Indiana Tribüne, Volume 16, Number 123, Indianapolis, Marion County, 22 January 1893 — Page 5

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WA? stlu''r DieWWWöeUerk v.;k.":; .- , . ...rAf1 ':viv." :l Deutschland. - m V'1" i: .lull' l'l' Einige Kenner rabblnlsttfcher Likte. ratur Haben' wohl ich on Kund? davon gebabt, dan in den Bibliotheken zu London, -zu QxforS. zu, Straßbnrg und en einigen anderen Orten alte hcbrä? ifche Hanöschristtn liegen, die unter anderem merkwürdige Beitröge v zur deutichcn Geschichte öcs Mittelalters enthalten. Seit eittigen Iabren ist ein gelehrter Verein dcfchästigt. diese bisher wenig beachteten Quellen rveiteren Kreisen zugänglich m machen durch phllokogisch koneltm Abdruck der Tczte. beigesügtc Ucberseknng und, er läuternseÄ.imttkunzen. Vsn den Publikationen des Vereins ist in die scm Jahre der zweite Band erschienen, der fünf Berichte über die Judenvcr folgungen de? elttcn und zivolflen Jahrhunderts, während der ersten ttreuzzuge. aus der veder hcdralZcyer SchrijtsteUcr umfaßt. Die Berichte sind, wenn nicht von Augenzeugen und Zeitgenossen, doch sehr bald nach den geschilderten Ereignissen und angen rt. ...! .T . fls...r-.!X cyeinucy ai iruno von vmijciajnun gen und mündlichen Erzählungen so! eher Zeitgenossen, und jedenfalls unter dein frischen lebendigen Eindrucke schrecklicher Erinnerungen geschrieben worden. Ihr historischer' Werth besteht, abgesehen von dem Ertrage einiger früher unbekannten. Erekgniffe dann, daß sie uns das Bild jener blutigen Vorgänge so darstellen, wie es den Opfern erschien, und uns einen Blick in das in nere Leben, die Gefühlsweise, die Anschauungen der Judengemeinden mäh rend des Mittelalters eröffnen. Eine? eingehende Besp-.e hung. w;l cher Otto Gildemeister die erwähnte Schrift in der Nation- unterzieht, entnehmen wir folgendes: 2tam wir die alten Verfolgungsge. schichten in diesen kunstlosen, noch unretouchirten Tezten lesen, erkennen wir deullicher den ursprüng'.ichm Eharakter der Seuche, die in ihren modernen Er fcheinungen durch die Verschiedenheit Der Umstände vielfach modistcirt. auch glücklicherweise stark gemildert sich dar stellt, sie abu in der Hauptsache heule dieselbe ist wie vor achthundert Jahren: ebenso aus einem nicht hinwegzuleug nenden, ge-chichtlich entstandenen Ge gensatze und aus ein?m Gemische wilder und, gemeiner Leidenschasten, adcrwiZ!ger Wahnvorstellungen und selbstsüch tigcr Berechnungen entstanden, und ge nälzrt, ebenso wie damals von klugen Agitatoren und ' von dummglaubigen sanatisirten Biedermännern den rohen Massen eingeiNlpft und von den Mas scn zu einer blinden verheerenden Wuth gesteigert. " Tie Verschiedenheit zwischen der. Mord- und Raubthaten der ttreuzfah. rer und der Hcherei des modernen An tisemitenthumZ springt allerdings in die Augen, weil sie auf der Oberfläche liegt. 'Das festere Gcfüge der Staats ordnung. die Polizei mit einem Worte, gestattet heutzutage nicht mehr fo unmittelbare, so gcwaltfame und so breite Entladungen der Brutalität, wie sie im feudalen Europa möglich waren: der Haß und die Begierde sehen' sich genöthigt, verstecktere, langsamer wir kende Mittel anzuwenden, und dadurch entsteht ein anderes- Bild, w:nn schon die Motive die nämlichen bleiben. . Aehnliches sehen wir' aus allen Ge. bietend es liegt in der Natur der Dinge und Menschen. Derselbe Groll und Ehrgeiz, der den Wallenstein des dreiß:gsahrigen Krieges zu dem Versuche anstachelte, mit Waffengewalt seinem Kaiser die Macht zu entreißen, würde einem heutigen Jriedlandcr höchstens die Lust zu journalisiischen und redne rischen Feindseligkeiten gegen den Sollrt f :' veran elNsivLen. , Den Antisemiten des elften - Jahr Hunderts standen bewaffnete Hcerhau fen zur Verfügung, die meistens stärk genug waren.' ihren eigenen Willen gegen dir lo.alen Obrigkeiten durchzufcßen: von Stadt zu Stadt gen Oiten ziehend, warvr sie in der Negel, , wohin sie kamen, 'in det Ueberzahl gegenüber den Mannschaften, über die der betref sende Graf oder Bischof oder Magistrat :p;ütg nen Zwang anzuthun. Und , da sie nach vollbrachter Gewaltthat weiter marschirten. brauchten sie auch nicht zu besorgen, daß etwa, nachträglich ein Stärkerer sie zur .Verantwortung z:e. hen möchte. '. Tie deutschen Könige hatten vielleicht, wenn sie zur Stelle gewesen , mären, dem Unheil steuern lönnenMer sie hatten immer endesniö zu viel zu thun. , als daß sie , sich um He,n,SHunKZländjrfedens,' muhen 'ollen. ,' ,, Dazu kommt noch ein zweiter wichtiger Unterschied. Es ist völlig unzwei' selhast, daß die Volksmassen, die Haus und Hof verließen, um im fernen 5o , '!;: rien den Sarazenen eine Grabstätte zu entreißen, sich fest einbildeten, ein höchst verdienstliches Werk zu thun und Got tes Wohlgesallen sich zu erwerben, wenn sie untcrwegs, soweit Zeit und Um stände es erlaubten, möglichst viele Juöen todtschlügen, zur Vergeltung für die Kreuzigung :f$ hrist iZdieIsm a nfü 1 0c l n ssolleklivverbr eche n der ! g e sammte n I ü . )en schast ansah, und zur Stra t;i ür oie Verstocktheit, mit der aus purer Bos heit. wie man glaubte, daS fluchwürdig Volk die doch fo augenscheinliche christlrche Wahrheit zurückwies, In diesem entsetzlichen, aber ehrlichen Wahn, den doch auch viele der Führer getheilt haben, liegt, moralisch betracht tet, ein mildernder Umstand, den die modernen Antisemiten nicht geltend machen können. Aus den hebräischen Berichten erfahren wir, daß dieselben wilden Scharen, die erbarmungsloZ Hunderte fund Tausende niedermetzel ten, fortmährend bemüht waren, die Juden zum Uebertritt zu bewegen und daß sie denen, die sich zu? Taufe be. qucmten. das Leben und ohl auch die Habe ließen. Fast mehr als alle Schrecken der schrecklichen Gegenwart peimate die Bedrängten der Gedanke,

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s'nnnn ncr'nnnfn. tanien imh m sch'.agencn verschonen, taufen und in oemAalschKv t en ' zu KMMziV l:P erdcrbc it "i !D U jB Anast batte Folgen 'von ganz ichauder. haftcr Art: viele Iudensamilicn näm lich entschlossen sich zur gemeinsamen Sclhstovserung, ehe sle,,,a),Aeresäh feigherzigen - Abfalls mnd , ihre Kleinen der Gefahr getaust zu werden ausse ten. ' t i:;-:v!:-Der äurere Anlaß, der im elfter. Jahrhundert den M96ÜZ vivenäi PM sehen Gnauften und Beschnittenen u,n terbrach. war die Agitation für ' die Befreiung des heiligen Grabes aus den en der Ungläubigen: , s lag nahe genug. ,n die Bewegung gegen die 'Ungläubigen des Orients die nicht minder ungläubigen Kinder Israels, die . man nicht erst in der Ferne zu suchen brauchte. ein;ubegreisen. Den Juden selbst kam der Stürm, der gegen sie losbrach, ganz unerwartet, wenig. stens in dem Lande, 'aus dem die jest veröffentlichten Berichte stammen, im Gebiete des Rhcinstroms. 7 Obgleich die Berichte keine Schild?. runa des Zustandes vor de?l Kreunuge enthalten, so läßt sich doch aus man chttlel von thuen erwähnten Umstanden schließen., daß dieser Zustand ganz erträglich war, daß die Juden den gan zen Strom entlang sowohl in größeren Gemeinden als auch vereinzelt rn den Dörfern mitten unter Christen ziemlich unbehelligt lebten, nicht zwar völlig ge sichert aegm gelegentliche Bedrückungen und Erpressungen, aber doch im Gan zen ungehindert ihrem . Erwerbe nachgehend, ihren Kultus ausübend und unter ihren eigenen Vorständen und Aeltesten dem Gesetze" 'gemäß lebend. Als in Frankreich die Bewegung anfing und die Kreuzfahrer sich gegen die dortigen Juden erhoben, schickken die Be drohten und - Geangsteten ihren Glau bensgenollen in Teutzchland Boten und Briefe, sie ersuchend, mit Fasten und Kasteien Gott um Erbarmen uns Schujk anzuflehen. Die Vorsteher der Mainzer Svnagoge. schrieben zurück: Alle Gemeinden (am Rhem) haben nn Fasten angeord net: Gott möge uns UNd euch befreien aus jeder Noth und Bedrängniß. denn wir sind euretwtgen in großer Furcht. Was uns selbst betrifft, so brauchen wir uns nicht zu ängstigen: wir haben der artiges .nicht einmal gcrüchtioeise ver nommen; von einer Gefahr, daß das Schwert über unterm Leben schwebe, haben mir nicht gehört." DieZ Gefübl der Sicherheit wich freilich sehr bald dem Schrecken, als die Kreuzfahrer ins Land kamen. Schaar auf Schaar, dem Heere des Sanherib gleich", aber es beweist, daß der Judcnbaß im 'Rheinlande bis dahin nicht sehr lebhast gewefen war, daß der zündende Funke von außen kam. daß ohn: die Agitatören ein friedliches Nebencinanderleben der E hristcn und der Juden sehr wohl hätte fortdauern und wer weiß 5 vielleicht im Laufe der Zeit zu jedem Jneinanderleben und zu dem allmählichen Verschwinden der Gegensake, düs wir noch immer herbeizuwünschen h den, hätte führen können. " ": 4, Es war leint-wegs die ansässige Be oölkerung, die. mit einhelligem En schlusse. den Hexereien Folge leistete. Die territorialen Obrigkeiten zumal versuchten Attsangs der Bewegung Wiverstand entgegen zu setzen und die Juden zu schützen. Bischöse uud Grasen nahmen ' sich der Verfolgten an. die Bürger von Mainz schlugen sich sogar im sreienelde mit den belreuzten Ban Den herum, um ihnen den Eintritt in Sie Stadt zu wehren. Aber der rei ende Strom sprengte schließlich doch alleMämwe?und'b!eHieilgdesniede ren Volkes schloß sich denen an. die ihrr im Namen Gottes das Plündern, er laubten. . ' ' , ' v Die besseren Elemente sahen sich "zu ohnmächtigem Abwarten verurtheilt; sie rvaren froh sich der Zügel wieder bemacht i'gen züi ( können, " nachd cm das ffreuzsahierheer weiter gezogen war. Daß es inmitten aller Greuel nicht an Beispielen samaritanischer Barmherzig' keit fehlte, darf man aus den wieder,olten Angaben schließen, daß jüdiich.' Familien sich zu den ihnen bekannten Christen flüchteten und von ihnen versteckt gehalten wurden, bis der Sturm sich ge l egt at t e. Wa hr end des zwe iten uno des dritten Kreuzzuges, 'als die ' ."Y'-j- -f -'I : l,-r.WV" " ' "...i. :tf M '" .,, . ' Juden gewitzigter waren, zogen ne t'ch tngrößeNrnzahl schlöszer zurück, , die! ihnen von rittrZiehen Gö nnern, vermut hl ich gegen an ähnliche Miethe, eingeräumt wurde. , AEin caim-barIak ob a ü SMnAndtH l s Zreizehnjä hriger .sknabe mi t,Da der Hals im Jahre 1116 beim Ausbruch der zweiten großen Verjoloung' die Juden Kölns ä d ieI J estung W ollen bu r ql j m Liebengedirge dem Erzbiichof um eine große Summe Geldes ubmiethetcn s und während der unruhigen Zeit als Zuslucht benutzten. Sie selbst? versalzen Yen Waffendienst in d''r Burg, nahmen alle zu i hnen flüchtenden Glaubensge nosien auf und entmuthigten dadurch die Agitatoren, die nu n be i der Ver f o U zung ihre Rechnung nicht mehr fanden. D e n n a uch die unde ren I ü den i n a llen Landen des Königs.- sl' erzählt Eph. raim. retteten sich in die Burgen ihrer christlichen Freunde die sie nebst ihre.? Angehörigen aufnahmen. "I " Mit besonderer Ausführlichkeit und mit unverkennbarem Stolze verweilen diese alten hebräischen Chronisten bei ver großen Katastrophe, die im Mai l09ü die Gemeinde in Mainz vernich tete und mit der Glorie eines beispiel lorn Martyriums krönte. Die Juden hatten in den Gemächern und Höfen des ihnen wohlwollenden Erzbischofs Schutz gesucht: die Männer und Jünglinge vertheidigten den Eingang mit den Wassenaber sie erlagen bald der Ueber macht, und die andringenden Kreuzfoh rer metzkllen alles nieder, was sich in den Hosen zusammendranate. Als nun die im Innern des Palastes sahen, daß keine Hilfe mehr zu hoffen sei. ermabn

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lcn ue einer den andern, l'.cy dem gerechten Gerichte des Ewigen" willig zu untcrwerscn und sich selbst Gott zum Opscr darzubringen; " jeder der ein Schlochtmesser hat, untersuche. , daß e nicht schartig sei , (mit schartiger Klinge ourstc nämlich nicht geopfert werden) und schlachte uns zur Heiligung des Einzigen, des Ewiglcbenden; nachher schlachte er sichselbst am eigenen Halse oder steche sich das Messer in den Leib.Und nun schlachteten die Frauen ihre Kinder, die Männer ihre Frauen und Gesinde, der Bräutigam die Maut, der Freund den Freund, der Bruder den Bruder, und' sie riefen zum Fenstet hinaus: Schaue, unser, Gott, was wir thun zur Heiligung deines großen Namens, um dich nicht zu vertauschen mit dem Gekreuzigten!", Be. geistert ob des heroischen Untergangs dieser seiner Glaubensgenossen ruft der Erzähler aus: Fraget doch nach und sehet zu. od je von der Zeit des ersten Menschen an eine so vielfache Opferung gewesen ist, elfhundert an einem Tage.' alle gleich der Opferung Jsaaks des Sohnes Abrahams'.Und bewundernd hebt er aus der gro ßen Zahl hervor, was die junge Frau Rahel. die Gattin des Herrn Jehuda und Tochter des R. Jsakbar-Ascherge-than hat. ie sprach zu ihren Freunbinnen : Ich habe vier Kinder z schonet sie nicht, daß nicht die Christen sie lebend ergreifen und in ihrem Glauben taufen ; heiligt auch an ihnen den heiligen Namen Gottes." Da nahm eine Freundin das Schlachtmesser, und die Mutter schlug sich' auf die Brust und Antlitz und schrje : , Wo ist deine frühere' Gnade, o Herr ?" u nd sprach zu der Freundin : Schlachte uicht den Jfaak vor seinem Bruder Aaron, da mit er nicht den Tod seines Bruder? sehe." . . Aaron aber entfloh ihr und die Frau ergriff den Jsaak; er war der kleinere und sehr hübzch. Als der Knabe Aaron die Hinschlachtung seines 'Bruders sah. schrie er: Mutter, schlachte mich nicht! und verbarg sich unter einem Kasten. Ihre beiden schönön Mädchen. Bella und Matronu. Zierden des Hauses, schärften selbst da5 Messer daß eS nicht schartig sei: 'ann beugte die Muller den Hals der Tochter und op fere sie dem Gotte Zebaoth, der uns pdoten hat, seinen Glauden nicht zu lertauschen. .Als die Fromme mit dem Opfer der drei Kinder vor ihrem -chöpser fertig war. rief sie: Aaron, vs bist du? Ich kann dich nicht fcho ten, kann mich dem nicht erbarmen." sie zog ihn am Fuße 'unter dem Kasten jervör und opferte ihn vor dem erha ,enen Gott. Dann legte sie die Kinder n ihre Acrmel, zwei rechts . und zwei inks, während sie noch zuckten, So aß sie und klagte, als die Feinde einlrängen. und sie erschlugen sie über hren Kindern. Der Vater, als er den tod feiner vier anmutbigen und schönen Nnd.'r sah. schrie jammernd auf und sing unv stürzte sich in sein Schwert, ie Feinde lödteten alle, die im Gemach roch übrig geblieben waren und zogen ie nackt uns. , , HlevielKaUe kann man ertragen. .Wie viel Kälte ein Europäer wenn S sein muß. vertragen kann, erhellt ins Folgendem: Die ersten Europäer, ne einen arktischen Winter durchlebten, oaren der Holländer Barents und seine Begleiter (1506 07). In der Be,chreibung dieser Aeise wird erwähnt. mß heiles Wazicr. in das man Hemden um Waich.'n gelegt' hatte, mit : diesen u, einer lo selten Majle zusammen' '.cfrorcn sei daß ,nansie.,,troß intenlven Jeuers. nur nach langer Anstrenzung an einigen bleuen erwelcyen onnlk., ; Die welkenden konnten jich.. wwohl sie das Feueri durch die dicke elzbelleidung bis auf ihre Haut durchkrennen ließen, kaum vor dem Erfrie:en? bewahren. , Jm Jahre 1631 war ne Kälte in Grönland so groß, daß sich ,uf der menschlichen Haut : bedeutende Blasen bildeten. Wenn man aus dem pause in's Freie trat, empfand man )as Gesuhl - cincS Menschen." der mit ttuth.'n ,' gepeitscht wird. , Dabei zer prangen Steine und Felsen mit lau ,em Krachen, und das eisbedeckte Meer ;ab schwere Tampfwolken ' von sich. sZarry und Andere beschreiben die Wir 'ung solcher Kälte auf ein geheiztes Zimmer. Sobald nämlich die kalte Zuft zu dem Zimmer Zutritt erlangt, lilden sich schwere Dampswolken. die ine starke Eisbetleidüng an den Wän? en zurücklaffen. Flei!ch. Brot und lndere Nahrungsmittel verwandeln sich m eine feste Masse, an der selbst Sägen ndelirr; Wahiend Kane's berühmter UeberVmteruM 1853 bis ! 855 war an verschiedenen Tagen jeder Mensch in eine so dichte reiße Wolle eingehüllt, daß man ihn nicht erkennen konnte. Zog fmW dit l Vfl ii tzek vom K osse. sa dampfte dieser vie eine Schüssel mit kochenden Kartosseln. Hierbei stand die Temperatur luf S 00 Grad F. Wenn man etwas !:m Freien schreiben wollte, war es noch? vendi gif dies über einer Spirituslampe u thun. Payer beschreibt die Wir' !ung solcher Tempelatüra schen MDerM ulS scb lägt langsamer. ;ec Mensch wird gefühllas uud aphatisch, )ie Kräste nehmen ab, hje 'Augenlider ind steisgesroren, dse Füße schmerzen, dahei tritt großer Durst ein. der Bart ist zu einem großen Eisklumvcn ver vandelt. n rröic Schwäche. Schläsrig'eit und o,t Geiftesgestyrtheit trclen

un. Während der englischen Nordvol' Frpeditiyn von 1875 76 beobachtete man eine Kalte von 73 Grad F., nährend der letzten Franklin - Auf suchungServedition Z unter dem jüngst oerit ör denen Lieutenant Schnmtka (1 878 bis 880) fiel das Thermometer im Januar l880 zu 71 Grad F. herab, und . 16 Tage lang war die Durch schnittStemperatur 100 Grad unter dem Sefricrpunlt. ; Trotzdem rnarschirt' SÄwatka unaufhörlich vorwärts, in ,.r .-

M:ki. mmsj.s::?&izz ::: ' V-T??-- ' '"!'' " v ':.m jßm-T m-4--.'ri riM. ,.. -: - -Hi Z 'S- , ' MMM -'tämm .YtfU, .iX'läO-M-- v-A-Xf- .' y-r - , f-.p .,- f lnn'$tii$MY: . Ca.. tcn-i Iziar.o Cic, Ä. 'g . w?'. z -SSefe-a-s "I 15 Iinfe.tri:i,feS?.i6Vi?it tat- tl?&m:b:Mfi ' Vageüd?wexd?M',w ftssröibe Z? ?aud nsetzs bett!-.'. 'L,'sl-rMuX' CoinÄer ir er sch Qürofa ; foinr ,:,(i.uitMttit tawt, hu mrPt ex fingeyeA ju?ä-SnHcrt euiichkö N itch, UI It , : , . ' -V ; , . . -x ,: -- ): - '5.,HoodDSäxssipnr!5ln , : ; eine oründl-r ?r?iv vi 4vrfi?.vt pS ,,, ?!?.. 7?f rr 7 r-; K!Ai-it haue, er einen vor,Sqiiche Avvesik. ieika$i;Verdauun nö nr vökänsig kerzt'fteu. Ceze ivr.uum ro.'.r ga!!,q ,ooo',, vriararl-la z -ju. Irsiben ... , i. h. - . : , (?. . HooS'S "willen K?l!en Veberleibe t. Verjtoprug Sallsuchs. Gelbsucht uns Migräg IDerhiCj f.e., , Ibfftfn im tfjüftr. ' ftauiftti f J r (f u h 1 1 n n i Itrn gebrauch, atalog. mtt Ves j.r I (i4mnfittn rt A Ir-n f..'K-i V n..wf.. iuiuv ' 1- x liebe Zrisekren. Zrei rer Host . ffe,n, jgiT Ms. Stahl, fttfflcjf.ia.Jh Mliia süUac 2 Emma und Adolph H. Schellschmldt, ZuSgedilder aus dem Konservatorium zu KLir, empfehlen sich ol Lehrer für Cello. Piano. Harf,'. öioline und theorttttchen Unterricht. Sngage ments für Konzerte werden entgegengenommen, iklavierspieier. n?elche llsemble-Tpiel roünschen. mSzrn sich en unS winden. -: S!o. 2-16 Oi't Shw Mraße. .u verkaufen o er ,u er ausch'n ,ge en St'dt Eilen'lum (!ine arten far " von 361. ck.ran btr Xbxre NorR'a?, S eilen Übt efe t der Gürt lbatn. Haus init S Zurmerr,. arok?m Keiler. Brunnen un L.i',rre. L"ua duS ind Holzkaus. ro ' Sch une, ttuh -all, Hühn'vstatt. s WaIenruijsen. ene s:eö lau s'nde Queile bcz der SÄcunc. S rckee tn lriMi bäumend W.inreb?n und "erlckiiedsner Zerren. 4 ' cker n Hol, dis V nd iii cjur drainirt uns ge 5äun, Fcrncr S Acker onorenz'-ns Ä tdgepor teile,' ivckiiH - der Sra t ' tat Ht ?knonai 3ioab, 2imdte.t Öau ii Brunnen, i5.ii:cm , gute Scunr mit rrfzru, Hliherk,auö. elnerich ter für HSk-neN'nchr. j?rner n Acr.r g Tl iici. niest ich ?n er 2r?ot wir Has und urcr -Ztci lunz.- Z vrrkau'ett m.h. cre H user ca n:csio: 'ich: Sah un!,en in der Nähe von üodarn viv Shklt'ystr.. Farmen ryh und ltem in ä):ar,oi nö andrren Cou.-.ticS v . .',?!. 9.4 Wif&tojt?a p- . I. H. Grüncrl, s Ecke Virginia Avenue und Csönrn Straße. Pou W irthsch ft i " Die besten GctrLnke uvd Eigsrren. . '" -Da Publikum tst freundlicktt einaeltden ' dem er jich ganz nach Esllmowcile llci 5cle iiild ria brie.; ie ötar DoticCvfee:sonderS , die , Jakuten die Wrangel Leute von Eisen" nennt, sind gänzlich unempfindlich gegen Kälte.' Sie noch, tigen mitten im Sinter auf der kalten Tundra, ohne ' irgend einen ' ond:ren Schu tz zu haben, als einen alten Renn-, .'ierpelzrock. mit dem sie ihre Schultern bedecken. ,Tie' (Lewö hnung a n , Kälte ,at sie ganzlich unempfindlich gemacht, und daß auch Europäer solchem Klima trotzen können, haben die obigen Mit lheilunqen bewie lcn. '" . ,-;' ., sd''' : .'- : -' ., ' . ji-, 'ih:; Ein Ohrenschmaus. .' , :- . -:. 'Z' " , "'" JI1:;,. V; , i-W : ?':'.;js4 Während seines Aufenthaltes ' in Zanzibar. ging Sir Bartle 'rere eines .TägesMitleinemMohNe: tiefer -in's Land und verirrte sich. -Nach, einer langen Wanderung kamen die beiden Herren ganz erschöpft und hungrig an eine Hütte, wo sie nur eine alte Negersrau trafen., Sie baten um etwas zu :ssen ora us ihnen die Frau einen Zierkuch.'n bereitete, und da Sir Bartle nnige gedörrte schwärzliche Dinge an 'se:r'ä5ji;cde..&a Schwämme hielt, that er sü mit in die Pfanne, ungeachtet, das die Zrau lebhaste E inwendun.e:l dagegen mach te. ' Nachdem sie gejpeist hat:en. kam der Besitzer der H.ille heim, und als er h 5 rie, wa iQp orgefall cii'il ;i f n hrl?serwie rofend auf die beiden Engtänd.r init )em Ausrufe los: Ihr habt ollem eine riegstroohäen zegeijenl" Sir Bartle that sein Möglichstes, ihn zu berubigen. und nach langer Unterhandlung erhielt ?r endlich die Erklärung des plötzlichen ornaushruch.'s: was sie für getro.!nete chlnämnik angesehen und gegessen hat. ten. waren die Ohren der Feinde, welche der Besitzer dr Hütte im Kampfe ae :jööter5Sai::Kelifi:Ä sj ...!.; i , ß .,,'-0fi? Es ist mehr Katarrh in dieser Gegend des Landes, als von allen an deren Krankheiten zusammen, und bis in den letzten Jahren galt er als unheilbar. Biele Äahre lang erklärten Doetoren ihn für eine loeale Krankheit und schrieben loeale Heilmittel vor, Und da sie ihn mit ärztlicher Bch 'ndjung beständig nicht kurirten. erklärten Ne ihn für unheilbar. Die Wissen fchzft hat bewiesen, dab Katarrh eine Constitutionskrankheit ist und deshalb constitutionelle Behandlung erfordert Haü's Katarrh Kur. fabrizirt von F. I. C y e n e Y 6? Co., Toledo, Ohio, ist die einzige konstitutionelle Kur im Markte. Sie wird innerlich in Dosen oder Gaben von 10'Tropfen bis'zu einem Theelöffelvoll genommen. ' Sie wirkt direkt auf das Blut und die schleimige Oberfläche dcS' Systems. Sie bieten emhundskt Dollars für je den Fall, den sie . zu kuriren verfehlt. Laßt Cuch Circulare und Zeugniffe kommen. Adrefnrt : - - ' - F. I. Cheney Z o., Toledo, V Verkaust m Apothekern, 76c.

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