Indiana Tribüne, Volume 16, Number 120, Indianapolis, Marion County, 19 January 1893 — Page 2
ISP' ytWne 111 Zlig lich und Sonnings.
Tle tSglkche.'Tribünk-kcct durch den Träger J2Ccntl per I3ce, tit SsnntsgZTriöüne 8 Cent perVoT?. JPite jufatnnttn 15Cent8 edrr 35 Cent verTJonat. Pcrsft zuzzfchit taSBer auSbezahlung 'perJzhr: Office : 1 30 Cl Maryland Strafte. Indianapolis, 3r.d , 19 Januar 'S3 pSvn TM?!!! l 1,1 Ueber He Verschicknnz nach Sibirien f.nb in jii?? Zeit uon der staatlichen ?!bthilunq der Kaiserlichen EeIgrüphi schen Gesellschaft gu Et. Petersburg i . . " , r- r t ' ?! ... . inieicpamc ureoiincn ancicm roor den. In der festen Sihung der ffa , tistischeik Sektion hat nun M. Fadrm , zeV ein Kesammlbild der bisher er-' brachten Taten enhronen. Titselben gehen allerdings nur bis zunr Jahre 1607 zurück und reichen bis zum Jahre 1332. umfassen also nur einen Zeit iranin von 73 Jahrm; dennoch kann man sich auf Grund dieser Angaben ein annäherndes Bild von demUnifange und der Bedeutung dieser Maßrege! und der Rolle, welche derselben im ruf fischen Staatsleben zufallt, machen. Zum ersten Male ward diese Art der Strafe angeroandt im Anfangdeslö. Jahrhunderts. U.'ber die ersten drei Jahrhunderte fehlt indessen jede authentische Angabe, sei eZ statisti?ch?r oder sonst welcher Art. Ter erste Versuch einer trisienschaft lich?n Bearbeitung des vorhandenen Materials wurde erst in den fünfzig Jahren unseresZahrhundertZ vonAn'ut' fchin, Secretär deZ TepgrtationsamteZ zu TobolSk, gemacht; feine Arbeiten umfassen jedoch nur den Zeitabschnitt xon 1823 bis 184(5. In unserem Jahrhundert zeigt die Zahl der SB bannten eine von Iah? zu Jahr stei ßenbe Zunahme, die erst im Jahre -1376 anscheinend ihren Höhepunkt er reicht hat. In den Jahren 1807 bis '1813 hatte man 2000 Verbannte jähr, lich, in den Jahren 1314 b:Z 1847 wa ren es sckon 3000 5i5 L000; in den Jahren 185') bis IStöficitf die'Dnrch. fchnittszisier bis auf 10.000. In den siebziger Jahren süez die Zahl der Ver bannten diS auf ll,OOQ (1376); das Jahr 1831 hatte nur noch 16.000 , Verbannte aufzuweisen. Unter den verschiedenen Kategorien der Verbann ten bilden die aus administrativem ' Wege Verschickten- den größten Prozent sah- während deZ JahrzentZ 1866 biz 1876 bildeten sie zum Beispiel mehr ! als 51 pCt. aller nach Sibirien Ver bannten. Allerdings deck! sich, wie hier h'mzu gefügt sein mag, der Ausdruck aörni niftrative Verschickung- keineswegs mit dem Begriff politischer Vergeben"; e gehören zu den administrativ Z?e? schickten" auch diejenigen Personen, welche durch G.'mündebefchlnß als lic deriiche, arbeitsscheue oo:r der Irunt iucht eraedene Mengen bezeichnet wer den. Durch diese Einrichtung ist ti den Torf und Stadtgemeinden in die Hand gegeben, die ihnen lästigen Mitglieder auszustoßen und der Regierung aufzubalfen, die sie dann ohne Weiteres nach Sibirun als a)ministrativ Ver schickte" schasst. , Was das Geschlecht anbetrifft, so ist selbstverständlich daZ mannliche bedeu tend im lledergewicht. Unter den 50?, 000 Verbannten, tulche in dem Zeit' rann von 1823 1880 den Weg nack Sibirien angetreten haben, befanden sich nur 56,90 Jrauen. , Indessen fehlt es, wie unsre Leser aus Schilderungen .Kennans wissen, keineswegs an Personen, welche frei willig, d. h. auf eigenen Wunsch sich den Verschickten anschließen, und an wird gewiß nicht obue Staunen ersah ren. , daß die Zahl dieser .freiwillig Folgenden" in letee Zeit fast ein Tritt theil der esammtzahl der Verbannten ausmacht. Unter diesen Freiwillizenüberwiegt nun der Prozenfsa' der grauen denjenigen der Männer ganz bedeutend. öö zählie man unter den Freiwilligen deZ Ja?reZ 1376: 13 Männer und an 2000 Frauen. , Meist sind es , aberdie Kinder, welche ihren ältern nach Sibirien folgen. Neuer dingS wiü die , Regierung den Gatten zur Verbannung Verurtheilter die Ehescheidung , in jtter Weise erleichtern; sie hofft dadurch wolzl. vielleicht ohne daß ihr der (5rfolg Äecht, giebt, ein: Verminderung der Freiwilligen-, die ihr vielfach eine Last sind, zu erzielen. Natürliches Vsrometer. Der große Ve!lowstoneNationalpark birgt noch Diese nicht allgemein bt kannte Wunderdinge und Kuriositäten. Zu diesen gehört auch das natürliche Barometer" in der Ähoshone-Bergkette., welche den Vark auf der östlichen ?eite umzieht. Majzr,JoneS,der bekannte Äezierungsingenieur. der auch die Aus sicht über die Wege und (Gewässer deS -gellowstone Parkes hat. wurde erst kürzlich cu? diese Kuriosum aufmerk sam gemacht und theilt darüber mit: 1 An einem kleinen Strom liegt der Kalktuffhügel So)a Butte., welcher durch Ablagerungen einer kalkhaltigen Quelle, ähnlich denen.? Mammoth Hot Springs. entstanden i ist. Tiesc Quelle ist längsi versiegt; aber au ihre Stelle sind mebrere kleinere, getre ten, die stark mit Gasen, Schwefel . salzen, Natron u, f. ra. ge'chwängert sind, und eine die 'er hat eine höchst urerkwürdige Eigenart entwickelt, welche ze nach der Witterung in verschiedener Gestalt erscheint. Gelzt, man während eines heftigen Sturmes vorbei, so sieht die Quelle ans dem Grunde und an der Einmündung in . jäten Strom tief scherz, wie die dunkelste Tinte aus. Bei schZnem, hellem Wetter sieht der .Loden auS, wie die Lilien des geldes; - feine Farben zeigen das Grau des Morgen?, gemischt mit den: Aosa und Lila'beS AdendhimmelZ; ist aber Sie oder Gewitter im Anzug, so färbt sich der (i?rund schwarz. Wenn eS lincieu zX so wird der B-den wkik:?.
a:s der sdjmön; iszt heie Witterung bevor, so wird er hochroth. Solcherart wird diese Quelle zu einem natürlicken Wetterpropheten und manche Viehzüchter und Andece in der Umgegend wissen dies schon längst und versäumen nicht, aussen Grund der Quelle zu blicken, wenn sie zuver lassige WitterungZauskunst haben wol len.' AlS'.ch zum ersten, Male davon hörte, biclt ich eS für ein localeS Mr chen, aber eines .schonen Tages überzeugte ich mich selber von d:r Wahrheit dieser Angaben. .Sow.'it meine du fahrung reicht, kann man mit völliger Sicherheit in den wechselnden Farben deZ Wasserzustandes die eintretende Witterung lesen. Der v:rlgrau. lila-, und karminfarbene Quellboden bei günstigem Wetter bietet für das Ange einen fröhlichen Anblick; der aufsteigende Schwefelwasserstoff'lsiank ist aber kaum zu ertragen. Man hat keine d.'ftimmte Erklärung für diese Erscheinung; doch hängt die sctde Wohl irgendwie mit der 29eichhcit der FclSkruste und dem vulkanischen i)ba?a!ter der Umgebung zuianlmen. ES giebt kaum eine zweite Gegend auf der Erde, wa so viel vulkanische Ener aie verbraucht worden ware wie hier. Die umgebende Landschaft ist eine groß, artige. ' ? . Rttdricur, die Trledfeder deS $u amaskanValS.
Man schreibt der Frank. Ztg.- an? ZariS vom 23. December: Man täuschte sich nicht in der Erwartung, daß die Aussage Andrieu;' vor dem' Panama Ausschuß beträchtliche Aufregung her vorrufen würde. Von vornherein lezte der ehemalige Polizeipräsident den Eid ab. er werde- nur die Wahrheit, aber nicht die ganze Wahrheit sagen, was er mitzutheilen habe, sei übrigens durch die, Entdetkung der Eheck'Ab schnitte bei dem Bankier Thierree über flüssig geworden. Er legt photogra vhuche Nachbildungen einer Reihe von Notizen vor. die ihm von Cornelius Herz oder Andern geliefert worden sind und deren Originale Reinach entweder selber geschrieben oder diktirt habe. Auf'einer dieser Notizen, finden sich ausdrücklich die Namen der schon ver folgten Abgeordneten und Senatoren mit den Summen, die sie erhalten hi! :en. verzeichnet. Ad.'r nebm die.'en Namen desindet sich eine Lücke, und Aiibnair. erklärte, daß er den dort ver zeiÄnetcn Namen eines sehr einfluß reichen Mannes herausgeschnitten habe, um nicht zu großen Skandal zu erre gcn. Nur. vor dem UntersuchungS rich:er tonne er ihn nennen. Tann folgte eine Andeutung, wona-Arton an' 101 Abgeordnete (obenan 5anh Leroy und Maret) insgesammt 1.30. 000 Fr. ausgezahlt habe. Tie Liste der fo vertheilten Summe, die zwischen 1000 und M,,00 Fr. schwanken, ist im Besitze des Zeugen. Sie umfant auch den Namen Flo.?uet'S, dem &W,0ü0 Fr. für Negierungszwecke rerabsolgt wurden. Für r-en Augenblick scheint e5 uns interessant, den Schluß des Andrieux'. fcken Verhör ausführlicher wiederzuged:n, d er auf den Ursprung dcS ganzen Processes und den öharaktcr der dabei thätigen Perfoen ein Helles Licht wirft. Brisson: ..d Sie Redakteur der Libre Parole"? Andrieu?: Nein, ich mache allen Journalisten, die sich an mich wenden, Mittheilungen; das iit der Vortheil meiner Stellung. Ich hbe Herrn Trumont in feinem 0Ze tängnisse aufgesucht und öfters habe ich Aktenstücke ausgetauscht, um diesem und icnem Angriff ein Ende zu machen. Brv: Sie haben versichert, daß jene Notiz von Reinach dictirt worden ist. Warum wählte Rrirtfch Hrn. Herz zu feinem Vertrauten? Andr.; Sie standen in regem Verkehr, waren an fangS warme Freunde, dann Tod feinde. Nachdem sie einander bitter gehar.t hatten, näherten sie sich einander wieder.,, JÄ dabe einen Bricf Rcinach's gefeben7 der als V.rsöhnnngsmitte! die Vermählung .feines Sehne, eines Qf nciers; mit Frl. Herz vorschlug. Von Reinach weiß ich erstaunliche Dinge; seine Ehrlichkeit war mir , sehr Zweifel haft geworden. Ar: Aber wenn Rei' nach zu unehrlichen Handlungen fä hig war. ' voit ' könnij Sie dann auf seine Behauptungen hinsichtlich der Verkäuf'ichkeit der ParlamentSmitglie der Gewicht legen? Andr.: Sie werden selber über die Beweise, die ich Ihnen vorlege, urtheilen. Wenn Reinach Anderen" gegenüber 'unehrlich war, fo hatte er darum keinen Grund, bei Aufzeichnung der Notizen, die er nufbewabrte, sich selber gegenüber un aufrichtig zu sein. Br.: Wann hat Herr Cornelius H:rz Paris verlassen? Andr.: Acht Tage nach dem Tode Rcinach's. denn ich habe ihn in der Z'.viza)enzeit gesehen. Br.: Standen Sie in Beziehungen zu Reinach? Andr.: In indirekten Beziehungen: ich h alt ihn zweimal in meinem Leben ge scü'tt. Einmal sagte, er mir:, Nöthic.enfalls gebe ich Ionen die Namen der arlamentsm'.tgliedcr." Br.: Hat Herr EorneliuS Herz Ihnen von dem Schritte, den die Herren Rouvier und llmenceau bei ihm getban, erzzhlt? Andr.; , Ja; ich glaube, das ich die Person war deren Angrisse gegen Reinach man Ej.ihalt thun wollte."" T'c Libre Parole" griff ihn nicht mehr an-, mau wollte die .Ep.arde zum Schweigen bringen. -Br.: Warum gnff die L:bre Parole" nicht wehr an? Andr.:, Ter Feldzug , in diesem Blatte war i von Micros begonnen worden, a bcr er hörte allmählich'auf, wil man nichts mehr wußte. In diesem Augen bii.se wandte sich Reinach an mich und ließ mir sogen, er würde mir. unter der Bcdinguna, daß die Angriffe aufh'rtcn. gern die Mittheilungen zu Gebote st'.llcn. deren ich mich gegen meine poli ii'cten Feinde bedienen kkönnteMAlS man mir d ie fe W s ff en S u h st. h aD ich sie angenommen. Also er b'güystjgte die Angriffe gegen Andere, damit ma? ihn selber in Ruhe lasse. HjiSit'&i y "m' " - ":.'y''y:Daö Urtheil der Hausfrauen geht einstimmig dahin, daß H. Schmedel'S Bürsten die Win sind. 123 Virginia Oöe. ,
Vom Jnlnde
Jeder Präsident der Ver.
Staaten ist ' entweder Advokat ode, 'Hügels denn Zahl nahezu 200 ist und Soldat oder bcidöZ gewesen., , die von 75 bis 100 Fuß hoch siud.wur. Herr Und Frau,Piper i n den viele trcitazte und andere Waffen Wyandotte Eounty, KansaS. find diejauZ Nupfer, eigenthümlich geformte stolzen Eltern eines Weihnachtskindes, z Gefäße , ans Stein und m.-rtwüröig das sechs Finger an jeder Hand hat. ansehend? runde Kupfersiücke gefun
Media in P e n n syl va n Za'n. ine Münzen ahnltch sehen. In ist die Heimath von vier der größten !ku,ana.Tbale zwischen Los QliocZ mi) Familien in den Ver. Staaten; Sam Santa Barbara hak man auch, unw.-i - ... . . . . . i. ; ... i.
i t mt Deimatu von vier oer aros" Fietd hat 28. Joseph Ehandler 2. JameZ Barrett 16 und Wm. Wright 15 Kinder. Die Bewässerung verrich iti 'Wuudcr in der großen amcrikani schen Wüste, die nicht einmal auf allen Landkarten gesunden wird. In Dou glas County. Eol., werden von einer Compagnie 48,000 Obstbäume be T w wässert. E l e v e l a N d war der einzige Präsident, welcher seineJnaugurationS rede aus dem Stegrett gehalten hat. Fillmore hielt gar keineJnaugurationö rede und Garsield war der einzige Prä sident, welcher eine politische Rede in deutscher Sprache gehalten hat. Die ersten fünf Präsidenten der Ver. Staaten beendeten ihren Amts termin im 66. Lebensjahre und wäre John Ouincy Aoams für einen zweiten Termin gewählt worden, so hätte auch er im U. LebenSiabre leinen Dienst be. endigt. John Lister von Pasaic Falls, N. I., ist der älteste aktive Zwei radfahrer im Lanoe. Er ist über6')Jahre alt, ein Veteran aus dem Kriege und
legte einmal 160 Meilen auf seinem !zw.i ro.-cricn. eine Wagenhaudtung Zweiradin zwei Tagen zurück. Seit! und mebrere Wohnhäuser eingeäschert
Januar hat er nahem 4000 Mlen auf dem Rad gemacht. Die Republi ikaner haben! ezeit. Sie sagten! wurde. .Deacon- White von New Vork, der vor Jahressrist bei einer Weizensekulatin mit einer Million bankerott' machte, hat mit dem Schluß deS Jahres seine Gläubiger bis auf den letzten Dollar befriedigt. Ein Jeder kannS nich', und nicht Jeder der's kann, thut es. James I. Eordett erklärte kürzlich in einem Interview, daß das Bemühen furchtbar schwer falle, gleich zeitig ein Gentleman und ein Pugilist zu sein. Herr Eorbett sollte deshalb sein Bemühen mehr auf die Klopsfech terei conentrircn darin, aber auch nur darin allein, hat er ganz entschied den Glück. Die Zaül, der Advokaten in den Ver. Staaten beziffert sich auf 70,000. , davon sind 11.000, in der Stadt New Vork; das ist im, Verhält' niß auf t 160 Köpfen der Bevölkerung ein Advokat. grcvitreich mit einer Be völkerung von 4l, 00,000 hat uur 6.000 und Deutschland unter einer Be völlerung von 50,000.000 nur, 7,00 Advokaten. SenatorPefer scheint zu der Einsicht zu kommen, daß ein öffcnt ttches Amt ein Privatdissen" ist Sein 5ohn ist'mit einem Jahresgehalt von 1200 im Senat angestellt und ' fein Neffe hat ebenfalls eme Stelle unter dem Quastor des Senats mit einem Jahresgehalt von 8900 bekommen. ?ein eigener Secretär bewohnt das ele gäntelte Zimmer im Senatorjal'Anner, im Maltby-Houfe. D r e i R e f o r m e n h a t die demolrakische Partei durchzuführen: Tarifs Reform , Währung? Re 'Reform , PenstonZ Reform. Ta rireform ist nicht Freihandel, iondern ein? gerechte Ausgleichung der zum Betrieb der Regierungsmaschine noth wendigen Zölle. , Währungsreform jst nicht willkürliche, gewaltsame Entmer thung des Silbers, sondern eine, den deränderten Verhältnissen entsprechende vernünftigere Verwendung desselben. Pcnsionsreform ist nicht eine Reduktion der wobloeroienten Pensisu des wirk lichen Unionkämpfers, sonder eine Sichtnug und Reinigung der Pensions' ti?ie von allen , durch Schwindel und betrug erlangten Pensionen im In teresse des wahren Veteranen. , Hand in'Hand mt diesen drei Reformen muß dann freilich noch eine vierte demykra tische Reform gchcy: die Reform der Partei selbst. : &M.vDie populistische Counzly Superintendentin von. Fprt Scott, !?ansas, Frau Stutter, will ihr Amt licht an ihren rechtmäßig , erwählten IZachiolger' übergeben und muß durch ?en Sheriff ungalanterweise aus dem Lüreau hinausgeworfen w'rden. Der populistische EouutU'Schatzmeiftcx: von Topeka. Hcrr Wilson, findet auch, daß sein Nachfolger .nicht legal gewählt" sei, und muß ebeilfalls mit Gemalt oislozirt werden.' Und der Kanfas'er Populisten-Boß Breidenthal führt in 106 Seiten langer Schrift aus da die Legislatur populistisch organisirt, werden müsset .durch' Gfeg. wenn mögach. mit Gewalt, wenn nöthig." Eine rührende Naivetät, eine, erquickende Primitivität dieser Leute da , unten! DaS gäbe aber einen saubern Kudel muddet im Lande, wenn die .Partei öieses VlkS" , einmal zur He;rschaft DUMMM.SMVM'UHW In den Thälern von Santa Maria und Euia.-ia. Eal., sind kürzlich Alte,thä,uer in den aus längst ent lchwundener ' Zeit herrührenden Erd Hügeln ooer Mounds" von großem Interesse gesunden worden. Tie:'eiben bestehen jn uralten steinernen Sürqen? d.eie Sarg?, welche sich 5 bis 6 Fuß üb.x der rdodkrflache befanden, find aus glattpolirten steinerne Platten, die in den ? Erdboden eingelass.en sind, zusammengeießt und haben eine gxößkrj Länge, atS sie Särge von heutzutage, ein Beweis, daß in denselben eine Ge Iteration von Menschen beerdigt wurde, dij bedeutend größer war al die jeßl lebende. Unter einem dies steinernen, im Thale von Sant? Maria gesunde nen Särge fand man eiy'ku andereß langen Behälter aus Stein, der nichts als Asche enthielt. Auch die Platten pltjß BebälterZ waren sorgfältig ps-jrj
einmal richtig proph
seit Dekaden voraus, daß es .ein kalter deheröergte. ' um gistuot, m Tag", sein werde, wen in Illinois ein 'ng das cuer anlegte. Qt fchne laut demokratischer Gouverneur in'S Amt um Yllse. allein man konnte nLt zu Klangt. Es war ein sehr kalter Tag. ihm gelangen. Atsndlich der - adt als mtailh in Siirin-ifielft inaiiauriri lnarichall mit Den chlüzieln ankam,
mw-ww---imm-w- m, -w-w w -mw v
und aus einer besonders harten Steinart hergestetit, aber nicht über einen
'halben, Zoll dick. In denselben Erd ": 'i. , t ..... .. . . 4 . . - t Münzen ahnkkch fegen. Im C jf mt..lZd. . - a ., i!M 1 "a twuiuiiaj.uic ä:.iru;;ii u nwca imo t ::nec Anzahl solcher uralter (rabcr. Felsen mit glatter Oberfläche gefunden, auf welchen uralte Verzierungen. Bit der und Anderes eingegraben wär. E? soll .ein? wissenschaftliche Expedition ausgerüstet werden, un die Mouudsn na ihren Inhalt noch weiter' zu erforenannren voiden äl. ' de-m'-m ch ,n der cdrrgskett.. die n I 1 XM r-tff wm 4 I II Si wft k Ji r i, Tie genannten beiden Thäler ch j vniju.i rkititr lyuijiryi. S t e l) h e tt D o r Z ey sagt. Neu Me.ilo sei vollkommen berechtigt, als fpuocrZnrr Staat in den Bund aufg? uommen zu werden. Es hat eine Ve . v.'llrrung von 175,000 Seelen, wäh rcud Montana. -Jdaho und Wizoming j ni r regelt! ?e 31.00 81,000 und t)0,0: BevoUerung zur ihrcr ! Aufnahme in die Union hakten. Tr abaestäkte Eiaenthumsweckh- in Neu Men'o bezissert sich auf HZ 5.500.000. - Das t'vlt im TerritorZilm in intetti i acut und würde aute Bürger ab gcokn. Das Städtchen Lawrence bürg in Kentucky ist kürzlich von einer verheerenden Feuersbrunst heimgesucht werden, du:ch welche, eine Wirthschaft, i wurden. DaS Feuer entstand im Po ilizeige üngnissc. das nur einen Jltfaf kinen Mann Namens Dan. Kin, der wegen Trunkenheit arretirt worden war das Äkuzen des viezanqenen ver? stummt und nur seine verkohlte Leiche lonnte aus der 'rfl anaen ni.'rden. Vorn NuSlande. . Gegen den byzanti schen Stil spricht Pfarrer Bacmeister in dem .Kirchlichen Anz. für Württ.- ein zeit gemäßes Wort. Den Anlaß gaben ihm zunächst dir Anordnungen d?S könig lichen OderhofrathcS vom 31. Oktober über die Beisetzung der Königin-Witiwe Olga von Württemberg, in welcher wiederholt die Ausdrücke hohe Leiche, allerhöchste Leiche, hochstielig? Königinu. f. w. vorkamen. Eine solche Sprache sindet er um so bedauerlicher, je aufrichtiger die Anhänglichkeit an die Verstorbene und je wahrer die Trauer um ihr Scheiden gewesen sei;' denn in drei ten Schichten 'des Volkes müsse sie ein Anlaß zur Schwächung deZ monarchi schen Gefühls, ja zu Spott und Hohn sein; sie verstoßen auch gegen die Wahr heit des Evangeliums V Er erinnert dann daran, wie im vorigen Jahrhun dert das höfische Ceremoniell in Frank reich in sein ent-etiches Gegentheil um schlug. Gerade wer die rechte Gesin nung dem König und der Obrigkeit gegenüber pflanzen und pflegen wolle, werde über den gegenwärtig mehr Und mehr anwachsenden Byzantinismus Sorge empfinden. Wenn z. B. der Kö nig eine sehr, untergeordnete Stelle vermöge hcchst?? oder allerhöchster Entich'lleßung" .sergnädigst" zu über trage geruht haben, fo werde das end iich zur gedankenlosen Formel, und döS königliche Ansehen leide darunter. Man sollte mit der , Gnade des Königs- sorg jamer umgehen. Ter Könjg habe daZ hohe Recht der Gnade, einen wirkliSen Abglanz der göttlichen Gnade, wenn er das Recht der Begnadigung ausübt. Aber wenn er eine Stelle im Sfaäte einem Beamten überträgt, so sei daS ein Staaisgeschäft, bei dem die Gnade streng genommen keine Rolle,, spielt; denn' Gnade bedeute Herablassung zu Einem, der es nicht verdient hat, 1 und zu einem Unwürdigen; dort ader wähle doch der König den Würdigsten und Tauglichsten aus. Es hängt damit allerdings der ganze amtliche FormaltS muS zusammen, z B. die Skala der Unterschristen .Hochachtungsvoll" i bei der Bezirksbehörde, .Verehrungsvoll bei der Kollegialbehörde, .Ehrerbietigbei dem Ministerium, .EHrfuxchtSvyllbei dem König. Daß Viele auch' hg noch den Superlativ anbringen zu müs sen glauben, und aus einem Hochach tungZvyll, ein voll? machen, ist eine Geschmacklosigkeit;' denn was .voll- ist und noch voller und endlich vollst wird das läuft über, und waS darüöer ist, das jst vom Uebel!",, - " ' ' , . Leben via, verbrannt ist in Paris im Hause der Grasin , von Montboifsier Eanilla: die ! S ch w e st er derselben, Madame von Vignaourt. Die 8ljZhrige Dame bewohnte die erste Etage des HausfS ZeZ auf dem Boule vard St. Germain 274 belezenen Ho lels. Infolge ,r ihres Gcsundhcitszu, ftandeS und iizreS hohen Allers pflegte Frau ! von V.z, erst , spät aufzustehen, weshalb !, man nicht erstaunte, als Dieselbe ' deS Morgens 10 Uhr noch , nicht in den Salon erschieo nen war. Nicht viel später jedoch wurde per ,, in ' dem , letzteren Raume beschäf tlgte Kammerdiener der, Gräsin MoutV doi ssier a u f R a u chwol ! en auf merk s a in die aus dem üher dem Zalon gelegenen chlafzinlmer de? Schwester feiner Herrjn herzukommen , schienen. Ex stürzte nach jenem Zimmer, öffnete die Thür, mußte aber vor ', den hellest Flamwen, die ihm entgegenschlugen, flüchten. Er gab das Alarmzeichen, und bald waren Spritzenleute- zur Stelle. Beim Eindringen in das Schlafzimmer der Greisin bot sich Allen ein furchtbarer Anblick. Tie Dame lag leblos, zum Theil verkohlt auf dem Erdboden. Die Untersuchung ergab die Annahme, daß Frau von V., ob gleich aus $em Kamin ein Nachtlicht brannte) eine andere auf ihrem Nach! tifche befindliche Kerze angezündtt,"'dah diese umgefallen war, die nebendeilie gende Streichholzschachtel in Brand ge steckt hatte und , daß alles zusammen bei dem Versuch der Dame, die Flam mm zu lösch?, auf daS Bett herabge fallen war. Hierauf hat die Unglüik ttx wohl dm Hersuch gemacht, aus --
dem Veit nach der .Z'.: tt!?:;. !?Zs llir jedoch leider nicht mehr gelang. Madame- Pauline de V. gehörte der vornehmen belgischen Familie gleichen Namms an. ' ' . . Noch vor s ü n f Z i g Iah-
ren, o lesen wir in den Miinch. R. N ward da? Verickminden les &iez
auf der Newa in Petersburg mit gro ,u kommen haben. Man, wird sich in ßer Festlichkeit gefeierte Kanoncndon.jzug auf Schonung dcS Pferdemate. . . n -. i u. . . ii itÄ iij In? 2 fstfw rmm n .44t f C Ti 111 tar
ner rerluuoeie von oer neuuna aus ' ten A bgang der Schollen. , der Gouver-! zestieq den ersten Nachen des von ueur bestieg den ersten Nach Kaiser einen Bcch Wasser. Ter Kaiser trank davon, ließ den Vech:r lehren und reichte ihn dann, mit Goldstücken biZ zum Rande gefüllt. dem Gouverneur. - Das ging fo Jahre hindurch fort, aber mit jedem Jahre ijiiiVütu; vü 14 wtt würd? der Becher aröner und der Kaiicr berechnete endlich, dan auf dieie Weise das Newa Wazftr länger vorhalten dürfte, als fein Schar.. Ec bestimmte deshalb ein für alle Male eine gewisse Summe, die als Gegenleistung für das wässerige Geschenk ce.ichtet wurde, ohne Ansehen der Gröye des Gefäßes. , , Zur Duellfrage ist kürz lich in einem in Belgien zur Verhand lung gekommenen Fall die Verlegung deS geschlichen Duellverbotes durch Ge richtsperlonen sehr streng geahndet wor den. Der Antwerpener Advocat und stellvertretende Richter am Antwerpener j Gerichtshöfe erster Instanz. Herr Van Ealster, hatte als Secundnt an einem Zmeikampf theilgenommen Der Ant werpener Gerichtshof hatte ihn wegen dieser gesetzwidrigen Handlung zu vier Wochen Gefängniß und, 50 Francs Geldstrafe verurtheilt. Tie General staalsanwaltschaft war der Anschauung, daß ein infolge 'der Theilnahme an einem Zweikampfe verurteilter Richter aus dem Richterstande entfernt werden muß und stellte bei dem Kassationshofe als dem obersten richterlichen Diseipli uarhofe diesen Antrag. Ter Kassa tionZhof hat unter Ablehnung des ftaatsanwaltlichen Antrages Herrn, Van Ealsier auf ein Jahr, von der Ve'lei düng eines Richteramtes ausgeschlossen. Vor dem .Nord'Londo ncr Polizeigericht erschien eine Frau und bat um die Vorladung eineZ Man nes der ihr über den Fluß Leg Schimpf Wörter zugerufen , habe. Unglücklicher wci'e bild.'t.nun dieser Fluß die Grenze zwischen den Gra-schaften Esse? und Mlddlesser; die Beleidigung war also in der Grafschaft Esser geäußert wor den. Der Richter erklärte, dem Wun schc de? Frau . nicht entsprechen zu tön nen. da die Beleidigung weder in die Jurisdiktion der einen, noch in die her anderen Grafschaft falle, . . Einen R l m a n, kurz aber gehaltvoll,, entnehmen wir dem Anzei gen:heil des Hild. Tagebl. Dort heißt es: ,Ta meine Frau, Therese Günther, geb. Kirchhof, einen Liedhaber hat, bin . ich genöthigt, aus meinem Hause auszuziehen. G. Günther.Man schreibt aus Belgrad, 23. December: Zu den schönsten und innigsten' Familienfesten des serbi schen Volkes gebört unstreitig die Slava feser, d. h. , die alljährlich wiederkeh rende festliche Begebung desjenigen Schutzpatrone),, welchen, die betreffend? Familie oder dcr Stamm bei ihrem Uebertrjtt zum Ehxistenthum angenom men bat. Reiche und Arme halten an dem Tage ihre Häuser, offen,, und wex immer es sei, ob Freund oder Feind. Verwandter oder Ferr stehender der Fa milie, kommt er, um seine Glülmünsche darzubieten, so hält es der Serbe als heiligste Vslicht,, ihn festlich zu bewirthen. Einen besonderen Reiz hatten, von jeher die Feierlichkeiten im ierbi scheu Fürstenpalaste. Mischen sich doch da in den Glgnz' der militärischen Uniformen, in die StaatSgewinder dfx Tlplomatie und, der yöhere.q iu'ändiichm Funktionäre auch die ,, Trachten der Bürger und" zahllos Bauern, dle ebenfalls nicht zurückstehen wollen, um d:m Herrscher eine glück tiche Slava-, zu wünschen. .- Wie, im einfachen Bürgerhause stehen avch im Palaste zu Slava die Pforten Jeder, mann'oßen und chne Unterschied des Ztanges ist selbst dem Geringsten -das Recht, vor den König zu treten, eingeräumt., Zum ersten Male beging dtf sen Sonntag der jugendliche Herrscher )on Serbi.n öffentlich seine, Llaa, n heiligen ' Nikolaus. Ungezählte Ärotulationen nahm er mündlich und schriftlich ,, entgegen, , , uyd Wagen wie Fußgänger belebten ,, den, ganzen TZ )as feit Jahren ungemeiu still gewo'r dene Schloß.' Die Ceremonie 1 der Be wirthung weichtauch indem königlichen Heim nicht vsn der anderer Häuzer ab. Nachdem man , 'seine Gratulation dar gebracht ,, und in dem großen 'KreiS schon meist, besäter - Stühle Pla ge. N.ommen. bringen die befrackten Kam merdikner ' auf , mächtigen silbernen Schüne'n den Zito. : trtf Art Todten aericht, das, auZ ReiZ.' Zucker. Nünen andVanille bereitet, zehr wohlschmeeud ist. Man nimmt einen kleinen Löffel hiervon , worauf , bereits ein anderer Diene? mit feinen Weinen und Liqueu ren aufwartet. ; Nach einigen Sekun den kommt , das nationale Sla'.lo", füße eingemachte Früchte, von denen ebenfalls ein Löffel genommen wird. Z u in Schluß: verabreicht man in n ied rigeu Tassen türkischen Kaffee un d C garretten. Jst auch dieses Pensum absolvirt, so empfiehlt man sich, um dem stets neuer, Zuzug von Gratulanten Platz zu "machen. An ' ejnem solcher! Tage werden im Paläste selten weniger als dreitausend Kaffees konsümirj. ' -Die vyr Monaten ange regte Idee eine? Tistanzxlttes Rom Wien und vice vor beginnt festsr? Formen anzunehmrn. In Rom hat sich ein Eonute gebildet. daS mit Wit' ner maßgebenden Kreifen b.'reitS Füh tung nimmt und, wie verlautet, in Wien auch durchaus keiner Abgeneigt' heit begegnet. Allerdings wird die Ausarbeitung der Präpositionen einige GSwierjgkeiten machen, denn die Ent fernung zwlÄcst Wjen stnd Rom trägt immerhin 1200 Kttomek ")aS ist die doppelte Entfernung zwi schen Wien und Berlin und eg sind bedeutende TerrainschVierigkeiten in überwinden- Füt pie 'österreichi schen Vfsiciere fyw ti . zunächst di:
temen Banden befrcilen Stromes, d.'r lcytonen. oa? immer verenoen ,n m ihn nach der Stadt hinüber in das 'Folge der übermäßigen . Strapazen V2 V UiiXClCV, Winterpalais trug, und hier überreichte ! Pferde, die den Tiftanzritt Wien-Berl f . (pir i. HM! m,. lin mitaemackt baben. ukh ein in 1 j'1- "" V4 wiii
11 Vllll 11 ik.'VUJVV WM .IbWU' I
nicda6i:errfichichen 1 i'Umb ' stcirschm Alpen, dann ' über die ', Karawan ten, die julische Alpenkette und nach Durchquerung derPo-Ebene den Al pennin zu übersetzen. In Fachkreisen ist man schon jet darüber einig, daß bei dem tünitigm Tistanzritt,die Eon-
ditionspreise in erster Reihe in Betracht , " "v iiv"tu"iu v!" j m . . . fr
ZU Nutze machen. Tiefe Erfahrungen jNz Was ! sind eigentlich noch nicht ganz abge"'
ficicrskrcisen besonders renommirter.1 430 dilon Avcnue. n.-he Morris Str. I l :l " ftBf , k. Jl. ti . i V j. b. W .Aik . irt. . . . . . m. jm üm.-..
Wiener Waffensabrikant hat schon von einer ganzen Reihe dieser Thiere die Hufeisen als Andenken für die bctref ??5v HtzVI i - - -- - i r a ' arbeitet, d. h. mit entsprechenden Gra tllLllLl X U 4. i U I UkliUul U ilLl l'll duren in Gold und Silber versehen. 1( U 11 U U II l C 1 lUllCIi i erschöpfen sich in Lobeserhebungen über ZV M, O iM M W M m Jm m 4 Mk -W A den jüngst verstorbenen großen G.lehr ten Sir Richard Owen, oer auch als ein höchst interessanter Gesellschafter ge schildert wird. Prof. Owen gab feiner Zeit den Kindern der Königin Unter richt. Al er zur ersten Unterrichts stunde in Windfor Eastle ankam, war er in Verlegenheit, wo er seine Zeich nungen und Abbildungen zur Erläute rung dcs Gegenstandes " hinhänge? sollte. Ein Hofbeamter sagte ihm, n solle sie an die Gaxdinen, die sehr schön und kostbar waren, befestig?. Owen wollte dleZ nicht thun. , Er bat, man möge ihn in die Küche führen; dort an gekommen wählte er zum Erstaunen der Diener und Mägde einen Kleiderbock, ließ denselben in S Zimmer tragen, in welchem, der Unterrichts stattfand, be festigte daran seine Zeichnungen, die die königlichen Kinder mit Interesse be trachteten. Der ganze Hof und et waige Gäste waren bei seinen Vorlesun gen in Windsor Taille gegenwärtig. Und als der verstorbene König der Vel gier sich daselbst desand, wurden zwei Le!n'essel in die Mitte deS ZimmerS gestellt. König Leopold und Königin Vi torla nahmen darauf PlaA ünd folgten mit, großer Aufmerksamkeit iei ner wissen chaftlichen Auseinander fetzung. ' - Aber zuweilen wurde der Un terricht. den er den Prinzen und Vrin zesstnuen gab, privatim . abgehalten. Dann vernahm er oft ein mysteriö'eS Rauschen, das von einem Raume gegenüber zu kommen schien. Sir Ri chard, Owcn entdeckte später, daß die Königin Victoria seine geheime ZuhS eerin war. i Clzt CZzschlm'g eZ Neu Eu(;land.K Qt. Cataan,lfe!i.,W.Farjli:U Skeien Iah lanz tut ii Zc,r s4ach nd tiervZ und konnte vichl jzc, Oder schd? ich Pl.itr Söig'S ?ikroevlltt gisrauchlt. bSxlt v.tine ci'iiat aus a:tm Schlsj tcutit nctQtU tiub er qulckinik. ;u)e Ätevizin t)t nie gkhol,? und ich tm xkehlk aus' Ve,!. GUjafctifc 0. Dahiil. 507 Äanjat C i t9'.Jka.',M, 0. 1891. Ek gereicht l!r zur ikZsndkttn Bk!rkdtgung 2hn KiUkl alUn ttidead.' siu' htsjUchsie. s?:. öSklch. t F. ttittn. ?:s. 1110 Misi'.sklvvi Strafet ei. Paul. IQreifct: Ich I:N tya riniue eit KovkVkb rnsE'N'öÄ nk-.al drci Flasche ji.en4 N:rvk.Sl.rIe? $ät nR kr? irr iat tr.rij MnnrfB tn t'attot v "- KCCiUHO tgi usd stn rt;J) auq) ölti Xtl W ...4 t.iiWhV w l lk " jaferciiiv(.VUVC nd e.r.5 Prcd?J!l,iye zu.Viundt. itnut ttlcltin cucS ti; i'icl.uia isrnfonfL fit n.T4fhnf!aa flO. A f.- KMi.fJl.... . Dust Müdizm wde st:r drm Jahre ISS von de Hochu,. PclstorKöntg in ftort Wayne, Ind.. zubercUst nad Zktzt Zittr Umtx SuDc.fura vo r KÖRNIG TEOIQINE CO., SS8 UandolpU tM , ritJCAGC, IUL. LZei Apotheker in habe Sr f 1.00 die Flasche, 6 Flaschen sät 93.00, Srpge tzi,75, G füt $9.00. I 3.i!tcpcltl in den deutschen vothekrn is ft. 3ill. an Srr, f4 Weit Wa'ktzigtrn ?tr. rnd (sie Eüd 'Sah Str. u:b Lincoln i?inf. i s jg:r Columbia Halle! :' - J; '- '" f . . 1- .., ;.. : ;;:t,, :!:: ' ' y 6cks Mclüczü - TeZamarc Ztr. Die schönste, größte 'ant am beiue ken ?ir. gerichtetcte Halle der S ds tie. " Sie ftehi zur Verfügung tür fLl tung v?n Konzerten, TanpKranzcen, , Ms ' ' ' " : . -: :f : ""'-u vi ;; ! t-liiC1 , Besonders ist ste Vereinen zu ei:rpf;hien , t:U. 5!ur die bcftrn Getränke werden v' i ;2 1'""1 iliiliii''"1".!1:-:' iiü-f ,.:S'N-";:::-: ::iC:-::-::v"' . ;: Wsw 3u zahirrichtt Bruche CaM ein ' ''' c4y'm, ' ' ;-5 "ü-: " .. - ''slif;,,, 1 A'S'i- 5t ! l!1-'" N1!'! KÄMOWnüdi Feine Weine : -hi. ' - :. s : V; t ; ! iililSv1:;?::,;;!111! iss'tj'! Ii'-I und , UMMMMM y - y yy -i't. ::;- j C paus-und iMttllenlzebrauch W Yaier F. Conway, , 200 CH Wäsiingtsn Straftj Orlgjarber Gpezialaxjt für Auge, Ohr, Nase und Hals. In PrsziS seit 1867. Dauernd etablirt .."9cfi iaffjfntaion..4tr., Indianapolis, 3nd. Dr. A. IZ. pgrker Zr.. Off SMMft.4teLwche, Eicinnali, yh.' Patienten, welche mchttalS der Stadt wohnen, Verdm.k4ft!ei"durch Ton deaz behandelt. .:v"
NerveuM
mttz:h,k. da? mkine oan durw vxn kvrauq in rt'ign Kla,che Vifot ZiSnig N,tveS!är!" oon&t. a?:auni tcf.cU tnurdc. 34 ksnpsehle toicf!
!MMWW HMöHDShZöM Okstck.Slunden : -10 Uhr Bormittos. S-l UhrNschmittagk. , Vohnung t igüt Bradkav d Lwrol ve. CF Telerbo
Hj No. 28 Virginia Avenue. Dpreliftundkn : I012 Uhr PgrmittagS, 18 und 78 deds. sssnnlaal vsn mittags. Svreäik!uden : 7;30-9 N!.rMsraen. 1-41 Ubr NachmtttasS. Uhr AdendS. Telephon LS. !l7 J r. ADOLPH BLITZ, Deutscher Arzt. Spezialität, Augen, Ohren, Nfe und Hals, krankhciten. Osftce : Ro. L edd FeLowS Halle. Ecke Wastztnsrgit und Vennsylv. Str. DR. T. J. YOÜG, Cfflce: a. r& Dh SosEinafoit .trafi. Spezialitäten: Saut ltrankbeite. SpeS IVnnhrnf 1sU14 ITfir turnt . lhr iU. tw tih 7Ubrbend. " ' C. C. Vneris, Deutscher ZaHn-Aizt, No. Bi Nord Pennsylvania Str. ffll Ht1 stf fun't ptivimt Dr. I. Bühler, Teutfchcr Arzt. Office und Wohnung: 337 Süd Delaware Straße. Office.Sk-.;e: ZUHrVoru:.; ?-L Uhr Nachm.: 7 1 KfcT ttbe'.,ds. Tetcphoa UiC. Br. PPAPP, Ofsice: 134 Nord, Pennsylvania Str. , Of?eeTtundn von Z t Ubr achm. No. 425 Madison Avenue. Stunden von 10 II Uh? Vorm. Wobnung: .kr N.rlabm str. .revirventstr. Televkan' ! ' v ö. xciepcpn . -'tBoiruiui 3. DU. Chirurg und Frauenarzt. Heilanstalt und Osre: 91. 'm Ost Michiaan . av ,. rr j. ? . . iv , " 'iiuüt, vviuc jytdiat5c wöcnucj ?agl:ch bob l 4U?jr. Sonntaz ausgenommen. Ferd. A. Müller, iNaqttlger do?.se SNäLer., Kpoth f-Ut &4 ZU riititiSjKXj vci if;iJi 3 , t$t'-t in tubtrläWQtc, sechdk?ftSdiserMeife. .SüdwestGSe der Ost Wafbkugton und Oft Str. 7" Telcvion 7t. " G erm an L n n g Ton i c heilt jeden Hilsten. Cheersul; Pillen, kurircn nerrösen KopfZ-ymerz und reinigen das Blut. Bei allen Zlpothkkern 25 l5ent!. ' j D, feareon, U Maffachusett v,nue. Qt Varf ,e. K r e b s. Selckwüre. Ki!iet. Tumo5, Im Anwendung leS Messer knrirt. , Dr. L. N. HOWARD. SüoJUlaolZtia5e. Frage nach einem Zirkular KIkK.-Wld 02 Vst lvaslzmgwn Str. 'y -' ' ' " -U " -iC-j,., wird allen Jreunden eineS' guten Tropfens" und Kennern einer feinen Cigarre bestens empfohlen. , Gottlieb Leukljardt, l?.igenthümer. FRED. KLEIS' , - "!;.: 'S,.;'?- zwp ',, n:.i !.- .": ,; , ttlAttA (II ' "y "' ....':'; 154 Süd Nev Jersey Strab?. V" y-ihi -il" .2 ? s-ii: ; ,1; i V,, ;,-,r,;, , , Jeden Tag , gut Lunch, frisches Bier, gut, Weine, Liquöre und Cigarren ; Alles No. V WZ-WWVh , : 4? tiJetzt tt auch ttf roctteniDiitbfäafi eröksuet uub bietet an Tommeradende en efu4em ein an genehme kühle Platzchen. , , , !,,,,, Freunde und Le?akt ftnt etngeldeorta syreche. MWOz : ä " Ä l -i'v U ; .: ?: smKiw"Push the Button.-? Sja3 STEONG wiisiu: U'H Rriae ftä-tbaren stes sei oder öhren. Sei e en, Gewicht der Schien Sualn. Cntit Stevaratnren. , stein ei äuto. M Z'Ä y &Co.tl 7i H CÖ omt Str. Keine HeZlpng ! ttelne Bezahlung ! Crcc3-y ea eure! br Dr. Barbar fa one rrainute bjr a vev lmprovecl an ;:: plilta Msil. LretsMSttdt k iptkqyaxaisi Weste den Dr. B?? dmch eine reue, verbeffkrte schmerzt? MtKod?kiiririk weisen 572 Fäüe w Indien lpoliJÄcheilt, von denen Sie ii& verlSniiÄ üieneuaea lZnnen. SXa, ft Iji w 7tiiffa .. r
fi.4-fZ 4-
fwiinjiujnn
U5 mii)ml
mvw
MMW. Zahnätztitt, Zimm.r ?!o. IS. ilber Ilctckcr'S Va'nk, seSkri über vom New ?)o'il eicte.
Eimer A. Sniylhe, D.D. S.. Z ah. ?lrzt. Öictnifr No. H VanZe Xcmtlt, Cüdostik Xcr.urp'- iir.Ä SuiLttictcn tTQi:c. An anaccUe, Znv. Dr. W. V. Nyan, : Office ; 153 MüssachusetiZ Avenue. - . "$1 Wchnung: Z Clifford Ävrce. Okicetundr.: 8-9 ZZcrm.? ? t Z!,chm.: th9.3u fill'l,; Sonntag von R ia Uara. Xritptior: Otfice iC4 ; vhnuug : io. ,,, Dr. H. LIarrisoi,, rzt. OMtestnM.kuz'g; ; 97 Nord Alaöamn Str. Telephon UT Boston Zahn-Aerzte. NcwS - Ceboude. " i If. 1ür ei Sebift. GolViiUnnk' Sk. T,l denlltluk,ae EckmctjlozcsZanausjikkkn Svc .är.k'clrintöen Syc. - ' " ; . - Vandaaen unb iDiinintltfb Apparate, Bruchbänder, firßc'cn, Lchtene unk Le vundZrjkiiübcn (Leger. stünde, Xal gxCtti Lager ünglicherAuseu. .Wra. H.Armstrong & Co., - 77Tüd Jllinvi Tt?ke. ' Robert Denny. ewton Vk. Ta,ir. Denny & Taylor, Advvkaten und Notare, praktizirrn in allktt Stätj. u.VnbeSzeUchten. Zkmmer lu,i r,Sn!r lock. i-j'Z Oft arketr. iZudlanapoN, ns. Cropsey & McDonald. Advokaten und tat t, Zlmmcr ttunb is in No. 0 Ost Merket straffe. . 1, ra?:izir?n in aüea jit6äfm. Wirt E. Smith, , Advokat und Notar, " 9 und 10 Baldwin Block. No. 95i-Ost, Market , Stre. ?ra?ilc H. Llaeklsärie. ; r . " l 1 5. -, Advokat und Nechiöauwalt, Zimmer IS, JngallS Block. .i JndkanapoliK, Ind. veo ra. Igaweso. Advokat und NkchtSanivalt, Zimmer S & 7 Brandsn Block. ' dät Delaware Washington Straße. ., . . ,mL . 'yf" m'f; Gco.Ebcrliardt, ' Fabrikant ooa HommcrdSchern u. Zelten, Vgffcrdichte Tcckcn, ; , Tepplch.UeberzSge für Gesellschaften tni Xini zu verleihen. Stablirt seit U Jahren. t i und MüdAenne Capital ITacIiino ; Works, Louk? Notz. Eigenthümer. Fabrikanten von Werkzeuge und spezielle und ipeirmental'ö'as Sinerle. vrei.en um Stempel tuxt fepejtcluii f - No. 35 Süd Aladsma Straße. ' . jBmtX''A juverlässige DamPsfärbcrci, , ' ,f(ltafclirtlTl.) Hrrerleib5r Leretnigt,eefjirbt und nr crlrt, 33 & 33 MassachufettS Avenue Zweiggeschäft: N.Jllinoi Straße." Inülauapvlk Lra88 Works, Mefsinggleßer und FinisherS.' ' LSloenmetall. Aluminium ronre. Messt nggub oaaren. Stcparaturen prompt besorgt. . No. 1 tiS SZ West South Str. h - Die Duthle SkWaggeii' : ' " Tool Manufacturing Corap'riy Llie Crtcn seine ertrüge u. fein Maschinerie Elektrische Maschinerie aemachr ad repar!. ' : 1S3 t93 Süd Meridian Straße. Besondere KafmccfTarnreit auf Härtung MeraLen. , Titki,?a. " ' W. 6. Tutble. Prüf. ' . ltÄ. H. Tngaett. Sekr. Schag , The Long Steel and Iron Rootlng and Uorrugating Co. , - Fabrikanten und Handler in ! , , Stähl, und 5ifenDsch nvd Ban , 1 Material. , 113 Wen Vkarvland Stiatze. , Telephon litt. ,, , k ?P3 yräsitrnt. , .,,11 :f , ,;;,:,:.;; ; ,, ii .,! . , j t, .Ill.äl.ÜS V iS!. -m Ijili: VX Jl! Ak lt Treldriernen uad ; S MWBf. ;:-.-:e&mirßelraterl: . , " Epez'iätkn der fiüli:1 '""'j!:; . :' : " Wiß f! t :;iäJn: -5-. :ji,Uniä!u:-iH:;u N-H.ii,:;;:;! W. B.Barry Saw& Supply Co. ' " i .,,!; i mmm a m m 1 MWMW ' ,," ,, No. 175 Virginia Avenue. Wasser, und DaQpsheizunaZ. , , . . t lZmrichtungeq, V IVlf eparatnre rr,Pt UUm. cra H S d l e r in V a u b o l z. .ur. un knnerrame, Schindeln, ratkk. esdobl ie OS WafhingtoniZr. Juditt' voll WWWMtMk'iMM f t 3. t 1 1 r t- iss -VSV45 -l0rb 2llino!S Straße. Hoiicita n BilTtastfier.rf. -C2l Staar? und Schielauge erden positiv i ?enizen V?intkk s!:ert!kt ttliciir. tt,der sc?tea beobeir wttdenib Uvae sie Whx zi fifr. - F!und, xze, zchwFÄe, 5txin mm fenfBiarit aeaticit, Ir m CU; feü tcllta re Vug.. tjttn, Sl f-.ti. m ::u;t.:a frten na tiiic rncwcti, erbefierke Seilet ÜmrilH Utui, Vritten ant en für setei Zant spe,ie angrsertZst. Vs. Un fr rzsicht der rnftcht, kchch küt ytiimatiliit Kzen. Künstliche Augeu. Da? rciöultigZZk k??srtiMist irx S2tf,t9. Tie. selbe erden tmat &$neifcen sckmrrzto iiac setzt. Haben die Veez vn des deS tärlichen lgeO. Preise öZ. '"" GxrxchssundM von f: Uhr MMenZ. i . T" ;. '. "'' bis 4 Ühr AbknhK. , C5 Tcnkltstien ftel.
äii!l. !!"!:. . 1 1 : ! j ; , : 1 1 . . , i i
ivMy
:My ,;!'"'!?? "j , i, , ' !.! , i'; ifSls" Xi
