Indiana Tribüne, Volume 16, Number 130, Indianapolis, Marion County, 29 January 1893 — Page 4
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Tribüne. Erscheint füglich und SonntttZS. Die tSsUche.Tribün" kostet durch den TrSge, ISCemS per Woche, die SonntagSridane? Cenl-5 per Botet. Beide tusamo:ey lSEentS der SS Cent perMonat. Per Post zugefchi in Vor SdezsS! zr per Jahr. Cfiice: 130 Oft Maryland Straße. Indianapolis, Ind., 29. Januar '93 Rmerikanlscher Zettungshumor, (AsZb.'rSeM!Zn Vol?jg. " TZe amerikanische Zcitungsmdustrie, welche mit dem bastigen Pulsfchlag des Ledms jenseits des großen Wägers vsüauf gleichen Schritt hält, hat der Welt schon viele und große Ueberra schungen g:boten. Unbegrenzte Frei dcit in Rede und Schrift gestatten eZ den Ersikdern aus dem Felde der JournalistU denn ebenso gut ' wie die Elektrotechnik, hat hie? die Presse ihre Edisons die eigenartigsten Ideen und Neuerunzen zur Nutzbarmachung der vielgeschmähten Combination von Papier und Druckerschwärze zu ver wirklichen. Freilich nehmen von den 17,000 Zeitschriften nur wenige den Rang des Herald" ein; die Bedeutung einer überwiegenden Mehrheit ist gleich Null, und was bei einem großen Theil derselben trotzdem das Interesse wach erhalt, ja. eS zuweilen in hohem Maße anregt, ist das Seltsame, Aus nahmZweiie und Originelle ihres Aeußern. ihres Inhalts oder Gebiets, ihres Wirkens, ihrer ganzen Cnstenz. Ja diese Kategorie fallen vor Allem die spiritistischen Zütung?n, deren bt deutend sie der in Boston erscheinend: .Banner of Light- ist. Tiefes Blatt bildet ein Verkehrsmedium iürbie &$ ritisten des ganzen CrdmrundeS und sein Inhalt ist. vorn S:an)vun!t.' eines spiritualistlfch biinden AlltagZmenidjrn betrachtet, eigenartig genug. Beiweitem ttbertroffen aber in der Selt samkeit seiner ganzen Eristen; wird der .Banner of Light" durch em anderes fpiritistifches Watt, welches den Titel: Die himmlische Stadt" führt und in vlm York das Licht der Welt erblickt. Unter dem Kopfe dieses Blattes, dessen gormat an Größe mit demjenigen der TiineS" wetteifert, stehen die stolzen Wsrte: Einziges spiritistisches Organ, welches direkte Telegramme von den Mistern Abgeschiedener empfängt und veröffentlicht." Und in d?r That, ein Blick in die Spalten dieses be ueidenZmsrthen Organs zeigt uns unter langen und kurzen Artikeln neuesten Datums die Namen von Mt arbcitern, die in jeder Redaktion mit Ehren empfangen würden. Em gewisser W. Shakespeare, weiland Schauspieler und nebenbei Dramenfchreiber in England, bekennt sich in einem (an geren Schreiben aus der vierten Dimension zu einer Jugendsünde und er sucht die Redaktion um geneigte Auf nähme seiner Kommunikation". T!e blutige Tragödie Titus AndronicuS" sei nicht von ihm. - sondern von einem gewissen Lorraine verfaßt, der ihm das Äanustript geliehen habe und bald darauf gestorben fei. Da habe er. der junge Streber, der Versuchung nichl wlderstehen tonnen und die Dichtung für seine eigene ausgegeben. "X a i sieht, den Ausspruch, den derselbe u ter seinen Polomus thun laßt, kann man auÄ hier anwenden: J&rt dies chon Tollheit, hat es doch Methode!AuMwm enthält die Nummer Te legramme von einem Herrn Goethe, einem Mr. Washington : von Schiller, dessen Name vielleicht einigen Litsratur kundigen noch bekannt sein dürfte. ,und von einem Manne, der sich Homer nennt. Von anderen auffaUenden Namen finden sich noch Grant, wokra teS. Bonavarte. wreelN. mcorn.ar win und Buddha. Nalls man nun über glaubt, daß die innere Geschäft ordnung des Blattes in Folge dieser in entfernten Zonen schiebenden Mltar b?it?r eine sehr besondere sei, so roiitb man sich einer argen Täuschung' hin Mven. mnmch und vralt!kch wie AüeS im Lande des Dollars, ist auch die Einrichtung der himmlischen &'.ms. - Im ersten Stockwerke -cineS Hauses der WiUiamstraße hat sie ihre Ofttcw. Hur sit der Redacteur, ein Mcn'ch von nleiz'ch und Bein, der noch nicht, wie die erlauchten Eorrespondcnten, das Zeitliche gesegnet hat, sondern leider noch unter den Lebenden weilt, während tat Nebenzimmer einige teffcer. und Drucker bcschamat und. Bor o:m Tischs des Redacteurs befindet sich em telegraphischer Apparat, der aber nicht etwa in irgend ein Amt leitet, sondern außerhalb des Gebäudes über dem Dache fein Ende findet. Wie die Spitze , eines Blitzableiters. mm käun tagen: wie ein winkender Finger, deutet die Drabtspihe nach dem immei, von wo der au.rdlngS unttcht dare nschluß" bewerkstelligt werden soll. Wünicht nun Die löbliche Reoac tion mit den seligen Herren Mitarbei lern in Berbindnng zu treten, so wird die Anfrage an Go:the 'oderWashing ton ode? lokrates , auf einen istreisen Papier geschrieben, !versiegc!t und ans dem OpcratlonStlick niedergelegte v" TaS ist AZeS. Nach etwa fünf Mi nuten kommt dann tick, tick, , tick . die telegraphische Antwort aus den fr: nen Regionen der Geister zurück, aus Strichen und , Punkten bestehend, die , der Redakteur Überseht und unter die ncu.'sten Telegramme" aufnimmt , Solcher Telegramme enthält jede Nam ; iuer wenigstens ein Dutzend sie haden außer ihrer Rarliät noch den Vor ! zua. billig zu sein. Da die gestordenei Korrespondenten nach menschlichem Ermcsien keine irdischen Bedürfnisse mehr , denken, kann man kaum annehmen. daß ihnen von der Redaktion Honorare
ausgezahlt werden. Obgleich nun übn gens ewig? Ungläubige die kühne Be hauptung aufgestellt haben, eS eristire noch ein siebenter Mitarbeiter, welcher im Keller 'sitze und früher Telegraphen beamtet gewesen sei, erfreut daS Blatt sich eines großen Leserkreises, denn die Gläubigen (diejenigen, wetche nicht alle werden) lächeln über derartige kopflose Zweifel und drängen nach der himm tischen Stadt", um die dort vollführten Mirakel anzustaunen. Nächst dem modernen Geisterschwin de! ist eS der Humor, der auf dem Ge
biete des ZertungSwefenS dieruntesten Blüthe treibt. Wer kennt nicht den serühmten Arizona Ktcker", jenes amose Hinterwalddlattchen mit seinem derben Humor, feinem Büchsenqttnat er, seinen gigantischen Drohartikelu, omischen redattionellek Erklärungen und der unverhülltesten Revolverjour nakifti? ? ! Nicht allein in den Ber. Staaten, nein, auch in Deutschland er reut der Nicker sich trok sein. r großen Popularitcit und Belieb'heit. Frei rch. das Blatt zetbjt bat hier noch Niemand gesehen, es sind immer nur einzelne, seinen Ausgaben entnommene Artikel, welche in anSiändischen Blät ern die Runde machen. , Allein selbst Derjenige, welcher nur mit Aufmerk amlelt diele Bruchuücke verfolgt, ist bald in der Lage, sich ein Bild von ReÄattion und Redacteur des Arizona Licker" zu machen, nicht minder von einer im Dunkel dcS Urwaldes belege . 5 m J1 t ien .vennazy uns oer ..Wezeulcyakt". welche jenes Fleckchen Welt bevölkert. Er kennt den Redacteur, einen Zangen, hagere Mann, der mtt teiner Flinte zatd unter dem '-bett, bald im Kleider chranke fchläkt. um nicht in die Schuß arie seiner Sulmrwektten zu gerathen: :i 3?iß, daß dcr Redacteltr neben dem t'ingSb 'trieb einen ichnumahaft? Handel mit Waffen, Spiritussen, Je derwaaren, Cigarren, Schreibpapier und ettwaaren unleryau und am o....i.f;i,(..c nik u.iv. 4. ! UUUUUllUlUß iiuu ucv VJtlUC UUUi Gemüse. Früchte. Pulver. Felle, Häute und altes Elfen in Zahlung mmmt. j Ebenso bekannt ist ihm die aus der lumpten Abenteurern zusammengesetzte Gesellschaft von Jackaß Dell, die von der Redaktion aber EolonelS und Generals" tituttrt und nebenbei Horn ochsen und Pferdediebe geschimpft wer den, falls sie ihr Abonnement nicht rechtzeitig erneuern. In g ei'barer Deutlichkeit entrollen ne vor dem Leler die Biloer des fernen Westens, und je fremder der eigenarUge, derbe Humor. die unverhüllte, einfältige Redeweise ibn anmuthen. desto überwältigender ist ihre Wirkung. Eine Num mer des dicker" wird doppelt der ök'fentlicht; in deWoche, die eine neue Ausgabe hätte drmgen münen, ertchemt die schon einmal herausgegebene Num mer zum zweiken Male in neuer Auflage nur die Inserate sind ver ändert, sonst nichts. WaS ist der Grund dieies sektsamen Trucksehlers", wie wird der Redakteur ihn rechtferti gen?! Hören wir den Ersteren selbst im redaktiouellen Theileder nächsten orden lichen Nummer: Bitte, zu entschuldigen! Unser Eor rektor feierte die ganze letzte Woche hin durch Geburtstag und Wie zu dieser Feier das aus zwei Setzern und Druk kern bchehende technische Personal unse rer Zeitung eingeladen. Wie bekannt, arbeiten an uuferem Blatte äußerst ent haktsame Leu!e. denen man es also nicht übel nehm? darf, wenn sie sich wenig stenS einmal im Jahre ordentlich voll trinken.. Dazu bot diese Geburtstagswoche die schönste Gelegenheit, und wir sahen mit inniger Theilnahme, daß unser Personal es noch nicht verlernt hat. fröhlich zu fein. Leider vergriffn sich die Setzer jedoch beim Satze der Z.'iiung und so kam's, daß die alte Ausgab r leyten Woche noch einma' herauZ.Mon wurde. Wrr honen, unsere Subskribenten werden diese Fehl.'? entschuldigen: soll' ten sich jedoch unter ihnen Etnige.ftn den. welche in ihrer Dummheit wegen einer solchen Kleinigkeit die Beleidigten spielen möchten, so sind wir natürlich . ;jL rt ." I. ? t tt... rlt.t miiergnuZln oerni, innrn w cio wieder zu g?ben. Es ist aber nicht unsere Schuld, wenn wir ihnen vorher. :c ...... c unsählg, unzere Entrüstung zu bemei' stern, einige Locher in ihre geehnen Schädel schlagen, damit es Licht- !n ihnen werde. Im Uebrigen bitten wir in der uns eigenen bescheidenen Weis nochmals um Entschuldigung. Die Redaction. Fürchterlich aber wird der verant' wortliche Herr Redacteur im Kampfe mit dcr Eoncurrenz. die in Jakaß Dell soweit die Berichte dies erten. nen lassen durch eine einzige andere Zeitung: Die heulende Hyäne", der treten ist. Hier ein Pröbchen: Abweisung! Man hat unZ von einer Seite, die wir vorläufig nicht nähe? bezeichnen wollend 25 Dollars und ein Faß Eisig angeboten, wenn wir den Lebenslauf jenes ManneS deröffentlichen - würden, welcher !, sieben Häuser von unS entfernt wohnt, und begonnen hat, eine Wochenzeitung herauszugeben, die dem unvergleichli chen Kicker- Concurrenz machen will. Obwohl wir nun recht gut wissen, daß der erwäbnte Mann,, ein, Bigamist. Pferdedieb, Mordbrenner und entsprun gener Zuchthäusler ist, weisen wir daS Ansinnen, dies zu veröffentlichen, den. noch mit Entrüstung zurück, denn wir wissen, waS wir einem Kollegen, schul dig sind Zwischen den Redakteuren des WestcnS ,w!rd , ohnedies viel zu sehr mit Schmutz hin- und hergeworfen. Die Gentlemen scheinen zu vergessen, was sie,ibrcr Stellung schuldig sind. Wenn z. B. .einer unserer Aerzte durch Nachläisigteit oder Unkenntniß. einen Patienten tödtct, so sind seine Kollegen stets bereit, ihn freizufchwören ; macht aber einmal , eine? unserer Redakteure eine kleine Erholungsreise., dann schwö ren seine sämmtlichen Kollegen sogleich, daß er im Gefängniß size. Das muß anders werden. Der Geist der Brüder U&rit sollte stärker, der BernfSftok ei
yoyerer sein. Und darum sagen wir noch einmal.': Obgleich wir sest überzeugt sind, daß jener tahlköpsige. schiefbeinige, scheel üugige Idiot, welcher, sich Redakteur d:s alten Zeitung-sein-sollenden Aus Waschlappens - ain andern Ende der Straße nenn!, auf Lebenszeit in! Staatsgcfängniß gesperrt werden sollte, werden wir sein Ourlosum victualis doch nicht veröffentlichen, denn di CollegialiM. geht uns über Alles. Man kann uns. nicht bestechen und die Versucher mögen ihre 25 Dollars und ihr Faß Pflaumenessig behalten. Wahrhast erhaben, komisch erHaber
ist die Sprache, in welcher sich der .Kicker" gegen die Großen und Machte gen dieser Erde wendet. Den Präsidenten der Vereinigten Staaten nenn er ein bedeutendes Raubthier. EZ ist schwer, sich von feinen Schöpfungen zu trennen. Mangel an Raum zwing! indeß gebieterisch, es trotz der Ueberfülle des vorhandenen Stoffes bei den obigen Beispielen bewenden zu lassen. Dies Zeitung nun. die eine so entschiedene Sprache führt, hat nur ein einziges Geheimniß sie enstirt nicht. Der Arizona Kicker", der sich fast :ines Weltrufes erfreut, dessen Aus. lassungen allwöchentlich wie das Erjchei. nen einer regelmäßigen Zeitung von Taujenden mit Spannung erwartet werden, ist nichts als ein Hirngespinnst. die Erfindung eines der bedeutendsten amerikanischen Humoristen der Gegen wart: Charles B. Lewis. mit seinem nora dö guerre: M. Quad", eineZ wahren Edison der humoristischen Ta gesliteratur. , LewiS hat eine eigene Schöpfung um sich her aufgebaut. Neken dem .Arizona Kicker" erfand et den Cotton Blossom Elub-, eine Ge sellfchaft von Negern, deren Sitzungen stets einen wahrhaft zwnchiellersch'üt. ternden Verlaus nehmen, und Mr. und MrS. Bomser", ein modernes Musterehepaar, neben einigen anderen Sachen. Früher bei der durch ihren Humor weitberühmien Detroit-Fr Preß" in Detroit (Michigan) angestellt, erhielt er einen Ruf an die große N. f). World" und siedelte im verflossenen Jahre mit seiner ganzen Menagerie von Hinterwäldlern, Negern und Kuh zungen nach New Vork über. Die N. World- ist es jetzt, die in ih ren onntagZauZgaden alle wi Schriften veröstentlicht. Eyknesische Stikett Der in Shanghai erscheinende Ost . asiatische Lloyd theilt über die gesell schaftllchen Sitten der Chinesen u. A. Folgendes mit: Wenn ein Chinese ein Zimmer betritt, in dem sich eine Anzahl von Personen befinden, so darf er sich mcht vor ieder emzeln verbeugen, son dern muß zuerst einen tiefen Bückling nach rechts und sodann nach links ma chen. Sollte aber ein ganz besonder intimer Freund anwesend sein, so kann letzterer, wie auch der Eintretende, ein paar Schritte sich nähern und beide können einander dann mit geschlossenen Armen und emer Verbeugung begrüben. Spricht man einen Vorgesetzten an. so darf man ihm nicht starr in's Gesicht sehen, sondern muß die Augen aus sei nen Kragen richten und nur dann und wann in seine Augen schauen. Zur tmken Hand ist der Ehrenlitz; der Gast erhält ihn. und der Gastgeber nimmt die rechte Seite ein; doch darf man sich auf keinen Fall niedersetzen, ehe sich der erstere nicht hingesetzt hat, und sollte sich der Gast erheben, ja weun er nur die geringste Bewegung zum Ausstehen macht, o muß der andere seinem An tmele folgen. Auch ist es höchst un hoslich sich hinzusetzen, während ein Anderer, der einen 'gleichen geiellZchaft lichen Stand einnimmt, steht. Aehnlich wie die Franzoien. halten die Chinesen es nicht für höflich, stets einfach auf eine Frage Ja" oder Nein- zu antworten; sie ändern daher die Form nne ??rage oft m eine Be jahnng um, indcm sie als Antwort so weit als möglich dieselben Worle des Fragestellers gebrauchen. ' Doch hält man es für nicht unhöflich. ErkundiNam über die Personalangelegenhei fen irxe, zT.mZn dninneben : viel. I" - "---T - r . mehr jind wiche fragen zumeist ern Zeichen der Höflichkeit, Wie alt bist hu?." . Bist du verheiratbet?- Wie viel Gels verdienst du im Jahre?" Wo gehst du bin?" WaS wirst du anfangen?" Wie viel hast du hierfür bezahlt?" sind Fragen, welche man dchlneien deitandiq stellen hört. Man halt eS aber für einen Verstoß gegen die Etiketts einen Mann, den man auf der Straße trifft, und der Einem Geld schuldig ist, um die Zurückzahlung der Summe, zu ersuchen. Die , hgslichste Form, m welches man letzteres thun kann. ist. ihn um ein Darlehen zu ml im Sich laut räuspern. ausspucken. die Finger anstatt des Taschentuches benutzen, .lautes Aufstoßen x., wnd selbst' in vornehmer Gesellschaft als nicht im Geringsten unanständig angefcben. , Man hält eS jedoch für unböflich, die Brille aufzubehalten,, wenn man sich in Gegenwart eines GasteS oder Höhergesicllten befindet; gleichviel wie, kurzsichtig eine Perzon sein mag, sie muß sich diejer Regel der Etikette unterwerfen. , , Es ist begreiflich, in wie große Ver legenheit sich ,mancher dadurch versetzt steht. Mas die Kopzbedeckunq ,, der Chinesen anbetrifft , so gibt es einige Hüte, die in einem Zimmer oder Hanse ausbehalten l werden müssen, während andere auf keinen iyaü getragen wer den dürfen.' Die gewöhnliche Kappe mit dem rothen, schwarzen oder blauen Knopfe, darf stets aufbehalten werden: so auch der Beamtenhut, sowie die Kopsdetleidung der Diener eines Man darins. falls sie in Uniform erscheinen, Man halt es für unhöflich, vor einem Gaste unbedeckten Hauptes zu erscheinen. Kein ckinenkcher Diener darf vor seinen Herrn mit einem um den Kopf oder Hals gewundenen Zopfe treten ; dasselbe gilt von Personen, die vor den Schranken des Gerichtes neben: der
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