Indiana Tribüne, Volume 16, Number 115, Indianapolis, Marion County, 14 January 1893 — Page 3
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Herr E.G.LW' kerg Lurbam, N. C.. sagt; Für Mi und ein bald Mo. nate war ich' bett ZZflMgNkllkzünd. lichem Rbeumatiö US leittnr. Schon 10 Zahre gelitten. Zehn Jahre litt ick' an rbeumati schen SlSmrrze Int linke Arm und war ich nicht m Stande während der letzten jsei Jahre mick anzukleiden. Zrret Axplikattone mit St. Jakobs Oel bellten tn!cb.-Wm. Gclkrnan.EajtEer antevn, Ind. tleersteAnwenduna ronSt.JakodScl linderte die Schmer zen. und t$ bellte ick schließlich scllsündig princeton, JLö., 8. Januar, ISSl. I Frühling des JahreS 1390 litt ich an LknrslZifche Schmerzen im Gesichte. Eine einmallse Etnreidung mit St. JaZebS Oel hellte nicb, und habe , iö seit der Zeit keine Schmerzen wieder gehabt Ich W. Liii!e;,,Hersszeder U9 Repudliun. Dr. August Äönkg's" ist tfct gy ,srzllgllche Heilmittel gegen veschwöre, Schnittwunden. ' Vrand und Brühmnnden, Frostbeulen, Hühner , äugen, etc r . 55 Ctö.deS Ja allen Arothektt zuhaben ' 7RL eMk!l.tt A. V0GLS C0..BiWrnon.Mi. ellchEW . t ; 'fj i i tPtr r 1, i t '"' . OMWWMÄWk 'Lstufettett ZlLikl-ch!?. . ' MeLd.eiS ht?seuz5-Lel'w röZt Zettt a' zl?:?z etten kann, zeizt d stti:unQixin:tt", "zu Sen, lahlrctchea uaturzetteueu Olldn, velcker o dem alle nd be1drteu LeutZscu Seil, ! Institut Kr Ne F:rk heiaiiy S-' sirbi i aai ir iixpe jubelte, unz reure, cve in rtr C5 treten coani, ikctto i Sxmch ,Schl5e?'S: Drum xr2Z, ? lich ewlz Bi&Set", r??hl tchk'zize h. t" . t. oi -.r-- - r - c N au trji.4CM4.iiye "t-uiV lr: F ichtigüen sqrltt des eS;n3 rttip ! Etti fit 25 Ccaü in ojlntarf b Imiiet j eptatf, frtt otcfairi rj-ict, ttqJiitt. je WreZZe : Detitaches Ileü-Iastiiut, yi U CCatoa Kaoe, Z?cv loii, 21. Y. , ! -Li T 1 1 1 n i .,, xftmt il; ' ,t i f i n-a-M i i fi t Z)ec.kttuikzs'.nker ii s zu afctn iv ?n; jlcnns?!!, ;Xnt.. frf ö.ianot Cp 4i Ost Washington StrcKe. ' V - jac. Meizffei! Importeure und. Händler" in JW!HTV S Weinen u. Bierell Il 'i " l" y II V. ua', Il ift'V! V I ?l der besten Sörten: - " Califsrn!scheW?ine cit c Spezialttat. LIEBE 11 Berühmtes Tafel - Bier. Agentur für Ocklitz Mttwaukee Vier lN iFlaschcn. " B'ftellunzen nerSe nach allen Theilen der Stadt prompt abgeliefert. 3 K 32 Ost Marttland Str ,..::. ., . ....Il ' Telefon No. 407 " Dierelnstcn, D!e feinsten, ' ' Die schmackhaftesten Weine MdÄiqnörc l, - ". ; ' atltrpotien pnd &ci ntir(jua(eiu ' - :.5-'" cZXsdijÄT2s" WW, Öi'ä-elsttiVotfe 'Str. . ;' -: i.."!', .. .:' " " ' - : &?sxr'?tttow : : ' SunzeÄtöerden Nachhallen Theil n &'r Stadt abgeliefrzt. ' '' i: 7 ozar: A i A "' "'" ai'''1,iLh,i -''t1'1 -' -- ' '" " v, . . ' ery Victor i;lf: "! Dai größte, schönste und üiiTt fctfraritg. 'clil in ' der "ladt Tie aurnigt und y -.;'!; !:,;.,;"..,! ' ' '"' . ' .. I !? jt6n eingerichtete Haüe -sieht erein Logl Mtd-Prwülen zur von, ÄÄenj Sonderten und Vers 2nnn!t:ngttt Kni ltt Ainvänatt:iur Hniüsch. IHNKUS feHÖPMNi Mcreliant's Saloon, 23 Süd S)efawaVc;S Die reuen Eigenthümer versichern ihren Freunden und unren nur d e reiten vrM iicken und irnvertirten Getränke nnd Cizar ren ,u verabreichen. ! NeeLe Zdienvng in san:w. Sä,':nackh.ter 57Niunch Äerund 4ii4T'?Vr: ver. Stuten und König iich Belgische ; Pöst.Damvfer.,?", l N c'ije Iniäß i f ga irjttif cen Antwerpen und Zttxv Fjork ßntwerpenH ,;,"l,,F"i;!k;v!!?!!i!""! . ''ifr;11' ii'"M:!;i. i- !- 5. "M, SNkaMpdia VarzLgticke BekZilioung. aute Bedienung und tedria preise. . ' Äntwerpe bietet Redenden on und nsch Deuts'klaAd, Oesterreich. Frankreich und der Lckiz tesadere Bvrtkeile. Adlaört e ffork ,eden Mittwoch: von nter?e teden Samitag. Tie Damvier oieser i'itiit ßnÄ aüe neuester SsnNrukkia und verbin - t LtSerkeit und VeauemUchkett ud TcbneUiz teä b btlmUT ptedrigen Vreij. Shere , HfZ . - ' International Nav. Co. ' ..... Genera lA gen tut. Cr tra!5aeiitf n, New Vsrkund Philadelrhia u. ,7, ..oder s Fr enzei ro., Alex. : '-xx i3gtr susjui. .
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z um Novelle von P.F e lsb e r g. (Fortsehuna.) Warum' willst Tu denn so raZch selbstandia werden, das lze'cht so viel wie eine ante Prazis haben und' Geld verdienen?" '-s , - , . erstehst Tu das nicht, Brigltte? Qb ?a ich denke mir pe brach mitten imSatze ab,, es ging ja nickt, ihm zu sagen, an was sie oachte. Nun Du verstehst mich?", sragte er. Ja." antwortete daS junae Mäd. chen, obMch sie keine Ahnung von dem Hütte, was er empland. Es war derTrang nZch Freiheit,-nach welcher er dürstete, die Last der Wohl thaten, die wie eine Bürde auf ihm lagen, die stetig; wuchs und deren Wucht ihn niederdrückte, rnute er abschütteln mn frei aufathmen zu können, unab hängig ?u sein von der Knade anderer. Briaitte dachte keine Sekunde daran. daß tat litt. Ihre Mutter gab ihm so gern die Rechte eines Sohnes und iX sie 1 selbst Bruderrechte? Nein. Aber andere viel größere bedeutsamere! War er denn blind, daß er nicht sah, wie sehr sie ihn liebte? V Brigitte schüttelte bei diesem Eedan. ken lei;M lächelnd den' Köpf und 'blickte tief erglühend Kurt an. Warum lachelp VW fragte ihr Vetter. Ueb.er Tich Kurt, Tu bist so son verbar,' so ganz anders wie' die Ber liner" ' ' -: ' " - n Tu meinst kleinstädtisch, nicht wahr. Cousine?" " - O nein, das nicht, aber so entsek?i lich ehrbar bist Tu, gar nicht wie ein Zunder Wann, so vernünftig und ernst, ; gar nicht ein bischen leichtlebig". f;lf Kurt lach!: und zeigte zwischen kirschrothenZ Lippen.' -die em tlemer Bart überschattete, xvstv Reihen schneeweißes gesunder Zähne. Brigitte blickte dar aux und Wtoß den cuna kramvfyask, ihre Zahne hatten so sehr gelitten durch das viele E'.'en, ! welches sie gegen ibreBlutarmuth .genommen. Sie senkte trübe den Blick. , er war lo hübsch, ge sund' und .kraftvoll 'und sie so häßlich und leidend -- nur reich der einzige V6rzug,Mn siehätte vor anderen.' Wie gern - hätte sie die'en Reichthum hineeben nmljchon zu sein, arm und ichö'n.' damit sie geliebt würde um ihrer f.ffcft' 4nfftr tivfri ilntrf f mtnert ftrAÄ iiuit wkuv y ivvvj ikv , t -V'S ' - Tu machst Za ordentlich einen Vor wurf aus 'der Ebrbar.'eit, ist.es so lächerlich, jung und ehrbar zu sein?" fRtmt gewly nicht, d:jt eben so ganz anders, w'tLch es.gewvhnt bin an'. oen Berltnertt i l Nicht so schneidia.'nlchrwahr? Ja. deshalb binäch' auch ?iri Arzh der'Vertrauen einflößen soll". ' - ' Das wirst Tu, sicher, Vertrauen, muß ein Jeder zu Dir haben". i So, nun, das ist mir die Hauptzache". . n :, !. , - Brigitte blickte ihn an, als ob sie noch ttwas sagen : wollte, dann verließ sie rasch das Zimmer, um Toilette zu mn1 chen zu einem gemeinsamen. Ausgang mit Kurt.'' Es gältzeine Wohnung zu besichtigen, welche Frau Sanüatsraty Linzen sehr passend für seinen Neffen fand.' ' ' ' " Er selbst hatte sie noch n!cht gesehen und da die Tante verhindert war, sollte Brigitte ihn dorthin begleiten. , j Jn der Kleiststraße, in einem hoch herrschaftlichen Hause war, eS die erste (5tage welche Kurts Tante für ihn in Aussicht genommene Sieben - elegante Zimmer mit großen- Nebenräumeni Sehr, modern und komfortable, mit großen ..prächtigen: Spiegeln'über den öaminen, mit Gemälden an der Tecke einer Reihe gediegener Wandschränke,' Telephonrerblndu'ng ' und anderen sehr praktischen unHAchSneD!ngenTet Preis war sehr hoch.' Kurt verließ die Wohnung, fest entschlozzen, sie niemals n mlfilftmi -W'SCT4- .'PT-. miii4jv5;;.- . ' j: Zwei Familien i des Mittelstandes hätten angenehm leben können von der Summe, welche diese eine Mahnung kostete, wie konnte er,, der Arzt ohne Praxis, nur , an solche Wohnung den? ken. :':,,;i v: , &:&- ':v!-.:v .,Ge?ällt - Tir die , Wohnung nicht.' Kurt? ich finde sie himmlisch!-. " V ., Jch auchtz antwortete Kurt Lingen lakonisch ! und schwieg hartnäckig aus alle Anpreisungen diej Wohnung sei ienZ sem-r Cousine. Ernah.n sich vor ein ernstes Wort mit der Tante zu redZWkonnttÄ Bevormundung länger dulden, er war mündig, kein Knabe, der seine Lags, - . 4.: V - , i - "'s ;:; 1 Nicht ubcrb.lcken sonnte. : ! -.:. ,::: ;.: Schweigsam gingen die jungen Leute nebeneinander. Beide waren der. stimmt. if$mm :- r ft -fKsj , Brigitte war entzückt von der bimm lischen Wohnung und fand kein Echo bcis iljrem '9Jctter:ba5 f ocrbrön: jicj Wunderbare, traumhaft schöne G dan ken bctten in den glanzenden Räumen fe ihrem Köpfchen zu spuken begonnen. Weich ein Nest i für ein glückliches jim geZ Ehepaar! Die großen Salons anZ gestattet mit einer kunstvollen Einrich tung. schwellendcn Polstern, Teppichen, Gemälden, Statuen, Blumen und tau send anderen kostbaren Tingen die traulichen kleinen Stübchen mit gemal ten Fenstern, so dämmrig und lauschig mit klemm niedrigen Möbeln wie Pup penftuben, zum osen und Glücklich seinaeschaffmMWDW i ! ß Sie seufzte laut und sah von der Seite zu Kurt auf mit einem ihrer tief felhnsuchtsvollen Blicke. Ein Wort von ihm und eZ wurde Wahrheit was sit träumte, süße, berauschend schöne Wahrheit. Gedankenvoll und ernst ging er neber ihr. Wie sehr liebte sie gerade diesen eh barm Ernst' an ihm, tai sie ihm vor einer Stunde zum Vorwurf machie.' Er war sehr verschieden von den jungen Männern, .welche sie bis jetzt kennen ge lernt. Stk'mschwärmten das reiche Mädchen und waren doch so fade 'odtr leichtfertig nr ihrer Untcrhalunz. so V fftfttkvi;".w,'i'.i"W'-'K.i'.,'i-i-.t.' f
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Und er, Kurt, wie bescheioen er war, wie tüchtig und gediegen in . Allem, in seinen "KennfnissenseinxEesinnüng seinem Charakter! Wie ein' Kind von Gemüth. . so selbstlos, s so offen' und wahr. ' Brigittens Herz schlug zum Zersprin gen. , - . ,: - Sie faltete die Hände in dem kleinen
Spienmuss, der sie vor der frljchkuh eK '.. . .! V . ri len Frühlinasluft schützte, und vreßk die Lippen se,t zusammen. Ihr Blick hob sich empor zu dem, klaren, sonnig blauen Himmel, in ihren Gedanken ein heißes Gebet emporfendend. zu Gott dem Allmächtigen, daß er ihre Wunsche ihre Träume wahr werden lasse, zu ihrer Seligkeit und zu dcS Geliebten Wohl. Wie ein Gefühl der Beruhigung kam eS dann über sie. Es war ihr.als müsse ibr Gebet sich erfüllen, sie liebte ihn ja so sehr, so un endlich, sie wollte ihn glücklich machen, ihren Reichthum über ihn ausschütten, damit er nicht mehr unter dem Truckc der Armuth zu leiden hatte, damit e? von aller Welt geehrt und bewundnt würde, so wie sie ihn bewunderte und ehrte. Sie wußte, was Reichthum be deutet in den Augen der Welt. ,. - ' Wie man sich ' bückt- und beugt vor dem Mammon wie er d:S' Szepter führt, über Millionen, dle ihn sich heiß ersehnen, und Andere, die ihn besitzen, beneiden und bewundern Kurt ahnte nichts von Allem. . Er war nur erfüllt von dem einen Gedan ken, seiner Tante vo-zustelleNs daß er ganz bescheiden zu leben gedenke und nur das Nothwendige zum Leben chön ib? zu nebmen gewillt sei und zwar nur alZ Tarlehn7 : , ., . ' Mit gerötheten Wangen und heißem Blick hörte es Brigitte.' als er mit ihrer Mutter sprach. ' Sie wendete sich von ihm, um ihre Bewegung ihm zu verbergen. Schein bar ermattet von dem langen 'Weg lehnte sie in einem nichrigen Fauteuu im Erker, dezzenBukienicheibm, mit den Wappen' der Familie Lingen geziert, ein Dämmerlicht schufen, in welchen sie sich geborgen fühlte vor seinen Blicken. . .Warum erregst Tu Tich nur so. lieber Kurt-, erwiderte ihm die Sani tätsräthin. .Tu mußt der Welt imponiren, dann suchte sie Tich. - ' Ein junger Arzt in bescheidenen Ver hältnissen in einer kleinen dürftigen Wohnung muß sehr, sehr lange war ten, bis Kranke kommen ihn - auf;u suchen. Unbemittelte willst Du doch ohne Honorar kuriren, diese werden Tich bald finden. Tie Anderen, die Reichen, die wollt,' daß ihr Arzt ein norneh--mer, . reicher " Mann ist, der es ihnen gleich thun kann, mit dem sie sich brüsten können, zu ihm haben sie Ber trauen, zn, dem bescheidenen, der lein' PrariS hat, nicht-. ' Ist es nicht Blendwerk, wenn !ch unterbrach sie Kurt, aber seine Tante ließ ihn nicht, aussprechen. ; ; .Ja, ja, lieber Kurt .Blendwerk der Hölle? nenne eS,- aber nnser m odernes Berlin will es so. - Keine Bescheiden he!t,' keine dürftigen LerhäMW keine einfache Tüchtigkeit ohne Glanz ver lockt. Tu mußt , Gelegenheit -haben. Teine Kraft zu. zeigen, DelNeKunst auszuüben, und die wird ' Dir nicht "so bald geboten, wenn Tu nicht zu imponiten verstehst' n den maßgebenden Kreisen, die .dann Dein Lob singen bei jeder gelunaen.'n Kur und Dich mit Geld überschütten - ' : ;.. ' Nur unter solchen Umständen muß ich wirklich auf Berlin verzichten, liebe Tante,-erlaube' daß ich mich bald von hier-' verabschieden darf," ; fuhr Kurt auf und hob stolz den Kopf. . V -Brigitte'S Blicke hingen an ihm voü, nnigfteri'Liebe'Siehob'ihregesal teten .Hände empor wie zu' der flehenden kBittei' " 4- ' i'.' 1 ", " , ' .: " '. .. : Bleib. o bleibe hier!" - hre Mutler - sah ; eS. Sie yutte - 5, '.. r I ' . . . . ... irr' f I langn gewußi, wie es um lyre owx stand, ! und ;; sie war gesonnen, alles daran zu seten ihr einziges Kind glück' lich zu machen.' i3?? v -f1 Sinn:nd senkte sie den .Blick vor sKurts'glänzzndemHuge s"-. t . ;Ünd dann ist die Wohnung viel zu groß, liebe Tante, was ' soll ich allein mit solchen- Salons anfangen,. , meinte .;.. ;!i!?A '.;' Ar ,,,,. ,, , . "'.liiif-ji;'. .. , ,: iiv-y1' "ü11 ',;;'','; .Tu wirst doch, nicht immer allein bleiben," begann mit hartnäckig gesenk tem- Blick etwas zaghaft Frau Sani iätsräth Lingen. ' . Tu wirst Dich doch bald verheirathen,- fügte sie langsam hinzu und sah ihn vlöKlich voll an., '' Ich denke nicht daran." entgegnete rasch .Kurt !i und eine Blutwelle stieg lß, ,,,,. Ä ,' , ,.' .' - - . . -v , ,, v ihm zu Kopf. . - -: ' ; - Brigitte athmete hoch auf in ihrem dämmrigLnMinkel5'.? .' So. Nun das ändert sich yf! ra.'ch." , meinte . Frau Sanita tZratb .ijingeriiiv,f7.:C'r;sv Vt -ffi 11 i: ! '-';,:': - '!' 'i1'1 ''," ;r,!- ' '(': :" Kurt hörte die Worte kaum, i Vor feinem GeisteSauge stand plötzlich ein liebliches Mädchenbild, eZ zuckte in sei. nem Antlitz schmerzhaft, er biß sich in die vollen Lippen, sein glänzendes Auge . , ? . t ''."'.. ; w . , BCTjcgieiene )ia) uno wie ein urnet drückte? Seufzer tönte sein Athem eine Minute lang in welcher Schweigen herrschte in dem großen mit gediegene: Eleganz ausgestatteten Verand immer. Goldener Sonnen-.chein fluthete durch die hohen mit kostbaren Spitzen verhan genm Fenster und spielte auf dem schwellenden Smyrnateppich zu Füßen Kurts. Er fühlte nicht die Blicke Bri gittenS auf sich ruhen, d'.e jede Regung 1 einer Seele, welche sein Antlitz wieder spiegelte, mit Spannung verfolgte. : 'i':'', . ,l !!V!!!!! . mm ''jlij!' fn ''''' Ein eisecuchtig.ej Weh ergriff sie. Mit dem Instinkt einer . großen Liebe ahnte sie, daß ihres Better Herz nicht frei war." daß es ein geheimes Leid barg, welches ihr im Wege stand zu ihm. Wie gern hätte sie fein Geheim niß ergründet, wie gern gewußt, wag -etzt, in die.em Auz.nvllck des Schwel g nZ ibn befch iftigte. so, d.iß eS ibn gar nicht aufsiel daß die Unterhaltung stockte, und er leicht zusammenschrak, als ihre Mutter wieder begann: Ich denke, Kurt, wir machen dieser Wobnunassraae-ein Ende, indem Du Dich doch zu der heute gesehenen Woh. nung entschließt. Jq Iah? und Tag wirst Du mir Recht geben. Ew Arzt darf seine Wohnung nicht oft wechseln, 'hie Essentz und kttttÄlüMtaAiV'
mer wirZt i Tu licher gebrauchen lön nen bis dahin' überlasse mir, MrÄlleZ", : -r: , Mein Tante !" unterbrach Kurt sie hastig und erhob sich erregt von seinem Sitz.' - . ' ' ".; Jch danke Tir schon soviel. Alles, aber verzeihe,' süchen Ueberfluß und Luxus kann und därf ich mir nicht qt
' statten. So kerb es mir thut. Tein sMstlicbes Haus ?o bald zu veclancn, so mun ich doch anen rnz:ez mich d mühen, die Praris in einer, kleinen Stadt zu beginnen.. Ich hörte von einem Eo'legcn. daß ein Knapp'chasts ärzl in einem Vergwerksdistrict gesucht wird und, bin gesonnen,, mich zu mel den. Ich danke Tir tausend Mal für Teine Güte gegcn mich. Ta' kannst stets meiner innigsten Tan!bar!eit versichert fein aber jeht , diesem wichtigsn Lebensabschnitt, laß mich das erwählen 'was mir das Beste dünkte Ich freue mich' auf ein Leben der Ar beit, nicht des Genusses." . , Er hatte die Hand seiner Tante iv griffen und sührte sie an seine Lippen, Ich will sofort die nöthigen dritte thun und mich schriftlich melden zu jener Stelle. ' Vielleicht gelingt eS mir, sie zu erhalten." . , ; . ., , , 1 , a. Ein Schatten lag auf dem wohlkon servirten Antlitz der SanitätZräthin. Sie hielt Kurt's. Hand fest in der ihren und, sprach mlt mütterlicher Besorgnis. : .Kurt. Kurt, ich glaube Tu handelst sehr thöricht. Tu hättest . meinen Rath befolgen sollen, in einigen Jahren wirst Tu es bereuen. ; .Nun, ist es dann nicht noch immer Zeit nach Berlin überzusiedeln?" 1 .Nein. Tann bist Tu verloren in der Kleinstadt." : : : 7 .Tu glaubst, daß ich dort e'n ganzer Philister werde," lachte" Kurt, .schilt mich doch schon jetzt Cousine Brigitte zu ehrbar." " , . ; Er wandte sich bei diesen Worten suchend nach dem Erker und sah Bn gitte mit Tbränen kämpfend, bleich und verstört, sich von ihm abwenden. - Fragend und betroffen blickie er auf das erregte Mädchen. Tiscret zog er sich zurück in die bei den ihm angewiesenen, Gastzimmer, deren Behaglichkeit cr wohl vermissen würde, das wußte er, wenn er in seine bescheidenen Verhältnisse zurückkehrte. :: 'Ach. ich bin nicht geschaffen, ein Sybüritenlcben zu führen, Arbeit, ehr liche Arbeit ist meine Losung. .Arbeit zum Wohle der armen leidenden Mensch heit!" , Mit leuchtendem Blick setzte er sich an den -Diplomatenschreibtisch, der mit kLstbaren,' überflüssigen Dingen ver schwenden zch ausgestattet war, ge'chmackvol! v:ilh:ilt und künstlechch schon geordnet von Brigittens Hand. Er ' begann zu schreiben. Ruhig, gleichmäßig, durchdacht war sein Brief, den er eben vollendet, als - hastige Schritte sich seiner Thür näberten und nach eiligem Klopsen diele sich öffnete, lim einer sauberen, älteren. Dienerin den Eintritt zu gewähren. . , .Herr Toeto'r, Fräulein Brigitte, ach Gott ich bin ganz außer Atheni Fräulein Brigitte ist krank. Kommm Sie rasch ich glaube, es ist ein Herzkrampf da können Sie nur. hel fen. Herr Doctor." ,. .. ..... . - l Tie legten Worte sprach die Tienerin, welche schon zwanzig Jahre im H.yise d:r Frau Staniatsrath Lingen war 'ehr bedeutsam und bliate Kurt ordenttich vorwurfsvoll babei an. . Sie Nickte noch ein Mal mit dem Kopf, unter dessen alattem, dunklem Scheitel ein treues, gutes Gesicht. mit klugen Augen hervor sah. ' ' " i Unser armeZ Fräulein ist cngelszut und wen Fräulein Brigitte einmal in' Herz geschlosseu ' hat, der sitzt auch fest darin. - :. Kurt lächelte zerstreut. Er verstand nichts von ihr.r ziemlich deutlichen An? spie.ung. -:::,': ; j. , . ' (ortleönug folgt.) - - Der Jungaefellenclüb. In Wien , ist . eiiie : Anzahl von Her ren zusammengekommen, um die Grün dang eines JunggesellenclubS - zum Gegenstanöe einer vorbcjprechenden Be rathung zu machen. Einberufen ' war die Vorbesprechung von . einem Grün dungZeomite'. an dessen Spitze die Her ren Paul Seegner und Franz Schwenk stehen. ; Etwa ,6 Herren hatten der E in ladung Folge gel eistet. Hr. ' Seeg nec entwickelte in kurzen Zügen das Programm des Clubs. ,Er sagte: .In der ledten Prlamentssession hat ein Adgeoronelec, die Einhebunz einer Jungzeiellenstcuer beantragt. Er erging sich in heftigen Ausfällen, gegen den Junzgese.!cn stand und nannte im: (5gvlsteu, oie nichts für die Gesell fch st leisten. , 'Tagegen soll unser Elub Stellung n.'hinen. Auch den Jung gesehen deß - BeamtenstandcS geschieht Unrocht. Alles ist theurer . geworden, doch. geben viele Institute nur , ihren verheiratheten Beamten , Theuerungs beitrage und man vergaß, daß wir Junggesellen ost alte, kranke Eltern ! ti . : : ri. c . t , z rr.. .-"-w -ct oyce vyciiviuiuci rituzici, muncu. ist unsere wirth'chajtliche Frage. - ' Der Vorsitzende geht nun zur Ver lejung der Statuten und bemerkt, daß in einer Diskussion nur , die Gründer datz Wort nehmen töancn, da die Ber sammlung nicht polizeilich gemeldet sei. Diese B:uierkung rut lebhaste Oppo sition hervor, die Herr Seegner schließ ljch mit den Worten beendet: .Aber, meine Herren, wenn wir schon aul erst'n Abend streit', da werd'n die Damen eine, schöue Freud' had'n!" sGroße Hei terkeit.) Der Klub ist nicht poli. ti'ch: er wird sich außer der Pflege der wirthschaftlichen Interessen des Jung gesellenftandes mit der Geselligkeit be fassen. Tanzen. Fechten. Turnen, Ja. gen. Reiten. Schwimmen kurz Sport aller Art soll betrieben werden, der Verein wird korporativ im Theater, auf Bällen c. : erscheinen ; und auch selbst V.ille geben. .Mitglied des KludZ kann jeser unbescholtene nicht in eheli cher Gemeinschaft lebende Mann wer den. (StÄrnüsche Heiterkeit.) Wer heirathet'wird wegen statutenmidriaen Verhaltens ausgeschlossen. , (Neucrliche &m Heitkeit.) ' ES entwickelt sich übe? diese B'stim., mung eine Debatte. . Herr Koller stellt bck Mtra' M nrutbe. . , vMt ein
Pdnale 'zalzlen. Seegner: DäS' geht nicht.-. Wenn Sie selbst einmal heira then und, wir schreiben Ihnen WO fl. Pöuäle vor. dann werden Sie sagen: .Q weh. hätt' ich nur den Antrag nicht gestellt!", (Große Heiteret.) Es meldet sich nun .ein Herr zum Wort. Vorsitzender:. ich habe die Ehre. Herr v. Weißhappel (kurze Pause).' Ja, aber ich bitte sehr Sie gehören ja gar nicht daher Sie sind 'ja verhei rathet!" (Schallendes Gelächter.)'verrWeißhael lentrüsteYi j.Was??s Verheirathet? Ist ja gar nicht wahr!" Vorsitzender: .Nun, dann begrüße ich Sie mit doppelter Freude." (Schal lende, Heiterkeit.) - ' Herr Weißhappel beantragt nun. von einem Pönale abzusehen. Eine zveite .Frage" wirft Herr Koller auf. Er fragt nämlich : Wann .beginnt" der Junggeselle ? In welchem Alter darf man in den Verein eintreten ?" (Große Heiterkeit.) Die verschiedensten Ansichten werden nun laut: .Nach erreichtem 21. .Jahre'' . nach der GroßZährlgleit . .mit ber Wehr fähigkeit" und eine Stimme endlich meint : .Der Junggesell' beginnt, wenn man sich als Junggesell' zu fühlen an. fangt, d. h. wenn man zum Heirathen zu alt ist !" , Da eine Einigung z nicht ;u erzielen ist, wird die, Berathung über diese Frage dem vorbereitenden Comite zur Lösung i berlassen Nachdem die Versammlung alle Päragraphe 'sie führen die ominöse Ziffer' 13 geneh migt, schloß der Vorsitzende die Vorbe sprechung mit den . Worten : .Wir bilden keinen Jrauenfeindeverein,, aber auch' keinen Agitationsverein für die Ehe. In diesem Sinne werden wir uns konstituiren." . - vi;.- , ! - -. . . Schweiz. f Der aus Deutschland stammenve Schweizer Sagenforschcr und Lieder fammler Ernst Ludwig Rochbolz, frü her Professor an der aargauischen Kan tonsschule in Aarau. Am Neujahr übernahm I. A. Meier. Bankbeamter in Aarau. die Redaktion des . Badener Tageblatt". In Lenzburg feierten die aargauischen Förster daS fünfzigjährige Berufsjübiläum des hochverdienten Stadtförsters von Lenzburg, Oberst Valo v.'Greierz, welcher während vier zig Jahren die aargauilche Waldbau schule gleitet hat. Die Sektion Frau eneld des kontonalen GewerbevereinZ hat sich bereit erklärt, die kantonale Ge Werbeausstellung für 1893 in Frauen feld zu übernehmen. In Emmishofcn entstand NachtZ Feuer, ne'ches drei Häuser in Asche legte. Schreinermeister M. Kohler. Besitzer eines der abge brannten Häuser, wurde als ter Brandstiftung verdächtig verkästet. s JnKleuzlingender Komponist Theo dor Gaugler. bis vor Kurzem Musik lehrer.am Lelnerseminar. Zwischen Arbon und Romane-Horn siel Dr. Lut tertorth von Romanshorn vom Dampf schiff in die See und ertrank. Ob er den To) als Erlösung von einem un
heisbaren inneren Leiden suchte, .steht nicht fest. Er war ein Teutscher von Geburt, auS, sehr guter Familie stam meud," und ein ausgesprochener ,;Phi lanthrov. Seiner Zeit hat er in Wort und 'Schrift und unter Aufopferung eines ' großen Theils ' seiner Einkünfte große Propaganda gegen die Stuben tcnduclle gemacht. Daselbst hat sich der frühere - Eisengießer zRudotf Fretz sn einem Anfall geistiger Störung ver giztet Der Unglüllche starb unter schrecklichen Schmerzen. Der Sohn des Frctz. dem der Väter ebenfalls von dem Gift zu trinken gab, liegt schwer krank darnieder. , j '. "' ; , i" m ' : E in Duel l zwischen Ar. bcitern macht in Mülhaufen i. E von sich reden Die Veranlassung zu die'em war völlig rilterlich. Der eine Arbei ter war nämlich mil einem Mädchen versprochen ' gewesen u.id erging sich,' nachdem das Verhältniß sich gelöst hattet in den ' rohesten, Ausdrücken über , die ehemalige Braut, worüber ein anderer Arbeiter ihn zur Rede 'stellte. Hier durch erklärte der Erstere sich ' für beleis dighünd Beide, kamln M Streit persönlich , auszufechten. wie, eS Ehrenmännern zukomme. Sie bedien ten sich des Messers als Waffe, mit dem sie einander so gründlich zerstei chten und so schwer verwundeten, daß nun Beide fast hoffnungzloZ - darnieder liegen. .;y.:-:,:. ;:,.i' , ; ::, uri pt-Kü rz l ich 'e rl itt der a chtundvierzig'ährige Fred. Otle in Balti more. eine schwere Quetschung, durch welche ihm mehrere. Rippen gebrochen und mit den Bruchstellen in die Lung getrieben wurden Kurz nach seiner Aufnahme in daS städtische Hospital begann er zu schwellen bis er Schließlich )ie Gestalt eittcA schenform gewann. Die Aerzte erklä ren die Er-cheinnng damit, daß die von ihm eingeatbnicte 'uft ans den Lun gen zwischen die Gewebe dcS Fleisches und der Haut getrieben wird. Dir Aerzte können nichts I anderes für ih thun, als die überschüssige Luft, abzu laprcn, JfliliEiiäfcliii,,1"!;': ,'!;z , G.U?eder..Neisender kaufr Tutt S Villen.;,:',irSr ''iir-M" WuWWraW WwWlf;', v S WWfolt: . ' " - .siifi;;!!,:!:;:,,!!:!;, , v v :; 'ittß Mmi. Zeine Herren'?chuhe, roenb W.00 u I2.5C $s.00. itine Damen-Ichuhr, werth t',.0 zu .OS ZZ.5S. Leine Biadchenschuhe' ertt, t.tti-U.lt. 2)amcn Öuwint'iulje 25 Ientl. Vaucc Block Schuhstorc. Na. 71 O Wasbwgton Sir. "Push tho Button." DaS " ObM. ' ''li stritte sichtbarer? fies itl oder Rijöre. Seine e ia. Cewiit ober Scklun Sugckn. steine, Reparaturen. , et cr. Verkukid. )j - i Strong, Bofce r -- "H pt -d Cd;" . TZW tz VS T Ttr.
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geistigen Getränken, welSe schneU zu Sikcktdum, r . . ja m . . . s-, - - f-i .JM La. V . LMMUfc r ki)! rnwFsyA; O Ve.chckttKbnv sitt ,ur na, ,elt.r K2 -54 Kentucky Ave.. Po. 5 Indkänä Ave CAVEAT8 Ara aa Abi DESIGN PATENTS. COPYRIGHT. m I or inTOTmaon Bmarre Hanöbook wrtt to musn co- Stil bboadwjit, xxw York; . Oldest bureaa lor securtng patente In Amert. i Rrery patent taken out br ti brooebt bfor ! toe pubüo bj tk nouca jttea free ot ciüree in thu , MeutMc Meümn r Lernest tfreulstlcra of aar cleotlfle p salb world. Lplenauux Ultutrated. Ko trtellireut. man ehoiald be witboui it. Weeklr.83.0O : reari tL50tX moptbi. Addiw lIDNs ACO. ' f CBT.ISHEB3. 361 Broadvar. Kew Yot ijuj. VM CIHDNKSn,KÄMiUÜH &0MON Rß Sie Pnilmnn EvRini6 :.v';:': ivifchen f;: : ! Indianapolis 55 Cineknna ' Durchgehende CarS zwischen LInelnnstt 6c LKlesssy, : 3tLoüis & Cincinnat M Beste Linie nach Cincinnati, Daytsn. Lim Toledo, Detroit und Canada, Durchgehende Wagen zwischen DecaruSpringficld, Quincy, eokuk und Eincinna?, , Pullman Schlafwagen dei LtachtK, Pa!an?aaen am Tage. ., . - direkte eröindung in Cincinnati für ai. ' ßläte in Kentucky. Tennefsee, Wabcnna, Fi.. rida und dem Süden. ' ' Washington. PhUadelphia. . Äav ßor? H. j. Rhein, Gen. Agent. f C. H. Adam, Stadt Vgen , : ' In ia napol iÄ. '7. M. D. Woodford, Präsident. . MaOorrnielc, iZV.,ch T. 5. Die kurze ud . einzige, direkte Bahn n'ooYCFi , caaf tMf jptuIäTf 'üi'u,"!!1'!' 'i,,;!'!1''!! -liii. Die kürzene und direkte? Route - . i',, !; . . Qot, West. .v ! cW!-:'- ; '5" ,,, ; ,,Zlord., Sü! Vestibül Züge Tvtt den feinsten Varlor LehnstLble ur Ipeifensagen. v rnit 5!)ampf geheizt und rn Elektrizität betmtbtet.ADie. fchönftm! Eijn' öahnzüge in d Welt. , 1 Die vorzügliche Beschaffenheit j der Getei und der Maschinerie s schatten die ! arkß! Schnelligkeit bei größter Etcherheit. Die einzige Lrnie, welche ihre Pafiagin nach dem Grand Central Bahnhof in N e A 0 rk bringt und ihnen dadurch zwei Stu sen xtit vatz. r& Mm, sf i fTr. c ? . V. ".' i'1'1' r : li Die (Irnfcbrt f m t Cht cago ennSziis rinen Ueberblick über den Muhinan Zlvenu -:;':,!"""; . !;, nnen .evervtla uoer ven zvan Boulevard u. die schönsten Straßen der Stad: ferner S t. L 0 u i &, Peoria. . Die Office t JdinapvUt befinde ftch in: V" no. 1 DftnitifitiitiSheiyjä ijtä. 138 SüdSllinoiSzStrM:; und dem Union Bahnhof, wo lTu!etA) nexi allen Theilen der Ber. Staaten, Canada un' Kexiko zu den niedrigsten Raten zu bekomme find, und alle gewünschte Luirunft erthei' wird. r 2 r 't r "L :: cw . rat. . ? wscur ; vfi iSMUTmi i)ZTiinxNxtilOn !DB';Mart H:M;BTODWEiIf lliil;: . . SUsÄZ AttzKWvAsÄ Lifshrt von ''ZLdianäpoliZ : LnwnZt tn Chicazo R.2Qrn I2.5Wnu . 7L?.Jn Vj). SS nerwu Ä. SNm. ' Ubsahrt vsn ChieagK ; . 1(1303..'.. Unwnft in Jnd'xlS. 4.20m. 8.5;..'... LS; .L9NononV.Snr'f:7:'rl. 1y.im. yuZan Deftibul.Sch!awa??n kür cdicazs ftehc am westlich Ende H4 Uitn VnZzfZ u. kennen glich mSLyNm, UUitn werden. : TlZet-Osfi : L5 Oüd J2nt-iS Ctu , r, D.nuldT7la f .f'--" r .-i. f-Trw-j-.-r-- .
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