöttcr.Pott, waS ihm diese nie vergeben konnte. Tle;e vier lebten aus Quaden Lütt witz in jener ganz eigenartigen Ein tracht zusammen,, welche groben Ge müthern thörichte Wortspiele zwischen .Eintracht" und .eine Tracht" nahelegt. EmeS TageS nun langten daselbst zwei gleichlautende Briefe an, einer für Onkel Frig, einer für Onkel Franz, Ein jeder besagte: .Papa wünscht, daß ich mich in on deren Wirthschaften umthue und Er Währungen sammele, erlaubn Du, lieber Ontel, daß ich mich einige Zeit lnj der Enrigen bethätige, die überall als Muster gepriesen wird. Ich wette mich nach Kräften nützlich machen" u. f. w., sinnig und höflich ausgeführt, unterzeichnet: Dich von Hennigken dorf. ' Dich hatte pflichtschuldigst beiden Onkeln geschrieben, nicht nur dem , ei gentlichen Landwirth Fritz, sondern auch Onkel Franz, der als eine Art .freiwilliger" Philologe auf Lüttwitz seinen Studien und Musen lebte. Alö Onkel Fritz' den Brief!, gelesen. siel ihm ein, da fern Inspektor neu lich schon wieder mit einer neuen Mütze auf den Hof gekommen, der elften in einem Jahre, wohlgezahlt , der , elften, it.; l:. r:. . r-.e .:., iu vtiucu : uip mwii iiici Ul,r äußerstes Mißtrauen .erregte. , .Tel Kerl muß stehlen!" fagie ersich. .Ehe die, Sache weiter einreißt der Dich mag kommen, den Kerl zu kontrolliren! Mein Bruder wird natürlich Einwcn düngen machen, dreinreden.' wenn ich es vorschlage ei was, der Ouaffel Hans, nichis ärgert ihn mehr, als wenn ich m der Wirthschaft waS hmter fei nem Rücken thue ohne .Besprechungen' argern wir ihn 'mal tüchtig, lassen den iungen Hennigkendors gerade hin teriseinem Rücken kommen, daß ihm die Galle nicht eindickt; wenn er ihn dann herumhantiren sieht und erfährt: DaS ist ja unser neuer Volontär," plat er vor iLisli" Aus dieser menschenfreundlichen tr Wüstung heraus schrieb er Dich nd steckte dessen Brief, ohne nn XJort zp sagen, in die Tasche. Ziemlich parallel entwickelte sich du Dinge bei Onkel Franz. dem sr:.Mt gen .Klassiker". (.Klafft," nd Mystiker" - hie .kkassilch". IM .mystisch" war die Losung u da

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.y" in 'tisWe? sehr hell gesprochen wurde.) Dieser, auf der Riiterskademie für das Leben vorgebildet, am Busen der Antike gesäugt, hatte sich in Kompost und Torfftreu nicht hinein finden , können, als der .alte" Onkel Klieffoth starb und die Brüder die Gü' ter übernahmen. So hatte er sich sanft und humant.

stisch zur Ruhe gesetzt, ging öfters nach . Italien, brachte allerlei schöne Dinges von da mit, ein nza! auch die Fanciclla. f 4 M;.ftA AttA: ljllMn Cfrkrtls i!i',Vl !; JIUiltU l4IUU;v UU? V14IVUI VV Schlosses eine Art Museum und ver ließ sich im Uebrigen auf Fritz, der einfach bei Thiermilch groß geworden war. :: - --4 ÄlS er TietzBrief bekam, sagte anch keinen Ton davon, beschloß, den Bruder einmal gründlich zu ärgern, hinter seinem Rücken Dich als über wachenden Jnspector für sich zu enga giren (soweit von Gage dabei über Haupt die Rede sein konnte) und ihn als lebendiges Mißtrauensvotum dem Bruder auf den Hof zu setzen, setzte sich in der Stille hin, schrieb und lud Diej Anzukommen.' Und so sollte denn nun dieser heute auf Niederlöhme der Station für Quaden Lüttwitz anlangen als heim licher Wirthschastsbeistand sowohl des einen Bruders wie des andern. Und als er in Niederlöhme am Bahn Hof Hand, erstaunte es ihn über' die Maßen, daß, .seinen heimlichen In spektor Dietz" abzuholen, auch Onkel Fritz ankam (zu Pferde, wie stets) und' Fräulein Klötter.Pott (zu Wagen; wie ClönuZZ. Er selbst war zu Fuß gekommen, hatte nach seiner Gewohnheit vergessen,, einen Wagen für Dich und dessen Gepäck mitzubringen, delektirte sich aber mit der reingeistigen Freude des rechten Philologenherzens an dem schönen.Zitat, das ihm beigefallen und das die Situation so trefflich kennzeich nete. Aber auch Onkel Fiitz erstaunte ebenso über die Maßen, den Bruder hier vorzufinden. Sollte denn der schönsten Uederraschung, die er jenem zugedacht, die Spitze abgebrochen wer! den, wenn Franz den Dieß hier schon sah? --- Beide nahmen nun an den äußersten entgegengesetzten Perron-Enden Auf stcllung, sahen einander zunächst .zufällig" nicht und sannen, wie sie den Anderen mit List vom Bahnhos entfer' nen könnten. Indessen hielt drauLen' : i i e . tm, tk ort .11 irr d' nn Äagen ' anie i0iierP0ll. , wir eigentlich unrecht, sie Tante zu nennen so ein wohlerhalleneS Fräu, lein von 34 Jahren war sie, aussehend wt' sechsundzwaazig, daS generations weis vererbte Ideal der Oekonomielehr-! lmze, denen sie, wie die niederträchtige Fama im Dorfe behauptete, gern kleine i ... ; :l j. L: t . . j l1 " . . j'i. Avancen macyle; nue ne oaio roarreno im Fond der Kalesche saß mit ihrem in ieresjan?en, krausen Stirnhaar, dunkel über wohlgepflegterf! weißer Stirn, anmuthig mittelst braunen, Schleier? unter dem Eapottehütchen' festgebunden kund honentlich echt) mit ihrem rongen Teint und glatten, schneeigen Hals (hoffentlich echt), den tielbraunen , llu. gen Augen , und ihrer , angenehmen ffrauenbatttglelt aller Formen lh. e.). Da spielte, fintemalen sie sich völlig un beobachtet wußte, , so em eigenes Licht in ' ihren Fräulein-Augen, mit denen sie! in's Weite dem Zug entgegensah, ein Licht, so wie es vielleicht .das Katzleln schmächtig" hat, .das an den Feuerleitern streicht", dem eS dabei ganz tugcndlich tu", nur dak so etwas durch die Glieder spukt von einer nnschuldigen, niedlichen Furtanon. Arme Tante KlotterPott, brave und wirklich tugendreiche sie litt mit ihren 34 Lenzen in Mer ländlichen, Elnzamleit am liuruckaetretencn ,silrk. (Fortsetznug folgt.) . König Domlnks Der Pester Lloyd schreibt: Vor Kur zem haben wir die Schicksale des einsti acn dalmatischen Matrosen Jerko Do minis berichtet, der nach vielen Adenteuern König einer der, größeren Sand wich'Jnseln geworden, nachdem er eine Angehörige der früher regierenden Dy nahie geheirathet hatte; als König führte er den Namen Hermann I. Zwanzig Jahre hindurch saß Se. Mas. Hermann I. auf dem Thron und als er zu Ende des vorigen Jahres starb. herrschte tiese Trauer ,m Lande. Das sünsjährigeSShnchenKönlgHerman'sl. wurde zum König ausgerufen und des sen Mutter als Regentin eingesetzt. . , , Die Königin Regentin wußte, daß er europäischer Abstammung war und ihr Herz hing an dem Gedanken, etwa in Europa lebende Verwandte und, Ge fchwistcr Hermanns I.' ausfindig ' zu machen, sie zum Besuche am Stillen Ocean einzuladen. So oft ein euro päischeö Schiff in den Hafen, einlief, verfügte sich die Königin-Regcntin per sönlich an Bord, um über die Familie tolo DommlS aus Dalmatien Erkun diqungen einzuziehen. " Endlich sollten ihre Bemühungen belohnt werden: Die kaiserliche, Korvette .Fasans landete auf , den Sandwich-Jnseln ' und der Kommandant der .Fasana" übernahm eS die Recherchen über König Her mann l. aus Dalmatien einzuleiten. ' Der Kömmandant referirte an die Marinesetlion des KriegSministeriumS und diese berichtete den Sachverhalt , an das Ministerium des Aeußeren welches lNJlUme Erhebungen pflegen ließ. Eine Unzahl vonTomlNlS meldeten sich. denn dieser Nanie ist in Dalmatien.sehr verbreitet. Man eruirte die Schwester König Hermann'S I. . Es fand sich aber auch eine andere Frau, welche angibt. nach Gesetz und Recht die Gattin Jerko DominiS auS Arbe zu fein. Diese nun machte ihre Ansprüche auf den Nachlaß König Vermann S I. geltend. Um d,e Thronfolge ist eS ihr nicht zu thun, sie will bloS daS allfalllge bewegliche Ver mögen Sr. Ma-estät des verblichenen König? Hermann und sie ist deshalb entschlossen, zunächst ein Gesuch an die ungarische Regierung zu richten, damit ihr diese zu ihrem Rechte verhelfe. Sollte dieser Schritt veraebenS sein, sollte Un gant, sich nicht bestimmt finden, die Führung dieser ErbschsstSangelegenheit zu üLernehmendannwird die Wittwe Jerkö DominrS sich persönlich Nach den y . -.. n. ... ... r . V." .... .. . toanoroicgiifin vegeoen, um iyre AN spräche dort geltend zu machen.

ein vtelseitlqer Verbrecher!

Es war in seiner Art auch der letzte Mohikaners nämlich der Letzte und zugleich Bedeutendste einer ehemals wcilberühmten Verbrecherbande, welker jüngst in einem' Arm!?nhaufe des west lichenPennsolvaniens unter demKamen Carey im hohen Aitic von IQ Jahren ganz geräuschlos von der Erdenbühne abges-tieoen ist. Wäre er dor 3(1 40 Jahren gestorben, sei es .in den Stiefeltl" oder im Flaunibett oder auf dem Etrohdündel, so hatten die Zeitungen des gan-'en Landes ungezählte Spalten mit seinen Thaten gestillt. Aber er hatte das Pech mancher .großen MäN ner7. sich selbst zu überleben. Josedh Dows das war der wahre Name dieses Banditenhäuptlings und ungemein vielseitigen Verbrechers war lange Zcit der Fürst einer so merk würdigen Verbrechcrschaar, wie sie nur je in unserem od?r einem anderen Lande gehaust bat: Perdediebstahl. Einbruch, Postraub, Brandstiftung und Falsch münzerei waren ihre hervorragrudsten Specialitäten, und als späterhin die Eisenbahn durch den Schauplatz ihrer Thaten lies.-erwarb die Bande auch bald den Ruf von Bahnfrevlern der furchtbarsten Gattung.' . Sie verstand :S also gewissermaßen auch mit dem Sande zu wachsen und mit der Zeit fortzuschreiten. , -Vows Kämmte aus dem Osten und war zunächst Rechtspriester; als einer )er.Pion!:rAnwälte von Michigan war 5r eine ver bekanntesten Persönlichkeiten bti seinen Fachgenossen. Ader dieses l JL f.- . t . .' . . i. sceicy war onenoar zu nein ooer oocy nicht abenteuerlich genug für ihn. Vor twa 45 Jahren nun ereignete stch in dem County Jackson und der Nachbar ichaft eine Reihe der kühnsten Wege. lagereien. Posträubcreien und Ein bräche.! Wieder eine Weile später wurde saS Land weithin mit falschem Gelde überschwemmt. Oft verschwanden auch Leute welche in der Gegend reisten, unter Umständen, die keinen Zweifel darüber ließen, hak sie ermordet und beraubt worden waren. Aber länge Zeit konnte der Scharfsinn der ganzen ottzel keme Spur von den Thätern entdecken. Inzwischen machte Joseph Dows häuna kürzere, oder längere Reisen, na türlich .in Geschäften", und bei , einem Anwalt lN einer dünn benebelten Ge zcnd konnte dies nicht weiter' auffallen. ESnef ungeheure Uederraschung und Aufregung hervor, als er. im April 1851, bei der Heimkehr von einer dieser Reisen, von zwei Pol'zeibeamten aus Pennjylvanien :n Empfang genommen wurde, welche schon mit den nöthigen ZluSlitferüngspapieren vei sehen waren; die Anschuldigungen läuteten auf Ein drüch, ' Postraub und Falschmünzerei, begangen in Pnnsylvanien. In gewisser Beziehung war diese Hastnahme schwer zubeklagen; wäre er noch einige, Tage, auf, freiem Fuße ge blieben,! so hätten ihn und seine Banden zu welcher noch, manche der gefährlichiichsten Charaktere gehörten, noch ganz andere Ueberraschungen von Michigan aus erwartet; so aber waren die Band! ten gewarnt. , v,.;,.,i....,Etwa ein Jahr vor dieser Haftnahme war die Michigan-Eentralbahn zum yeit - gebaut worden, und über dle vollendeten Strecken liefen , bereits Zü ze.l Aber fast schon mit Eröffnung die jes Bahnverkehrs begannen auch eine ganze Kette von Bahnverbrechen. Pcr sonen- und Güterzüge wurden systematisch zum Entgleisen gebracht, Passagiere ausgeraubt, Gütermagen geplündect, häusige nächtliche Einbrüche in Bahnhöfe auf der ganzen Linie verübt und vielfach die Gebäude in Brand ge fleckt und zerstört, darunter auch der Bahnhof . in Detroit. Einmal wurde daS jBghngeleise durch eine Höllenmaschind welche so eingerichtet war, daß die Locomotive sie zum Losgehen brachte, in . die Luft gesprengt; der Zug wurde natürlich aus dem Geleise geschleudert, ver'iocomotivführer und der Heizer blieben todt, und viele Andere trugen schreckliche Verletzungen davon. Schon kurz vorher hatte man sich in den eng sten Kreisen zugeflüsterte daß Dows der Häuptling der Bande sei, welche alle siese Thaten verüben, und daß hervor rägende Personen in Jackson, Leona, Centre. ' NileS' und Detroit zu seinen Kumpanen gehörten. 5 ; Unter den DetectivS, welche die BahnGesellschaft nun anstellt war ein unge mein verwegener und verschlagener jun zer Bursche Namens Judson. Diesem zelanz eS, sich bei zwei oder drei der Banditen anzufreunden' und schließlich das Vertrauen der ganzen Bande zu gewinnen, aber erst nachdem er bei einer verzweifelten , That, nämlich der Änzündung des Bahnhofs in NileS. :ich un die Spitze gestellt und persönlich sie Brandfackel angewendet hatte. (Da er seinen Auftraggebern diesen Anschlag vorher kundgab, so , löschte die Feuerwehr von NileS die FeuerSbrunst. ehsie ' sehr großen Schad.n " angerichtet hatte.) , -Dieser Jüdson, brächte eS so weit, daß man die. ganze Bande i mit einem Schlag hätte fassen könk?en, wenn nicht eben jene Haftnahme d.'s Haup! mannes durch pennilvanische , Polize: dazwischen gekommen wäre. , : Nachdem der, Hauptmannsmantc' auf die Schultern von EharleS Wil liams gefallen war (gebürtig au Buffalo und anscheinend einer der besten Bürger von Detroit), konnte die Band, noch . eine Zeit , lang , schlimm , hauien aber jener Judson lieferte sie schließlich ooch an'S Messer. Auf bunesgerichtliche Haftbefehle hin wurden Williams und 63 andere Mitglieder der -Band? festgenommen, darunter drei Jrw sensrichter, ein Counryrichter, vier ionstabter. fünf hervorragende Aerzte und sämmtliche Beamten der Gemeinde LeonaZHZIR Interessant ist noch, daß man im hause eines der verhafteten Aerzte sehr sinnreiche" Maschinen -zum Niederbrennen von Gebäuden- fand. Dieselben konnten so eingerichtet werden, daß sie je nach Wunsch eine Stunde bis drei Tage lang brannten, ehe das Feuer sich den Baulichkeiten mittheilte. Mitte!S. einer dieser Maschinen war der besagte Detroit Bahnhof niedergebrannt morden. -Diese gane Räubersenfatio bat ei

Stablirt

Albert Krull. Fabrikanten und EngroS Händler don r TW hJXJX ' jj$v&ltt Pnnuts, Wandeln, BraftlZanZschen,

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