Indiana Tribüne, Volume 16, Number 131, Indianapolis, Marion County, 30 January 1893 — Page 3

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W V V , ' rfiStltiSf TV Verrenkungen. .Durch einen Fa5 n tni Vertiefung int Oktober, 1890, verrenkte ich mir. den F8sehr schlimm und litt die heftigste Schmerzen. Durch dke Slnireiihina von St. Jakobs Cel wurde ich dauernd stefceiU. ChöS. Sberhzrd,Lsnttster, Pa., Verletzungen. -' Litt an einer Verletzung Ui Nückens und war zeitseise gezwungen einen Steck ,n gebrauchen. Durch die Anwendung von St. Jakobö Oel wurde ich jedöö ge heilt, sagt Herr Henry Borcherding, 2alleniZ, Ind. x Quetschungen. IS habe St. Jakois Oel stet ln Hause rvrräthig, da ti sich all ein ausgetkkchntteS Mittel gegen Schnittwunde ud OuetfchuVgen erweijtJ.V?. Morse, Chicexkk Falls, Mass. Neuralgie. Ich litt ungefäör zwei Monate an Neukslgie und GesichtSsSNerzen. Nachdem ich vieles Vergeblich gebrauckt hatte, wurde lÄ durch die Anwendung von St. Jakobs Zti vollstärdig geheilt. W. H. Peck, Oberttn, Stznis - ,, . ,j ,. , - - - TRRNNWti Wnlonne WanneSkrast! fr r CTfiiTnconrranuriifff i Z??lqen der IuqeZsündeZ acklsem neuen tlnl$ ütnta 2? er ' fahrrfj ctoe enifi:iuuna, eräitMict aitrrn z iZ?n, izt t,r ,,e,z ,?SS'nrn.'7 fcisn ie ferne v?tiat an alle, ,,eteU .tzeUO, &&tl or Geschtechtö, ' krakheitnU,Lk,ftmütMe.VongkivG ( ,'lsn SIluack kalbn, ctäuickie. sollten ' ' icht tti&uaien da vortrefflich dutiche' Buch in KKn, durch dessen natMthi&at' nzsslige rniknoe tu kurier tH tie oseii iinDior zzevtt,, tbüht maaarra. sco u, 25, Suff. 250 Seiten ' U J legrniche BUdern. wiro flenGia ' 1 skdu n 25 StZ. Vostmirttll, wohl ' 1ält, fiel versgndt. dressi: r JtfJtt TSCUEä UKIL-ISSTITUT. No.tt Clinton Hace, Sew York. N.T. .;Mii':;EBi:ä -.- - 'm' -vwwww w w 3Dt )KUtit9?Jl;er''tft am adei.in n Mraou. ir.. el . .Braudt Oft Washington StraK?. Die reinsten, Die feinsten, Die schmackhaftesten Weiiw und Kiqttprc " v '" ... ... ..:!ii:iS:'t:;;J!jii:i.. ":tSi,s :liM;: rijl!p; liüJiliiti.jl''! aller loe sind bei mir zuchsben.' '1 $ i !.:. " c2JiiQCi?a2"Bji HD4&m9 S Süd DeZaware Str. O .' TelfVbv 1. s'iji K ' " ' Bestellungen lvben nach allen Theilen der tadt abgellef rUM-u oznrt f Henry Victor. DaS größte, Zch?nfte und ältefte dnartigt Lokal in der Stadt. Die geräumige und Zchön eZ.zerichtete Halle steht Vereinen, Logen und ' Privaienr zur Abhaltung von Willen, Cömerten und Persammlungm unter Ubera !e VedinaunSen zur Verfüguno. W M Im kpli M, U02 Ost Washington Str. wird allen Freunben elneS guten Tropfens und Kennern' einer feinen Cigarre beAens empfohlen Sottlieb Leulchardt, Eigenthümer. etzger&Co. ; ":" f f 1 V"":- ,i . ,: .: ' Importeure und Handler in einen u. Zöleren der be st.e'WM'o f'Wns1 ' - H'1"!.1' ' "-:''!!" ".ii, V ... ,. ' - ' ' v. !.!.. ' CalisorMWeine eine SpezZalitöt. Berühmtes Tafel - Bier. Agentur für Seblitz' Milwaukee Vier in Flaschen. veftellunge erdkn nach alle Theilen der etait prompt abgklikfcrt. 1 ,j ! 30 55 öS Ost Maryland Str. ZMWTelepio.Ä. Red Star Line. .,!,,.Hi . ... -'..-j : (;:!iS;S:::;-:;:if:f:;ji: fi- 4 '' :! 1 i! . ::!: 'i," . ivH K'Q, ii''l '' v. Staaten und Königlich Belgische " PsstDapZex. Regelmäßige Fahrten zwischen ' Antwerpen ' UAd . Antwerpen SfMiiiblSlßlw V U Zltw Jorkl'iPbiladelpbia L!l Vorzügliche BekSAlgunz, gute Bedienung nd trl, Preise. . ' , kntVerxen bietet Renenden von und nach rerschlad, OeSrrrr,Ä. Frankreich und d?r Sckswet, besondere Voribeile. . AH kehrt va iltra fiait ton TOtttwo; on rrmrTBn fötn Sanlkea Die DanZSker dieser iinie kiH aUt neuerer ßonfiruftioa und erbtn Ich Sicherheit nd esltchkri nd Schnelllg teit bet desnöer niesrizen Preisen. Ätähere .et: ' Intsrnutlonsl ?ssv. Co., Senera!Agentvr. Ctneral-Agenten. Ne VkundPhiladekvhia der: Freniel- BrsZ., Aler. -,,., rlff t, AtW?HUS.

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1,1! Novelle von P. Fersberg. (Fortsehung und Schluß.) So dachte sie und sie glaubte eZ von ihrem lieben Kurt, den sie jedes OpferZ fähig hielt, um eine Schuld zu zahlen, die ihn drückte. TaS war ihr Kurt, ihr stolzer Kurt! Deine Schuld ist gctikgt. Tu bist f rci," dachte sie weiter und sc!?te ruhig den Hut vor dem- Spiegel auf, so sorgfältig ihr' Haar dabei zurccht zupfend, al-Z denke sie nur an ihr Aus' sehen. Wie freue ich mich auf das Bad, ich will nachher schlafen, recht tief und lans,e schlafen, denn diese Nacht hatte ich keine Ruhe, es war zu schw-il, da Bad wird mich crmiidcn. Teukst Tu nicht, cafc ich heute mein schwarzes Kleid ansehen könnte? Kurt liebt es, mich dunkel zu sehen." Scharz? es ist ja doch viel zu h:in dazu -- auch dist Tu heute so sehr blaß!" Nach dem Lade und dem Schlafe wird es besser sein." Sie sprach noch manches über kleine Veränderungen im Haushalt, welchem vo:nehmen wollte, nach ihrer Rückkehr, sie fragte auch Dr. Born dab.'i um seincn Rath, als er ihnen begegnete auf dem Wege zum Strand. Gs soll alles anders werden, Doktor, Sie sollen sehen, daß ich' doch klug war, heute über ein Jahr werden Sie es mir stcher zugestehen, das ich Ihre Lehre so gut begriff!" -Sie lächelte nicht dabei, wie sie sonst that, wenn sie lebhaft sprach, sie blickte, nur einmal in Tr. Borns Auge. Es fiel ihm jetzt nicht auf, aber einige Stunden später dachte er daran und wollte den Sinn der Worte der bleichen Frau anders deuten', wie er sie jetzt auffaßte. Er bemerkte wohl, daß sie anders aussah, müde, erschopstAabH sie schobe nur auf eine fchleDe Pacht,, der Tanz Hattel ihr nicht gut gethan, ihr, Herz hatte zu stark getlopst, sie nicht schlafen lassen. Sie drückte ihm die Hand, als er gmg, warm uud innig, sie wußte, er meinte es gut mit ihr und Kurt. ' Sie schritten hinab zum Damen strand, es war später geworden, wie sonst, Brigitte war so längsam gegaw gen, erst noch einmal über den Steg. Die See war schön heute: blaugrün mit weißen Wogen, so wie Brigitte sie liebte. "Sigst doch lchKKe See; gut, daß wir hierhergekommen, Kurt wird es wohl thun. . i; ;Tu bist heute so langsam", meinte Frau Sanitätsrath Lingen und gin. zuerst ins' Wasser, da sie ihre Tochter noch nicht fertig zum Bade fand. , r Ich komme schon, geh nur geh!" 3f Sie hielt oft iNe M ihrer Tmletkt zum Baden, sie stand und wartete. harrte, bis ihre" Mutter, zurückkam ir iljre Badezellel ' tssiyj:Uä l 'uWksi Das Waffer ist prachtvoll, ein köstliches Bad heute, es wird Dir gut thun", meinte sie im Vorübergehen. ' Sehr . sehr gut" entgegncte Vri gitte, und blickte ihrer Dwtter nach: Arme Mutter, ein einsames Alker, nein nein nicht denken Kurt Kurt!" sie sprach es laut; das Mädchen, welches die Badegäste bediente, hörte es, aber verstand nicht, was ti heißen sollte, und fand nur die Dame so anders wie sonst. Sie sollte nicht badcn", dachte das Mädchen, sie zittert so, sie ist nervös heute - so sagen ja die vornehmen Damen, wenn sie sich scheuen, ins Wasier zu gehen." : S.e scheut sich nicht, sie geht tief, immer tiefer, sie blickt nicht um, doch jetzt Kurt! klang es nicht so, unt da wieder?" " sie sprach vor sich hin, war gewöhnt sich mit den rauschenden Wellen etwas zu erzählen, wenn es gar so einfam war am strande der wogenden See. Nicht so weit nicht wcp ter da der Strick sie saßt ihn jetzt aber da, fort fort hinaus sie ist hinaus in die See Hilfe! Mein Qiott, Mädchen, was ist - meine Tochter!" - - Dort, dort in die See hinaus Boot, rasch ein Boot Hilfe, Männer" sie eilte fort, die Dienerin, und ließ in Todesangst die Mutter zurück, wie erstarrt hinäusblickend auf die Wasser' menge, -die wogte und rauschte. Briaitte".. .schallte es in jähe Angst durch die Luft, aber Brigitte tauchte nicht mehr aus, mt Wellen rncl ten ihre Beute fest, die sich in ihre Arme warf. Ruh; zu suchen. Kein Boot fand sie. So lange es noch Zeit, war keins zur Hand, sie tauchte auf, wo das Boot nicht war, und verschwand wieder, du Wogen spülten sie nicht ans Land, sie hatte tyr Grad gesunden ln ihrer ge hebten, blaugrünen See, die wie es hieß, ihr Opfer ' verlangt ' wie jed.'s Jahr. , , Und Kurt Lingen? Er irrte, bleich am Strand, oft und lange, und feint Augen wurden feucht, wenn er dachte, wie Brigitte ihn geliebt. Wie sebrk Er wußte es nicht einmal , niemand sie hatte alle getauscht nur ' Born forschte das ,,, Mädchen , vom Da menstrande aus, es sagte ihm Alles und er drückte ihr ein Goldstück in die Hand damit sie es nicht anderen Leuten er zählte, was es zu hören und zu sehen geglaubt. , Das Mädchen verstand jetzt und schüttelte den Kopf, und schüttelte ihn immer, wenn sie Kurt Lingen sah und dachte: ?so ernen schönen, statt uchett , Mann huben , und sich" es dachte nicht aus, wollte es nicht, wollte das Goldstück redlich verdienen, damit es ihm auch Glück brachte, die erste (x sparniß zur Aussteuer sollte es nun doch nun einmal sein, ein zweites bot sich Nlcht jo leicht dar, von dem lernet. et; i'JBte. V Sie wollte Kurt sein Glück geben durch den Tod", so dachte der Arzt und beugte tief sein Haupt vor solchem Opfer der Liebe. Rose Thea druckte nur stumm Kurt Lingens Hand, in ihrem Auge schlm merlen Thränen. Kurt wandte sich ab von ihr.. Er machte sich doch Vorwürfe, jedes harte Wort that ihm weh und reute ihn, das er temals geMochen zu semem Weibe, Es waren' nicht vlele. WMW bMßteu

sle fcZt ln feinem cd.!ch!ntß und brannten auf scinem Herzen. " Du hast sie doch glücklich gemacht, sie sprach mir davon, ehe'wir gingen, ach Kurt Kurt, wer hätte das geaknt. als wir hierher kankn, die schreckliche See," " sie tröstete Frau Sanitätsrath Lingen und eine Woche später verließen v ... r..i .13 . . . v r- r.

jic ueu uiu .ruuerlivc, ücii ne jr . I nTl..ls. .i . 1 . 1 : .11. . guicn luiycs oeireien yuiicn. Rose Thea war schon früher gegan gen. dcr Vater hatte ihren Wunsch erfüllt, da es ihm unheimlich geworden in dcr Nähe d.'r See, die ein' Opfer, aus der Mitte des fröhlichen Kreises gefordert. . ., BriMcns Opfer war nicht nmsonst gebracht. Zwei Jahre nach ihrem Tode in dcn Wellen der Ostsee verband sich Kurt Lingen mit L!oe Thea, (eine ersten Liebe. Brtgiltens Marmorbüste mit grünen Blattpflanzen umgeben stand in dem Lcker, ihrem Lieblingsplätzchen, und schaute herab auf das Glück, das sie ge schaffen durch ihr Opfer der Liebe. Ende. Dcr Batterngraf. Humeristischer vtoman von Ernst Remin. (Fortsetzung.) , Sophie zog die Augenbrauen , hoch und schüttelte bedenklich den Kopf. Wir wollen nun wohl sein dage bliebenes Zeug cinkampfern!" rieth sie als praktllche Haushalterln, um der Gräfin Sinn abzulenken. Und sie hatte das Rechte getronen die alte Dame nahm diese Anregung osort mit der entlprechcnden wlrth chaftlichen Begeisterung auf und Beide begaben sich ans Werk. Der Dieb, weicher eine halbe Stunde später in des jungen Herrn Schlafzimmer ringe drungen wäre, um feine Garderobe zu tehlen. wurde sich .durch rramplhastes Niesen selbst verrathen habm. so -wohl zekamysert und mit Naphthalin eingestreut waren da sämmtliche Hosen und ocke des GraieN'Tbronfolaers. Zwelres Capitel. Der erste mit Spannung erwartet Brief aus Thüringen war einzetrofen. . Lieber Papa, liebe Mama! Die Verhaltnisse hier sind angenehm wer. als wir gedacht haben es wird nicht gerade schwer, mich zu behaupten. Der Prinz hat einige Wunderlichkeiten, em Alter aewabrt ihm l das Recht dazu. (5r tragt ein Gebiß und will, da dieses Allen bekannte Geheimniß emer friedlichen Enstenz nie laut werde. Wenn er deswegen undeutlich spricht und durch die Zähne pfeift, muß man sich hüten, ihn falsch zu verstehen, damit er nicht aus der Stimmung kommt. Letzteres ist unangenehm, denn dann fährt er einem mit einigen haar feinen Evlarammen um den Kovk. da das ewig spottlustige Volk der Damen eme helle Freude hat. Leider habe ich chon einmal falsch abgeschnitten. Er stand neulich während eines' Hofkon zerts, hielt Cercle und kragte mich sehr freundlich etwas, was ich wirklich nicht genau verstand. , ' : " Doch war mm als halte er sich nach dem Namen deS Komponisten erkun digt. von dcm eben eine Rhapi odie' ge spielt word'n. Ich antwortete daher: DreyzchoF, Hoheit!" Doch ah ich bald. daß ich tlne Pummheit gemacht, denn FräuZe.n von Ettmgen, die dicht neben mir stand, wurde ki'rschroth im Gesicht vor Vergnügen, und der Pcin; guckte mich Mit immer größer werdenden Augen an, als zweifle er an meinem V' stände. Dann fragte er, mit tödtlicher Malier lächelnd: Ist denn bei einem so reichen Kindersegen auch auf jeden eine richtige Portion Verstand gekommen?" und wandte sich ad. Henningkendorf,flüsterte mir der Hofmarschall Bebern zu, Visu 6s Dieu, der Prinz hat Sie m jt rt ; t ja gtragr. wie viel cicowincr ie zu Haus und? Ta antworten Sie: Drei Schockt" Reitet Sie denn dcr Teu sei?- . . . ' Ich führe seit dieser Mesanenture den Namen Dreyschock" und die Eh tingen redet in meiner . Gegenwart , fast von nichts, als von sehr zahlreichen Familien"! .Lieber Henningkendorf," sing am selben, Abend auch die Prinzes. sin .an: Wenn, ich einmal recht. viel Zeit habe, müssen Sie mir die Namen Ihrer Geschwister nennen!" Und am nächsten Morgen meinte die alte sereei lenz Bebern:. Sagen Sie, wir spra chen jüngst von MormonlsmuS in Eu ropa tst es wahr, daß. wie ich höre, daS Mormsnenthum auch bei Ihnen in der, Mark Fortschritte sogar unter denAdel macht?" , Grüßen Sie Ihre einhundertund neunundsiebzig Brüder und Schwestern von mir. wk.rn Sie-nach , HauS schrei den!" spottet eben die dumme Ettlngktt. wie sie mich schreiben sieht, und so geht es in Einem fort von allen Seiten mit mehr oder weniger Grazie.' Die Prin zesnn ist nicht so schlimm, , als. manche unverbürgte, Anekdote sie machen will. Se steht entzückend aus, obwohl die Bcbern behauptet, daß sie, wenn es blos auf den Kanon und nicht auch auf die Heiligkeit ankäme, wohl das Epis topat beanspruchen dürfte"! Und sie reitet weiß Gott, die schneidigste Schul' reiterin ist gegen sie ein Krippelstapelk Verkehrte Welt, er" komponirt Flö tenkonzerte und sie" hat.mir den Auf trag gegeben, eine Quadrille zu arran giren. in der sie und die Cttingen mit halten will. , Lieber Papa, mit dem Gelde werde ich-zumal in Rücksich! auf das Reiter fest wohl diesmal nicht auskommen. Die Leute hier halten uns für sehr schwer und stellen Anspräche an mich. Liebe Mama, suche mir doch die besten Barderod'e stücke heraus und, schicke, sie her. wenn Du sie was der Himmel hoffentlich verhütet hat noch nicht hast ?inkamp-crn lassen... Haben Lotti und Totti schon wieder vieles dumme Zeuä angefangen? Sind Alle gesund? Lebt Vohl uns vergeßt Euren .Dreyfchock-. 'licht! v Euer allzeit getreuer Sohn . DiebN. B. Von. Solmtriaueri. ü. . v.

ist hier keine Spur die' Mama kann ganz ruhig fein. , alle Verhältnisse ma hcn auf mich einen harmlosen behag lichen Eindruck: ; und die LebenZsüh rung ist nicht viel üppiger, als bei unS; ZNama'Z Silber, Mama's Leinenzeug ssoweit mein Verständniß reicht) und Mama's Kochkunst wurden sich sehr gut zegen die prinzliche Hofhaltunabehaup ten. Und wenn die Prinzejnn nicht, vie ich höre, öfter Abends Sekt befühle und für Getriiffcltcs fchwarmte die st ö te nbl a sen de H ohei t wäre vielleicht am lücklichslcn bei Kuödelund Sauerkraut. Lreitenbauch ist ein netter, gemüthli--her Gesellschafter und grüßt Euch! , . -. t. -- .. . . P AIS der Papa diesen Brief gesejen, Ztrich er sich mit beiden Händen den Schnurrbat hoch, .was seinem Gesicht kincn etwas bärbeißigen Ausdruck ver? lieh und brummte in die Einsamkeit 'einer vier Wände: Und das nennt dcr gute naive Kerl .sich behaupten", wenn sie ihn von lllen Seiten hänseln und hudeln und seinen Henningkendorfer Vater einen Mormonen schimpfen. ' Glattmäulige öofpack, ich möcht' Euch . . : , 1 ' . ; Die Mama aber hielt sich mehr a? )ie stellen, welche auf. die Prinzessin jingen und guckte so dicht mit ihrer Lri'lle und ihre Nase auf dieselben'alZ zinge von diesen ein leichter- Schwefel' zeruch aus. 11 ".' r- -1 ; Emmerich, Emmerich !" begann sie.! ils sie fertig war. Die Person ist zald vierzig und hängt sich an unseren Zungen, unseren Jungen! WaS wird as. geben? Sie faßt ihn bei seiner pferdepassion schon schwärmt er für Ze und Quadrille. Quadrille will sie zuch mit ihm reiten! Entzückend" schreibt er nicht, entzückend sähe sie aus? Zlch Emmerich, eine Frau, die mit bei rahe vierzig Jahren entzückend" aus ieht, .die kann doch unmöglich etwas mugen. Aber auch- die Excellenz 'ommt mir recht degagirt vor mit ihren Kedenzarten Hätten wir den Dietz wch erst wieder hier!" " - 1 Ja. daß er unter. MutterS Schürze kriechen könnte!" meinte der alte Herr. .Eingekampfert wirst Du ia wohl mit lller Tkilfelsmamfellen Hilfe schon ha )en. waS?" - 1 Gewiß Emmerich!" war die Ant' dort und Mamsell Sophie, welche eben intrat, um gerade , noch die Verkoppe uttg ihttZ ehrbaren WirthschaftstitelS nit dem Gottseibeiuns zu hören, beeilte

stch, sie zu bekräftigen mit einem ziem lich herausfordernden:. Gewiß, gnä ngster Herr Graf, eingekampfert wor un ist unmittelbar nach der Abkeife!" 1 1 Na. Junglerchen,- aad der aus. zerr zurück, dann hängt e5 man gleich iuf die Leine zum Auslüften. Schon 'chimpfen sie uns beim Prinzen Theo mlf Mormonen lauft der, Junge erst pie ein Drogist da herum in einer Wolke Naphthalinparfüm, dann hä-: zen sie uns noch ganz andere Kosena nett an. "Sophie, haben Sie sich denn ivch selber ein bischen gekampfert bei der Gelegenheit?" . " ' ' : Die ehrwürdige Matrone Dorchen var in ihrer Herzensunschuld über und ibcr schamroth geworden, als das Wort ;Ä!ormone kiel. - ' ' ' ;" Mantzell' Sophie aber setzte sich m Kriegsbereitschaft, als der Graf , sie ipoftrophirte.. r .' .. Warum meinen der Herr Grar, zaß ich mich einkampsern soll?" fragte 'J 1 : :! ." ' . v. ; Der alte Herr nähorte sich der Thür. :he er ontmortete. Na; ich dachte an ,hr Chlgnon. Namsell Sophie ich meine,, Heu im fopf und Werz daraus da kommen joch auch leicht die Motten rein!" ' r i : , .t f f '"'L ' ' , daraus lrai er einen woylgeorone en. aber von höherer Strategie geböte ren Rückzug an ! Warum die Grobheit gegen die brave Namsell?. - k ' Graf Emmerich hatte eine wundrliche' Ziührung empfunden, -als er sein altes Dorchen so erröthen sah.: . - ; ; Liebcr Himmel," dachte er, wie gut leht das, so einem runzlichen. Großnuttergencht, wenn bei bloßer Erwäh, IUN2 der mormonischcn Schweinereien )a5 säuberliche alte HauSehren-Gemüth :in verschämtes . Rosenroth d'rüberpin 'elt; hätte, sie 'ganz gerne hineingeküßt n ihre Hagcduttenphqstognle!" ! Und wenn Graf Emmerich so eine vunderliche Rührung empfand, dann lonnte er nicht gut andcrS, als gegen rgend Jemanden an' irgend emem un--echten Ende grob werden!" s ' i.kA ,. , ! i ' m n ' ' ' !:":; ' - ': "'"" Im popukitre Trlaoeert ':- i .'''-v"' : ,' ,, 1 i V Original'Vittdeilnnz be ssra entier Schlaoei :: aui der intffeiSrakt 1 verl. Weißte, Mannt, ; sag ich zu meine August, wir sollten doch mal mit bei Jute, waS unsere Aeltste ist, iu so'n fei, neS Eoncert gehen, des sind ir doch ir Ende dem Kinde schuldig. ; ' 1 , Nee, sagt August, , so',, Concert ist mir zu theuer. Erst daS Entree!' und .dann hinterher wo Abendbrot essen, ,daS lauft mir zu sehr ins Geld. ' ' Aber, August, sag ich,, hier kost'S ja ntMaMi!kß0m Ach wS. Mark, sagt er. Hinterher wo Abendbrot essen, gleich sür drei Per, sonen, so viel geb ich für die Kunst ich' aus. ' - AWMWDHWW ' .Aber, Männe, sag ich, steh nur, daS Kind muß doch mal unter die Leute kom wen. Und ink Theater können wir nicht mit ihr gehen, denn im Schauspielhause ist eS zu langweilig und in den übrigen r.e , r. st '" r , , yearein in m,r vie oe zu georesiiaz, lso bleibt nur so'ne Musik. Da kann man wenigstens ruhia 'ne Tochter hin führen; denn daß sie schon im Concert etwas UnanflandlaeS lpttlen können., so vkit .sind wir ja Gott sek'Danr noch nicht. - Aber August sagt:. Bleib mir mit die Concerte vom Ln ; denn als alter Bet linrr weiß ich ganz genau, wo Mustk ist, da HI'S Bier schlecht. Auaust. faa ich rnitn bittern Vorwurf. die zwei Stunden virst Du'S doch wohl aushalten? Wo ir doch hinterher noch . m aeoen wo 'uoenovrcr ttni Also wir bin Ztüaust an die Kasse. Drei Mark. Siehste, brummt er, wen ir nicht w daS Eoneert gingen, fondern hinterher blos wo Mebbr,t essen Mit

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Nanu, se5 man gut, ?llter, sag' ich Und nu an die Garderobe. , "25 Pfennige für die Prrson. ' 'WaS. sagt Au zu st, daS soll vopular sein? Für daS Geld krieg ich ja ein voll.ständige Trio zu hören. Wenn ich an

der Stelle von Bsnh, de Ahna und HanSmann wäre, sparte ich mir die ganze Gcigerei und hängte blos Pületol uf. ' Endlich sind wir drinn. ES gehtloS. Schön, sag ich; ich versteh's zwar nich, aber es ist großartig. Ds heißt, am Meisten inieressirte mich noch der junge Mensch, der neben dem Zklavkerspleler saß und immer die Noten umd ehte. Ausstehen, umdrehen, hinsetzen. so glng'S egal den ganzen Abende ,, Und pünktlich auf die Minute.', Woher er man immer blos gemußt hat, bah es nu wieder Zeit ist!! Der Klavierspieler brauchte ihm gar kein Wort zu sagen. ES war ge rademegs erstaunlich. Ja, sag ich. August, eS geht mal schon nichts über männliche Bedienung. Zu Hause, wenn wir Karbonade haben und ich sae zur röchin Karoline, sag ich, daß Du sie auch ja fleißig rumdrehstk Aber daß sie 's thäte? Ja, sonst waS! Die werk, ich mal hierher schicken, daß sie sieht, was Numdrehen heißt. So 'ne dumme Pute l Ueberhauot wag man sich mit den 'Dienstboten ärgern muß Neulich , ' Aber, Mama, sagt die Jule, ' waS un sere Aellefte ist, sei doch man ruhig ; sie spielen gerade daS wundervolle Adagio. Komm Du mir ja mit Adagio fahr ich sie ärgerlich an. Wie kannst Du Deiner Mutter so waS sagen k Denk nur, August . ":; ; r 3 is es! fahrt er auf: Er war nämlich eingeschlafen und hatte gerade geträumt, eS fragte ihn Einer, ob's Turner wäre k Na, weißt Du, August, sag ich ein Hort, das gehört sich doch nicht hierher. WaS sollen den die Leute von Dir den ken? . " - ' 1- Glücklicherweise hatte es Niemand ge, hört, denn eS wurde ja wie verrückt ge klatscht. Und immer rauSaerufen wie nicht gefcheidt. Ich hatte wirklich schon Angst, daß sie daS Ganze noch 'n mal fpiklen würden Aber zum Glück thaten sie's nicht. Und nu kam auch die große Pause. August sagt, na, wollen wir einS schmettern, sagt er, unb.'n Stüllecken verzehren? Aber da konnt ich mich doch nicht ent halten. August, sag' ich, wo wir hinterher doch noch wo Abendbrot essen! Willst Du : Dir denn mit Gewalt den Appetit verlegen? . l Na, er ließ eS denn auch sein. Aber die Pause dauerte höllisch lange. Also Iang ich mich an zu unterhalten. August, ag ich, wie gefallt'S Dir 'denn jo im Ganzen? "-i v. I' Erst mußte er sich lange auf eine Antwört besinnen. Endlich sagte er, weißte Alte, es ist von der Natur doch sehr weise eingerichtet, daß zu so'n Trio immer drek Menschen gehören ; denn wenn eS z. B. nur zweie wären, wie könnten sie dort in ihrem Zimmer während der gioßen Pause sonst einen Skat ma chen? , k Mama, fragt die Zule, was unsere Aeliste ist, wie amüsirst Du Dich henu? " j0, ehr gut. sag ich, aber, sag ich, warum spielen sie nicht lieber was aus m Freischütz sag ich, oder weiße Dame? Ss 'ne Trio'S Gött, für'n Kenner mögen sie ja sehr waS Populäres an sich Habens und eS muß gewiß doch auch sehr schön sei, sonst würden doch die Leute nicht so klatschen, aber, sag ich, sür uilsereinen nicht wahr, August? ; i Ich ' bin ganz Deiner Ansicht, mein Kind, sagt er, uud wenn man nicht hinterher wo Abendbrot essen, ginge, dann wäre daS Vergnügen nicht weit her. Hast Du denn übrigens, noch gar keinen Appetit, Mutter? Na. wenn Du meinst, fg ich, da können wir ja gehen. Denn sb wir daS Andere noch hören, darauf kommt es am Ende nicht an. ES ist ja doch immer dasselbe.. , ,, Das heißt, schön war eS. DaS muß ich gestehen. Und spielen thun die drei Leute! Wahrhaftig, die müssen den ganzen geschlagenen Tag reineweg nichts weilcr zu thun hae.n, IS immer vor m Kla!er sitzen. Und ich weiß wirklich nicht, ob ich' nicht schließlich auch noch fertig brächte, ich Hab'S nur noch , nicht probirt. Aber Genuß Haien wir qc habt, alle, waS wahr ist, namentlich namentlich wo wir , hinterher ,, noch m Abendbrot gegessen haben. -, '3 nächste Mal gehen wir wieder hin, " . (lt.) . Ein Mittel gegen den Schnupfen empsirhlt die .Apoth.-Ztg.": Ein Theelöffel voll Kampferpulver wird in ein mehr tiefes, .als weites Gefäß ge gössen uud diese zur Hälfte mit kochendem, Wasser gefüllt. Ueber daSZelbt nKlpt man dann eine dreieckige Papiere düte, deren Spitze man soweit abreißt, ba ß rna n die anze Nase hinein stecke n kann. " Aus diese Weise athmet man die varmen, kampferhaltigen Wasserdämpf 10 bis 15 Minuten lang durch die Nase ein. DaS Verfahren wird nach 4 bis S S tunden ieerhs l t u nd sei b st der hart näckigste Schnupfen leistet ihm nicht Wt verstand, 5 nleiftenS verschwindet er schor nach dreimaliAkm Einathmen., , y, ' , , -7- Wie sonst. ' Student A: Ich schwanke sehr, ob ich heute in die Kneipe kommen soll !" Student B : Das ist neu. Mach'S wie sonst und schwanke, wen,nS,ü)zkrückkommft lMWWßKM. ':!l!!$fi;' beide nähren sich mit bloßer Flüssigkeit; jener mit einer weiße, dieses . mit einer ärtenlsMWUWMRMNM RAAWWWNMWm lingspaar von Fasanen wurde dieser Tage von einem Jäger in der Nähe von Belleson teAPa. geschossen W Pögel durch ein fleischiges, einen halben Zoll dk'ez Glied vom an den Flügeln vcr ' , "' " "';!;' ; li? ! li'i: : !, . :;: ,. .. . 5 ; , :, , ; vUNWtLj! yiH,'"L,,:"i' ,,"!.-: t''1' ' i!:'ri'i '' : einer nemcinveicyule zn Berlin, im Norden de? Stadt, sprach jüngst von der Steigerung der Wörter und richtete daraus dann die Frage an die Schüler, wer ihm wohl die höchste Steigerung von arm" nennen - könne. Tieft Stille. - Endlich meldet sich ein Schü ler. Nun. Karlchen, was ist also die höchste Steigerung von arm?" Die. Versteiruna. H Herr Lehre? ' platzt darauf der Kleine heraus, der wohl zu Huse die Glocken hatte läute i coreili - . Tf.T." ... . . .... . ,' . '

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