Indiana Tribüne, Volume 16, Number 121, Indianapolis, Marion County, 20 January 1893 — Page 1
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elo l eulpsehlen, eö verhütet und heilt Kolik, MagenS und deS Unterleibs. UndinNnpoliS, Ind. Ein Richter in Chattanoöga. Tenn., hat kürzlich im offenen Gerichts , saale erklärt, er werde arme Personen, welche Kohlen stehlen, nicht bestrasön. ES werden ihm, mehrere Kohl:nd:ebe vorgeführt, aber der Nichler.entlle? si: ohne Strafe. Dem Mann ist ,Jm der Kalte" offenbar das Herz aufge gangen, daß er die Humanitä! d?m Gesehe voransedtt. Und wenn er dle sem auch ein 2chaippch:n gefch!,.:ea. wer will ihm sagen, daß er urkch! ge handelt hüt." , Vorstehendes entnehmen wir dem Milwaukee Herold", dessen Bemer ung, als von ihm kommend, nicht minder wunderbar, st, alS' daS Ber ahren des'NichterS. . ., Die beiden Hauser der Legislatur von New Aork haben vor einigen Tagen über einen SenatS-Candidaten abgeHimmt. Sämmtliche Stimmen der Demokraten sielen dabei auf Edward Murphy und er wird heute als erwählt erklärt werden. Dieser Edward Murhy mag in der politischen Geschichte dieses Landes noch eine große Rolle spielen, obwohl er nichts anderes, als ein gewohnlicher Maschinenpolitiker ist. TZ hat nämlich der erwählte Präsident Grover Cleveland vor einigen Wochen, als hie Kandidatur MurphyZ auf auchte, einen Brief geschrieben, in welchem er sich gegen denselben er klärte und Murphy als einen ganz nn geeigneten Mann zur Vertretung deS großen Staates New Fort im Bundeseuat hinstellte. Und trotzdem hat ihn die Partei einstimmig auf den Schild gehoben und damit ihrem künftigen Präsidenten geradezu den Fehdehandschuh hingeworfen. Bekanntlich befindet sich die demo kratische Partei in New Jork in den Händen der Gegner ClevelandS und die Delegaten New Jorks haben seine No mination in Chicago wuthend ' be kämpft und seine Erwählung als un möglich erklärt. Sie unterwarfen' sich schließlich und Cleveland ' erhielt Mm Staate New Jork, fast ,50,000 Stimmen Mehrheit. - Aber diese Unterwerk fung ging auch nicht weiter alS, noth wendig war, um . sich ,für die Zukunft nicht in National Conventionen und namentlich die Nomination HillS un möglich zu machen. Die Einmischung f i t . a ?v. -i i iL'Ii -"r. ir-i . viieociancs in az öcnaiorenroaqi ouccc zurückgewiesen und die einstimmige Erwählung MurphyS ist eine'trohige Kriegserklärung gegen iden künftigen Präsidenten. ,, , ' ! ,Man wird sich erinnern, daß im Jahre 1330 etmaS ganz ähnliches auf der republikanischen Seite geschah Präsident Garsield hatte , sich , so in Tonsiikt mit den New Jorkcr Senats ren Platt und Conkling geseht, wie Cleveland eS jeht mit Hill und Marphv thut. Er ist nicht der Mann, den Schlag hinzunehmen, den ihm die Ma schine versetzte. Er kann auch, waS seine Person betrifft, den Streit, der wahrscheinlich über die Vergebung der Patronage" kommen wird, ruhig erwarten, da er ein drittes Mal doch nicht Präsident werden kann. Conkling und Platt haben bekanntlich oamalö refignirt und Sarfield-Blaine triumphirten vorübergehend. Aber dann kam die kolossale Niederlage der Republikaner im Jahre 1832 in New York als Vor-
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spiel zu der Niederlage der Nepublikaner in der Präsidentenwahl von 1884. Welche Wendung die Dinge diesmal nehmen werden, fei dahingestellt. Der Stoff für den Konflikt ist da. -.
4 Drahtnachrichten Inland. WetterauSfichten. Für Sndiana : WSrmereS Wetter und, Schnee. - i ,G Eisenbahnunglück. Fort Wahne, 20. 3an. Auf der Wabash Bahn stürzte heute Vormittag bei Peru ein Zug durch eine Brücke in den Wabash Fluß. Mehrere Personen wurden getodket und viele verleht. Die Wagen fingen Feuer und verbrannten, ' V er f a f f u n g S w r d r i g. Duluth,.Mnn., 19. Jan. BundeSrichter Nelson, entschied in einem in seinem 'Gerichte anhängig gemachten Falle, daß das Gesetz zum Ausschlüsse der Chinesen verfassungswidrig sei. , iir,,,. ,: Di e Mör d er C r o n i n 's. t'tawa, ZZ.,19..Zan. Daniel Coughlin, der einzige Äcbcrlebende dcr drei Männer, welche wegen Verschwo runz zur Ermordung deS DoktorS Patrick H. Cronin in Chicago zu lebenZlänglichec Zuchthausstrafe verurtheilt wurden, wird wahrscheinlich hin n.'n Knrzem in Freiheit gefetzt werden. DaS geJsn iPr gefällte Urtheil ist umgeftißen und ihm ein neuer Prozeß bewilligt worden. Drei der vier Män ner, welche zugleich mit 5ough!in prozessirt wurdenJohnF. Beggs,Pat U O'Sullivan und Martin Burkc sind toll Äunze wurde freigesprochen und kann d zher nicht 'wieder prozessirt werden. Da eS nun nicht möglich fein würde, Coughlin allein der Verschwörung zu überführen, und da eine direkte Anklage auf Mord gegen ihn nicht bewiesen werden konnte so dürfte dem Staatsanmalt nichts Anderes übrig .bleiben, als den Prozeß gegen ihn niederzuschlagen. Dies ist um so ' wahr scheinlicher, alS auch der Hauptzeuge PatrickDinan, welcher beschworen hatte, dapCoughlin von ihm den Schimmel und daS Fuhrwerk gemiethet habe, in welchem Cronin nach dem Haufe gefahren wurde, woselbst er ermordet wurde, gestorben ist. ' " " i ,.i Kongreß. W a s h i n g t o n, D. C., 19. Jan. Im Senat brachte heute Morgen .Sen. Wolcott von Cblorado ein Amendement zu der Sherman'schen Anti-ZSil-berankaufs - Bill ein, derzufolge der Schatzamtösekretär angewiesen werden soll, alle am 4. Januar 139t im Schatz amt befindlichen, Silberbarren so schnell wie möglich in Silberdollars umzupragen. 'er Tenaror, oem o:e neuen Postmarken nicht zu gefallen scheinen, berichtete ebenfalls eine gemcinschaftliche Resolution ein, derzufolge der General-Postmeister aufgefordert wereen soll, sofort den Verkauf der sögenannten Columbischen Briefmarken einzustellen, ausgenommen da, wo diese Briefmarken speziell verlangt werden. Zur Erklärung feiner Resolution fügte der Herr Senator hinzu, daß er die großen Pfiaster, welche die Hälfte der CnvelopeS bedecken, im höchsten Grade lächerlich finde., , Senator Pettigrew, Vorsitzer dcö AuSjchusseS für die Weltausstellung hat heute im Senat eine Bill einberichtet, derzufolge der SchatzamtSfekretär angewiesen werden "soll, keine, Söuve nir - Halbdollars auszugeben bis die Direktoren der Weltausstellung genü gende Bürgschaft dafür gestellt hätten, daß sie eventuell dem Schatzamt die tz2,500,000 , zurückzahlen , , würden, welche auö dem Verkauf der Münzen realisirt werden sollen, wenn auS ir gend einem Grunde die Ausstellung deS Sonntags offen bleiben sollte. , Ausland. Arbeiter-Demonstration. Brüssel, IS. Jan. Diese Stadt bildete heute abermals den Schauplatz einer Demonstration von , ArbeitS losen, welche durch die Noth zur Ver zweifiung gebracht, zu allen Gesetzlo sigkeiten bereit sind. Früh am Nach mittag versammelten sich ungefähr S00 Arbeitslose in der Nähe deS
Konstitutionspalastes und horten die Reden einiger Agitatoren an. Dieselben erklärten den Leuten, die Stadt gehöre den Arbeitern und riethen ihnen, sich auS den Laden alle Lebens-
Mittel und Kleider zu , nehmen, welche sie brauchten. ' (tinige riefen,, Nach der Börse" und die übrigen folgten dem Rufe ' bereitwillig. 2n wenigen Minuten hatte leder der Aufgeregten eme.rothe Flagge rn der Hand, velq von anwesenden Anarchisten 'vertheilt worden waren. . , ' Die Schaar war eben , im Begriffe die Stufen zum Börsengebäude emporzusteigen, als sechzig Mann GenSdarmerie an Ort und Stelle erschienen und die Leute angriffen. SS kam zu einem , verzweifelten Kampfe,' doch schließlich siegten die GenSdarmcn und trieben den Hausen auseinander. , , Auf beiden Seiten wurden Viele verwundet. Eine andere Schaar. von etwa Zweihundert Plünderte von den Anarchisten aufgehetzt, mehrere Laden. . in ",": i'.'."',- ' .Herz verhaftet. London, 20. Jan. Dr. Cornelius Herz, der in Verbindung mit dem Panama Skandal Vielgenannte, wurde, heute verhaftet. Er war zu krank, um fortgebracht werden zu kö'nneu und Detektives blieben bei ihm. ' . - :..i'UUi.i , i., i ;n "..,','- Zur Bekämpfung der Ch o ! era. . Berlin. 19. Jan. D,e Machte flehen jetzt Zwecks Abhaltung einer internationalen Konferenz in Unterhand lung, deren einziger Zweck sein soll, sich auf gemeinsam zu ergreifende Maßregeln zur Abwehr der CholeraGefahr zu einigen. ! ' Die Cholera. Berlin, 19. Jan. DieHalle'sche Zeitung erichtet, daß seit AuSbruch der Cholera, in dem Jrren-Asyl zu. Reitleben 87 Personen von der Seuche ergriffen wurde und 15 starben. Da8 Blatt konstatirt ferner, daß die Seuche für die echte asiatische Cholera erklärt worden ist. i.i , DaS Ende des BergmannStreikes. Berlin, 19. Jan. Der Streik der Bergleute im Saardistrikt ist allem Anschein nach vollständig beendet. Die sämmtlichen Arbeiter in. der Gegend von Saarbrücken sind jetzt wieder on der Arbeit und die Protest-Versamm-lungen haben aufgehört. Hiesiges. F e u e r. Gestern Nachmittag um 4 Uhr wurde die Feuerwehr nach dem Hause, von Preston Hinton, No. 165 Nord Tenne see Str gerufen. Der ganze Schaden beträgt tzl0. Gestern Abend um 8 Uhr brach in dem Hause von 3. Wimmer, No. 155 Nord Illinois Str. ein Feuer auS. Dasselbe war! durch einen schadhaften Kamin entstanden und der Schaden beträgt etwa 150 Heute Vormittag kurz vor 9 Uhr wurde die Feuerwehr nach dem Hcuse No. 46 West 1. Straße gerufen. Durch den Heizapparat im Keller war ein Feuer daselbst entstanden und dieFeuerwehr hatte tüchtig zu arbeiten, um daS verheerende Element zu bekämpfen. DaS Haus wurde von August Dietrich bewohnt und 3ohn Ostcrmann ist Eigenthümer dasselbe: Die innereEinrichtung ist ganz zerstört und der Verlust beträgt tzl800. Heute Nachmittag, kurz ehe wir zur Presse gingen, wurde , die , Feuerwehr nach der Ecke der Benton und Georgia Straße gerufen. ,, Schaden gering. Aus persönl icker Frerrnd scdaftDer Präsident , überschickte gestern dem Bundessenate die Ernennung Elijah 23. HalfordS, seines Privat sekretärS, zum Zahlmeister, in der Armee mit dem Range eines MajorS. Halford war, ehe er Privatsekretär deS Präsidenten wurde Redakteur deS hiesigen Journals. Die Ernennung ist ein Zeichen persönlicher Freundschaft. Der Gehalt eines Zahlmeisters ist Z2500 per Zahr für die ersten fünf Jahre, $2750 für die nächsten fünf und dann tzZ000. Außerdem sind mit dem Amte noch Nebeneinkünfte im Werthe von Y1000 per Jahr verbunden.
PoIdicvst.'Vcrbesserungen. ' Das Gesuch des Postmeister Thompson um Anstellung .von sechs weiteren Briefträgern wurde in soweit berückfichtigt, alS'. man ihm die Anstellung von drei weiterenBrlefträgern erlaubte.
Dieselben werden nächste Woche den DienA aufnehmen..' Es. wird eme neue Route errichtet für die Eeschäftsleute zwischen .Washington .und South' und zwischen Meridian und Delaware Str., ferne soll an Massachusetts Äve. die Post von nun an viermal taglich ausgetragen werden.' -'1 lll' f'f"v -" 'i' ,w, ., . clnS dsu GerichtSbösen. , j''3:'! i: " ':: " ""' ;i; Bundesgericht.' " ' Der Prozeß der Streike c vsn Muncie, welche den Eerichtöbefehl mißachttt hatten, wurde gestern Nachmittag auf heute rerlgt und ist zur Zeit im Sarge. - la-q,;-- . ... . , -. - V!eue Klagen. i :" ' Mary Deralf klagte gegen ihren Gatten Charles E. Deralf auf Scheidung. .Sie sagt, daß sie seit ihrer Vermählung in 1883 nicht nur sich selbst sondern auch ihren Gatten ernährt hak, und daö gefällt ihr nicht mehr. i chlkia A. Fifher verklagte die North Britifh and Merkantile Insurance Co.' auf H1030 Versicherung, Sie Wt in Haughville. In der Nacht vom 15.. Februar 1892 ist ihr Hius abgebMnt und die Versicherunzs-Gö-sellschaft weigert sich, zu bezahlen. Hdgar C. Wilson von Nsblesville verklägte. James Farley von hier weMontraktbruchs. Klager hatte für $3000 Grundcigenthum inclusiv ei lcr Grckt y gegen Grundeigenchum, HlcheSf Farley hatte, vertauscht WdMÄS der Landet abgeschlossen i war, , wollte Farley vlöklich nichts mehr davon wissen und zog A''von,Dw'Had'el zurück. Ein probates Mittel ist Salvation Oel ,eS 'kurirt- alle äußerlichen Schmerzen, wie: Lahmheit, Steifheit, Treuzweh, Gliederreißen, Wunden und Schwellungen. Versuche es einmal, eS kostet nur 25 Cents die Flasche. '.y'lEO?;- Der Inspektor der ÄndplS. Naturgas-Gesellschaft hat ' sich gestern, bewaffnet mit allen ' Znstrumenten, welche nöthig sind, um daS Gas abzudrehen, nach dem Haufe von George Cook, 118 Belmont A renne, begeben. Cook hatte bekanntlich geprahlt, daß er, um Gas genug zu bekommen, seinen Mizer herausgenommen und seine Röhre direkt mit dem Brenner verbunden - habe. Der Inspektor wurde sehr ' freundlich im Cook'schen Hause empfangen, man zeigte ihm die Oefen, an denen der Mixer nicht fehlte, und er fand Alle! !n bester Ordnung. Herr Cook.hatte sich mit seinen Vchauptungen nur'einen billigen Spzß gemacht. Herr Erbrich nimmt Auftrage für die. weltberühmten Pabst Milwaukee Biere in Flaschen. und Gebinden entgegen. Telephon 1291. Geschäftsplatz 254 210. Süd Delaware Str. '. 7 Der Maskenball , deö- Polnietto, Unterst. Vereins, welcher gestern Abend in der Mozart Halle stattfand, war eine sehr gelungene Affaire und wird allen Theilnehmern noch lange in Erinnerung bleiben. Unter der schützenden MaSke wurde manche? tolle Streich ausgeführt und manche, Neckerei, fand statt. Die. Polonaise wurde voa Hrn. Jacob Reuter und Frau Throm angegeführt und daS . ArrangementZ-Co-mite, welches auS den Herren Jacob Becker, Herin. Sch lender, .Jac Reuter, A. Sommer und 3i Königer , bestand, kann mit dem erzZelten Erfolge sehr zufrieden, fein. ;.. .' ;-;! " Muüklehrer G. Leppert, No. 217 Ost Morris Straße, empfiehlt sich für den Unterricht auf Piano und Violine. Bedingungen mäßig.,, Der Unterricht wird auf Wunsch im Hause der Schüler ertheilt. , , , ;;: "1 'Üii'i,. ,!,,: iifu,,.:,;i:!;;, sv,PZkkt p!::$j;li;' -X ; C7 ES ist sehr unwahrscheinlich, daß der Schleier, welcher über der TodeSursach: von Zohn Quincy AdamS lagert, je gelüftet werden wird. Die Polizei hat jedes Winkelchen deS Zim 1. ix rt- sL v mer?,m welchem der Todte gesunden 'kM itlllkA 11 MlU t ' " W AM 'i1 1T C i iii I u uLyt, uiijui, uct viuiuuci yui eine ganze Anzahl Zeugen verhört, aber man weiß bis jetzt nicht mehr als zuvor. Leute, welche AdamS kannten, v V k ft. r erzählen, daß der Mann sehrknauseng gelebt hat, daß er sich kaum daS Nöthigste zum Leben gönnte, und doch weiß man auch, daß er sehr arbeitsam war, y x. 7 . . cir x . und btS. vor etmgen Wochen immer Leld verdiente. ' Nun entsteht die
Extra-Bers antmlnn g s ,; ,,de ' " ' Frauen Hilfs-Vereins, Saml!asNachittag m 3 Uhr.
nter der Directton vn F. ezwtrschk. Dienstag, SL. Januar 1893, Zum ersten Male: . Fräulein und Frau. Schwank mit efang tn S Vkte von v. Moler und Robert Misch. In Scene gcsetzt von Herrn G. Rickelt. LS- Prnse der Mätze: 7Fc, SOc, 25c. SasseneröffnunAsUhr. Anfang Nbr. WirthschastS'Aebernahme Der Unterzeichnete theilt hierdurch selnm Fr unden und dem Publikum im Allgemeinen mit, daß er die woblbekannte Wirthsa)ast des Henn Ernst F. jenodel, No.. w Gst Washington Str., käuflich übernommen hat. Ich werde mich beftrchen, meine VSfte ufS beste zu bedienen und bitte um geneigten Zu ssruch. WllllaB Stiegelmeher. ? Porzellan, Gladwaareu, Blechwaaren W2icheNmmern lc per Dutzend. Parlor Matche? le per Schachtel. Su:e Wasch keffel 4Zt. Blechtrinkd?cker. S für Se. Z sei Holz?Srde 10 c. Esntsch's Bargain Store, No. 190 Virginia Aoenue. Neue t Metzger-Laden Meinen Freunden und dem Publikum diene zur Anzeige, daß ich am Montag, 2. Dezember, eine neue Metzgerei 359 Z3l WirginiA ßvanue, eröffnet habe. Rudolph Böttcher. Stand auf dem Markt No. 104. "Puah tho Button." 7 DaS' - STRONÖ h. S?ie sichtbare es sei de? Nähren. Sein Kenen, Gewicht der Schlun'ldugeln., Leine Reparaturen. tret cräusch. Strong, Boyce & Co., 7574 Oll deuit tr. ; Nachfolger öon L. derssn. Abstrakte von Besitztiteln und Grundeigenthum werden in prompter und zuverlässiger Weise ausgeführt. $lv. SS Oil Market Straße. 9lttManapll. 5K Frage Wohin, ist sein Geld gekommen, da man doch an der. Leiche deS Mannes nur ein paar Dollars gefunden hat ?, ' ' - . ' .!; ' . , , :. ";. ;.; , . ';- . ' Das beste Union Brod und - der beste Pumpernickel ist zu haben bei Bernhardt Thau am östlichen Markt, Stand No. 123 und 124., Russische Juden nach Argen tinien. LondlN, 30. Dec. Die vor unze. führ einem Jahre unter dem Vorsi des Baron Hir'.ch gegründete Gesellschaft zur Unterstützung und Ansiedlung der verfolgten russischen Juden in Amerika veröffentlichte soeben ihren ersten Iah resber(cht. . Aus demselben geht hervor, day di? lLesellschaft, die sich ja bei der Größe und den Schwierigkeiten ihres Untemchmenö jetzt erst im AnfangSstadium ihrer Thätigkeit befinden kann, bereits an 130,000 Hektar in Argentinien käuflich erworben hat. Annähernd die Hälfte dieses fast durchgängig wohlbewäsierten und fruchtbaren Grund und Bodens ist bereits von Kolonisten besetzt. Wenn auch die in Canada und den Ver. Staaten eingerichteten Acker bau.Kolonien vielen Erfolg verspre. m bie Gesellschaft doch ihr Ml ;; . ' 1 1 ,,! f W . MM if OlONllatlOnSTt) fast attSlQlUEltp auf Argentinien beschränken. Dorthin gedenkt man in Kürze wiederum 400 W?; ÖÄ pen von je bv, uberzunedeln. Bon ihrem Kapital von 40 Millionen Mark hat die Gesellschaft bisher Ok Millionen verausgabt, zur Hälfte für die Eruer. bung deS i Lande, zur anderen Hälfte für die Uebersiedlunq der Kolomften, gie per Familie etwas über 3000 Mar' kostet. . ...
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