Indiana Tribüne, Volume 16, Number 133, Indianapolis, Marion County, 2 February 1893 — Page 2

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Sndiann Tribüne. 1 Erscheint Täglich und öonntngs.

T-.e tljlite .Tribüne' kostet durch den TrZger M Cent per Ooche, d'.e SonntagTrtbün t Cent pr Vose. Beide lufaauuii 15Cent oder 35 Gent per Renar,, Per Post jugrfchlFt lu So v uZdezahluu jer 3atr. . Cfjue : 130 Off Maryland Strahe. JadisnapoliS, Ind., 2 Februar '93 QeyelrnniKvolle WrakS. '" Zu alletr Leiten 'ist die Blume deZ s?,ehcimnißso1!en auf de weiten Vcere sehr üppia erblüht.' und wenn man beten st, wäz noch heutzutage Alles auf dem Ocean rälbselhast verschwindet oder auch rathselhaZt auftaucht, troA dem die Waszerwelt unserer gelt ströl tentheilS ebenso geläufig ist. wie die fege Erde, so begreift man sehr wohl, wie der .fliegende Holländer? und ähnliche S?u?Jeöilde in den Köpfen der Vorzeit entstanden sind,; ja entstehen mußten. Wohnt doch diesen Sagen auch t. ne ge iffe-poetisch: Wahrheit inne: denn eS erscheint unieifelhaft, daß sie durch umhertreibende aufgkgebenk Schisse verursacht worden sind. .Ge hört doch eine solcheSchlsssleiche ZU den gefährlichsten Dingen, welcheder Schiff rabrt nnveriebenZ dezeanen rönnen: ein , , W , ,T " " - . 7, ili sl- ' ' ' i. 'i !i iTl " v'0Nlrotjyem oezugtky -oieier wtwi kannte m an frühernicht; mäncheWrackZ, welche einem Fahrzeug dürch Zusam menftoz Verderben brachten, mochten kurz .vorher auch von anderen Fahr zeugen auZ in nebelhaften Umrissen be merkt worden sein, und so konnte leicht die Vorstellung vom Unheil selber mit derjenigen der Ankündigung eincS sol chen verschwimmen, zumal man dazu mal oft keine Ahnung von der Herkunft aufgegebener Schiffe'haben konnte und wohl selten ' eine Untersuchung wagte. Trotz dcr vielen Fortschritte auf die. sem G.'biete ist, wie gesagt, auch in un serer Zeit noch mancheZ ungelöste Ocean räthsel übrig . geblieben oder neu ent standen, und der Zauber des Mystischen webt sich noch immer darum. Der ge wöhnliche Seefahrer ' hat s!e!5 in seiner Brust ein ziemlich großes Fach für aber gläubifche Vorstellungen, und ein auf gezebeneZ Schiff aus hoher See hat unter allen Umständen etnn3 Unheim liches und ist für den Matrosen das selbe, waZ für Millionen von Menschen auf b:n Lande ein .SpukhauZ- ist. Die neuere Zeit hat eine ganz: Anzahl berühmter Fälle dieser Art in yerschie? denen Meeren auszuweisen, und es ist manchmal wunderbar, wie lange ein aufgegedeneZ Schiff die Aolle des ewi gen ,J üben" spielen,. d. h. in diesem Falle, nicht in den Grund sinken kann. Zu den merkwürdigsten Fällen dieser Art gehört entschieden derjenige deS Se gelschiffeZ Marie Celcste Dasselbe fuhr vor mehreren Jahren vom Hasen von New Z)oik und hatte ,13 (immer wieder diese fatale Altemeiberzahl!) an Bord, einschließlich des CapitünS mit Frau und Kind. ' ES führte ein werthvolles (largo mit' sich und war! nach Ville Franche am Mittelländischen Meer bestimmt. Eines Tages bekam eine britische Barke etwa. 300 engt. Meilen westlich von Gibraltar die Ma iie Celeste" in Sicht und gab ihr Sig nale. Aber keine Antwort! Die Barke fuhr nun näber an das Segelschiff her an. und der Capitän betrachtete es mit seinem Fernglas genau, ohne indeß ir gend ein Lebenszeichen entdecken zu lön nen. , Troz seines BangigkeitZgeühles sandte er ein Boot ab und lie 'das Schiff besteigen. Grabesstille allent halben. DadZHäQda5?Schlfs'auf.tr' halten, und AlleS in solchem ZuftaM öa& weder an tm Verlatten wegen Sturmes oder Brandes, noch an eine Meuterei gedacht werden konnte.' Ein? halbrerzehrte Mahlzelt rm VordercasteD aufgehängte "frische Wäsche, die Compasse, Geider und viele andere Umstände deuteten auf ein ganz plötzliches, Ver lassen des Schiffes hin. Dabei lauteten ! die Eintragungen im Schiffsduch, deren uste 4ö stunden, ehe man dassahr zeug in Sicht bekam, gemacht worden war. in jeder Beziehung günstig. Man brachte daAMchlWWtllFianH lud die Fracht aus und schickte es zu seinen Eigenthümern nach New Nork zurück. Von den Insassen hat man niemals Etwas vernommen und über Haupt nicht das GerittgstfIehSrt7WäS zur ,:' Aufklärung des' GehelmnineSM nen könnte. UedriqenS ließ der nach malige Befehlshaber ZM Schiff, das hoch versichert tanz; später X im .März 1880) am der Fahrt nach Euda aus laufen, vobelHZvsllftändlälTMÄ mer ging, welches , Ende nicht mehr als ,elbflverständl,ch vom Matrosen, standpunkt auS war.- - .: Viel von , sich reden machte auch dei .fliegende Holländer des nördlichen Pö tarmenes-. In, einer klaren und bit terlich kalten Facht stand John Hänsen? tief in Pelze gehüllt, am Steuerrad der Walsang.Barke .Relndeer. welche in der Nähe von Cap mythe emen schwer ren Kampf mit dem Pack-EiS kämpfte. PkSKlich tauchte vorühmM em anderes Fahrzeug aus. das sich fettsam dewez'.e. ? Kein Zeichen von Men schenlenkung war an ihm zu bemerken. das Schiff war aber offenbar durchaus keine Wahnvorftellüng: Denn ! Hansen konnte den Sturmwind durch die Segel sausen und unten das eisige Waffer an deu Planken plätscheMWchSrenHWs schien wieder entschwunden zu sem, - auf einmal aber zeigte es sich erst recht und kam gerade aus den Walsänger zu! Auf alle. Anrufe antwortete nur ein f-li-v. ßX-''?' .;c;''i r' l,::!:,'v;' zpolirnors mo. . ssu xiuc iam uas unheimliche Schiff? daWan den gefrorenen Salzwafferzchaum an dem Ta!el werk und die Eiszapfen an den Spieren glitzern sehen konnteManseitund'dle Andern erbleichten und zitterten. Das mußte der fliegende Holländer des EiS meereS fein! M1M',,,M Abermals verschwand? das Schiff, und erst später wurde festgestellt, daß es das aufgegebene Walbsot .TbUNg hoenii war, welches schsn seit dreien Msnatm in den arktischen Gewässern

lzerum irrllchkerirte, nachdem es am $ August in einem heftigen Sturme in NZtlchem drei andere Schiffe derselben Flotte scheiterten,, leck geworden und oerlaizen worden war. Im .Mai als man' eZ längst untergegangen wähnte, wurde es abermals gesehen und logar bestiegen, und mehrere Gedenk? stücke wurden daraus mttgenommen Am andern Morgen aber war es auf immer (bis jet wenigstens!) verschmunden, nachdem eS beinahe ein Jahr lang das Polarmeer' auf :i ' eigene Hand" durchwandert hatte. - TaS nruche Beispiel ähnlicher Art dUdet-der,SchoonerGeorgiänäwel' her im Septezliber 1891 linnjcii tyat mouth. N. S.. angetroffen wurde, mit sen Leichen von vier Mitgliedern ider Mannschaft in der Kajüte, ohne An zeichen von Sce.nannZtod. ? - . ;:if i "" " . Vüynensürstinntn als Navsd. brSnt,.

Die Neigung vieler Zungen und ül teren Männer von Nang oder Reich' thum. Fürstm, Prinzen, Edelleuten, Millionären u. j. I w., ihre Lebensge fährtinnen von der Bühne höheren, oder niederen ÄangeS wegzuholen ist leincs wegS neu. icheint vielmehr so alt zu seinwUdaS Austreten l weiblicher Mi men überhaupt.- In Amerika wie in Europa bieten sich fortwährend neue Beispiele hierfür, und wenn man erst die, aussichtslosen Liebschaften dieser Art noch hinzuzählen will, erreicht , die Liste eine schier endlose Lange! SciliinSiist das neütfle Beispul die vielerörterte Vermählung des jungen Gustav Pabft, Sohnes des Milwaukeer Brauerkönigs Pabst mit der Schau spielerin .Margaret Mathcr, die infolge dessen (was nicht gerade immer der Fall ist) den weltbedeutenden Brettern Lebe wohl gesagt hat. Herr Pabst hatte seine Künftige nur wenige Wochen vor der Trauung zum ersten Male, und zwar auf der Bühne, gesehen, und als er sie das zweite Mal dort sah dies mal ' in der klassischen Rolle der Shakespeare'schen Julia stand bei ihm der Entschluß fest, .zu siegen oder fterben. Er warb also und siegte, die Ersahrungen seiner amerikanischen Vorganger auf dieser Bahn sind im Allgemeinen, soweit sie der Welt be kennt geworden, keine entmutigenden gewesen. In der Jugend, und Blüthzeit des Union Sauare-TheaterS in Kew Nörk war AgneS Ethel die Hauptfavoriiin an demselben: ober sie lieg sich von einem sehr reichen 'Manne. NamenZ Tracy welcher alt genüg wär um ihr Vater sein : zu können wegschnappen und zog sich dann aus immer m s Prl vatleden zurück. Nach einem mehr jährigen Zusammenleben, das. soviel man weiß, ein ganz glückliches war, starb Tracv'vnd hinterließ , seiner Ge mahttn ein großes Vermögen, welches ihr andere Erben erfolglos aus den Fingern wegzuprocesnrett suchten. Noch viele Theaterbesucher von der alten Garde dürsten sich an die fesche Schauspielerin Jane Tavenport enn nern. Tiefelbe hat sich vor dielen Iah ren mit General Sander verheirathet. welcher der Bundesarmee . angehörte Sander 5 siet im Bürgerkriege; seine Wittwe aber machte sich nachher durch ihre verdienstvolle. Hospitalthätigkeit bekannt. , Vor, beinahe einem halben Jahrhun dert kam' die hübsche und talentvolle Fanny ttemble mit ihrem Vater auS England hierher und machte eine glän nde Kunsttour im Lande, bei deren Äbzchlus ue einen reichen, Sklaven besitze? ? des Südens, NamenZ Pierce Bütler, heirathete. Das war einer der wenigen in die Oeffentlichkeit gedrun gen izülle diezer Art. daß die Verbln dung kein e glückliche war. Nach einer kurzen Periode 'bewaffneten Frie denS trennte sich das Paar wieder. und Frau Autler erwarb ihren ferneren Unterhalt i durch Shalesp.are-Recita ;i;ohen:;,:?E;i:''' .!" l ! -" 1 ' r K u)az und einige ,saue aus , alter er Zeit. ; Noch in Aller Gedächtnis ist die Vermahlung von George Gould, dem älteften.'.,SohneZ,jüngftt)erstorbett Bttllionmkais.ttSJay,Gdukd7llt''det Schauspielerin Edith Kingdon, einem der beliebtesten. Mitglieder der Augu. stine Daly'schen Truppe? Wie fast alle seine Vorgänger, hat .sich, auch 'George .., v i. ;:- 1:1 .ir - r . .. oulg in o:e einige als JUiqauer ihres BühnenipielS , verliebtMUd Der .alte Gould theilte bekanntlich die weitverbreitete Voreingenommenheit gegen Bühnenprinzessinnen nicht und stellte an seinen Sohn, als derselbe zum ersten Male mit dcr Angelegenheit vor ihn trat, nur die Frage: Jst sie annündlgi". bei deren entichudener Be jahung er ohne Weitires seine Zustim mung. gab. Bis ieKt hat man nur L. X J Ct. fi n:..a -: ' . .z . 11 '' tr 1 1 , '!! . - uüUji Uttjliucs ;; von vle? er i1 ye ; ge HÖt ' " "v ' " "(' '"' - !- ,:' Was die europäischen Länder betrifft. so. sind die Heirathen hochgestellter oder reicher Persönlichleiten mit Schauspiele' rmnen oder Eoncertsürstinnen nirgends so häufig, wie in England. Dort ist auch Mary Anderson unter die Haube gekommen. Nicht, immer w.1hlt die britische Nobilität , in den ' höherem A üh nen sphärenMundauÄ manche Tingeltangeleuse-, ja sogar manches mgeltangel.Schankmädchen ist sozu sogen über Nacht znr Herzogin. Mar quize und dergl. mit einem Schwärm von Titeln und Dienern worden. ii.::i cit ... t.i. n 1 tf ll riuigcn uuen yaoen ncy oe 'rn ten" dazwischengelegt und da und dort, mit Opferung einer Absindungssumm das Band tniffen.?WM'K'K Mehrere in England derheirathete chau,p,elerinnen und Tänzerinnen haben auch nachher ihren Beruf fort setzt und. wenn ihr Gatte durch die Verbindung Alles ausier dem Titel ver lor. Beide mit ihrer Kunst erhalten, so z. B. die frühe Kate Baughan. welche die schwarzen Strümpfe und langen jchwarzen Handschuhe auf der Vonetä tendühne aufbrachte. Und der zu Liebe Oberst WeLeöley. auS der Familie der SveatJgtonS. seine erste Gemahlin und seinen Aeglerungsposten in Wien aus gab. Von gauzen und linkshändigen Heirathen und Liaijor.L- fürstlicher Personen mit Bühnenfavorttinnen mel dtt unS das Kabel ja häufig. Auf Seiten des Mannes find vnhl alle derartigen Verblndunzen aus tsxt

uch zum Hervorgegangen . Die.Um stänve fp-ehen vafür. Das dies wenig ftensine'lN.'m Theil der Fälle auch von der attderrn teite gilt. Toch fast nie laßt sich eine Bühnensavöritin von einem miriel- und ranglosen Bewerber beimkübren. aukec wenn derselbe gleich-

falls dem Bübnenberuf angeoört (sei es auch nur als niyriiainr). t Ltx Sckritt von der Büknc in das Sxim ist zweifelsohne im Ganzen ein glücklicherer, als dcr umgeiemle! (rlsenbayU'ZukttNstöt räum. J ' Ein kühnes, obgleich nicht unbedingt enösichtzloses Bild entwirft ein engli. lckes MagaM von einer künstigen Ä?elt mvtow'f-TMr W Darnach könnte noch eilt - Theil der heutigen i Generation es erleben, daß man in" ununterbrochener Bahnfahrt trocken vom Eap Horn (der Südspihe von Südamerika) nach dem Eap der v'.ttten Honnung lder'Sudsplse von Airila) fahren kann. Die vielbespro- , . u ä I r: , .1 , W V -..,::, . . Cbtnt au-amerlianzzcye vziicnoagn. tu lche das ' ' südamcrikanische ! Bahn .ttein durch Centralamerika , hindurch mit dem imenkanizchen und demzemgen d r 'er, Staaten verbinden soll,' ist ja i ozusagen ichon im Werden. - Bon der (zanadischen Pacific-Bahn au5 könnte man ichlieölkch trok der gebirgigen Hin? dcrnisie bis hinauf nach Alaska und h.uaiks nach der BeringSjee bauen. Uiber jene' flachen Und durch viele In scln ilntirbrochcnen Gcwäfser .könnte.es nach Anen .hlnuvergehen. wo mit der Sibirischen - Bahn Verbindung herge st.üt würde, und von da nach ttonstan jinörel. dann nach Egypsent dann durch ganz Afrika nach dm ' südlichen Ende päre ja Kinderspiel". ' ! s'sf l, (7 f ;. " ,i( ( ' " - "'S , ; !, , vom Jnlande. In einer Höhe von vier Meilen können Luftschiffer im Ballon noch das Bellen der .Hunde auf . der ErdechSren. . Bin B u t l er war ein tüchil. gerer Rechtskenncr als der selige Til den. Das Testament' TildenS wurde angefochten und ,i Umgestoßen. z BUtleis Testament kann nicht. angesochken wer den der schlaue Advokat hat gar keins gemacht. - . , D i e söge n a n'n t e Unruhe. das Schwungrad , unserer Taschen, uhren. macht in der: Regel fünf Schwingungen in der Secunde. Denkt man sich nun das Rad7 statt hin und zurückschwingend meiner Richtung fort rollend und nimmt man dabei den Un ruheDurchmeffer mit achtzehn Milli Metern an (wie eZ bei den Herren Anteruhren in der Rege! der Fall ist), so ergibt diese einen Weg von ungefähr achtundzwanzig Eelitimetern in der Sekunde. -Dementsprechend durchläuft die Unruhe einer Taschenuhr im Jahre einen Weg von fast neuntausend Kilo Metern und ;sie würde 4 Jahre brau chen. um die Reise um die Welt zurück' zugegen. Bedenkt man, wie winzig diese Maschine . ist, und bedenkt man serner, daß sie Tag für Tag. jahraus jahrein im Gang erhalten wird, so er ' hält man erst eine Vorstellung von der ! ungeheuren Arbeit,' welche eine kleine Taschenuhr bewältigt , , -, ", . , . i ;'?;i Die Ungereimtheit' des amerikanischen Jurysystems, welches vorschreibt.. daß zu Geschworenen nur so'he Bürger'genommen werden sollen, welche in Bezug auf. den betreffenden Rechts.' oder Eriminal.Fall sich 'noch kein ' Urtheil' gebildet Haben7 hat sich .kürzlich recht schlagend in Minneapolis -offenbart. Dort ließ eine Jury, vor der ein Fall eine volle Woche lang ver handelt worden war und die bereits 24 Stunden in ihrem Berathungszimmer gezenen hatte, durch den sie überwachen den Sheriffsgehilfen den Richter fragen. wer denn eigentlich in dem ihr vorne genden Falle der Kläger und wer der Verklagte sei. Da ist aber, im Grunde genommen. Nichts Verwunderliches da bei. weil ja dem Gesetze gemäß die ein faltigsten Leute die besten Geschworenen abgeben müßen. Leute, die kein Wahrnchmungsvermö gen ; besitzen, d ie keine Zeitung lesen und wie blind und taub aus ihren LebenSpfadm dahrntap 'pen, sie eignen sich , am besten für den Iurydienst, aber Intelligenz und Rechts Verständniß sollte man von ihnen nicht ver : F ü r di e H a m b u rg A m er i konische Packetfahrt Aktiengesellfchast wird der leZte Jahresabschlug ,m Gan tn hinter dem des VöriahreS nicht zu rückbleiben, vielmehr einen Reingewinn von über Millionen Mark ausweisen. zo da die Abschreibungen vom Buch werth des Eigenthums der Gesellschaft im selben Maße wie vorher stattsinden können. Dieses günstige Ergebniß ist natürlich dem Umstände zuzuschreiben, ' n jl ' . r l'r 4.' "1 .m-.i?-sl ,:'l'i' vag sicy oas isescoair per Pazeisayrr im 4 ' i i ' - f, ! ,, i " 1 " ' .ü! w 1 i ' ; ieslen Jayre vls zum Ausvrucy vei Eholera in der glänzendsten .Weiterent Wickelung befunden hat. Die-Gesell schast hatte am Ende des vergangenen JahreS an liquiden Mitteln in Baar. in Hypotheken auf Hamburger Grundstücke, StaatSpapieren zc. ' 3,530,00 Mark. Ihre Gesammt'Altiva betrugen u. A. für 45 Dampfschiffe 42.000,000 Mark und anderes Eigenthum 9,300, 000 Mark, während das Aktien .Kapital 30.000.000 Mark und andere Vcr Kindlichkeiten insgesammt 12,000,000 Mark betragen. DieS beweist, dag die efellfchast wohl im Stande ist, die ae habten Verluste zu tragen, und sich trofc derselben in einem weit besseren Zustande .venndet, wie alle übrigen con tinentalen und die meisten der engli J$3S D i eM u t her i s ch e Kirche die ses Landes zerfällt nach den neuesten Berichten in d0 verschiedene Synoden, die wieder in 4 größere Körper verei nigt sind: den General.Eouncil, mit 10 Synoden. 132 1 Predigern, 2296 Gemeinden und 342,053 Eommuns. ca'fitm; die Synodal.ConserkNi. mit 3 Synoden. 1524 Predigern, 2363 Ge. meinden und 406,452 Communicän. ten:.die General'Synode, mit 26 Sy noden, 1026 Predigern, 1506 Gemein, den und 169.472 Eommunicanten; die vereinigten Synoden des Südens, mit 3 'Synoden.' 203 Predigern, 41ß.t!e. meinden. und 33.973 Commumcanten. Außerdem aibt eZ 12 alleinstel Ss-

noden Mit 1!53 Predigern. 27".7 Ge meinden und 314,902' tzommumcan ten. ES gibt demnach in den Ver. Staaten 5242 lutherische ' Prediger. 9352 lutherische Gemeinden mit 1,330. 017 Eommunicanten. ., Im Vergleich mit dem Vorjahre ist das eine Zunahme

von 161 Predigern, 140,isemeinden und 244,8,2 Eommumcanten. Im Laufe des Jahres starben 69 Pastoren. ES bestehen! 23 theologische Seminare mit 82 Professoren Und 1183 Studen. ten: 29 Eolleglen (Gymnasien) mit 230 Professoren und 3810 Studenten; 27 Hochschulen Mit 123 Professoren. Se rn lnare für j u n ge Damen be stehen 12, an denen 96 Lebrer angestellt sind. An WohlthätigkeitAnstalten werden unterhalten: 37 Waisenhäuser. 1 Asyl für Altersschwache. .10 Hospit'.ler, 4 Diakonissen'Anstalten. eine Taubstummen'Anftalt, 6 EmigrantenMilsionen undinMetmannshei "t fjst txi 'ölt: i st dar a ii f h in gewiesen worden, daß die Gcu benarbei ter in Süd Earolina wie Leibeigene behandelt werden. Ein! kürzlich ver öffentlichter Bericht , deS HilföGeneral änwaltS Buchanan von jenem Staate an den Gouverneur bestätigt diese That fache auf'S ?!eue.' ' Auf Beschwerde des französischen und italienischen EönsulS wurde eine Untersuchung der Mißhandlilng fremderArbeiteü in den PhoSphatz Minen von Süd Earolina voegenom. inen ; in seinem ,, Bericht , darüber sagt Hri BuchanänP daß er !in den Mine sechs Franzosen und' eine Anzahl Jta liener als Gefangene und unter Aussicht bewaffneter Wachen vorgefunden habe. Die Ausländer waren eingesperrt wor deüA well' sie :demLadenbesitztrGeld schuldig waren.)' Die Arbeiter in jeneMine werden gezwungen, alle ihre Be i.- r ' rr . t . v t . w k IKi.":'!!1' , oursnisse oei oem aoelioesiyer, weicyer von der, Minen Gesellschast eingeseyt ist und dieser eine riesige Abgabe ent iichtet,' zu kaufen, und müssen horrende Preise bezahlen, so daß sie überhaupt nichts erübrigen können und gezwungen sind, 'in .Diensten der ' Gesellschaft zu bleiben. Die Arbeiter ' werden wie Sträflinge behandelt,', und dürfen nur unter sich verkehren. , Als eine, Anzahl derielben dagegen prolestirte, feuerte der Aufseher mehrere Schüsse auf dieselben ab. mehrere tödtlich verletzend. Die Behörden bekamen jedoch Wind da von, ehe sie aber einschritten, war de Mordbube längst nach New York ent flohen. , Der . Bericht BuchanänS ,!ier' klärt daß der Staat diesen Zuständen gegenüber absolut machtlos ist.' Man glaubt, daß die dortigen Zustände noch '..'':; ' ft ' w " i - f i m : ' : weil fcyiimmer fino, ais sie von ucya nfisfiishfrt rnrhrt. ' . ''"r:;--'1;::;:i ; n.,r..... r....... - .!-M.i,iii ; W ie Saty re k lin gt eö wahr. hastig, wenn man . liest, daß sich . in Lawrence, Mass.. ein Brauer deshalb erschossen hat, weil er an der Wasser sucht tttt,,,,,.M ! lJ a m eS H a n d un d se i n Sohn S)korg trennten sich vor 23 Jahren und sahen und hörten Nichts mehr von ein ander, als bis sie vor einigen - Wochen sich zuiällig gegenseitig in Seattle, Et.iat Wa hinton, trafen und erkann ten, auch i, gleichzeitig die Entdeckung machten datz sie jahrelang nur einige ! , k ' i , :,'r!l!n ,,, ;! I;!,, !,':, .'j , ' .il. i,',;i,ir i: f' ,' '!:rl ' .,: Meilen von einander entfernt am Pu get'Sund gewohnt hatten. , v , i , r -Mint voll stä n di ge Säge nühle wurde kürzlich in Hancock Eoün. 7 Ky.. gestohlen und keine Spur der Naschinerie konnte aufgefunden ' wer , , n ---i iii i 3 ', ,.! i !'.. iffe" .h.i.y -H en. 7 . r-;-;-r Ein Bau holz Händ ler in Kermont zeigt an. daß er 50,00'.. '-chinoeln zu verkaufen habe, welche von .dem einzigen christlichen chkndelnacher im Staate gemacht sind, i Der Herald?7in Lu l in a. leras, meint,' das Motto auf unsren sllberdollarS: Auf Gott vertrauen -mV sollte so abgeändert werden, daß ;s heijz.t' .Auf diesen Gstt vertrauen vir.- , ,., K.:kr So Auslande. Au s Sch le f ien schreibt man: Ein wunder ÜZunkt im Rechts. leben wurde in der jüngsten Straf kammersitzung am Landgericht zu Sagan ausgedockt, rnn früherer Gutsbejlber war wegen versuchten Betruges. den er beim Verkaufe seines, Gutes Rklchenbach im Kreise Sagan an dea früheren StrasanftaltZ.Jnspector Hart mann durch Vorspiegelung falscher resp Unterdrückung oder Entstellung wahrer Thatsachen begangen haben sollte, an geklagt. , Das Gut, welches vorher 75.000 Mk. gekostet hatte, wurde für 57.000 Mk., also mit bedeutendem Verlust verkaust. Trotzdem glaubte der Käufer durch den Verkaufsvertrag noch geschädigt worden, zu sein, und zwar dadurch, da der, Verkäufer dyS ge. lammte Ackerland deS 400 Morgen großen Gutes b'.S auf 25 Morgen als kleefähig bezeichnet habe, ssdann durch niedrigere Angabe der auf dem i Gute lastenden Steuern. , Diese Befchuldi aungen wurden von dem Angeklagten deftritten und da Gegenbeweise nicht vorhanden waren, so wurde jener von Strafe und Kosten freigesprochen. Was diesem Güterprozeß jedoch ein aktuelles Interesse verlieh. daS waren folgende Auslassungen des ErstenStaatSanwaltS in seinem Plaidoyer. Derselbe charak' terisirte die immer mehr sich verbrei tende Gepflogenheit, Prozesse, welche bor den Civilricht,? gehören, durch nicht selten unbegründete Denilnziätionen dem Strafrichter in die Hände zu spielen. Leider habe sich im Laufe der letz ten Jahre die Sitte immer mehr ver breitet, bei ähnlichen Prozessen, wie dem obigen, den Weg der Eiviltlage zu um. gehen. Man müsse ja anerkennen, daß die Betreffenden im eigenen Interesse handelten, wenn sie den Weg des Straf Prozesses versuchten; denn dieser koste Nichts, ' während der Civilprözeß ihre ynanziellen Kräfte von Anfang an in Anspruch ' nehme. Auf ' der . anderen Seite ade? dürfte nicht ' vergessen wer den. daß eine derartige Prozeßjührnng .'eine Verschiebung der Beweiskraft nicht verhindere. Denn während der eigxnt liche Kläger als euge auftrete, welcher seine Aussage mit dem Eide zu bekräftigen vermöge, stehe der Cegnet auf der Anklagebank und dürfe seine Aussage :'. . ' , , e- r!v" ' n 1 ' . , ' rmm oceioen: er vrnnve uq ,01 0 m eiiter - üttgünftkge ' Laäe. chelche "beini

Itlprvtt5,geient?.ieU'.'Mi't ''mtakmäßen Uu5sührnLen m Siaatl-

ttwatiS slnd stcherilch erner we,tgeyen. den Btllchtnllg werth. ' ' , , Ueber die französische Spionage im Ausland gehen dem Hamb. Eorr." aüs Berlin folgende Mittheilungen, zu: Ter sranzötische

Kriegsminister versügse in den legten Jahren für seine msnuss dei.eu3es" V, i vii . ' 1 " . 11: :: : 1-1 ' . , . uver zwei 1'iiUlonen yrancs vics in officlell, wenn auch znm Theil im Bud- . i i if "' i r i w' 1. ?. ger aoncyliica verscyieierli uno nußer? dem über eine nach Millionen zählende. aber völlig uncontrolnbare Summe auS . den Vacanzen. Ersparnissen und Zinsen. Das Geld wird ausschließlich für Abwehr der , fremden Spionagealias für den eigenen Nachrichtendienst ö ü 3gegt be n ; bc nn ä öc cn ber cn il u3 gaben, z B. für . Ankauf von Paten ten, Gratisikationen an , Ersinder werden der Staatskasse amtlich in Rech nung. gestellt , und ' siguriren ge wohnlich in , den , Nachtragsetats. In allen . eingeweihten internationalen diplomatischen Kreisen, zu mal in denen, welche Veranlassung ha ben. sich um solche Dinge zu kümmern. nimmt man an, daß Herr de Freycinet und General de , Miribel, im Verein mit , htn kommandirenden Generalen und den ' PräfettektZ,derZiGrenztorPS. Grenzdepartements, in den letzten Iah. ren Namentlich gegen Deutschland Und Italien, in zweiter Linie gegen Oefter reich. Rumänien und England, ferner in' Spanien, in der Schweiz, in Bel gien und nicht zum wenigsten in Ruß' land, der Türkei und Griechenland all jährlich mindestens sechs bis sieben Mil lionen Francs theils für direkte, theils für indirekte Spionage ausgegeben ha ben. 'Die größten Summen werden unbedingtem Deutschland, ,, in ,Jta lien und rn Rußland verwandt. Für die , deutsche und die russische Armee eristiren besondere Abthei. langen im KriegZministerium, welcke die Nachrichten .dort sammeln und kon troliren Ebenso schwer wie dem Kriegsminister ist ' dem französischen Marine- und Kolonialminifter nachzu rechnen, welche' Summen' er für ge Heime. , ihm im Auslande geleistete Dienste.verauSgabt. An Mitteln fehlt es ihm so , wenig wie seinen Kollegen, und die einzelnen Dienste, die er von seinen Agenten fordert, sind namen:l ch so w.it sie sich auf den Schiffsneubau beziehen, . nicht billig zu leisten. ? Ich zlaube darum, daß diejenigen Recht haben dürften, welche die Ausgaben des MarineministerS. ohne das. was er als kkolonialminister thut, ' auf und einer Million veranschlagen. 'Außerdem ar beiten sich, was den auswärtigen Nach.richtendienst anlangt, die Ministerien deS Innern, des Aeußeren, der Marine und des Krieges in die Hand.- . ' -i i V !, -.:. Z r d ;; - i i ! A i : " ' -r ;. : . .? 7 Wie all j äh rlich am Syl vestertage ist auch diesmal die unterir sifche Gefängnißzelle im Rathhause zu Freiberg in S., in welcher der Prinzen räuber Kunz von Kaüffuncm seine letz, ien Lebenötage verbrachte, , bis er am !4. Juli 1455 auf dem Obermarkte zu Zreiburg enthauptet wurde, dem Publi kum von Mittag bis Mitternacht eröff. net worden. ' Hunderte besuchen all Zährllch den historischen Raum; wie Überhaupt die Erinnerungen an Kunz von Kauffkngen zu den Wahrzeichen reibergS gehören.- Seine Richtftätte ist auf dem Obermarte durch einen mit einem Kreuze versehenen dunttichen Ba altstein bezeichnet. Im Treppensaale deS RathhaufeZ hängt ein Stück der mit Holzsprossen versehenen ledernen Leiter, uf der Kunz den Prinzenraub vol führte: der -Kopf, am Erker , des Rath. Hauses gilt als sein Bild; das jetzige Gebäude der .Knabenbürgerschule ! und Irüheie Haus des BerghauptmannS hon Herder als ein Theil feines frühe ren Palastes, die Peterskirche 'als feine zeitweilige Grabstätte. h.K 's; : , i':B e i d t m g egenw ä r t i g e n naßkalten Wetter ist. es sicherlich für jedermann ein unangenehmes Gefühl, deS Morgens in die kalten Stiefel hin einzufchlüpfen. Wer aber an eine elek mische Lichtleitung angeschlossen - ist. lann ' sich den LuruS des elektrischen tieselmärmenS , ohne große Kosten lei sten. Man legt zu diesem. Zwecke in jeden Stiefel eine achtkerzige Glüh lampe und läßt sie fünf Minuten bren nen; da das Leder, die Wärme schlecht leitet, so ist die Ächle in dieser Zeit auf der Innenseite ganz . angenehm warm geworden und der Spaß kostet nur ungefähr einen halben Pfennig. Um auch diesen Betrag zu sparen, gibt ein englisches Blatt sogar den pfiffigen Rath, vorausgesetzt, dß nicht ohnedies Licht gebraucht wird, die Lampen hint'ereinanderzuschalten, da dann in Folge des geringen Stromdurchgangs , aller Wahrscheinlichkeit nach der Zähler nicht angeht, also auch nichts , auf' schreibt. , ' Ist die englische Nation musikalisch? Wie bereits erwähnt, hat unlängst in London die achte JahrcK: conferenz dc? Gesellschaft der Musiker stattgefunden. Das Publikum und die Presse folgten mit großem Interesse den Verhandlungen derselben, denn die Musik nimmt einen sehr bedeutenden lad in dem englischen Leben der Jetzt ,eit und in den Schulen ein. . 160.000 fund Sterling sind rn emem Jahre om Staate zur Ermunterung und Be. tohnung für musikalische Studien auZ. gegeben wordenW Große Musikschulen sind eröffnet worden' zu welchen i die Corporation von London mit großer Generosität beigesteuert hat. .In al len Klassen", sagt die Turn" .wird die Kunst, cultivirt und in kei nem Lande hat man bessere Gelegenhei ten. gute Musik zu H5ren. als in Eng land (?) Die Eeschicklichkeii der musi kalischenTechnik ist ungemein gewachsen. Aber es fehlt so wurdi aupder Eon ferenz von Professor Sir John Stäiner geklagt der englischen - Nation an musikalischem Gefühl. Entmütbiguna der AüZbildung der Jndioidualtät ist. k.: i 'i'tl. ' i 2 uir. ztvve im cngiisojcn rzieyungs 'Ystem und damit hängt zweifelsohne der" gerügte Mangel ' zusammen. ES eriftirt jedoch glücklicherweise kein Grund zu glauben, sagt das Blatt, daß . die Gründung von Musikschulen dazu bei trägt, die EntwickelüwZ der Jndividua litin denSchülcrk zu Unterdrücken. E tt i i a n i 3 ä aj d i W, V-reschlsen vom ttittmeisttt d. O. Srterr v. wird.de?nit in .Lster.

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relcylscyen ifszzterSkreiien ernttllch m rwügung gezogen. An dem Ritt, dßen Bedingungen so gesellt sind, daß der Wiederkehr von Uebelttänden und ,unliebfamenMVorkommnissen7Mvorge beugt wird, sollen dem Armecdkatl" ;uso!e. aklire Offiziere deS deutschen, ttalieui'chen u. österreichisch -ungarischen ;ref au Khargenpikrden , lhe.lnehmen können. Jeder Bewerber reite! am .1. Februar d. I.. l'.iir M'rgens. von einem durch ihn setdü gcwiylten. 000 Kilo meter von Graz. gelegeneni Ort vor Zeugen ad und muß oort bis zuin 5. Februar, 8 Uhr Abends, nach Gesallen reitend oder sein Pferd persönlich an der Hand führend, eintreffend So weit der' Distanzritt. ES folgt dann der Jagdritt. Zu diesem versammeln sich am 6. alle rechtzeitig in Graz angelangten Theilnehmer. Der Ritt wird über eine etwa drei englische Meilen lange Strecke natürlichen JagdterrainS ' hinter einem Master und zwel WhipS im , rothen Fracke" geritten. , Unmittelbar an den Jagdritt schlißt sich em Flachrennen über eine) englische MeAezLwlchem die Theilnchmer aus einem von dem Master abgefeuerten Pistolenschuß Über gehen. Die zehn zuerst am Ziele an kommenden Rriter, so weiter sie placirt sind, erhallen SiegeSpreise, deren Be träge sich nach der Höhe der Subskrip tion richten werden; alle übrigen, welche früher als der Master durch das Ziel reiten, erhalten .ConsolationSpreise zu gleichen Theilen, um sie für die Unko sten des Unternehmens schadlos zu halten".- -Meri AuSgang .des !:Flachren. nens i ft mithin maßgebend für den Er folg des Distanzrittes: dieser Theil der Prüfung gelangt oamtt zum Abschluß. ES f cheint, al Sob die Zahl der weiblichen Irren m den Grcffchaf ten London und Middle'ec im Wachsen begriffen ist. Während in , den beiden Grafschaften, z-vel Gefängnisse , geschlos sen werden könntenK'mU ßte man neue Irrenhäuser errichten. DaS Verhält niß der Irren ist $ Männer Frauen. Eine eigenthämliche Beobachtung ist. daß die männlichen Irren bald sterben; .die geistesgestörten Frauen dagegen le ben in der Regel lange. Der starke Genuß von Spiritussen und die Heils armee, sollen bei den Meisten an dem Verlust des , Verstandes , schuld sein. ' l D as O p erst h a u S in M e f. sina war kürzlich der Schauplatz turbu lenter Scenen. Während des zweiten Akts der Oper Tle Hugenotten-dran gen ' ungefähr 200 Studenten m s Theater ein und inzzenirten eine lär menoe Demonstration gegen die beab sichtlgt: ' Aufhebung . der Universität .Mefsina. .Dieselben ' erklommen die Bühne, während das Publikum und die länger panikartig flohen: ES entstand sodann ein Handgemenge mit den herdeigeeuten CsrablNlerl.welche schließ lich das Theater nach viertelstündigen .Tumu!te'räu:nten. : y'M l-i'i'lit i': g ,1 c; -i:b Schnurrbarts bei ffrauen in in Kon stanlinopel eine ganz auffällige, und Dr. Weißenberg, ein russischer Arzt, har dieselbe st atlitlsch Z u ergrunden ge ucht, , wobei er wiederholt Eontrolzäh unaen auf der Straße vornahm. Mädchen unter achtzehn Jahren und ältere Frauen ließ er unberücksichtigt, da bei jenen der Bart noch nicht ent wickelt, bei dielen aber anck im übriaen Europa keine Seltenheit ist. Nach den mitgetheilten Zählungen haben 10 Pro iient der Frauen , von Stambul Bärte vom feinen Flaum an bis zum schnei v. i .'"i' . i :iw .. .''iv yigen lynurroarli Äi f . ' ' : .:'. , :,m-Cü ': V - . . - . " . fcfcife.MJSJNlllJ Werth etuer Schachtel eine Guinea." 5 ,,V,M,,.,,,.,, . , W 1 7 rsvyv & . ffre.,mf.a v - aim. . a u ui u u i v v um HU) ; Gestörter Verdauung, Leberkrankheiten und I !llii,';' ( ,!!, "iü ;,, , -:": " 'x" , , E Tsrauenleeden. Senthmt in der ganz Out.W? Ott ein geZchmluklosn, U nftZÄ ßöLe ! I Verlangt Beeckam' und nebint kei andern. Gemacht in Et Helena. Vglas. Za ide , bpkm und Händler. Pret L Senk die Schachtel e Hort Depot : LL5 anal Str. X l 7 i " f i C M.i-.rf :rpOVOLR'sWWK :-:r ;:!i;. Zauberer Fleisch Markt, . 224 Oü Washington StraßeWF Markt n i 7 uu3 0. Ostmarkt. Televhvn 7s. Bargains ! i,.:!1:::1 i il"!i,,,1,iii -J,i.ilr.ii:.'"li!,::'i:E::!1 iii! 11 :'; '' !, il,;,,;- ':.'. iii' : ' :'v;!;;:iit.:;:-!,i:'!:;i:'::ii"lil'liiii'!:;, i!' .-iii!';''": Porzellan, Glaswaaren, Blechwaaren Wäschttmmevn ic per Duyend.MMDDM MrPitrior Matches H per Siaittel.;:! :tzsuteWchreffelSc.lsDf lecktrinkbeckkr.zsür 8l$ijU''c; h?;äf! , v , v'i '.! ' ' " I 5 SVkVS'N W ' No. 196 Virginia Aoenue. W MMt CMU 99 Wt ti.B.Oaricer Spezialarzt für Auge, Ohr, Nase und Hals. In Praziö seit 1867, Dauernd etablirt 4 West Washington Str., Indianapolis, 3nd. und Dr. A. H. Larksr Ir.. Ofsic ' mi West itt Strafe, Swcinnsti, Ohio. ' 'Dttnlte. welcö auttihalb Iser Cta.lt T ; tpohsikn. KMdennsslLNich dmch LMef?, den; behandelt, , . ; -'' '

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-tV vj Eine SspkcZlSLZ auS Z.cn EKnd.5 (5a 0ej ggnq iZ. Uz Lieb Zabtt lar, war ich lttr lchach uno Btmll trab konnt nicht schlale. ad echdm ich Pcstor Stg' rtw etärtei" kbnrch,e. hört e er. sfttat aus und ti Schlas mde natüntch und n quickend. Diese SRedtil bet mir aeia!fen und ich cau pscdk ue ovr ft. . Itiaictli . Slll. 7 - Änsal Cit,.Ms..2t..18N. Et reicht mir t dessnderr efritdis, Ihn tt,thilk. dh e Z.ochl durch de dq etntzigkn Fische,. Pastor Itöntz', Neroe.GtilrrV t. SikltZ-r, betau murdk. tcrSfll dielel Mittel all Selb: on herzlichste. , Ct. Sät Ich. 6 tt tt Dfirttm Königs NervenlSrter" Das nun sei j ftjsjwe vtyr m st uy aaq cci vui Ukr ; 04, et w,rthvoUe Buch für Nkl.idd' NVli rnd in Prl.dk'Flache zugesandt. Ära. , J" rrhÄten auch die Mtdizta msonft. Diese Mkdizt wurde int dem Jad 187S von der Hochw. Pastor Snig n Fort W ye. Jt, zttttt ,? ' r ((in icnirj SPS ?. KOCNiG MEDICIN CO., 238 Oandftlpb SU, i CHICAGO, IIX, '"- strf trBlfifffnt frTiAfi ' $1.00 tU VkZch Älasche i&t S.00. ' : g?S V ?v, , P.vy.,MA,, I Jndtanadli in den deutschen Llvthekui ton . 3 1 1 L 9 a n e r, U WY Stthingtov rr. uuo wäre uo an rr. nn tia vanc Dr. ! I. Bühl er. Deutscher Arzt. Office und Wohnung: 357 Süd Delaware Strafe. Offtce.Stunden: 8 9 Nhr vorm.; Z - Z Uhr aam.. i uqt vend. ele lua. DU. T. J. Y0UN0, . Office: o.7ö Ost Wasiiingtvn Gtrahe. Spezialitäten: Sant Srankbeite. Sprich stunden: 10 li Uhrorm., t Uhr achm. und ? lllzr oendö, 'i C. C. Wuerto. er Mkn - .' ' " " Ho. 8i Nord Pennsylvania Str. Q t $ tvirb aus CSuiif tRfietsankt. ; . : - iroff jeäbS ' 28 Virginia Adenue. Lp rech stunden i 10 1 i U h t V rmittagt. 14 ?lachmtlllg un ? s venv, , suta Von Z uor taazmtttag. - Dr.PFAFF, . .11,!; m ; " '." , '.,'. ' -.r. ,, ! Office: 13-4 9!ord Pennsylvaniä Str. OlNt'Smnden on ii U kr Nachm. : No. 425 Madison Avenue. I : Stunden von 10-11 Uhr vorm. 1Wohnung: 1T . labam s,r. .evermonrur. t Anstatt v. - .leyon . ,gj,ung 986. ' ' :,: DB . , Chirurg und Franenarjt. Hellankizlt und Osttce:' ?ls. M OK Mtchiga S. , rt-T . -T x r . . A . ..., sijj. lrage, (.vjac Zvcaiiniell n senue.) i? z Tägl.ch vsn Z t Ulzr. Tonntag? ausgtnommen s svaaner Office: Zlo. 60 Sl ßblo Btt. :' ,11 .. . ,,!,, ,li,:,l - S ;mj";i,. '-. I I'i OfftceStunde : S-I0 Uhr ormiUagk. H-4 Uhr Nachmtttaa. - ohnu! : nU wfcto iüii9üC3 yf Dr. C. N. Schaeser, ! . ; ; . i;; . -' i-'l,' ? ... '':'v ",. ,, :f y li'Ii jßrt und (Chirurg, Zko. M Madison Avenue, nahe WorriS Str. Eorechftunden : 7:80- Nhr Morgeal, i 8 Uhr achmtttag. 7:80- Uhr bend. , ' l" i, j. Vv Televbo K2. : l ' vi Dr. ADOLPH BLITZ, ; - Deutscher nt " ' : f . i . ? '4 4 ' i J- & 's -i Cpezialität, Augen, Ohren. Nase und a! krankheiten. :; . . - :. : -":.,:i!i.:':;:::ii.iuiin::' ' - - .iü. l;::); - : ' " Office : Vlo, Clb Ieklow Ha- ' ;i;V;'l ;:':".Ö(fe Washington und Pennal. Str. MerMMMMer,'? ,. '......'. i.:,-" !',-. I i.,:,;:.:'' !''.'" '"-'s ; ", ',J'i..iv ; fw, (Nachfolger 9tg imsnji KWWWKM W i' ;,. '-.,!Li ''!:;; 'l: .'.,.. 11 . , is ' i.'1 :' - :,.,. (,, V .. -.r ii ! .ij: i! ' - ;;!; ." ii , ' t,,1" : Viä :!!,,. ,!;.:,i,l,ir .,;, XU 8ftii0a 9 fftt ts4ttt ts ii ;i;;ntW(ffc.' ftuerfiäiw tSetfeV'-c1 ii" . ;:,. In-,- ,; .,! ,!,idll!li.',,!!ll.!.i,"!. (Ki.,,.",. ..isiil'i.lat..:,:' t;, 111 ,,k! , V t!if ; : 'k " (il . !"!'0!,ii ,,ti ;:.,!!;, !,'.,,,.. .!! tun r 4, km V:! Oudwek-Scke de? Oü Washington und OJ Otr. ,!!,. ,.,;::,.!;;; 1:.. Telephon 67V. !,,, ,'!,,. ."iiirjl-nlliHalSi; German 8 u ng Tonic heilt seden Husten. Cneorsul Pillen, kumm nettösen Kopffchme und reinigen daZ Blut. Bei allen potHÄeÄMM??A ü ii, ,it ! 1 J, D. ?elDWMDH , Maffachusetts renue. Scke Park . i i'H' 1 i:iaiii!!!;:E;f ' 1,1 - ;';-sp- t '-.y. MrMhM 1fchSre7 StKeln7 Tuwor, ohn, nendung de Messer kurtr. Dr. L. N. HOWARD. $Q&$mpBM öd Jlli,i, tr, ie. ! Krage nach täem Airklar.l!tz!D!UZgh!!.! WMslMW! .8, , v.:1:');!,.'1;'1 !!?!,' j,; i;, :i! l'1!'!,' .,!., S ;;; !L::...,..,.i!,, '. 1 ; ., it ;; :l, ! :1,,;, ,",!!!!,! l,!!l!'l!'f.,',!!.,"!!. ; HENRY W. BAAS, LTo. 1 Mädison Qve. tlo. l i 00 f,. Nachfolgn von JuliuK AellMWD Die besten eindenischen und iuiporttrten Wnne, lquöre, Cigarren, rer u. j. v. kZreunv.uye evtenung uns u?q. liche BedtNkung und Lunch. ' Kost per Mahlzeit, Tag oder Ooche. ' r 1 " Henry W. Baas, 1 Nadisvn c&c. ' " :" Keine Heilung ! Keine Bezahlung ! ?. ') jyicyc3,prtd p? V?. rixccj In on mlnute bjr s, ncw IroproTed äad pixlä tAttzzihi;iUT.v OchielanÖsn. Clt sie von JDse O7 butch eine esk, verbesserte sÄinse fvxt veri 9T4 K2e.tn r.;ian: ctt feä 'tztlzliStl S72 Fae.in .UanarsliZ ee;rUt,.ven Itr.tn jpCÄsssj. . . r4 . mg I, ,

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