Indiana Tribüne, Volume 16, Number 117, Indianapolis, Marion County, 16 January 1893 — Page 3

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en'enwngen. . Durch tmm Fall in eine Vertiefung im Oktober, 1890. verrenkte ich mir teu Ziuß seHr schlimm und litt die Heftigste SckWknen. Turrch tke Anwkndunq ron t.JakobZ Ocl wurde ich dauernd geheilt. Chss.' Eberhard, Lancaster, Pa. Litt an einer Verletzung des Rückens und war zeitweist gezwungen einen Stock zu gebrauchen. Durch tle Anwendung von Sü Jakobs Oel wurde ich jedoch ge-, ieitt. sage Herr Henry Borcherding, Bal lonia,J7.d. ' Ick habe St. Jakokö Ocl siktS l Hause verrätbiz. da es sich als ein ausge. zeichnekcS Mittel gegen Ecinittwunden und Ouetschuugen erweist. J.M.Mcrse, Chicepee Falls. Mass. Ich litt MygcsaSr zwek Monate an Neuz rasgie und,, GellchtSschmerzen. Nachdem ich ywes hergeMch gebraucht batle, wurde Zch durch die Anwendung von Ct. Jakobs e! ellstZMg geheilt. W. .H Scck, Oberlln-ÄanS. ' : Wlanntt und Jünglinge 1 Ttn inzkge Weg, vnlore MastractwZednherzVeAe ev;U frische, veraltete und jelbS aascheiB ' end rnieNa FlUe von ScZchtZ. ka-?ZeUea sicher m taucrndzu heilenz ferne?, genaue ?uM!ruoz titx Kann Umti Oettl'uhkett l Che HZnieniW bersclSen sd HeNllz, zeigt taf ge Itfjjea Svuch r IZtt Rettung ?". X ussaze, 2M EeUeq, mit rkle khrrziche VWer. O'rrd tat deutscher C xrache gegen Gin seyduvz tou 2Z Cestik t Pspmarke, ln ei, vgkcdrnFte Krnfälaj ohl erzackfteirerftAtt. LlreMe: vUI80ttQ8 ttQl..l57lIUr, u cunton kkcq, lm ?ork. K, ?. VL N -S ZOer.Strttnnas'VnIer'' M mm zu fiatci in InMoioU8, Zr.o. Ui . G. Brandt & Co 404 C,R Wafhingtoa Sttaöe. Tue. Metzger & Go. Jmpoiteuik und Händler in einen u. Gieren der b e fte n Sorten. Kalifornische Weine eir e Spezialität. LIE B Eil 'S Berühmtes Tafel - Bier. Agentur für Schlitz' Milwau?ee Vier in Flaschen. , Bcftellunge erden nach aS Theilen der Stadt prompt adzrttefert. SO 32 Ost Markland Str. Telephon 3!o. 407. Dkereinsten. . I Die fehlsten, Dke schmackbastksten Weine ttttdLiquöre aller Sorten sind bei mir zu haben. c!Tsac5jcrSi JKL&m9 83 Süd Delaware Str. Telesdo ?. Bste2unzen werden nach alle Theilen der Stadt absk'.iefrrt. oznet Halle Henry Wketor. l , ; DaS größte, sqom.te unv öltet verarn Lokal in der Stadt. Die geräumige und schön ei?:zerichtele Halle sieht Wercinen, Logen . m . i . ttnb Pruiaien zur Abhaltung von Ballen, lienzenra uno luam ut len Bedingungen ,1 Veriüzun?. mnm & hofmäm, Mercliant's Saloon, 23 Süd Delaware Straße. Die neuen Eigenthümer versichern ihren freunden und Kunden nur d'e besten ein hei' . - ... . . . . . : -i r ; . aarantitt. gmS und Nachmittags. Red War Ver. Staaten und Königlich Belgische 0$O''. Regelmäßige Jährten zwischen , Antwerpen ttew Jork Antwerpen ''-Wi 'WAund! Pbiladelpbia J&tmU mn "nb fifM?ffÄf Sj S "dZ S&teS'ü0. ii..: vn ..,l,,',vLv.k. z.Mri,itaa Ttit XamMtt Dienet SiaiTr iV hV SÜeTteit UN üCTUcnuiajreu ZI wwwtuiKUit fcrt KSät niedrigen Preis, ähe Intornatlonal Zsv. Co.. lSen er a ia gen ut. CtrtCxrM, T.t r?u?.dP;irsdelrhiä fe fti Fr-nzel BroS., . Utßt

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UM er. KoccU, m P.FelZberg. (Fortfchung.) ..BttJltt.-Z-Olrd sich überangestrengt f)a ben. Wir HAten den Weg nicht so rasch machen sollen, ich dachte gar nicht daran, daß es ihr schaden könne," meinte Kurt zu der besorgten AZutter. Er ging dann zu Brigitte. Er faßte ihre Hand und prüfte den Puls. Bri gitte lag mit geschlossenen Augen und heftig wogender BruZt. Nachdentllch bnckte Kurt aus t me der, dann beruhigte er seine Tante und meinte: . Es wird voriibergchen,eineAcmiithsbttv.'gung. sonst yichts." .Kurt rch wnfy, was es in und m, ü rv r . u m xu aucm rann i uzr. timnr entgcgncte stockend Frau Sanitätsrakh Lingeu und erröthcte wie ein junges Äkädchen. . ES wald m schwer zu sprechen und doch mußte es sein, um Brigittens willen. die um lltt unter ihrer verHelmlichten Liebe. Kurt wollte auch garnichts hemerlen. &t führte Kurt zurück ,n das helle Verandäsimmer. J&äkt Tu wirklich nicht, was Bri. gittcns Gemüth so bewegt, Kurt, muß ich es Tir sagend fragte sie und sah verl tkcien ni ibrem Neuen au 5. cn Gurte dimmttte endlkck l-Zn? Wfmmm- i?r erickrak hht. Wie B e Ml dm edcs War au s Sc. als . J"'- I hkt leih, übst langsam und deutlich .eine Tante ,prach: ., , ' t r stcz wenn aksprochen. Kurt bleib' gehe nicht, mache Brigitte glücklich, wenn Du es kannst." Angstvoll, bittend hob die Frau,wel cher er alles zu danlen hatte, ihre Hände ;u lhm auf und erfleytt von lhm das Gluck ihres entuaen Kmdes. .Tanten slüsterte Kurt bestürzt und fajinngstos. m Tun Herz noch frei, so VllW i i U0)l UltL)V, U QKlf , geh' sofort! Aher mein armes Kind .s.:e.'. hl . -:n ? I wlrd nerven an dle'.er reve. M " t' i. r. r . v ..I Mt, durch Llede gro gezogen, t wird es mcht uverwinven. . f j . 'r r . . . .. nanc ico aonen rönnen, " pracy f. .'1 I urr uno rncu mne. .Darm wärest Du nicht gekommen." nniZi'npf hk?r ht (rtniKHSWHfiht vvM.w.. v.. ... wu..Vut, (..x: , u.l:u. Ui;: ,.v .uuyia3,iiwit u muiumuu, uuu i chonhelt tt doch der vauptren, der l?uck Männer lockt " "-""V r ' ! I onyell auem wuroe miÄ me oe- ? ? ss ? " . ? r r I uechen, ante". weyrie urt eirna av.

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Brigitte lttbk Dch Kutk. ne wrrd gmg iiuxt mci zu raich. Es ab

ebcn glaube es mir. an d:eser Liebe, Stunden, in welchen es ihm unmöglich " .m t j . I ! "... tr i . 1, .

in aedit. wie TU es deute au, icyren. ein 5orr zu yauen. &tme

Er war verwirrt und . kämpfte einen Reichthum aus Über ihn und er mußte ifnMrt CSrtrn'hr Mit?! tr Hltfe hrtttIfwrr. .t it... r...t

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chen ich betrachtete 'Tich 'schon tmmer wie einen Sohn Sohmsrcchte habe ich Tir schon lange gegeben und freudi gen Herzens vertraue ich Tir mein tob an. Also, Kurt, es ist seht klar zwischen uns!" Sie drückte ihm nochmals die Hand und blickte, ihn beschwörend, in sein Auge, das so treu und klar sie ansah. Sie wartete keine Antwort ab, sie ging zu Brigitte und flüsterte ihr eine wunderbare Mär in's Ohr von Kurt Liebe Glück und Ehe. . Brigitte glaubte ihr, sie weinte FreudenthrÜnen an der Brust ihrer Mutter. Wenige Tage später wurde die Wer lobung Tr. Kurt Lingens mit Brigitte Lingen veröffentlicht. Grakulationsbliese flogen zu den Verlobten und der Mutter der Braut von allen Seiten. Kurt wurde von seinen Freunden viel beneidet um dieser glänzenden Partie willen. Sie nannten ihn sehr klug und wußten nicht, welches Opfer Kurt gebracht, indem , er seine Freiheit aus den Altar der Dankbarkeit gelegt. Die elegante theure Wohnung wurde gemiethet und köstlich eingerichtet, ganz jo geschah 'Alles, wie Brigitte es sich geträumt und erfleht hatte. Aber sa ganz glücklich war sie doch nicht. Kurt war aufmerksam gegen sie, aber zärtlich 'nie und oft klagte sie ihrer Mutter: .Kurt liebt mich nicht l doch wußte diese sie zu trösten und

sprach: Er wird es noch lernen, er ist zu ernst, um zu tändeln mit feiner Braut, -tt zufrieden, dalZ Tu lhn ha t. und uoenaue oa unsere nur geirozi oer ..,. w ft.,v . ' ', . w , Zukunft." . j, t Was halbe Jahr der Berlodung ver ganze Gedankenwelt hatte nch zu lanae mit dem Mädchen seiner Wahl befchäf tigt. um es jetzt vergessen zu köunen. well er es plokuch munke. well es Frevel war. an die Geliebte nur denken. Oft drängte es ihn, hinzugeyen zu der Mutter seiner Braut, ihr zu saaen: Glb mrr nielne Frechelt wieder; denn ch kann nicht veraenm, wie Du es ae igiuiiou ..Nunwobl so neb! sei frei! . i ...ti würde sie sagen und hinzufüaen: Sa tr- , , , I ' I ' mag mein Kind sterbm um Deinetwil len denn Brigitte überlebt es nickt. wenn Tu Ue ver ant 1 ' Unsäolie Pein erfüllte ihn hn dem Gedanken. Er wunte. dan üe wabr r,A. 1k flUKUi. o:t ... :t. 1IIUUI, UUt Hli.UUUl9 -tlCÜC U lülll X.. j-.t... . , r r rnncr uoeraro c ioar. our oune inn uc nickt weitere leben vermochte, dan ibr 1, er; zx, npftnrf I.IV ilw,il "W V uvmvv V . VVr V4 V . . r. . : dunoen tur ane 'ett. Nerimenderiim mM sie in tzlliCa IlCDnicn. IDrC iilCDC. Inr tJ)Cin linst , r---" " " bät e n ck s dr m aeben da Lr aar ittirfiu als Dankbarkeit ' . . . ' , , - - i . , , Ri . st s. Art,rt4 s -mvi f Muck! flüsterte ne tagiich. Ihm INS Ohr. Wenn er kam. tloa sie f.ni,, if,lt f-ft 1!mffii!tn nnS lLCrZ .X 2 luui wvmtiiui, iuyi uuu uyuiuj , , ' i 7 tt mieh Der Hochzeitstag nahte hera.t.. Die große Villa am Kurtürstendamm war voll besetzt mit Gästen, die der gamllle Llngen angehörten. Aus aökL Wen und tndm Deutich lands hatten sie sich zusammenge?u.r gen, um den Tag feiern zu . heller. Es war Manchem von ihnen ganz an - 1h t4tf1.s4 .ltf.HAAI ... l.n... " - 4 tjtiiyill, tlUt -iCtllt 11 -'i.i.lLlt jUUV41lL(li Vlr UlH Hll V"! räthin unS i&tec aoiict. Ewattn qW cSrba Leute. Siel. icrc nepaaie mvi jungen .ocnin ooer Zähnen, die sich Berlin ansehen wollcn und für welche zugleich auf eine wnrtt .. pand Pariie gesahnd.. uru. ?' die der gamUie Lingen nah rnanoeii. J jr Mn . . Auch unveryttralytte pa 'cav en" waren gekommen und steckten dle ople zusammen und oenewelen otc Braut uMahrctt Relchthum, der ihnen gefehlt, um ihr Ziel zu erreichen. Sie entwickelten große Liebenswürdigkeit ........ o...r.. v: ultiru, Dmnm ihre Freiheit nicht zu oMern gcwlur cylcnen, uno roarcn .rmpvrl über die ausgelassene Lustigkeit der CV,. A.M Vt IammU , Mfi. 1 F v r -.. 7 v. ... . . .. 2l tunim uyu. aaze. nur um zu lacyen uno lyre e bensneude heraustonen zu Ia,jen, ohne I v k .. .. r . i V - .. . -' Auailcyr aur me altllcyen anren, oie ihnen Rewectpersonen sein sollten. Tann kam dle wechevolle Stunde der Trauung, die zwei Menschen verband zu einem aemeinsamen Dasein.' lini Sonnenstrahl huschte durch das Kirchenienster , und tanzte über , dem Brautpaar, unruhig bewegt von dem kühlen Herbstwlnde, der die bunten Wipfel der die Kirche umstehenden Bäume mn und her wiegte, als ver neinten sie das Gluck der Beiden, dle dort am Altar ihre Hände in einander legten. Kurt ' war sehr bleich, i sein Ja klana rubia. entschlossen, das der Braut ertönte wie ein halber Jubel laut, ähnlich dem Schluchzen der Nachtlaall. wünsche der Hochzeltsgaste, Bngltte mlt leucyrenoen AU gen uno orennenoen I VT, M , (-, t'.t 1 ' rangen, scurr ein, yos.icy, iiiüi. Du wirst sie glücklich machen", flü sterte Frau Sanitätsrath Lingen ihrem Schwiegersohne zu und er beugte sich und küßte ihre Hand ohne eine Erwiederung. Aber um seinen Mund zuckte es. Bnalttens Mutter sah es und Angst erwachte ln ihr um das Gluck ihres Kindes, welches sie selbst zu schmieden geglaubt. Es war ihr, als könne sie seine Gedanken errathen, als soue vas lel,e uaen lemcv eunoes lyr ,agen: ,r nocg nicgi jurnc?en mu oem uio, oen lq ooii ginpei. oa ai au xir noaj iiuiuuicii, wiui I .11 1 . . -K. r r . , . A M fa A jk. , 1 I ft i t i - , ! r V. Du Jubel und Gluckzellgkelt sehen, die lg) heucheln loU k i -.T rr , f ri C a C 't. Wie Ml vz. vvu njt 9mg ivi ohu u lhrer Tochter, der strahltem tdutli; dik, nicyr ayneno, os .va, l Hö chZ Gatten lhr mch, ungethnl gehörte.. j 3efct bereute sie. daß sie Briltt:

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theilt, sie hatte keinen Zweisel in ihr erwecken wollen, deren aanzes Gebens-, glück in d.lm Besitze des geliebten Man rt?Z frt.t-

. - . Wagen und schlang voll Mitleid seinen Arm um das iuuae, zitternde, sie bemde Weid, dazz sich an seine Brust schmiegte. Kürt, Kurt, liebe mich'. flehte' sie, und er küßte zum ersten Male ihre Lip pen, die sich, ihm boten, in heißer, in brünstiger Liebe. Ein , halbes Jahr war verflossen. Dr. Kurt Lingen hatte sich schon einige Praxis erworben. Er war ungemein hatla, trleo neben semer Prans noch wissenschaftliche Studien und schrieb Arlkel. Die Arbeu war lhmwlulommen, Ic lenkte ihn ab von anderem. , Ergab fi4 A.nit SXV)ft !it jytitr tZf6m nnn ivy ijiuüi. jjntyt, t.ttt yuivv ein. Brigitte kühlte sich auch sehr gluck. 'Zu glücklich", sagte sie oft zu ihrer Mutter: Kurt ist zwar etwas sondern bar, aber er liebt mich doch, er muß es. wenn ich leben soll!" setzte sie hinzu. . Frau Sanuatsrath Lingen glaubte hrer Tochter. Sie bangte jedoch zu weilen heimlich um Brigittens allzu großes Glück. öturt war zufrieden, dak Brlattke to froh und heiter war, und gab sich Mühe es auch zu sein und zu vegessen. daß er ich einst cm ganz anderes Gluck w sehnt. - (5s war: ganz gnt gegangen, wenn richt eines Tages, als er von seinen Krankenbesuchen zurückkehrte, ihm dicht vor seiner Wohnung der Bruder des Mädchens, das er so heiß geliebt, begegn mt wäre. , Er hatte den Freund zualeich mit seiner Liebe aufgeben müssen, um ver gessen zu können, wie es von ihm ge toroert wurde, r wollte und durste durch nichts an sie erinnert werden an Rose Thea, die er nicht mehr lieber durste. Die beiden ehemaligen Freunde bitt ben betroffen stehen, als sie sich so plöölch aegcnbcr traten. Ah Kürt, Du? Walter! Hier in Berlin?" Sie schüttelten sich unwillkürlich in d:r ersten freudigen Wallung dieses ungesuchten nnd unverhofften Wtederje hens Die Hände. Tann schwiegen ste Beide eine Minute. ' - iForlletzung folgt.) Vom Glde Horn. Konstantinopel, 10. Der. Ganz Vera schwelgt in Wonne. Ist es doch das nichtsw.irdigste Klatschnest unter der Sonne und hat iekt einen Skandal .... ah, einen Skandal, wie es ihn seit Jahren nicht erlebt hat! ? . i.'.ii......!. cs.si ist. -1. r:i . ner lnrcreiZllnie uu iji in urzr folgender: ;". Em relcher arlechlscher Hauserlpeku. lernt, Herr Georgiades. halte nach sei. nem Tode zwei Mädchen hinterlassen, welchen dereinst sein beträchtliches Vermögen zufallen sollte. Dle ganze Ver i wandtschast riß sich um die beiden Kln der. vielleicht aber auch und das ist wahrscheinlicher um die Verwaltung ihres Vermögens. Diese und die Bormundschaft über die Mädchen wurde jedoch einem Oheim derselben. Herrn Semastopulo zugesprochen. Sewasto pulo verwaltete das ihm anvertraute Gut ui musterglltiger 23.ie und gab die Schwestern, deren älteste zur Seit 13i Jahre zählt, in ein englisches Mädchenpcnsiouat inPeraanerkannier malzen ein Institut ersten Ranges. Gewisse 'Damen aus der Berwand! schast waren mit diesem Arrangement durchaus n.cht einverstanden da sie sich, sagen wir'S nur ruud heraus, in Folge demselben auz dem Bermögen der Schwestein nicht' zu bereichern vermochten. Sie begannen daher gegen Sewastopulo t iutrizuiren und ihre Bemühungen ichcinen thatsächlich von Erfolg beg'leilet gewesen zu sein. Wenigstens behauptet man hier so ziemlich allgemein, daß die beiden jungen Madchen auf ihren strengen Oheim nicht sonderlich gut zu sprechen gewesen seien. Ganz besonders war es eine Frau Maurocordato eine Tante der Schwe? stern die sich um deren Gunst bemühte und auch bald einen mächtigen Einfluß uf dieselben gewann. ' Diese Dame erschien nun vor iinig-nTagen mit einer Visitenkarte Sewastopulos in dem englischen Pensionat und erklärte, die Madchen zu ihrem Oheim bringen zu sollen. In Anbetracht der Karte und des Umstandest, daß bie Schwestern die Besucherin als ihre Tante begrüßten. wurde die Ausgangsbewilligung s öhne Weiteres ertheilt. . 1 1 1 , Frau Maurocordato fuhr mit den Kindern nach ihrer Wohnung, wo ein junger Beamter des griechischen Kon sulates. Vereniki, sie erwartete. .Herr Vereniki," wandte sie sich sodann an die älteste der Schwestern, Katharina, die jenen erst zum zweiten Male rn ihrem Leben jah, ein semer, hudjcher zunger Mann und verlangt Dich zur Frau. Willst Du ihn heirathen?" Und die Kleine, halb zog er sie, halb sank sie hin. flüsterte Ja Auf dieses Stichwort öffnete sich eine Seltenthur und aus ihr trat ern Pne ster auf die Scene, legte die Hände des iungen Paares ineinander, brummte - nen Segen und sprach sein Amen. Am Abmd bezogen die Neuvermähl tcn eines der eleganten Hotels am klei en Eampo, die jüngere Schwester aber trn ftauht htr irnit WfHirncnr y v. fl ivv bat0. dr,,k rrhtkr h?r nTmittth i " o j himh; und damit be. fiann der zweite Akt des Dramas. Se wastopulo reklamirte die Assistenz tt. grchischen Konsulates, welches einen Beamten mit einigen Kawassen zu Frau n?aur5rdsisk, snni? rn StniAxu er.', rnng d:Z IL?2?M bll'trA zu f:rz

Es was ein opulentes HochZttts t w -iric zu ergreifen, mahl, das folgte, mit rührenden und Dieje selbst muzzte inzwilchm ihr Zlm : scherzhaften Reden. Tanz und Fröh- mer mit der an den Blattern darniederichkeit beschlossen das Fest, wie es Sitte liegenden Tochter der brau Maurocor'st, wenn ein reiches Mädchen sich der. , dato theilen. In der Folge erschien der. iif . , j griechlche Konzul Yamopulo selbst, um Kurt blieb still und ernst. In schüch- l die Auslieferung zu verlangen. Doch terner Glückseligkeit blickte Brigitte zu. auch tr wurde mit dem Tode bedroht ihm auf. - ' und erst, als er turltsche Gendarmen Als der Abend kam, hob er sie in den requirirt hatte, gelang esihm mitdercn

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vern. 23Cr Sreurnie inen ieooÄ aU! energischett Widerstand Btteuikis, der i"V "j'uiin neuer in oem.yaujc ein gchlndcn hatte und mit dem Revolver Jeden Nlederzusch!e;en drohte, der es 4...- t:u. V.'ftii;.,-. ' ' . . gewallsamer )l le me Kinne ver Mau rv.vcvulv zu rinreiizerk uno lizrem ox mund zurückzuerstatten.' - Letzterer hatte inzwischen beim grie chisctzen Conjulat gegen Vercniki wegen Entführung einer Minderjähriaen' - Katharina Georgiades ist, wie bereits erwähnt, erst ILj-Jahre alt Klage eingereicht und dieNichtigZeZtserklärung der Mit dem Kinde abgezchlollenen Eh.' beantragt. Zu dem sofort, angesetzten Termin erschien jedoch Vereniki nicht, denn er hat sich inittlerweile mit seiner jungen Frau auf dZe Reise nach Athen begeben. ?o haben denn die Advocatm der bei. den Parteien die Sache, mit einander aüszufechten. wobei kunoferweise der Stand der Vertrete? des Vormunds kein leichter zu sein scheint,' denn das Patriarchat soll bereits erklärt haben, daß die Ehe, nlichdem sie ein Priester abge. schlössen, auch giltig sei. ... Dem gegenüber behaupten die Addo caten Sewastopulos. daß man den Nachweis erst zu erbringen habe, ob der die Trauung vollziehende Mann im Priesterornat auch wirklich ein Geist. lichcr gewesen sei. Die Vertreter Betenitis weigern sich nämlich hartnäckig. seinen Namen zu nennen. Wieder Prozeß endigen wird, läßt sich zur Zeit schwer beurtheilen. Die ersten Sitzungen haben einstweilen er geben, daß es Vereniki, dem Sohne eines bedeutenden Advokaten von Athen und selbst tüchtigem Juristen, in erster Linie um dje 0.000 türkische Pfund zu thun war, welche seine Frau" als Mitgift zu bclnfpruchen hat und daß Frau Maurowrdato für ihre Gefällig leiten 25,00!) Franken baar und Obli' gationen im Werthe von 50,000 Iran ten erhielt; endlich daß Vereniki, bevor er seinen Coup ausführte, die Gutach. ten einiger hervorragender Autoritäten eingeholt hat. Tarunter soll sich Fürst Maurocordato. der griechische Gesandte, befunden haben. Doch ist das zweifelsohne nur eine jener verleumde rischen Behauptungen, an welchen die ekronius seauckalsuss von Per so überreich ist. An den großen Skandalprozeß Sewastopulo - Vereniki tchließt sich der Civilprozeß der Inhaberin des engli. 'chen Mädchenpensionats gegen Frau Maurocordato wegen Schädigung gu :en Rufes an. : Wie ich bereits telcgraphi'ch'gemeldet habe, soll auf Wunsch des Sultans bei Schischli, einem Vorort bei Pcra, eine 'Weltausstellung eröffnet werden. 'Sie werden sich wohl über die lakonische Kürze jener Depesche gewundert haben, die über wichtige Einzelheiten, wie Eröffnungszeitpunkt u. s. w. sich völlig ausschwicg. Da muß denn gleich von oornchercin constatirt werden, daß Nä? heres darüber augenblicklich nicht be kannt ist. In der autokrctifchen Tür? in ist n WunZch des Groöherrn Befehl. Ob die Idee auf den Sultan elbst zurückzuführen ist. oder ob sie ihm von Personen seiner,, Umgebung sugerirt wurde, ist eine offene Frage. Jedenfalls hat Abdul Hamw elneö onniaen Taaes den AuZlpruch gethan. daß es nicht 'übel wäre, wenn auch vonnantlnovcl einmal seine Weltai'Scdu,i$ yitle, 0 nwa oer 'isqizcyu '. . .. . .. v r herum. .Das genügte, um als' Befehl aufge kaßt zu werden, und so w:rden wrr )cnn hier eine Weltausstellung haben. sobald nur erst das nöthige Klemzeld für die Unternehmung beisammen ist. Bis dahin ist eine Commission was ginge hier ohne ein Dutzend Com Missionen. Svxialcommissionen und Ertra-Svecialcommisssonen ab? ein gesetzt worden, welche über die Mittel und Wege" berathen oll. welche zu der ersehnten Ausstellung , führen. Hoffen wir. daß der Sultan, der durch dieses inn neuestes Bestreben abermals seine Fortschritkskreundllchkelt dotummtirt. recht bald die Mittel finden werde, und daß seine Eommissionen dann auch ernstlich der Wege gevenke; sonst könnte erftensalls das ganze Proiect, letzteren falls die Schaac der Besucher im Kothe stecken bleiben. Auf die Chancen einer, W.'ltauSstel luna in Konstantinovel werden wir übrlgenS, sobald das Proielt feste re Gestalt gewonnen, eingehend zurückkam men. , Die wunderbare türkische Censur hat wieder . einmal ein Stücklcln gclelstet das weiteren Krellcn nicht vorenthalte n werden soll. Eine hiesige fränkisch Schule bestellte ich glaube in Wien eine Anzahl vsn Büchern für den Ge schlchtsunterrlcht., Darm war d?n natürlich auch von Napoleons 1 ii Schwager Murat die Rede, zum Ent setzen des jildisirommen Censors, dem der Name Murad. der an den Unglücklichen im Malta Kjosk erinnert, ein Greuel ist. Evgo Beschluß: Die Mu rat behandelte Stelle ist zu streichen Daraus Protest des Bestellers der Bü cher: Murat sei eine historisch merkwür dige Person gewesen, habe mit dem Ex Snltan und Bruder Abdul Hamids viurad v., av.slnt nicyts gemem u. s. w. Langes Nachnnnen des Cen sors, wie dem Uebelstande abzuhelfen toaxt: Endlich Heureka! Und gelassen sprach der geistige Deslnsektlonsappara die denkwürdigen Worte: Ja, wissen Sie. wenn Sie diesen König von Neapel und Schwager Napoleon durchaus nicht streichen können, dan geben Sie ihm wenigstens einen ande n Namen. vwi Maxis. DaS Urtheil der Hauötrauen geht einstimtnig dahin, daß H. Schzneters Vüriie die bepen find. 23 v ' . " , . . Vfi; - , - .: ( ' : ."i;... ". "

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WWMM PfDn-Brigüde. Rückzug der Warren-Cöhorten. I, die Pfeife kommt in den Vorder grimd, wie nie zuvor. Der hohe Preis auter Cigarren hilft dieselben aus dem Gebrauche zu treiben. Millionen von Raucher gebrauchen

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