Indiana Tribüne, Volume 16, Number 116, Indianapolis, Marion County, 15 January 1893 — Page 4
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SndZana Trwiwe. Erscheint ' -Lglich und Sonntngs.
Tie tMche. Tribüne" kostet durch den Träger SentS per Woche, die SonntagS.,Tribüne- ? Cents PerWoche. SJetfce zusammen 15 Senk oder 55 CenrS perMonat. Per Post zugeschickt in Vor zuSbezah'uvz per Jahr. Office : 130 ii MaryZand StraZze. Indianapolis, 3nb.15. Januar 'S3 Ter nem OdttkkSrfler. Kcfceae ort St. y. Btit vierzehn Tagen hat b?e'?Ie?ne Stadt Maienwslbe einen Oberiörster. Das wäre sonst nicht etwas so Bern kensmerthes, aber dieser neue Oberförster ist unverSeirathet und das will etwaS sagen ! Msienwalde, als malerisch geleaenes markischeS BadeSrtchen bekannt, besitzt außer großen Naturschönheiten eine ganze Anzahl hubscher Mädchen, welche dem Kommen des Oberförsters alle mehr oder weniger mit Spannung entgegensahen. Seine Vorflanger im Amte warm ohne Ausnahme deweibt ge elen. Also seit vierzehn Tagen ist er da ; er hat seine hübsche Jung'gesellenwohnung bezogen, die pflichtschuldigen Besuche gemacht und scheint sich in der neuen selbststandigen Stellung sehr wohl zu befinden. Im Club, der von pensionirten Ofsicieren, welche sieh nach ihrem Abschied bescheiden in Maienwalde angesiedelt haben, gegründet ist; wurde der OöerforsterNifzow natürlich anfsFreundlichste aufgenommen. Er wird dort als anregendes Element" betrachtet, und man hgfft auf seine Vecheiligung bet kommende Gesellschaften und FeZtlichk ' keilen. Die würdigen Familienvater kommen, vollksmmen zufrieden mit der neuen Bekanntschaft. aus dem Club nach Hause und muffen .ihren Gattinnen und Töch tern eingehende Beschreibungen der Vor züge unzeres neuen Oberförsters geben; denn bei seiner förmlichen Visite haben die Damen eben nur constatiren können, daß er ein dübscher Mensch sei, der nette Formen besäße, alle feine übrigen Eigenfchaften können die Vater im Club ein gehender studiren. Ja, dieser Club! Man soll doch nichts gegen solchen Club sagen ; nicht nur, daß die guten Oberstlieutenants, Majore und Haupv leute a. D. dort ihre Zeit verbrachten nein, es wird einem sogar da geboten. leinen eventuellen scywiegersoyn, oyne daß es aufsällt. prüfen zu dürfen. Die Wintersaison in Maienwalde ist , eröffnet. Im Haufe des Oberstlieutensnts von Berner wird sich heute Abend' eine kleine, aber auserwäblte Gesellschaft oerfammeln. Die umfassendsten Vorbereitungen zum Feste sind schon lange vorher gekröffen worden, einige Aufregung m der Familie ist nicht zu vermeiden gewesm Der festliche Abend ist da. Herr und Frau Obersikteutenant. umgeben von ihren vier allerliebsten Töchtern, empfangen die Gäste. 'Da kommt zuerst Herr Major von Wiener mit Frau und einer imposanten, anspruchsvoll blickenden Tochter, die nicht mehr allzu jung ist. Darauf erscheint die Familie deS Posi'sirektors und Haupkmanns a. D. vsn Thieden, ebenfalls mit einer Dochler, und dort ist Herr von Kessel, the -maliger Kammerherr, lanajahligerWittwer, aber noch recht wvbl"erdalrkn aussehend. Die jüngsten Berneschen Dochter reichen Thee herum mit, selbstgebacken nen Plätzchen. ' Es. wird ziemlich heiß im alsn, Herr Oberstlieutenant öffnet mxi&mtpr m gft. ' " eM. '-r Oöerförstn NlMVZ. De jungen Damen, alle in emem Winkel zufsmmenstehend. machen gieickgitkiAe Mesichler. Es entsteht eine Laufe, aber Herr von Kossel. der als ins teressanter Mann gilt, eröffnet g-aand ein Gespräch, mit dem etwas pcrlqen gewordenen Oberförster, indem er ihm eine amüsante Schilderung der Maienwälder kleinstädtisch?? Verhältnisse vbt. roorüber allgemeine Heiterkeit entsteht. und man geht zu Tisches , Der Oberteurer Zuhrk natürlich die Tochter des Majors von Wiener zur Taiel; an seiner anderen Seite nimmt Fräul-in ins Tbiedea den Eckplatz ein, efuhrt vom j:ammerh?rrn von Kossel. Äissom blickt sich UIN. sechs junge. Damen, zwölf - Äugen, we!chc,ihn neugierig beobachten und die ibn fernerhin auch beobachten werden. die Tischgesellschaft grörentheils aus Damen bestebk, so ist, die UlNrrbaltnnz dementsprechend lebhaft. rtar die allerfüngste Tochter vom Haufe Berner bidUr sich nicht an der allffememen Beredsamkeit; schweigend be-, obachlet sie die bedienenden Mädchen und Zlbt ihnen durch Ze.'chcn Befehle. Fräulein Agnes von Wiener, die imxoianke Tischdame des Oberförsters. erj.tzilt diesem , ein kurze .höchn drollige Ch.lrackelbefchrkibung der eineluen jünen Damen, ungqayr in derselben Malier, wie vorhin , der cammerherr die gesiUschafklicheBerhaktniise behandelte. 'l&vm .'SäluB, i endigt sie lachend i&wn Portrait.,,,! knrninc ich zn unserer Zunalten unter den Jungen der, kleinen Mazgn ' sie Zpielk. wie Sie ! eben lehen, mit Pa'sisn, die Wirthin , Man kann ihr nicht , nachsagen daß fie Aufmerksamreit!,errezen, wlll '.Das ge- - jällt mir von ihr,- denkt der Obersör'"ter," u?agt , es zwar nicht auSzuiprechen, , aber feine Aufmerksamkeit ist rregt. :,, ,?t rornbet sich Fräulein von Wiener zum zrammrryerrn von oistt uno '?eide drilliren durch eine überwältigend geist. , ,,eick:e Unterhaltungsgabe. Fräulein von : Thieden, die intime Freundin von Agnes oon Wiener wird mit fortgerissen, beide junge Damen sind vor kurzer Zeit in Berlin gewesen und fprechen mit größter Unbefangenheit und VoruriheilSlosigkeit , über .freie Bühne, Gerhard Haupt: mann", Ibsen und dergl. mehr, daft dem sgst stumm iischen ihnen sitzenden Oberförfter die Haare zu Berge stehen und er frei sich denkt: , daö kann noch gut werden". Voraussichtlich kann ihm das GlLck blühen, diese interessanten Damen ährend der Saison noch oft neben sich tu baden. . Dem OherjZrstcr wird es
klar., daft das, g?mütdliche Lebet. " in eiürr llsinen E:adt t doch ungeheure Schattenseiten Hz!. '; A!s Man beim ?!ehrücken angekommen ist l'.nd die Ftukh des KömpotS sich gleichk fam. um den Tisch rgksjt, kann der liebenswürdige Hausherr es nicht untere lassen, einen kleinen markten Tvüst aus die Fülle schöner Damen auZzuönngen. ackdem d:eS geschehen, heigl er auf's reundschaztlichste unselen neuen Herrn Obcrforstlr w:llkonuuen und trüüscht dar; dessen Aaspiüche, ErwartnngkN und' Hsssnungen. mit welchen er in unser Städtchen" gekommen fei, vollfommen' befriedigt werven mögen! (Qi, ei, Herr
Üreriaieuifiianr, rwattungcn uno zhofznuttgen. die Damen rrissen ja gar r!:cht, k?3 sie für Gesichte? machen sollen!) Das Souper ist ö?endttachdem man sich nachdzuckllch gejegnet Mshlzkik gewünschk hak, ve:ichiv:nden die Herren im Zimmer des Huherrn, natürlich auch schleunigst der Oberförster, obAlttch der Hausherr, wi scherzend fragt, ob er nicht bei der Jugend bleiben möchte. Die jungen Dame bestürmen Fräulein von Wiener mit der Frage na, rcie ist er denn?" Sie antwortete mit einem Achselznckcn, daß er ziemlich um bedeutend lchkene, da ei so mmq gelesen und aesthen habe. .Das getälll mir an ihml" denkt die Hunt Magav, welche mit grogen Äugen znzedsrr at,'mazt es aber nicht auszttsplechen! Im Herren ümmer fukt es recht aemÄtblich aus. Der Hanserr und der M jcr ssn Wiener, welche aroz;? rrennde des arteubltts sind und in ihre,, kleinen Gärten e u nialsendften praktischen smdien gcmech: baden, sind in ein Ge ipräch über Durchwinrerung von Som?. merxflsnzett vertieft., wobei der Major sich einen Zerfahrenen B!umist;n nennt. Herr von Kossel, in einem Triumphündl ausgestreckt, giebt , dem behaglich Rjhsrchenöen Postdilettor ine JnhaUs Beschreibung des neuesten französische Stückes, welches er neulich lm Berliner Reftdenztheaker sah. Nissow raucht still schweigend; qanz in anfcheinend sehr freundliche Gcdanken vertieft, Hort er kaum, wie der Kammerherr so zu sagen in Realismus schwelgt. Im Salon haben die drei älteren Damen ihre Zufriedenheit über die Leistungen der .Kochfrau Lehmann am heuti gen Abend geäußert. Die jungen Mad chen musiziren und hoffen damit den Oberförster aus seinem Raüchwinkel zu locken, aber nur Herr von Kosfel erscheint in der Tbür. als Fräulein Agnes. den neuesten Walher aus dem armen Jonathan (auch frisch aus Berlin tmvortirt) schneidig und mit männlicher Kraft vortrögt. Der Oberförster nimmt nebenan unterdesien ein GlaS Bier von dem Ser? virbreltchen, welches Maggv ihm entgegenhält. Gern möchte er mit der lieblichen kleinen Wirthin eine Unterhaltung anknüpsen. doch wird sie von der Mutler aerulen. eheer daS richttae Wort aefun den hat. Die alten Damen wünschen . . . t r . t. tj. etkerswaijer, oesyaio verzryivlnvr, MagD eilig, hat aber im Fortgehen sehr sreuudlZch gelächelt. Ehe aufaebrochen wird, erscheinen die Herren Zeder im Salon. Man ist schon ziemlich müde, nur; aber rmuntertsich die Gesellschaft noch einmal Z die Papas necken die jungen Damen mit ihren altbekannten Wiyen. Sehr lebhaft wird noch von dem kommenden Tanzfest gefprochen, zu welchem der Oberförsten gebettn wird, Tanzer aus der nahen orstakademie zu beschaffen, da es in Maien walde außer einigen jungen Referenda: w ' . . . t f. . :i - ren reine tanztayigen Herren giror. Den Heimwea machen alle Gäste ae mciniam zu Fuß. Der praktische Major ,. Wiener stcckt,, da es dunkle Rachr in den Straßen :st, tin Blendlaternchen an. Er trä tt bei nächtlicher Weile seine alten Mikikärmäntcl auf, dazu hat er auf den. yapt, einen hohen Eyimderhut. Ju diesem Nachtcostüm leuchtet er treulich der Gesellschaft, voran ; die Damen in hschzeichunten Kleidern, schurrenden Gu.'nm'schnhen und gehklmniZoollen NZSmäuteln. - Allseitig befriedigt von dem allerliebsten Abend bei den netten Berners trennt man nch. Den Ober förster hatte .man sich allerdings flotter und anregender vorgestellt, .aber er wird schön noch mehr aus sich heraus' kommen. ' ,. Im Lause des WinterS gab man nun vem Oberförster vollauf (Velegenhelt, aus sich heraus zu kommen. Man war g,oLartkg im Arrangiren gemeinB Ichaitlichet Famlllenavende. die Gejfll schaslen waren in diesem Jahre geradezu gläuzenv ZU nennen. Bet keinem Fest durfte Nisfow kehlen doch ' war die ucaienmalder onentltche Meinung Nch nicht klar darüber, selche, der : jungen Damen er bevorzugte. Der arme, vielverzprochene Oberförster entwickelte nicht, wie man aehont hatte, arone aeiell fchaftliche Talente, er blieb ernst und ziemlich fchw.'izfam, wiezu Anfana feines 'Auftretens - in Maienwalde, und je mehr er sich beobachtet sah, um ss zurückhalten' der wurde er. Man war wirklich etwas enttäuscht; vezonders caulein von Wiener schien es schmerzlich zu bedauern, dag dem Oberförster , fo garnicht beizukommen war; aber man brauchte die Hoffnung immerhin noch nicht aufzugeben. , Dem Herrn von Koel (als altem aber aus Bequemluhreit nicht an S Ziel Kommenden Ber ehrer des Fraulein Agnes) war der Ober förster ziemlich unangenehm, er siel ihm sichtlich auf die Nerven man konnte ja garnicht missen, maS für Absichten diefer harmlos scheinende Mensch, der Nissow, bat; da heißt es also aufpassen. Papa Wiener und der gemüthliche Postdirector sind ebenfalls aus ihrer Ruhe gekommen. Die Gattinnen haben befohlen, daß die Herren ein Auge auf den Oberförster haben müßten. Als dieser sich nun in der L!ähe der Berner'schen Töchter aushielt, ftüsterte ihm einmal bei solcher Gelegenheit Papa Wiener zu: .Langweilen Sie sich doch nicht mtt den jungen Gänsen! Als darauf der Oberförster nolhgedrungen sich zu Agnes Wiener wendete, tuschelte der Postdirector: .Na, na. Oberförsterchen, hören Sie mall Die Berner'schen Töchter amüsirten sich köstlich bei der Sache.' sie behaupteten alle, in .unseren Oberförster" ver liebt zu sein, mit Ausnahme der kleinen vernünftigen Maggv, die auch fehr bqfc wurde, als die Schwestern ansingen, den Oberförster .auf aam alberne Weile"
anzudichten.,, ,le'woUte nicht'sdavon w'.si?n und doch sielen ihr, als sieNissolV am Adend auf der Strafe beaeanet war.
die' abscheulichen Verse der Schwestern ein; Ach, und feiner Augen Funkeln, - - Wir erkennen ihn im Dunkeln!" Be! diesen Gedanken war sie feuerroty geworden, bis sie feinen ausdrucksvollen Gruß erwiderte, wobei sie trotz ,des chlechten Lichtes einer der berühmt elenden a:ernen .'catenwatves oemertle, daß er ebenfalls die Farbe wechselte. , ,, Je mehr daS Frumahr herankam, , um so seltener hatte man das Glück, den Oberförster zu sehen. Er hatte riel Arbeit in feinem neuen Revier und war meistens unterwegs in seinem hübschen CY. n V ,. tvl- Slt fti n Kn fi4i nirS uyuii'uijiii, viivw .tv v. lehen wollte, mußte durch Wald und Flur streifen. Dre Maienwalcer 'amen waren an. perordentlich aut zu Fuß. Besonderes darin leistete Fräulein von Wi ener ; trotz des Thauwetters kletterte sie in den Bergen umher, und es war. ihr wirklich zu öfteren Malen gelungen, dem Oberförs ster ganz zurallkg zu begegnen. Et mußte dann wohl oder übel das Fraulein, welches ihn ohne Weiteres anredete, eine Strecke Weges begleiten und konnte nicht ummn; ihre Ausdauer im Gehen, besonders rek den au geweichten Wegen, m bewundern' Diese Begea unaen, ! über welche dse .treue Freundin" Frau lein von Thieden bei Perners ngehend Bericht erstattete, gaben den jungen Damen wiederum genügend Stoff für ihre. Spottgedichte aber Maggy lacht? und spottete nicht mit. Da, eines TageS, munkelte man n. Maienwalde laut und leise von der ohne Zweifel bevorstehenden Verlobunq des raulems Wiener .mit unzerem Oberforster". Es hatten nämlich zwei ältliche Fräu. lein von Kärrner, die als scharfzüngig und scharfäugig bekannt waren und den ganzen Tag spi oniren'b am Fenster saßen, mit eigenen Augen gesehen, wie Fräulein von Wiener neben dem vergnügt lachen den Oberförster in dessen Wagen vom Walde her durch die belebte Brunnenstraße gefahren sei! Die Wiener wäre zwar eü:e tolle Person", doch müßte man annehmen, daß Rissom demnach als .reeller Charakter" feste Absichten habe. Die drei ältesten Bernec'schen Töchter wollten fofoik auf diese Nachricht zu Wieners laufen, doch verbot die überlegende Mutter derartige Voreiligkeiten und mußte ihre Jüngste loben, die sich nicht an der allgemeinen Aufregung betbeil'gke. sondern still am Fcnstcr saß. Das Kind sah recht blaß aus. das macht die Frühlingsluft. Oberstlieutenant Verner ging heute äußerst gespannt in den Club, und als er um 9 Uhr Abends nach Hause kam, brachte er einen ausführlichen Bericht über den .FaU Rissow" mir. .Es ist kostbar," der Oberst' lieutcnant kann vor prustendem, Lachen kaum zu Worte kommen. Also, es hakte sich- Folgendes zugetragen: Fräulein von Wiener war, aS allerdings nichts Neues ist, wieder einmal dem Oberförster im Walde begegnet. Einmüthig seien sie zusammen 5H zu dem ,!;' gewandert, wo man, wie in j?diN'V .v üh' jhr, Vörberritugen für die rtu.i.ense Badesaison traf,: der Musilieml und die Erfrifchungshallen wurden neuaestrichen u. s. w., auch war,soc!'eu'daS .schützende Bretterdach von der ummaucrten heilsamen .ZtanigsqueUe' adgenommen worden, und Fräulein Agnes in jugendlichem Uebermuth bekam st., von dem eiseuhaltigen Wasser zu schöpfen. Flink und leichtfüßig wollte sie die stetnernen Stufen, welche zur rauschenden Quelle führten, hinabsteigen, als sie auZrutfchle. und plötzlich.' ehe der erschrecken? Oberförster es hindern konnte, hakte Fräulein von Wiener (der Oberstlieukenanr lr:tickte fast vorLachcn bcimErzählen) mit ö'eioen Beinen zugleich im Wasser gesessen ötisfsw mußte die erfchrockene, fehr adqekükilte ju-te Dame natürlich ritterlich in seinem W.igen, der ihn an der Chaus, see er.?:tttc:?' nach Hause besöt?ern. Kammerherr von Kostet sei, nachdem er selbst?crstand!ich sofcrt diese neuejte Geschichke vernommen, eilia zum Majot von Wiener gestürzt, dem er die furcht barsten Vorwürle gemacht haben soll, warum er seine Tockter nicht bester be wache. Worauf Wiener ebenso wüthend meinte, das ainae ihn. Kol)el nämlich, aarnichts an! Das Ende dieser neundi'cöattlichcn Unterrcduna ti acwe sen, daß der Kammerherr förmlich um die Hand des Fräuleins gebeten habe, die er , auch ohne Weiteres , erhielt (da die Hozsnung auf den Oberförster wahrhaft zu Waffer geworden war). daS junge Paar wird nach Berlin ziehen, da st, Beide mit ihren modernen Anschauungen nichts mehr in die kleinlichen Maienwalder Verhältnisie paßten.' Morgen könne man den Besuch deS ? neuen BraulpaareS erwarte,;. Außerdem harte der Oberstlieulenant den .fsmoien Kerl ' den , ucii fom," zu morgen Abend,, .ganz unke 'Uns"leinzeladest.'!!? So, das war der Bericht, der den bra ven Familienvater ordentlich angestrengt :,h:Vt: ' Maggv. rief er seiner Jüngsten zu, .bringe mal flink eine Flasche Bier ; daS Madchen hat ja heute ganz ro:h lBackettVHHÄZzK Das ueue Brautpaar machte seine Vi site, begleitet von den vor Zufriedenheit strahlenden Eltern. Wie hakte sich Alks so glücklich gestaltet! Nücksichtsvell wuide von Niemandem der .Netnfall"der gluck tlcyen Braut ermahnt, evenjo wenig sprach man vom Oberförster, er fchiei gar nicht zu cnltiren. AIS Rifsow am Abend des Tages im Berner'schen Hause erscheint, begrüßt ihn der Oberstlieutenant ungefähr wie einen Krieger, der siegreich aus der Schlacht zurückkehrt. Der Hausherr tst tn d n? bar bester Laune. Die Affaire an der Königöquelle", die Nissow ihm noch detaillirter erzählen muß, gibt ihm Ver anlassung, noch allerlei früher passirtk kleine Maienaalder Klatichgeschtchten zu zählen -Der Oberförster kommt heut Abend wirklich einmal ordentlich aus sich heraus, er ist beinahe auffallend gefpra. chlg und sieht Maggv, clche Ihm gegen über sitzt, tasfer in die glänzenden Augen, so daß die Schwestern sich höchlichst er, staunt anstoßen. Und es kommt tw besser. Nach Tisch tritt der Oberförster küh n Maiav'ö Seite und fräst mit vor
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Kleider - Stoffen . '. " , Hvscn itt allen ' ist mit Waare bcherMualität TT" mk EtnPseh!A ans Neu EnFlsnd.S E. C a n a a n, Conn.. 12. Tcarz li'A, Lieben Jähre laA ar ich UXt Zchsach und zitxvli nni lcnr.it md)t fdilaifst. aber nachdem Ich Vasivx 4t?nlg' Nerreniürler" gebraucht hörte meine Äer, .iüöiUai aus uns rnuu schlaf nrnite natürlich und er nutend. Diese Medizin hat mir geholse und ich tm xjchre sie aus eit. Elizav,,h E. Dahtll. m $t aas c5 City. S!o..2j.Nov.18L1. ES Heretcht mir zne bejondercn Beiriediguog Ihnen MitzulhkUen, daß meme Tvchcr durch d.en Äebriuch einer einzigen Flasche Psilgr sniz's Nervkn-ClSrkkr" on St. Veits-Tanz befreit nmrde. Ich inp(Hi bietä l'tütel feUB teidvnvca a herzlichste. ' 2)1, Äetch. Herr K. HerbrizAo. 111 Mi'siZstvvi trae. S k. V a U l. sck.reibk: ch 1;N feit innen Jhr:n ctt Koxswch und(-chw!iche, artn bxci -Ata .. rastor iläntV SJtTCcn3ttUfrT" h.'bk nttir lein Aoptix' Wehr und befind rilch auch jaust tul öclZer. CR-Mrtl In locrlofscS B'.,S flr 9JcrofnLtlsnb lEt US eine ride.Jcl1ä zueni,. Arme v w rlzalk auch die Medizin inwnst. TM Medizin wurde nt dcm Jahre 187G tön dm Hvchm. Paswr Zkömq in 'vrk V,rne. Ind., zudereNrt und j.tzt unrrr inner Ak'.ocls,,, von der ocilQ medicine: co., 23S XlandolpU St., CHICAGO, IU, ÄÄ Bei Apothekern $ habe sür N.0 die fflasche, & Zlasa e tue $3,00, grohe $1.75, u für Si. 00. In Indianapolis in den deutschen Apotheken ?en'. Wttl. Pantzer. L4 West Washmgtl?n tr und fg(te öl Sa tr und, inncolu ane wurfsvoller Mlene, ob fie denn auch an das Gerücht vo:r seiner Verlobung ge glaubt habe, und, während sie rührend lieblich zu ihm aufsieht, dabei m ihre! Befangenheit, fast erichreckend offen von der Angst der letzien Tage erzählt, haben die beiden verständigen ältesten Schme: stern begonnen, eine lange vierhandige, äußerst geräuschvolle Sonate zu spielen. Die dritte Schwester wendet mit Auf merlksamkkit die Notenblatter um und zählt leise, den Takt. Im Nebenzimme, stehen die noch verständigeren Eltern bei? sammen. Der schlaue 'Oberstlieutenant tippt schmunzelnd seiner Frau auf der Arm und tuschelt: .Jetzt fallt er auf unsere Jungsle reln Z Na, der alte Wiener und der Postdirec; ior werden Augen machen! Tas gank wird auf dem-opfe stehen! Ällerdings stand die Stadt einige Zen darauf ob der neuesten Nachricht auf dem Kopf! Jetzt ist die alte Nuhe in Maieu walde wieder hergestellt denn mau bat dort, wie früher einen verheil athele Oberförster. , , . EwPsikftkns. ." In X. rjo erzählt das .Franks. Journal j nar vor einigen Jahren ein T?ttolljr ö!amens F. . . . ."engagirt, der eine fehr, schone Stimme, aber leider mutz es zugestanden werden ich: besonders viel geistige Fähigkeiten besai). Eines TageS wurde. Glucks .Jpigeuie" gegeben. ' tlnser Künstler singt den PaiadcZ. Nach , Schluß der Vorstellunz stärzi der Bassin, der sich oftmals mit seinem TenorCollegeu eznen kleinen Sckcrz , erlaubte, in die Garde: rode des Sängers mit den Worten! .Hören Sie. lleder Freund. Sie sind ein gemachter Mann! Der Componlst der heutigen Oper, Herr von Gluck, war im Haufe und hat sich soeben äußerst lobend dem Kapcllmeister gegenüber über Ihre famose -istung ausgefprschen ! ,(?r will Sie sofort nach Berlin zum Engagement empfehlen. , Niemand ist glücklicher als unser , F. Mit freudestrahlendenz Gesichte erzählt ix am anderen Tage an der Tadle d'hote von der hohen Auszeichnung. 'welche ihm widerfahren. Natur: lich wird er von allen Seiten ausgelacht und ihm bedeutet, daß Gluck fchon etwa 100 Jahre todt sei. Einige Wochen später wird .Martha aufgeführt. Un? ier Held singr,den 'ionel. , Zufättig brsindet sich der Componist der Oper, Fried: rich v. glo'ow, im Theater. 1 Dcrielb ist entzückt von der vortrefflichen Aufs'ih: riytg und biilet den Jntendanien, allen Künstlern. besonders aber dem auöge zeichneten Äeitreter der Tenorpartie, sei nen Dank und seine Anerkennung auSzu: sprechen. Herr F. wird zu seinem Ehef gerufen. Mein lieber F., der Componist der Ianh", welcher der heutigen Ausfühiunz beiwohnte, hat mich beauftragt, Jhlien feinen Dank für Ihre ausgezeichnete Wiedergab: deS Lionel zu übermiiieln. Ich selbst gratulire Ihnen herzlich ;u dieser schmeichelhaften Aner kennung." Unser braver Sänger hat listig lächelnd zugehört, jetzt geht er auf seinen Chef zu, reicht ihm die Hand und spricht mit schlauem Augendlinzelnz .Dank Ihnen schön, Herr Äaron. Aber diesmal fangen' mich nicht wieder. D Componist ist ja schon über !00 Jahr, todt!" : ! ; Mucho'S Cigarrenladen befindet j sich in No. 199 Oft Washington Str.
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