Indiana Tribüne, Volume 16, Number 130, Indianapolis, Marion County, 29 January 1893 — Page 1
M J '. S A W V k W O O v Jahrgang I Office : No. 130 Oft Maryland Straße. Rs. 130 Indianapolis, Indiana, Sonntag, ken '29- Januar 1895
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Sozialistisch. Sängerbund.
Sonntag, den 2g. Januar 1695. Humoristische M - fekta alt Im ! ü in der Arbeiter-Halle ! XS Eintritt frei. -TÄ GRAND OPERA HOUSE. Sonntag Abend, den 29. Januar. Abends 8 Uhr. ' rsckelnt Frl. Annie Eva Fay, von London. ls fpiritualiftischts Medium. 'Wunderbare Erperimente bei guter Be leuchtung. Tifcke werden sich in der Xt be wegen, Materialisation von Gesichtern unv Formenden Geistern auf der wohl beleuchte ten Bühne und viele andere noch nie in In dianapoliS gesehene Experimente. Gallerie xeservirte Sitze nur 23 CtZ. Ind. Liederkranz. Masken-Ball am Montag, 30. Januar, in der Mozart-Halle! Eintritt für Herren . . 50 Cents. Eintritt für Damen . . 25 Cents. Etatrittkarttn sowie Einladungen sind 6 Ue aktiven Mitgliedern und a folgenden PiZtzeK zu bllben: W. Ltieqelmeyer, IM Ost WasbingtonstraKe? MoaNHaue; VI. Peter, itt Ost WasKtnatonftrahe? . Heft 50 N. odl. S ratze: 13. WeUad. m Süd Meridianstrajje; NZroicker, 23 Süd Delaroarestrase. Hrniswhor-Gesangschiile Concert und Operette In der ' Männerchor-Halle ! , .r- am Sonntag Abend, 5. Sebruar 93 Zur Aufführung gelangt die Operette: Jung Rubens!" Cintrill 15 Cent, Perso. - Masken.Ball - , - des - Vcivaria Vereins " in der Columbia - Halle ! am Donnerstag, 2. Februar 1893. ; Eintritt 25 Cent A Person. Plyniouth Kirclie. . r -; ; - ; ., -jr i y ' 't i ,. v;: " ' ;: ' : :: r- , -. ;: : Freitag , Abend und Samstag Matinee, 3. und 4. Sebr. .; : ': J'f:tK ';;'.ifj fi- 4?iff: -'- , --Master- ; . , .; ; Chril Tyler, Der wunderbare Knabe mit der großartigen Copranftimme. unterstützt von dea 1 11 MMßklääWßi i, 1 unter den Zlusxijien M 1 Indianapolis Männerchor ! ' Xirf et 50c, 7it unb tl. Der verkauf derselbe beginnt Dienst, den 31. Januar, in der 8. H. je D. T'cket'Office. Q&t Scntuck venue und ! Jllii Stütze ilBSilSf '':i':S&::'l.f ( ' ' v ' --l Großer ZUaskenball Unabh. Unterst, verein Uo l, Deutscher Frauen, , am Donnerstag, 2. Februar '93, llllllll MOZART-HALLE l Eintritt . . 25 Centt Person. Xi schKe Starenmolte d di komischAe etnOk rillt je einen werth, sllea Prei.
Großer Maskenball des
Vadischen ,Unt. Berein, in der (&fumbia$ allel am - Donnerstag, 9. Februar $95, mm 1 11 I" Hr. Eintritt 35 Cents für Herr und Dame Jede weitere Dame 10 Cents. Wasblngton's Geburtstag Konzert xitib SaU gegeben vom Mä-U ftarfi, , - 1 unterstützt von hiesigen Gesaugvereinen, . i der MOZART-HALLE 1 Mittwoch, 22. Februar '93 Eintritt 25 CentS & Person. Großer Maskenball deS Unabhsng. Turn-Vereins, in der TÜRN-H ALLE. - Ecke Illinois und Oh'.o traöe. am ZNontag, den 27. Zebruar '9Z. Eintlitt für Mitglieder: Öerr und Dame 'c. Jede wertere 'ame Zot. Eintritt für Nichtmi glieder : Herr nd Tam? tzl.vu. Leve wettere Dame 50c Einladungen können durch Mitglieder bezogen erden. 1. Stiftungs-Feft und NZaskenBall . des MUM..MW, in der Mozcrrt-gnUe ! am Montag, 6. März '93. Eintrit: Herren 50 Cents. ' Damen 25 Cents. DaS Zksmite. Großer Verdienst. , Wer unS sriae Adresse einsendet, dem senden wir per Post genaue AuSkunn über ei ganz eu,rS Geschärt, womit irgend eine Person mann licben oder weiblichen Gzschlechrs uk ehrliche Weise und ohne rofze AuSlaaen un'a Müh? über Hta Dollar? er Wkonat verdienen tmn. ohne öieuen unoPcbcln. Kein Agen!fckzftgHum' öuo. londrrn ein ehrliche (eschask. Ädreinre: Joyn youse & (io uanton, ewle io., wo. George Rerrmaiiii ZeichenbeftuiteV, Office: 26 Cud Delavarepr. Ställe: 12S, 122, 1, 12, US Oft Pearlftr. S!leK, ftll Di'ftt Taa trnb Nackt. SHxmsiI"Il 2 , Emma und Adolph H. Schellschmidt, ausgebildet aui .dem Konservatorium zu Köln empfehle sich nl Lehrer für Uello. Piano, Harfe. Violine und theoretische Unterricht. Engage menti kür Konzerte werden entgegengenommen. Klavierspieler, welche EsembleZplel wünschen mögen st? an un endend -, No. 243 Ost Ohio Straße. Drahtnachrichten Die R e v 0 l u t i 0 n a u f H a ' . ' H$Mi?f- : A , Washington, 2G; Jan. Als die Nachricht über die R e v o l u ti o n auf Hawaii hier eintraf, , berief der Präsident, Staatssekretär Foster und Marinesekretär Tracy sofort zu einer Berathung.' Die Unabhangkeit der Insel ist durch England, Frankreich und die Wer. Staaten garantirt. Man glaubt zwar, daß die neue Regierung sich wird behaupten können, da aber nur der Kreuzer Boston in Honolulu liegt, beschloß man auf jeden Fall, daö Küstenschiss Monterey dahin zu schicken. !!'MkW ' "" ': " Religiöse Unduldsamkeit. 2 a f a y e t t e, 28. 3an. Die Grand Jury vurde zu einer Eftrasihuug U
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rufen, um den Aufruhr zu untersuchen
welcher entstand, als Prof. G. P. Nu dolph im Grand Opernhaus einen Vortrag über das Thema hielt: Wa rum ich aus der römischen Kirche auStrat". Der Vorgang hat hier die größte Aufreauna bervoraerufen. Der Professor glaubte zuerst, er sei unverleSt, fand aber nachher eine unbedeutende Schußwunde am Finger, und als er ins Hotel kam, entdeckte er, daß eine Kugel einen Knopf am Rocke zerschmet tert hatte, durch Rock, Weste und Un terkleider gedrungen war und eine ungefährliche Wunde verursacht hatte. Äm Ganzen sind etwa zwanzig Schüsse abgefeuert worden und eine Anzahl Kugeln wurden auö dem Holzwerk der Bühneherausgeschnitten. Der Staats anmalt, der die Sache ernstlich derfolgt, hat mehrere Drohbriefe erhalten. Eine Revolution. San F r a n c i 8 c 0 , 23. Januar. Der Dampfer Claudine bringt die Nachricht von Honolulu, daß dort eine Revolution ausgebrochen ist. Die Königin Lilinokalani wollte dem Lande, der hawaiischen Inseln eine neue Verfassung geben, welche die Rechte der Fremden geschmälert hatte. Da die Königin absolut darauf bestand, VU dete sich ein provisorischer RegierungSausschuß, welcher die Königin absehte und die Republik proklamirte. Vlaine'S Beerdigung. Washington, 38. Jan. Das Begrabniß Blaine's wird ein sehr einfacheS sein. Die Freunde deö Verstorbenen hatten beabsichtigt, daß dem großen Staatsmanne ein seiner würdiges 5s fentlZcheö Begrabniß gegeben werde, die Familie war aber dagegen und es ist jeht bestimmt, daß das Begrabniß ein privates, sein wird. Die Leichenfeier wird am Montag Morgen in der preöbyterianischen Covenant Kirche stattfinden, zu welcher Herr Alaine gehörte. Dr. Hamlin, der auch die Beerdigung der Frau Harrison und später diejenige ihres Vaters, des Dr. Scott, leitete, wird die Leichenrede halten. Die Leiche wird in dem prachtvollen Oak Hill Friedhofe in Georgetown, daö jeht zu Washington gehört, neben derjenigen seines VieblingSsohneS Walker und seiner verstorbenen Tochter, Frau Coppinger, beigeseht werden. Die Aerzte haben offiziell alS Todesursache Bright'sche Nierenkrankhcit angegeben, verbunden mit Lungentuberkulose und hinzugetretenen Herzstörungen. Bankraub. Wa d er ly, KaS., 23. Jan. Heute Nachmittag drangen zwei MaSkirte in die'Bakdon'.Waverly, hielten dem Kasfirer und dessen Gehilfen Revolver vor und beraubten dann die Bank um etwa Z2500. Sie flohen zu Pferds wurden aber verfolgt und nach hitziger Jagd gefangen genommen, nachdem sie einen ihrer Perfolger, ,Aamen Jngleman, erschossen hatten. Die Kohlenlager der Sxde. Berlin, 28. , Jan. Herr Nasse, ein preußischer Bergbau-Ezperte. exklärt in. einem kürzlich erschienenen Bericht, daß! die sämmtlichen Kohlenlager Europas in fünf Jahrhunderten erschöpft sein werden. Und auch die Lager in Amerika erklärt er, würden aum , länger alö ,, fünfhundert , Jahre ausreichen. Die H 0 l l st ä n d i g e L i st e. Paris, 23.' Jan. , Der Untersuchungsrichter Franqueville hat Anklagen gegen die folgenden Personen erhoben, welche an den Schwindeleien in Verbindung mit der PanamakanalGesellschaft betheiligt gewesen sein sollen : Senator Albert Grevy, den frühexen Minister Charles Baihut, den früheren Deputirten Gobron, den früheren Deputirten San? Leroy, die Herren Blondin, Ferdinand und EhaS. de LessepS, Henri Cottu, MariuS Fon -tane, den früheren Minister Rouvier, die Senatoren Beral, Deveö und Renault und die Deputirten Dugue de la Fouconnerie und Antoine Proust. Um eine Wiederholung der Jnsinua-
tionen und Angriffe zu vermeiden, hat
die Regierung beschlossen, die Angele genheit so ruhig alS möglich zu halten. Sollte die Anklagekammer die Ankla gen nicht bestätigen, so wird Bourgeois beantragen, daß Franqueville's Bericht von der KorrektionS- und der Appel lationskammer gemeinschaftlich in Er wagung gezogen erde. Sollten auch von diesen die Anklagen nicht aufrecht erhalten werden, ' so wird jedes weitere Verfahren eingestellt werden Der romische Bankschwindel. Rom, 28. San. Sig. A. Mon zilli, der Direktor deö Bureaus für Handel und. Industrie, ist ü Verbin düng mit dem Bankschwindel verhaftet worden. ES sind bis jetzt 30 Perso nen, die an dem Schwindel betheiligt sind, vor den Untersuchungsrichter geladen worden. Eine Lawine. Wien, 23. Jan. Eine Jägerhütte auf dem Scmmering wurde heute, von einer Schneelawine, verschüttet. Sechs Personen wurden getodtet, zwei andere verletzt. Furchtbares Grubenunglück. B u d a p e st, 23. Januar. In einer Kohlengube bei Tokod, in der Nahe von Wran, erfolgte gestern Morgen aus unbekannten Gründen eine furchtbare Explosion. Unmittelbar nach - derselben kam in der Zeche ein Feuer zum Aus bruch, welches immer noch fortwüthct. Zur Zeit der Explosion befanden sich 150 Mann in der Grube. Die Förder Vorrichtung des Hauptschachtes wurde nicht zerstört und der Fahrkorb wurde sofort in die Tiefe geschickt, um womöglich noch Menschenleben zu retten. Nahe dem Fuße des Schachtes fand man die 1 Leichen von neunzehn Männern. welche durch die Explosion getödtet vorden waren und forderte dieselben zu .age. Der Fahrkorb wurde abermals hinabgelassen, mußte aber gleich wieder zurückkehren, da unten der Rauch so dicht war, daß er einen längeren Aufenthalthalt in der Tiefe unmöglich machte. Zwei von ler Rettungsmannchaft verloren daö Bewußtsein, ehe sie die Oberfläche erreichten. Unaefäbr 130 Mann befinden sich noch in der Zeche. Von Gran wurden sofort die nöthigen Maschinen nach derUnglücks'tatte geschickt, um die , Grube zum Theil unter Wasser zu sehen. Bis etzt soll noch kein. Nachlassen in dem Wüthen deS FeuerS zu bemerken sein. Die ganze Bevölkerung von Tokod ist um die Einfahrt zunZeche versammelt, doch seit. Mittag wurde kein Versuch mehr gemacht, in bat ! Innere einzudringen. Man befürchtet daß die ämmtlichen, noch "Unten befindlichen Leute ümS. Leben gekommen seien 'und da die Rettungsarbeiten nicht vor Abauf mehrerer Stunden in Angriff genommcn werden rönnen, so glaubt man nicht, daß, irgend einer der Unglücklichen wird gerettet werden könkNN. ' V '' r s :; !i" De? Panama-Skandal., Paris, 88 Jan. Die Verfolgung deö, Herrn ,Rouvier und der anderen Angeklagten ist nur durch die zufällige Auffindung der sogenannten Thierre Notizen ermöglicht worden, von welchen man glaubte, , daß sie , verbrannt woWeN'eiM Der parlamentarische Untersuch-ungö-AuSschuß hatte eineö TageS eine anonyme Zuschrift erhalten, in welchem hm mitgetheilt wurde, daß die betrefenden Notizen von einem in dem Briefe genannten Herrn photographirt wörve' ES wurde in dem Atelier sofort eine Haussuchung ' vorge::ommen und die Polizei fand dann auch noch zwei phoographische Kopien der Notizen, welche der Eigenthümer für sich zurückgehalten hatte. Er gab an, daß er sechs Kopien ür Herrn Thierre angefertigt habe Der letztere wurde dann aufgesucht und eS gelang der Polizei schließlich, die Original Notizen bei einem Notar in Besitz zu bekommen, dem sie der Bankier Thierre zur Aufbewahrung übergeben hatte.
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Pafsaa e auf allen Linien Vollmachten ausgestellt und Erbschafien eingezogen, sprecht vor. A. Metzger Agentur. s?as ,st ore Je. -- DaS ist die Zeit voll Truq und Schmach. ci. c 1- : 't .Ar . . 7 im qmc oicg oci jeocni Work! Was aralos deine Lippe sprach, Ein anderes roird's am andern Ort. Dich hört der Haß, dich hört der Crimm, Er dreht und deutet unverzagt ; Was du gesagt, wohl war's nicht schlimm. Dein Fluch ward, waS du nicht, gesagt. Und roarst du gestern stolz und frei Und hast dich makellos gemußt. So schleicht ein Judas heut herber. Sein zischend Wort trifft deine Brust. Er lügt und walzt mit frevlem Spott Die schwerste Schuld dir auf das Haupt; Vielleicht beschwört er'S gar bei Gott, ' Bei Gott, an den er nie geglaubt. Er schwört. ... und ist der einsäe mär. Der lang Zchon auf der Lauer lag. Und was dann ihre Zunge spricht. Macht oft zu? Nacht den hellen Tag! .Seht mich, und seht, wer iene sind! Rufst Dn wohl stolz und schmerzgeauält. Doch die Gerechtigkeit ist blind. 2.i VJ.'ri. . ' ' . . m ufui le vsllMlnen Ntlyr, it m zählt. Paul Barsch. " ' m ' m "m vkumänifche Millionäre. Aus Iassy wird der .Neuen Freien Presse" berichtet: Unsere alten Krösusse sterben einer nach dem andern, und ihre sorgfältig zesammclten und bewahrten Millionen ommen ins Rollen. So starb hier vor etlichen Monaten erst ein kinderloser Mann. Namens Adamali, der sein aus inige Millionen geschätzte, Vermögen!! zum größten Theile der rumänischen! Äkademle yintcrlleg. Nun verschied jüngst auf seinem Landsiöe in Paich' kany plötzlich der größte und unstreitig reichste Industrielle der Moldau, Eugen Alkaz. Auch er starb, ohne directe Er den zu hinterlassen, weZhalb. sein Permögen den Verwandten zufiel. , Bei dem nach seinem Tode gerichtlich lufgenommenen , Inventar stellte sich heraus daö, die eine Halste deZ Vermogen des Verstorbenen' in den Fabriken und liegenden Gütern, die andere hin gegen in Wrthpapicren bestand, deren Coupons seit einer Neihe von Jahren nicht eingelöst worden waren. Im Ganzen beträgt die Hinterlassenschaft dreizehn Millionen Francs. ,, Eugen Alkaz bekleidete einst den Rang eines Obersten, war, auch iDeputirter und Senator, lebte aber allezeit, zumal 'in den letzten Jahren, sehr zurückgezogen; sein Sinnen und Trachten ging aus schließlich dahin, seine Reichtbüiner zu vermehren.' Alle seine sinanziellen Ope rationen besorgte der Mann allein und hatte keinen Secretär oder Buchhalter. Doch fand man AlleZ in bester Ord nung. ' , ' ' Da der Verstorbene , keinerlei Testa ment. hinterlassen hatte, kamen die durchwegs wohlhabenden Familien" an gehörenden Erben freiwillig überein," fünf Prozent der Gesammterbschazt zur Bründung eines Instituts in Iassy zu verwenden, das, gleich del vom König ffarol bei seinem jnnfundoanzigZähri zen Negierungs-Iubiläum Zn Bukarest zegründcten Jnstitutul Carol 1., für die hiesige studirende Jugend bestimmt sein und ven Namen Jnstitutul Eugen Zlttaz" tragen solle. Dieser Entschluß oer Erben findet hier allgemeine Ane? kennung. zumal , er den Gesinnungen und Absichten des Erblassers entspricht. Die Erben haben eine schriftliche Ber pflichtung zur Errichtung des Institutes abgefaßt und unterzeichnet,, welche von allm Journalen zur öffentlichen Kennt niß yebracht wurse. Ss kommen dem Nächst hier bedeutende i, Kapitalien in iZluö, von den bisher Land und Leute nur geringen Nutzen zogen; Iassy aber ?rhält gleichzeitig ein mit 600.000 FrcS. zytirte's Institut, dessen es , bei feinen zdchst mißlichen Perhältniffen dringend kBv.;'. Die neueste Erscheinung auf dem Gebiete der einschlagigen Hn dustrie sind eiserne Visitenkarten, d. h. Visitenkarten, bei denen die Karte nicht kvie bisher aus Kartonpapier, sondern auZ ganz dünn gewalztem Eisenblech herggstellt und , der Name, bezm. die Schrift , auf derselben im Silberdrucl ausgeführt ist, die sich ganz deutlich au? oem schwarzen Grunde her Eisenkarte abhebt. Das Eisen, das zur Herstel lung der Karte verwendet wird, i't so dünn gewalzt, daß. mit die D. Verl.-Ztg.-schreibt, vierzig Karten überein undergelegt. erst den Raum eines Mil limeterS einnehmen. Die Karte selbst ist sehr dauerhaft, wie leicht begreiflich, viel dauerhafter als eine Karte von Kartonpapier. und soll mbepbe? auci viel billiger sein als jene. H. P. Hoo d, Ns. Oft Marie! Straße, Solle tot Tut amerikarni cke trn b aut indische XPe-aojza-Qo Lang Ärfah,g, liUtjt Gc&Unitjtg,
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