Indiana Tribüne, Volume 16, Number 118, Indianapolis, Marion County, 17 January 1893 — Page 4

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Dle Legislatur.

r St n a t. Der Vorsihende dtrlaS ein Schreiben Pattens, des Direktors des füdlichen Zuchthauses, worin derselbe um eine Untersuchung bat. Eine lange Debatte entstand wegen dieser Ange egenheit, hauptsächlich darüber, wel' ches Comite mit der Nntersuchung beraut werden sollte. Die Republikner wollten ein Spezialcomite haben, abei die Demokraten verwiesen d e Sache. da, it..mik kör ' ' f.-rvt!. P.t? ?f übliche Gefängniß. Die Resolution, den Keneralanwalt Smith aufzufordern, eine Zusammen stellung der .von ihm den innahmt et Gebühren vorzulegen, wurde einstweilen zurückgelegt, da sich ein Bericht deS GeneralanwaltS im Druck besindet,und derselbe, wie Herr Kern bemerkte, die gewünschte Information enthalte. HauS. In Bezug auf die Untersuchung deö südlichen Zuchthauses geschah im Hause dasselbe, waS im Senate. geschahe Die Angelegenheit wurde dem stehenden Comite für das südliche Gefängniß übergeben. . Culley 'von Knox County reichte eine Bill ein, welche dem Gouvernör das Recht giebt, diejenigen Staatsbeam ten zu "ernennen, welche gegenwärtig von der Legislatur ernannt werden. Ob diese Beamten von dem Gouverneur oder der Legislatur angestellt werden, wird Zedermann, Politiker ausgenommen, seh? gleichgiltig ,sein. Zn diesen stetigen Aenderungen aus parteipolitischen Rücksichten aber liegt eine Unbilligkeit und ein Element der Corruption. Als Hovey Gouvernor war, nahm ihm die demokratische Le giölatur daS Ernennungsrecht, weil er Republikaner war, jetzt, weil der Gou vernör Demokrat ist, soll daS wieder geändert werden. Die Bill wurde an daS Comite für die WohlthatigkeitS anstalten verwiesen. Auf Empfehlung deS Comites . für Landwirthschaft wurde FippenS Refo lution angenommen, welche die Ein sehung eines Comites empsiehlt, das darüber berichten soll, ivie Gelder, welche außerhalb deS Staate? Wohnenden gehören, . aber im Staate auSgeliehen sind, zur Besteuerung herangezogen werden können. Eine Bill wurde zur dritten Lesung beordert, durch welche eine Schonzeit für Fische festgesetzt wird. . Eine Resolution zur Einsehung ei nes Comites, welches die Forderungen der Sheriffs, die sich beschweren,, daß sie mit ihrem Gehält nicht auskommen, untersuchen soll, würbe auf den Tisch gelegt, Unter den neuen Bills welche, im Hause eingereicht wurden, befindet sich eine von Grossart von hier, welche bestimmt, daß alle Diejenigen, welche Spiritussen unter Bundeslizensen derkaufen, auch eine Skaatslizen? haben müssen. Fcrner soll in Städten mit über 25,000 Einwohnern'daSOffenhalten der Wirthschaften bis lZ Uhr gestattet sein. . . Hord reichte eine Bill ein, dahin lautend, daß dem Staats-Gesundheits rathe tzö0000 zurBekämpfung derCho lera bewilligt werden. Heute Vormittag um 11 Uhr wurde im Hause die Wahl eine? BundeSsenatorS vorgenommen. 3m Senat machte man sich um 2 Uhr Nachmittags an diese Aufgabe. Dann findet morgen M'.ttag um 12 Uhr der Schlußakt der Wahl in ge meinschaftlicher Sitzung statt. Unter den Umständen, da eine Partei ent schieden in der Mehrheit ist, ist der ge setzlich vorgeschriebene Wahlakts eine bloße Formalität. Der nächste Vun deösenator ist bereits im CaueuS cr wählt worden. " Er heißt David Tur pie und da er bereits Bundessenator ist, so wird er für einen zweiten Termin erwählt. Die Republikaner ha ben den Advokaten IaZrbanks als Kandidat aufgestellt z da die Kandidatur hoffnungslos ist so handelt eS sich da bei bloß um eine Ehrenbezeigung, welche jedoch zugleich als eine Reklame für künftige! Auszeichnung betrachtet werden darf. "- -: """ i' '";" .Z '.' :"' i"l'! ' ;v!'!;'ji. " : i! '',:! . i' :' Catarrb im Kopfe ist unzweifelhaft eine Blutkrankheit und kann nur durch e l n : zuverlässiges BlutreinigungSmittel geheilt werden. HoodS Sarsaparillä ,! ist das beste und hat schon so tnele schwere Falle geheilt VersucheeSS : ' ''. " Der lltitxt (Itadtberold. Frl. Leonora Schmidt, Tochter der Frau Elizabeth Schmidt, wird sich am 24. dS. MtS. mit Herrn Heuser von LouiSville vermählen. ,;. "'; 1 " ' T" ' m 1 1 '" ' " ' '' "r " yl -?' i DaS zu Hause fitzen thut'S nicht! Wenn du deinen RheumatlsmuS der treiben willst, auf nimmer wiedersehen so kaufe dir eine Flasche Salvation Oel; daS thut'S iedeSmal.,,WWz? C3 DaS Gesuch der Frau Zda Marsh, welche auf ihren Man ge schössen und Barney McCoy getroffen hat, um einen neuen Prozeß, wurde vervorsen.

Mörderischer Ueberfall.

Gestern Aacht um 11 Uhr als der Barbier George Duncan, , in Sko. 2l West Washington Str. beschäftigt, sich von der Arbeit nach Haufe begab, wurde er an der Mississippi Str. von zwci Straßcnräubern überfallen. Die Bursche geboten ihm, die Hände in die Höhe zu halten, damit sie seine Habseligkeiten nehmen können, er aber lief davon. Daraufhin feuerte einer der Räuber feinen Revolver auf ihn ab.!.. ' 1 t SH.ß tk dn. ZU.hmd.' l. de Itt - ' 'e !i!nirFft Pt Snr um JfSilf- nna liPittl " v"- ' die nächste Apotheke. Dr. S. E. (5 rose wurde berbeigerusen und iieu den verwundeten, nachdem erden nöthlgsten verband angelegt hatte, nach seiner Wohnung, Ro. 338 Sud West Str., bringen. Er war mcht l:n Stande, dle Kugel, welche sich rechts vom Rückgrat . festgesetzt hatte, herauszuziehen. Die Verletzuug ist eine schwere, sogar lebensgefährliche. Die Straßenräuber sind entkommen.! Stadtratb In der geilrlgsn StadtrathSzltzung ist nicht viel geschehen. Der Mayor ! taetlte unt, da& die in der lebten Sttzung pazzlrten csinanzen ,eine Unterschrift erhalten haben. Das Comite, welches die Bestech. ungs.Belchu'.digunz unterjuchen zollte, theilte mit, daß kein Grund zu einer Anklage vorhanden sei, und damtt hatte dle Geschichte em Ende. . Eine Ordinanz wurde vorgelegt, welche der Big Four Bahn daS Recht emraumt, eine Weiche an North Skr. zu legen. , Clne andererdinanz wurde emgereicht, welche Simon Deannger tz400 Entschädigung sur eme ausgewazchene Lok zuspricht. . Ferner eine Ordinanz, welche es sirasbar macht, aöphaltirte Straßen! ohne besondere Bewilligung aufzu reißen. DaS WobltbaiigkektS-Problem-Zur Zeit findet hier eine Konferenz von Deleaaten der WohlthätiakeitSGesellschaften deS StaüteS, statt. Zweck dieser Versammlung ist. Mittel' und Wege zu besprechen, auf welche Weise Wohlthätigkeit geübt werden soll, um damit wirklich Wohlthätiges zu erreichen und eS zu verhindern. Gewöhn Heitö-Bettler heranzuziehen. Herr I. R. Elder Hon hier führt den Vorsitz, Eine. der wichtigsten Phasen in dem Wohlthatigkeits-Probkm ist die Ver sorgung der Kinder, deren Eltern arm oder schlecht oder beides zusammen sind. Serr SadÄaa Ä. Ald von ?re Haute hielt gestern Abend einen Vora trag und empfahl darin eine Abände - . r I T. runi dez Gefedes. welcöes benimmt. bat Eltern im Gerichte ibre Zustim. MUNI acben müssen, falls fi5 Jemand r ' ' ' erbietet, ibr Kind.m adovtiren. " " . V : ' ' - ' Der Redner meinte, das dieie Ge- ' V" ' 1 lebbellimmuna eS bauna erschwere für . . ... Kinder Adoptiveltern zu sinden. weil letztere sich nur dann in dem Besitz deS angenommenen Kindes sicher fühlen können, wenn die wirklichen Eltern den Verbleib ihreS KindeS gar. nicht kennen. Diese Idee deS Herrn Alder mag sehr wirksam sem, unter Umstanden sehr wohltätig wirken aber sie hat doch etwas Grausames an sich, vnd zwar gegenuberden rechtmäßigen Eltern. - Es ist ja schon schlimm genug, wenn Eltern ihre Kinder aufgeben müssen, ent setzlich aber muß eS sein, den Aufenthalt der eigenen Kinder nicht zu kennen, . " Danksagung. Dem deutsch -amerikanischen Kran ken Unt.erstützungs - Verein spreche ich meinen herzlichen Dank aus für die prompte AuSbezzhlung , deS Sterbegeldes ineineS lieben ManneS, John Snf,1fWrtrtr 'y . . -.. , ' Achtungsvoll zeichnet .: ,' Johanna Madlng e r ' ' ' ...'. l'," '. ,'. ' 1 ' " ES ist mehr, Katarrh in dieser Gegend deS Landes, ' als von allen linderen Krankheiten zusammen,, und biS in den letzten Jahren galt er alS Unheilbar. Viele Jahre lang erklärten Doctoren ihn für eine locale Krankheit und schrieben locale Heilmittel vor und da sie ihn mit ärztlicher Bchandlung beständig nicht kurirten, erklärten sie ihn für unheilbar.' Die Wissenschaft hat bewiesen, daß Katarrh eine ConstitutionSkrankheit ist und deshalb konstitutionelle 11 Behandlung erfordert! Hall'S Katarrh Kur, fabrizirt von F. 3. C h e n e y k Co., Toledo, Ohio, ist die einzige konstitutionelle Kur im Markte. , Sie wird innerlich in Dosen oder Gaben von 10 Tropfen bis zu einem Theelösselvoll genommen. Sie wirkt direkt auf das Blut und die schleimige Oberflache deS - SyllemS. Sie bieten einhundert Dollars für jeden Fall, den sie zu turiren verfehlt. Laßt Euch Circulare und Zeugnisse kommen. Vöresftrt: g. 3. Chen eh k Co., Toledo, O. ' Veikaust Yen Uxofheknn, 75?.

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Leidenden.

Opfer der Armuth. . Coroner Bcck wurde heute Bormittag nach No. 20 Spruce Straße gerusen, woselbst ein Vahy unter vcrdöchtigen Umständen, gestorben sein soll. Die Untersuchung desKllcs' hat writer nichts Verdächtiges ergeben, das Kind, 3 Monate alt, Namens Willie C arger starb auS Mangel.'' Die Mut ter ist eine Farbige die von ' ihrem Mann getrennt lebt, und ist so arm, haV t" selbst bei der grimmigen Kälte d r letzten Tage kein Feuer Z'Ue, BottzeigerlHt. Fuft lauter Langsinger waren e, welche heute dem Polizeirichter, vorgk führt wurden und da sie sich mit Kle' nigkeiten abgegeben haben, werden ? e wohl auch alle ihre Strafe erhalten. Elijah Cave ist beschuldigt einen Ueberrock von Andg Rilcy gestohlen zu haben und wurde den Großgeschwore uen überwiesen. Ed. Marble, der als Complize von-, ihm denunzirt wo'', wurde entlassen. ' 'Ja?neS King soll tz6 und ein Hemd von W. JenningS gestohlen haben. Auch sein Schicksal liegt in den Händen der Großgeschworenen. - W. Willis ist beschuldigt, seine herabgekommene Toilette dadurch erneuert zu haben, daß er sich auS Robt. Tzykor'S Toilette daS beste aussuchte; wurde ebenfalls den Großgeschworenen überwiesen. ' Frank Owens, beschuldigt zwei Schweine aus einem Frachtwagen gestöhlen zu haben, wird am Freitag in's Gebet genommen werden. Ein wahrer Familien MedizinKasten, BeeevaM Mllen. . ' 'ßCT' Döimerstafl Abend"; 26. 3am kommt die deutsche Theatertruppe auS Cincinnati wieder hierher. Zur Aufführung gelängt ein hübscher Schwank betitelt Fräulein und Frau". k X7 Eine Anzahl,' Damen, on j r c r , 4 j? i & e, B c s 0 1 e r i n e ; e rri fl pill bie .Frage der Siraßenreinigung für nächsten Sommer energisch "betreZben." Nicht am Ende so, daß sie die Straßen selbst reinigen sondern so, daß sie die' Behörden anspornen, energischer wie bisher vorzugehen. Eine öffentliche Frauenversammlung" soll demnächst zur' Besprechung der Frage im Propyläum stattfinden. ' Tutt's Pillen verkeiien Mä. laria. . . O?' DieersteNummer der Ameri? kanische Frau'en;eitung7 herausgegeben von der Arnold Publishing Co..i, Chicago ist erschienen. Dieselbe erscheint wöchentlich zum Preise von per Jahr. . Unser leitender Gedanke sagt der Herausgeber, ist.die Pflege dce deutschen Gemüthes,, die. Pflege deö hauslichen Sinnes und, die' Pflege dessen, waS die deutsche Nation vor aU len mächtig und stark machte, die Pflege deS deutschen ' Familienlebens." Sie wird sich," sagt er ferner, nicht mit Theorieen befassen, die der Mehrzahl der deutschen Hausfrauen fern ' liegen; Die Wochenschrift.ist sehr schön auSgestattet. Man kann in jeder Buchhandlung darsu f abonnircn. r' ..... Mufiklehrer G' Leppert, No 247 Ost Morris Straße, empfiehlt sich für den Unterricht auf Piano und Violine. Bedingungen mäßig.) Der Un terricht wird auf Wunsch im Hause der . tt ,j . .. - i . scyuier eriyellr Mucho's . Cigarrenladeni befindet sich in No. 199 Oft Washington Str. ' Vor einigen Tagen' hatte ein Mann, Namens, Mulchey, die hiesige ',.!.,:.. yf.y . ' ;- . . t .,:;;: j, . 4,i jj, ! '-!, ' ,;,'.,.! Ii . ;'.i:.;,li. . ; ..y : . i Polizei ' erluchs ihm bei Auffindung seiner Tochter Katie behilflich zu t. Er hatte erzahlt, daß das Mädchen vor 7 :;: iV'.'l! ' ''''.! "l", :.; ; V1 .,.,:.;, ? '-4: 4 Jahren sein Elternhaus in Lafayette verlassen habe, daß eS zuerst als '.,'' '-'J "ii . :--i'r '""i'i.h i1',!"'1, ji1 ':; 'i1'!; r' :!ri"' !!!'' ' Dienstmädchen hier thätig war, aber seinen Eltern nicht schrieb, und daß er . m--i '?! -''i';!:-: .;'i0!,!":K, " ) i; ' ifW, m t. . . V"! :- ;,5, j Üi,! t vprchte; i e , a 0 c , 1 9 r e n : nt 0 r a 1 1 f en i It verloren.', Das Mädchen ist hier nicht , ':V .ii:i''' :i f. -.,1 :;:!;.;;.' .'? .' ,!', '.'."ii, ,!!.,'.,'!! ''1i, ... ,!.."' .,,5,. '' gefunden worden, aber ein Brief seiner Mutter ist hier eingetroffen, welcher MMMMMüheM weiter!; na 4 ' e m:;::;:;;, 5 b'c cn' 311 f u e nl In demselben heißt eS : Ich bin die 'if' -;:,,;'f!;:'i!'.i:ii; i;:''!!.!:!!'!!!:1;' iP' ! Mutter deS von semem Vater gesuchienMäHHHdM rung geben, daß meine Tochter sich unter meiner Obhu! besindet. Ihr Vater ist aber ein verrückter Mensch, der ,!'? ,.'!''!,' 1,1t, !?"!!,.', !'?,!!,!!!,!.,!!!''!'.!'!,,". !.'.'!'. '? ' ' ' ' 'H: '.!; mich und meine vier Kinder schon vor 10 Jahren mittellos im Stiche gelassen hat und der unö so viel Schande zugefügt hat, daß feine Kinder nichts von ihm wissen. wollen." Das Urtheil der Hausfrauen geht einstimmig dahin, daß H. Schmedel'S Oürften die besten sind. 422 Mwiäööe.

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