Indiana Tribüne, Volume 16, Number 133, Indianapolis, Marion County, 1 February 1893 — Page 3
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Der Bauerngraf.
:i '.;is,: - III!!..:- : : ' Humoristischer Roman lo.i 'ßrnft Rcrnln. (Fortsetzung.) Zu Sklave Frenaz ar en'.wi'kyrHe.r und Arau Nobinson jagten ihm mit lautem Hailoh nch der Sklave wittert-' in Vainsell Sophle ein mitleidigeZ Herz, schien auch seltsame Neim tzunsbedürinisje zu empfinden kurz, er sprang sie an, verkroch sich in ihren Kleidern, rieb sich an ihren Röcken und ihrer. Schürze mit ebenso viel Raschheit wie l5rnergie ,ab als aber Herr und Frau Robinson h?rankamen, nahm er schleunigst wieder Reißaus nach derr Haufe zu. ,, Tie wilde Jagd tobte vorüber Mamsell Sophie jedoch stand, befchaute schmerzlich ihr stark angenegerteZ bornmertleid, der Ruf: CaUv Totti, was ist das für ein fremder Hund! Und wie seht ihr aus!" erstarb auf ihren Lippen denn wer selbst n:cht mehr in der Farbe, der Un schuld pranzt, rügt mit Recht nicht gern die schwarzen Flecken an seinem Mitm nfchen. " , 1 Und als sie durch die Thür von, Gar ten her in die Küche trat, meinle Torte, die älteste der AZohladgestuZten: , Ja. Mamsell mg, das ist wohl von den Kindern? Sie haben oft ge'agt. Sie Ärgern sich noch einmal schwarz an den Kinvcrn nun ist das wohl al1" .oVit'V;;-- tkl ";.:;;. , ' k 1 Ter entwichene Sklave war schttellallein er hinterließ Spuren auf seinem WeAk hier, hatte er gestanden und sich geschüttelt dort hatte er sich abzureiben verIuch!-7-'kine Herren vkrnlochkenih'.n .zu folgen r4,rnld die Spuren führten direkt inZ Haus, durch den Borgarten vorn in den Vordereinzang zunächst zu Grospapa. respektive dessen hellen Hoi genbeinkleldern. aus, , die selbiger eben in en e os: unmilli. e i Staunens hin unt'erbliäle. da der Neger in stürm.schek Ha ft . daran versucht , h atte, ' seine rathc'rische schwarze Farbe loszuwerden. Von dortl in ,den hallenartigen wohl decörirten (5intnttsflur, welchen (larrie auch seinerseits weiter zu decoriren uw ternommen. indem er sich auf dem hell gründigen, Thürvorleger die Schnauz' adgfjjeten jslirn in den Saal durch den eine nasse Spur von eiligen Pfoten ging wo ein Spritzjfuhl. in der Mitte au den wundersauberen Dielen stand aus--welche beiden ,Merkwilrdigleiten Grovmama Dorchen eben jetzt "ein " gründesldeZ 'Studkum" verwendete rvo dort in da Ebzanmer.wv .dil. Fahrte abbrach, denn dort hauste knur nd der Entwichene auf einem dc, FensterfauteuilZ, walzte sich ,n wirbeln der Schnelligkeit rundum und es macht dies feinem Scharfnnn, alle Ehre , hatte den kurzgeschorenen grünen Plüsch d.'S Bezuges als daö beste Mittel erkannt, um aitf seinem Fell sowohl die reichlich aufgetrogene Stiefclw'chZ. wie die ebenso verschwenderisch verwendete Lcderschmiere loszuwerden. Vieler Gelehrten Fleiß hat noch kein Mittel aesünden einen Mohren w.'is zuwasch'n hie? übte eiueZ Hundez unschuldiges ! Gemüth in Einfalt jene Kunst, wenigstens rieb Earrie sich an diesem Plüsch allmälig, wieder braun. Doch lelder hat Klopstocl recht' wenn er von den Erfindern zweifelnd fragt: Aber belohnt Ehre sie auch? Keine Ehre belohnte Earrie. Wüthend kam ein Ocean am Ge birg' her", würde der eben zitirte San ger die Art und Weise charakteristren, in welcher die Hausfrau, der Spur fol send, in das Zimmer bracht und auf den Erfinder der, Entnegerungskunst loZfuhr. so da derselbe heulend davon sprang und tn der Kmder Schla'zlm mer eniwich. um sich dort :n einem der schneeizen Linnenbetten von der Wand feite her zu verkriechen.' - Lotti und Totti hatten ' die Herstel. lunz .eines Negers unternommen ohne Beroutztjeln der .Tragweite ihres lnt. fchlunes nun der undenlall qefchc hen. kam ihnen plötzlich die ErkenntniZ von Gut und Boje und zwar ln dem Augenblick, als sie der schändlich ver wüsteten Hofe des Großpapas ansichtig wurdm es ging ihnen wie Adam und Eva: Sie fürchteten sich und ver flehten sich unter den Bäumen des Gar tens. Und als . die Stimme erscholl: Lotti. Totti.-wo seid Ihr?- Da hüte, ten sie sich, einen Laut zu geben. Allerdings war ihre Kunst nur ein seitig degrundeiMWYtzIss rp: f Die Theorie, daß es für allls Zn der Welt einen Ausgleich , gebe. wie bedeutend: Philosoph? gelehrt, halen. erwies sich auch in diesem Falle als in nerer Wahrheit nicht entbehrend. Denn kU, bereits zur Strafe erhobene Hand der Grozmama fand sich plößlich durch den Arm der Gnade, den der Groöpapk &uZü?eÜt5''varfl&2: ' i,Da sieht man-, rief Graf Emme. rich in , hohem Zorn, was heraus kommt, , wenn man so unverantwoit' licherweise die ' Kinder " ohne Aufsicht läßt! Schilt Deine Mamsell, Dorchen! Hätte die aufgepaßt, hätten die Balger den Hund nicht lackirt! Die ganz Ech wäre nicht pafsr'rt." Emmerich," war die verblüffte Ant sort der Grüsin, sollen sie ganz obne Strafe ausgehen? Wäre das eine Er zieZung. eine Erziehung?" Vu, ich werde sie selbst verwar Hi 'lUiKi 4icuy, rnuiciiu. Und der Großpapa ging in den Garni.. a... (c..ui n, die Uedetthater strenge zu verwar nen. Da er sie aber reumüthig und zaghaft fand,' so begnügte er sich mit dem heiligen Versprechen, daß sie eS nie wieder thun wollten und kehrte bald, mit ihnen, an jeder Hand eliies, zum. Haufe zurück Franz aber, welchem das Geschäft zufiel,. des Herrn B?i kleid sowohl, als auch Mr. Carrie nözlichst wieder ju fäubttfl, wundeste fich als er di Natur der Flecken aus filim erkannt?, 'wieso sich feine verlo rkNig?za:nt öederschmiere an so Un pahrschewtichen..,, Orten - wiederfand. Selbst der Crcm'ama tiefes Groll ie. pskizkf-.x4.-.l-7.röz wurde n gründlich abl:7.kt durch das zweite 7.5ilvc2e d??-.2Ni dieses TceS, ehe
vön ihrem Dietz. eintreffende Dresche, worin es kurz und bündig hie: .Lde Eltern, habe mich, verlobtAlles Nähere brieflich., ,.'" ' , S. Kapitel. ,,,.., w. 1! ;,..x cv
JKlll .l'Wi ll , MiWU KUllll) 0V , wand einen dummen Spaö gemacht, unh h, tflm in rnnfti firirwr tvrXuAi -.....t a , v . i MHi nur Dich von Hennigkendorf hatte j den dummen Spaß gegangen, sich zu j verloben. Am selben und am nachiten Taae besö)ästmte hltte Anele.,enbeit I den Telegraphen. Grat Emmerich . j ... , .rj , drahtete als Antwort: Lieber Dietz! Theile mir doch den Namen deines dortigen Arztes mit, ich möchte ihn Über deinen Zustand befra gen. Völlig inkohärent kam es zurück: ,. Liebe Eltern seid Ihr bereit, Lhilippine bei ,, Euch aufzunehmen? Bitte Drahtantwort!7 ., Der Papa fragte hierauf weiter: Lieber Dich! Ich danke Dir für die Mittheilung wenigstens, des 1 Vorna. menZ. Vielleicht, ' wenn wir irgend Jemand bei uns aufnehmen' sollen, theilst Tu uns auch sonst ' etwas 1 Sig. nalement mit. Gibt es bei 1 Lützelroda keine Irrenanstalt? Erstaunen des Sohnes: Ist mein Brief verloren gegangen, jefe Ihr noch nicht orientirt stid? ,. Schluß dcr telegraphischen Eorre spondenz: Lieber Dietz! Brief jcht da, aber Du hättest ebensogut ein Kapitel der Apokalypse herschreiben können. Im Nebligen ist Franz nunmehr lahm ich bitte, mit weiteren Depeschen zu warten, bis ich einen eigenen Depeschen reiter angestellt haben werde!" Glü llicherweise kam 1 jetzt ein zweiter Brief des jungen Grafen an. welcher ein fpärliches Licht über die Angelegen heit seiner Verlobung verbreitete. Liebe Eltern! Um also den Vorwurs der Unklar Seit zu vermeiden ich habe mich" mit Freisräulein Philippine von Ettingen, deren ich bereits im vorigen und im ersten Briefe erwähnte, verlobt. Die Uinstände verboten mir. Euch vorher von diesem Schritte Mittheilung zu machen und von Euch den Ausdruck Eurer Billigung zu erbitten. Es war keine Zeit und keine Wahl gelassen. Wie es so gekommen, kann ich Euch leider nicht auseinanderseen, da höhere Lkücksichten mir Schweigen auferlegen. Kurz, es ist so und läßt sich leider nicht andern - wie ich mich darein ergebe, wie Philippine sich darein fügt, so müßt Ihr Euch auch darein finden! Infolge dieser Verlobung ist eZ nun notywendig, daß meine Braut und ich den Hof verlassen der Prinz und die Prin zefsin wünschen es so. Ich kann ja reisen aber sie, dieses hochherzige, edelmüthige Geschöpf, wohin soll ich sie bringen? i Sie ist Waise; Geld hat sie so wenige wie Verwandte ich' weiß für sie keinen anständigen Aufenthalt, alö bei Euch,' mag dies alles Euch ab sonderlich erfcheinen. Und da ich Eu rer Güte sicher bin, so , fragte ich Euch nicht erst zum . zweiten Male, sonoeen bitte Euch,' sie wenn wir morgen kom wen, freundlich in Euer Haus und Eitere Herzen aufzunehmen. Sie ist ein Mädchen, welches Ihr alsbald lieb gewinnen werdet. Ich selbst 11 werde, wie es der Anstand gebietet, Heunigken dorf noch vor der Nacht verlassen. Ich hätte wohl gewünscht, liebe Eltern, Eiich einst eine andere Schwiegertochter und in anderer Weise zuführen zu kön nen indeß durch meine Thorheit und Unerfahrenheit haben die Dinge sich so verseile1, daß es hier einen anderen Ausgang nicht gibt. Wenn ich nun aber komme, bitte, quält mich dann nicht mit Fragen! Wir denken mit dem' Frühzuge zu reisen. Mittags in Berlin, Skachmittags vier Uh.' auf der Station zu sein. Euer getreuer Sohn D l t Der Vater las dieses Schreiben 'chüttclte den Kopf. Die Mutter las es und schüttelte anch , den Kopf. lann gratutirte , der Bauerngraf , sei nekn Dorchen zu der Schwiegertochter öic-e ging stille hinweg, setzte sich rn ihr Schlafzimmer und begann bitterlich zu weinen, wobei ihr alsbald , nach des HäuseS Sitte Mamsell Sophie. Lotti und Totti Beistand leisteten. Und mit einer ebenso großen , Trauer, wie des Grasen Abschied von Klein-Hennigken darf , gefeiert , worden war, wurde daselbst die Kunde von seiner Verlobung gefeiert. M :. M. ' .... : . ' . i 6. Capitel. ": f : -' . : .,' .. ... . : " " ", . ,1 r - a ; ? . . ,.; ( Die Ankunft des Frcifräulein Phi lippine von Etiingen auf Schloß KleinHennigkendorf , gestaltete sich zu einer feierlichen Action Erstens wurde über Abend von den fünf Wohlabgestuften eine Jicrlandc", verfertigt, wobei der Buchsbaum im Garten, welcher dafelbst Bernbardinerrückenhoch stand gründlich durchforstet winde und es zwischen den holden Blumenwinderinnen und dem weniger holden Gärtner, dem aüen Ollo, zu einem Handgemenge kam. Zweitens wurde am Einzugsmorgcn. während draußen der sinnige Blumenschmuck! vom Kutscher Franz an der Eintrittspforte befestigt ward, ein rasches Superreinemachen in extenso ver austaltet, obwohl reinzumachen nichts da war. ' Tritten aber hatte Mamsell Sophie nach dem guten, alten englischen Recept der Gräfin eine feierliche RiefenPastete gebacken, welche neben anderen Herrlichkeiten die Tafel zieren solle. Der Wagen mit Dietz und Fräulein Vhilivpine von Ettingen fuhr auf der breiten Gutsstraße vor. DaS Garten thor, wie die große HauSeigangS Vorte. sinnia mit Blumen geschmückt. stand offen in dasselbe trat, just in dem Augenblick, da der .Schlag aufging und Dieß herauSsprang, Graf Emmerich. Wie wenig feierlich sah der glhe braune weißbrtiae Mann in seinem. Frack aus. auf dem er keinen einzigen Orden teug, als er da in feiner ge wöhnlichen anfpruchslosen Haltung nur wenig gerader als sonst, mit pjü, senden, aher doch gutmüthigen Nugey stand, die seltsamen Brautleute zu' empfangen. Ein aroßeS. fchöneZ Mädchen stieg hinter Dich auZ, dessen.Hand, die zS-'. . j. , : czerr;? zur nie auslre?r !?ar.
adleynend; blond, jcharfgezeichnetevrase, einen entschiedenen Blick in den klugen grauen ÄuM aber blaß und eine feine unaufdringliche Nöthe um die Wimpern Phllippine von Ettingen. Der alte Graf trat einen Schritt vor, reicbte der Knirenden die Hand, und
. ft, .. . . - ... 1 "chdem Beide eme Secunde sich prüend angeschaut, wurde aus der leichten , n1 , ,.' , . s:.f Tr"-A -i V 2 ' Berührung em . ehrlicher fester Hände uv , - - - - . Ä.ÜUf ?cut y , Klnd!" fagte er : einfach, 1 aber so, bau die Angekommene suhlte,, das schone Wort sei ihm keine Phrase. ' 1 , Dann führte er sie in's HauS. Dietz hatte nur ein flüchtiges Kopfnicken ab' bekommen und trottete allein hintendrein, denn daS Brautpaar hatte die Reife ohne weitere Begleitung unter nommen. i An der Hausthür empfing die Gräfin ihren Gaft mit einem seltsamen Gemisch von Rührung und Zu rückHaltung. 1 Dann wurden ihr die Kinder und Mamsell , Sophie , vorge stellt und alsbald führte die Hausfrau Phllippine in ihre beiden Zimmer, welche , neben, Dorchen'S Schlafgemach ihr eingeräumt worden waren. ' Nach kleiner Pause fand man sich an der Tafel beisammen. Mein gutes , Dorchen", batte der Graf um Morgen bemerkt, .sie ist arm ich wünsche, daß der Tisch einfach sei; Blumen., keine Prunkstücke! " Und ich meine. Tu bist einverstanden, das ich den Pastor dazu geladen!Die Tafel wurde aufgehoben. Und man weiß nicht wie es kam plötzlich hielt Graf Emmerich seine schöne junge Nachbarin die bis dahin so ernst drein geschaut in seinen Armen .und sie bat ihn, er möge sie fortan Du- nennen, ihr Tochterrecht gewähren und sich von ihr den 1 Vaternamen geben lassend Gleich danach lag sie auch an der Brust der Haussrau, welche vor häuslicher Bejchzmung, Rührung. Zorn und so stiger allgemeiner Gemüthserfchütteruna heftig weinte. ' ' i 7. Capitel. Junge Leute muß man nie ausfra qen dann fangen sie von selbst an. ihre Geschichten zu erzählen. Frage man sie, so stellen sie Alles nach Art der Jugend falsch dar oder hüllen sich in'Geheimnißkrämerei! 1 Noch diesem Wort verfuhr Graf Em merich jetzt , seinem Sohn gegenüber Manches war ihm in seinem langen Leben widerfahren, was er zunächst an. scheinend ruhig hingenommen so widerfuhr ihm hier eine etwas üderraschende Schwiegertochter. . Er sah zu und wartete den Verlauf der Dmae .. . . ... -, ... . . . ab. . ,,, Ihren Eingang segne Gott!" ist in Orient ' und Occident eine sehr schöne Begrüßungsform ein Christ darf sie jedem Fremden gegenüber ehrlich mei ncn. Y:; - r. I ':x'--:k 4'i?i!llfi! Der erste Abend verlief immerhin leidlich als Dietz schied, ging man zur Ruhe. . Aber am nächsten Morgen gewann die ganze Angelegenheit einen etwas peinlichen Anstrich. Die Braut erschien mit dem freundlichsten Lächeln am Fruhstückstisch, gab sich alle Mühe, aber ihre Augen hatten so einen : eignen glücksverlorenen Ausdruck, daß es Dor chen in das empfindsame Herz wie eine Regung zog. da der Gemüthsthermo meter auf Große Feuchtigkeit" rückte. Dietz der große breitschultrige Mensch, sonst die gute Laune selbst Und Mitan stifter von vielen Streichen, die, Lotti und Totti ausgeübt, hatte gestern sich im Hause herumgedrückt, als seien alle Dielen überheizte 1 Heißluftapparate eine Erklärung mit den Eltern hatte er vermieden. :; - . .v Reiten Sie, Phllippine?: fragte der Graf resolut in einer der Pauset am FrühstückStisch hinein. , , ', Mein Name soll Pserdeliebhaberin bedeuten!" erwiderte das Fräulein mit aufblitzenden Augen, ' ich reite gern? lieber Papa !" 'Schön! , Wenn wir mit diesem larmoq anten Getränk (er überwand sich und setzte doch lieber Getränk statt eines anderen gröberen Wortes) fertig find zeige ich Ihnen meine Koppel!" , ? Ein erstes Band war angeknüpft Dietz, wie die Enkel, hatten ihre Vor liebe für Pferde vom alten Grafen. Wie die Braut vor dem Haufe mit den Kindern wartete, den Gang nach der Koppel anzutreten, bemerkte Lottie, entschlossen das erste Wort an sie rich. tend, da sie in Gedanken stand und sid 'un ihn wenig zu kümmern schien: Bleibst Du bei uns?" . ,v Ein Zucken um dm schönen Mund: .Warum?" Sie vermied die Ant wo?ö?WMWSMW'US .MWlFöG x,ii-m-" SerNomckNVeSSchlAOtergeselle Vor der Cour d'AssifeS in Paris er schien derSchlochter Eugene Cousin unter der Anklage, feine Geliebte und Prinzipalin Madame Pluchet durch achtzehn Messerstiche ermordet zu haben. Eugene Confin, ein Mann von achtunddreißig Jahren, macht mit seinem Schnurr bärtchen, feinem schwärmerischen Blick und seinem wildgelockten, braunen Haaren den Eindruck eines etwas über' irdischen" Künstlers. Er sieht fo recht aus, wie der Held eines Romanes von der Sorte, wie sie die kleinen Pariser Corsetnäherinnen und Modistinnen im Petit Journal" unter dem Feuilleton strich mit heiligem Schauer lesen. Allerdings ist der blutige Roman, in welchem er die Hauptrolle gespielt hat, ganz an derer Art. Am Morgen des zehnten Juni verübte Counn m der Avenue de TerneS die entsetz.iche Blutthat, welcher die verwittwete Frau Pluchet zum Opfer fiel. Von den achtzehn, der Aerni. ften versetzten Messerstichen roaren viei. tödtlich. Während Mgdam.e Pluchet verröchelte, kehrte der Mörder das Me ser i gegen die eigene Brust und brachte sichnen tiefen Stich rn die Lunge bei Man klaubte ibn verloren. Kran kenhaüfe versuchte er sich den Verband heräbzureißen und sptfr rqachte er den Versuch, sich mit seinem Taschentuch zu erdrosseln. Seiner kräftigen Natu hatte er es zu verdanken, daß er nach drei Monaten aU völlig geheilt guj dem Krankenhause entlassen wurde. Nun stand er. vor den Geschworenen, ' um sein Verbrechen zu sühnen. f V,, ,k,..t tUft V "! rVHKl. :l!!'h V sli1 V V 4 s'".. H
Jahren kennen gelernt." erzShlle er schluchzend den Geschworenen, , in der Boucherlö anlasö" am Boulevard Haußmann, wo sie Kassirerin war und ich Bankschlüchter. . .Damals, war sie schon Wittwe und hatte einen sieben jährigen Sohn. Unser Liebesverkeht währte bis zum Jahre 1839. Als sie 1884 den Schlächterladen in ' der Avenue des Ternes nn'aufte, nahm sie mich als ersten Gesellen -mit in das Haus." Aus welcher Ursache hörten diefe Bcziehungen aui?" fragte hier der Vor sitzende. Wegen des Knaben. Als der , Sohn Madame ' Plucheks die Pen sion ! verließ, und , bei , seiner Mutter blieb, vereinbarten wir, daß zwischen uns alles aus sein sollte. A16 das Iln
glück geschehen ist, war ich schon seit drei Jahren nicht mehr der Geliebte Madame Pluchcts." , " Sie blieben ober doch im Hause?!' Ja. aler nur als einfacher Geselle, ich hatte keine Bevorzugung vor meinen Kameraden und 'erlaubtel mir gegen unsere ,Prinzipalin nicht die geringste Vertraulichkeit.- Ader Sie, hatten doch nicht ganzlich auf sie verzichtet?" O, nein! Ich liebte sie noch im mer und ich war fest entschlossen, sie zv heirathen, sobald ihr Sohn, der jetzt neunzehn Jahre alt ist, beim Militär selne Wittwcnsohn-Dienstjkit abgemacht haben würde. Drei volle Jahre Hirn durch bin ich Madame Pluchet treu ge blieben und habe keine andere Frau angesehen. Sie hat unseren Pact zerris jea." Wodurch?" Nun. indem sie ihren Sohn, dabei als Bruftfchild benutzte. Das' hat mich am meisten empört." ' ' ' ' Jawohl," bemerkte der Vorsitzende. Sie sind 'aus einen Freund des jungen Pluchet, einen 2-ljährigeiiNach. barn Namens Carticr eifersüchtig ge worden. Sie, glaubten, daß er in der Gunst Madame Pluch.'ts dieser 43jäh-. rigen Dame Ihr Nachfolger geworden sei; , Sie ertrugen es nicht daß er am Tische Ihrer Principalin speiste, mit Madame Pluchet und ihrem Sohne Sonntags Ausflüge machte! Hat die furchtbare Scene nicht gerade am Mor gen , nach einem solchen Ausflug stattgefunden?". Ganz recht. ' Am Mor gen vorher hatte mir Madame Pluchet das Haus überlassen. Ich will meine Schwester in Saint Quentin besuchen," sagte sie zu mir. Dann hörte ich aber, daß sie den ganzen Sonntag mit ihrem Sohn und ,mit Cartier im Ehevreuse Thal verbracht hatte. . ' 1 Die Principalin amüsirt sich nach Krästen während sie uns hier ordent lich arbeiten läßt", hatten die Kameraden lachend zu mir gezagt! Das erbit. terte mich, ich war wie wahnsinnig, undl, am Montag Morgen, als ich mit dem! Fleisch hantirte fragte ich die Prinzipalin, ob die Verwandten in Zaint Quentin bei guter Gesundheit vären. Ich , bin nicht, nach ,Saint Quentin gefahren", antwortete sie. im übrigen habe ich wohl das Recht, zu , thun, was . mir beliebt". Da stürzte ich mich auf sie; ich habe zugeschlagen, immer zugeschlagen es war eine nervöse Krisis". (Larm im Publikum des Ge'richtssaales.) Sie haben achtzehn Mal , zugestoßen!" Wußte ich denn was ich that? Ich schlug zu, wie ein Verrückter, wie ein Unsinniger! Ich habe mich selbst verwundet!" Ja, aber etwas Vorsicht!ger!" Aber noch im Krankenhaus habe ich ja versucht.' mich zu tödten. Wenn einer meiner Bettnachbarn nicht aufgewacht wäre, würde meine Rechnung längst, beglichen sein und ich stünde nicht mehr hier". , , , . Mit welchem Recht haben Sie diese Unglückliche ' getödtet? Sie " schuldete Ihnen keine , Rechenschaft, selbst wenn ne Sie 1 hintergangen hätte; sie war frei, sie brachte ihrem Sohn ein hciliges Opfer, nichts verpflichtete sie, Ihre Geliebte zu bleiben!" ' Ein Opfer?? ruft der Angeklagte leidenschaftlich aus, ichwar mit die'em Opfer einverstanden und sie hat schließlich damit , gebrochen, , nicht ,, ich. Sie 'benutzte , ihren Sohn als Brust, .chlld, ich wiederhole es, um sich schlecht aufzuführen mit einem Anderen! Das hat mich zur Verzweiflung ge brachUM !',ml,!ii1"'l' Ii, ,''"!, :li !! : - .:".!:. l!! ' -: '1, Die nunmehr vernommenen Zeugen sind darin einig, dem Angeklagten das allerbeste Zeugniß auszustellen. Sie rühmen feine Rechtschaffcnheit, seine solioität. seine Arbeitsliebe, sein Ta. kciit!" Der eine Zeuge nannte Cousin einen werthvollen Sch!äch:ergefellen, oer'. aus dem Fleischerladen in dee Ävenue des TerneS eine wahre, Bonbonniere gemacht habe." , Mehrere ehemalige Kameraden von ihm. die selbst, ständig geworden waren, halten, ihm wiederholt die Mittel angeboten, sich auch selbst zu etabliern. Er schlug es aber ouS, begnügte sich mit seinem mehr -als bescheidenen Einkommen bei Nadamc Pluchet und gab sich beständig er H o sf n u n g h i n si e e i n e 5 T a ge s d och noch zu' heirälh?n. Einige der Zeugen .'rzählen. daß er vollständig von Ma oame Pluchet beherrscht würd.', daß sie früher Abends verschleiert zu ihm kam und da & er ihr in seinem Zimmer Musfet'sche Gedichte vorlas! , Sein ehemaliger Principal, der Befltztt jener liouolisrie anglaise", in welcher das LiebeZverbaltniß sich angespönnen' hat, bekundete in recht origt neller Töeise. In unserem Gewerbe" sagte er ist man etwas derb, aber diese Liebschaft, die ich da entstehen sah, war fo poejievoll, daß ich ein Auge zudrückte. (Wörtlich!) Sie werden einander heirathen., sagte ich mir, und recht gut daran thun. Ma d,rc Pluchet. die damals noch Kafst renn war. behandelte ihn manchmal sehr schroff, so von oben herab. Er hat einen so sanften Charakter." .Sie vergessen die achtzehn Messerstiche t" ruft hie? her Versitzende. Die Jury sprach Cousin schuldig, ffiWt aber so viele mildernde Umstände tn'S Treffen, daß der Schlächtergesellt, welcher seiner Geliebten Gedichte von Müsset vorlas, der Frau, welche er später förmlich abschlachtete, und der vor Bericht sich so gewählt ausdrückte, nur zu fönf Jahren Zuchthaus verurtheilt wurde. Perlan-t Nuchg's Vest Hav2M JMr ':i.l!!' ...Ä'i: ... i:': .!':,,!!,: . -,!,'!'. ..!.j. ..V .!,:. ; ' . !!..,? . i. " ' . I '' 'ui (.viifsi .! "iBf .. ,;- .r .;i,hi."i,..:,.!,i,.' ? .'I I .V ili! 13? ii;i;i!f lliCiV1- IfR ii "- i.."?:.. . - ..:;'-; ' : . ,-. ,..
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