Indiana Tribüne, Volume 16, Number 132, Indianapolis, Marion County, 31 January 1893 — Page 3
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Humoristischer Roman t o i Ernst Nem:n. ' , (Fortsehung.) DrlitSZpktel. ' , Einkn , Mann erkennt man an wen! oen Kennzeichen qenauer, alsan feinern 'B'odbcnluftTurnlhtcbieiheii Vernich' "W"W3 firrn ijauc ini oiauo ui , . . ".''.ii.., i UöiHlidje cyagllcylett, fuyrt. ee ober auch dc:n Äanne. welcher Nch oe, d,eiem Weltttntergang mchtZ als den tnnividum;fö (li'n TIaceus m bö. 5aM'Ä , , . . . nilkoereqczniq himm c.u lchön ae'roincte Tiefen und spiegelnd?? Parkett! bernleocrlächejt der Tborichl ärgerl ißchun ttsllsich Zur Weh wird aber mit. Listmit Lanftmulh oder mtt Gemalt durch dle na. zSttinnen von Zimmer zu Zimmer ge scheucht, wodel ' Stück um Stuck männ HVVllVkK'Hlllkll j lZcher Wurde lcknöde adelt d"ech'te. wahre Mann aber, nun er macht es nichts ie es der Bauerngraf Emme rich auf ttlein.Hennrgkendorf zu thun in der Gewohnheit hatte. ' ' Da) ' aitt Dorchen war nie Welt, und Modedame gewesen., Ihre Kleider kammer war schwer, voll von Roben, welche in verständiger Milderung alle Moden der' letzlen drelLlg Jahre darStosse. ' die deremst. wenn eS lm Himmelreiche auch Damenschneider gibt, solid genug warnt; die ganze Ewigkeit hindurch mmer wieder aufgearbeitet zu werden uns die Gräfin öazeld't würdig m " t '' rv n zu bclttlden: kunszeynvms:ge veou atlane. - Seldendamaste, ürap a arg entrund Drap ä'ors, welche auch die w . . i . ri. i njuoc loiu nicgi iu cctiuuucn uu Stande sein wird und welche durch ihre prunkvolle Gediegenheit, wenn früher die Hennigkendorfer HauZsrau dann und wann dtt bez anderen Gelegenheuen am Berliner Hofe erschien, auch dort bezcheldener dotirte Vrmzejllnnen be geoniCD geinarni ijaocn joucji. . i . ,i- . MM I , f r n Ihre Nlnentammer enthielt eme Mustersammlung von Oberlausstzer Handgarndamasten. rlbTC Stlberkammer war angefüllt mit den respektablen Schaustücken des . , . o. , .... i in meyr Qi5 znjei zayryunoerlen zu sammenaebrachten vauSlchadeS der HennigkendorjS und der ArmfeltS, wel' chem Hause ihre selige Mutter ent I spronen war. DieS. und da all lbr vauszennde dick und zufrieden aussah, daß ihre Dienftbotcnmcht in der Stadt berühmt und aeiucht war. da ibre KomvottZ w , ' . m..t . I una 'larmeiaoen einen inul von uau darn bis Jüterbogk hatten, daß sie noch . i. - t. e . . r t-"t " , " i t nle ein Vlua an lonensrag verloren und ihre alte Emrlchtung bllnk. blank uno tadellos sib präsentirte, wiehern gekaust daZ war ihreZ HerzenZ stoiz.' . k eule nun war mm nur ein gewöhnlicher Sonnabend, sondern' es war der vime .ag oiezes namens im cm . i if .n . '. ii . . n I vconai uns qq ingmeii raaie uu mälia berän. DaS heö:uieit für Dor und 'ihM Feldwebel Sophie nicht mehr ein einfache5zDetailererz:ecen . . . " r - I lonvern es war eine orfuyrung oer aeschlossenen Abtheilung ihrer fünf Wohlabaestulten. Der Femd aber Gras Emmerich - traf ebenfalS seine Vorbereltungen, . lles oltt und ottl auSZchwärmen m das unter Feuer tu gentlich unter Wasser) gehaltene Ter rain deS großen SaaleS . im . Parterre geschog. hielt sich selbst vorläufig in der n.n.... " ...C fs.M.Mr den negstzund zu verwenden. Am andern noe des GefechtfeldeS vollzog Uch zetzt der Aufmarsch der UUoyiavge. fluflen. scyon waren aue AUfrau. '1 . . "!. '!; ? w" - " ' J'i! T1 . t --; i T mungsarbeitenauf dem Gelände vol. lendet die Möbel standen dedea't u biseitgerückt in den Ecken, dit Teppiche waren aufgerollt und lhinauSgeZchft. ? ' ' r . - ' ' - .! v ...'S r.1 M " ."i . rc . . e n inr .nucc oer iunt werionenen ten IN blähten sich die aufgesteckten Gardinen, mt NiksenballonS. welche die feindliche AUipeuung rerognosziren qiuti. ? . Der GeneralifflmuS To ch:n war noch nicht heran aber kriegZlujtlg er öffnete Mamsell Sophie das Feuer mit eine? machtigen Äaloe, welche , aus ihr einfaches Commada Na, denn loZ DlrnS!- aus den Mörsern. re,p. Eimern, der fünf als vernichtende Waf. r 1 " x f . ,. 111 ' ggr , serrlutb aeaen die SHutzen'Schwärme ' v " ' - i ' ' ' k. w - m C w - , Lut. a M V AA A . 1h V Ai a " owwt mwiiuiiic , uiw jofori oeiogltre. oni nanen einen uny Stiefeln kamen Lottie Totti, Car rie bei. izren GrsZ (resp. Großpapa) an, und oruven flano ymrer.ven 'cag, den dk. mit ..-rkniffkmm Lachen bnnt, ihre Klippe zum Angs,ff ms! , , , ' , ."v. . t" i t 1 : WÄ'. iiuüs uu,uW uuiM, ui Scheuerlappen vor ihnen vorwärts ge. rnrni nsiur? norgcgrn ja iqisen. Der Grospapa, der. biS dahin cupig oagffenen, anjqc li:Ö in jciac , . " rr . Zeftüna vertieft - er setzte sich eben. beim Generalremmachen dem Feinde .tT mXlutlSi . . M ... Itl 1.. , Ilil " fw'wi ""."X""" V I h.mii!i ,1 L.lrimhiiM '.!:;j,:::.1H. ( VU j-lt -Ibrtür'SlrtÄ W ZMMOMM MnMw.M vorm yarfußlaufm furchtet! r 11 , Mt einem Surrah begrüßten Lottj uns Totti v:? e AUiioroerunz. nz nzzz - - . . . 2 t r r1' ,u erkälten im Nu flogen vier Stiesel eegen den Feind, vier Strümpfe in die öcke, und vier Aarfußbeinchen spran gen en die Nässe, daß es hoch auf. praschte und der geschlossen vordrin gende Feind bestärzt zum Stehen kam! Den Auaendluk oer cy ilicrung benützend, hatte Lotti schon dcr Jüng I . . . t , .
ften der fünf ötr nvky enoa, unoeoacy ten Finken die Masse mit raschem Gr ff entwunden, schlug mit dem Borsten, ende derselben in den nächsten d afser eimer. daß Ui Mädchen über und über bespritzt i nmrde und vor Angst auf kreischte, zumai, auch Lame sie gleich f.'tiig nach Art ltcwlbrischtt Krtegtz. huadt tapse? Msikr Aysj- mit den neu an ihr Ochür;e faßte, um daratt uZroedLSzzs
GkZkchts:e. rnsem d.'r feindliche FeldHerr aus dem Planier schien. . Ein ' geschickter - Stratege ersetzt ein ArmeecorpZ von vierziAtausend so pcllte Dorchen, bloß indem sie un erwartet aus det Schwelle der Schlaf, zimmerthür erschien, sofort die Schlacht! wieder her und der Augenblick der, Ent icheidunA, nahte, denn setzt griff auch diesscitZ die Reserve, ein. Sieh' mal. mein gutes Dorchsn, begann der Großpapa vom Sopha her. um ,den die angegriffenen' Angriffs' colonnen Lolti, Totti und Carr'ie Nch sammelten, .was ich da in der Zeitung finde!- . Tie Diversion wollte nicht rechl glücken, die HauSsrau demaSkirle de reits die Batterien, welche stets die ge. sährtichste Frauenmaffe darstellten, das Lippenpaar, um einen Hagel vou Schellen,, uoer die ejchluge.ien oi truppen bei Feindes zu schütten, als Graf Emmerich ihr geschickt eine wahre Dqnamitbombe am explosibelsten Orte ihrer ganzen Ausstellung beibrach!e, in dem er lief: .Hör' doch, das geht ja un fern Die an oder mich soll. . . ! . - Senn eö Dir recht ist. lieber Em merich,7 war - der Gegenschuß, ' so komme ich .mit. Dir in Dein Arbeits zimmer und Du liest mir die Notiz dort vor. ' Tu, Sophie, nimmst die Kinder und ziehst ihnen reine Strümpfe und trockene Schuh an. Finken, jag' den nassen Hund hinaus. . So, Emmerich, ich komme!" Dieb Alles würdevoll' kaltblütig wie ein Generalstabschef vom alten Grafen bis auf 3)!r. Carrie. Niemand , konnte ander, denn pariren! Die Notiz, welche Graf Emmerich drüben vorlas, lautete: Mus Lützelroda schreibt uns unser thüringischer Correfpondent: Ein auf regend Schauspiels welches , durch üe?cnd.re Fügung nicht das tragische noe nahm, das wohl alle Anwesenden Mit Schauder befürchteten, hatten e k:e?n, am 15. d. Mts.. die Passanten (S Bahnübergänge) zwischen Steina ,d Dittstadt. r Eine kleine Kavalkade.
n der Spike eme Dame, flayerte na eben in leichtem Trabe dem besagten liebergang. alS plötzuch vor den Ps ,den das WarnungSzrgnal erscholl und "fc.:- ...i..urj.. - vu. r.A ' oic. uuiuuiuuikyc unit iuü. ' kv T !i AA '", , aäk, ' orachtt oas P erd der Vame zum Scheuen ganz unerwartet nahm es das GcblS zwischen m Zähne, über? tprana bockend das Barrterengltter und ging durch auf dem Geleise dem v,n ' .... ' j v . i M J. '''."'! .eina rommenoen Jllge ,, rnigegen. Allen, dle es saden, nrauvten ich vor lEniseken die. Haare, und ohne, die Snergie eines der Herren aus der Be-s MUung der Dame wäre letztere (nur Wollen dezrathm kan eS uniere vielge lwbte Hohttt Prinzeinn Theodulk war) verloren gewesen. Jen r Herr über .ivrana auf der Stelle ebenfalls das ! ,r. , . "., - f . i .; . . '" ' r i.' ijiii er una eie in einer in mann IN! qen Karriere dem durchgehenden Pferde l1! ' i j. it . . . . r i irjr-- " - 7 ' nay, oaß ei lym gelang, uus 0ie e mahr hin, i auch mit von der Maschine zerschmettert zu werden, kurz vor dem entseplichen Zusammenprall, den. wir aue fcyon vesurcylelen, oaz og ocr imau uii;c!nn zu Udervolen. am ,Backenftück zu fassen und auf das leere iviochcorgcient yeruderzureißen, cm ' ' - . .vt , ' - ravouruua eines. vouenoeien Retters ff und eines todeZmutbien. edlen Man nes. Denn, nichts ist'sonst gefährlicher alS einem durchgehenden Pferde nachm Zgaloppuen. Die ,skau Prlnze,nn war in einem dalbobnmächtlaen Zustände . . kund lank latt vom Pferde, so da ibr Erretter aus so großer Gefahr sie iu seinen Armen auftungen mußte. Un begreiflich, wie das noch so glück.ich der hütete Unglück passiren konnte, , d bekannt ist. eine wie sirme Reiterin un. sere Prinzessin ist. Der Herr soll em l! r t't r. ' i ut uns . . Ich will nicht Henniakendorf sein ttl alte Herr laut und freudig und l ahm die Brille ab, wenn der TeuielS I ': 's " - ' . . kerl nicht mein Junge war!" ? i ; TaMt'hielt et det Gräfin dazMatt f, , -,Vä Fmmerich. Emmerich-, begann die I , . " . 5ame und bad v e Ärmel im Bear ff. jhrem Galten um den Hals zu fal. len. indem die Thränen ihr auZbrachen. unser Kind! In welche Gefahren stürzt er sich. Und mein Gott! Das Weid, die Prinzeß! Um derentwillen! Und nun, als ihr Lebensretter,, wie wird sich da? zwischen ihnen , entwickeln! Der brave, arme, unschuldigeTietz und oiej' Sirene!- , Graf Em merich wich der Umarmung ' i.' ' Tl ."". '' . 4 : V'"'" m.i nn'an m? ,--,1. I V Vir P I " Ier okberde aus.Ach", seufzte er,' . .ihren Ton seiner groben Baßstinfme parodirend. .und in feinen Armen mußte er sie auf fangen ! Denk' einmal! - .. vf- , Dorchen nahm daZ Blatt , und ver lZ, nfriintt hrtS J !rnw : W .4r it l" " U:'l k "1,:";i'..i.: .. ...jfc-wt . . ;n gedl:eden,ZWMWeichtMM con mem Totti das gräsliche Wart ae 3 eine Giv.p.- ihelflen Fg millenfchmerzes so disharmonisch ae. rr,(nf fJm, hrmm7inn ir""S v" c n 0 der nnverantmortlich, Großpapa heileibi .cht seine HauSehrt, sondern Jemand ' vl'r "VI" anders weitweg in thüringi chen Lan i " ' .,,.,!, . 7 ' I ; . , . . . - " . . .'.,, . ' ' Vle Art weider kenn ich!'' ging der Monolog weiter. .Ein Hil nbe5 Mrd-stch retten lassend kalknmächtin dem Nette? in die Arm. hM üt hr ß-tn' nn, I ! ::, . 1 r ? ihr so passen, meinen frischen, stramme Jungen! Quadrille reiten, entzücken!! auS?et?en. JohannlStrlebe- und oci Schluß war wieder schlicht und kräftig WUUKWMMW .i'ii:'i;';-!' ' , 4 S; ""'ll,s '"'" a t .(!. ':l:tfc;:!,'"ii'1 viif ''VsS'ii' ''! .Lotti. was liest du da?.Totti, dö geht dich qar nichts an! o!tl. ich ! wlll die Alloer mltanfe hn!BMWW,o..,'. 0':-:, , .DaS ist mein Buch!" .Ich Hab's von der Großmama gi. fl . .11 !. .il -.:'' " . icyenlr geiriegl! .Ich hab's dir aber weggenommen' 3 , ij. .. " r .1 et ii i mernr . ES war füdale'r HauSha.lx. Totti respektirte Hirsen' AechtZgruiü ihre SeniorS "Et Pr droh da iaiisTncs.pi vit. drsii ds onQueti ,,
und legte Zlch auf's Vltten; Bitte, ht der Lotti. laß mich mitansehen!" - Sogleich m achte Lotti auf 'seine, Fußbank Platz, legte dcn Arm um du Kleine, und auf beiden Knieen lag nun daS Bilderbuch Robinson Crusoe"in dem . sie gemeinschaftlich die. Sticht Sri bitten .Wer ist das, Lotti? Und Totti piekte mit dem Finger auf den fchws' zen Gefährten Robinson'S. : , 'Das ist der Neger Freitag!- -; .Freitag ist ein Tag und kein Ne flcci" . :rM - .Und Totti ist eine Gans!" , ,
Totti glaubte dicsen Verdacht neulich Wita Nk,t,krs,isl,?ri,c?,,lnrr,kt wirl, ,u haben, begnügte sich hochmüthig dtt iiiL.- JL.CVIi Rt7tf!-: Kippen uuiuiüciiru. ov uuuuc cm Apfel am Baum der Verführung. Lotti wir wollen Robinson w: t lent- ' . , ' Aber Tu mußt Freitag fein'.etiti Du!". . ', Jetzt kam zum Unglück Earrie her eingetrottet, .- bemerkte die Gruppe' aus der Fußbank, die ihm unvollständig er schien, nahie, sich mit einigen seitlich ge übten Verbeugungen seines Schwänze! hcrzu und legte die treuherzig, höhnische Pint cherschnauze auf Buch . unt Knie dcr Beiden , mit einem Blinzeln, 'welches deutlich die Kameradenu einem dummen streich einlud. .Tarrie wird Freitag fein' rre' Tottie. -.. , . , .Aber Freitag war schwarz! k .arrie. Du siehst eS selbst ein, klu Baubau,- redet Toiti den Hund an und patschte ihm mit den selten Händ chen über! Stirn und ; Augen, wir müssen Dich schwarz machen, wenn Du Freitag mit uns spielen willst'.-, , t Ein Thor will stets, wenn eine Thö rin will Carrie und Lotti wollteu selbstredend, ' wie Tottie. und eS ging an die Negerfabrikation. . ES war ein Tag. an welchem eS in ,den .Sternen geschrieben stand, daß Mach, der Kutscher, sich wunoern sollte., . ' Wie ihm die Pflege alles 'gräflichen LederwertS oblag, so war auch die Sorge um die gefammte Fußbekleidung der. Familie ihm anvertraut und ebenso wi.' er sich, (nicht lange nach dem Entschluß der Kinder Robinson zu spie len) über das plötzliche Abhandenkom men seiner Lederschmiere wunderte, also auch wunderte er sich kurz darauf über das spurlose Verschwinden feiner verschiedenen WichStöpfel i Farbereien liegen erfahrungsgemäß am Wasser Robinson auch war auf einem Eiland ausgesetzt eS ist alio nicht verwunderlich, daß Lottie. Tottie und Carrie sich zur Zeit auf der ver steckten,., läubüberfchalte!en Insel- des Grabens befanden, welcher! den Schloß part durchzog. , . ; ... j Carrie erwies doch nicht ganz die von ibm erwartete Einsicht in die Sache tt sträubte sich ein ÄenigeZ gegen da Neqerwerden. -'i ii-m Allein da eS sich im (Zange der Welt. aeschichte erwiesen bat. daß die Neger eine zu politischer Selbstständigkeit nicht pi' , " . i. ' ... i -i i r. oezilmmle a.e uno, o oaii rym jcin Sträuben nicht viel. Freilich;; Mensch :nwerk kann l, mit jener Färbung, welche die Natur seit Jahrtausenden an den Vemohnern Afri aS vorgenommen' n cht rivalistren: der Neger Carrie färbte sich etwas ab. Sowohl Lotti's Anzug (Lotti hatte das gardklnd zwischen den Knieen - tt$t' halten), als TottiS Hände und Schsvze waren mit vernegert. Die Kunde, daß im Park Schauder hafteZ sich vollzöge, hatte sich inzwischen im Dorfe , und im Haufe verbreitet, denn Vorübergehende hatten von de? Insel - her, das - klägliche Heulen eines Hundes gehört, welcher geschunden v mxttn ch'.en. -- . - - - . Also erschien jetzt Mam'ell, Sophie untersuchungseifrig im Garten, von ihrer Beschäftigung in der Küche her mit einer sch.neu weisen Bufenlatzschürze angethan. Ahnungslos kam sie den Gang hinunter gegen die: Brücke nach der Jn'.el her als plötzlich daZ Wasser laut aufvlätscherteund em tr. sende?, scheußlich schwarzrr Köter aus ne zutubr. i:.i?t- .- (Fortsetznug folgt.) - Quriola aus dem Orlier C$ rtchtssaal. Herrn S ch mid ts E ntl o d ung In scharfen Umriffen zeichnete sich der Thurm deS RathhauseS von dem klaren Nachlhimmel ah. . In den Straßen war es still geworden; dle Uhr verkündete die erste Morgenstunde. Zu die'.er he chauuchen Zelt M er? Fried klch Schmidt aus dem Trottoir und blickte zum stlbernen Myud emvor. Er hatte daS Fest seiner Cntlobung ge j eiert und aus dem Heimwege, von Midigleit überwältigt, an einer der Uraniasäulen vor dem Rathhause Rast gemacht. Sein Gemüth . war? von kindlichem Frieden erfüllt, und ievt. wo er sich ausgeruht hatte, sehlte ihm nur noch Eins, um ihn zu emem wahr hast glücklichen Menschen zu' machen: eine kühle Blonde, oder auch mehrere. Unter solhanen Umständen betrachtete er eZ als eine freundliche Fügung bei Schicksals. a!Z ein unbekannter Mann über ihm stolperte und ärgerlich fragte. was er da eigentlich auf dem Trottoi, zu suchen habe. Weit entfernt davon. dem I ragenden hie ungemuthliche Ant wor t I j eneS berühmten Kaufmanns Schulze zu geben: Wat geht, mein Herr, denn Sie dat an, wat ick hier ,mochen will ? lud Herr Schmidt den -Fremden zu einer Weißen ein, und zu lttner ledhaften Genugthuung würd dese Emladung dankend aueptirt Was sich nun in jener denkwürdigen Nacht weiter begab, erfahren wir auS , ' ii m- i . ii1' nj "i einer genqlttazen Aeryanoiung. vin geklagt wegen Diebstahls ist der Arbei (t Rudols Joachim. Vors. : Sie sind also beschuldigt, Hern r. .ui... n SiLkt V . '.. I eugrir ein Poiiemennall nrn acc a . , - ""4 yjiau enrmenoel zu yaven. Angekl.: Tet war in dir LandZber gergruhe. VN i hatte ja ooch schon, ge. nug tttrunken, aber wie det manchmal ...... . . 0 IS . .. Bors.: Sie geben die That alsa zuH ' Angekl.: Nee. chen vaet noch, m xai det anbelangt, da hätten wiH n?ch ville mehr trintm können. .
i tf&ZS- Ü m. ! ,,. !' " ?, k . Vors.: Sie verstehen mich Wohl nichts SindSi5fchwerhorig?SZ Angekl.: Na ja, wie det'manchmal so is. Er hatte so Eenen jeladcn, der nich von schlechie Eltern war. . , Vors. : Treten 'ie doch näher, damit ich mich Ihnen besser verständlich ma
k chen kann. " Sie hören nicht gut? k ' Angekl.: Danke, Herr Präsident, det macht sich ja.)',Nur an 'so 'ne Frosttagen, wie hciie, da sieht et man schlecht mit ihm aus. : Aber im Allgemeinen können wir nicht klagen. " Vors. sschr laut): Von wem sprechen Sie denn? - Angekl.: Na, von mein Ollen. Aber det darf man ihm nich merken lassen det er schwerhörig is, UN wenn Sie ihm man irruen Insltt . fSerr 41r,Stthn man treffen sollten. Herr Präsident. Vors.: Nun geben Sie mal Ant" wort, ,ob Sie sich schuldig bekennen, dem Zeugen ein Portemonnaie mit un geführ 8 Mark Inhalt entwendet zu haben,?-- ' , - Angekl.: Aber ooch keene Idee. So'n Mann, wo lck det Nach:s an die Urail. jaseile usslese, wo er sich 'n schönen Scknuvsen bätte bolen können i der sollte sich wät schämen. c , Da der Angeklagte verschmäht, sich aysführlicher zu äußern, wird der Zeuge Schmidt vernommen, der sich folgender maßen ausläßt: Am 23F Juni hatte ick mir verlobe , Sie arbeitet in eene Plätt. anstatt Hübsch is se nich, aber sie kann 'n richtige? Drachen sein, ' wenn se nur will. Un sie will, Herr Jerichtshof. Dat kommt ' von det ville Plätten, det macht den Menschen melancholisch. Wohinjejen ick'n lustiger Bruder bin. Wat hilft, det Allens, sage ick mir oft. Steiern muß ick ja doch bezahlen, ob ick nu lache oder weene. Un da mußte ick mir nu mit so'n melancholischet Mächen verlobenVors.: Von Ihrer Verlobung wollen wir gar nichts wissen. , ,, , . Zeuge: Det verdenke ick Sie ja ooch jar nich, denn ick will ja ooch nifcht da. von ' wissen. . Det wär eben mal eene Eselei von mir, aber et soll nich wieder vorkommen. Backseisen könnte ick mir. wenn ick daran denke. Kräftig un jesund. wie ick bin, mit alle fünf Sinne ausjestattet..'.""' Vors. : Run lassen Sie das mal, und erzählen Sir uns die Ereignisse jenes Avenos. an welchem Sie mit dem Angeklagten zusammentrafen. r . Zeuge: Det war der glücklichste Dag meines Lebens, denn an den Abend hatte- ick mir feierlichst entlobt. , Ick jeböre wahrhaftig nich zu dieieniaen. ic lerne uoer ole srrange yauen. aoer wenn ick so'n Festtag habe, wie er doch .Z I . . j'i L . . . . 1 . . . " . "r meerlchteteelS nur eenmal' im Leben vorkommt. ... . Vors.: Nun gut Sie haben also an enem Abend eine Bierreise untcrnom men., - . 'Zeuge: -Det will ick meenen. Wenn ick 10 'n Ereigniß nich feiern soll, wat soll ick dann noch keittn? Wo ick los uns ledig werde, un de Plättmamsell mit' ihren Ring zurückjiebt? Herr mmt t ß U ' IX..... ,r .1 .' . '. OvfclMl91U, tUlUllU OlC Illlt VU UClüCIl" en, wenn lck da in die Lage komme. dek ick mir an die Uranjäseile hinsetzen mußk.
a,'lU i'Sl re' Weine, Liquöre, Cigarren, Bier u. s. . -Aors. Z Dort , trafen le also Mit Freundüche Bedienung und Lunch. - ' ' , Sfjmt f ..l ' V... Ti.i ... . nn . f. .i.Hn.X..
dem' Angeklagten zusammen, den .Sie zu einem Glaze Bier einluden. ' ttön nen Sie nun Mit Bestimmtheit behaup en,. da, der Angeklagte Ihnen daS Portemonnaie entwendet hat? . . - Zjeuge: Det iS ja nicht zu b.'zwelleln. denn der Herr, der da draunen steht' hat ihn ia dabei uberraicht Un ibm den immt wieder abienommen.' Aber' ick heege keenen Groll. Det war damals 'n Freidentaa for mir, un ick hätte lern den lanzen rempei zum Be ten icic .wi, vui ju vcuu vjü) nutuijcc ;rC9cgcn. iS. Behandeln Se den' Mann mal : v.. .j. :.fi.(.. inadip;, Herr Jerichtshof. i Ein zweiter Zeuge, der Fuhrherr S., bekundet, das der Angeklagte daZ Por temonnaie entwendet bat. Bors.: Was sagen Sie nun.' Anae klagter? myM,ü-: . .. ' - . . Angekl.: Na ia.- de! iS man so mein r.. m-A cts.- -tti Ex jVijuuti .viuiui cuiiuui (Uj, ick finde ihn an die Uraniaseile. ick zer breche Mir - beinah deede Beene, wo ick über ihn stolperte. , lck beschütze , ihm wie eene Mutler ihr Kind, ick schlage mir die Mcht um die Ohren UN trinke WklL bler mit ihm, un dafor soll ick nu noch bestraft werden. Er hat d.e Frelde, und lck hab'' den Schmerz. Joachim wird zu einer Gesänanlstrafe von acht .agen verurtheilt. Det hat sie nu ooch noch utt n Je missen, d:e PlüttmamseT.? sagt Schmidt bedauernd ; .wat är nu erst lewor oen wenn , ick sie 'ooch noch jeheirathet '4 . . . .' r. .'i. ? -i :- rs " f ' ' . i-f yalie v er eoanle in furcyleriiq.' S 3ci areise SÄ wettern in PariZ. welche trod großen Reich. lhums aus Geiz die elendeste Existenz ::i.C-i -ViU'Ji'v i ' r.!-iii ir . r i ruyiu, ivuroen, roeii fie fiy lkiNt warme Wlnterkleidung und in ihrer Wohnung keine Heizung aönnten. , er froren als LeichenFaufgefundcn d:e Polizei in der Wohnung Umschau hielt, fand sie Werthpapiere im Betrage . .'. fl IiiA V " ' :::' ii 'i! i,i. ''l.?lv..i!"' i, M- :.ii ööst,wu,uugiürancg.;;:!!iji;i?:;;; im Uttrlrnt geverstarro. Leittftarvebxwst das ein .ZrverstHen Ledg verursach gastrisches Kopftveh, TySpepsie,Haruellkßkeit,!Zhenmzt!Sn:2S, krsnkZsftt vlisse ud HSmonhoidk. ; ;? ee biet an &I enden Leiden ib 9 kein lefsntl S3ittaI Tutt'A Lederpiven.wi I it ratAur viriuch dnsetfe tN. LA vn. ' Lü; verdru LberaÄ rr NirtHschasts-AcbernaHme 25fx Untfneiciinfi ttntt Hierur1 feinen Fr rinden u- d dem PudMum im AllKeme nen it, d5 er die wohlbekannte Wirth'chuft de Herrn Ernst K node l. No. UZ Cst Washington Str.. käuflich übernommen hat. : Ä wrde mich bcftteken. meine Gäste aufS beste bedienen tiad bitt um geneigren Zu. fyrucy. . ' War er Lunch jeden Morgen. illkaVtkek!u:cysr.
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