Indiana Tribüne, Volume 16, Number 133, Indianapolis, Marion County, 2 February 1893 — Page 3

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Q v- ' l,''1": ..... - ... heilt Nheumatisulus, OAktschVUgnl. ZahJschmerzm, GrsndvMcken, Nenralgi e. 1 Vrrsisachnngen, Verttnknngen, -- Frestbrulm, Huftenschmerzen. Nüöcnschmcrzeu. MAWWMWzl ,eg uL KnLHitt tr Qrnl, der Lungen RddcrQehle. Nur Origissl-ZZacketen.' yrelS ? fcf CentS. Preis 7 Cents. Greis njxß CentS. S l tW wMW LeZen Zft eteK y 5he ohne KmdrN K i lüif un cottia cuni juy ebiUs ??da tau. it d r7! ntttiiithifar. t fcwfc&ei Buck eic-? Iri! AdS zahlreich aaUu.arüi Uil F-n L"km a&f die tUrüe Weise. i u . .U tr 5ft8'tntv neu durch die tatest ir 1L 'rw Ri&aff tei :?artfLB&-. nn! Me It ,s.,eZs!qn,?orau icyneike lriUf f eb ctufutattuer jji.iv , r -. - - -r "T ,i - j fast tsi; ti? nschenfteluduchku 'V GHP " vnw V M Wt r??tfLseA'NtbZt müKertttZZliche OlSÄ : 5 v 4 thschlä tiei. ait?a s tesilmen ttH f: kefsia. nne deu irniA Sinirt'a Ae.h,ia : , ,,2 irrtfe ch ri dlNt." ehe iie ia U5t54jf SKritl im tb th." m " v Das oft tetrd fat25 S!Z. BeSmsr?. y w " I B ' F 7 n;lht nrrtvruiSi tu n ivöfin 'tnnff jj -ri -iVf UfiifC i m -f jfcj t Mo.llCliiitlisi PhM.it. HwTifpk.ir. v 4 n m ' :t r m f v H vli:. KMfE "'Tr',. '"C!-" " r - W L ,1 i i Wi -;;-J'1'1 -i.'..' 1 - iüiii :. " jfs KeiTanEinccT tji um z ijacen in . C-fClSiitiaian &trse. '-- 5jui., , . . Brandt u, WWmk Sie fefnfleti, t Die schmackbaftesten syrr W "C .. I WSZlllV UUU lilUUi t aller Sorten find bei mir zu haben. XGiTb UDm&m " . . .ä . L SÄ Vüd Delawäre Str. WZZtUtbo 169. VesteLuzenvttden nachallen p.-1 .DW"'- ' 3 Hepry Victor. ym, M9 Atteste lit Stadt. Die geräumige und schön ewgnichtete Halle steht Vereinen, Logen ' . . , . - . .... . 1 usd Privstr zur Adtzalwnz von äuen, Sterte und ssMnwngen unter libera. ,vedwmaenmau.. .' ! :B : f MW m ht; tmi U02 Cst wafkington Str. 'it -l lilii!. Ji .',' i - - wird allen Freunden eineS guten -.XeopfeuAAnd Senners . .einer feinen - ' I Zigarre bepens empfohlen. , LSöttlieb LeuKhardt, -t-iti"- ' k! Iil- ; J ,. -,,ir'!"', Sf.- ).;,-. ' ! 1!i".V" '!: - i ". - ' Eigenthümer. MikMetsserM ,.M'Ut!- " ch'!' - ' - ..W,,. ..... .. - Importeure und Handler in . V!;. IH;;r i--'.'' ,:" " V (IZIUZ I Weinen u. Bieren der be ften S ort en. tt,&'i : U- ,: - . ! ,,,,, ''lliKE Kl::!'li:!l,i cellssrnische Weine eine Spezialität, . i , ,. v , ... ,p . (C-. i .!; ' t , i i ' ö... "" ,!d,,,!"' l KiSiIil5EtB:-EißS'c-. ',;,:a"'',i':!;i!'.-!l!!"V;;lvSi",!. , . ''.''-...,!!;,. ;KM..fi, ,: j Oerühmtes Tafel Bier. ! Mi '!:,' HÜ;:' :;: 1 ! ' : ..!li.ld!!k,,öiX!.,, !;" -. Agentur für 1'!::. CUy Nilwaukee Vier in Flaschen. 0eKllz erd ach li Theile der CxtH ppt adgkUifert. Ld c5 32 Oft Marylanb Str. XtUftM 3b. 407. 'IJ I X V f 1 Vifrtst (CKf ItV ctttl U,lKl) wllH iN r. Staaten u?.d KZnizttch Velzische ' PsstsDBNpftt. NkZelaßize Fahrten zwischen Qrt?erpen - undTlntwerpen - und 0r ybilqdelpb ia CaTr:,'C!J?:iixaa. (ptt SBtMerntaj d .-st'.t v.rs,.-- - ' - " - -Uatwcrstit (iettt Renenen c rnt aa rttf-tan6, Oest.erreiÄ, ffraakr.kich d der ' IdnihTetKtltUt; attr f " . :U i it-t: - - '.t v:r 4' "i-:T.;i und C :Ut2 ;tI iA..i.fii xtije. iishH -lir-li p j"i : .. f ftcrSttäHVirrtdÄ "' r Jäl!olä? 'iP'fti , '.: ;-6: xa z 'Agentur r 1 ' --.. ..u -.b ro V2! t T , 4 L . l r, . 1. 1

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Der Bauerngraf.

Hunsoristifcher Noman u.t Ernst Sirain. ; - (Fortsehung.) Weil Dem Aame- mir zu lang zfl. Wenn Tu bei uns bleibst, werden wir Dich kürzer nennen. ? Ich heiße Lotti das ist Totti ..Nennt mich doch Pbillie! .Phillie,- wiederholte, nachdenklich mit dem blonden Kopfe nickend. Mister Lotti. .Phillie. das läßt sich hören. Lotti. Totti, PMie! Totti hat ein Tochter, welche so ähnlich heißt.mt heiU Toms Tochter?" fragte Dhilivpine und neigte sich zu dem kleinen! Mädchen Httnieder, da ihr von unten unter den lanaen. ftldia'heuen Locken herauf mit grohen Augen ernst. hast m S Gesicht auiit; und Philippe nes Blick war dabei gütig und klar. ' Lilli, Comtesse Lilli antwortete Aottt,'z den, Zeigegnger vom Munde nehmend. ' - .i. : Lolti, Totti. Lilli, Pbill!- dekla. mirte Philippine. . .Und oa kommt ttarrle! ergänzte Lotti, auf den herantrabenden Hund deutend. ' ,-5; . . 4 Lotti. Totti. Lilli, Phillie. Karrie! wiedeihslte das Fräulein, und alle drei lachten mit einemmale auf. Jetzt hing pch Lom unaemrt an ihren Arm ' ' "- .Wenn mit die Koppel angesehen haben, spielen wir zusammen, Tante Vhillie bemtrlte er. .Und Sroi papa hat doch Recht!" Wieso, Lottl'i Großpapa sagte. Du haft Verstand and, Tu., hast .hübsche,, .aber .traurige itn'ji- i 'H ivca. i , , ; anditen!- .rief Graf Mmmerich, aus. er. Thür tretend. Wollt Ihr den Mund halten! - Marsch, voran, dw mit wir Euch unter Augen haben.Rltterllch reichte er Phlllie den Sonnenschirm, den sie an die Thür gelehnt und bot ihr den Arm.' - s .Also Vbillie haben sie Dich a. tauft? Er wechselte immer mit Tu" und Sie- nach der Stimmung ad. Meine Cltsrn haben mich einst se genannt.. Es klauä in ihrer Stimm eine weiche dunkle Unteroktave mit. afj '""" '':, t . , IN groses Brummen es allen Herrn war die Antwort. ' -.Haben Sie "auch Anlage zu einev' Thränensack platzte er heraus. PMle.dlleb stehen und blickte ihr erstaunt n7-l' . '.Thränensack heiöt die Grosmama. önMowpalich i aus? ueoenoleioeno Ml! z rrosener xuic?" iißteirotti.ffMM ysn deÄ Gespräch er öreßen na Wich Zeür.Wsrt entging w - k..J yr . r acyeno memie oe? Vras! Im Münde der Unmündigen 1 s im xiunut uicjci utiuiui schein im Munde dieser Unmün oiatn - habe ch mir mein Lob mit I i i ; . -i i v , l Nichten zugerichtet! Ja. ja. der alte Kerl , st oft unwirsch! und. liebe Philippine. wunderlich über alle Ma. ben ! Das kommt so 'mit , den Jabren Alte Haut wird Ledtr von Allem. woran sie sich gerieben ein altes ,.....'-, . e r ' , Ci wno numps, grop uns ttioktt,cy eben dav on . . Nehm e n S ie meinen Arm rotd? t?5 ift -rtfirp h?r ,1sn fürr i& auck, ein iunaes. frische? Kind, wie Sie die aber ganz anders war. als Sie. liebe Philtte, die Mutter der beiden Waisen da, nebe PhkUle, m liegt 'oben aus dem Kirchhof nnd siehst Tu, mein Kind, jetzt habe ich Dich auch zweimal Phillie i genannte Ein ärgerlich gutmüthiges Lachen unterbrach , d Worte. . .Dürken s die Km. der. darf'4 der Alte wohl such? Oöer magst Du'S von lebenden Lippen doch !. " '? tArni:""""9 rt iT""211 --r a" ba ßof;räuIfin jin Lüdelroda qe öhnt gewesen aber sie erkannte dkS ' - . . .' i - anen iveannes Clgenarr uno anlworiele ihm unter einem freundlichen Blick auS chrn:. .Bitte, an Schockzchwerenoth, dann Hort aber , . auch bald auf mit dem Versteckspielen, Ihr traurigen Brautleute gab de' Bauerngraf zurück.' ' : Da verstummte daS Fräulein wieder Schon waren sie bei der Koppel auf der Wiese hinter dem Park. Eine Stute mit ihren Füllen kam heran der m-Lt tz.Z't -iit'--'r-'r" 1 -W"s'i' .1: Graf ließ Totti ein paar Zuäerstückchen au seiner Schogtasche holen und den Thieren rnchm. Phillppme, die Ein! geS von Pferden verstand, lobte 1 die Zucht, waS der alte Herr mit da.tkba! ?em Brummen hinnahm. Dann ginq eS durch oie offene Scheunentenne iu rück. .Da grade oben in den Sparren der DorNlmmermann mit einer Flick aroeil oe,a?alligi rour. vttro oer syxa stehen und äugte scharf hinauf.,, Da . f .'i ft'ffif i ff .t ' w. 1 . ff k kam die große Scheunenkatze und strich n s. ... r.i n.:it.!w : , ..I q an jnnrn cmuciücrn. .Na Mie,. wieder munter?- fragt' der alte Herr. -- ; ' V.? r o-1 : II. : tk ? . 1 .U4 .yier 1 anlivori? mir einem lan gen Sch nurren, ff ging r davon u nd kam gleich ! wieder, ein junges blindes Kochen im Maule, das es dem Grafen vor die Füße legte. Wie Lotti sich nach dem Jungen bückte, sprang die Alte da zwischen, und fauchte ihn an. .Siehst. Du, Strolch, zu Dir hat sie kein Vertrauen wirft ihr wohl mal Eins ailSaepfeffert ? haben Dann bückte er sich mit der Elastizität eines . i f" i j w . Jünglings, nahm das Thierchen auf. streichelte es die Mutter lieh S ruhia .kBB hföftl tfrn.ps srtt 4t Ttth I U. HHtHtHlt Q MW begann, sich an dem trafen aufkich. tend, die Krallen i an seinem Beinklesh zu warten. .Schon gut, Miez. wehrte e? ab. .da haft du dein Kind wieder, trag es fortkv U?d MU?a$Ucckte über, den Rücken der Junten, nahm es wiederum in'S Maul' und - verschwand durch ein Loch w'kekWZe'rnsa h?i Dunkle. .Da; war die höchste Auzekchnung. meinte Lrak Emmerich, .die das Thier Ni? erweisen konnte, das e mir r?r JungeTtröchte! ' Freut mich mehr, als em Orden! - - r Tiefe -kleine Qcene flößte Philippin ein " wunderli Vertrauen . .zu des t2rrifeNVVtZe irZ;:i;T$ipig ' 1 1 ? t -- '';." f m v;;i 5 ' t I . , .ji: 4 V , . jp V v -.3, trT i j t tn , it. ax .Ui : w , Cv 0 U7 l k. ' C-i.i. -.t.:' VI ..llv?:i iB'liärt:-!!:'; J v.; IV'iJ!

0111 a:s arme Walle an den Hof zu Lüelroda gekommen," fuhr Philippine fort, .ich habe dort von der Prinzessin so viele Wohlthaten empfan zcn, daß sich , gegen die hohe Frau in mir die Empsindung einer bedingslosen Srgebenheit mit den Jahren zu der Stärke ausgebildet hat,' wie sie der Va fall des MittelalterZ gegen seinen Herrn empfand. Die Hoheit war mir mehr Freundin. als Herrin. Sie fand in ihrer Ehe kein Glück man hat Man cheS über ihre. Lebensführung gespro chen; dies mit Necht, jenes, mit Unrecht: Mir hat sie oft ihr Herz erschlossen. .sie ist eine unglückliche Frau. Kürzlich er wieZ ihr ein Eavalier einen bedeutenden Dienst, man darf sagen, er rettete ihr Leben. Vielleicht war das Pferd scheu, vielleicht hatte die.Reiterin einen Coup der Verzweiflung geplant, eS steht mir nicht zu, so tief ,n ihre Seele zu spähen. Ein Attachement, welches schon vor die sem Ereigniß zwischen zwei durch ,un übersteigliche Hindernisse der, Stellung und, des Alters getrennten Personen sich angebahnt, verwuchs durch dasselbe ju der Hohe einer deöauernZwerthen Leidenschaft. Jugend .und ritterliche Unerfahrenheit auf der einen Seite, Temperament auf der andern, bralHten es zu einer , Katastrophe. ., : In dieser compromittirte sich durch einen Unglück lichen Zufall die Ehre der Dame so stark vor dem Prinzen Theodulf. daß ein äußerster Eklat nur vermieden wer den konnte, indem eine' der 'Höfda' men sich selbst für die Schuldige aus gab,' was durch die näheren Umstände ermöglicht wurde. Und den ganzen Hof von einem Alp befreite. ES ist klar, daß die Angelegenheit durch eine schleunige Verlobung zu Ende kommer mußte!" .Das AlleS habe ich mir ungefähr selbst schon zusammengereimt", nef jetzt der Graf. .Aber waS soll nun wer den?" .Die Entwickelung des Verhältnisses zwischen den Verlobten wird von vielen tkandalsüchtigen Augen nicht nur am Hofe, fondern auch in der Oeffentlich. keit insgeheim verfolgt führt das. selbe nicht zu einer Vermählung, so ist der Zweck der bisherigen Opfer der fehlt." Der Graf überlegte keinen Mo ment. .Du bleibst bei unS, wack'reS Mä del!" rief er. .Wenn Du willst und die Alten Dir nicht zu grob oder zu larmoyant sind! Deine Hoheit ist eine.. .. nun, ich will eS für mich behalten, was sie ist. Dir selbst werden die Augen vielleicht auch aufgehen, bist Du erst lange genug aus ihrem ungesunden Dunstkreis fort. Da gehst Tu mir nicht wieder hin. Keine anständige Frau nimmt ein solches Opfer an. Uno kommt mir der Dieß wieder auf den Hof, jage ich ihn mit den Hunden fort. Sapperment noch iMmiT I f -'-

IIU1UU44 . ... ,4 Philippine war. bet seinem , Ausbruch die Höhe aefahrm. " Der Graf "trat rasch auf sie zu. -wT .Bin jetzt Dein Vater. Kinds Die Ehe erlaube Ich nicht. HabV da wohl ein Wort mitzusprechen! ÄlleS waS Du mir da von Rücknchten und Ergeben heit und Vasallentreue vorschwatzest, ist m,r emsach Unsinn. Va'allentreue die meine besteht darin, daß ich meinem ..71. n n..k w rnf..i im t: lyuznzn iuu wui uno -öiui eigen uui und ihm die Zähne weise, macht er nn fürstliche' Seitensprünge. Ich, bin ein märkischer Edelmann. "Dein .junges Leben opfern! Wette? 'noch einmal Mag die . Hoheit ihre ramponirte Ehrt zusammenflicken, wie sie will nicht aus Kosten Deines (öluas. Tenn den Hallunken von. Dletz, kann ein anstän lges Mädchen doch nun und mmmer mögen und gern nehmen. Ohne das aber ist eme Ehe ein . . . . na,, ich will 13.1 ft-l.. . R. !fl tu nii illgen, rcad ic iju z .Man wird demen. die Schwiege? tochter sei Ihnen zu arm oder zu schlecht gewesen....- '." -'t1 Die Augen deS alten Mannes leuch. teten auf, als spiegelten sie ein bren nendeS Schlachtfeld. VI.;. .Denken, lad sie denken, was sie mögen! Ich huste darauf! Sapperlot! Wer -sich aber erdreistet, irgend etwa? laut zu denken was Dich angeht uns waS nicht in Ordnung ist. der. . ." Der' Graf schlug sich mit der Faust aus die linke Hüfte, wo er in jüngeren Iah. ren den Dcaenariff getragen und die dicken Enden des weißen Schnurrbarts schienen sich kriegerisch nach oben zu ti 'i ' : -1" . " ' . - ., i prauoen :r : :.;:; ,;..,,,..f.;8f i;f?ih';'l. Ter Graben im Schloßpark beträgl völlia nach dem kleinen Seydlik. Wie ein Wasserlauf von geographischer Ambition , macht er eine Jnzel. eine Halb-.niel und mgeZ mehr, waZ spä ter in Erkchelnung treten wird. l Die Halbinsel befindet sich da, wo er auf die Wiesen auStritt. Sie ist durch eine Landenge mit dem Festlande des Parkes verbunden und um mehrere Fuß anfgezchüttet. - Eine große uralte X. . r. i ! . v (Hlül. r ! Mve neyi in oer viuiz auj ucin uri ricnS Seiten mit ihrem mächtigen Gezweig. Unten um den dicken Stamm läuft eine Holzbank an einem der horizontalen AeNe izt eme Schaukel angebracht i:1!! fSftrr dieser Schaukel lehnte Phillie. Ihr Helles Sommerkleid ließ unten einen seinen Zuß in lichtem Strumpf und Halbschuh frei, welcher ausgestreckt war und dessen Spitze von Zeit zu Zeit Mädchen und Schaukel . in eine leichte. Schwingung versetzte. Zu ihren Füßen spielten Lotti und Totti. Earrie. lag auf dem Wege wo er über die Landzunge lies und be wachte, da? Maul .auf den gekreuzten Pfoten, den Zuzang, schnappte ab und zu nach einer ihn umsummenden Hum. mel. Ta5 Fräulein hatte ein Buch in ihrem Schooße liegen, laß ab nicht, sondern blickte träumerisch vor sich hin auf die bunten Biesen hinaus. Die kleine Totti hatte schon ein paar Minuten still gesessen und daö Fräulein angeguckj, ' ehne daö diese '"3 gewahr wurde. . , : - m und cc: i.r IU iri ..:n ,.:- , .:, 1 ,' 1 T kr " -l1 . ä. ,.. .t," . .,:' - 1, '.'ii' - '. ii'.- m - y ''V'l. "' V A X 1 i; 1'p ir'iifjj

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Sanft und fest zog Philippine das Kind-an sich und küßte eS herzlich. .Warum bist Du traurig, , Tante Phillie?" fragte, Totti leise, als ob Lotti es nicht hören sollte. ', Bin ich traurig. Totti?" '' .Du machst traurige Augen!" .Kleine, liebe, MauS!" sagte Phillie nd strich über die hellen , Locken deS Kindes. V " MMDGW .Was sollte sie, dem Kinde sagen, dessen schweigende, Sympathie ihr, so wohl that.,'. .:, .... . :i..:.v';tn ' Sollte sie ihr sagen: -.Ich habe nk Eltern gehabt, bin nie uns nirgendwo zu Haus . gewesen, von Verwandten zu Verwandten herumgeschickt worden, bis ich in'S Stift kam, bis die Prin zeffin ,, mich sah ? und , die Laune hatte, sich durch Wohlthaten einen vertrauten weiblichen Freier zu kaufen und heran zuziehen? .Und jetzt habe ich mich an einen Mann verloben müssen, der. mich nicht liebt, den ich' nicht : achte?''' WD K,. '.Hast Du den: Großpapa lieb?" ,sra gte da Totti.' t : :-i CfhM-M0, Den braven wunderlichen Edelmann) der. ihr, eine rauhe, verläßliche Vater had.mtstnfl - .Ja Kind!" sagte sie laut und ehr lich. f 4.; i v 'i? : u'&h .Und die Großmama?" 'W.K .Die werde ich lernen liebhaben!" D vundmich?- yrr::Zi:r - .Ja, kleine Maus!" : U?;?).' .Und Lotti?" '.- Hier kam der in Frage stehende Ka. oäiier herangesprungen, seine sch mutzi? gen Sandhände aneinander reibend. A - .Wenn artig ist." ' ' r -v .. ;Unö den Onkel Dietz?" V :'Ji -'s PhilippinenS Augenbrauen zögen sich plötzlich 'zusammen. " - "' 0 f .0," machtt Totti, .Onkel Dietz mußt Du auch lieb haben. Er ist so start und kann Lotti und mich; auf beide Schultern nehmen , und mit unß so schnell rennen, wie Earrie!" - ' .Und kann so schön reiten, wie, Groß papa!" fügte Lotti hinzu. .n ; .Und wenn er hier ist,' spielt er im mer mit uns sehr luftige Spiele!"- - Eines Abends war plötzlich Dich an. gekommen. Er stand am Schreibpult des alten Herrn und blickte trotzig' vor sich hin; und der Graf marschirte' im Zimmer auf und nieder,, den Rauch seiner tasch kleine? werdenden Cigarre,! und 'die Wolken seines rasch größer werdenden Zornes stoßweise gegen den' jungen Herrn entladend. - ""?:!;f .So und was soll ans der gan. zen Zucht werden die ich im Hause dulden muß? He? bald kommt plötz lich eine Braut an, bald plötzlich Du! Und was soll denn nun auS der ver fahrenen Geschichte werden?" ' Mf M .Ich erde sie heirathen!" Dietz warf den Kopf auf. . :-r Jn 'i .So. heirathen!" Der alte Gras trat breit vor ihn hin. .Eine Affaire, wie Pferdekäusen oder einen neuen Rock

machen lazzen, wie? ' - Neunhundert en?chen auf taufend erleben m ihrem Leben , weiter nichts, . als ein bischen Iuaend . Ezelel.. , eine endlose Ehe und die unangenehme letzte halbe Stunde, dasei man ' doch ein' bischen'. vorsichtig mit dem Heirathen.' Du freilich wirfst Dich auk's Pferd) reitest aus oder fährst auf und davon' wenn Tir'S daheim zu k öde wird das Mädchen V aber,' Deine Frau, die kann dann zu Hau? si.ken und sich rothe Zacken um die Aul gen weinen, wie sie sie jetzt schon ha t um Deiner vermaledeiten thüringischen Narrheiten willen l Sieh; sie Dir nur an! Heirathen, ,, rund heraus, . metn Junge, die ist zu gut, für Dich und da mit wird's nichts!" ; . .Ich bin mündig. Papa!" : ' ' ' .Mündig? . Schön! Heirathe 'siel Aber weißt Tu, Herzens löhnchen, dazu gehört auch Geld. Und ein für alle. mal, ich gebe Dir nichts dazu!". ijly, (gortsetznug folgt.) , - Jnieressanter Einwand e.ungSb. . , richt. : . - . ' ' t . . :- . i- , ' ... ! ,:" ilt h. M -, Hochinteressante ; statistische Dater. weist der vom Einwanderungsdepärte ment aus Elliö Island. NIH. kürzlich veröffentlichte Bericht über die Elnwan derung im Jahre 1L92 auf. -Es wer den darin die verschiedenen Nationali' täten der Eingewanderten, die Natiö nalität und Zahl der rückbesörderten Eontractarbeiter und die Eintheilung der Eingewanderten, nach Beruf I und Bestimmungsorten angegeben. - Die Zahl der im Lause des Jahres im Zwi schendeck angekommenen Passagiere s be lief sich ttns 243.263 Personen männ lieben innd 131.473 weiblichen Ge schlechts, zusammen 374.741. An. der Spie der Nationalitäten standen die Deutschen mit 63.193; ' ihnen folgten die Italiener mit 57,75, die Aussen mit 33.559, die Schweden mit 31,350. die rlände? mit 30.044. die Slowaken mit 23.435, die Polen Mit 22,055, die Oesterreicher mit 23.203, die Eng länder mit 17.262, die Norweger mit 12.307. die Deinen mit 8561. die Hol länder mit 5937. die Schweizer mit 5941. die Finnlände? mit 5413, die Böhmen mit 5190. die Schotten mtt 3885. die Franzosen mit 3251. die Belgier mit 3123. die Portugiesen mi: 2341: die Armen er mit ML b e Wal liier mit 560. die Griechen mit 501. die Türken mit 196, die Spanier mit 154, die Australier mit 13 und alle anderen Länder Mit 3490. ES wurden im Jahre 1L92 990 Eon tractarbeiter in ihre Heimath zurückäe sandt. 414 waren Italiener. 233 Oesterreicher. 90 Slowaken, 74 Russen, 20 Engländer. 30 Schweden. 16 Ar menier. 16 Deutsche. 15 Finnlcknher. 10 Franzosen. Je 4 kamen aüs Polen und der Mweiz, ie u aus Irland, Norwegen und Böhmen und je aus Schottland und Belgien. Von den Einwanderern waren em Beruke na2: 72 UkSitekken. S63 Lrauarbeiter. 1614 Fleischer. 64S Oarbtere, 1585 Bäcker, 1 786 HG schmiede. . 25) -'-Schankwärte?.' 3656 Zim-:lel:te. ' 1559' Nöhelschreine? L77 Zckeröäer. 62 i Eigarrenmacher. m Köche. 434 Küfer. 23.612 Acker tautreibende. 203Jlumtngärtntr. 701 Gärtner, 41 vutmaer. Lv6 uen erbci'e?, 10 1.3 48 Tcqelöhnrr. ' 1JC 3 ;;Glcn:J:12;:CiC:r;: 170 r rT.f. l r72 n -JIf .;.vkii,Uu, X VI td I. r- , ,;, .3 ß 5 '.' VvV y V

Yreicher, 7öü Haussrer. 268 Gnpler. 242 Porter, 217 Topfer 582 Drucker. 578 Sattler. 3575 Schuhmacher, 451 Spinner, 5076 Schneider, 755 Blech -schmiede, 573 Gerber. 416 Wagen, bauer. 1534 Weber, 763 Kellner, 14.. 764 alle anderen Beschäftigungen und 180.638 Frauen, Kinder und Männer, die kein bestimmtes Gewerbe haben. '" Auf die verschiedenen Staaten ver theilten sich die Einwanderer in folgen ei?:WH!ef?'"S

Alaska 7. Alabama 297. Arizona 156. Arlanzas 358, Connecticut 8189. Colorado 1748. California 5851. De. laware 170, Tistrict of Columbia415. Florida 342. Georgia 299, Jndiana 1'. ndlan erritorv 291. Illinois 23.v?0. Iowa 5948. Jdaho 244, Ken t.. Hin 'r 'rl.' stiOi.:V;;:..'r:'i' 1 11 u y v h ot $ u 11 1 u v ä t o 1 , iu u 1 1 1 a n a 551. Maine 391, Maryland 2035. Michiaan L039. Missouri 3229. Min nesota 9802. Mississippi 201. Montana 11. azjachu,ettS 15,219, New Hampshire 710, North Carolina 259. Nortb Dakota 2293. Nebraska 396. Neoada 432, New Jersey 15,839, New Mcnco 196, New 'ork 172,972, Ohio 7867 Oreaon 733. Bennsolvanien 51,823, Rhode Island 2814., South Earollna - ltiö, South Talota 1L00, Tennessee 338, Teras 2290 Utah429, Vermont 671. Virainia .323. Weil Virginia 674, Wisconsin 7749, Wash ington.1077. W?oming 430. i Die Zahl der m der Ka üte berüber. gekommenen nie vorher in den Ver. Staaten , gewesenen Passagiere betrug 691103. der von Euroda ,urückaekebrten Amerikaner in der Kajüte 63,346. ES landeten also mit den europäischen Tampsern im Ganzen 507,195 Personen. : ' ' ; ''-M ' mmrmmmmm-mmmmm i , serttner GMchtSseene. Schulze 'S L lebe zur K u a st. Vors? ..Angeklagter,! Sie beißen? ! Janz akkerat so, ie bet oier uf den r e r ' , . t. f?"7.V ' er : Wcyretveories neor, oen V m:r gecylcll haben: 'Herr Presedent. sonst hätte ick' Ihn jerviß n!ch lnkommodirt ! Vors.: Seien Sie Nicht unverschämt und ant orten Sie, wie ich fraget rr Angekl.: Na. ick rseen ja Bescheid. Herr Direktor bet Schweineken ird sich ;. sch on schlachten ick beiße keenen Menschen und wenn Sie mir Schultze nennen mit n .' V IM r( st& tft 02 m Vl w i( Mivy v iy .tiVV iyii Vors.: Ihr Vorname 7 Angeklagter: u in det heent. halten Se mal de Lust an, det ick keen Meineid sch meere Wilhelm heeß m Borj.: Wie kommen Sie denn da auf August ? Angekl : Aujust heeße ick so nebenbei! , Vors.: Also August Wilhelm Schultze?" In den Akten Ztehen vte aber alS .ned rich Wilhelm Schultze rerzeichnet. r4 Angekl.: Nu so mat! aber Aujust heeß ick ooch-det heeßt, det stimmt, so nennen mir immer die Sonnenbrüder da ln der Miehlenstraße, die ick ab und zu de Bit ' (-"- 1 J r :! ; cyer neyre, oer je man rollen, mer 0 ran iS, wenn eener aus de Destille jeholt roer den soll! Vors.: Vom Arbeiten scheint auch bei Ihnen wohl nicht groß die Rede zu sein! Wovon leben Sie denn? Angekl.: Wie et kommt, Herr Director - - m r r r t .!"'. ff MK ' r .' ij -f vor ieweyniia) orage icc riefe weg Se wissen doch rann keene Liebe dren, nen so heiß. Vors.: Na, schweigen Sie nur. Angekl. : Na ob, davor bin ick bekannt, det tk 1 schweige, itf wer. v och so'n Wurm nich' verrathen, wat da liebt! Vors.: Sie sind angeklagt, am 27 Oktober l. I.? sich in der Dersslingerstraße ln ine daselbst leer stehende Woh-! nung eingeschlichen und dem Portier, der Sie hat gehen heißen, nicht Folge Net zu haben. Angeri.: stachen Se ai ick und injeichlichen! Nu kuck mal eener so'n Karnickel an l Ick habe mir bald de Beene zu Schanden jetrampelt, um mir bemerkbar zu machen, , eil ick dachte, Aujust, nimm Dir man ja in Acht un trete dreiste uff, det Dir man ttner foc so'n Spitzbuben halt und nu will so Proppenzieher Bors.: Ettthslten S! sich alle?! Beleidkgungen,! oder ich lasse Sie sofort abführen ! ! Angekl. : Machen Se so nun ! wenn S mir aber in eenö weg unterbrechen, denn verlier' ick de Contenankse un weeß ick wahrhaftig nich',, wo ick man steb'n jeblieben binl Vors.: Si beyaupten, daß sie sich nicht eingeschlichen, sondern entsprechend stark aufgetreten wären also weiter ! Angekl. : So war't richtig nu passen Se ma! ufs! ich kloppe also also mit de Fauste an den Kuckkasten von Fenster, wat da usf'n Flur an de Jardinen hia, aber keen Mensch sagt futen Dag Älleni war bums stille. Na, denke ick na denn nich', Aujust ; zum zwee ten Mal kloppste nich' nachher seht ma blo noch de Scheibe zum Deibel und denn beeßt et, det hat Auji.ft je dahn und den n iö det Ende von we g ! l Vors.: z Seien Sie doch nicht so um stündlich und fassen Sie sich kürz ':Ä Angekl.-: Nu weeß ick man wieder nich, wo ick steh'n jeblieben bin Vors. : Besinnen Sie sich nur schnell, oder ich gebe Ihnen anderweitig Gelegenheit rüber nachzudenken! Angst.: Det kommt blos von det Unterbrechen wo war ick denn " man blos steh'n jeblieben? Vors.: Sie hatten also an tai Fenster geklopft und ma weiter ? Angekl:: Weiter nischt, Herr Director. Vors. : Erzählen S ie doch f n n wejter'io ie Sie in die Wohnung gekommen. Angekl.: Da bin ick nnjejangen, Herr Nath ! Bors. : Und mit welchem Necht 7 An, gekl. : Dhue Necht und scheie Niemand, wie wer det in de Schule jelernt. Det Jesiehl. det ick mir alö Skaatöbirjer ieberau bewejen darf, wo mir die Kunst dazu usiordert, det hat mir bejeistert, det ick ihr nich wie'n Budekute man auS'n Weje loofel Vors.: Entwede, sind Sie angetrunken oder im höchsten Grade unverschämt ! WaS meinen Sie damit. die Kunst hätte Sie aufgefordert? naekl.: Herr Presedent. ,ck bin nichtern vie n Krokodill, wat man blos Wasser sauft und wenn ick sage, detnir de Kunst da mit de Oogen gepirnkt, denn paßt det allemal, wie den Kister der Frack. Wie ick de Haus in't Jesichte krichte. da dacht, ick, so wt kraucht uff' Vohen nich' rum und tstü ick sah, det keen Mensch da drinn hausirte, da dachte ick, Aujust ekle dir mch' nnd l? drnfls russ, dtt iß'n Lu seum nd da kost' et nifch wenn de die det sielst und ick sage Ihn' ick.we? reene xass, sa'e tch Zn'; ,S hde kauk und Nase ufzefperrt nnd habe mir iloS jesu.dert, wat de Menschen Allen for't Zeld r-.zchen! Vors.: Und denn? Ux-:U.:krn::kr2:?.tn: jk7?rt, liZ ir Ux Clrjn;trrr.U li 1 i , n, i . t. i Ist 1 1 0 1 j, n h ji 1 1 tri:n il ::::'i;.ci t "j , C iil&i.feSS

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