Indiana Tribüne, Volume 16, Number 121, Indianapolis, Marion County, 20 January 1893 — Page 3

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genleiöe Dr.Ang.KonZg'S HarlLurger Tropfen tzmii saS. J "Wl 1 , MM gegen Dyspepsie. Unverdaulich?c!t, Uebelkelt. SauereS Auf stoßen u.s.w. Diese f Lkc)nl,'5nt KrenNkiten labm ttstkuS )hren Urs?nlsa im Mage. Drr Magensaft bar richt die zur gesunde Verdsuunz dtt Sxcisea othwkndkzrn Eigenschaf. ttn, dlkselbkn Werke nicke qehöria aufge..Ust.und eine aJze:neme Schwäne des Magens .toi cm. Eine RkinZzmiz dcS Magens ist erforderlich, welcbeö ai teste durch Dr. Aug. Zksnia'A Hzmburgkr Tro?f geschiebk. D,e Tropfkn rklnrzen die Säfte und pellen die , erschlaffte LtbeoSkräft wleder her. eberleiö Dr. Ang. Äonkg'S Hamburg er P esL.e M ii riv. ViZiöe Beschwerden bekunde eine TrZaielt de AusscheivunzS. Organs des menschliches Stbrtnl, dcr Leber, und Unrezelmäßigkeit in ttn Funktionen der verschiedenen zur Berarbei rnnz der ausgesonderten ZZlüZsigkeir bkitimmtm Organe. LZna flrtn (Ins vo Galle im Blute ,ruckdlkibt. U treten Ulüöt Beschwerde auf, elche sich darch gelbliches Vussede der Haut . f. w. klklZ5. Als ein Mmel gratn dieses Leidk sind Dr. Auau?i Könka'S Hamburger Trovfe . aufs Wärmste ja empfehlen. Schon ch den ersten Dosen wird der Aööerit vsrüSkebren, die Mattizkcit wird verschwinden pnd euer LkbenSniuk rsiederkebrea. 1 "SLLVkyMd Smlglkse s ' Tk j,lge S55fi bttUttn 57k enekkjtwledt, heznöIlefi, ik.fdi;c.iGahtit und seQg assche'l end undel-Sare Fälle cn SefchlechtS rrankheiten sicher ruh daucinb ja heile; fern, raerj ZlvskUruvA 86 Mann barkkU ! ZelblkeU k Cel Hinterniffe derselbeir und Heilung, zeigt tat gfc diezen Luch : Ttt Rettnnflf k'5.1VuSaze, 250 Eeitea, tf te ' lehrreich ilfcera ZO'rrd Kr deutsch tz prache gegen Ein se,Kng lotn 23 SeutS t Pepmark, in eiem abedruöle Umschlag wel verpack frei rersandt. dreffrre: - vcvISdttS tt3N..KL7I7!r, ZU Clinton. Hace, New Tor. Zk. Y. - ' fmmSy " ' I k K M Der ettungSAnker- xsr ja ade tht dana,olis. And., bei Ä. S. Brandt 3t Ca.. ioli OK Washington Strafe. der besten Sorten. t5aMarmsKe Weine e'e NttiaMät. i LIE BEE'S Berühmtes Tafel - Bier. Agentur für Schlitz' Milwaukee Bie? lnFlaschen. rfteliungen erden ach allen Theilen der Stadt prompt ahzeliesert. n l ?.sk &tr Ä Telepson NS. 40T. Die reinsten, - ' Äle feindn. Die scvmaLvaltesten I Weine llndSZqnörc ..i':-!!''':: :. .. - . ", '! :". : . . j aller Sorten sind bei mir zu haben. y cU3ußro"ni uDf 33 Süd Delaware Str. ?eledbs l. Bestellungen vndm nach allen Theibn Stadt abgeliefert. ' ozat Halle w : ' '' i-'i ! 4 Henry Victor i,4 man. Icks, imk Illlegk dart WH in der Stadt. Die geckmige und v " ' tvJrt. n.li W- ' O,;-. !c?c n.u.uu, W v m Pnvan ur 3uo9amir.3 ov m, I tw m . nrL t- K. -ui CoTfjertm und Bnsc.rnn'.lungea uuter libera !en Bchlnaungenzur Per!üa??. IHNDRIS:& HÖFMANN, .. , , ... , f' ' .-!:,""! " - - Merclrniit,s Saloon, . LS Süd Delaware Straße. Die neuen Eigenthümer versickern ihren eunden und Kunden nur die besten einhei iscben und irnp?rtirtenGetränke und Cigar i , rn... n n. -n SrÄ S reilunch Aor- " ' ... ttn zu verrnc?en. ceuc oeciem garantirt. SchmaelhzZter Freilunch aen uns Nsc?muiss ..,.:.' ,v i. ' . , UVer7 Staaten und ÄSniglich Belgische Regelmäßige Fahrten zwischen Antwerpen ..' '' '' V ' ...nili illap:liu .Antwerpen 'Mjs0 Philadelphia l x r ;i. V V , n&jti SetiSSianria, flut CtMennna unb li ft tta c Äreii t . !'' "' -Siffii p' i1 ntwerpe bietet senden von und nach ! Deurfchland. , Oefterretch.kreich der : Ä Wie 9ormitT flilitliTf Dsllt Tltn) iidu icn a.Hiawiiiyi Leb SaÄag.' Die Damvfer dieser M s Ärdeit und toeqnemütteit und Schneki. y i äsender niedrigen preisen, ähere f Tt!nnal Nav Co V Intmationrnl NaT. CoM c n. ufiistfr stonftTtrftion anö erotn 'leraVaentm, New York und Philadelvhta W-Vr.nzel BroL At... rl , CinVi'rTf.T'hßltS.

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. 1 0 (II Ar70'At, iV I In war es ihr, als müsse sie umkehren, mit erst klar, daß sie ihn verloren, daß er aTfÖ V" ihm Zurückkehren in ihre , liebe , schöne nicht wiederkam. Es wurde ihr Nacht - iltoxt Händler in ' " Wng,alSmüsseMMüfM vor denJugen, sie sank zu Boden, wie rfm - .i m.frurm Kurt, ich kann nicht gehen.ich darf Dich ktne weiße Rose. Aufopsernde Liebe rfltlti1t Rtrn Nichts älleWlassenIloM üzeraikt tDu erhob sie wieder, aber ihre Heiterkeit

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Opfer um Opfer.

Novelle von P. Fel S berg, (Fortsehung.) ( Cß schien, als ob Kurt sein Berns, .int Arbeit noch lieber geworden feil jenem Tage, da Brigitte verlangte, daß er ihn ihr opfern , solle. Rose Thea, dachte er, hätte dies nie gethan, siehätte wohl kaum einen Mann zu lieben ver möcht, der nichts gewesen wäre, als ein vom Reichthum seincrJrau Abhängiger. Er fühlte sich frei durch sein Wirken, und begann den Luxus zu hassen, der ihn umgab, ihm wie eine goldene Fessel erschien, die er nicht abschütteln konnte. 5. Berlin reiste, bepackte Trosch?en wim melten auf , den "Straßen. In ganzen Hausern und einzelnen Etagen waren die Fenster dicht verhangen oder die Jalousien fest geschlossen. Kurt Linaen hatte eine Menge Patienten inS Bad geschickt und verordnete auch Brigitte eine Luftveränderung. Sie wollte nichts davon wissen.ohne ihn zu reisen. Tcine Mama wird Dich begleiten, ich habe schon mit ihr gesprochen," ent schied Kurt sehr bestimmt, Tu wirst dann gesund und sroher zurückkehren. Aber dann schreibst Du mir täalich. ach Gott, wie werde ich. ohne Dich zu sehen, leben können, ach Kurt, Kurt warum schickst Tu mich fort?" Kurt Linaens örnblut stockt. Wie richtigste immer, wußte, was er dachte, oder es doch ahnte mit dem Scharssinn s 4. . r 4. m ocr leoe, oer Beroorgencs neor. Damit Du aelund wirst. Dlch zier streust, amüstrst. während ich arbeite stcüt Dich zu lanaweilen.. !! 4'. " i r rvr i .. I 115 lag cm orwurs in oen vorien Äber Briaitte emvsand es nickt: , ,Ja, Za. Tu magst Recht haben, aber wohin soll ich denn?" VUa) ocr azweiz. Schmollend stimmte Brigitte ihm bei t . . .. 1 und begann zu packen, j Wenn ich nicht da bin,-wird er mich dock vermissen." dachte sie und überleate weiter., dafc die Reise, ihr wohlthun werde, und freute sich schönem voraus ... f . " iff.a r.rs i k? I aus oie zarnlen nele. roeiaze ne an ihn schreiben werde.', damit er sie nicht . rr c . ' v L " -.v.i- I vcrgeen jouc uno oic er oann crroiocne. i So tröstete sich Briaitte. indem sie ibre geschmackvollen, kostbaren Toiletten in den Tiefen ihres Koffers barg. Aber als Kurt sie !nach der Bahn ae. leitete und ste ins Eouve'bob. als er zum letzten Male , sie flüchtig küßte, da mich. Nimm mich wieder mit, ich will auch ' nte mehr, über Langwelle klagen. Dich nlcht mehr quälen mit merner allzu großen Liebe. Aber Kurt winkte ihr zu und rieffflffiiffiÜWW ff ivyv vi 4. . Es war Brigitte, als treffe sie ein Stick ins Sfttri. lückliche Reise!" wie krcudia klang es vonk seinen Lippen, wie ein Ruf der Erleichterung, daß sie ging ging aus lange unbestimmte Zelt. AlS Dr. Llngen in seme Wohnung t zurückkehrte, durchschritt er die Räume. deren Pracht ihn bedrückte, und gab BeM die Salons zu schließen; er wollte .. . . r.i'Z a(Ll ... e.' ne man ocircicn in ocr oroeKnocu i ner rou. Er trat in den Erker und drehte den kleinen Hahn an der nirdlichen Fontaine, um sie zum Stillstehen ,u brinaen. Unverbüllt von ibrem WassschZeier stand die Nymphe da. i 1 l ' . j, .. ... 1 , I den kleinen schönen Kops halb zur Selte geneigt, als lausche sie dem melodischen At . .... :' i. . fi i epial1.azer. oas NUN verziUMM!. so fein, so lieblich waren Rose Theas Züge geformt, so beugte sie den Kopf, so weik und schön war ihr Nacken, so schlank ihr Glicderbau!" dachte Kurt und jähe Nöthe schoß !n seine Schläfen, rasch verließ er den Erker und nahm f .. . . . -.i .1-.-jiaj vor, lyn rnc roicoei zu ocireieu. Er stürzte sich in seine Arbeit, . er ahnte, daß ihm eine Gefahr drohte, wenn er erst in einsamen Träumereien sich zu ergehen begann i. Brigitte hatte TO4f st tpfTf(ihrn (eh iino müt?trtoii WIVUJI. V I v M v- . wt. vvvu, kik uiwniukii " ? . j . . . Kunden verbrachte er sonst alle in ibrer Nähe, jetzt war er allem, seine Gcdan. . ' , et: "ii .ff.. t . ren lonnle ne nirni unein. oas lonnir nur eine nur Rose Thea. Dann klopfte eines Taaes ein Ver wandte?, den Kurt noch nie gesehen, an seme Tbür. Mit Hllle des rothen I ' ' i' "rrt "' L 4.' '' v . Bucbez' wurvk der israv ver ÄZermanoi. sch!i'Mes!ellt, der sichalz ziemlich I i r 1 w. . .X 4x a . Si? eiUTCIIU tllülC, Cl IWUt ItUUVy ll OU' ter und trug den Namen Lingen, das : - . ..gg.. ikm die Gaststube einzuräumen und ihn herzlich Willkommen zu heißen. Im übrigen war er Kürt bald sehr slzmpatisch. jung und fröhlich, ein angehender Jurist, der in Berlin sich aus seinen Referendar vorbereiten wollte war er Kurt ein ganz angenehmer Gesellschafter in Abwesenheit seiner ffrau. Siesanden, daß sie sehr gut z'usammer paßten. "CÄ Zs' "" II Oskar Linaen liebte sehr das Thea icr4. Er aestand seineni Vetter Kurt ein daß er ein halbes Dutzend Lustspiele in seinem Gepäck mit sich herumschleppe, , !i ' ' -""'"l, ,,, . 'I .ll" -rf die er als Prunaner schon verbrochen, sie dünkten ibm , iu aut. um der Vernichtung überliefert zu werden, und zu schlecht, um sie einer Theaterdirection einzureichen. Beinahe täglich verbrachte er den Abend m ngend elnem Theater, und verführte auch Kurt so oft wie möglich, ihn zu begleiten. -' 7 ' Der Sommernachtstraum wurde ge geben i und Oskar Lingen hatte für Beide Billets: besorgt sür Parquetloge. Als der Borhang zum ersten Mal klickte Kurt in das Varauet bwab w mW w I i.: Fer, chlaa ockte. da. d cht tor - -. " .. xhm fslft sie Rose Thea. I l ID 1 'I ' ,t ' ,j o :!!;.. j; I f -( : cmi... v. r lunuc viauwu nuw4c, uu r .5.. ,.k... MsZ . I ' . " -r"r ":" .,",!,,,,, , ,! ihr HaUVt. UNd sah ZU lhM auf. Sie ß"' "W"",?"" l 'f . ixt.wiut; rr,lyrul iuz , juVc mvi " uv Blässe wechselten lN ihrem Antlitz. Eine Sekunde nur hatten ihre Blicke in einander geruht, dann hatte Rose Thea lhr Haupt ttts gebeugt. Er sah wie ihr Busen sich hob und senkte, sah, I . 1. fi t nn- mim (it f R4ti fv

wie, Pe erregt war, wie seln plötzlicher

Anblick auf sie wtrtte. Elii Schwindel drohte ihn zu befallen, wie in eine Nebelwolke hüllte sich plötzlich der große Raum er sah Nlchts, NlchtS mehr als sie. Sie hat Dich doch geliebt! tönte es in ihm, und Zeder ihrer erregten Athemzüge, Zeder Wechsel ihrer Farbe verrieth ihm, daß es so war. Er vergaß alles, vergaß sein Weid, seine Pflicht, als er sie sah, schöner, lieblicher als jemals. Er schwelgte in ihrem Anblick mrt trunkenem Blick, kloßscndem Herzen und verwirrtem Sinn. Der alte Zauber wirkte auf ihn mit ungcschwächtcr Macht, die Zeit, die Trennung hat nichts vermocht, der Gedanke, daß sie getrennt seien sür alle Zeit, erweckte mit dem Schmerze auch die volle Kraft der Liebe wieder, die dieses unvorbereitete Wiedersehen in ihm neu entfachte. Rose Thea war ein herrlichesGeschöps. Holder, jungfräulicher, reiner als sie ließ z.ch kein Wesen denken. Sie erregte allgemeine Aufmerksam keit, wo sie'auch erschien. Ihr Körper war leicht nach vorn gebeugt, anmuthig. püt man eö aus Madonnenbilder !sieht, ihr Auge war von einer kindlichen Unschuld, groß und tief, und übte einm magnetischen Zauber aus. Sie war sich ihres Reizes vollkommen bewußt. Unschuld, Güte und Reinheit waren die Stempel, welche die Natur ihrem Aeu

ßeren aufgedrückt. So war auch ihre Llebe zu Knrt unschuIvtg, rem und gul. Sie gönnte ihm alles Glück der Erde, auch mit einer Anderen, sie liebte ihn mrng. auch jetzt noch, aber sie begehrte lyn nicht, yane ,hn me deaedrt. aon als heranwachsendes Kind liebte sie ihn wie ihren Bruder, dessen Freund er . v rc : c i-z y ; jl t: - i.ua 'vur, uiw ,uy u)n lugticy. icioji yane reinen Ausvrucr für lyr mpnn den, und als er ,hr von Lttbe sprach, heiß und dringend, erschrak sie. In rj.... CV t-i ..tt JLf .11 CC. f.. C mcunuHHuuujiiii, ic uvww rend ihre Hände gegen. ihn und sprach bebend: ehen Sie , gehen Sle!" Und als er gegangen, bitter ent i:..fxi trüi. z:. it. x tLY.iiluuji, ou ouaie t ,ym nacy niu ,elig klopfendem Herzen und lächelte still vor Uch hin. "as das ist Die jeder flüsterte m und druckte die Hand auf die Brust, in welcher sich seltsames Gefühl der Wonne seinen Einzug gehalten. Sie v . r. k:.W.t- . u f 0f 1. lvutr, vutt u wKvmmnmzu uu, sie wartete vergebens und leises Sehnen lf ' ' r. da . iyi v! vji wuuivi iiuiyiutu dig, das fühlte sie, sein Anblick, der Verkehr mit ihm war ihr ein Glück, .ein unbewußtes Glück., Der Sonnenschein lyrez evens chien erlo chen,.fett er ge gangen war. ! Die Verlobungsanzeige machte ihr war einer stillen Wehmuth gewichen und gab ihr etwas ungemein Rührendes. jSle war mlt emer , Tante aus dcr Durchreise nach Berlin gekommen und hatte ihren Bruder besncht. Nur wenige 'Tage bneo ne in der Hauptstadt.:Sle , wußte nicht, dan Kurt Llngen in Berlin lebte, sein Name wurde nie mehr en' ihrem Elternhause genannt. auch mcht von ihrem Bruder. v Nun m: ne ihn plötzlich zm Theater, dicht vor Nch. ' Mährend des Spiels auf der Bühne glaubte sie unbemerkt, noch em Mal zu ihmaussehen zulönnen, sie wollte sich !. i o ;J .:Jt..x.... s o"H (iiiuutu. uic iui ,v uciuu dert und doch so, bekannt erschienen, s so wie sie sein Bild im Herzen getragen. dte ganze Zange Jett, da sie ihn nicht gelben. ' Scheu zaghast blickte-sie hinaus zu i , t m v t w iym. le tay. wie ,ne i&wt flray. lend an ihr hasteten, 'wie sehnsuchtsvoll flj . ij ' f . v i nts 'vurvcn urner tyrem rrnnen. unr forschenden Klick. - ! Er hat Dich geliebt," dachte Rose Thea, und sah nicht mehr hin. -In Gedanken warm sie jedoch Beide vereint in der langen Stunde, die sie sich i so nah waren und doch getrennt ii.j .,u?it..ii.:t.. miv. uuucticiijuutc vsumnic. Sie gedachteu der Vergangenheit und vergaßen darüber die Gegenwart. . Nicht einmal einen Gruß -hatten sie getauscht, sie hatten e5 Beide vergessen: I 911. Ihr miult ltsh trsltPTt : rnn hnttP ti I ' .r- - - - v - I.,,,..-. - I I ' . JM. Jf . j . i. da noch eines Grußes bedurft! Kurt hatte nur Augen für die Ge In.ii. rt. ci i !t, rnucuic, uu. wie inrcui uc igier gleiterin zuhört wenn diese sprach, wie nicht das kleinste Lächeln um ihre Lip pen zuckte,! wenn alle Anderen lachten über die drolligen Scenen des Sommer I .. . ilal f 'lsfl. .4. . . . numisiraums. kr Illviik, ,e vam n ihn, wie ,er:tt:sie. und wie eimholder I -.rvAiitrr HrnAnn 'Hmah )t. 'Jf witmiu uwvii-vu ovl i-cuuii luui iiuuj h im luiiuci, uuue er maj4i Yamaam M a . suchter, letzter Augmblick (voll Trauer und Qual dann war es vorüber, das oerhängnißvolle Wiedersehen, das Beide mcht gesucht und nicht gewollt. .Mensch, Tu bist Za auffallend zer ?reut," meinte lachend Oskar Lingen, v . h' rvn p. r ' s . )er schon eine Weile gesvrochen, ohne ZurtS Aufmerksamkeit zu besitzen.' - Ja ja ich bin müde, gute Nacht Better r laß mich gehen, ich muß illemsem.Lange glng Kurt Lingen m der lauen , Frühlingsnacht umher wie ein Nachtwandler. Es war ihm, als könne I . 'F .1 W 4 'S ' ' ' - . '-tT ' i :r zeme Wvynung mchl meyr betreten, die ihr gehörte, , Briaitte. die ihn erin? nerte, in welchen Fesseln er sich befand, D'.e- drückend , schwer dieselben waren. doppelt schwer, da er' sie mcht abschüt teln konnte, und er sehnte sich doch so fehrwiedn.frM'zu f;". Die Reue, esne Reue, so tief und roß wie seine Leidenschaft, war jetzt erwacht. Er empfand Brigittes Liebe uV v !'TT7' !; lS n llnrtlit.-f :-:"zy:m Wf Es war das erste MalK daß Rose ye , l 1 - w ' 1 rr"w . i . : v-y . -r 3. .3 :n . 2.:x i.c... w umuygu, uoer iyrc zufällige Begegnung Mit Kurt Linaen Mit ldnen zu precyen: es ollte ldr GeI -, ' " - ,: , . , . ' t.r L.:. v . uciiilttlp uiiivui, cueuju wie uua x miifctfein trflrfifÄ mm ihre Erlist mi Wonne erfüllte, daß er sie geliebt. W-I w -""7 - " " "7 ' " 1 i!:'. " Sie dachte, daß irgend eine zwin gendc Macht ihn zur Heirath mit seiner Cousine getrieben, und da sie wußte, wie viel er deren Mutter verdankte, so kam ihr eine Ahnung von der Wahr' beil. .

' ' ciic wird ihm gewiß von Zcmen, il-. lern bestimmt gewesen sein, dachte sie weiter, und er hat es erst erfahren, nachdem er seine Studien beendet. Sie begriff, daß er den Wunsch der Verstorbencn lind der Tante, die stets so gütig gegen ihn war, erfüllte, und ihre ganze, reine Liebe kam wieder bei ihr zum Ausdruch, eine Liebe, die nicht begehrt, die den Besitz nicht erstrebt, sondern bc glückt in dem Bewußtsein, geliebt zr sein und zu lieben.

Fr liebte Dich!" Der Gedanke wogte in Rose Theas Seele und hob sie empor u stlllcr Gluckzellgkclt. Ihr Herz war hr so leicht, sie fühlte sich so frei wie ein Vogel, dcr sich singend in den Lüfen wiegt. Ihrer reinen Liebe baute ie einen Altar, in ihrem tiefsten In nern auf, dem sieihr .ganzes Leben opfern wollte. ..Gottlob sie scheint ihr Leid zu vergessen," dachten die Eltern, als ' sie Rose Thca so fröhlich sahen und ihre liste Giückiellgkelt beobachteten, du ihr Gesicht wunderbar verklärte. ' tc freuten sich, dan der ?turm rhre Blume, die sie gezogen, gehegt und gepflegt, mcht getnickt daß ste Kraft' g nua besaß, zu widersteben. eie glaubten, daß Roik Theas Liebe die Tiese nicht besessen, wie sie gefürchtet hatten. Ihr freudiaes Entsagen, nun daß sie wußte, daß ihre Liebe nicht an emen Unwürdigen verschwendet war, hatten sie nicht verstanden. 6. Brigite war plötzlich zurückgekehrt. Sie war zu einer Stunde gekommen. n welcher Kurt Krankenbesuche machte. ie wollte ihn überraschen, ihm plötzlich gegenübcrtreten, um zu sehen, welchen Eindruck lhr vorhergeieyenes Kommen auf ihn machet. Sie freute sich am die Ileberraschung unendlich. Wn trostlos einsam das mer aus ieht. rasch Lust und Licht ich will es wieder behaglich machen,- sprach sie. dem sie die so lanae Zeit unbenuktm Räume durchschritt, und gebot sosert, daß die Fenster geöffnet wurden, ließ ungehehindert xüt und Sonnenschein hineinfluthen. Wie aroö die Sehnsucht nach Kun und ihrem schönen Heim war,, das empfand sie jetzt, als sie zitternd vor Erwartung wieder im Erker stand, von wo a"s sie sein Kommen beobachten onnte. Die Blumen wurden hinein geschafft, die kleine Fontäne in Gang gebracht, daß sie lustig plätschernd, um die schöne Nymphe herabpel. Kurt uek lanae auf nck garten. (Fortsetzung folgt.) m mm NückflchtSlosiakett der yari' ser Polizei. Ein junger Oesterreicher, Herr Ru dyls Langer, der sich in Paris aufhält. um die franzönlche Sprache zu erlernen und in Dem Geschält eines Juwelier als Volontär thätig ist. beklagt sich bis tcrlZch über die Rücksichtslosigkeit der Pariser Polizei, der er zum Opfer ge? fallen ist. Bekanntlich war an dem Tage, als vor den Bureaus der Berg Werksgesellschaft von Carmaux in der Avenue de l Opera die Dynamitbombe gesunden wurde, die dann in dem Potimbureau der Rue des Bons Enfants efplodirle. in jenem Hanse ein blonder iunaer Mann aejehen worden, der das Französische mit ausländischer Beto nuna sprach und sich bei einer dort wohnend: Vkosistin als Damen? fchnelder" angeboten hatte. Auf ihn hatte sich der Verdacht der Thäterichast gelenkt. . Am 28. November um zehn Uhr .Morgens nun wurde Herr Langer aus der Avenue de l Opera von einen Geheimpolizisten verhaftet. Ich wurde erzählte er, auf die Vräfectur aesührt, wo man mir mit theilte, daß mich der Geschäftsführer der Modistin verhakten ließ, weil er mich als den verdächtigen blonden jungen Mann crlannt habe. Der Mensch wie d.-rholte mir in'S Gesicht seine Angabe Ich wies mich sozort über meinen Aus enthalt an jenem Tage aus. denn glücklicherweise verbrachte ich ihn in Gesellschazt meiner Freunde, die ich nicht eine Minute verlassen hatte. Nichtsdestoweniger bestand der Mann : r x. . . tt : aus seiner Auszage, uno ooglelcy yue Auslünste über meine Person ausge zeichnet waren, ließ man mich nicht frei. Der Polizeicommissär ging mit mehreren Schutzleuten in meine Woh nung, suchte alles durch und legte Be schlag auf sämmtllche Brlefe und Pho toärävhien ? meiner Eltern ' und .Ber wandten. Man führte, mich dann zurück aus die Statthaltern, wollte mich durch Lügen. Versprechungen, ' , Drohungen und wcl Gott was alles zwingen, ein zugestehen, daß ich die Bombe in die Avenue de V Opera j getragen ?hade unr em Anarchist sel. rf'M-l ;,:;) ':'.,:: . ; Man stellte mich noch mehrmals dem Diener der Modistin gegenüber, welcher Eid obzulcaen bereit: war. ! da ich das gesuchte Individuum sei. .All mein Sträuben war umsonst, man ließ mich abführen. und i so wurde ich, . nachdem ich durchsucht war und man mir Kette. Uhr, Rmge und alle machen weggenom men iil, daS Gesängniß zu Mördern Missethätern und Dieben abgeführt. wo ich nicht nur die Nacht und den fol genden Tag zubringen mußte, sondern auch auf's rohefte behandelt, beschimpsl uud mit Wasser und Brot welch leleres ganz ungenlegbar war genährt wurde.i Ader der Appells war mir vergangen-, ich habe nichts aeaessen. VlS ich endlich die Nacht schlaflos und unter quälender Sorge verbracht hatte, führte man mich gegen neun Uhr Morgens in einen großen Saal, .wo man ; mich wie einen Raubmörder photographirte. den Körper abma und alle Merkmale em schrieb. Hernach warf man mich zurück in das Ge angniL, aus welch.'m ich end lich gegen 5 Uhr Nachmittags für im nler.erlöftlein fofe Ein Schutzmann holte mich, legte mir Handfesseln an und führte mich vor den Untersuchungsrichter, der mir erklärte, daß ich unschuldig fei, daß die Auskünfte über meine Person auSge zeichnet seien und daß ich vielleicht bald in Freiheit gesetzt werden würde. Meine Berhastung war sehr rasch bekonnt ge worden und mein Chef sowohl wie meh zereandcre angeseheneiPersoneü' waren alsbald: auf : die Präseetur aceilt. m

mich auszuweilen imd zur mich zu bUr, g'n. Ader erst als der österreichiiche Bstlchzfler Graf HsyoZ persönlich sich ZU' dem PrJseeten begegn und meine Freilassilng verlangt hatte, wurde ich endlich in Freiheit gesetzt. Jetzt allerdings brachte man alle möglichen Entschuldigungen vor und händigte mir meine sämmtlich' Sachen wieder ein. aber, für die Qualen, die ich dreißig Stunden lang zwischen Verbrechern

aller Art ausgestanden und die ich nie vergessen we.öe, kann -man mich nicht entschädigen.-- ur Ehre der franzö ischcn Prelle sei hmzugezugt, bau sie alt einstimmig die;? lliigcch:dUihici icr Pol-z?k getadelt hat. 1 1 " i" " i.i a LebtttSfüliiakeit des Cholera Aaeillus. Eine interessante medicinische Frage wurw kürzlich Abmds in der Berliner TeutschenGesellschast sür öffentliche GeundheitZpflege behandelt. . Herr Dr. Wernicke vom Institut Koch machte Mittheilungen über den Vibrio der anatischm Cholera und den Diphthene bacillus. Die mikroskopische Unter-, uchung ist keineswegs ausreichend, um eine sichere Diagnose auf asiatische Cho lera zu stellen. .Der Vortragende er wähnte hierbei den Fall einer im KranenhauseFrledrlchshalN behandelten 52 ährigen Frau, die alle Erscheinungen, der echten Cholera darbot. Es war einer der seltenen Fälle von OkOlsr, nostras'mlt tödtllchem Ausgang. Die mikroskopische Untersuchung ergab, den Kommabacillus, der aber in den darauf angelegten Kulturen zu Grunde ging. Dr. Wernlcke berichtete sodann über eine: Untersuchungen der Lebensfähigeil des KommabaMus auf Tabaks blättern. - Die Cholerabacillen sind äußerst fragile Gebilde und gegen das Aus' rocknen sehr empnndllch. Ganz trocken gehalten starben sie schon nach vier stunden ab, wahrend eilt geringer Feuchtigkeitsgrad sie noch Tage lang ebensiahla erhalt. Die Lebensdauer beim Eintrocknen ist auch von dem Bo den abhängig, auf dem die Bacillen eintrocknen: bei hohem Säuregehalt desselben sterben sie noch früher. In den meisten Fällen waren sie auf Ta balVblättern, dle elnen wechselnden Äänrea:halt haben, schon nach H Stunden getödtet; auf feuchten Blät tern dagegen hielten sie sich noch' vier. Tage. . Leben auf diesen Blättern noch' andere Bakterien, wie, sie piet massenhaft vorkommen, so gehen sie in der Eoncurrenz mit diesen noch schneller zu Grunde. Dle Gefahr der Uebertra gung der Cholera durch Tabaksendun gen aus verseuchten Orten ist daher ne äußerst geringe. Wird Tabaks damhf durch eine Kultur geblasen, so öbtet er diese schon nach fünfzehn Miruten; er erweist sich demnach als ein stark antiseptisches Mittel. 'Dr. WernickeS weitere Versuche be reffen den DiphllMieBacillus. Be kannMch sind an sehr empsindlichen Thiercn, wie Meerschweinchen, Jmmu nlsirungsversuche von Kttasato, Beh ring und Anderen angestellt worden, ?ie positiv ausfielen. Wernicke hat nun diese Versuche aus Hunde, die auch in hohem MaZ-e der Diphtherie untcrtiegen. ausgedehnt. Er impste ihnen erst kleine, dann immer stärker werdende D, sen des Gutes em. Und kam zuleht :ur hundeztsachen Menge der todtllchen Dosis: die so aelmpzten Hunde blieben gesund. Aber nicht allein das auch ,e BlUlMlsslakelt derselben zeigte im. munisirende Eigenschaft: sie schützte zu im'pseilde T!:i.re und brach e DipJtherie' kranke zur Heilung. Der Redner führte eine große Reihe von Meerschweinchen vor, die mit der Blutflüszig?ctt geprüft W M 1 waren. Liu Aylercuen oesanoen ich sehr woht. Der junge Forscher gab der Hoffnung Ausdruck,- daß es wohl in absehbarer Zeit auf diesem Wege gclin gen werde, nicht allein für Diphtherie, sondern auch für andere Jusectlons krankheiten einen wirklichen Schutz zu ichancn,' und versprach, über weitere 'versuche in nächster Zeit zu berichten. ß Eine EmpsktzZüng ci3 5!? nlzland.d e. 6 a n a a . Con . 12. Släii WA "i . Sieben Ällin iana wär ich iclr iiSrocd ) r.:ni55 nb tonnte icht schlaftn. der Nklchdeui ich ;-ajl ökiig'S Serven-Slatt!r" geörachü. hZttt rneine Zer vösttät aui und mein Schiak xsviiU naiürltch und er quickend. Diese Medizin hat m irehslf. n und ich em PWt pt aut it, tizavkky v)ui.: tt ' . f 807 ansak il. Ka.,31. KilSJl. , gereicht mir zur besonder Befriedigung Ihn ltiutkeileu. dak eine Tockier durch den Gebrauch ein einzigen Flasche Pastor iönig', ReroenSlärk ,n Et Beit-Taz besrett wurde. Ich mpsehZe diese MtUci aue ldeucea e, perjuqjic. ; ai. iq. ;! ! Zk ß etbtf . flo. 1110 MiiüMvVi Strafe. ?. P a u l, ichreibt: JH litt keU einigen Jahren an vpfwch nd Schliche, naiim drri Flaschen ..Pastn Rirnij 5 NkrVkn:,:r:?r W)t nun ict ftori? nti un vcfinoc muy uuui üi.,i t uk. , ein roerthvoNeK Buch für NervenKidend . . v .. . ry : . 5.. tt. uuu ui vimi'miait uciuuoi. , .. turnt erkalten aucd die Medtii 'ernfonlt. . Dies, Medizin wurde seit dem Iah 1876 von dem Hoch, Pastor Satz tn Fort Wayue. ,Jnd.. zubereitet k i i. t . r.:..u , ciT :r . ," . i uu je innre Kiste- 4iiung esn trl KO E N 1 G MEDICI N E CO., 333 Iiondolph Sf.i 1 !;CIIlCACO,I "im-2 Bf Npotyek? u have f r i; ;,; 9 1.00 die Z?lsche, H5as-ln für KS.OO, ? rove VT. a, o tur tu.uu jfy ' '"' Jildianapoli tq d e b rn tichen o th eke tun b. 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