Indiana Tribüne, Volume 16, Number 118, Indianapolis, Marion County, 17 January 1893 — Page 3

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"- n Sie schwieg, wie tt J -: - " I 1 -:''; . .:. ....

' U ' .'"HiSlE . ... :" ...',,,,;-M !,' : -.... . .-- ' mnwf$&' !"$l' : , Tie grohe Liede, 'welche' in HdÄ' Worle Btigiitms sich yffenbartO rührte Nurt doch, obgleich sie ihn nicyt zu be glücken vermochte. Er dachte ro'l Trauer an Wofe Thea und' daß sie ihn geliebt nnv daß er fein Glück verscherzt, ircil er so leicht geglaubt, daß er ver gcsien könne. . . Für Brigitte war es ein glücklicher Tag.- Sie schwelgte in den Freuden der Gegenwart und der Zukunft. Kurt zwang sich, an nichts anderes zu den ken, als an das, von dem seine gluck kiche Gattin ihm erzählte. Er scheuchte das holde Bild einer anderen, das ohne feinen Willen immer wieder vor sein Geistesauge trat, und verfuchie mit ganzer Kraft, sich glücklich zu fühlen in U: beißen, hingebenden Liebe Arigitteils. . Sie wär zufrieden, mehr wie das, dachte er. sie war beglückt, er wollte es auch sein, zufrieden zu sein mit dem, was cr besaß, und doch Kurt Lingen schritt durch die reichen, luxuriösen Mume und setzte sich an die üppige Mittagstafel. Die gediegene F racht, die ihn umgab, die sein Heim zu dem stolzen Haushalt eines reichen Mannes stcnipelte, erfreute ihn nicht, sie lag bedrückend auf ihm. Die theuere Wohnung, die zahlreiche Diener chajt. das üppige Leben alles stammte ron ihr seiner Gattin, sie war es, die immer und immer wieder aad, und er blieb stets der Emvfangende. jeyt wie früher. em eigenes Einkommen hätte bin gereicht, ein einfaches, stilles, glückliches amknn.even zu fuyren to wie er es g träumt friedlich, qenügsaut, bcr was war es hier in dem reichen aushatt? Nur ein verschwindender Lruchcheil. E:n Leben, getheilt zwischen ernster Ubett Arbeit für die Seinen dtib stillem, heiligem Glück. Das war eine Sehnsucht, das Bild, das er sicb entworfen von . seine? Zukunft, das längs Jahre im'' Geiste mit. sich getra gen und das nun in diesen kostbaren Rahmen paßte, wie eine feine Zeich' nung in schwere Goldleisten. Und dieses Bild, das er sich geschäf? fen, wollte nicht weichen, eS erschien ihm immer wieder und erweckte in ihm Unbehagen statt Freude an dem reichen Besitz, ihm den Genuß deS Guten und Schönen, d:r sich ihm bot, ' verküiN' m?rnd. ; ' j : ' ' ; Auch jetzt ging Kurt nach d Macht zeit mit Brigitte in den weiten Mu. mtn umher, 'sie fest an ihn geschmiegt. Etwas schwer Und müde stützte sie sich aus seinen starken' Arm, sie standen hie und da still vor all den Kostbarkeiten, den Höhen Spiegeln,'' den Statuen Und Büsten, den werthvollen Gemälden guter Meisters träten in' den köstlichen Blumen Hain, der den großen Erker in einen Garten verwandelte, inmitten einem kleinen, platlchernden Spnng "t . ...i'1-'-.. orunnen, 0!i;enWayernrayioem ruge einer wunderbaren, ' schlanken Nymph " M ,. :-. ' u.- 1 ri m T ? ' . I- 5P" T. T -T ,r i . - cniiiicg uno wie kln ffikier ne um hüllend niederftaubte in daZ Becken vor getriebener Silberärbeit ' ,rn . 'fr. ; r r. r . 2 . 'cara)enyasr qon naym oies alles 'rniS in dem gedämpften, durch schwere Arolatvorhänge und . dünne Spitzengewebe fallenden röthlichen Licht der 'unieraehenden Sonne. In ' dem mit berauschendem Blumenduft erfüll ten Erker stand ein mit persischem Tep pich behangener niedriger Divan. Auf diesen zog Brigitte nun ' zärtlich ihrer' tten. Ich bin müde sprach sie leise und legte ihcen Kopf an seine Brust. Un willkürlich schlang Kurt seinen Arm um x: und ichlos d:e. Augen. Jetzt zad er nichts von all dem v!e:ch. tbum, der ihn umaS. er hörte nichts als daZ leise Plätschern deS stäubenden Waszecs, die Wolle beuudendcn Woöl. gemchs, die ihn umhüllte, führte ih? rort in das Nerch holder Phantaue. , Bnaüte wollte sprechen, aber er der stand sie nicht, er hörte nur den Tön und bat Laut, lange Die B.'acanuna mit selnem Fleunde und dessen Bskenntniß, daß Rose Thea ihn doch gellebt, kalten die Erliinerunz an. seme Jugend mii aller Macht ge weckte - .r. ' ' Eine mächtige Sehnsucht erwachte in ihm, , Sehnsucht nach dem Glück, wie er DaSAlld, . sein holder Tra um, jene lchlichie Zeichnung, deaann sich zu bele . . 'k'.',, , v(" :t - .: : j lyr f. f. 51r?,ittn3 ftft was. Schönheit, genügsam, einsach, beschl. . ü . i. f-. ' 'U'atlele in iel einem Hause, sie em ' ZJmminMr' chlangMGMrm ie,nMerzenZ,M e,ThtMi,i. ft ich, mehr.laffcG;MÄ als wolle er Kurt, lieber Kurt, Du thust mxx Veh, jprach bittend Brigitte.-! Erzchlast sielen die Arme, welche die chlnnke Frau umfangen , gehalten, )lötz!ich hinab. Beinahe widerwillig chod er Brigitte fort und sprang aus. . f l ic . , , , ..?- 4 .V !!, -iSS UIU 4 MllkVVtVh4tVV ; . S v rig ein zensier aus, atymete Mi! mg

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zender Brust die schwüle Jruhlinglust nid wischte gryhe Trafen vqn seiner öVtich'.' hleiq und kalt ge:vo.denen B t irnH!A'Htzzg!D mm : Z : : " :, ; -:: 'ii; Brigitte trat zu ihm, sie blickte zu ihm iuf, zärtlicher alS jemals, sie liebte ihn so innig und heute, zum ersten Mal,, hatte sie empfunden, wie ungestüm Örtlich er sein konnte. ' ' Sie war beglückt, demüthig dankbar sür seine Liebe, sie beugte sich rasch and küßte die ' Hand ihre Gatteru Äuh sie wollte ihm heute meh? d? ivie sonst. Wie eine glühende Kohle brannte die.'er Kuß seiner Gattin auf KurtZ Hand. -Er entriß ihr feine Rechte, die sie noch ttfaßt bttlk'UnunusÄ. raur

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nr, !?v; itc es gcwour, llang es au? icincr gc preßten Kehle: . '-'v y . Shüe dies nie wieder nie hörst ., Betroffen sah Brigitte in sein Antlitz, das sich ihr abwandte, nachdem ein kat ter Blick sie gestreist, ein Blick, der sie erschreckte, so rinster hastete er auf ihr. wenn auch nur eine Secunde. Ich werde nochsiudiren," sprachKurt und wandte sich zum Gehen, Er hörte nicht, daß sie leise schluchzend seinen Namen rief. , - . ' , . Kurt hatte sich in fein Arbeitszimmer zurückgezogen, aber er siudirte nicht. Erregt schritt er auf und nieder in dem großcii Gemach, stand amFenstcr,lehnte . sich sinnend an den Kamm, gmg ruhe' los von einem Fleck zuni. andern." Brigitte kam später, um ihn zum Abendessen zu holen, sie hörte sein ruheloses Wandern, hörte, wie er seuszle wie ein zum Tode Verwundeter, nnd dann sprechen mit sich selbst: Niemals, rne mals werde ich vergessen. Hätte sie gewußt, welche Gedanken in seinem Hirn das Blut hämmern machten, hätte ste bic Stimme feines Gewissens gehört, so deutlich wie er sie börte, die sich immer wiederholte, als yätte sie ein hundertfaches Echo geweckt: Du liebst eine Andere, nicht sie, Dem Weib! Du betrügst sie! Kurt lachte auf,' ein bitteres Lachen, dessen Laut Brigitte wehe that. Er stand am Schreibtisch, daZ Licht der Lampe siel voll auf sein bleiches verzerrtes Gesicht. - Brigitte sah ihn, als sie die Portiere hob, und rat zurück, sie wagte es nicht zu ihm, einzutreten und als sie später ihn durch das Stubenmädchen bitten ließZ zu Tisch zu kommen, ließ er sich mit einer dringenden Arbeit entschuldigen, die er vergessen. Er konnte ihr nicht in die Augen fe hen, er suhlte eine Schuld auf zeinem Herzen lasten und hätte , ihre Zärtliche leiten in diese? Stunde nicht ertragen können. - ' : Kurt setzte sich endlich zur Arbeit. Er las eine medicin'izche Sehnst, las sie wieder und wieder und faßte ihren Inhalt, nicht.' Sein ganzes Sein war aufgerüttelt worden, sein ganzes Denken umfaßte nur der eine Gedanke, das Rose Thea' ihn liebte und daß er gebunden war av sein Weib sür immer und enng. ! Stunde um Stunde verrann,Mitter nacht war längst' vorüber. Wieder stand hinter der Portiere verborgen Brigitte im weißen Nachtgewand'' ' sie ah. wie er in dumpien Bruien über einer Broschüre saß und wagte eZ nicht ihn zu stören. Sie ging ungehört, ungelehen, ungeahnt. ibre Näde. ibr Dllck. der so bei auk Ihm ruhte. Übte keinen Zauber aus ihn auö, er dachte an eme Andere und fühlte. wie bitter und schwer, die Pflicht war, die er sich auferlegt im Dränge eines ÄuaenbllckS, des AuaenbltaS, da Mau SanitätSrath Lingen das Glück ihres Kindes von ihm . forderte als Entgelt ür Alles das, was sie Nr ihn gethan. Er hatte geglaubt vergessen zu haben und nun wühlte die 'Begegnung mit Walter alle Schmerzen wieder auf und weckte eine Reue, ' die so groß war wie seme Li:oe. . F rtsehung folgt.) - OlüQti. Vor 150 Jahren erblickte Gebhard Lebrech t v. Blücher, der Mann, der an vottsthümlichem Ruhm und an allge. meiner Liebe und Verehrung seine Zeit, genossen weit übertraf, das Licht der Welt. Einige Worte der Erinnerung an den Helden mögen hier eine Stelle linden. Blücher wurde in RostoZ am lö December 1742 geboren. Seme Mut ter Karte lieh von den, Staminaut ihres Gatlen dorthin, begeben, um gescherter vor den damals berrlchenden innern Unruhen zu sein. Bon der ersten Ertrtt'i :. e. .:- - - i.. zievung oes scnuorn, oie in Hiumv Hinsicht vernachlässigt zu sein scheint, wird wenig gemeldet. Die Eltern zs aeu. als die Ruhe in etwas wieder her aeneut war. nach vem iorle a noro. gericthen aber" auch da . meder in die J..": I l' , :,... t '.- M Vekchwerden- des Krieges. Deshalb schickten sie ihre Söhne auf die Insel Rügen zn der Frau v. Krakowitz,' der Schiveztcr von Blnch:rs Butter. . : 1 Hier fand sich hinlänglich Gelegen heit zur Entwicklung körperlicher Kräste , ! T.-ft. , '.. . n. f w . ., und j iierllg:ellen. )er Anona ver schwedischen H lsaren. die sich nebst an dcrn nordischen Truppen auf der, Insel sam.nel!ei. machte einen tiefen Eindruck aus die' beiden Brüder, und heimlich verließen? sie t) a 3 - st ä st l icic a u 3 a tjr er Verwandten, um in tchw.'dltche Kriegs diente zu treten. Die Bemühungen, sie zurückzubringen, waren fruchtlos. Sie nahmen an einem Kampfe theil. Aorl N'ldierSchweden A hren altenRujZ (..(...t ruCi.x O.iM U(llUltlllli WiJm WliUf I gefangen in die Händ' der Bellingschen Husaren. 'Ein' ganzes Jahr lang mi' verstand er den Versuchen, ihn für das preußische Heer zu gewinnen: endlich wurde! , ein gefangener , schwedischer Li.'u?ena lt gegen ihn ausgewechselt u n deMi r'a t n u n "ri: d a S R egimen t de r ' fchw arzen Husaren l n:S5ir. Schlach ten bei Kanersdors und Frerderg. wo ''. ?n " P ,yn dj d oi waaeren Krieger. lange Wan enruhe, dle Mlt dem. Mieden . ,t-,, M I l f 1 KaW A V 4 rtt .,üii Vrv -rtr ' -' " tk.4I,,tt,., sl mrttn 11 IV rrirtr leeren if äff eingeschrünki wurden. Im Jahre 1770 wurde PlücherZ Re. giment an die Grenzen des stark beweg ten Polen; geschickt. Hier hatte er Mißhellizkeiten mit dem General v. Losso.v. die zur Folge hatten, daß ihm ein im Dienst jüngerer Aittmeister vor gese)t wurde. Er wandte sich, als die Vorstellungen bei seinem Chef nichts halsen, an den Könia und bat um sei. nen Abzchud, der ihm im Jahre 177c! mit dcn bekannte Wn gegeben purde: Ristrmistex v, Blücher ijt lkinelensteentlqssen und kann sich ö. 1 ii . UN.

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per iöiaicr m aw cerjien. d cheA Truppen alte: .HonyZz Z ' Web ng. die chm sechs Söhne und eine , ' . -.1H, ; Tochter gebar; 1787 wurde fc-L.?5taWö9 f rtWM ,v,trA f A c c. .)Ci2arZ." -

i-i-1-'1: Ulr'-i'iiiil'ii'ijiiiiviiiicii'i;!

i!:!l;!!H,r!'ill:;i:i:.j!; !i;(i Vieles Jahres war es VlUchcr gciuagcn. wjederin. 'd?m?Megimmt 6ö"5:tt;'fÄ unglücklich hatte veriazsen müsset Msnähme zu sinden, und zwar als Mazor. . . lm Sevtcmbcr des nämlicken üh uZT -rx - a v Äst T& befand er st' in .Snslnnh 176 hitrX Cf,sts;l. l"?ca wuroe er verulieulenanl, itti) er Oberstlieutenant, hielt er den Orden p rnr.la merite und 1790 bekam er das Regiment alZCom mandeur. MS den Krtegsthaten kener Zeit sei erwähnt, daß er in derSchkacht des Moorlautern ein glänzendes Rei tergesecht gegen den v:ermal stärkeren Feind ausführte, das nach seiner eig nen Ansicht zu den vörwickeltsten ge , , , . j . " yorie. venrn er vclgewoynk hat; er schweble selbst in Lebensgesahr. ae wann aber einen vollständigen Sieg. 6000 Mann betrua der Verlust der Franzosen. Auch in der Schlacht bei Kaiserslautern ( i 71)4) zeigte Blücher seine Gelflesgegenwart, Tapserlelt und Unerschtockendeit. Er erhielt hier den Rothen Adlcrorden. Jetzt schon über die Fünfz'g binaus, besaß er doch noch eine jugendliche, muntere Frische. Da. zu kam ein vortheilhalics Aeueres und so braucht es uns nicht zu wun dern..wenn er wieder Bräutisam und Ehemann wurde: er beirathete die jüngste Tochter deS KammerPräsidsn' ten v. nolomb in Aurich. Im Jahre 1d0! wurde Blücher zum General Lieutenant befördert, 1803 zum Gou verneur von Münster ernannt. . Das Jahr ILOiZ brach bei bewölktem und sich immer mehr mit Wolken be deckendem politischen Horizont an. ES folgten die sür Preußen so unglücklich ausgehenden Gefechte und Schlachten. Bei Aucrstädt leitete Blücher den Kampf durch einen kühnen ReiterciAngriff mit 25 Schwadronen ein. Noch als die ? ftlttitMAt 1 S.. !v.m.m. fjiwuyt i'is viuuiu -cuiv9 uiu (jiuiiu' fen schon zuzufallen schien, wollte er mit frischen Neitcrn und anderen Trup pen einen Versuch, sie ihnen zu ent re,ßen, machen. Ader die Erlaubnis dazu wurde wieder zurückgezogen. Nach allen den traurigen und erschütternden Ereignissen wollte sich Blücher in die stllle Ruhe begeden, mu der verborge. nen Ho ss nung im Herzen, daß er den Zag dir Rache noch erleben und selbst thätig daran Mltwii ei werde. Er wünschte in Spandau zu, verweilen; da aber hierzu erst die Genehmigung der tranzouicyen Behörde errorderliÄ war. blieb er einstweilen in Hamburg. zre nächsten Jahre der Erniedrigung UniereS Staates, dann der Wieder Zröebuna und der tapfersten Vater landsyertheidiguug, wie die Geschichte kaum eme zweite auszuweisen hat, möien hier auch Übergängen werden. Sle gestatteten es Blücher, der inzwischen jurch leine Ernennung zum Genera! zcr Kavallerie ein Unterpfand dafür hätte, daß er bei vorkommenden Fällen lerne' untcrqeordnele Rolle spielen zurste, noch im Alter von 70 Jahren ne Höhe selnes RuhmeZ zu erreichen. öaS weitere ist bekannt. Durch meh.ere ' gewaltige Schlachten, in deren cwer nch Btvcher den ehrenvollen Bei lamm Marschall Vorwärts erwarb, var.Deutschland frei geworden und Auf der Freiheit Siegesstätten "Glüht,dLS Lorbeers .dunkles Grün! D Folgen der Schlacht bei Leipzig zatlen Begeisterung in allen Herzen -ntzündet, und das Losungswort: .Krieg! Krieg in Feindesland!- ward allgemein. In Blüchers Hauptquar ier fand es natürlich viele, ja, die mei ten Anhänger, und bald sehen wir den 'ämpfeslustigcn Haudegen mit seinen Gruppen am Rhein, und zwar in der eacnd von Caub. .Das neue Iabr i chimmerle in zahllosen Sternen auf die chlummernde Erde, aus den noch un 'deckten Rhein hernieder, als die fchle. ischs Armee über ter bisherigen Grenz trom fetzte. Auf einer Insel, in der. Ritte deS Flusses, ist die alte Pfalz zurg gelegen, wo einst die PfalzgrSsinien am Rhein der Sage nach des Kind lcins aeneten mußten, das ihnen der Himmel geschenkt bitte. Auch heute zollten die, verödeten Mauern wieder Zeugen sein, wie daZ Kindlein.daS bei Leipzig empfangen war (ich meine die Freiheit), sich dem mütterlichen Schooß intwand; hier setzten die Truppen nack kurzer Zeit ihren kühnen' Einmarsch in dd feindliche Gebiet fort. Mit die sin Worten leitet der Versasser einer Lebensbeschreibung Blücher das Jahr 1814 ein. Die glänzende That des Rheinüberganges in der NeujahrSnacht 1813114 Dä3 erste preußische CorpS führte York, doS russische Langeron feierten die Einwohner der Stadt Caub am. 1. Januar 1864 zur 50jährigen Erinnerung in würdiger Weise. ' , Am linken Ufer, gerade gegenüber der Pfalz, war schon im Jahre 1353 eine eiserne Tafel eingelassen, die btx dieser Gdäch'Nißfeier in ein besonderes Denkmal umgewandelt und als Ge denkstein errichtet wurde. ES geschah an derselben Stelle, wo 1314 die ersten Preußen, ,gesührts, von , nassauischen Schissern, das linksrheinische User be traten. r.Jn der Mitte der Pfalz selbst. an ihrer westlichen Spike, wurde i''n '": ? ii. L 2 " V L C falls bei jener Gelegenheit eine Metall tafe! angebracht , mit der Inschrift: Jur Besrelung Deutschlands von drückender Fremdherrschaft ging hier in der Nacht vom 1. Januar iö!4 der mii Ut schief, Armce über den Rhein, und die Schiffer von Caub förderten kräftig xl $ b(r Befreiung bei die em "- V , r ' . i ! Ähe nü.berganqe. Die e Ta el wurde ;i T . . .... . . .." . ' rigen In Caub selbst bezeichnet eine andere am sog. Amtshauje das Hauptquartier VlücherS. Cin größeres Denkmal soll sich demnächstkam Ufer deS Rheins an dem Platze erheben, der Zeuge jener nachtlichen Wagelhat BlücherS war, die so bedeutungsvolle und ungehoffte Fo. gen hatte. Wir aber wollen fein $il rufe, wie es in Erz und. Stein herein an mehreren 5rten verewigt ii in unserem Serien iroen als ein unver giicheS Denkmal. Sein Wahlspruch und Beiname sei auch künftig das Lo fuygSmsrt in dem wackeren deutschen Heere: der alte rufe eS dem jungen ttneger zu. damit nur das eme slre. ben fort und fort m unseren d.att.?M'

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JllinotS und Herbert Str. 215 Waisenheimath für Farbige. zm nennen ee und Crjte Str. 217 Meridian und Siebente. 213 Clissorv und Jesserson Avenue. öl No: 1 Svr'nhs.. Jnd Ave. u.MS). St 22 Meridian und Walnut Str. 1 34 California und Vennont Str. 3 Blake und New York Str. 83 Jndiana Ave. und St. Clair Str. 87, Stadt.Hospital. . 88 Blake und North Str. 89 Mickiaan und Aane Str. 312 West und Walnut Str. 313 West und Dritte. 314 Siebente und Horoard Str. n ms 4ry- w cr oiq lqiski uno paca ir. 318 Tennessee und 1. Straße. 41 No. 6 Spr'nhauS. Wash. nahe West Str 42 Eeibendorf und Washington Stt. 43 Missouri und New Fort Str. 45 Meridian und Washington Str. r lllnois.uns Olzw Etr. 47 Tennessee und Washington Str. 48 mgan s Schlachthaus. 49 Jndianola, 3 SauareS vom Flui. 412 Missouri und Maryland Str. 413 Mississippi und Wabash Str. 4l5 Morris und Church Str. m O. I. u. W. öiunödaus. wem. von, wt i23 Irren lyr. '.- ':: z tÄ4 Miley Ave. und National ' d. St No. 4 Spritzenhaus, Jllinö, u. 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