Indiana Tribüne, Volume 16, Number 118, Indianapolis, Marion County, 17 January 1893 — Page 2

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WUMaKibüne ioir.iiüi1 i . : - Illl-- Erscy eist. Tttglich nd Sonntngs.

Dl tZzlich.Tribüne" kostet durch den Träger iSCcniS per LZoche. die SsntagS'.Tribüne" fi Cent tct Woe. B:de zufamuirn lSffera oder SS Cent perMsnat. PerPcfl t'gefchickt inDov ZuSdezahlunU K,' per Jshr. Ossi : ,130 Og Maryland Straße Indianapolis, Änd , 17 Januar '93 Zur Eholeegefahr. Professor Rudolf Emmerich, der LeidenZgenosse PettenkoferZ bei dem besannt Versuch mit der Cholera' douilloli, vertheidigt dieses Erperimen! in der jünqsien Nummer der Deutschen ,,Medici!iijchen Wochenschrift-. WaA die Virulenz der eingenommenen Rom mabacillen anlangt, so hat ihm Prof. Gaiky mitgetöcUt. daß die Kultur der Ausleerung eincZ Kranken am 30. ' September entnommen wurde. Die an Petkenlofer abgegangene Kultur trägt das Tatum des 3. Oktober und , langte am 5. in München an. Am 6. : wurde daoön eine Bouillonkultur,, in den Brutschrank gestellt, um am 7. ge nosscn zu werden. "Wenn Koch, fr ' meint Emmerich, feine Bacillen au Indien und Egyptm nach Berlin brin l gen und, dort noch entscheidende V suche, wenn auch nicht an Menschen,, so doch an Meerschweinchen ansiellen konnte, so darf man unsere Hambur i yer Zucht sichc? nicht beanstanden. 'Daß Hamburg 1892 allein von den deutschen Städ':en eine so hestize pi dernie tjatie, fei nicht auffallender, als da sich die Ch ilera 1863 in Deutsch land auf Altcnburg und ein paar Orte ' im Pleißethak beschränkte. , .Der Verlauf im Jahre 1803 ist erst abzuwarten. Da mutz sich zeigen, ob ;, ti geluna.cn sei, die Cholera von 1892 in Hamburg zu localisiren. Ohne die 1 .örtlich-zeitlichen Bedingungen sei eine Cholera -Evidemie unmöglich; mit dem , Bacillus allein könne man keine erzen gen. Der KommabacilluZ wäre sonst ; rn ; nntwuptifirttiit WfHs uns ,!,. , HHlMifrr 4.-.. Hlllkl XZS . ii er im Kriege ohne einen Flintenschuß zu decimiren oder zu vernichte. Mit ,Massenreinculturett von Kaninchen ! Septicämiebanüen zogen PasteurZ Schüler nach Austratten, um die Ka ninchendlage durch Erzeugung einer , Cvidemie zu bekämpfen. Die austra . lischen Kaninchen fielen aber der baktc riologischen, siezesgewissenKunst ebenso wenig zum Opfer wie die oftfnesischcn und Posener Mäuse den massenhaft ausgesäten Löffler'schen Reinculturen. ii5 hätte eben die loyale Disposition gefehlt, um eine Epidemie zu erzeugen." ' ' 'I -U - 'h ,4: tMi XtM MLTM W VJMIHCWU lUUtßlUUI USsHüüiii; dem Streite zwischen Localisten uns ,! l,?7?,i?n? itfrt rttfit fiS leiritn rtKrt Schiedsrichter, als die Cholera selbst, welche wohl im kommenden Jahr wieder aus ihrem Winterschlaf erwachen und , weiter vernehmlich sprechen wird. V!an vertage daher alle theoretischen Streitig leiten bis zum Herbst 1893. Zfortfchrktte im Tampferdau. 1 Die Wer. Staaten bieten alles auf, um eine dm europäischen ebenbürtige , Kriegsflotte zu schaffen, und es ist ihnen in d.-r That d:r Bau. von vorzüglichen Kreuzern gelungen. Der schönste ist zu gen blicklich die Columbia", ein Schiff von I23m Länge, das eine Geschwin digkeit von 22 Knoten erreichen soll. Darnach wäre eö den bisherigen Ocean Schnelldampfern überlegen. Zu dem Zwecke ist die Columbia-, mit drei Schrauben und ebensoviel Dreifach- , Txpznnonsmaschmen mit einer Ge ,'ammtleistuug von 21.000 Pserdestär ken ausgestattet. Die Erfolge der deutschen Dampfer gesell'chasten bei den Wettfahrten nach Amerika sowie die Ch!cazo'AuSstellung haben die Engländer gewaltig aufgerüttelt. " Die etwas in den Hintergrund gerathene , alte CunärdLinie macht die Scharte mit zwei eben vom Stapel ge lassend Riesendampfern wieder wett. Die Gornpania und .Lucania-, so heilen die Schiffe, übertreffen die bis herigen Dampfer in den Abmessungen und sieben nur dem verflossenen J$W Eaftern" nach. Bcmerkenswerth ist an den Dampfern besonders die Triebtrat. Sie besitzen vier Dreifach-ErpansionSmaschinen,' die paarweise die! beiden Schraubenwellen bethätigen. Mit Hilfe dieser Maschi. neu, deren ozeszrnmlleistung sich! auf etwa 30.000 Pferdestärken steigern lÄßt, hofft man es auf 22 Seemeilen in der Stunde zu bringen und die Ueberfahrt in fünf Tagen zu bemerk ftelligen. " , freilich mit ungeheueren Opfern. Schwerlich werden die Haupt motoren und " die Hilfsmaschmen bei jeder F,zhrt unter 4000 Tonnen Kohlen verbrennen, was, von den Kosten abzesehen. den Aaum für Passagiere und Fracht ungemein beengen wird. Ma chen sich doch die Dampfe? mit Maschi nen von 14 ,15,000 Pferdckräfter kaum bezahlt. . Die anderen englischen Gesellschasten verden schwerlich zurückbleibn, iitid wir ?rled:n wohl demnächst ein verschärftes LZettreonen , über " den ' Atlantischen Ocean. Unter Anderem taucht der ZZlZN einer Dampferlinie zwischen Mil iord Qaven im äußersten Westen Eng. lands und Montauk Point , aus Long Island wieder , auf. Bon dort aus jsllen die Reisenden mit der Bahn nach Zerf 5it?, New York gegenüber, und nach dem Bau des Tunnels unter, sder nach Bollendung der Brücke, äber den Hudson, bis in M Herz dieser Stadt befördert werden. Zwischen Milford Haven und London zder besteht eine ausgezeichnete Bahn. "zerSmdunz. D!e Seefahrt , szZ durch ziese Linie um etwa 24 Stunden abze ,'Mrzt werde ÄussestorbevtS Vettelfest. :-'-"- ?s:'T:::;B;ilrt' .Nur wenige der heutigen Cenerg' Hon haben jemals von dem .Berber. ; Tcnntag- gehört; , sber manche alten WllwV den FumÄWd'vsten ml

:en $ nur zu guk noq dann zu ern nern. zumal ihr Geldbeutel dabei ir vlitleiden schajt gerieth. So regelmäßig, wie man heute von Bettlern höherer und niederer Gattung sie Geschichte von der kranken Frau ind der winselnden Kinderfchaar , hört, io oft wurde man lange , Zeit hindurch in den Äeuengland-Ätaaten von Leu len behelligt, welche, um Geld für die Frlösung von Gefangenen, baten, die m die Hände seeräuberisckkr Berber ge allen seien und zu Algier in Erwar mng eines Lösegeldes .festgehalten Dürdenl Die unglücklichen Gesängeaen, welche unter der tropischen äsri' Zanischen Sonne schmachseten" und .grausam gepeinigt wurden", waren t'äter oder Brüder oder Söhne der Bettenden. Nicht selten u rsprüng' , i ch wohl immer bcruhte die Ge schichte auf, Wahrheit, oder oft genug Äurde'M vott berufsmäßigen Steif und gewöhnlichen Bettlern erfunden. Zu allen Jahreszeiten zwar kamen kolcheWettler, mit Vorliebe aber im Spätherbst,l kurz vor dein Danksa zungstag. 'Häufig mußte der Pfar rer von der Kanzel aus ihr Anlieger vortragen. -Die Sache wiederholte sich aber so bedenklich oft, daß man es schließlich an manchem Orten für gerathen fand, ttnen besonderen Tag zum Besten der an ausländischen Küsten Gefangenen iu bestimmen, den sog. Berberel-Tag. Ran . wählte dazu meist den Sonntag t , r--- ; -

oor anllagungssen. -ivln ltruZs ckdt GrankreiÄ Aus Petersburg schreibt man des .Berliner Tageblatt": Der bekannte Fürst Meftfcherski debütirt in seinem .Grashdanin" wieder mit einer Phi tippika gegen , die Franzosen. . Frank reich sei' jetzt so weit gekommen, meint der Fürst. .ein Staat ohne Gott- und .eine Regierung ohne Principien reli giöler Sittlichkeit" zu sein., Das ganze politische d Leben des modernen Frank reich enthülle 'ein B'.ld obsoluter sitt licher Ohnmacht. "Sau sommes voles!" schreit alle Welt in Frankreich, aber nirgends sinden die Befohlenen Schutz und Recht. Der .Grashdanin' schreibt: ? 4 '""v . ... Es gibt eine Regierung, aber All wissen, daß diese Regierung keine sitt' lichen Prinzipien besitzt, und die Regie runq von gestern fallt heute, weil man an sie die Frage richtet: .Gibt es nicht Diebe auch unter Euch?- ESLibteine öffentliche Meinung der Pree. aber Niemand erwartet von ihr Hilfe, weil man weiß, daß die sittlichen Prinzipien dieser Presse vereinbar sino -mit Be pechlichkeit für jede Gemeinheit. Es gib! endlich , eine Tepulirtenlammer. aber auch bicr erfahren die betrogenen und bestohlenen Franzosen, daß die Prinzipien der ' Sittlichkeit :d,ieV,ertreter der Wation nicht gehindert haben, kolossale Summen zur 'L?ich'rung des grandiosen Panama-Betrugesanzuneh' .!... Dazu bemerkt das .Tagcbl.": Es ist ja nichts -Neues, .daß Fürst Melt scherst! gegen die Franzo en donnert.hauptsächlich weil Frankreich nach 'sei ner Meinung von .gottlösen" ' und .radikalen" Elementen zersetzt sei. Aber diesmal verdient dieser heftige Ausfall doch etwas mehr Beachtung. Fürst Menscherski scheint jetzt nämlich darauf auszugehen, eine politische Rolle a Ja Katkow zu spielen. , Die Ansschtendes FürstenMestscherski übe? die sittliche und politische Zerfahr renheit der Franzosen begegnen sich mit denjenigen deS Zaren, was einen Däm pfer abgibt für die russisch'fra nzonsche Freundschaft, ' welche unter den gegen wärtigen Verhältnissen in Europa für eine politische -Nothwendigkeit gehalten wird:, er sorgt ,dafür, daß diese .Freundfchast- nicht in den Himmel wachse. ' Von diesem Standpnnkte aus ist jene Philippika wohl einiger politi, scher Beachtung werth. ., , , Neue aftqueNc. Zu den neuen Versuchen, unsere Brennstoffe, besonders die Steinkohle, besser auszunutzen gehört die von dem Ingenieur be Sufini in Paris anze sne'd!e Ersetzung des -WasserdompseZ durch den . Dampf des AethylätherS. d. d. eines Körpers, der bereits bei 35 Grad C. siedet und bei 95 Grad eine Spannung von 6 Atmosphären besitzt, während die Verwandlung des Wassers in Dampf bei dieser Tempera tur unter normalen Verhältnissen nicht einmal begonnen hat.' , , Susini glaubt mit , seiner Maschine eine Ersparniß von 60 Procent zu er zielen. Besonders, hat er es ! auf die Schisssma-chinen abgesehen, bei denen die Erivarniß an Brennstoff eine deson d.'re Bedeutung besitzt, weil sich das todte Gewicht der Schiffe , dadurch ver ringert. ' Andererseits redet ' B J1 H. Tbwaite. ein bekannter englischer Gas technifer. einer andern Lösung das Wort. ,, Tbwaite hält es für. wirth. sckafllich!, richtig, die Dampfmaschine durch den Gasmotor überall zu ersetzen, die .Kohle zu destilliren. statt s:e in den Kesselfeuerungen zu v.'rbrennen., -Auch könnte man Gas zum Maschinenbetrieb bedeutend wohlfeiler erzeugen als Leucht gas. weil , man die Kosten des Lcuch tcndmachenS sparen würde ' l, Das Betriebsgas will ti den Abnehm.rn ;, in i Leitungen von ! geringem Durchmesser -unter sehr hohem Druck zuführen. , Bei diesen Abnxhmern soÄ es dann mittels Gasmotoren in mecha nifche Arbeit oder, unter Zuhilfenahme von Dynamomaschinen, , in elektrisches Licht verwandelt werden. , Popp in Paris hat eine ähnliche Anlage geschah fen mit dem Unterschiede, daß Gas d.!rch Druckluft ersetzt ist. bisher jedoch odne sonderlichen Erfolg. Die Thwaite sche Lösung dürfte denn hoch den Vor zuz verdienen. Schwerlich wird sie aber den elektrischen Bertheilungsnetzen viel Abbruch thun, zumal wir jetzt ein MiUrl besitzen, elektrische Ströme hoher Spannung us Entfernungen zu leiten, die bei Gasleitungen kaum in Frage kommen.' Bezüglich der überHand ehmenKen ?rlekuna hti Damvk-S hiirA 5,,?. I Irafte möchten vir vuf.da5 wunderha klttiuMMrxad dez WmmmtiM

io'.i h.nweizen. .Dies ilem VZechcrrad, das besonders kleine Wasserkräfte mit hoh:m Gesälle ausnutzen soll.. Das hervorragendste Beispiel der Anwcn dung des Pelton-RadeS dürfte die An läge dcr berühmten Comstockgruben fein. Hier erzeugt ein solches Rad von nur 0cm Durchmesser bei d.'M freilich sehr bedeutenden Wassergefälle von i.tf)n, hundert Pferdestärken! Dabei wiegt das Rad nur 80kg. Ein so günstiges Verhältniß zwischen Gewicht und Lei stung eines MotorS ist noch nie dage wesen, ,, , , ,,, , : -

SomJnlAnde. C. O. D. find die Anfangs. bu'chstaben des Namens eine! Expreß, agentcn in Atchinson, Kan. Alles Gold in der Wel. könnte in einem Zimmer von 24 Oua dratfuß und 24 Fuß Tiefe aufgefpei. chert werden. Eine Schaa? von gegen 20.000 Schwalben versammelt sich all abendlich auf fünf, odcr sechs .Ahorn bäumen vor der Wohnung des Direc tors der Seeschule in Annapolis. Md.. und die Thiere verüben dort einen fol chen Höllenlärm.-daß die Bewohner deZ Hauses nicht schlafen können. ' - Koloffale Körperkraft be. Ntzt John P. Mason von Lynchburg, Va. Neulich bemerkteer, wie ein Stier eine Negerin auf d?m Felde, angriff. Rasch eilte Mason zu Hilfe, packte das Tüien welches sich nun gegen' ihn wandte, bei den Hörnern und warf et zu Boden, so daß es das Genick brach. Ein New Yorker .Schreib künstlet bat ein Portrait von Eleve land hergestellt, in dem alle Linien und Schatten aus Auszügen von den Reden deS Genannten bestehen. Die Anzahl der hierzu verwendeten Wör'.er beträgt gegen 13.000. Alle sind völlig lesbar, wenn auch die feinsten nur mit! Hilfe eines Vergrößerungsglases. - Ein .C or ner i n R in d. fleisch, ein .Corner in Schweine sieisch'Producten, ein .Corner" in Koh len wenn'S nicht um das noch .un gecornerte- Eisbahnvergnügen 'wäre, yäVS für die .untern Zehn, Millio. nen wihlhastlg einen recht traurigen Wintert Eine der kostspieligsten Manien ist die Wuth, Briefmarken zu sammiln. Eine gebrauchte Briefmarke ist jedenfalls ein werthloser Gegenstand: wer jedoch Briefe aus dem Jahre" WAO findet und die Marke erlangen kann, welche den Namen .JamcS M. Bucha. nan. 5 Cts.- trägt, kann S500 dafür erhalten Eine 5 CentZMarke von New Haven. Conn., welche den Namen des Postmeisters E. S. Mitchell trägt, wird sogar mit O2000 bezahlt ' ' William Sc annel aus Du. ouue. Ja.,' begab sich nach Canton im County Jackson und verhielt sich den in der dntigen katholischen Kirche gesche hendcn Wunderdingen Und vollbrachten Wunderthaten- gegenüber äußerst un gläubig, ist aber jetzt als ein völlig ; Bekehrter, zurückgekehrt. Er erklärt sich äffenllich bereit, zu beschwören' daß er an einer Fensterscheibe der Kirche die Gesichter eines Kindes, einer, Madonna und eines .Patriarchen mit wällendem m.-ißen Bart gesehen , habe; ferner be baupiet er.' Christus am Kreuz und Maria zu dessen Füßen, sowie die Mut.tergottes Mit dem Christuskinde gesehen zu haben; er erzählt, sogar, daß die Jungfrau Maria ein blaues Gewand, welches sie in anmuthigen Falten um schloß, getragen habe. Auf der Brüst des Kinde? sah er eine blutrothe, herz iörmige Figur. " Ein anderes Mal erschien ihm die Jungfrau mit einer 'goldenen Krone, von fünf Sternen umrahmt, auf denk Haupte. Auch AnNre haben nach seiner Angabe dasselbe gesehen, wie er: ebe iso wiss: er, daß in der Kirche viele Wunderkuren vollbrach! worden feien. Der Mann hat sicher lich noch nie von einer Zauberlaterne geh5rtl . Die GasbeleuchtungS ge fell. fchaft in Denver, Col.. hat vor einiger Zeit begonnen, anstatt deS theuren KohlengafeS das billigere , Wassergaz zu fabriziren und' zu Beleuch'ungS zwecken zu. verwenden. 'ES ist ein Ge tnisch auS Wasserstoff, Kohlenorid im Kohlensäure, roelchcs bei Einwirkung von Wassersampf aufblühende Kohle entsteht. Es ist erfahrungsmäßig sei ,ncswegs gefundheitsschädlicher, IS daS gewöhnliche Leuchtgas, aber bei Weitem gefährlicher, weil es nicht wie d'es sein Gegenwart , durch den Geruch anzeigt und auS undichten Röhrenleitungen binreichend ausströmen kanu. um eine Vergiftung , berbeizufübren, ohne daß man eine Gefahr ahnt. Diese Er fahrung haben die Bewohner , von Denver gemacht, dort strömte es, aus iiicht völlig dicht verschlossenen ; Roh reu in die Keller.,, Borrathsräume und Wohnhäuser und erzeugte Krankheiten, über deren Ursache, und Natur sich Nie wand Rechenschaft geben konnte, bis schließlich das Gesundheitsamt Ermittelugz'n , anstellte und die vielen Er kcankungen auf ausgeztrömteS Wassergas zurüäführt Namentlich in großen Kaufläden hat es schädliche Wirkungen bervorgeüracht, indem- es dirle über Nacht in solchem Maße anfüllt, daß an. Morgen das Ladenperional ,, außer Stande ist. seiner Beschäftigung obzu liegen und vielfach Frauen in Folge der Einathmung der gasge'chwängerten Luft in Ohnmacht gefallen sind. Zwar versichrrn die Beamten 1 der Gasge'ell schaft, daß der Uebelstand bald beseitigt sein werde, aber der RöhrenleitnngSJnsptstor vermag kein AbhilfSmittel zu erkennen. , Bon sachverständiger, Seite wird, vocgeschlezen, dem Gase 1 einen Riechstoff beizumische und' dadurch seine Anwesenheit in geschlossenen ÄÄu wen bemerklich zu machen und vor her Gefahr einer Gasvergiftung zu warnen. .Keine.Katze ist zu erblik' ken!" Samuel Thurber. Studiosus Meoicinae. 25 Ja(r' alt und auch sonst ein ganz hübscher Mensch, machte ein verdriLßlilcheK Gesicht. ' UebrigenZ legte er den Tpn bei dem oben wiedergegebe' nen Ausruf nicht auf . Katze", sondern auf Keine-, woraus zu sch!ikßeA, Mß er wirklich eine Katze meinte, als jene geflügelten Wsrte dem Gehege ftmer weißen Zähne entflohen. Thurber brauchte- nothwendig eine Katze, um eitze chipisettjpn 'vorzunehmen und h

kelne , mediclnljchen Kenuinkjc zu er weitern. Jet stand erfchon über zwei Stunden im Hofe seines Hauses an der 61. Straße i,Ne Vor! und lauerte auf einen Verwandten Hidigeigcis. .Miau!.... Mi.. ..au!!- ertönte es da plözlich in zachster Nähe und Thu?' ber sprang auf. Da kam sie über den Zaun ein prächtiges Thier! Thür ber unierdrückte einen Ausruf des Ent zückens uns sagte statt dezzen schmei cheln): .Puß, Puß! Komm' doch, mein Pußchcn! Oh. Pu'äelchen! Aber .Pußelchen,sah sich den Studiosus von der Seite an. und als er, ihr nun gar kleine Fleischstückchen hinhielt, um sie heranzulocken, rief, sie: .Au! Miau!Auf den Leint kroch die Katze nicht unh Thurber ergriff vorsichtig seine Flinte. Er i bat's nicht gsrne,. denn, wenn er das Thier tödtete. so war's nichts mit der Vwisection und darum mußte er vorsichtig sän. Paff! da lag sie. , Sie heulte, dß die ganze Nachbarschaft zu sammenlief und Thurman eiligst mit seiner B.-u!e ins Haus flüchtete.' Dort starb sie. im Dienste der Wissenschaft langsam, aber kunstvoll. Thurber aber hatte ohne Frl. Flmen.e Garrison, seine Nachbarin, und ohne ihr weiche? Herz gerechnet. .Bim!" rief sie empört, '..das : arme Tb'cr! So zu Tode gquält! dZnn ließ sie den Studio ver. haften. .Am Ta.;e darauf wurde er wegen Thiergnälerci im Wrtville Po!i;ee:icht dem Prozess, überwieset Für das'Kapito l in Aldany. das schon 20 Millionen Dollars g io. stet hat, wird eine Bewilliguug'.von weiteren 8700,000 verlangt. Ein höchst kostspieliger Rahmen für das jämmer? licht, nicht einen Pfifferling werthe Bild, da er enihält. ' ' ? , Fra ü R ile h Y ateZ i n Sprit.g field, O.. genas kürzlich ihres 24 Kindleins. Von den 24 kamen zehn auf dem Zwillingswege, die übrigen ' jedes für sich allein auf die Welt. 13 sind am Leben.- Frau JalcS heirathete mit 14 und ist jetzt 44. ihr Gatte ist 59 Jahre alt. Die Mama und das 24. befinden sich d:n Umständen angemessen reckt

wohl. Vom NuSland. AuS W arschau w ird at schrieben: Bor etwa einem Jahre haben mehrere hiesige Und auswärtige ange sehene Kauflcute auS Spanien dir pri vate Mittheilung erhalten, daß ihnen dort eine Millionenerbschast zugefallen fei und der unter der brieflichen Mit theilung unterfertigte Advocat . forderte die Betreffenden aüf, ihm Vollmachten und eine bestimmte Summe einzusen den, damit er den Erbschaftsproceß in Angriff nehme. Einem jeden dieser Briefe waren mit amtlichen Siegeln versehene Do -umente angeschlossen und ein jeder Brief schloß mit der stereotypen Formel: .Um strengste Tis:retion wird erkucht. Die meisten Kaufleute wand ten sich hierauf an das hiesige spanische Consulat. welches nach Monaten her ausfand, daß die Siegel auf denDo cumenten sowie die Dokumente selbst gefälscht sind und daß ein Advocat des H!amens,7 mit welchem die ? spanischen Briefe, gezeichnet waren, in Spanien gar nicht existirt. Es wurde . bei dieser Geleaenhe' ,,aüch noch' von ! deN spanischen Behörden festgestellt, daß sich dort eine Gaunerbande organisirte, welche auf .diese gewiß nicht mehr ganz originelle , Weise -leichtgläubige vermögende ' Leute auszubeuten '.ver suchte. Unter den von der - spanischen Gaunerbande auSerkornen Opfern lbe fand sich auch der reiche Kaufmann Michael Schonmann in Odessa,, dein ebenfalls eine Millionenerbschaft zug'e dacht wurde. ' Schönmann nahm die Sache ernst und mit einer größeren Baarschast verschen, reiste er im Fe bruar dieses Jahres nach Valencia ab, um seine Erbschaft persönlich zu betreiben. Monatelang war jede Spur von Ihm Perloren und alle Nachforschung blieb erfolglos. Erst vor einigen Ta gen erhielt dessen Fam ilie' durch' die Vermittlung des spanischen Konsulats die betrübende Nachricht. das .SchM mann feine Leichtgläubigkeit mit, dem Leben,' büßte. 1 Im Seprembe? diele? Jahres wurde in dm städtischen Kanä len in Valencia der Leichnam eine? er würgten Person ausgesunden, welcher auf -Gründ der Personsbeschreibung des Odessaer Kausinanns Michael Schonmann s als mit demselben iden Usch agnoszirt wurde. "Unter den in L 0 den ziemlich stark verbreiteten .Theosophen, deren Prophetin Frau Besant ist, ist die Herzogin von Pomar eine bekannte Persönlichkeit. Ihr schottischer Titel ist Gräsin 1 von Caithneß. Sie ist dif Besitzerin einer ungeheuren großen An zahl, von prächtigen und kostbaren Dlgmanten. ' Das G.rächt geht, - daß sie einen geheimen,, Polizisten im Dikflste bat, der, wenn die Dame die Diaman ten in London tcägt, ein wachsames Auge auf dieselben wirft, Ihr religiöser Glaube ist eigenartig. .Reincarya tion" bilden den Hauptartilel desselben, Sie ist fest, überzeugt, daß, die? Seele ihrer, unglücklichen Zihnfrau und Vorfahrtn. Marias Stuart. Königin von Schottland. :m'' ihren Körper gefahren ist und dort lebt. , Solch tiefe'Wurzel hat diefe, Jd.'e im Geiste der Herzogin gesaßt,,, daß sie sich einst nach Holyrood - Cast'.e. tzem ehemaligen Wohnjitze ! der scho.:i''chen Königin begab 'unh'dort in dem Schlafzimmer Maria Stuart' eine Nacht zubrachze. ) In diesem SchW zimmer spukt es. , Der Geist dr ün glücklichen Königin geht daselbst gespen sterhaft um. Ueber die Untexr'edunz welche bei dieser Gelegenheit stattge funden, ist keine Kunde in die Oeffent lichkeit gekommen. Der Herzog de Po mar, ein Sohn der Dame, welcher einige Romane geschrieben, theilt den religiösen Glauben seiner Mutter. , kaum Bedeutung, wenn Montagu Wil liamS nicht einer der poltSthümlichßen Männer' Londons gewesen wäre. ES steckte außer dem Polizeirichter noch et was mehr in dem Verstorbenen. Mon tagu Williams hatte ein romantisches Mey Hintex sich, ehe er den Richterftuhl eiynahm. Urgroßhater, Großvater und Vater waren Jüriste gewesen het Sohn wurde also selbstredend' zu der? selben Laufbahn bestimmt, Aby p

De r Londoner Polizei.ichter Montagu Williams ist gestorben. Diese Nachricht hätte 'für das Ausland

war ein ?chändllcyer Äünder". , Als ein , Stipendium ihm verloren ging, sattelte er um., studirte alles Mögliche und wurde eine Zeit lang Schulmei fter. Dann brach der Krimkriez aus und er trat in das Süd-Lincolnshire Milizregiment. . Daraus wurde er

Schauspieler und schrieb eine Posse, die Z tu 4 ii tu l . , . ..i . i". 1. i . - j. w 1 rr z i xioaioc uuig.suqrr rouror. ! jliz Kunst führte zur Liede. ' Der Schwie gervater rieth ihm, zur trockenen Juris prudmz zurückzukehren, und bald sinden wir Montagu Williams als Advocat im Inner Temple. ; Die Gerichtsfäle hall ten 'wieder von seinen scharfsinnigen Vertheidigungen 1 in Strafrechtsfällen. Dann kam das tragische Schicksal. Der feurige Advokat, dem fast die höchsten Ehren vorbehalten schienen. verlor die Stimme. - Der deutsche Arzt Dr. Hahn entfernte den Kehlkopf. Die alte Kraft des Sprachorgans , erhielt Montagu Williams natürlich nicht wieder, und die Advokatenla ufbahn war ihm nun mehr verfchlossen. Er ließ sich jetzt zum Polizeirichter ernennen. Als fol. cher ist er, gestorben. London hat we Aus Mecklenburg schreib! Mlin der .Magd. Ztg.: Bor , , dem Schweriner Schwurgericht kam dieser Tage der seltene Fall vor, daß der Ge richtshof das auf, .schuldig" lautende Verbiet der Geschworenen nicht aner kannte, indem der Vorsitzende ausführte, die Geschworenen hätten sich zum Nach theil deS Angeklagten 'geirrt. Dieser war beschuldigt worden, auf dem Land, gebiete ein von Menschen bewohntes Gebäude in Brand gesetzt zu haben. Die Geschworenen waren anfangs et was verblüfft, aber" es half nichts :es blieb bei dem Erkenntniß, dle Sache zur nochmaligen Verhandlung an ein neues Geschworenengericht zurückzuver weisen. .r , . -Ein siekzehMjähriser Schüler in Stoäholm hat sich durch einen Revolverschuß getödtet.' Er hat einen Brief an seinen Vater, einen be kannten 1 Politiker' . und ! Baudirektor? hinterlassen, worin er als Beweggrund 'ür seine Handlung anfü hrt, daß er die Vorwürfe seines Bakers, daß er, in der Schule . keine Fortschritte mache. ? nicht länger ertragen ' könne. Sein Vater habe ihm angekündigt, daß er. wenn er nicht beim Eramew in eine höhere Klasse rücke, seine Studien aufgehen müsse, und da er das Ziel nicht zu erreichen im Stande sei, so ziehe er vor, ; sich, zu todten. - ;. "i I nmit ten derben n r uh i ge nden EreZ gni sie und St ürm e h at der französische,, Unterrichtsminister Dupuy Zeit cefunven, an die Stiftungen eines neuen Ordensbandchens zu denken. Dasselbe soll ausschließlich füs'Lehrer sein. Dies ist der fünfte oder sechste Orden Tunis, Tonkin, TadurraAckerbau und Ardetterorden der fett 15 Jahren rn S - Leben gerusrn wird. Dazu noch ebenso viel Denkmünzen mit farbigen Bändern für die , Feldzüge "in unl S, T 0 nk l n, Tah 0 m e u. s. w. AuS Be rltn veri cylet das '.Kleine Journa l-: Ein junger Bild. Hauer war schon seit Wochen mit der Herstellung des Portrait.ReliefS einer, in der Welt, wo, man sich nicht lang weilt, febr, bekannten Dame beschäftigt. Der Besteller verlangte die größte Aehn icfe f e i t r ' 1 ob ff t ci : ' bc r ü ri ft l c r tt ü r i tid 4 Photographien arbeiten konnte. Denn das Relief sollte eine Weihnachtsüber raschung werden so glaubte wenige jtenS lein MchöperDerAuftraggeber war auch mit der Ausführung sehr z' frieden und belobte den Bildhauer wie, öerholt. , Wenn es nur auch in derForr so gut herauskcmmt! bemerkte r. ;0o , ; beabsichtigen Sie es wohl ; Bronze gießen zu lassen? erlaubte sich der Verfertiger zu fragen. .Nicht in Bronze, a ber in Marzipan!' erwider "l )tx Kunstsreund. , ' M -: :-'Mi l ?rSi"t l b e lach t w ir d i n Mainz der Irrthum einer Pariser Firma, von der dieser Tage ein Brief mit folgender Adresse ernlies: .Madame Reichsbank. stelle". Mayence-. Die Post lieferte das Schreiben an den Vorsteher der 'lreichsbanfstelle ab, der aus dem U:n tchlag eine gedruckte Empfehlung vonKöriettchexy : ' Ein K a m rn e r h e r r d e ? Zaren, Baron Moksimovitsch, hat mit seinen Freunden um eine Million RuSkigswettehdaeM und Merlatti sechs Wochen lang fasten Perde. Moksimovitsch hat mit dem zasiK bereitsi bez nur-ausbedungen, daß er viermal täg lich je einen Liter schwarzen Kaffee ohne Zucker jrinkendü 1; Ei n e ng sssches' Blatt bring! die interessante Frage auf'S Tapet. ' ob da; 'freundliche ! Gestirn, welches unS aus der Pa:,che hilft, wenn die sUdtjfche Gasleitung rersagt. eigentlich mann lich.nl oder eidlichen Geschlcchis fei. :N;$:e;ütchg u nd der M 0 n d n, asctil ini snsrj,? Jll den meisten anderen Sprachen ! ist ,, fS umgekehrt. Die N. Y. World meint ober, die deutsche Auffassung sei die richtige, da der Mond sp oft .vvll" '"ei: XJ it ganz fchön und vor ollen Dmgen' iehr galant, aber ist nicht die 5onne noch stärker .illuminirt-, alS der Mond und ist sie eS nicht, der eS be Kündig so vorkommt, als ob sich Alles im sie im Kreise drehe? ' , ;' Schaden sroh. So vergnügt, lieber Freund ? Habe allen Grund ! Gestern haben Sie meinen Schneider ii Ut ;Gviiiien Kayk" so durch bläut, da h er. littdeftenö , drei Wochen daS Zimi wer hüten muß. Heute haben rn de fünfund zwanzigsten, ergo kaiw er qipi Erften nicht die fällige Rate bei ir tii Zäsuren. " From mer W u n s ch'. Lieute, .lant: .Sie wollen mir also wirklich -nicht die Hand Ihrer Fräulein Tochter geben? Herr Kommerzienrath. könnte doch meine Qual Ihr Herz erweichen!" Kommerzienrath : Bedauere, Herr Lieu, tenant, ich folge in diesem Punkte nicht dem Hexzeu, sondern . dem Hebirn. Lieutenant:' .Und bark ich uf kiae Ge'zirnerweichung hoffen? . -.- Fragwürdiges Urtheil. Jch sAe Ihnen, meine Ansicht pon hex Sache ist unoerrückt wie früher." .Im Gegentheil, ich finde, sie ist gra stüber stark verrückt!- .' " ' " 1 W ni m .,, :. $Z0 ' eft Havanna Eizk. " '

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