Indiana Tribüne, Volume 16, Number 127, Indianapolis, Marion County, 26 January 1893 — Page 3
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Opfer mn Opfer.
Novelle von P.Felöberg. (Fortsehung.) Endlich, spät genug, trennte man sich. . -fvr.-; .Aus Wiedersehen,- sprach leise Rose Thea zu Kurt und reichte ihm ihre warme, kleine Hand. - Crmahm sie berührte sie kaum, aber er fühlte doch den zarten, weichen Druck, mis dem sie wie in früheren, schönen Zeiten von ihm Abschied,, genommen. Rose Thea" klang es da von ihrem Vater, und' jäh führ BrigittenS Haupt herum zu den Beiden, die dort Abschied nahmen. - .', Rose Thea, ah, Sie heißen Rose Thea," b.bie es von BrigittenZ Lippen ein schöner Rame!" Tocto? Born ttrat 'zu den beiden Frauen., auch er hatte den Ramm gehört tird verstand nun, warum Kurt so schweigsam d.'n " Abend über gewe'm und so sonderbar zu ihm hinüber gcickt. s - Sie kennen meinen Gatten schm lange?- forschte Brigitte, die nun noch onlge Schritte an der Seite des ah nungZlofen Mädchens ging.' Ja, schon sehr länge, beinah - - so lange ich' danken kann," erwiderte offen Roje Thea; sie ahnte nicht, wie sie mit dielen Wo. ten einen Feuerbrand in die Seele der Frau warf, die tiefathmettd neben ihr schritt. 5r verkehrte in Ihrem Hause ?- Er war der Freund meines Bru. oerS.Cs wundert mich, daß Knrt nie von Ihnen sprach.Was sollte.erauch Ihnen von mir erzählen?- klang- es leise zurück, und tiefer 'noch bangte siH as' Köpfchen des junam Vadchens. K'p ifstt-;ÄW6S Brigitte, sie verbeugte sich beinahe förmlich und keine'Hand' streckte sich Rose Thea entgegen, als sie sich von ihr wauiZe. f .Run. Doctor?" tönte es in bitterer Klage von Vrigittens Lippen. i, Ich bitte Sie, bekämpfen Sie Ihre Errcguno!- ' beschwichtigt Dr. Born die junge Fra'ü. .. ; Qj a, ich we sde sie bekämpfen, werde schweigen; er soll nicht wiffen. daß ich sein Geheimniß tcnne.'. sie, Toctor, sie. uch verstehe, daß er sie lieben mutz, ich muk es auch und doch, möchte ich sie zffenHft sie nnxAaübtyn?- Habe ich MvlsAesagt,,,vorjthr?.. SRiiq! gab Wig 'Dt Born zu. ,ieM' "e!n?z Wesen, .das man lieben nliiß,könne Sie es darum Kurt ver argen?' t5r hat in seinen Zungen Jahren für sie geschwärm tjie bieg eicht unglücklich? geliebt, mein x Gott,.' -da iit so natt1.ichj daß ?' ich. e? nschnSchen werde; wenn' ich noch einige Tage 'hier bleibe, bin ich zum Sterben verliebt in die'e Rose Thea." . v ' So heirathen Sie sie doch." meinte Brigitte wohlmeinend und euch erreichHkirathen. ich veiß nicht , ob , sie mich li.'ben könnte; denken Sie nur. Kurt ist doch ein ganz -anderer Mensch wie ich, tausendmal mehr werth, und wen sie mcht liebt, wird sie sicherlich nicht begünstigen. " Aber wenn sie nun aber Kurt doch geliebt?" , , Ich bitte Sie. verehrte Frau, zerbrechen Sie sich darüber um GotteSwil nicht den Kopf, was in aller Welt hätte sie denn ; fctthinfc zu verheirathen? i Meiu Gott, izt es denn so schlimm, wenn ein Mann eine un glückliche Liebe hinter sich , hatte, ehe er in seine Ehe einging? Lassen Sie .ihn nur in Ruhe, quälen Sie ihn nicht mit Fragen. , er ist- ein treuer Gatte, .das kann ich Ihnen verbürgen. Brigitte glaubte, dem Arzt, aber eiuerahitungSschÄere Bangigleit befiel sie doch. . ; -. Kurt, Du bist ' so , still und bleich."' srag'e'sik, als sie mit ih.n allein war, und ;ch!ang ihre weißen Arme um U'i nen Hal5. . . ' : : , . Ich bin mÜde Kind ' gute Nacht,gab er zurück und strich ihr 'blondes Haar aus der Stirn. ; '-:.' - '-, . , - - Sie beugte sich zu ihm hinab, legte ihre Wange an die seine, sie harrte, daß er sie küssen sollte, aber sanft schob er sie fort: , -.'.. Geh. Kmd. lab uns schlafen.? ; Brigitte erhob sich. -lözchte daZ Licht, um zu verbergen, daß sie weinte. Eine Weile nachher " stand sie am . offenen Fenster in dem z lichten Mondenschein und sah hinauf zu den Sternen., . Mein Glück ist hin,' er liebt sie noch immer," murmelten ihre bebenden Lip? den und ihre Hände . preßten sich gegen ih.e Brust, als könne sie die nie ge kannte Qual beschwichtigen, i die ihr Herz- erbeben ließ in schlnerzhastem Krampf.'' ss.-' --v:, Tann suchte auch sie ihr Lager auf. Der Friede ihrer Seele war vernichtet - ' ' '. :': , :.:.,? i-:1-'iliiii!1 .;,!i.'s. zur immer. :;;;!;: -(Jm- ": -- v ' Kurt ahnte nickt, wie sein Weib litt, das er sanft schlafend wähnte, während er ruhelos sich auf feinem Lager wälzte, bis der frühe Sornmermorgen i anV ' "V m--. ' . 7 jl: .1-- -.., . " '::''! :';. racd Z 'j?"'" i'i' - ;:- :!rrf.".;: :: ,;::.:!:: y-1 . -4 :p ' ;:-;iK. . ;:' 'r Rach erhob er sich und t kleidete sich an. Er mußte hinaus aus dem fchwülen Raum, dessen Lust ihm den At)em ienahm Leise trat er an daZ Bett seiner Gat tin. er beugte sich nieder und flüsterte: Armi ! Brigitte!- dann ging er hinaus m l den frischen Morgen, in die freie GotteZluft, seine heißen Schlafen zu baden im kühlen Morgenwind.KZNAtzZ blickte hinüber nach dem kleinen Haufe, in dem sie wohnte, hastig nxzllte er vorüberschreitm, da öffnete sich ein Fenster, ein kleine? blonder Kops neigte sich hinaus: im weißen, zierlichen Nachtgewand stand Rose Thea da, die Augen zum blauen Himmel erhoben, die Hände gefaltet wie im stummen Gebet. Kurt wagte nicht weiter zu schreiten, er fürchtete , den lauten Schall seiner Schritte in der rnenlchenlenen Morgenstille. 9hi? sit Beide allein wach, sie und er. .' -'': Wie ebannt hingen deS Msne,A Blicke cn d:rr r.rtltm Citt, Mlch:Z ; da; gell-:? C ' l :t in.dem NaZ. :n .hHMiZM (.r
schlüpfte hwter einen- Baumfamm, damit sie ihn nicht sehen sollte,, die, sich allein glaubte mit ihrem ttott, zu dem sie flehte um Kraft. Im wildcn Weh erhob sich' die Brust des Mannes, sein Haupt lehnte schwer an dem Stamm eines Baumes, der ihn schuhte vor ihrem suchend: Blick, der die Straß? hinaus und hinabglitt und dann an den Fenstern hasten blieb, wo sie wußte, daß er wohnte. Er nahm sich vor, sie zu fliehen, wenn ihre Rahe ihm gefährlich ward,, er vertraute seiner Kraft, seinem starken Wollen, und beruhigt kehrte er zurück zu seiner Gattin. Sie saß auf dem Balkon auf dcm servirten FrühstückStifch und harrte auf ihn. Tiefe Ringe lagen um ihreAugcn, ihre Stimme war oft heiser und rauh, wie Kurt es noch nicht an ihr gehört. Sie sah. nicht gut a;:Sä bleich, farblos. Verfallen, die eine Rächt voll Schmerz und . Gram hatte ihre wenigen Reize ganz zerstört. Sonst, wenn sie ihm
entgegenkam, ihre Arme um ihn schlang und zu ihnl aufblickte in innigster Liebe, wenn ste erglühte, unter semem Kuß, dann war 'sie ,doch .anziehend, heute' saß -sie .Htl,, berührte? nur, leicht seine Hand, die er ihr bot. Dann ging sie, rasch, klingelte.nach dem Kaffee und führte verstohlen das kleine Taschentuch an die Augen, ehe sie zu ihm trat. Er sprach mit ihr wie sonst, war sicht lich bestrebt, sie aufzuheitern, und Brigitte, die dies wohl empfand, dankte ihm im Stillen dafür. Wie gern wäre iji ri evi-r: r jic zu i einen zrußen ineoergejunien, hätte seine Knie umklammert und ihn angefleht: Kurt Kurt verlasse mich nicht ich kann nicht leben ohne Deine Liebe!Sie scheute sich, e zu thun. Sie war freundlich, aber nicht zärtlich, wie sonst. Die Gatten athmeten auf, als Frau 'anitätsrath Lingen kam und, den Bann ton ihnen nahm, der sie bedrückte in seinem Alleinsein, wo jeder bestrebt war, etwas vor dem andern zu, ver bergen. Brigitte ging mit ihrer Mutter zum Bade. - v Auf Wiedersehen. Kurt!" rief sie ihm zu durch die' halboffene Thür. Auf Wiedersehen, Kind!- gab er zurück und blickte : von seiner Zeitung aun er dachte; ne komme ihn zu kunen zum Abschied, wie sie es sonst immer that, doch sie ging, rasch, fluchtig. Am Strande trat eben Rose Thea aus der Badezelle, als Mutter und Tochter ankamen; sie begrüßte büde herzlich. Brigitte erwiderte ernst den Gruß und blickte voll Neid und Bewun derung auf die schöne Gestalt mit den edlen, vollen -Formen, die das Badekostüm unverhüllt zeigte.Sie ist schon, wunderbar schön dachte sie und hüllte sich fest in den großt Bademantel, ihre eigene reizlose Gestalt zu verbergen. Hastig eilte sie in die kalte gluth und ließ die Wellen über ihren schmerzenden Kopf stürzen. Immer weiter ging sie, bis an die Grenze,' welche mit Stricken gezogen war,, die Bavenden zu warnen vor weiterem Äorfchrelten m die See. Die Fluthen höben sie Reicht wie ein Nichts. Jhr Blick war hinausgekehrt, ins Meer, ins Weite ins Unabsehbare, dort dort hinaus ist keine Wiederkehr, dachte sie und schaudernd wandte sie sick dem Lande wieder zu. Sinnend stand sie noch , eine Weile und blickte hinaus in die Ferne und ihr Busen hob und senkte sich ' heftig in tiefster Erre gung. Du warst viel zu lange im Wasser-, schalt Frau SanitätSrath Lingen sie aus, Du zitterst vor Frost." 5 Rein ich friere nicht,- gab Brigitte bitter zurück. - Ihr war es brennend heiß in - der Brust und im Kopf. Sie war gesprächig auf dem Rückwege, sie wollte eine Frage ihrer Mutter vermeiden wollte sie täuschen, ihn tau'cher und sie ' r sie; die er liebte. -' Brigitte war den ganzen Tag von besonderer Heiterkeit, sie planderle reizend' war liebenswürdig ' gegen alle Wett mit der sie zusammen kam. Kurt behandelte seine Gattin wie immer zart und' aufmerksam l " Sie überschüttete ihn nicht mit Liebkosungen, wie sie es sonst that, wenn sie mit ihm allein war. Er freute sich darüber, ' er - hätte ihre Zärtlichkeiten kaum 'zu ertragen , vermocht. Sie waren beive bestrebt, jedes Alleinsein möglichst zu vermeiden. - So kam der Abend heran, ein Sommeradend. Brlgüte hatte daraus bestanden, die Rennion im Kurhause zu besuchen, zum ersten Mal. Ich will tanzen mi' meinem Kurt,- lachte sie. ' Ste spielt Komödie-, dachte Doktor Born, und sah mit stiller Sorge zu ihr hinüber in ihr fieberglänzendes Auge - Jn kostbarer Toilette schritt Brigitte om Arm ihres Gatten in den Kursaal. Ihre Wangen' waren brenneild roth, ihre Augen leuchteten ihr aschblondes, dünnes Haar war aufs Vortheilhafteste geordnet, sie sah gut auZ. eine stattliche, reiche Erscheinung die das. Auge auf sich zog. Ihre Toilette war die schönste von allen, ein Vorzug, den Brigitte ge wollt. , sie wollte schön sein für ihn, für ihren Kurt, und alle Anderen über strahlen. $ --WJ 'I" l: " "; ' ' Sie schritt stolz an seiner Seite, er war doch der Ihre, gehörte ihr allein, ihr Recht ß warS ein unbestrittenes '.; an ihn. und sie wollte es behaupten, , ihn nicht aufgeben, nie niemals. fand sich wieder zusammen Rose Thea rm duftigen, gelblich, weißen Spitzenkleide ohne jeden Schmuck, sah ungemein lieblich aus, lieblicher als alle anderen. In echter mädchenhafter Sittfamkeit gab sie nichts von den Reizen preis, welche in den tief dekolletirten Roben der Meisten zur Schau gestellt wurden. Kurt that ihr Anblick, ihre schöne Einfachheit sehr wohl,, immer kam die Bewunderung zu seiner Liebe: in allem, was sie that war sie ganz sich selbst, so wie er sie gekannt seit langen Jahren. Der Tanz begann. Brigitte walzte mit ihrem Gatten; sie schmiegte sich fest an ihn und er hob sie leicht schwebend in seinen starken Armen; sie tanzte gut, gab sich alle Mühe, fich ihm angenehm zu machen. Aber dann ward sie vom Schwindel befallen, und .beftiaes Herzir'1!. ':v , r . i. . . ' : uopsen mnoerie sie, oen Ä.anz zu r?i lenden. Kurt war delorat uMüt
Seme Angst um ihr Befinden that ib wohl. 1 Kurt, wie lieb Tu bist," flüsterte sie ihm dankbar zu, da sie sah, wie er das schöne Mädchen vergessen, in der Sorge um sie sein Weib. Er ist treu und sieb, dachte sie und sah zu ihm auf,' mit, dcr ganzen Zärtlichkeit ihres heißen Herzens. Es that ihr leid.' daß er nicht tanzte. Warum willst Tu nicht mit Fräulein Thea tanzen? Tu mußt es, wenn Tu sie nicht verletzen willst," flüsterte sie ihm zn; siedrNgte ; ihn; hierdurch selbst in die Versuchung hinein. ": Kurt sah, wie Roje Thea, in . den Armen -Dr. Borns dahinschwebte. Er sehnte sich.' sie einmal nur so in den Armen zu halten, an seiner Brüstt mit iür sich zu wiegen im Takte der Musik. Es war kein Unrecht, es war eine ge sell'chaftliche Pflicht, wie Arigitle ihn erinnerte, und doch zögerte er lange. Er fürchtete die Macht., die ihn an sie fesselte, die fein Blut siedend heiß zum Herze strömen ließ, wenn er sie iu seinen Armen hielt. Nach einer Pause blickte sie zu ihm hinüber; es war ihm eine stumme Frage: - y , Warum tanzest ' , Du nichts , mit mir?- - "-. f ' ' Jähe Nöthe 'stieg in seine Wangen. er folgte ihrem Blick, mußte ihm folgen, weil er sie. die er liebte, nicht verletzen wollte. , .... Brigitte sah, wie eS aufleuchtete in d-3 Mädchens Augen, sah, wie'ein seliges Lächeln ihren Mund umspielte, wie erglühend sie , ihr Köpfchen' neigte, als fein Arm sich um sie legte. ,"' Mit brennenden Augen folgten ihre Blicke den Beiden. Es war ein schönes, ein edleS Men. schenpaar, mit Neid' qualvoller Eifer sucht gestand sie sich eS ein. Und sie Kurt und Rose Thea - hatten die Welt um sich vergessen, sie waren allein in dieser geputzten Menge, sie gehörten sich an in diesem Augenblick seligen Vergessen?. .. ' ; Ein Tanz für zwei Liebende, die eine Schranke von einander trennt, ist, das Höchste, was sich , ihnen bietet, .was sie genießen dürfen unter den Augen der ganzen Welt. - Kein Wort sprachen Beide, keinen Blick tauschten sie, aber sie empfanden das Leben, das durch ihre Glieder flog. Er führte sie zurück in den KreiS der Anderen. BrigiitenS forschender Blick sah Alles,: ihre ahnende. Seele -fühlte noch, was sie empfanden, die dort tanzten, so lange, so felbstvergessen, so wie zwei Menschen, die sich lieben Die Augen zu Boden geschlagen, saß Rose Thea, ihr schöner Busen wogte noch lange, und verwirrt, wie . aus einem Traum emporsahrend, sah sie zu Brigitte auf, als diese hinter sie ha' nnd fragte: Sie'tan:en aern?- 1 : (storiieZung folgt.)
yrizona vor Jahrtausenden. .Ihr Blumen in zand'rilchem Fttm ' Vät ltim, ichricheladem Tust, ' 3&r 3tunrn in fllbtem tiirmft, ? Lttigr au inVkrganzenhktt Srusil' Da? heutige, Territorium Arizona mit seiner zungenlechzenden Trockenheit,' daS nur sehr langsam zum Theil dem Landbau zurückerobert wird, hat einst schönere, viel schönere Tage gesehen ES war, einst, troMm die Wüste nicht fehlte, ein großer, wohlgepflegter Lustgarten, innerhalb dessen sich manche stolze Städte erhoben, und ein oder zmer hochentwickelte Völkerrassen lebten. Aber das ist lange her, und die Geschichje, d. h. unsere Geschichte, schweigt uns darüber. Auch der heutige Indianer weiß kein'Sprüchlein davon. Indeß I hat jenes .hochbegünstigte Geschlechtfeine Geschichte tausendfach in Höhen und Tiefen geschrieben, . und die Zeit, d:e unbarmherzige, hat denn doch ein genügendes Stück dieser Geschichte unversehrt eingesargt, daß l wir ' die glänzende Vorvergangenheit Arizonas wenigstens in ihren Umrissen erkennen können, obgleich wir die Zeit, dieser Blüthe nicht einmal auf Jahrhunderte genau anzugeben vermögend ' - Professor Cufhinz,' welcher Arizona !m Auftrag der.--Historischen Gesellschaft von Neuengland-. . besonders gründlich durchforschte, ist zu der A j ficht gekommen, daß die'eZ vorgeschichtliche Culturvolk .im Steinzeitalter ge lebt haben muß. lange ehe die egyptiZche Civilisation auch nur in der Kindheit war!" ES würde dies wiederum darauf hinweisen wie sehr alt die erste Cultur in der sogenannten Neuen Welt gewe. sen ist. Andere sprechen wenigstens zavön, daß die Ureinwohner schon vor wenigstens einem Jahrtausend vernicht tet worden sein müssen, nachdem sie 'ine lange und bewundernswerthe Ge schichte gehabt. . ;-VR: Tausend Steine können redend zeu , "-.-t . -...'i , . ... 1 ,.:: '- i, .: i ..':'; ! ,:3 ,. . , '"..jn;:!!!.' J, 1 . A' tlß gkN, Die man aus dern Echooß der Erde 'iS-f '''um gräbt-, - r. :4 M ,,-!l!;:(v"?'W,i-':; -- - i;--. S' ;-;::!,.(!-;, ' -: H. ,, ,! !" :: i ind noch viel mehr, als daS; in den Höhlen, Erdhügeln, großartigenStädtetrümmern, und vor Allem in den stau nensm.rthen Canalanlagen, wovon man namentlich , , am Salt- und am Kilafluß entlang von ihrer: Quelle bis zu ihrer Vereinigung mit dem Co lorado überreichlich Spuren finden kann, lassen sich die unverkennbarsten und wahrscheinlich aus sehr verschiedenen Zeiträumen stammenden Zeugen alter Herrlichkeit entdecken. Und gerade die außerordentliche Trockenheit der At mofphäre hat einen merkwürdig schüzzenden Einfluß auf diese Reliquien geübt. Ss findet man z. B. in den Erhöhungen, die über das ganze Land hin verstreut find und zerstörte Häuser darstellen, Behälter, welche mit gedörrtem Mais und Bohnen gefüllt sind, und zwar so gut erhalten, wie sie eS an jenem Tage waren, da sie durch einen so furchtbaren Sandsturm begraben und der Geivalt der Elemente entzogen worden' sein müssen. (Wurdm doch auf ähnliche Weise in den TrÜmrNern der verschütteten Stadt Pompeji die Brot. laibe und Semmeln in den mit Vulkan-As k bedeckten Oefen'vor dem Zerkau cemayrrz sczrelrer cieiez izar emr selch; Semmel g:seh:n, die -b:i eller 5. iW ., . - -A . " - -r . ? . . t . :
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unbeilvollc Wüstensand Über Alles ergossen aber nicht nur getödtet, sondern auch vor dem Zahne der Zeit Vieles ge schützt. . - Arizonas Urbewohner (ob sie nichi wiederum Vorgänger gehabt haben, muß ' dahingestellt bleiben) erscheinen uns noch aus den ältesten Resten ihrer Meisterwerke als vorzügliche Baukünstle'r, welche auch sehr wohl im Einklang mit dem Charakter und den klimatischen Verhältnissen der Gegend "zu bauen wußten." Die interessantesten Reliquien ihrer Bau- und gleichzeitig ihrer. Landmirthschajtskunst bildet entschieden das Netzwerk von Canälen, welches durch a l l e , Thäler des Territcnums geht. Der größte dieser Canäle ist derjenige, durch welchen Wasser aus dem Galafluß abgeführt . und durch Felder nach der alten -Wunderstadt- geleitet wurde, von der nur noch ein einziges, Gebäude steht, , , ' die vielbesprochene Casa Grande-: ' . 1 -': ; Dieser Canal war 55 Meilen ' lang. rößtentheilS 25 Fuß breit und lö Fuß tief,. und unterhielt das ganze thierische und pflanzliche Leben in einem überaus fruchtbaren Thal, daS Millionen , von Acres umfaßte. Vielfach hat sich der Canal mit Flug'and. gefüllt, doch läßt sich , fein Lauf größtcntheils noch leicht verfolgen. - Sehr bemerkenswerth ist auch der Hauptcanal im SaltriverThale der nur drei Meilen von der heutigen : Stadt Phnir vorbeigeht: dieses Phoenix erhebt sich auf einem Theil der ausgedehnten Trümmer einer stolzen vorgeschichtlichen Stadt, welche mindestens 500,000 Einwchner gezählt haben muß, und durch deren Herz der Canal floß. Neuerdings haben Inge nieure einen Theil dieser Kanälbauten wiederum zu BewässeruNgszwecken nutzbar gemacht. Aber die alte Herrlichkeit schlummert unter dem Boden, wie ein seit ; Jahrtausenden verzaubertes Dornröschen, und nicht sobald wird sich der Prinz finden, der ' sie zu neuem Lebe erweckt. Mhugel auf Meilen in der Runde in vollkommen regelmäßiger Ordnung,
verweisen uns 'auf . Häuser von einer Großartigkeit, welche heutzutage wenigstens nirgends üdertronen ist (obgleich rö keine Wolken'chaber- waren), und )ie aus der Erde zu Tage geförderten Werkzeuge und Behälter bestätigen rneje Erzählungen. Man muß großen Re. ipect vor jenen Menschen kriegen, wenn man bedenkt, wie ungleich schwerer solche Leistungen für sie gewe'en sindals für UnsereinS. Sogar die Löfung des Gegensatzes zwischen Stadt und Land, an welcher unsere Zeit sich kaum zu versuchen begonnen hat, scheint damals vollständig gelungen gewesen zu sein, j.daß Städtereiund Landbau auf. das Glücklichste ineinander verschmolzen waren.' Hicro glvphische Schriftlichen des verschmundenen Geschlechtes finden sich in Menge auf den bemalten Bergfelsen am Salt River gegenüber Phoenix; aber der Gelehrte hat sich noch nicht gesunden, dir sie entziffern könnte. Schade, daß ' die vorgeschichtlichen Bewohner nicht wenig stens das Recept ih'.ec Cultur dem ON' kel Sam hinterlassen haben! Ei n er de r m er k würd i g ten Bäume, so schreibt die Horticulmral Tim.'s", wächst bei einigen Quellen in der Gegend von Tuscarora. Er ist etwa lcchs bis sieben Fuß hoch. An er Wurzel ist der Baum drei Mal so zick, wie ein Mensch. Er hat eine Nenge Zweige. DaS Seltsamste aber an dieser Pflanze ist, daß sie selbstleuch. tend ist. Meilenweit verbreitet sie ihren Schein. In der Nähe kann man 1., äMtl. .V " yX. ! & f.fAM . ' ,41. tfit. Itiunt wuyuji itjciu jU9 ci:uu len kommt von einem gummö'en Stoff. Man kann ihn auf die Hand bringen. Dann leuchtet die Hand und das Blatt Nicht mehr; . Vielfach wird angenom men, daß das Leuchten von Parasiten herrührt. Die' Indianer hegen einen Aderglauben und kommen dem Baume r.ftn. c: o... ... lt. ' Itiuji vvi iiityi zu niiyc. in dia Nische Name, der Pflanze bedeute' Zaubcrbzum-. ' ' . . . ' " - ' if'Ä De r be ka n n te Sch lach v tenmaler Wcrcschagin hat vor Kurzem iniPeterSburg zum Beften eines LeM instituts in einer Soiree einen Vortrag tber die.Schrecken des Krieges gehalten. Er eröffnete seinen Zuhörern, paß , nach den Beobachtungen, die er,, auf - dem Schlachtfelde gesammelt der herzönliche Muth dort die Ausnahme bilde. , Ge ileralSkobeleffh Vertraue n erzählt, d a ß er st et Z v o rund wäh-.end der Schlackt vor Furcht gezit' tert und in jedem? Augenblick die Em. pfindung gehabt'ätte, er werde die nächste Minute nicht überleben. ! Daß Verdalten der Generäle und Officiere, welche während , des Kampfes größere Freiheit der Bewegungen h-iben,- sei auch p an ach. " Gewöhnlich sagt e Wereschagin begnüge sich ein Ossicier da. mit . seinen ' Leuten den Weg zum Ruhme" zu zeigen, wählend er seine eigene Person bei Zeiten in , Sicherheit bringe. Im besten Falle marfchire er eine Zeit lang an der Spitze seiner Mannschaft, rufe dann Hurrah! nur hübsch voran, Kinderchen!- und bleibe zurück. Die Kinderchen schreien gleichfalls Hurrah!- dringen ' um ein Stück vorwärts und bleiben dann auch zurück, wenn sie nicht vorher von Kugeln niedergestreckt worden sind. Diese Darstellung hat einen Sturm deö Unwillens und eine ganze Fluth von Protesten seitens russischer Ofsjcier und Generale hervorgerufen und die Presse in Petersburg und Moskau beschäftigt sich seit einigen Tagen auf'S lebhai teste mit der Widerlegung dcr Werezchagin'schen Mittheilungen. Für M und Jung. LederpiSe wirke seich lk bei .ind. bei der zarte yreu ub dem ? tuntm tut?, tot bei UäWutnZlann.
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