Indiana Tribüne, Volume 16, Number 116, Indianapolis, Marion County, 15 January 1893 — Page 9
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-; wandeln ? Willst Du Deine alten Pferde MzrMttllenl!?verkaufe Willst Tu. da
ich ein Maulttiier sran;ösisch lehre?" MWKWM,e)Acontijo konnte das Lachen nicht unrerdrücken, dann fragte er: 'WßÜndwas'an Parron darauf ? I'arih" .Daffelbe wie Euer Excellenz ; er ßNachteauI Wo llem Q als e.
( Jch, HeOer', 6r?. ich lachicauch;' ab:r , mir liefen Thränen, groß wie die Pomeranzen, in den Barr." nähre fort." .Dann reichte er mir die Hand mit der. Worten: Bruder, Du bist der einzige Mann ron Talent, der in meine Gewalt siel. Alle Ucbngcn hauen die schlechte Gewohnheit, mich traurig zu mack,cn, zu weinen, z klagen und auöereTummhciten zn thnn, die mir die Laune verdar? ben. Tu allein hast inick, zum Lachen gebracht, und wenn diese Thränen nicht nlren . . . .
.Mcr Herr ! sie sind vor Vergnügen vergossen! Sd akaube cS. Der Teufel weiß. da es seir scchZ oder acht Jahren daS erkte Mal ist, datz tch lache, rciuch hake ich euch nicht geweint ...Aber macht wir ein Ende! He! Jungen!" Im Nu umgab mich eine Wolke vor Musketen. Mott sckntze mich!" fchne ich. .Halt!- rief Parron aus. Noch handelt es sich nicht um daZ. Ich rief Euch. A ZU sraaen, wie viel Ihr diesem Manne abgenommen habt." .Einen lelvhaktkgen nsel. IM- Geld?" .Drei DursS und liebe. Neaken." Nun laßt uilS allein." Alle entfernten sich. .Jetzt sage mir ,va5r," ries der NZn her, die Hand KUS streckend. , Ich ergriff sie. überlegte einen Augenblick , ichwuzzte, daß ich ernst fpieche.i nmßte und sate ibin . m$ dem Innersten meiner Seele: .Früher oder später magst Du mir das Leben lessc oder mir es nehmen wirf .Du am Galgen sterben .'Das weiß ich ohnedies antwortete der Bandit mit größter Ruhe, sage mit wann?" Ich überlcSle. .Dieser Mann," dachte ich, .wird mir das Lklktt schenken, morgen zcige'ich ihn an, übennsrgm sangen sie ihn." .)u fragst wann?" antwortete ich laut. .Nun sieh, eö wird im kommenden Monat sein." Parron erschrak und ich auch, denn ich erkannte, baß die Eigenliebe deS Wahr, sagers mir die Hiruschale kosten könnte. .Nun sieh, Zlaeuner, erwiedert Parron langsam, .Du wirst j meina Gewalt bleiben.,. . . Wenn man mich in dem ganzen kommenden Monat nicht hängt, so hänge ich Dich, so wahr als sie meinen Vater hängten. Wenn ich biS zu der Zeit sterbe, bist Du frei." .Vielen Dank", sagte ich für mich. Und ich bereute, den Termin so kurz ge stellt zu haben. Ich wurde abgeführt und in der Höhle eingeschlossen. Parron stiftj zu Pferde und machte sich aus dem Staube. .Ach, ich begreife. ..." rief der Graf dc Montija aus, .Parron ist todt. Du bist frei geworden und weißt sem Vig nalement." , .Ganz im Gegentheil, mein Graf! Parron lebt, und nun kommt der schwärzeste Theil der Geschichte. Es vergingen acht Tage, ohne daß der Hauxtmann mich wiedettay. Es gelang mir durch Bitten und durch die .Wnssaanncr an die 'qan;e Gauner bände, daß Niemand ?on derselben ae bangt werden würde, sonderit daß Allen ein Nlmgcs Leben beichleden sei, zn erreü chen, daß ich Nachmittags aus dem Eefünaniß, in dem ich fast vor Hitze er stickte, gelassen an einem Vaum gebun den wurde. Doch fehlten an meiner Seit: nie ein Paar Schildwachen. Eines Tages, als die Rauber auf Befehl des zweiten Hauzitmanns auszegangen roa reu, kehlten sie um etwa iech Uhr mit einem armen fünfzig bis sechzigjahrigen Schnitter zurück, dellen lagen herzzer reißend waren. .Gebr mir meine zroanzia DnroS" bat. er, ach, wenn Ihr wüßtet, mit wel lhc? Mutze ich sie verdient habe ! De: ganzen Sommer habe ich unter dem Feuer der Sonne aemäkt! .... einen ganzen Sommer fern von meinem Dorfe meiner ran und meinen Kindern i habe ich mit taufend Schweißtropfen und Entbehrungen dltZe Summe verdient, von der wir den Winter leben konnten! ... . Mitleid, - liebe Herren! gebt mir meine zwanzig Duros wieder ! Gebt sie mir um den Schmerzen der heiligen 'zunZirau willen!" Ein lautes Spottgelachter folgte den zclaaen dcS armen Katers. .L'U bist verr-ückt. ..." rief endlich .-in Bandit auS. Du solltest nicht an Dein Geld denken, wenn größere Sorge Dir aus der eele liegt. . .Wieso ?" erwiederte der arme Mann, der nicht begnn, da es ein noch gröge reö Unglück geben könne, als seine Kinder ohne Brod zu lazzen. .Du bist' in der Gewalt Parrons, Freund ! Parron heißt so viel wie de: Tod. Jeder, dir in unsere Macht fallt, mu jlerocn. a. mach .Dem Tezta: ment in zwei Minuten und empfiehl Gott Deine Seele ' in zwei anderen. Vorbereiten! fielen! Du hast vier Minuten.", . , .Ich . will sie benutzen.... Hort ,mich aus Mitleid! Ich lese eS in Euren Aucn, daz; Ihr lchlccbter seid, als die wil den Thiere ! . . ; . Ja, schlechter, denn' du Thiere derselben Gattung verschlingen einander nicbt....O veraebt! . ..ick weiß nicht, was ich rede ..Liebe Herren, ejubt es keinen 'ater unter Euch ? Wls: let Ihr, was sechs Kinder sind, die einen Winter ohne Arod leben lollen?, Wlze Ihr, waS eine Mutter ist, welche di Kinder ihres HerzenS sterben sieht,, indem sie rufen: mich hungert.uiich friert? Z.eine Herren, ich liebe , daS Leben nul für sie! Was ist eS für mich! ; Aber ich muß sür meine Kinder,, leben ! Meint Kinder! Kinder meiner Seele!" ',,'. ' Und der arme Vater schleppte sich aus dem B?den hin und erhob zu den Böse, wichtern ein Gesicht.:. welch ein Ge, sicht! Es glich dem der Heiligen, welch der König , Nero : den Tigern vorwerfen '! i4i:!iif!!3: f),l 1 1 :;ljpi,.:!:i iSJ1':'::::!!,!;:;:;;:; -l-iiiJiiMiiS!! !il ir:f;::''!Su: t,:': 1p5::.!'1''"'. ''siilfts' 'ii'S'Jlf. " 's Die Banditen fühlten eine Regung iv ihrer Brust, denn sie sahen sich gegensei: tig an... .und da sie entdeckten daß sii Alle dasselbe fühlten, wagte Einer zu ?! sagen .Was sagte er?" fragte der AmtS.hauptmann, tief bewegt von der Erzäh: IllungH!F!D!D)Z .Er sazte: Meine Herren, waS wi, thun wsllm. darf Varron nie erfahrend
.icnialS" . xic(t Alle anZ. - 1 .Gehen ie, guter Mann!" fogki Einer zu ihm, der beinahe weinte. Ich machte ihm auch ein Zeichen, schließ ;n fliehen. - . Der Unglückliche stznd langsam auf. .Schnell, stehen Sie!" wiederholte:' sie, ihn, den Rücken kehrend. Der Schnitter ,sircckle mechanisch di Hand au). ,.Du scheinst noch nicht zufrieden! rief (xincr. .Mache uns nicht ungcdul'. dkg!" . .. Der Schnitter entfernte sich langsam. Eine halbe Stunde war vergangen, ali parron plohlich erschien, den Schuitm niit sich bringend. Die Bandilcn fuhren erschreckt zusam: mcn. Parron stieg ab, nahm seine zweu läusige Flinte und zielte auf seine Kämeraden, indem er sprach: Jhr Schelme ! Ihr Nichtswurdigen! Ich weiß nicht,, ob ich Euch nicht Alk todte! Sogleich gebt diesem Manne di zwanzig DuroS zurück, die Ihr ihm ge, raubt habt!" Die Diebe zogen das Geld hervor und gaben es dem Schnitter, der sich dem Banden führer, welcher ein so gutes Herz Sie mir ohne Grund mißtrauten . . . . Ich habe mein Versprechen erfüllt. .Hie, haben Sie Ihre zwanzig Duros . . . .Unk nun gehen Sie!" , ' Der Schnitter umarmte ihn mehrer Male und entfernte sich voll Glück. Aber er war noch nicht fünfzig Schrittte weit, als Parron ihn zurückrief. ' Der arme, Mann, von dem Wunfch beseelt, sciflem Wohlthäter zu Diensten zu sem, beeilte sich umzukehren mit der ZZraae: .was befehlen Sie?" .Kennst Du Parron?" fragte dieser dagegen. ' .Ich kenne ihn nicht." , .Du irrst Dicht ich bin Parron," er. biederte der Bandenfuhrer. Der Schnitter war verdutzt. Parron legte die Flinte an und seuem zwei Schüsse ans den armen Man: ab, der zu Boden siel und nur noch ausrufen konnte: Sei verflucht!" In dem Schreck, den mir das Gefchchene verursachte, bemerkte , ich, daß in Baum, an den ich gebutiden war, leicht erbebte und daß meine Bande sich lockers ten. Qhxt der Kugeln hatte, nachdem sie den Schnitter verwundet, den Strick getroffen, der Mich band, und ihn zm rissen.' Ich verbarg, daß ich frei war, und host'tc auf eine Gelegenheit zu entstiehen. Indessen sagte Parron zu den Sei xtnf auf den Todten deutend: N'un konnt Ihr ihn begraben. Ihr seid dumm .... Kanaillen! .... Diesen Mann loszulassen, damit er auf der Landstraße schreie, wie er es that-.... Wenn er statt meiner dieLJndgeudarmett getroffen und ihnen das Geschehene erzählt hatte.' so wie er eö mir erzählte, ,so wären wir Alle im Gefängniß ! . . . .Das sind die Folgen davon, wenn man raubt, ohne zu tödren! .... Doch nun genug des ScrmonS, und jetzt begrabt diesen Leichnam, damit er die Lust nicht ver? peste." " Wäbreud die Räuber die Grube machten und Parron sich, den Rücken mir zugewandt, zua. VeSperbrod setzte, entfernte ich mich nach und nach von dem Baum und eilte zur nächsten Schlucht. ES purde Nacht. Von ihren Schatten be schützt eutfloh ich. und . bam Licht der Sterne entdeckte ich mein Eselchcn, ruhig veidend an eine Elche gebunden. Hch Vstieg eS und hielt nicht eher an, als bis Ich, hie? ankam.... .Also mein Herr, geben Sie mir die auscnd Realen, und Sie erhalten von ir ParronS Signalement, " der meine 'reiinhalb DureZ behalten hat. . . . " Der Zigeuner dikkirte die Beschreibung ParronS, erhielt die ausgesetzte Summe lud ging von dannen, den Grafen de Montiso und den dort gegenwärtigen Be kmten, der uns diese Geschichte erzählte, erstaun! zurücklassend., .11, Vierzehn Tage nach dem soeben Csr zählten, um neun Uhr Morgens, wohnte eine. Menge müßiger Leute in den Straßen San Juan de DioZ und San Felize der Versammlung von zwei Compagnien Landaendarmen bei; die ausziehen sollten, um Parron zu , suchen dessen AufentHaltsort sowie seine Personalbeschreibung und die seiner Gefährten der Graf de Montio erfahren hatte. Da) Interesse und die Bewegung dcS Volkes waren außerordentlich und nicht geringer die Feierlichkeit, ,, mit der die Gendarmen sich van ihren Familien verabschiedcten. Solchen Schrecken kzatte Parron dem ganzen Granada eingeflößt. .Wir scheinen uns schon fornnren zu sollen,'" bemerkte Einers .und , der Korporal Lopez fehlt noch." , .DäS wundert mich, denn er, kommt ßetS vor allen Andern, wenn eS sich darnm handelt, , auf Entdeckung ParronS auszuziehen, den er mit allen seinen fünf : Sin nen h ajj ffi 3'&: Nun,wiLtJhr nichts waS passirt ist?, fragte ein anderer Gendarm, an der Untert)altU!iJ'Heiln"ehmm Holla, da ist unser,' neuer Kamerad, Wie geht eS Dir in unserm (5orpS?" .Vorzüglich!",,", antwortete der Ge-,,sragteW?z,g-'Es war ein bleicher Mann von vornehniem Aussehen, dem die Uniform ausHezeichnerstaudA!xR ' .Was wolltest Du sagen?"' klagte der 'Erfill , .Ach ja, daß ; der , Korporal Lopez ge.stoö ist. . . . " rntgezuete der blasse :,,cnitr;;":;!;i .Muuel, waS sagst Du? . DaS kan uicht sein. ... Ich selbst habe Lopez heut Morgen gesehen, wie ich Dich sehe...." ' .Vor einer halben Stunde hat ihn Parron getodtet'." antwortete der .Mauuel" Genannte kalt. , .Parron? Wo?" .Hier in Granada ! . . . . Vluf dein Berge del Pcrro hat man Lopez'S Leiche gefundeu." Alle schwiegen, und Manuel sinz an ein patriotisches Lied zu pfeifen..CS starben lf Vsndarmm in sechs
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zeigte, zu Fußen warf .... Parron erwiederte ihm: Gottes Zric: oen mit Ihnen! Nun sehen Sie,. daß
iiWtiiViUiUWi azen, iics ccr crzcant au. ;',la?. ron will mit un Z yi siiinmcn ! wie kann cr in ln'ana Irin' SoÜieti wir ihn .nicht in der Eierra de Loja suchen?" ' Manuel hvrre nuf zu pfeifen und sagte mit seiner gewohnten Gleichgiltigkeit: Ekne alte Frau, welche bei dem Verbrechen zu.zcgcn war, hat Parron sagen horeu, daß wir daz Vergnügen haben icut den, ihn zu lc.zen, wc:lu w:r fuchcu ainaen . . . . iyn 5 Kamerad ! Du erfreust Dich einer furchtbaren Ruhe! "Du sprichst so gleich giltrg von Parron,... .Run k was ist er mehr als ein Mensch?" entgcgnete Manuel hsinütbig. ' Zur Formation!" riefen vi diesem Augenblick mehrere Stimmen. Die, beiden Compagnien stellten sich auf. und der Namensaufruf begann. Da ging der Aisicuner Hcredia vörübcr und blieb wie die 'Ander stehen, um die glänzende Gruppe zu betrachten. ' Er sah auch, da Manuel, der neue Gendarm, ciuen ßchritt zurückwich, 'um sich hinter seinen Gefährten zu verbergen .... er richtete jem luge genauer aus : ibn, lind mit einem Schrei und einem Sprung, als wenn ihn eine Natter ge stochcn hatte, lief er nach der Straße San Geronimo zu. Mannel lcJte den Karabiner an und zielte auf den Zigeuner, aber ein anderer Vcndarm hatte Zeit, die Richtung des Gewehres zu ändern, und der Schuß ging in die Luft. ' Du bist verrückt!" riefen Taufende von Zufchauern. Hcrcdia war indessen auf dem UniversitätZplahe von einigen Vorübergehenden ergriffen worden,., die den Laufenden, nachdem sie einen Schuß gehört hatten, für einen UebclthZtcr kielten. Führt mich zum , Amtshauptmann," bat der Zigeuner, .ich habe mit dem Grafen de Montijo zu,,reden." Mas Graf deMontijo!" antworteten feine Angreifer. .Hier sind die Gendarmen, die werden schon sehen, was mit Dir zu thun ist!" .Nun ! ist mir gleich" . . . .erwiderte Heredia. .Aber seht Euch vor, daß Euch k.,, Ss, yuiivii lltUV IVUIS. . .Wie? Panon? WaL sagt -der Mann?" Kommt und Ihr werdet sehen!" So sprechend ließ 'sich der Zigeuner vor den Chef der Gendarmen führen und sagte zu ihm, auf Manuel deutend: Mein Kommandant, das ist Parron, und ich bin cher Zigeuner, welcher vor vierzehn Tagen dem Grafen de Montiso fein Signalement gab." .Pairon!. Parron war ein Gen barm!" riefen tauseud Stimmen. .ES ist kein Zweifel!" sprach der Kommandant, das Sianaleme-t prüfend. das ihm" der Amtbhauptmann gegeben hatte. .Wir sind dumm gewesen! Aber wer konnte den Hauptmann der vcauvkr unter den Gendarmen vermuthen, die ihn aufzusuchen gingen! .Ich Dummkopf!" 'rief zu qleicher Zeit Parron auS, den Zigeuner mit den lugen emcS verwundeten owcn an sehend, .cS ist der einzige Manu, dem ich daS Leben oesckenkt habe! ich ver diene, was ich erhalte!" .. In der folgenden Woche wurde Pa; ron gehängt. ES erfüllt? sich also buchstäblich du Weissagung deS ZigeunerS waS nicht bedeutet, oag Ihr an die Unsembarlcil solcher Weissagungen glauben sollt, sondern nur, daß die Wege der Vorsehung für ben fleischlichen Verstand unöcgreif lich sind. Juu, xauteutt avenmoro. Zu der Mittheiluna der .Westd. Allq. Jtg, daß der Bildhauer Wesen. druv eingestanden habe, der Mörder des Knaben Hegemann zu sem, schreibt die .Köln. Jta.7: .Am 4. November v. I. war vor dem Schöffengericht zu Xanten efcie bereits mehrmals verhandelte Anklage iegen den Bildhauer Heinrich Wesen drup, früher in Xanten, später in Styrum wobnhaft, , wegen Mußig gang und Nichternäbrung seiner Kin der wiederholt zum Termin auaeset. 'tach Vernehmung der Zeugen wurde infolge de; Nichterscheinens des Ange klagten geiM denselben ein Hastbefehl erlassen und diese nuf unbestimmte Zeit vertagt. Auf diesem Haftsbefehl wurde jekzk nach sechs Wochen in ganz unbe .zriiadeter Weife eine steckbriefliche Ver iolgung in Sachen des antener Kna bcn morde; gemacht. ZmntcnS ist That, fache, daß der Bildhauer Wesendrup am 3. und 4. Novemder v. I. in Cal car sich aufgehalten und bei dem Wirth Messer übcrnichtet hat. Tort hat We scndrnv wiederholt in trunkenem Zl stand erklärt:, .Der Buschhoff, der armcKcrl, chat das Kind nicht ermor det. ich bin der Mörder, ' aber map kann es mir nicht beweisen."?, 1 Da diese Aeußerung , Wesendrup; glaubwürdig ist dürfte äuS zwei Grün de.r sehr,, zu bezweifeln sein. , Zuerst spricht dagegen , der Zustand Wesen drup?. in dem er jene sich selbst bela stende Aeußerung gethan hat., , Wesen drup ist selten nüchtern,, meist betrunken und besindet sich in einem fast deli riumartiaen Zustande. Er war ein fehr geschickter Bildhauer und ist, , wie manche besonders tüchtig , veranlagte Menschen., verbummelt. Nach dem Tode, seiner Frau vernachlässigte er noch mehr als vorher seine Kinder, die nunmcbr der öffentlichen Armenpflege zur Last fallen. Dieses Zeugniß stellte der Bilrgern-.eistcr von Xanten in der V.rhandluncj vor dem Schwurgericht zu Eleve dem Wesendrup auS.' In dtescr Verhandlung theilte die Staats an-valtschft mit, dab gegen Wesendrup wegen :t der Ermordung des Knaben Hegemann das Vorverfahren eröffn fei' ' : 1 Der Verdacht gegen Wesendrup lie sich damit begründen, daß er den Kna. den Hegemznn ermordet habe, um den Meßger Buschhaff als Tpter hinzustel. len. Wesendrup arbeitete für Busch. Host Grabsteine und hatte keraoe da. malS mit Bufchhoff nicht geringe Zwi stigkeiten. Auch soll er die Aeußerung zu Buschboss's Sohn gethan haben: .JH werde lZuch den SchabdeZ verder
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cen." Vüni zplelkc n den Kleber Ve.r ! b.indlnn..?n die Thür, welche r?n Bnlch.!,, fi ts i 'J. '' ,1 4iU in rt i ' X. t hhjv'. I
s,U!:'J,i..iii'J hu j i s''N Scheine ittjrt, eine grch. oll'. "tie Tlz'ir lucldie nur von innen vrric iidl wurde, U'X vor d?r ?,ci! der That verschlossen und bald nachher geö?sn g?n eicn sein. Wcscndruv erklärte nun vor dem Schwurgericht" zu Eleve, daß er mb.y Zichcrweise durch Streifen mit dem föück ärmel oder foustmic den Äiegel zurück geschoben habe. (53 ist brich nicht denkbar, daß Wcfeitdruv, m?nn er der Mör 1er gewesen wäre diese Busch liosf so tthr cntla'jtende Aussage gemach! hatte. Nach allen Lerkaltnissen, nach dem Zu stände, in dem Wesendrnp sich befindet, nach dm Aussazeu Wesendrups vor dem Schwurgericht in Cleve, ist nur schwer anzuuehmcn, daß jene Aussage WeseNdrups in Calcar elne thalsachliche Grundlage hat.Der Führer der 5amorra. In Neapel starb die 'er Ta-e Ciccio Eappuccio, der Whrer des berilchügtcn Äeheimbundes Camorra. Ciccio Cappuccio war ein schöner kräftiger Mann von zweiuudfünfzig JahreU, dienst b:stlffcn und ehrerbietig mllen denfenigm Mtnilder, denen er Ebrer bietung zu schulden glaube. So hatte zum Leiipiel die Polizei niemals mit einem angenehmeren und gebildeteren Verbrecher zu thun, als, mit Cittio. Man nannte ihn allgemein .Signo rins" ldcn feinen Herrn) und cr zeich nete sich wirklich in allem, was er that, durch eine gewisse cavaliermüßige Vor nehmheit aus. Seine Zugehörigkeit zur Camorra ließ sich durch die Gesetze ocs Atavismus begründen, denn schon fein Großvater und Vater', zwei biedere SchanZwirthe, hatten der ehrenwerthen GcMlchast angehört und starben als echte Camorristen im' Zuchthause. Vor einem solchen Tode wurde Ciccio durch ein gütige Geschick bewahrt, da er sich schon vor Jahren von der Naube rci zurückgezogen hatte und. einen ein träglichen Händel mit Johannisbrod und mit Luxuswagen betrieb.. Seine Verbreche, lausbahn begann cr einst da mit. , daß er dem Dutttor der ; Wollspinnern Sava einen Mft i st ch ptt setzte., Im Msängl.lI crwald tt sich durch sein vornehmes Wesen und sein herrisches Auftreten bald eme gewisse Macht über seine Mitgefangenen und selbst über d:e Aufseher. 'Als er die Slrafanstolt verließ, trug er bereits die logtnnnnlen geheimen Tressen" eines Hauptmannes der Camorra. In Neapel herrschte damals gerade Aufruhr, und Empörunz. die mit dem Sturze dtt bourbonizchen Dynastie endeten. Ciccio Cappuccio stand bald im Mittelpunkte der revolutionären Be wegung und hatte ein zweiter Mafa niello weld'n können, wenn er es nicht vorgezogen hatte, Clttto. der Verbrecher, zu bleiben. Seine Abenteuer zählen nach Dukcnden, und nicht selten wurde er beschitloigt, im Dienste der Polizei i stehen. Für C!c Verdächtigungen rächte er itch meist dadurch, dan er tei u.'n Verleumdern einige wohlgemeinte .rtitr. rL! t. , i.iii . :., leiiernicyc verieizie. iic aue grcßeii Mann.r hatte er auch eine Geliebte, die )urch l'zn ln ganz 'Julien b.'ruhmtge worone AnuureUu, die mit keinem Äol oaten tanzeil durfte. Als sie es einmal zoch versuchte, -ernärte Ciaio Cappuc cro einer ganzen Cvmpzgni: den Krieg UNS regallrte etwa suilszig Soldaten mit' Stockschläaen und Stilettstichen. Zluf der Galeere herrschte er wie eine jttnt über feine dreihundert biS vier hundert Leiden-aenossen, und gar oft wurde er von den ZuchthauSbeamten gebeien. ' eine Meuterer lm Keime zu ersticken. 5?o wurde er z. B. noch vor ötel Jah-e:: van den neapottkanizchen Behörden höflichst um seine Jnterven tion lz.'i drin Kuticherstreik ersucht und es genügte, das; Cieci? in einem MiethZwag'n. durch die Strafen , fuhr, damit wie durch e!nen Z.'.uber der ganze lange unterbrochen ge:resene Wagenverkehr wieder aufgenommen wurde. ' Der Marschzllst.ib der neapolitanischen .l?nap?eria" oder Camorra-, ; den Cappuccio so viele Jahre! getragen hatte, ist nach dem Tode des .Signo rino", ouf den Fellhändler, Capuozzo 'lbcrgßzangen. Miß Aunie Shepard., ein New Hamihire Mädchen von 13 Iahi.?n. setzt ganz allein ein Wochenblatt das 4000 Abonnenten hat und besorgt alle mit d'm Betriebe desselben , der bundenen (Äescbakte. , ' ,, , A uq etwas. Principal (zum CommiZ): Ausbesserung kann ich Ihnen bei dem , schlechten, Geschäf:?gang zwar nicht geben. aber vom nächsten Ersten an , brauchen Sie nicht mehr .Prosit zu sagen, wenn ich niese! :, , Aus einem französischen S i t t e n st ü ck. .Madame. Sie haben mein Vermögen vergeudet, Sie haben mich mit meinem besten Freunde betrogen, haben mich geohrfeigt und die Treppe hinunlergcworfen ich sage Ihnen. Madame, treiben Sie die Sache MWMMMMMMDMM Der kleine Vbilo so pH. der Schule nach Hause und u me wer mal .anscyen: Aber, Papa,
Papa.- u Zolltest :ci3) erwas schämen, Hänöchen, die Schwester Auna bringt fast i'tcii Tag einen Lobstrich mit auö
wiro cer.ii uoer 0 erwas granren 3ch fühle mich üb jeden Lobstrich e haben! ,; , , .. ,;;!;';;: "f, M 'j j!ji!i?ll!!;f ijs; ; ;;S!pii!:i ''ii; ip1 '.:,:,-fli'-i" 'i! Beistimmung. Hoskapcll'.Mit glicd: Sie gönnen mir meine Ernennung u; ..lmerlnustkus gewiß nicht, Herr 54i fiepe ? Auswärtiger Musik-Direc tor: Im Gegentheil, als ich Sie zum ersten Ma'e hrts, hab' ich gleich gemacht: Der sollte nur in seiner 5!a:nmer nm siziren. i a l i 1 1 5 . Richte : .......Bei dsr unlirbenwürdigen Änstck?, welche Sie über mich haben, truid.n Sie, filaube ich, sogar meinen Cousi i lmit erden, wenn er mich heirathen ic flie Onkel : Durchaus nicht ! Js würde k dke. dm alfi 9tate r
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