Indiana Tribüne, Volume 16, Number 125, Indianapolis, Marion County, 24 January 1893 — Page 2

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WnUWa. ArZSiwe. iS'iU-i.i'ii!1'':;!'1::-".:;;.--!..- ' ' '." ' ;.. llfS Erscheint Lilg tich tmis Souniusß.

, 1 Xit täQliüe HxUnnftozt durch den TrSger i3 Gents ec Woche, llt Conntazs.Tribune' 5 Cent per ZSocx. Beide zusammen, IS Cents der 83 Cent perVIonat. Per Pest ,ug?schi5t i Lsv zusbkjahluns K per Jahr. Office : Z 30 Ost Maryland Sirarje. JndiänspoltS, Ind., S4 Januar '83 ttadelvehn als SrsnkhettS ' erzeuge?. , der Menge .moderner Kran? hnten, von denen man in früherer Zeit gar nichts, oder doch nichts in solcher Verbindung, gewußt hat, liefert auch die Kabel-Äraßenbahn ihren ftcdft chen" Antheil. Eine Kran!h?itsart, welche ausschlltßllÄ durch sie erzeugt wird, hat von den Aerzten den Namen .Gripman'S Arm- erhalten, und in allen Städten, die mit einer Kabelbahn beglückt sind, läßt sich auch dieses Leiden entdecken.' obwohl bis seht ncch nicht viel von demselben die Rede war. 'Aus Philadelphia berichtet män"neuerding? darüber: Eine besondere Menschenrasse scheint hierdurch die Kabelbahnwazen gezüchtet worden zu sein. Jeöer. der von der Tra.tion Co.- als Greifzangenmann beschäftigt wird, kann schon, nachdem er wenige Monate am Hebel gedient hat, die beunruhigende Wahrnehmung machen, daß die eine Hälfte seine Kör perZ ungefähr doppelt so viel wiegt, roi die andere. Ein Arzt in West-Philadelphia hat einen von Haus aus schmächtigen jun gen Mann zum Patienten, welcher !n den Tienst der Kabelbahn trat. Nach ungefähr sechZ Wochen kam derselbe schnaubend und keuchend zum Doclör ! gelaufen und' erzählte die entsetzliche Mär, daß er an dem unter dem Namen Elephantiasis- bekannten asiatischen Aussatz leide, welcher sich jedoch bis jeht nur an der einen Seite seineZ Körpers geltend mache. Damit streifte er hastig seine Überkleider weg und zeigte einen Arm, dessen Entwicklung jedem PreiZ kämpfe? die größte Ehre gemacht haben würde, während der andere Arm so dünn un) schmächtig war, daß sich jedes Mädchen geschämt haben würde, ihn zu zeigen. Ter Arzt konnte dem üngstli chen jungen "Manne die Versicherung ertheilen,' daß, keine Spur von ElephantiasiZ vorhanden, und der- eine Arm lediglich durch zu ausschließlichen Ge brauch ükcrmäßig entwickelt fei, und zwar theilweise auf Kosten deZ an deren. , Solche FäNen sind den Aerzten schon manche voi'gekommen, und man hat die Bezeichnung Gripman's Arm dafür aufgebracht. Im vorliegenden Fall wurde der eine Arm des Patienten ncch immer stärker und bekam ein solches Gewicht, das der arm: Kerl sagte, er könne nur noch mit Schmierigkeit gerade gehen. Man sollte meinen, daß ein verständig ausgeübteZ Turnen, mit b? sonderer Anpassung an diese einieitige Entwicklung, ihr entgegenwirken könnte. Leider haben nur die Strcßenbahubeviensteten in der Regel, neben ihren Ar beitsstunden und der zum Schlafen und ferne verwandte, in anderen, die Einseitigkeit beaünstiaendm Bentts zweigen-, Ta find z. B. die Clcrks und überhaupt alle Leute, welche viel am Pult beschäftigt sind. In ihrem Fall führt die einseitige EnlwlcklanZ dahm. das die rechte Schulter mehrere Zoll höher wird, als die linke der, manch' mal anch umgekehrt und geschickte Sckneider, welche für solch.' Leute Klei der zu machen haben, verbergen manch mal diese Mißgestaltung dadurch, daß sie an der einen 'chulterseite eine dickere Extrafütterung ' anbringen. Auch 'in diesem Jall ist das Turnen berufen, die Einseitigkeit auszugleichen oder doch zu mindern. und an Zeit dazu fehlt es wenigstens nicht 1 immer. . Abcr 6 Viele haben gar" zu wenig Acht "ans ihren eigenen Körper! ;v. . ""!5 : -!l ,,: !,., ' ie chinefife Mu!tr. Bei uns, und namentlich in unserer fasbionablen amerikanifchcn Gesellschaff scheinen die' Zeiten vorüber zu fein, da das Weib seinen höchsten Stolz in der Mmterzchilt fay. und eine or nelia würde vermuthlich mit der streu gen Verachtung einer classischen Römerin auf ibre entweibten tonangebenden Schwestern der Neuzeit herabblicken' In den dlbllichen Zelten galt die Km derloiiaZcit aerade;u als ein Makel. heute aber halten viele Thörinnen dieselbe iür den erhabensten und wun sSenSwertbesten , Zustand. , Und doch finden wir noch da und dort die An schauungZweife der alten Zeit vorHerrscken. i. 39. wenn wir "uns zu den verachteten Chinesen wenden. Wir , r i . "" : . t ' n. ; ... drauazen nurji einmal ino.rs, .vimin lische Lkeich" selbst zu gehen, sondern nur bei den in unserer Mitte lebenden Zopfträgern welche doch genwhnlich .yj . .ri- x ."ri... er sli3 Der öOöCiiaOfi cinqiiiyeii immun oder Nationen betrachtet werden. unZ umzuschauen. aber auch genau. Die beste BesbachtugSltätte hierfür bietet noch immer ualiformenV sVier aibt el chinesische HlnnahS, h. h. brauen, die. wie einst die Mutter des Propheten Samuel, kinderlos , sind , . , 4. .: V .'! 'i"- . 1 . undvarumoaien, 0C3cie;criKQur von ihnen genommen werde, in bedeutender Anwbl. und sie haben einen besonderen kleinen Tempel (wie auch vielfach in der alten Heimath) im Ehinesenvierte! von Stockton. Ter Tempel, ist der kZZättin Quoon Num aew-iöt. der chine siscken Schuöpatronin , für, kinderlose 1 ' t ei e k . -i i ri . C( ! f '. .-n-v " rauen. und neyi in iioajper.aye ocr U . ,...'( n 5 rv ' r .Grs.e Cyurq- caieion. , : ;in wegen fsttt au dem bcnackbarten IoZ Saus ist er für die Äickc des allgemeinen Publi' kumS nicht zugänglich. ,, Ein enger Treppenrseg un) dann ein kurzer Gang führen zunächJ auf eine kleine Vorhalle , welche mit srisch wachsenden Topfpflan. nn geschmückt ist, und dann schreitet man Zu der weiten Temvelthüre. welcke

notbwend:gm Zeit, herzlich wemg iMt genheit für solche Mätzchen" übrig! Tiefes Leiden hat übrigens viele nah

d:ö ganze dekr. Leite des Zimmers ode" aales einnimmt. Trinnen stehen zwei Altäre, mit vic len Bildern, welche mit Flittergold, Pfauensedern, seidenen Draperien und reichen Stickereien geschmückt sind. Blumen und andere Spenden von an

dächtigen HannahZ trifft man stets in' v . jr iL.iii: i 'enge. in vcn tuen norr ßctuuyri dcr Zuschauer nicht wie in gewöhnlichen Jzßhäusern, Acihen glänzender Bin ner. Fächer u. dergl, sondern statt dessen Reihen sitzcndtr holzgeschnite! Frauen urb oor ihnen stehender ttiu der. Nur wenige bärtige Männer ici sten ihnen .esellschist-. TaZ Haupthild ist d.is der erwähn t?n Göttin Qnoon ?jum. das eine goldrne Kione und schwere Ohrringe trägt. Bor ihr kniet die Chinesin zunächst, bietet ihre Gaben an und dringt ihre Bitte, od:r auch ihre Tantsagung für . w . rr r."t !r. . . 0le enoiime rzuaung igrer ure vor. 5Zn wreckeil braucht sie übriaens nichts: denn ihr lchristliches Gebet desindet sich derettS aus emem zener rotgen Papierstreifen an den Wänden. D'e besagten Holzstatuen an den Seiten stellen sämmtlich bestimmte chußgotkyctten über die einzelnen Funktionen der Mut ter dar. Tan auck die Chinesinnen nickt lau.? ter vannavs- rno, vrauazr räum ae sagt zu werden. Doch ist die Anschau ung wenigstens die maßgebende geblie den. ,Jn SrünwM ich mich kltidktt". Die Mode in Paris wird aegenwZr tia mehr als je von der Politik, folglich der Russenanbetung beherrscht. Es wcrdm nach der Jßo, Ztg." verzweifelte Anstrengungen gemacht, russisch grün zu der bevorzugten Äcoderarbe zu machen. Natürlich ist es nicht leicht, diese so wenig dankbare Farbe mit den übrigen Farbentönen eine? Nnzuges rn Einklang zu bringen. Es entstehen da her viele recht grelleMarbenzusammenö ftellungen. wie blau und grüttroth und grüu, auch gelb und rosa. Auf den Damenhüten stehen riesige grüne Schleifen in die Höhe, wahrend' eben solche Enden sich seitwärts legen. Die Herren tragen grüne Halsbinden und Mäntel, selbst grüne Hüte und Ho'en. Die anliegenden,, Mäntel der Damen sind nicht blos grün,' sondern sie erin nern in ihrer Form gar sehr an den russischen Pauernrockl Die Aermel werden immer püfsiger, enthalten schon so viel Stoss, das Langfalten eingesetzt werden müssen, um ihn zu gestalten und zu halten. Die Stickereien auf den Mänteln sind meist' schwarz. Aber auf den kleinen zierlichen Mäntelchcn für Theater, Ball und Gesellschaft pran gen Goldstickereien Und farbige Blu men. - Pelzwerk wird sehr getragen, fast nur in dunklen Farben, weshalb schwär zer Fuchs- und Ottervelz sehr im Preise sieht. Dabei herrscht aber eine große Unabhängigkeit, indem von der lleber einstimmüng zwischen Puff und Man tel abgesehen wird. Zu einem schweren schwarzen Pelzmantel trägt man irnde denklich einen Puff aus rosa oder geldem (altgold) Sammet. Mit der Kälte scheinen indessen die weiten, faltigen Mäntel wieder herangezogen zu werden. In den Nipp-achen wird ebenfalls überall russifch'grün anzubringen gesucht. Die Kinder werden mit russischem Spielzeug bedacht. Der grüne Weihnachtsbaum ist plötzlich zu einem Nusseu geworden. Eben so die kleinen Mann chen des Spielkastens. - Russische So! daten, russische Bauern. ruzsszche Kellner russische Lanömädchen und selbst rmsiscbe Bräute .werden den Kindern in die, Hand ,, gegebeli. , Russische Schmuck und Nippzachen, Leinwandstickercien und sonstige russische Waaren finden Eingang. Rußland dürste je denfalls schon für eine erkleckliche Mtt lion seiner- verarbeiteten Waaren in Frankreich ad'etzen. Durch Maschinen verdrängt. Immer mehr, scheinen wir uns dem vielbesprochenen Maschineuzeitalter zunähern; nicht, nur erobert die Ma schine beständig neue Gebiete, fvndern sie gewinnt auch in den Industrien, in denen sie schon in ausgedehntem Maß? waltet, immer mehr die Alleinherrschaft. Theilweife tragen äußerliche Ursachen z. B. der große Strike von.Homestead, Po., zur Beschleunigung dieses. Prö cesses bei,', obwohl derselbe ',auch ohne dies sich unoermeidlich vollziehen würde. Gegenwärtig- sind die großen Stahl? Etablissements, nicht-nur die Carnegie fchen., sondern die im ganzen Lande, daran, verbesserte Maschinen einzufüh' ren., durch welche die Arbeite? in diesen Fabriken hundertweise überflüssig wer den. In Homestead allein werden da durch achthundert Mann dauernd ver drängt werden', und 'dann wird man, namentlich Sei dem anhaltend strengen Winter, noch 'mehr von der Noth der Homesteader Arbeiter hören. , als bis her. In den Stahlfabriken zu Joliet Jll., werden sechshundert Mann überflüssig , werden, und in demselben Ber hältniß anderwärts. Im Ganzen werden etwa in den verschiedenen großen Fabriken durch, die neuen Ma jchinen auf'das Pflaster geworfen.', Aus angeblich bester Quelle verlautet 1 schon beim Ausbruch der Homesteader Wirren hätten die Besitzer dieser Fabrik Preise an Erfinder für verbesserte Maschinen ausgcboten, die Offerten hätten ihre Wirkung gethan,' und jetzt machten sich alle Hauptfabriken unseres Landes diese Verbesserungen zu eigen. Tarnach hätte also der Homesteader Ausstand, wenn auch nicht die Ursache,, so doch die Veranlassung dieses wichtigen ,;Schrit cs'gebUdet.l : Die neuen Maschinen greisen fast in sämmtliche Abtheilungen , der Stahl sabrikation ein.und werfen überall Ar beilskräfte hinaus. Bei der Roheisen Verarbeitung in der Carnegie'schen Fabris z. B. werden an jedm der acht Oefen statt achtzehn Mann, nur noch sünf nothwendig sein! Die Arbeiter fürchten, daß diesen Neuerungen andere auf dem Fuß folgen, und namentlich bt dcr Herstellung von Panzerplatten für die Kriegsschiffe Viele ihr Brot ver lieren werden. Verranzt Mucho'i Best Havanna . ...

ttSwirlhschastlkcheA.

ll e b e r das Süß w erde n der Kartoffeln kommt ein Landwirth nach eingehender Untersuchung, zu folgenden praktischen Regeln: 1. Man bewahre die Kartoffeln während des Win i.;,.- i f-:..:... .i : r-T in uii tuiciu (ui:ic)(u ,itc ui n(tX i frtw. ItlltAAt (lL 1 1. V KA 1 lllll tu tiillli UU. I11U Ul(. I ersteren zweckmäßig gebant und deckt ... k,:. , ... ..i iuuii uic ,nuyuri( ui utu x'uticugui um, Erve u. f. w., so ist die Gefahr deö Gcfricrrns der Kartoffeln selbst in VaU lern Wintern keine große. Die Eis bildung in den Zellen erfolgt nämlich nicht schon bei 32 Gr.. sondern erst bei 26 biZ 28 Grad. 2. Zuweilen kommt es übrigens doch vor. daß größere Kartoffelmengen im Keller oder in der Miete gefrieren. Jede einzelne Knolle ist dann hart wie Stein. Thaut man sie auf, fo erscheint sie weich, und man kann aus ihr bei leisem Drucke eine große Ftüsligleitsinenge auspressen. Die gefrorenen und wieder aus gethan im Kartoffeln sind todt; sie gehen schnell in Fäulniß über und sind alsdanr völlig unbrauchbar. Größere Mengen erfrorener Kartof feln behindelt ? man am besten in der Weife, daß man sie 'gleich nach dem Aufthanen dämpft und' in Gruben ein stampft. - Es kann aus solch? Weise ein werthvolles Futter gewonnen werden. 3. Die Knollen dürfen während des Verweilen im Keller oder in den Mie tm keinen zu hoben Temperaturm asisgelet sein, weit sie sonst infolge energischer Athmung einen sehr erheblichen Vertust an Trockensubstanz ersah ren. 4. Werthvollere Speisekartoffeln bewahre man, wenn irgend möglich, an einem Ort auf. ioo eine Tempera tur von 40 bis 52 Grad herrscht. Ein Süßwerden tritt unter solchen Umstän d:n Nicht ein. Wenn Speisekartoeln. was o t nicht zu vermeiden ist. infolge längern Verweilens bei niederen Temperaturen süß geworden sind, so thut man ain besten, die Knollen etwa acht Tage lang in einem Raume von fcü bis 75 Grad liegen zu lassen:' Sie haben ihreff unangenehm süßlichen Geschmack als sann verloren, weil der Zucker in ihren Zellen verathmet und zum Theil auch in Starke zurückgebildet, worden ist. Die Keimfähigkeit füß gewordener Kartoffeln ist, -soweit die Erfahrungen reichen, mindestens ebenso groß wie dieWenigen nicht süßer. , i Wam Anlande, ffrau Robert G.Jnaersslk empfängt beinahe eben so viele Briefe wie ihr Gatte und in den meisten sind religiöse Traktate eingeschlossen. - Der Konsul der Argenti. .tischen Republik in Banor. Me.. hatte kürzlich zum ersten Male seit zwanzig Jahren die Gelegenheit, ein Dokument zu unterzeichnen und mit seinem Amts' sieg? l zu versehen. Im' Hau fe ;der Staat ä legislatur von Colorado betete kürzlich Kaplan Peck ganz besonders für die Majorität des Hauses- in der Hoff nung, daß diese besser sein werde als die vorhergch.nde Legislatur, oder gar keine Maioritüt haben würde. - " grau Je ff erj o n D a v i S hm sowohl eine Donation der letzten Staats legislakur im' Betrage Von zehntausend Dollars dankend zurückgewiesen, als auch eine Börse mit einer gleichen Summe, welche von Damen in Georgia gesammelt worden war. ' Sie ist im Stande, von ihrem jeigen Einkommen beÄüg'ich zu leben und das . genügt ihrem Ehrgnz. Frau LeaZe erklärt. ba or Hader in der Kunsas.-taatZlegiS. latnr s(Uimmer und nnheilvoller sei, als alle Dürren und Heuschrecken, von denen der Staat jemals beimgesucht worden sei. Die Dame scheint seh? wan'elmntb'.gen Charakters zu zem, denn erst kürzlich ertbeilte sie dem Land vo'.ke von!.Kanias d:n Rath, weniger Mais zu bauen und mehr Kramall zu machet!. . -- F r a n E. G. P l a n k von Ha n nibak, Mo., wurde. kürzlich beim Korb inochcn von einer zurückschnellenden Widenruihe dircct in'S rechte Ohr ge schlagen. ' Seit dieser Zeit kann sie nur noch lm flüsternden Tone sprechen, lieber ' zweitausend Briefe bat Frau Plank von besorgten Ehemännern ,,de kommen, in welchen diese , um ausführ liche bis kn die kleinsten Einzelheiten gehende !uslunjt über die Korbmacherei ?r.nchcn. John D. Rockefeller hat aus zwei.' Grundstücken neben feinem Wohnhause an der 5 t; Straße in New Äml eine .Privat-chlittschuhbohn an gelegi. welche wahrscheinlich die beste nnd toitzpkelizfle , im ganzen rande in. edc's Grundztück hat einen Werth von $150.000. Die Teiche haben Asphilt-Vodcn. die so vollkommen qe macht sind., daß ein Zoll hohes Wasser zur Herstellung einer chlittschuhbahn über den ganzen Jlächenraum genügt. Ein Mann ist angestellt,,, der nichts weiter zu thün hat. als die Bahn in Ordnung zu ballen. ' " -f ; 11 ;::j$t;;::;;:0 dein Kaiser Friedrich entlassenen vreu ßi-chen Ministers des ' Innern von rutkkamer. Wilhelm v. Puttkamer. h a t si ch 1 n a ch 1 : einer einigermaßen ;;; ftür mi'chen Lausbahn als ,! Soldat. See mann und Gesellschaftsmensch im AU gemeinen, der Heilsarmee.in Nem Dork in die Arme geworfen, ! welcher, er ge genwärtig als Gemeiner angehört und llc.t in einem Krankenhause, an einer sÄwercn Stichwunde darnieder. Er hörie in seinem Kosthaue an einem der legten Morgen gegm Vier , ein unge wonteS Geräusch und stieg um nach deinen Urzache. zu forschen, die Treppe hinab. , In , dem Hausflur , zu ebener Erde!ftieß er auf zwei, verlarvZe Ein drecher, welche iba, übersielen Im Kampie mit denselben wurde er mit ei nem andsacke niedergeschlagen und in den Unterleib gestochen. Der Schlag auf den Kopf betäubte ihn. verursachte ihm aber nur eine leichte Kopfwunde, wogegen die Stichmunde von den Aerz ten für lebensgefährlich erklärt wurde. In dein Geschäftsräume des Oberkellners des RobbinZ.HstelS in ErawfordZville in Jndiana ereignete sich eine Explosion, welche das. ganze Gebäude erschütterte; zwei Personen miUn dabei schVer vkrlkN und mehrere

anoere wurden verauvt. ' Xic ürfaaze dieser Erplosion wär - eigenthümlicher Art. . Einer, der, Angestellten hatte vor einigen Tagen ein Stück einer Gasröhre gefunden, welches an einem Ende zu mehreren Spigen zugedreht war und es wur)e seitdem zum verkleinern oroner

, ,, u . , v 1 i;:ri".j i3 r.: v:i-iuui, uu uuiy uia uuiciicu jut v... msr.. :.. .r ...tf...!. v.rxti vku itu in uuu; ctiuuyiutu vycftyau räume benut. Als solches gebrauchte es in der erwähnten Nacht der ?!achlrlerk Fred Mills und unmittelbar da rauf erfolgte die Eiplosion. Bei naherer Besichtigung stellte es sich heraus, daß das Rührenstück ein? Walfischsan g:rBombe war. deren mehrere im von gen Sommer Reisende aus Erawfords lulle in New Bedsoro. Mass.. als An denken gekauft hatten. Die Röhren waren mit den stürlstcn Sprengstoffen gefüllt, welche nur vermittels, einer Zündschnur zur Ezplosion gebracht wer den tonnten. Vermuthlich aber hatte Mills das Eisen in, dem Ofen rolhglü hend werden lauert und dadurch die Entzündung der darin enthaltenen Gpreugstozse herbeigeführt. Der große Ofen wurdein tausend Stücke Lerichmetter und Mills und der Hausdiener M Hotels. Thomas, wurden von Sprengstücken schwer, wenn auch. . nicht tödtlich verlebt. - ' '- ' ' ' -""i". ,,z Eine entsetzliche Käta. strophe. durch Pie drei Menschenleben vernichtet wurden, hat sich im Union. Park, der blühenden Vorstadt von St. Paul, Minn., ereignet. In dem von Fran Jennie AtkinS und ihren beiden Bindern, einem Mädchen von sieben uns einem Knaben von fünf Jahren sowie einer Anzahl anderen Personen bewohnten Logirhauze brach, als die Familie schon in tiefem Schlafe lag; Feuer aus. Als Frau Atkins. die mit ihren Kindern in einem Zimmer des zw-.iten Stockwerks schlief, ersachte,'. war ihr Schlafzimmer mit p!auch,.dec von dem unteren StockwerZe herzufge orungen war, gefüllt. Der er'te Ge danke der Mutter galt natürlich ihren Kindexn. Den Knaben in teiu, Arm und das kleine Mädchen an die. Hand nehmend, wollte sie das Zimmc? 'ver. lassen, fand aber, daß es unntöglich war, sich den Weg durch die , herauf züngelnden Flaminen zu babnen. Entsetzt schloß die Aermlte. die .Thür des Schlafzimmers und eilte an as auf die Straße führenhe Fenster; um Hilse rufend. Entsehen faßte die unten d::n gräßlichen .Schauspiele Zufehen, den; mehrere beherzte Männer versuche ten, in das brennende Haus zu drin! g?n, mußten jedoch der Macht des ent: fesselten Elements weichen. Als man' endlich desselben Herr geworden und in den oberen Stock des Hauses vordrin! gen konnte, bot sich ein fürchterlicher: Anblick dar. Am Boden d:s Schlafzim mers lagen die haldverbrannten Leichen der Mutter und ihrer Kinder. Die Kleinen waren, am Halse der Mütter hängend, von dem entsetzliche ''Todt ereilt worden. Frau Atkins, die seit etwa zehn Jahren von ihrem Manne getrennt lebte, stand in Diensten des LogiröSuSbesiyers I. G. Ellioit. dem sie'd?n Haushalt führte. Tas'Feuer entstand gegen 1 l Uhr und zwar durch die Explosion eines GasolinofenS. der ßch in üntm der unteren Räume D rand. ' . m ' ' ; 1 ;. Bon nslandc. u e der eine g ar merk vürdige Verbesserung des Mannlichek Gewehres "weiß das Neue Wiener Tageblatt" . Folgendes zu berichten: .Unsere Armee.-ermaltung ist gegen wärtig damit delchäftigt.' an dem Pc'annlicher Repetirgewehre eine neue und sehr mlchtigeLlenderung men. Von einen! Uhrmacher, der schon verschiedene glückliche Erfindungen auf waffentechnischem Gebiete gemacht hat, ist nämlich vor einig?? Zeit'dem Kriegs Ministerium eine Vorrichtung unter breitet worden, welche, an dem Mann lichcr-Gewehre angebracht, dasselbe zum Seldst'chuß auf jede beliebige Enlfer nung geeignet macht und den SoldZten dcr Mühe, des Zielens und AbdrückenZ überhebt. , Zur, Anwendung dieses automatischen Repelirgewehres gehört bloß die Vorauszekunz. daß bei einer' Ab theilnng ciniäe. wenige Leute sind, welche es verstehen, mit einer' gewissen Sicherheit die Distanzen. abzuschätzen, über welche geschossen wlrden soll. , Ist einmal die Distanz ermittelt; so werden die Aufsätze der Gewehre auf diefe ge wisse Distanz gestellt' und der, Mann hat nunmehr, nichts Anderes, zu thun, als das Gewehr aus der reglements mäßigen Stellung ' Fertig" langsam zu heben, selbstverständlich' horizontal, mit der Mündung 'gegen das, angege. bene Ziel gerichtet) und der Schuß geht in dem Moment ganz von ' selbst i los, wo das Gewehr den'd.r ermittelten Distanz entsprechenden Elevatiönswin kel erreicht hat. Aus ; diese Weise kann der r Soldat fünf Kugeln, so 'viele wie nämlich das Magazin des Männlicher Gewehres enthält abgeben, ohne auch nur mit' dem Finger zu rühren, l Die Schüsse gehen nach , einander los. und der geschilderte Vorgang wiederholt sich mit dem Einschieben eines jeden neuen Magazins. 1 1 Es 1 kommt dabei ein 1 Un terschied in der Qualität der Schützen gar nicht in Betracht und ! die Tressen werden , mit absoluter ' Sicherheit ge. macht. ! Die , Voraussetzung ist aber selbstverständlich, daß ein möglichst richtiges Abschätzen der Distanz 'statt findet. ,Bei , verschiedenen Korvs'om munden werden seit einiger Zeit mit dem neuen Apparat, welcher sich an dem Gewehre mit geringen Kosten , an bringen läßt. Versuche, gemacht, und die hierbei erzielten , Resultate haben alle Fachmänner mit Staunen und Ve wunderunz erfüllt. Das Wesen der Erfindung ist das Geh:imniß des betreffenden Uhrmacher?, der darauf be reitS ein Patent erworben ha; Wir geben diese Nachricht selbst verständ lich ohne jede Gewähr wieder, da wir sie um drei 'Monate verfrüht halten; dcnn am ersten April würden wir ihr mehr Vertrauen entgegenbringen. Ein rührendes Beispiel politifcher Treue gibt schon seit dielen Jahren der Gesängnißausseher Michele SNrtvt?tM in Hnlriftrt W Hav finiA tj w . M VW VV 1 1 ltt i . Tagen an den Präsidenten des Appell hofeS tem EntlaungSgekuch einreichte und S mit dem Rücktritt des conserva tiptv Eabwets msiidirke. - -LK-W

eonlervakiv." o lagt Tiartinei mit echt spanischem Skolz in seinem Schreiben

an den Präsidenten, .und habe Herrn. EanovaS del Castillo stets treu gedient, im Glück sowohl als im Unglück. Ich! kann deshalb die Pläne und politischen Ideen des Herrn Sagasta nicht billi! gen. Mil rbm ist Die, liberale Partei wieder an Ruder getommen. Es ist nur unmöglich, ihr zu dienen. Ge stalten Sie daher, Herr Präsident, daß ich zurücktrete, und haben Sie die Gute, mein Entlazjungsgcsuch anzunehmen." Also sprach MichcleMartinez nun jchon zum dritten Mal.. So oft Herr Cano das gestürzt wird, , halt , sich . Michele für verpflichtet, mit ihm zu fallen und bittet um seine Entlassung. Kchrt Herr Canovas aber zur Regierungs gemalt zurück, so verlangt und erhält auch Michcle Martinez wieder seine Be stallunj als Ausseher imGesängnisse von Valencia. Was thut aber Marti nez während der verschiedenen Jnterre gna, d. h. während der Zeit, da die liberalen das Hest in.Hünden haben, was ja selbst, in Spanien, wo die Mi nister gewöhnlich in jeder Saison wech sein, oft länger, dauert, als man er warten moch'.e Nun, Michele Marti nez weiß sich zu helfen, er bettelten den Straßen von Valencia um Almosen unö'verdient 'bei' diesem- ihm durch die Zliberale Reaieruna . auiaebalsten .Ge schäjt entschieden mehr als bei der staat' lichen Anstellung, die er seinem starren Festhalten am conservativen Parteipro gramm verdankt. . In den von der .Hun gersnoth.betrosfenen russischen Provin jen befindet sich die Landbevölkerung in tiesftem llend. DerÄdelsmarschall der ProvinzTula, GrafBobrinsky, schreibt beispielswelse in den Blattern: Unler ganze Bezirk ist . von einer Mißernte heimgesucht worden,, welche die vorjäh rige weit übertrifft. Hungersnoth und Krankheiten haben sich neuerdings ejn gestellt.' Die vorjährige Mißernte weicht zurück vor den Folgen der gegenwärti gen Hungersnoth. Aber außer , der Hun gers n 0 th leidet die ganze Bevö l ke rung unter dem Mangel an Heizmate rial. ' Die Strohdächer,? Wagen und allerhand Wirth chaftliche Geräthe sind bereits verbrannt worden. Die Bauern müssen jetzt' ungeheizte Hütten biwoh nen. .Nebst alledem grassiren noch der Typhus und allerlei Kinderkrankheiten. Ich bereiste den Bezirk und war überall Zeuge herzzerreißender Scenen. Ueber all kalte und feuchte Behausungen; die Wände sind mit Schimmel bedeckt, durch den Dachboden! tropft es herein, der Boden selbst bildet eine Kothlache, während am Ofen fünf oder sechs tq phuskrankc Personen ..ohne Pflege und Nahrung bewußtlos darniederliegen. Und ein langer kalter Winter steht noch bevor . 7 i .ElN ebenso düsteres Bild cnt wirft Graf Leo Tolstoi in den Rußkija Wjedomostie" aus dem Gouvernement Kursk. Auch hier herrscht eine Hun gersnoth Mit allen ihren Schrecken, während die Bauern ohne Hilfe da stehen. - " ; c- K-: Wie das W i e n er a g blatt berichtet, stand kürzlich vor dem Sträzrichlec in Rudolfshcim eine An geklagte, die ge setzlich n ach .ällen R ich jungen hin als todt anerkannt ist und im Februar dieses Jahres' am! Baum gartner, Friedhofe zur ewigen- Ruhe bestattet wurde. Diese vom Tode Auf erstandene, heißt Karoline Kunst.',, , Sie hatte vor u ngefähr einem I ahre einer Frauensperson) die bei ihr - wohnte, ihre Papiere geliehen. , und "diese .war dann, 'im .Spital gestorben .und als Frau Kunst' begraben wordcu. , Der Richter sprach 'die Angeklagte', welche der Mitschuld am Betrüge, .der Vor schublcistung der Falschmeldung und der ' Irreführung der , Behörden ange i klagt war,irei. :"2;l Z Kürzlich ist in Ala der adelige Gutsbesitze? Giambattifti Pez zini im Alter von 92 Jahren gestorben. S. ine Loge im Theater von zAla hat er,' wie italienische Blätter melden, den dortigen Kapuzinern vermacht, damit sie jeden Tag in's Theater gehen solllen. um sich zu überzeugen,' ob ein fri voles Stück ausgeführt wird oder nicht.' . U e b e r ' e in e Q er h an dlung vor dem Schöffengericht zu Burglegen selb gegen den Wunderdoktor Stöcke! wird Folgendes gemeldet: , Peter Stök kel ftamnt aus Hämberg und tft Weber von Profezsio schildert er wie folat: Die Kur beainnt (uud ist für a lle Krankheiten-gleich) in der tfeuye zunächst mit Gebet, das viZ n Uhr gewöhnlich dauert. Die Ge bete 'Wnimmtd schicdenen Gebetbüchern,' die er' mit sich 'ührt. Zuni Theil '.verfügt er auch Über Originalqebete,wie z. B. Schmerz stehe still, wie Gott will- :r. Nach dem Gebcte verordnet der .Wundermanndem Kranken ein Fußbad, bestehend aus Spül' und Krautwisser, hierauf muß .der Kranke' eine Stunde in'S Bett undlzwiMn öieHüße ErW die dampfen , müssen. Hierauf wieder Gebet bis zum Sonnenuntergang und zum Schluß nochmals ein Flußbad mit denselben reinlichen Flüssigkeiten wie oben.- Wenn dann nach zwei bis drei Tagen keine Heilung eintritt, so ist der Kianke von der Heilkraft des verordne ten .Wundcrmittels- nicht überzeugt und die Kur kann nicht helfen. Für diese, freundlichen Rathschläge zc. ge lang es dem Wunderdoktor'"' in acht Fällen. Beträge bis zu acht Mark sei nen ,: Patienten herauszulocken, meist von weiblichen Personen, und es scheint, daß er sich unter dem schwächeren Ge schlecht lieber seine Opfer heraussucht, wohl in der Meinung, daß dieses sei neml schenken geneigt ist. Dem ..Heilkünst ler- gelang eZ aber nicht, auch das Schöffenzericht von der Heilkraft seiner Verordnungen und Gebete zu ttberzeu aen. und er wurde zu 30 Tagen Ge. ngniß?vcrurtheilt.S richtet über folgenden Vorfall : Am 21. November kommandirte der Kasachim sche Kreischef den Polizeikommissär Hof fatt'Peg - MonncdoW in'S Torf Krach kessaman am Ufer der Kura behufs Ergreifung des flüchtigen Hamid IS kanderOgki, eines Bruders des de tankten Räubers Korirn.' Dem unter Vedecküng im Dofe Angelanzien ward der -Sefuchte durch den Dorfältesten suä .p.lr!!iü,.vsrcnührtd5Ä .erschien

er in voüer Rüstung. , Allem zuvor de fahl ihm der Polizclkommissär die Was! fen abzulegen, was' der Räuber damit beantwortete,! daß cr, die Flinte anlegte' k?", t iiA r ;.!nn .kf l

uiifc vui ijivuiMiiuv uiuu; uniii uvyi uuiu; ciut'u Boden st reckte. ' so leblos liegen blieb. . t H qeziatni Schutz zu hii: hirlMk'rrrtrfpn 1 i j v ,: v' v ( i fr'vw iviivwf 1, Die berittene cafcitunn ft sTnTmif1! I , , , ' . , ! i ilt. rt It -f i. I t aCX . t .ttAll ' sich auf den Äkörder. un, ihn festiuneh wen. doch dieser wehrte sich mit feinern Dütck so üflckiürütftidj bau er r-ine An, .r 'V-fi'fr 15 " ' v , I crcifcr sämmtlich schwer verwundete. i a;,MkKk htm dir hfr .Srtnh rrnnn.l iui3 luit uuu; wii j,uiiiic nuijicii det. sprang er sodann ans das Pferd' . . . . ' . r r , ." . . '"ri- I " . ! eines ocr ramorunsylg geworoenen Scanner uno zagre oavo seinem zweiten Bruder von diefcm Vorgange benachrichtigte , KwZchtt beordcrte sosört zwcr Mer ttz-s'isk. i,n rtif Hrtvftst, wemlsen und alle vorhandenen Hzri T isiiter Kicisädministration die Ve seKttttq ' sämmtlicher aus dem Bezirk . ..7.. stN. . tei.A S!"511 Ä VN juaujtiii stciuuui , uuc ,xiu)iiuu .- . . i itr v rf"- I men vegseittl zer werden, vieivr aozu warten.' 7" er en g l i sche A str 0 no m Stockwell hat versucht, , durch neueBe rechnungcn cin' gcnaueres Datum ' für die: Geburt Ehristi festzusteLen. Der 'i . Clll Cstif S fi ,. .u V i 5 lern üoii. ayitycrn: iji , von orr , Wissenschaft anfänglich als ein Komet. später von Keplcr, als eine Consumtlön q?s.,. v.;.

staws mlt eznem vertärlten Kommando JB"!JSl Im .,4 . . ; rugr und oeftn mch lo,t ei veuer. Berittener und Kosaken zurVcr olgunq . .... , w i,. faui'kuui LLtztz Zinlrkrihvsll fZt Vkk?velÄdnch. des Raitder. Glelchleitia venuate die - ktz5r?I vnd ene P?rde.iakche ,uLeZzdt. Llr'

Vll V1'" jVl4i WUIMHI - '" ... ,. - , . zeichnet worden. StÄwell glaubt eine Eoniunction der Planeten Jupiter und , mi . Venus annehmen r zu -müssen., da die WX UUCV anderen EonZuniionen der in Frage'.. n kommenden Zeit. die. das. Auslauchen j?'e : 60 Ssl Shro Str,

emeS beionderS leuchtenden GenirneS erklären könnten, erst nach dcm' Tode deLierodes eln1taien.'Die van Stack, nipN herp&vti?" ftnntuncWnn Si!rifrl V , " l f 9 y.,, ,, r j Y lü ." iis k.ikit : vfin qsk x " UUI il Wll MIUI Vl Jahres 6 vor Beginn unserer Zeitrech nung. und dieser Termin müßte dann. die t i g e i t" b?r 33 orä ü 0 f e n aen Stockwell's angenommen, als das Da tum von bristi Geburt beträchtet wer den. , Tll? ..DLtnm ' sü.r die K reuzigung findet Stockwell auf 'Gründ der An gäbe : Vollmond 1 in der Passafestwoche, den 3' April des Jahres 33. Nach den Ergebnissen des englischen Astronomen wäre Christus also 33, Jahre , altl c tJZ " " -'" ' !;i i " " ' '" -" ? '':' - ! '"' . ' :. " :": : " . " worden- u, W i e H e rr de Parvil l e im J ournat des DebatS- berichtet, wird dit'Jnfel ableI östlich pon Meir Scholtland. die den Seeleuten langst als eine gefahrsrot)end Klipps ist in naher Zeit verschwinden' Vor wenigen Jahren noch befaß t diese Jiiscl eiyeattgeIYö,stPM,ilom. ' h?ute mißt sie kauin mehr? die Hälfte Seit dem Jahre, 1880 sind hier nach und nach drei Leuchtihürme erbaut worden; die beiden ersten .sind nächeinand.'r? in deu Ozean hinadgesu nken : der dritte, äü ßerst solid, gedaute Thurm zeigt sich auch schon z'ertlüstet und droht, den andern beiden nachzufolgen. Nur noch 'ijrneei selchen begraben. ' Diese eigenthümliche Erscheinung beruht sicher auf einer allmählichen, ' Senkung deS - Meeres bodens, wpt u ch die Insel in Zukunft dem menhZichen Auge entzogen, ' je doch der Schissfahrt, dadurch, um gefährlicher wird. - t "'f ", :Z n o en Ä k ionü ren' d er a er. e.n.Kompa2nieeÜ3rt seit einiger Zeit Frau Zang, die Gattin deS ' ehemaligen Besitzers der Wiener Presse. Wie ' die Neue- Frcie -Presse hört, haben die bedeutendsten Aktionäre die Absicht, vier neue. Mitglieder deß Berwaltungsraths zu wählen und eine dieser Stellen-der Frau. Zang zu über tragen. Ja noch mehr, Frau Ludo vica Zang soll dann auch zur Präsiden tin - gewählt werden ' und demnach ao die Spie dcr Gesellschaft treten..-' - - Das beste Union Brob und ' der beste - Pumpernickel ist zu haben bei Bernhardt Thau am östlichen Markt, Stand No. 122 und 124. . . ' L)t tP-WMs. -ijäi'.ii. l k:": Ct,A. GKGGGGGGG MtAeiner Schachtel elue Guineer 5 mwi SZZUi SifÜ v iSesÄmatkloS Wirksam t&ö bilrysen,P cjiön, ' fi.-BSCa T. 'W et A -i t A X A W f ;! i:f,,i: h li . y ,W iß 0 JA& l eck t e Ä e rd a u u n a 5 9 t st 0 1 f :ir -.; ';,.,!;: " J ; b ,,, ; , ;. , i '' Leberlelden und Frnuenbeschwerden. fZlÜ ititti t ieftfirnatf ife ! S i3MBU :. i bitt $lbäe.&bxi0Qtn:m:im Bei all A pothekern . Preit SS ?ets die 5 .i.iiS. .-. i k Huf,, "ij -f.,,.' : J. -1. . : ..in,, , .,, .,, i ,f : ' X. e.jjii,i ,,,! ;:if ,,' ',,',,, . omatDir u s'-.. m v, h'" v. .i,'!?!,?,!ü Meit Äork Depot: S6S Csral Ctr. 4135 iiiiS-'Sii i1 WWAlMWWnjp' itiiipS1!',;!. !k !i i fi-:" -,! ?m hS . , ; i. v ..;:, ';! Autt'A StUtWnttoMrneUld) mir Hm ßfri?L? Fr de tt lchwkktea U. toit bei txösti,. fi!aun-$ 9hmtt(btr Orts I 'wSe. di, ieid. ! Ziere

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