Indiana Tribüne, Volume 16, Number 120, Indianapolis, Marion County, 19 January 1893 — Page 3
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Opscr um Opfer.
Novelle von P. Felsberg. (Fortsetzung.) Uns weisen runs oidt p.k venu an?" " ' Unübernz'mdliche Abneigung." .Und wird er nachgeben?" forschte Brigitte gespannt. ..Ich glaube es. er thut mir wirk lich sehr leid, denn er liebt sie wahr haft." Tör arme Mann!--: Er wird es müssen denn waZ wiÜ er mit elnec Frau. die l ihm solche Ab Neigung zeigt?f , ' .-l -l ' " : -Nicht wahr;'daZ izt doch schlecht von ihr. was braucht sie einen anderen zu haben, wenn sie docy ihren Mann ge heirathet?" 'Ja 1a Kind, das ist die Ließet sprach Kurt und seine Stimm beh:c doch leicht. a!Mr daZ.letzte Wort spräche , Und tle wird dann jenen Anderen helratbin?? .JtM' "aZ weiß ich Glicht das hat sie mir nicht gesagt, aber ich denke, daß es fa:i;l1omlnX,i sTas wäre doch , edel und groß von dem armen, öMsseneD Gatten, wenn krjsie frei HltvDänn.Mße'xHe Zehr, sehr lieb hzden, Zo neb wie ich Dich habeMsch gäVe'TichAuch frei, doch doch, ich würde Dich nicht gefesselt haben qegtu Teinen Willen,, weun -!ch .auch fterbeiNnüßte auZMchmerj!MK laffen z:ö müflen wenn Du eine? Anderes Ikbi reft,' Wbelch TichlMk Ächt Äahrl Du denkst an keine Andere, -und wenn es doch kommen sollte, wenn Tu eine Andere so liebst, wie diese schöne Frau den Änderen liebt, wenn Tu auch Abi neigung gegen Ich bitteDich, höre auf,- unterbrach Kurt die ecregte Frau, E, selbst war in so namenloser Verwirrung, , es ihm', als müsse Brigitte ihnr mitten ins Herz ' sehen, wenn sie zu ihm aufsah, doch sie beugte ihr Haupt. um dieThrä. neu zu verbergen, die , in ihren Augen standen damit sie die" Vörübetgehenden nicht sehm sollten'. -' ' -: - Bald darauf lächelte sie wieder. Was , das für thörichte Gevankek sind,nicht wahr, Kurt, Du bleibst mein, bleibst mir treu Dein Lebentan'?" 'Äoü ich es Dir nochmals schworen?frügie er beinahe bitter zurück. .Nein, nein, ich glaube, ich vertraue Deinem Schwur.Die erregten Worte Brigittes blieben doch hasten in , dem Hirn deS jungen Arztes. 5r glaubte an die Wahrheit derscl bcn, er glaubte, daß sein Weib ihn so liebte, wie sie eö schilderte, und war tief gerührt von ihrer aufopserungSsähigen iebe. Er war ihr gut. wie nie noch vorher, hatte er ihre Liebe auch nicht Segehrt, so. mußte er sich doch jetzt vor lhrcr , Größe, sich b.mgen und sie . aner kennen in Dankbarkeit. Als sie nach Hause zurückgekehrt.nach fröhlich genossenem Abendbrot, zog Bri .;it!e ihren Gatten in ein allerliebstes Äemach mit ilicdrigen, zierlichen MS beln, schwerem 1 Teppich und' allerlei iverthVollern Nippes und kleinen, über Mjsigen Kostbarleiten, wie Damen sie besizen, die 'sich Alles laufen können. waZ ihr Herz entzückt. Eine rosa Ampel crh.llte den trauli chenHaum. - Ssd, nun bist Du niein, ganz mein. Dies ist mein unbestrittenes Reich.AlleS Andenken auS meiner Mädchenzeit; ist eZ nicht herrlich farj . . .lZwe kleine Puppenstube, lächelte neckend Kurt. , , , , Ach w.?S, ein Fcenschlößchen, Du der P. inz und ich die Prinzessin, das ist liuoicyer. Ja, ia, sehr hübsch, aber ich möcht? mit Goethe sagen: .Mehr Lichts diez' .nystische Beleuchtung beengt mir die Zrust.'.Du bist em böser Wann, immer illst Nu eS anders wie ich; im Erker ist, Dir der Blumendutt zu park, hier die Beleuchtung ju schwach. ' Ist das nicht schön, im magiZchen, rosigen Licht hier zu yKenv omm, veriuaze es nur ernmal." -:- Brigitte zwang ihn in einen der nie driaen ZjkauteuilS und kauerte sich nieder zu ' seinen Füßen," legie ihren Kopf an r 1,1 . i "i 1 : ' :. " leine nie uno oai: Kurt, erzähle mir etwa? von Dein Jugend, Deinem Studentenleben, Del ner ersten , Jugendschwärmerei, ich bin mcht etsersüchtig. Du kannst ,mlr, Alles sagen, iedt bist Du a mein, aber was IN einnergangenyei! iiegr.oasmocyr ich auch ein wenig kennen lernen.! , r . rrt ':'' 1 v .. .... ti. Kurs schwieg, " , , WaZ hätte ,er ihr erzählen sollen? ?on Ro.e Thea? Sie war seine em zige, ideale Liede, seine einzige Schwär Ich habe auch geschwärmt.- fuhr Angitte fort, um ihn zu ermuthigen. .Das Schwärmen gehört mit zur ersten Klasse der höheren Töchterschule. , Ich habe eS redlich gethan für meinen ,üng sten Lehrer und heiße Thränen geweint. als er mich nachsitzen ließ, weil ich einen verhimmelten Knittelvers auf ihn ge macht.' Auch in der Tanzstunde habe ich geschwärmt, natürlich, das ist der Hauptreiz bei der ganzen Geschichte; aber wie rasch habe ich das Alles vergeben. bis Du kamst ach Kurt! daS wußte ich, daß ich Dir gehörte mit Leib und Seele für alle Zeit." 1 " 1 " Sie griff nach seiner Hand und drückt. ihre Wange daraus .Komm, stehe auf,-, bat Kurt; es that ihm weh, daß sein Weib z.i seiner " " ' ' yußen iy. .Laß mich doch. Kurt, ich bin s glücklich hier! Aber ihr dösen Männer könnt das Vergöttern nicht vertrag?, Ich, Kurt, wenn ich wüßte, daß meine Liebe Dir lästig werden könnte, weu 1 so unaufgefordert sie Dir gebe! I wüßte nicht, wie ich es ansangen tollte, anders zu sein; ich bm nun nmal so waZ ich empfinde, muß ich Dir sagen ich kann nicht kalt sein, wie Du bist und fccii sollte iÄ eZ meine Liebe bätte dann UW VA MMA . NiHiMh' steh, es nur;'ihrMnnn VyTßMnilr Sieger sein. Z2tz sich euch'erqibt ehne Kamrk. l:x 1:5 C:?ij f 1t euch.
Z?url, sage mir 'doch, warum ich Tlch so grenzenlös lieben muß!" Der junge Gatte sah nieder zu seinem Weiöe. Er fühlte es. daß er ihr ganzes Glück war, daß es in seiner Macht lag, sie selig oder namenlos elend zumachen; es that seinem Herzcn doch wohl, sich so geliebt zu wissen und wie ein Schwindk! erfaßte ihn plötzlich der Gedanke: wenn nicht sie, wenn Rose Thea dieS zu ihm sagte, wenn Rose Thea jeht zu seinen Füßen lag. als sein demüthiges Weib! Er hätte es nicht ertragen können, sie so in Demuth zu sehen, sie, die er liebte mit der Liebe, die erhöht, das geliebte Wesen hoch emporhebt üb:r allesMenfch liche. die er liebte mit derselben Lieb?, wie Brigitte sie ihm bot. Wenn er jetzt, wie feine Gattin es verlangte, ihr von
dieser Liebe erzählte, wenn er von Ro:e Thea sprach, so wie er an sie dachte, ob le mcht cllersucht!cware, ob sie wlrlllch agte: Geh, ich gebe Dich frei, geh und werde glücklich mit ihr!Frau Sanitätsrath Lingcn brachte ekt öfter wie früher, täglich viele Stuw den bei ihrer Tochter zu. da Kurt wirk. ich sehr von seiner Pra;iS ln Anspruch genommen wuroe. Glückliche Zturcn bei gefährlichen Kinderkrankheiten uno einige volksthiimliche Artikel in einem' vuigelezenen Famnlenblatt hatten ihr bald populär gemacht. Kurt war nicht gern mit seiner Tante zusammen, wenigstens nicht längen Zeit, er fürchtete ihren Scharfblick. Sie beobachtete viel scharfer als seine Gattin, weil sie wußte, daß er eine Andere geliebt, ehe er Brigitte gehe! rathet, sie suchte nach Spuren, die ihr zeigen sollten, daß jene Andere vollsten d:g vergessen war sie legte mehr Werth aus seinen Blick, als auf seine Worte. Ersterer war nicht der eines jungen Ehemannes, der voll befriedig! ist, sie gaben Frau Sanitatsrath Lin gen zu denken, ledtere waren gutig. aber nicht durchglüht von großer Liebe. .kr m eine kühle Natur" tröstete sich, Iran Sanitätsrath Lingen, sie schalt sich selbst, daß sie Argwohn hegte. aber sie könnte doch den Gedanken nicht los werden, daß ein Schatten über dem Glück dieser (Zhe lag, und wenn ein noch so kleiner Schatien wächst, sei es auch nur ganz allmählich, so kann er doch ein Leb.'nsglück bedecken. lr fürchtete, dag sie plöblich tragen könnte: Kurt, hast Du vergessen?" Bisweilen schrak er zusammen, sobal! sie zu ihm trat und ihn ansprach, wenn Bllgitte nicht zugegen war. Er dachte nach, wiö er antworten könne, wenn sie ihn eines Tages fragte. Vergessen nein vergessen hatte et Rose Thea nicht, er wußte auch iekt. daß er sie nie vergessen könne, aber se wie er an sie dachte, als ein köstliches. verlorenes Kleinod, so durste er anne denken, ohne eine Sünde gegen seine Gattin zu begehen. 1 Die Erinnerung an Rose Thea bil dete einen Theil seines Seelenlebens. Ue eiganzte das, was ihm fehlte im Vermehr mit seiner Frau. Rose Thea w.ir sein Ideal, für welches er al Jüngling geschwärmt und das er al Mann gciiebt. Tann, eines Tages tönte eine holde Kinderstimme in der luxuriösen Woh nung Kurt LiNgenS. Ein kleines, rostgcs Geschöpfen war ange:ommett, wanderte von Arm zu Arm und Freudenthränen nedten di5 Kind.'rstirn. Kurts Brust war , von Väterliche gezchwellt, sein ganzes Herz gehörte seinem Knaben und voll von glücklichen Ahnunzen blickte er in die Zukunft. " .Sem wen hatte emen neuen, gro ßen Reiz gewonnen, er wollte ein treuer, zärtlicher Vater sein und ein guter Gatte; die neue Pflicht, die ihm auferlegt erfüllte ibn mit nie gekann ter Äcfrtedigung. 15m festeres Band zchieu nun geknüpft zwischen den beiden Gatten durch das. neue, zarte' Leben, welchcs sie . gemeinschaftlich zu hüten hatten., -ArigittenS Entzücken wär grenzen 101:-.:.".:: . . -T;; Sie spielte und koste mit dem kleinen Kurt und ärgerte sich., haß er, viel zu vitt fchllef; sie hatte am, liebsten, den ganzen Tag mit ihm getändelt und immer von Reuein iyn bewundert und sich gefreut, daß er ihrem großen Kurt so 'ganz ähnlich sah. Aber damit ! wurde eö auf einmal mders. ' w-r war., alS od nur ein flüchtiger onncnblik in beider !?eben gekommen, ein einziger .Strahl 'deS himmlischen Tlück'.s der Elternliebe ihnen zu Theil werden sollte.' Angst und Sorge, Ge bet und Thränen, nichts half, nichts hielt den 'Sonnenstrahl zurück, er floh dahin, woher er gekommen war. , Kaum vier Wochen nach feiner Ge burt log der kleine Kurt Lingen als eine vom Baume des Lebens abgeris senk Menschenknospe da, in Rosen und Veilchen gebettet. ' Das rosige Gesicht c!?en weiß und kalt wie 1 Marmor, leg ien sie ihn in ein winziges Grab. Kurt traue.te aus vollem Herzen alle seine schönen träume von Kinderlallen und Vaterglück waren nun verschwunden. , , Vrigittens Schmerz war grenzenlos wie ihr Entzücken. Sie that nichts. ihm Einhalt zu gebieten, sie gab, sich ihm mit voller Lndenschastlichleit hm und brachte sich selbst dadurch dem Lade nage. Angstvolle Stunden folgten von Neuem den schweren' düsteren Tagen, in denen das kleine Leben erlosch und h.araben ward. cde Stünde, die !7urt frei hatt?. erbrachte er' am Krankenbette seiner Gattin, er tröstete sie und war so zart lich zu ihr. wie nie zuvor. .Ach. Kurt. Du bist so gut!" flü serte .sie ihm dankbar zu und große Thränen rollten übe? ihre. Wangen. .Siehst Du. Kurt, es wäre doch wohl ein zu großes Glück gewesen, ich soll nur glückliche G.attin fein und will mich zufrieden geben, aoer Kurt Kurt, Du mußt mich lieb haben, so lieh wie 'X. MX C.Ci.I fcffc tt iaj va1! T f fH Vi i iioH MrttRM ßeZaFt,,,'.., y MbUHchMe Dich loch nicht sy ; aus I" DschwWM der Gatte. ' : Hüfltt'RA.HMKzMÄNM5 in m ibn. t'!it:1:;:lSy t fö iiföäi
Hast: Hand, drückte Zte warm in der feinc:i und fragte zurück: .Zweifelst Du an meiner icfce?" ' cin, nein ich weiß es ja, daß Du mich lieb haft, aber Du böser Mann sollst es mir doch sagen nur einmal, bitte!" .i.rt lächelte nun doch. Er bog sich dicht zu ihr nieder und flüsterte ihr zu, a's schäme er sich, laut so süße Worte zu ''agcn: , Du d-.st eine kleine, närrische, süße Frau, die ich lieb hab:n muß selbst, w.-nn ick es gar nicht wollte und ich will 'Dich sehr, sehr lieb haö:n, mein kleines, liebes Weib!" Ach Kurt, das war lieb, das war gut ich dachte gar nicht, daß Du so gute Worte HUtest und einen so zärt lichcn Ton ist es nicht auch nur Mitleid mit Deinem armen kranken
Weib, das Dir dieselben eingibt?Mrichcnd blickte Brigitte zu ihrem Galten auf. Das Zimmer war zu d.immcrig, sie konnte nicht sehen, wie er erröthete unter ihrem Blick, wie er ich getr im fühlte, wie er staunte, öüu ne , richtig fem lsetuhl für ihn erkannt. Kind, quäle Dich nicht komm', ei gut schlaf jetzt e5 thut Dir Noth, wenn Du Dich so erregst, dann gehe ich!Bleib! Kurt bitte, bleib ich rc'i'.l auch ' schlafen aber Du müßt ; hier bleiben.- ., Es klang in jenem hellen, melodi chen, bittenden Tone, dem ver jünge Fätte nie widerstehen konnte, jetzt, da er chwach und matt klang, noch weniger wie sonst. Er schob den Btttfchirm sorglich vor, damit das Licht der Lampe die Kranke nicht blendete, und setzte sich mit einem Buche nicht wen, von ihr. , Frau anitätsrath Lingen ging ad und zu. beugte sich über ihre Tochter, welche sie schlafend glaubte, und' blickte hinüber zu Kurt der ganz vertieften eine Lelture war. Sie, war ihrem Schwiegersohn sehr zugethan, sie fühlte, wie treu er es meinte,' wie er sich bc streb:?, seine Gattin zu beglücken, sie wär ihm dankbar dafür. Brigitte chlä t, willst,Tu nicht eine Stunde ausgehen. Dir eine Zerstreuung nachen? Tu WM, daß Tu, gehen annst, wenn ich hier bin. Du siehst wirtlich ganz angegriffen aus?- ' " ' Wunderst Tu Tich, glaubst Du. daß ich nicht schwer gelitten habe und noch leide, fo lange ich Brigitte m, Ge fahr wei): i erwiderte Kurt. Darum geh und erhole Tich ein we mg," . Ich habe Brigitte versprochen, zu bleiben, nur darum schlief sie so ruhig ein, 3 kann alfo mcht eben und age auch gar keine Sehnsucht nach Zer streuung." Die ninge Frau hatte die Unterhal. turg mit anaehöit. sie schlief nicht.hatte nur die Aug.n geschlossen, jetzt lächelte sie glückselig faltete die Hände und be lc:e zu ott, dafz er ihren treuen Kurt segnen möge und so glücklich machen, er es verdiente. Es dauerte lange Zeit, bis Brigitte von ihrem Krankenlager erstand. Sie wor bleich und müde und oft auch ver soffen. Es war zum ersten Mal, daß ein hei hn Wunsch ihr versagt, daß eine frohe Hoffnung sich nicht erfüllt. Die reiche. -,i.i:ge. l.ezwcl'n!e Frau wufzte nicht. wos ne mu ihrer Zeit nun b.'ainnen sollte, und ihr Gatte war' fehr zu viel ..T-fitif - 1 ' tr. , , . '. . ca;uiug!, um rar mcyr wie einige stunden zu.wldmen, die ihr lange nich: genug waren. Weißt .Tu, Kurt.- sagte sie eines Abends, als sie indem ttppiaen. kleinen Gemach, in den seidenen Polstern des Tivans gebettet lag, wie ein kranker Vogel in feinem Nest. Du solltest Dich nicht so quälen mit Deinen Kranken, gieb , die ganze, Gefchichte aus und lag uns auf Reisen gehen. Tenle Dir. den nächsten Winter in Italien zu verbrin z?n," das wäre doch fchön.und im Som in er gehen wir nach Norden, Schweden. Norwegen, , meinst , Du , nicht auch, daß dies doch vernünftig wäre?Kurt war erblaßt und bis sich auf v.c Lippen. 1 - i. i:l r W ' "i . f ' ' " . ILI' Itt .".' ., , '- Ik'i',' MchtZ fein als ihr, Gatte, dachte er. und zum ernen caie empfand er oen Egoismus der Liebe seiner Frau. , Warum spricht Tu nicht, und, sieh st mich nicht an, habe ich nicht Recht?Nein," antwortete kurz Kurt, ich habe kein Talent zum Nichtsthun. Ich bitte Dich, sprich nie mehr davon.-icfttc er ernst hinzu und schritt erregt auf dem weichen Teppich auf und nieder in d:m sein Fuv verfank. , i "i ; .Habe , ich Dich beleidigt?- forschte :tiajtt?l;t Ja.- gab er kurz zukück. , Geh. Tu bist ein gar zu , flolzec Mann und liebst mich nicht, sonst könntest Tu nicht deshalb beleidigt sein. Arbeite Dich nur noch krank, dann wirst Tu sehen, daß ich doch Aecht habe.- 1 1 Tann schwiegen fie Beide. , fcS war die erste ernste Verstimmung, die zwi schen sie kam, sie hielt ziemlich lanse WW'WDWDMWWN , ,, Fortsetzung folgt.), 'J'rZC' 'Z2yrMi' ,aßen dieser Tage stillvergnügt in. einem der vielen Bräu's" in Berlin und tran, ken, ganz roie die alten Deutschen. , fs lange immer noch einSbiS ihnen, schließ lich die bierschweren Haupter in sanftem. Schlummer auf die Brust sanken. Die Sperrstunde" für das Lokal roar gekommen , der O berkellner trat heran und versuchte die'vier lebten Gäste ausiurüt, teln. Aber alle WiederbelebunaSyersuchk blieben erfolglos. Der erfahrene, mit den Personalien seiner Vtammaane wohlverttaute Obermundschenk wußte sich zu helfen. iLr trat auf die vtratze, rief eine Droschke heran und schleppte mit Hilfe deS Kutschers die vier Alerlel chen in den Wagen. Wohin soll ich den mit die Viere hinjondeln?- fragte der Kutscher. DaS null ich Ihnen gleich klarmachen!- sagte derObe?keÄn lacheluy, und uberreichi.. so erzählt rytt a.kgsiZM' da Kleine Journal", dem m , ' . ; i-.. t ,( c augnnann raigtnocTi nramrvr?; " t. Vordersitz. Lehmann, abz Utefern Mauerstratz Nr. . . . H. Vordtssiz, Schultze, Kochstraße llQ ' ' ' . NLcksitz, ferner, FriedrichSstraße n . - - -- ' 1 r:- . -
' 2 Nückfttz, 'cuniann. Vessekstraße S?0.... , Der Kutscher nickte freudig und, ver standnißvoll, und nachvcin er sich vom Oberkellner vorsichtiger Weise das Fabrgcid für bic gan?e escUsiliaft hatle be'. ;ahlcn lassen, lenkte er das Fuhrwerk in die Stadt hinaus. . . . Wenige Minuten später lag die Kneipe in tiefem Dunkel, der Wirth und die Ztellner aber in ihren Betten. Eine Viertelstunde war verganzen, da wurde das ganze Hau? durch lieltlges Klingeln al'armirt. ,Der Oberkcllncr klcidtte sich hastig an, eilte die Kreppe herunter und schloß die Hansthür :-.i2''-. c- n.tii. .. ' . t ... ..if y. ...
auftz suv-;iyii:nfgi ipicjcr ccr wiener N Brüder mir tiiTn Wea tntaniineinctatteji und da wttß ick Nich, wo HeScDbzulahcn f. tt Ossi eiere derEtzrcnlegto. An dem Augenblick so schreibt der pariser Figaro -wo Jedermann sich wundert, daß ein Mensch wie Corne? ins Herz Grosoff'.cier der Ehrenlegion werden konnte, dürste es nicht ohne In erezfe sein. Näheres über diezes Jn'tl ut zu erfahren. Die Orden der Eh renlegion einfach nur, eine nationale Auszeichnung, können m gewlfzen Fal len auch an Fremde verliehen werden. Meist sind in solchen Fallen diploma tische Gründe bestimmend, manchmal wird die Auszeichnung auch verliehen, um hervorragende Leistungen auf , gn tigern Gebiete zu ehren. Was Herz betrifft, so wurde er wegen sciner Ver dienfte um die Elektrotechnik zum Groß? osfttier der Ehrenlegion gemacht. (Edi son ist nur Kommandeur.) Das muß um so mehr Wunder nehmen, als Herz, ein Deutscher, in seiner Eigenschaft als amerikanischer Bürger d?korirt wurde. m einziger Bürger der VeremiqteN Staaten kann den gleichen Grad der Ehrenlegion wie Herz aufweisen : Ge oeral Franklin. Wäre die Bombe des Panamaskum oals' nicht geplatzt, so hätte es Herz vielleicht focar d:S zum GroL'reuz der Ehrenlegion gebracht. Er hätte dann auf gleicher Stufe gestanden mit dem Zaren, mit dem Kaiser von Oesterreich, den, Konigen von Italien. Belgien, Portugal, Schweden, Dänemark. Ser dien und Rumämen, auf gleichem Rang mit dem Prinz Regenten Luitpold von Bayern, dem Großfürst und Thron olaer von Rußland, dem Prinzen von Wales, dem Bey von Tunis, dem Kai er von Japan, dem König von iam und dem Schah von Perfien ! Man sieht aus dieser Zusammenstellung, daß einige' Fürsten die Dekoration der Ehrenlegion nicht besitzen: so der Deutsche Kaiser und der Sultan; von den Präsidenten der amerikanischen Re publiken wurde nur einer, Pornno Diaz, mit dem Großkrcuz bedacht. Von Staatsmännern, die das , Großkreuz besitzen, sind in erster Linie zu , nennen: Fürst Bismarck, der Prnz v. Hohen ohe. Fürn Metternick. Giers. die Ge nerale Wannowski, Woronzom-Dasch ow, der Botfcöaster Mohrenheim, die Minister Sagasta und Canovas del Castillo, ferner Bcernaert und Freie Orban. Delyannis. ' und Trikuvis, Barros Gomez und de Castro und Kar dinal Rampolla. Ter fetzige Kanzler des Teutschen ReichesGencral v. Ea privi, ist nur Kommand'ur der Ehren legion, eine Würde, die er mit dem Berliner Bankier Bleichröder theilt. Tie ganze Schweiz hat nur einen Of sizier ,der Eb'.enicqion auszuweisen. mahrend die Republiken von 'Äan Ma rino. Nicaiagua, Guatemala, ferner Neu-Seeland, Haiti, daZ Kap d?r gu len Hoffnung und Bolivia Komman deure der Eörcnlegion besten. A.THVl,BHk t Werth einer Schachtel eine Guinea." t 4 IßW w W VWWWvw J- TllWNtf-WV-W'W-,lwM i ltD?riiWtt rn ekler Z5an.i7ie sind öf:e? die roit gekörter Bersauug,'aiS eZ öea Meisten elaxmt sei? dürfte. nrarrfganRnnsi' : lUlSlSÖÜüKlSslÖ . 'rni n 0 n1aUn icn- ! . LlLw ' ffiafffliS S Wett verdnmmg, trii'le Lkber.. U . rfW - .' V !-. ,, . aW 2 fZtä erhalte Den Fneben in am,i,e. inoem ne idico:n8Httif, fctr. Y,rL?viun!, 5 tui) llß lMV)tn jiU itrrfii e Stcrirfo. tc ' ! au diese Ursche ,iften, heilen. . ' ! , Mit riner geschmacklosen und ansloZ' ' bare pittle i, verzogen. ' Bei ala Avoti?e?eru. Preis I.? CtvM diö I ! Schachtel. Sie York Depot: AL Sanal tr. V eFFs?'?' rr r f. ' tft KÄ Z O-ii'.-UVa&m Vnriren Wcrst?pfttNZ v NA uitt Sek,:d!)eZt zn ,rl?.'?cn,fsN! Jerermknn v!crnÄ;v.'i,ji , Lkunde regelttäbig, L7atle,?uncc::tzd?tt Ztt auS MshnZeitvAiiSlge? L?e: siLpfi'NA , entstehendeu körperliche i?i ciijfi Uetetttande sin eS viele m en:st liche. ? Heilung dieser JdiSpfi,iKnn kb ! ftuit'w ütbttptUcn tinc 6ri?iltpfc Pop latiut erlangt. Cit find . schön n lotfnt vnxtom tfttvtö ptzhanft Ansnerknnf '-ö j '''tvii & l s s wr i , ,. J V t- V trie folgt : Feine Feine Oerren.Zchuhe. Werth HM zn 3.5stj?.00. DamenTckns,e. werth tZ.M zu .?.. Seine VküKchentchnve, wertn K.tohi tj,oo Darnen LSn,ni,Äckiuhe 25 CentS. Vance Block Schuhstore, No. 71 Ost Washington Str. Neue Wirthschaft Sutes Vier. Ämpornrte und liiesig? Weine. Feine Cigarren ufv. Hermann Hunzing er, 1S2 Nord Misstssippi Straße, abe der Jndiana Sven. , -i L7? OZ c' j & Salichoref PATENTS c rwi Jtanro' oOdta. VCCi7w l?l9Ul!l ?-"-v7TV -fe3 . ixst. wv' V'cV
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