Indiana Tribüne, Volume 16, Number 117, Indianapolis, Marion County, 16 January 1893 — Page 4
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erlitt gestern Abend emen chlagan.!;iji;!,;i!'lJ:h! ' fall. -'.i!0Mi . . Kein anderes Mittel hat sich so , Wirksam bei der Kur von Husten und ' ' orkälkung erwiesen, als Dr. Bull's 'U Susten Qyrnp. Ct wird von vielen 11 etifert fKtpfohlen unö kostet nur 25 C:r.t: tU Flasche.
Bildung, 55c Lösung der Arbeiterfrage ! ffff fltt fTfsi
. I V VI HttlVUIVII VV M..fc 17 I rtrftprn fiff miffirr in htm Nnrtran, I. M V , , UG j V- -"W V V jj ' des Herrn Stechhan vr dem Progreß Cluö ein passabel großes Publikum ein gefunden. Der Gedanke, welcher dem Vortrage zu Grunde lag, war der, dah den Arbeitern noch daS nöthige VerständniK für ihre Lage und da?, was nöthig sei zu? Besserung derselben fehle, dah sie ihre Information nur auS Zeitungen holen und daß die Presse meist nur für die Klassen schreibe, an denen am meisten zu verdienen ist. - Von jeher haten sich die herrschenden Klassen bemüht, die unterdrückten Klassen in Unwissenheit zu erhalten, wohl wissend, daß dieselben, sobald sie zum vollen Bewußtsein und Verständniß ihrer Lage kommen, sich gegen dieselbe auflehnen. So z. B. war eS zur Zeit der Sklaverei km Süden strenge verboten, einem Schwarzen Unterricht im Lesen oder Schreiben zu ertheilen. Herr Stechhan hob ferner hervor. daß die Kirche gar nichts für die arbeitende Klasse thue, weil sie zu enge mit den Interessen der besitzenden Klassen verknüpft sei. Die Arbeiter müßten daher sich selbst helfen, und daS sei nicht möglich, ohne daß sie sich um? fangreichere Bildung aneignen. Allerdings bedürfe dazu der Arbeiter mehr freier Zeit, als er jeht habe, und deshalb müsse zunächst das Streben der Arbeiter dahin geben, daß die Arbeitszeit verkürzt werde. Ganz richtig bemerkte Herr Stechhan, daß die lange Arbeitszeit in Verbindung mit den .oft großen zu durchwandern den Entfernungen zwischen dem Heim deö Arbeiters und der Arbeitsstelle eine Ermüdung zur Folge habe. welche geistige Beschäftigung bei Vie len zur Unmöglichkeit mache. Herr Stechhan zeigte in weiterer Ausführung die Vortheile kürzerer Arbeitszeit und ging dann auf eineö der größten Uebel unserer Zeit, die Kinderarbeit, über. Diese, sagte er, fei eineS der größten Hindernisse, der Verbreitung besserer Bildung - unter den Arbeitern. Wenn die Kinder schon frühzeitig der Schule entnommen und zur Arbeit angehalten werden, dann lernen sie eben nicht viel, und wenn Sann -dieselben in späteren Jahren selbst Nachkommenschaft hüben, so kön nen sie ihren Kindern eben "auch keine gute Erziehung geben.--' So pflanze sich die Unwissenheit fort von Geschlech ;u Geschlecht.' Ihm selbst sei eS of vorgekommen, daß' er mit Eltern welche ihm ihre Knaben zur Arbei brachten, remonstrirte, ohne das er da bei jemals etwas erzielte. Stets wurde ihm die Antwort zu Theil, sie die Eltern, hätten eS auch nicht besser gehabt, und wenn er den Knaben nich annehmen wolle, so müsse derselbe eben anderswo untergebracht werden. Herr Stechhan besprach dann die wirtschaftliche Seite der Kinderarbeit durch welche der Lohn im Allgemeinen herabgedrückt werde,, weil die Kinder den Erwachsenen die Arbeitsgelegen heit nehmen. Die Arbeit muß gesche hen, und wenn sie nicht von Kindern verrichtet werden kann, dann müsse sie eben durch Erwachsene gethan werden. Hier sollte unbedi-'gt die Gesehgebung einschreiten. Am Schlüsse deS Vartrag S ' betonte Herr Stechhan die Nothwendigkeit ei ner durchgreifenden Besserung der Lage der Arbeiter, damit wir nicht eine Nation von Sklaven, , sondern, von freien Männern werden. Dem Vortrage folgte die übliche Diskussion, welche diesmal durch den Advokaten V.tn VorhiZ eröffnet wurde, und an welcher sich auch einige Damen betheiligten, nämlich Frau JoneS und Frau Krull. Letztere wies darauf hi; baß Bildung zwar eine schone und münschenSwerthe Sache'sei, aber zuerst müsse eben doch für daS leibliche Wohl gesorgt, werden, und die Manner, welche die Gesetze, machen, hätten zunächst dafür zu sorgen denn die Jranen seien ja von der Gesetzgebung ausgeschlössen. Ek betheiligte sich diesmal eine größere Anzahl Herren wie gewohnlich an' der Diskussion. v : V ' : - '' m ! " ' ,"',! ';- ES ist mehr Katarrh in dieser Gegend deS Landes, als von allen anderen Krankheiten zusammen, und big in den letzten Jahren galt er als ünheilbar. Viele Jahre lang erklärten Doctoren ihn für eine locale Krankheit und schrieben locale Heilmittel vor, und da sie ihn mit ärztlicher Beh mdlung beständig nicht kurirten, erklärten sie ihn für unheilbar. Die Wissenschaft hat bewiesen, daß Katarrh eine Sonstitutionskrankheit ist und deshalb konstitutionelle Behandlung erfordert. Hall'S Katarrh Kur, fabrizirt von F. I. C h e n e y & Co., Toledo, Ohio, ist die einzige konstitutionelle Kur im Markte. Sie wird innerlich in Dosen oder Gaben von 10 Tropfen bis zu einem Theelöffelvoll genommen. Sie wirkt direkt auf das Blut und die schleimige Oberfläche des Systems. Sie bieten einhundert Dollars für jeden Fall, den sie zu kuriren verfehlt. Laßt Tuch Circulare und Zeugnisse kommen. Adrefsirt : g. I. Chency & $ o., Toledo, O. CP Verkaust von Apothekern, 75c.
Mysteriöse Umstände. Frau Mollie Coffman, 95 Haugh Straße wohnhaft, ist gestern Abend um 5 Uhr unter solch mysteriösen Um-
standen gestorben, daö eö drr Eoroner ür gut befand, den Fall näher zu unersuchen. Die Untersuchung ergab soweit, daß die Frau den Folgen einer. Frühgeburt erlegen ist. Dr. ThomaS hatte die Frau von Anan behandelt, wurde aber abgeschickt, und ein Apotheker NamenS Mobbin wurde dafür fubstituirt. Dieser erklärt allerdings, daß er der Frau nur unschuldige Mittel, wie Pepsin - Pillen gegeben habe. Der Gatte der Frau sagte dem Coroner, daß seine grau einem Nierenleiden erlegen sei, und als dieser ihm die wahre Todesursache seiner Frau mittheilte, sagte er, daß er davon nichts wisse. Nach der Frühgeburt hatte sich Bauchfellentzündung eingestellt. ES ist sehr, fraglich, ob Weiteres über die Sache anS Licht gezogen werden wird, denn trotzdem es sonderbar ist, dab eine Frau in einem solchen Falle sich nicht hon einem Arzte behandeln laßt, läßt sich doch, da die Hauptzeugin todt ist, nicht? weiter beHäupten. Die gestrige Tbeakervorstells lllfß. Der beste Beweis für die Beliebtheit der Theatervorstellungen wie sie von Zeit zu Zeit vom sozialistischen Sängerbund gegeben werden, lieferte gestern Abend der Besuch der Vorftellung in der Männerchor Halle. Gestern war der kälteste Tag den wir in diesem Winter, überhaupt seit Jahren hatten, und das wird wohl Jeder, selbst wenn er kein Thermometer im Hause hatte, selbst ausgefunden haben. Und trotz dieser Kälte war der Besuch ein sehr guter. Diejenigen, welche gekommen waren, hatten sich auch reichlich für die kleine Mühe entschädigt gefunden. Das bekannte Zugpuck, Einer von unsre Leut" wurde gegeben. Die Hauptrolle, die des Jsaac Stern" wurde von Herrn Max Schwarzer gejpielt, und zwar so vorzüglich, daß . sie Einer von unsre Leut" nicht besser hätte spielen können." Maske, Mimik und, Auftreten waren gleich gut und daS Publikum geizte auch nichts mit seinem Beifall. - Mehrere Szenen wnrden so packend gespielt, daß donnernder Applaus folgte, und besonders nach einem sehr dankbaren Couplet, welches Herr Schwarzer sang, wollten die Beifalls bezcugungen gir kein Ende nehmen. Auch die übrigen Rollen wurden fast ohne Ausnahme sehr brav gespielt Herr Viewegh war als Schlossermeistcr sehr gut. Herr Otto Grävenitz erregte viel Heiterkeit mit der Rolle deö zer, strepten Apothekergehilfen, Herr Döbber als Gerichtsschreiber Herr Herder als Apothekergehilfe, Herr Zorn als Apotheker. Herr Kofah! als SlernfelS, Herr Schmidt als Photograph spielten alle sehr wacker. Die größeren Damenrollen lagen in Händen der Frl. E Rohner und der , Frau Schmidt und wurden sehr gut durchgeführt ' Daß sich aber selbst au? kleinen Rollen etwas machen läßt, das zeigte die sehr effektvolle Szene, in welcher Frau Michel, Frau Kofahl und Frl. Dinkelaker und Herr Pacholke austraten Auch Herr WendhauS, Herr Haupt und Herr Janke haben, ihre Sache sehr brav gemacht. '" " . ; So war denn die Aufführung im Ganzen sehr befriedigend, trotzdem gestatten wir uns die Rüge, daß mit denselben Kräften noch weit Besseres hätte geleistet werben - können, wenn der .Probenbesuch und die Lust, die Rolle zu lernen, nicht bei Einstudirung des Stückes etwas schwach gewesen wäre. I ' . , Die Proben hatten freilich auch deShalb nicht immer das gewünschte Resultat, weil die Kälte eS den weit entferut wohnenden Mitwirkenden oft be. schwerlich mach te, zu kommen. ' ! Nach der Vorstellung gestern Abend fand ein Tanzkränzchen statt, welches fötÄjiwesen in fröhlichster Stimmung beisammen hielt ' ; tj 11. ...,. -!::! ,. z, ,,!, 1 ... "i4 - . ,!;;:, ;, ; ;2. i ' ' m m , '," ":' oder eine ähnlich Epidemie sollte das ganji System gesund Nimch Hood'sVarsaHrillWk küngttnd)ÄÄ!fdas,W und ranrhklten zu verhindern. ,,,.!.,,,? ili JI-?'1 " :!,l:J! i;i!!:: . d,"i C"f -!l :i1 "!;; Ä'i'niilf ' , Herrn Herrman Abraham, 78 Sü hü üafiißtBM 'urol'-j' gestern Abend Pferd und Schlitten gestohlen. :. Ein wahrer Familien MedizinKasten, Veetdam'S Villen. 7 Bei der gestern stattgefundenen Wahl von Beamten deS 25er UnterstützungS Vereins Concordia wurden gewählt? ' Präsident-Vernhard Thau. Vice-Präs.Ettil Simon. Sekretär-John Hoffmark. SchaKmeister 3. Köhler.
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?UN0r & TAGGAIIT'S chealth-Grai n" B r s d ist gl für alle an schlechter Verdauung Leidenden. '
Die Kälte. Gestern hatten wir bis jetzt den kältesten Tag dieses Winters. Da? Thermometer zeigte 15 Grad unter Null und stieg auch nicht v?kl wahrend deS TagcS. Einen solch. kalten Tag haben wir nicht seit dem 25. Januar 1884 gehabt, an welchem Zage daS Thermomeler 25 Grad unter Null zeigte. In Alaska hatte sich eine kalte. Luftwelle auf die Reise gemacht und kam schon nach 24 Stunden hier an. Da sie Niemand willkommen hieß, reiste sie auch nach kurzem Aufenthalt welter in östlicher Richtung. , In Folge dessen' stellte sich schon vor Mitternacht etwas, milderes Wetter ein. Weit her war eS mit dieser Milde freilich'nicht, denn heute Morgen um 7 Uhr stand daS Thermometer auf 2 Grad unter Null. . Das ist immerhin noch , eine Temperatur, bei der man sich in die Hände haucht, wenn man keine Handschuhe hat, und bei der Ohrmuscheln und Nasenspitzen in steter Gefahr schweben, blau anzulaufen, aber es ist doch 13 Grad weniger als 15 und so kann man sie relativ als Wärme empsinden. Der Mangel an GaS wird allent--halben schwer empfunden. Mehrere Kirchen waren geöern geschlossen, weit man sie nicht genügend heizen konnte. Wenn daS so fort geht, dann wird man wohl zu anderer Heizung Zuflucht nehmen müssen. In unserer Ofsice ist eS erbärmlich kalt, und den Setzern klappern die Zähne, wie dem Jsaak Stern beim dritten Brausepulver. Bei dieser Ungunst der Witterung muß da her auch der Leser etwas Nachsicht üben. . " ' Heute Mittag war das Quecksilber noch um weitere Z Grad gestiegen. Es stand auf 6 Grad über Null also immer noch 26 Grad unter dem Gefrierpunkt QuS den GerlchtSVSsen. C rimin algericht. F n ':i At Doll MountS bekannte sich schuldig, Pferd und Buggy von Granville Allison fln Massachusetts Hvenue gestohlen zu haben. Urtheil : $100 Strafe und 3z Jahre Zuchthaus. Hugh Grifsin wurde schuldig befu'nden, ein Paar Handschuhe von Peter Duffy gestohlen zu haben. Urtheil;; $10 Strafe und 1 Jahr Zuchthaus. -, Fred Williams und Ira Quackenbaugh, zwei Knaben wurden schuldig befunden, Waaren auS Ed. Schäfers Grocery gestohlen zu haben' und' würden auf 10 Tage ins Arbeitshaus geschickt. " Fe lerwelirmaun verletzt. . . . -.';'.( .' Heute Vormittag brannte e5 im Hause von W. E. Herriott, Ecke Cllfsord Ave. und Sterling Straße - in Folge der Explosion einer Lampe. Beim Löschen siel der Feuerwehrmann Andrew Gresh von einer. Leiter und verrenkte sich die Schulter. A - ' ' ,,: .? . - . , Herr Sannig, ColumbüS. O., schreibt : Ich litt seit Jahren an heftigen, 'nervösen Kopfschmerzen die keinem Mittel weichen wollten, doch wurde !, ich durch die Anwendung von Dr. August König's Hamburger Tropfen vollstänbig geheilt. " ' ' ;' . ein hatte gestern Jahresversammlung und die vorgelegten Berichte lassen erkennen, daß sich der Verein in blühendem Zustande besi ndet., ES h at zur Zeit 90 Mitglieder und ein; Vcrmögen von $2,406.73. An Krankengelder;wurben,lm iei en ;'3aj,j$t 3 ?f iinb; an Wittwen -Unterstützung wurde $256 ,. ,: : i't:-i;' . ..t .;,...". . S ; ,' ausgegeben. Der Verein feiert am 6. März sein 10. Stiftungsfest durch einenMaskenbäll,.S " . f ''s . : i " - o - -kr. Sonntag, den 22. Januar 2 teS Conzert deS Harn gar (, SängerckvrS in der Mozart Hatte. Eintritt 23 G Pei. ..1 .,..S:iii&ir 5l4-ÄsS-3ir j-4 -,r George Emerfon, von dcr Firma Allen, Emerson k Co. welche ,ih:i ifiA-'i.! .ah.;, ii,;;! ipiSAiiiiiäijj!;:: iiri;"f'i,:'-,; tr'U : ; U : v;: die Anfertigung v on S o u v e n : e r s CI beiin'S;!!;!': : i::"-: .T.ii'liüi- ,t?,!!!s," "'f':-p:j , ' ?!"!!",j! treibt, wurde Partners wegen falscher Vorfpi'geluigenHrt)aHtk;MH Firma betreibt, ist unbedeutend.Stump? giebt an, daß er Cmmersou einhvudert Dollars schuldete daß Emerson dann sich daS Geld von ihm geben ließ und dafür angeblich in StumphS Gegenwart die Noten zerriß. In Wirklichkeit aber zerriß er einige Stücke Papiere, denn die Noten hatte er bereits verkauft. Herr Erbrich nimmt Auftrage für die weltberühmten Pabst Milwaukee Biere in Flaschen und Gebinden entgegen. Telephon 1291. Geschäftspla 224240 Qüd Delavare Str.-
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::ßil:ß c:,, -wrG i?1 0W m 'M.,:;!i":.: i;f; i-i"!!.. iiii::::'- 'ii:1; 'i li-iir--iHv1:''": ' ::: ;; ri-ii!'-1 '':K:i"'e , ': "-i- 1 z " : - , ' ' Vi-SSk :-::' -'w-J'; .:.;:. :. w .-j,..:: i"V.ii!'-:. :;;. :!';',.. , .".-'.., ,: .'.j-;..-:-i .'-f y.: ;, :s ' ' ' . ' .. : .u--"i 'j, " . ntjmu,juBnMiwi in i mm ,' k, mmwm3Ks&iMvmmmmtBMimmmm-m um $ Mr : mtmm ,,, ,,,, m ji iimmumm i , ., mm, mm ' uti ''l:';-'1 . "1 ... ' , , , . i, . j -' 1 . '. ' ! ... "'i.UVf':!:
Grofze Prcisherabschuttg von Nlälzrokld der nächsten zwei Wochen offeriren wir unser gan' zes 5ager von 2Nänte!n (um vor der Inventur Aufnähme dcnnit aufzarÄumen) zn redentend red uzn len Kreiselt. Jeder S)!atcl unter dem 5Zc.ftettpzc!sc . Näntc! von $5.00 herunter bis zu $5 00. Gnie Aläntel zu niedrizeren preisen, als schlechte ZNäntel anderswo. Reine 2eseroe. - Rommtrecht friih am Tage. (fr S1U0 well liniere Zeit realistisch ist. Des erklärt noch verjch:cdeneZ Andere! Billiges (Sslv, theures Brot. Schier unglaubliche Angaben über die Kostspieligkeit der Lebenshaltung in den Goldreglonen von Alaska macht ein kürzlich von dort zurückgekehrter Aeramann. Er . batte am ooeren Äuknstttß das gleißende Glück gesucht. wo während des ve?flossenm Sommers über hundert Mann damit beschäftigt waren, aus dcn FlußbankeN' und Erd ritzen das verführerische Metall zu waschen; meist muzzen diezelben auch wah rend des Winters dort bleiben. Ich bin froh, daß ich bald wieder i ... ? i - t r ' , in oie uioiiiianon zuruaieyren lonnre. erzahlt er; Gold gibt; es allerding genug dort herum, und eS ist nichts AuLerordcntllcheZ. wenn em Mann tätlich für 820 bis M auswäscht. Ader gewöhnlich braucht er auch das Alles, um emlgermaßen erträglich zu leben, und er hat 'nür,verzeikelt we nig nach einer Saison schwerer Arbei auszuwetzen. Mr Zeit, als Ich das Land verließ. kam ein Händler Namens Emmons mit einem kleinen Waarenvorrath in einem Eanoe flußaufwärts gefahren : ein Halbdutzend Indianer - leistete ihm in seinen Gelchä,ten Beistand. ' Als dieser Mann wieder abfuhr, hatte er so ziemlich den ganzen Goldstaub, welchen die Bergleute ln 4 ode? 5 Monaten auS' gewaschen hatten. Unser früherer Prooiant war uns langst ausgegangen, und .wir, waren zwar noch nicht am Verhungern, ade? wir ha'ten un? an selbsterleatem Wild und Fischen g'eich vielen anderen Le'idcnsgenossen in Äla-ka dermaßen abgegessen, daß uns geradezu vor ; diejer Nahrung graute, und wn uns gern von unzerem Goldstaud nennten,' um einige milv sirte Eßwaaren zu kriegen. Sapperlott, verstand der Händler sein Geschäft! Er verkaufte mehrere sacke kleiner Kartone!n die er bei sich tührte. zu 30 bis i0 Eeuts das tz-tück. Mit Freuden , bezahlten wir , für die lchlechteste sorte.Ä hce, bie er anzubieten hatte, $5 pro Pfund. Sein Mehl verkaufte er zu 520 den Sack. Mehrere Speckseiten verkaufte er jchnlttweue, zu etma.SUden,Schnitt'Färdieberachtete Bohne ließ er sich Sl das Pfund zahlen. - Und für Priemchen Kautabak gadcn wir ihm unser' Gold unzenwcise; eine Unze . Eold dringt, nebenbei bemerkt, in Alaska S 16 und an der Münze zu San Francisco S19.' Und doch, wie dankbar waren mir ihm für d:n Tabak, der uns beinahe zwei Monate , lang gefehlt hatte! Für einen Centner Zwiebeln zahlten ; wir sechs Unzen . Goto, ; also dein Düs ist, theilweise noch toZer, als es in Callsornien während der berühmten Argonautenzeit" der 50er Jahre war. welche der verjtoibene Geschichtsschreiber Bancroft so anschaulich . im - achten Bande seines großen Werkes geschildert hat. ; Mehr oder weniger steht es freilich in allen, nicht sehr günstig gelegn nen Bergbauregionen so; unter den (wldgräbern, welche dort nach ihrem Glück gewühlt haben, ist nur ein kleiner Prozent-atz wirklich erfolgreich gewesen, während die H ün d l eM die solche Gegenden , mit Wägelchen oder Kahn bereiften ohne Ausnahme ihren Schnitt" gemacht haben, es sei denn, daß ihnen ihr Mammon vorzeitig wie der hinterrücks abaenommen wurdet ßMrs.:"At)ianäa ; Vv Uwj 6fit xtlen starren tni yeaibtete -.:-.'.-' der Trinity EviXoal.Sirlde i .'d':,-. 2' sa , immer ,J, d'vke 1 lr ,1 parila. txev.tt iaftrelitm (n E?zema u.k Jro HtaulSHi GeZckw ik? an d,mGeftchie. en, Ssp'e und deu Oiu,. dsrK Kr fcft ein Jab? lanq taub war ur.s id?e Ckl;kra t lUk. Sum rpsr Uzrer Freunde hat Hoods Sarsaparilln idre HeNung dkk?fsMgt. tafo kann si- et ko nt wie U köre nd srhe Wegen Voll? Er,ekkeiken ireSFäLcl schroU n .I. H 9 9 C Lsweg, Wafs. SosV'SÄil, sinKdiöerHad.emachtnS nS perke in iyrer Utßft, ropornss ny . . r
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