Indiana Tribüne, Volume 16, Number 116, Indianapolis, Marion County, 15 January 1893 — Page 10

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. : ls n a 1 i sc5 in i jf i n i c e nr is :; Von'JfttD iirlstenskn. London. , .. GlWKMUWlich? ' . Wirst a,:,wl$1i auch niemals' eine: andere so sehr kleben, imtich?;S welche ' die, deulsche . Jungfrau Dein-enkgen nnnulenw her ii fl ')fsstTtfii,tlÜ 1 v v j v tv vj , V 5 . I . . A. y ihrer Hand und ihres Herzens zu sichevr suchte Die englische Miß mächt e5 anderN Gehört sie öen sogenanuten unteren Skanden an, fragt fte: Wie viel per, dienst Tu wöchentlich ?"ZivciOkuttd.-' Und wie viel will st Du m!t davon für den Haushalt aebttt FünfundzrpsnzZa Schillinge. Allrighk, dann können' wir heirathcn." ' . In den höheren Kreisen satten solche Fragen natürlich fort. Nichtödestoweniger aber unterläßt es anch'hierdie englische Miß nicht, sich vor der desinitioen Verlobung gemsser materieller Vortheile zu versichern und von diesen ibre Entscheidung, abhängig luacben. : U:;d nach - der , croiaen Liebe" fragt sie- ebenkoen!a :ioifxiii. Mjjti - t' 1 .,Ve'-ir!.i;:: !! ötrndirn' Siiii viel zu vraktisä) trenstrue. wi? Blf4iyall ., um auf c.ne ,o w'e.lelha,ke Waare . auch nur den gerMMchu ytütii. iV?'!.,r;i , '' ? In .den . . unteren ..Krcl, ?D hie 5?r.?n nk,t -5Vftfö I n rf i f enderit ..f.... , r. ,.., j... U " ' "7 '"-O"!"-' ' , , . is- .,. r . ffiSlSruhSS Aber auch das ist nicht einmal immer der Fall. Ick) kenne mehr als eine Fämilie, wo die Frau ans ihren Ersparnissen gründ sählich niemals etwas zulegt. Liefert der Mann infolge ungünstiger Acheitsvcrhältnissestattder verfpröcheneq funflindzwänzig Schillinge wöchentlich nur zwanzig ab, dann erklärt sie ih:u mit der größten Gemüthsruhe: Schon, Du gibst mir nur ein P fund : dann kann ich Dir nur trockenes Brot mit in die Werkstelle geben ; die Butter und die Wurst falle dann fort; ich, kann beim besten Willen für ein Pfund nicht mehr lie fern." E:! t thr aber der Mann d?e einmal fMeschte 'Summe, dann besteht auch raraus, daZz Alles in Ordnung ist. Liefcrt dann hie Frau tlicht o. deutliches Mlttagsessen, oder ist der Thee nicht rechtzeitig fertig, dann kann sie von Glüf reden, wenn es keine Prügel gibt. Die Frau zu prügeln, ist überhaupt in Ettgsand'ein nennenswerthcs Verbrechen , Weui 'man ein Pferd oder einen Hund maltratirt, gibt eS, Dank der Agitation der Thierschutzvercine, gewöhnlich vier bis sechs Monate Gefängniß; aber seine Srau kann man schon für jtuct Monate halbtodt schlagen. KltküMH' wurde ein Mann, der seine , Frau so lange mit Fuge getreten hatte, bis sie ltarv, zu nur fünfzehn Monaten Gefängniß rerurthellt. Er konnte von Glük sagen daß es nicht seine 'Katze ,war. - '. : y , r Dre jfislu nimmt überhaupt m Eg land eine ziemlich üntergeordnele 3teU lang ein. In allen Gefcllschastsklaffen wird sie i'.l'chr oder weniger als Dienst l ote bclrackitct. . Dieser Untcrscbred troil schelt ihr und der deutschen Frau schein r kg ütalt zu sein daN er schon' m der prachl kchcn Benennung -zum? Ausdruck ko'.nn:k. Wahrend nämlich das dcutjche Wott Frau so viel wie Herrin bedeutet. l cttidiuct das englische Wort Ladn eine an . ' ..i. . . f ,", , . . , r.,!".Person, die be, Milche bedient, cineAuf wiiterin. ;.f V1 i-;I"r; ' Auch als Mutter' spielt die englische Friu nichts die aleiche Rolle wie die deutsche' $ r c S k e llun g z n d e n K i nd ern it etwa. . die einer HauZ sreundlU. on emenz eNranenwie es in Teutschland berrscht, ist keine Rede Besonders aus - V-.; 4' :'$ ' f 'ii- - 1 die 'ohne übt eme englische si,!ntter. unr einen sehr' geringen Eiustusz ' aus. ( Ein H'iahxiger Knirps würde sich etwaZ zu' vergeben glauben, - wenn er gegen die Mulicr ;är:lich wZre oder gar sie küßte. Er scküttelt ihr die Hand und dami lami r:, :-rV?tä,&-'i , Skirbt der Vater, so ist nicht die Witt we, sondern , der älteste Sohn Herr im Hauses Besonders gilt dies " von der Aristokratie, ws der S ohn alle Titel und allcs , damit verknüpfte Eigenthum de? Wate?5ixti' .; Die Einwillign az der Eltern zu eine- : v j e I rii t ü n' f::i" eüi3 üi b te'n ' 's a II t ''''" bc rn. r jungen . Eng'. ander nicht e rn; Und von sein er ' V e rl o b u ng ma ch t er ih ne n,' wn n er nicht gerade mit ihnen in demselben Hi'.,se 'woh:it, oft nicht einmal MittheilttttZ.Welezentlich.erhalteN einen Brief des Inhalts, daß er'sich an drin . ilud z dem Tage verheirathen wird, und daß er sie hiermit zur. Hochzeit ein: ;tu . evcdcr auch;:!-i daß er sich vor echt ..:. ::,".,iit.-.!..i'' i , ' Th'y s '. sgen, vor vierzehn agen oder vor tincv.i Vierteljahr bereits verheirathet hat.' Und die Eltern antworten: Die Nachrichr vii DciNir Heirath hat uns erfreut; es wird ilnö angenehm fein, die Bekannt ichn jt Deiner werthen Frau zu machen.?. Daß unter solchen Umständen die Schwiegermütter nicht sonderlich gefahr: llch sind. liegt aufder Hand. In Deutschignd verdanken sie ihren 'weniger günsti? en Nur 'dem Urnstan'de, daö sie sich mehr ! rn ' die häuslichen Angelegenheiten der lnnge vheleute einzumischen' Pslgen, als 'k lese: letzteren nothwendig erscheint. ,i . England dagegen versucht . rine ch:reermutter eine derartige Ein? mischunz uicht, und läuft daher auch kcii'c Gefahr, das; ihre auteu Absichten . . . , ff t ? M c: Ci erlannt oder gar HZ misch erweise inS tv ic iit!; eil verkehrt werden. Ich glaube it: TZfNp'.el den deutschen schwlegervXSx ,5 I ituin 3ur Nah,nuz trappen ji rTCf .. i : suhl Z

lichen Vedürsni Ze des anncSu bc- l.,gc unijiunvcuii-m au. ,ju. Der (?Keöruö, ift tti CFrtöfänl iii'At fficdi en aSNe'erMi'U'NborMr'. Aus chrettungen genügt, als die Deut- rfi1'5,'" nW mua. M4vrmf It een ölt'i Svkelraüm gerade Hau lg. Er kommt fast nur ln und es wrrd chr nur m den elten ren lcye. , .le yar tMtiwiUA uptciraunr, , g . ZBeKatttöteii bessenn StSndekr..fffe,t ei fallen dem Mann tu cit der , fe1 f1 's a)aü)eräenSsuif.erttäiv-11 ntoWf"b" JlV V3"? ?f f t -! i vem ..ann Zu,yttr xe. . i , i, n- v':ajjs .dan itruitr ,,or In den.melM .Fallen ist , der Arbelksksngkett envas davon zu geben. nur . j- 1 WmWtt er Rcael wird üe ibm böcksteüS zu Hrem eigenen Schaden die Grenzen , erfuurer em sncleroocr em KammerVu 0Cir.iT T r 1 r r vWMrrlw cn Den tick la-id dlener: doch spielen aucholt die Herren einen herk ihrer Ersparnisse lc:hen und deielven uverzchremk. , n,culza)taao - 6hUtMtclt dabei il.re hetätl nur (5rrsckiedenbeit dar"uk betteben dagegen sind.dlese, Grenzen,, viel M eng , ..WSi wqmt; tmitttßtu mit uuriuieocmir oariif cciicye.i, ? h maV fihifr bcnsdbtrt iteat dene Rolle. Zu ,Hrer Eöre, will rch anbau dle.es Darlehen spater zuruckgezaM ÄfSS nehme: m'-k mwA

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u,nstt -'.s5r. i, K. ' sSyett, er azelkt tdm ntffl au?t vvernu ' v. tti-tt zu UUS Iveiryrrn -vlr rr rru - . ' ' w ' SetUänffi I stÄ. sondem auciMmö. und Eulalie blickte chm nach., w.hreiid liche Thatsache hervorgeht, daß ich in Bedeckungen und Borten, ; eM kann. etimtc b8p g.H.(t

auszubilden.

KöS . ; iungcit Eng! ander werden sich da !,:. in lucit höherem Maße selbst überamit als : lhreyVettcAuMd'V jenseits; des p'vt? e?:;.;;: i'-it ii; ti:t f:;;;;C; c i :; fpicl&icci so kin junges Mädchen.iw.tt n sie gt hrn, sie d ars ini t ein ern junge n Ma na e nicht allein ans den, Siinmer sein, und ' 'iatö.'r: inngeti giberuster, Ärk AnlerleHwerden.' In Cngland ist "von , alledezn nichts zu ffifren;,' "gfär c1: : e!iiiitr:iu n flnfat?. c ' ein, in cm Ztesiaurant zu gel.en, so thut sie cö. und cö wird Nlcinandeur in den ktin ' ifennricn, auclj nur die pur von clivaZ Anstötgcln darin zu ; erblicken. Sie ist kein Wickelkind, daß sortwährend ! ilbcrwacht werden muß und darum über - wacht sie auch Jllcnian.' ;:;r-?:.' i '?! jf.ss 1ii ffi wii't'-V :r. ÜVi.kiVI VUJilVk mUIIU 4VlklVV IV HU fallen, die Briefe ihrer Tochter zu össnen oder auch nur nach dein lösender zu sragen., . Die ' Correspondeuz - eines Backsischeö ist ebenso gebilligt, wie diejenige Wer üttbcrcn Pcrson. - Eic kann ihre A ebes b m kk'lnit röhtb r, D e n lilt h s ru ß eM -t ' .. . . : -i. '7. I t 'l... - ' j V . . ' ' Lt ttulncr ocr iucrn ?Kzre,,vcn ;,Vunuan r . . ''1 -: m - dii d? HeMel m, tn M7WeM? J-L fLl u k?. (Viwt frnc rtf nn iirr nnnn mnu nc tciuii "' t-,itffnrt!iTiiI nrftf hilj lit 4UUH, 4.UI.U . Ul UwJ Ul IVL . .- ' : 7 I t I Mvnv v itvwy iptiä.wini scr Natur. ., Infolge dessen wird daS ' Gebiet, wo die verbotenen Früchte wach- .,'' :!-' " ' - - . - seit ; alle Augenblicke betreten, und nn 'mandort erst angelangt ist,' wer- i j '. i, lT . i : . . . . ...V i ' . - wenn tiai oie AnZvyauung, oazz es oorr , au? 2i &f:'it.i.t.Jiv-i&Lx-ClUCil UJlUi iUtiJV VtV WtlllUtl UlUJl UU rrt,f .. ? - H. 7 : IVMtUll. .. .. , , p I Zweideutige Redensarten, die sich in gewissen' deittschen ?MeAMMÄK ' sie.verlieöcn müjse.ÄDieAiltwörtar 1 Ä - , i - i Nicht, lang; aber Nlein Freund noch heute" Ich möAe eine Münchener, tw-!::. ' : "f'c 7 x'. - 1a mit einem DÄeri ,autwortek. .. Aber die Engländerin denkt über diesen Punkt anderö.. ' ..." --... . " -""- ' !' ' ? " "-" '-'f ' : Der Deutsche 'nennt '' sie daher' prüde. Aber er thn: ihr Unrecht ! Die Engländerin ist nichts weniger als prüde ; ich kann ihr, wenn ich in ernstem Tone mit ihr ree, Dmge auseinandersetzen ich mich mit einer wohlerzogenen" unser? Hcltatfce Ö? e p r ä c 1 nl a s e ri : b il t f : e ; i e i jt n u r über Zweideutigkeiten empört, und daS Kit-Nechtl -Daß die englischen Mädchen darnach streben, auch stnanciell von den Eltern unabhängig zu werden, ist nach dem Gclaaten ieioilverttanOiicy.' eiv r ime J:.j9J :-rr z,,:':itrii:'L h :r iilst'Jf i;::: .! aus reichen Wammen nehmen oahcr el'.ic S telle a ls P o stbeamt in oder Tc legraphistin, ' oder ! sie .werden' Gesellschafterin Gouvcr.lante oder Neisebegleiterin, o':er ! sie malen oder sticken für irgend ein Ge schäst . oder suchen sich auf irgend eine eise ihr Vrot zu verdienen. - Ich fenne eine seh r i f wohlhab end e F a:nili deren beide Töchter im Postdien,r beschäftigt siich- jind c dreißig Ätark wache n U ich der dienen. Sie haben von dem elterlichen Hause zwei Zünmeruud eine Küche i gsmiethet u"d führen ihren eigenen Haus: stand. , Wenn ste Miltags nach Hause . k o mm en, machen sie st ch ihrE fsen zurc ch t, wahrend die Mmter unter ihnen, steht und : für die übrige ' Familie kocht und backt. Sie leben mit vcn Eltern im besten Einvcrständuiß, aber sie fühlen sich selbst stand iger, w e n n'Z sie i h re An gelez en? heiten'allein besorgen ; und die Wochen einnähme von scchsig Mark verschafft $lfl0lp , die Selbslständiakeit den Eltern 'gegenüber geht unter Umständen sogar noch bedeutend uxlter. Ich kenne einen jungen Kaufmann, der von seinem Valer eine spccistcirte Nechnunz über all die Ausgaben besitzt,' die er den Eltern ver ursacht hat, und der es für eine Ehrenfache hält, diese Rechnung bis auf den leytcn Pfennia zu begleichen. Als er mir sie zeigte, hatte er von den neunhundertzchn Pfu nd z fch o n gegen z w : i h u nve rt avdczahtt, und er verzicherte mir, dag all feine. Geschwister ein ähnliches Buch bisäzenWMgW, .Mein Vater hat daS Geld doch für uns ausgelegt, und ich begreife nicht, warum wir diefe Schuld nicht ebenso be zahlen sollten, wie' jede a!idere"!WMM 'ifiix. junge Mann behauptete, daß. von semen Bekannten jeder eine jolche vcech - t ,! C. ITt i NUN anerkennen wurde, roenndie Eltern . - 'v, r . r - o vernünftig gewesen seien, sie quuw l"! 'cien, ,ie auszuar; mRS ilXn Mchauanw beqnü - -Z L , . ,i i:" i ..,.!.,.. ...j. . i.'..! : ir',1: velrcn. ! I v .i.i:-h -.. .1-: :::.!-i-.--.: .!u.- !u,. ä'V. .Aber in den meiste das nicht, und sich mit einem Pauschquantum beg . Die meisten deutschen Eltern würden nit srtTAi tUiMrttt.thim jiifri Vit VWI -W J Qm i ben seht. . Na,ü i!ch gilt auch für ten Verkehr , jh.,,b derÄer PMe derEmnisa. I c . . . v . t.si

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einer o Mößen Beliebtheit erfreuen hört ? V "V V T lynen . iulr oeil uorttn; ntankMau vorMte.. im engsten Herrenrkel vermieden und Duells ..vorziehen, wurde eine - yßtt wo ist denn der Herr Lievte. Damen geKüber natürlich erst irecht. .V der .Tasche ist mnir .licf Fräulein Eulalie ver;weiIch wär vor einiger Zeit mit einem deut-.M'bar beijer, als ein Stuck. Vlel,im felt,. während ihre Mama dieUremde rs7 t j. .. I Crmslncl " . " . . ,. . , i i. . .. ?7. n ..c .v

iqzen üreunoe rn einer ganz gewoynilcyen r-j',L. s . ; w c i' - i;i -Lr 3 ninirrir ,iuic ein vcjpcnji; unu kii Kaffecbude: dic Kellnerm war infolge der - .MlP . Stöpsel chiert ci;lüch rnachiciden fch hohen Temperatni schr erhitzt, und mein PM-PMa .greres Un- lenden MarZsohn unter dem Sopha zu Freund erlaubte sich daber -die izienilich entdecken. I ;,, . . alberne Bemerkung: sie iehe heutr so rci- s

zeiid aus, danvman sich-nothwendig In .OTiiffiTO : . ,

deruna Uzrer ieökoiunaen - ausmuea .-. y MtM ' mm vvvh . ...

in: te,, v;ct dcer verwerthen. So' ist es beispielsweise weit vernünftiger, daß kr.sichoZ'denRv)itm d en gegcnübcrsteh e ndeu Stuhl legt u nd in seiner -Zeitung dis Nachrichten vom Kriegsschäuxlay in Indien ! oder Afrika oder die Resultate dcS letzten Wettrennens durchsrudirt.' Das ist wenigstens eine Beschäftigung, die eines Gentlemans würdig ist. . Im Hause muß alles komfortable sein. Den unpraktisen, ber anheimelnden Kamm lästt sich kein Engländer rauben. Seine Stühle, Tische und Bettstellen sprechendem SchönhcitSgefühse Hohn, aber sie sind bequem. Unsere, Sophas auf denen ' zwei Platz nehmen können, kennt er nicht ; - aber, er hat dafür seinen ooueü, auf dein er sich allein weit bcquemer ausstrecken MnÄ,-. , l-..; Hbenfo llngejwungen und zwar öüf der, Straße sowohl als im JdixeT 'VeüyberK ,Ke!chnesio)d!eMciöliche Jugend in dieser Beziehung vortheilhaft aus. , Keine Tournüre, . kein Kor: seit; , keine perb orgc n cn. P o l stcr keine kunstvolle Frisur!, Die aebildetc iunae

En g l ä nderin tra t, da s H a a r,, ku gescho - p'- r.rrr-t?--' ren oder hmter einem Knoten zuzammenuen ihre Kleidung ist leicht. und land bet eleganten Damen ublluz.lit. . . . . : r: 7"T7 - t IC , V (st t i ' nj ' rniir, rt Iftinfmn SMSnPt tntf )At, .4 fl. V..V.ftV WVVV..V. rf i" ,,; " . -'i ' fugten und. . . : .. ... -. . v : ' I Dcutichland . endet , cm Ehezche;. t A M 4 fr u . V A TTN. 11 " &H . l!" CiVC"1 6luli b5irt öabicjtcrr Catteri und denr Wr.hli . IVilAlAnk . . . . rr.-y" yjetcütcuti ,: . ... r ge melk hat, kann der troitloie EhemaltN Y , . . ,. 11 - : t , rt Sicherheit aus et xaar Hundert MM .. . ., . ji eny? rrt St t iti r r in t If a ptfiA sfsir..!r f... t...:.a nl ttl-JL lten Mtxmmictn rnent aur tabelbaite mummen ' . (?s rn ... ... . . ' . . - . r- -,f 7 . J Adel erinirt und) welches bestimmt, daß der älteste Sohn alle Titel und , alle da mit .veröundmen Vesitzrechte .des Vater? erbt. Die Mutter und die übrigen Km der werden daher in der Regel , durch eine ant VclUlonen! lautende - LeoenZocrsiche ' 1 - ' :. . i . ,-; . :. - -1 - ,.. ,. .. ? . -7, . rung eatjcha)igt. , : ; :. I nr U eb ri g e n b ra il cht sichder englische Äristokrat. keine Sorge um die Zukunft seiner jüngeren Söhne zu machen.' Er hat sich durch : die gewissenhafte Zucht von Rennpferden und Jadhundcn sowie durch sein 'afag?n rm Ilouzg ok LorcU so viele Verdienste um d.rs Vatererworben, daß seinem Sohne eine einträglich e Veamtenstellung . sicher ist England hat ja in' den Kolonien und eventuell auch im Muttcrlande Sinekuren uu.. ,.,,. ,u'i: yet H err Li cut in an t au f itt'. '':S ' J ! -':- --' i v " " ' "'-'fiii - Fräulein Eulalie Stöpsele schwamm in Seligkeit. Frau' Karoline Stöp'el. gel,oreue. .Krach ' 'ebenfalls und das '.Htupt der.Famil ie" Herr JeremiaZ Stöpsel folgte wie stets dem gutn Äei spiele seiner Damcu und Plätscherte In stig mit, ja. er verstieg nch sogar, d. h. : ri nr rjjnn sei ne b ffere Half te nich in der Nahe war, zu einem freilich ziem i cÖ; ';r-; .f 5 ii 'y..:Ä3 c.r; f ii ii? c $ u ;if p f e i ; e n;' kurz, die Slim'ttung d.r Familie Stop sel. , die alS. sogenannter ..Sechsdreier Rent ier" hart an der G ren ze v o n Süd nach West, wie immer betont wurde, eine aan;c Elage" bewohnte, war die rosafarbenste der. Welt. . . Und die Ur fache, dieser so ' oft betheuerten Laune? höre ich frag?n5z Nun, die Ursache war ein Licutcn'ant.' ein richtiger,, lebendig.'r Lieutenant, der durch irgend einen Zu fall im Thiergarten mit der Familie rf-'-:'. . ' . r::. roviei oeiannr geworoen war. wird. w5 ihm natürlich kein Mensch .' y......p.., vcröenkcn kann, aber dieser Lieute na n t, die; er Lieutenant Sra il ' lein Eulalie. die doch ibre 29 Jahre, k also auchbie diesen Jahren entspre'! ch-nöe Erlabrung be'aß. schauerte or dcnilich zu'ammcn, wenn sie im stillen frieden ihres i iingsraiilichen Gemache der Komplimente aedach:e. mit welchen dieser .chneidige Vertreter deut.cheu HelocnmuüjcS i:e udersch.ittct, hatte. Raiüilich hatte er sich der Familie Kri,ft.'!Ilv! rther mM frtnni ttrtil Ifltfsl VW v t i M w. . iyt . .v.t.t.y wvai V' ,.. . ... iicii ucuunu.il, vi ö nr a uuusi m.rf, wenn der 5rä.,e desselben daZ merke, wenn der Träger desselben daZ die Mama hatte den )camen überhaupt ! nicht .verstanden' und Papa denselben I -f 1 . - - W . . w - u ii. t . ni . 0 . ?.... . ..-,..?. natürlich lviider vcrMen; nur dag , er 1 ooer 10 enoigre, war .ym noa, . t - -. :!". . - a . . : :r . x. oewiiLi. au on Familie enoiicy von 1 r "k A- ' . i ' ' V'1 1 ' ' , dem Lleulcnant trennte, oder vielmehr VVVkW. von ihr, ha, sich Papa S'öp'el e,n,gm bkimllchen Rippe. strtff! ieiner (5befhUtn fftsnnh ttt

Lieutenant ist . belanntlich immer lie lebe ich von der aus

den Swu tti z.K',sauLerwe nn er zum z d en u n ö.tf?:$M

illcit: y 'ift'rttt C rt ?mtt?hrii!irnt i ' S1Is.. !N S.n

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Mama Stöpsel wütschclte müde nach und ihrMheherr et..braMH,,,dktvKovf um den Namen des Lieutenants wieder zu finden, konnte sich aber nur noch aus .in" besinnen was er. ' wie , der Kalis im Märchen, hundertmal m allen Ton arten wieoerholte, ohne damit weiter zu kommen.' ' Heute waren die drei Tage vergan gen. die sich Madame Stöpsel innerlich als Frist gefegt hatte, innerhalb welcher der, Besuch i des Herrn' Lieutenants zu erwarten sei; die Familie .saß beim Kaffectisch. Eulalie las im- ..Buche der Lieder". .Mama stickte der gewöhnliche Strickstrumpf war als kommune" seit einer gewissen Zeit verbannt und Papa Stöpsel-las- aus,, der Zeitung seiner, wie gewöhnlich . nicht auf ihn achtenden'. Familie vor,' daß in diesen Tagen für irgend eine fromme" Sekte eine HauUollekte stattfinde, daß ein Mann in's Wasser gefaÜeii sei und der. gleichen interessante Neuigkeiten mehr, als'cs draußen klingelte." i- ; Mit einem , Ruck fuhren alle Drei auf und lauschten angestrengt -- eine kleine Pause dann trat das kleine Mädchen, das des Morgens die Auf. Wartung bei' der Familie Stöpsel be sorgte,- , herein, , und überreichte , dem Hausherrn eine Visitenkarte, über di sich sofort drei Köpfe beugten' 'F. H. Konklin,' Lieutenant stand darauf zu lesen und: Er ist's!" jv' bclte Fräulein (5ulalie. wahrend die Mama ' ein ' .Endlich!" Thoren ' . ließ und Papa Siöpsel triumphirend mur melte: .Jch wußte ja, der Name war aufbin''." ;,:::,! .Führe den Herrn Lieutenant in den, Salon,", befahl Fraulein Eulalie, und als die Kleine sie verständnißlos analokte. rief sie ürgerlich:,, -?cn die fute Stube, meeue ick, ulbcrne Jans Fir!" 4.?,.., :,, Dir Kleine ! verichwand, - etwas vor sich hinmurmelnd und den Kopf v ichüt 1 k .:-.;! W" 'i'-.;.P. 1 .. i...- ":.. . ' jr . "-'jt 1 L " '' icino; otc kämme i-rop'.el aoer betrat nach einem kleinen Augenblick in cotpore durch die Nebentlzür den Salon" und prallte erschrocken zurück, dort statt des erwarteten KriegerS eine nicht mehr ganz fnnge Da:ne vorfindend, die Der, von dem dieze Karte ist." o-. Aber das ist ja meine Karte,"-gad , : 1 kämmen, um ?ie nm 'einen kleinen guten Areck zl' Konllin Lieutenant,- las Mama Stöpsel wie ! geistesabwesend von der Karte; ja, Sie, sind doch . kein Lieutenant. ':.;--"..!: :";- . K i!02doch.vlmeinel C? i m -i '--.y ."rt. Ji r n - .j ''.-' ',';, ,c'. . o:t;,stmoniiin4iieuienanti.:m:-oer Hei-lsarmee:?-Z. ''-- Ob F. H. Kollklin von der Familie töpse Vt inen Beitrag crhal ten $ h at, l.ciß ich nicht. d,!s aber ist mir bekannt, daß erMcrrlLieutcnäntaü heute bei ihnen Erwartet '' wird ? und Fräulein Eulalie' eine abgesagte Feiwdm der Heilsarmee ist und bleibt. - - a r rn. senstttioneyeS aus Pariö r.7k.,w ..?,.!! 'i.: !":,- ,..,,,.,.. . 'j.-'i:v't:ii.,: Wir schreiben uns aus rend alle Welt von nichts als von der Panama'Untersuchungs-Eom Mission und' den von ihr abgegebenen Zeugenaussagen spricht, empfängt man den Eindruck, daß sich augenblicklich in ;Pri3 : kein einziger. V!ensch sinoen ließ e dc r u icht eine kleine od er grö ßcre klimme als Trinkgeld aus der Paua malasse erhalten habe Das ist aber ein arger Irrthuin. Ich hatte gestern durch einen reinen Zufall das Vergnü gen, einen Mann kennen zu lernen, der auch nicht mit einem einzigen Sonstück bestochen worden ist ! ' Ich war in der großen Oper gewesen und verließ eben das schöne Haus als ich von einem Vcttl.r um ein Almozen gebeten wurde! Ich forschte nach, ob er nicht etwa einer der vielen Bet'.ler sei, die sich ein cr mögen zu sammenbettcln. , um dann a!S kleine , Rentiers ihren Lebensabend zu verbringen. Ach. becheuerle er, wenn ich auch bettle, ich bin dennoch ein armer t Mann. Seit vielen Jahren gestreckten Hand ir !:ij!!!.;!.!':f t 4 v V Wlfc 1 11 V.llll . VU7 :f (4lU.it IUI i ; IVI kni x 1 i t v t .t , ich. Sind Sie denn nicht' mit dem p a nam ag o : o oenoqen w or de n ? SlSßl Ich be,lochm fragte er. Mit Pa namag?ld? Ich kenne dies Metall nicht einmal dem Manien nach. Ich bin wirtlich bcskcchlich. mein H.'rr. aber an mich ist leider kein Mensch herangetreten, um mich meiner Männer würde durch eine Äestechuna zu der au ! bcn, Ich bedaure daZ aufrichtig, aber es w a,HiWjß0 r z ES lag in dem Ton des Bettlers et i! t,S mi ma)i i' NuV ar Si. S1lfrv (VU, uuu, ivun 11 Uil CUULl , . . . ... 3 . . ... , . ze i ipracy. zm aao igm eti cye qr L a,rh2 ü V W U ßere Kupierstlicke. Ist das etwa Panamakupfer? fragt? er mich. , Ich eklarie ihm. daß O sich bei den ,11 II. f I . I . . . M Panamabestcchuilaett nur um Gold ae - ' " . , . , " . yanoeil ygoe. woraus sortludr: :im oan.e uneu eizr. mein Oerr. ' ' -'liiiil,;.'1 . '.-'.'i:',,, und wenn wieder einmal bestechliche Menschen, gesucht werden, dann gehen Sie iw nicht vard-i. ?ch bin all. nUm'hliMy fe vt.nfv.tiu' mn i st

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