Indiana Tribüne, Volume 16, Number 114, Indianapolis, Marion County, 13 January 1893 — Page 2
Sndiana Tribüne. , Erscheint l5l glich und Sonnt flö.
T tSgliche. Tribüne kostet durch den Träger ZSEent per Woche, die EonnlsgS'rrtbüne'' 8 Senk per Oott. Leide zukaoimen 15 Cent der Senk per Monat. Per Post geschickt In Bor. sdejahlunz per Jahr. Ossice : 130 O? Maryland Straße. JndisnapoUS, 3nd , 13 Januar '93 Der ehrlichste Vkann Frankreichs, Ueber den PgrschendkN der parw rnenwrisch5nUnterkuchunc;ScommiZsion, welche über den Kopf der Gerichte hinrrez mit uner bitterlicher Strenge dil SchuIdlgezi deSPanamaschwindelZ m folgt und blosftellt. über den Devuttr ten Brisscn, diesen französtlchen Aristi des. ist im größeren Publikum wenig bekannt. Eine Charakteristik dieses modernen Cato findm wir im Peste: Lloyd": folgende Stellen seien aus ih' mitgetheilt: : Sti den gesellschaftliches VeziehuN' gen. , die - zwischen Politikern und ffmanzlcuten in Paris mehr als an derZwo gepflegt werden, ist eigentlich Niemand mehr seines guten. NamenZ sicher. ' Nur. Brisson ist gefeit. Er roa: wirklich Zeit seines Lebens ein Purit' ner. ! Man erzählt von ihm, daß er zur Zeit, als er noch Präsident deZ Budget, AuSzchuffeS war. die Einladung zum Diner bei einem intimen Freunde mil ider Motlvirung abgelehnt habe, daß er besorge, es würden auch Bankier an diesem Tiner theilnehmen, daß er sich aber zum Grundsatz gemacht, niemals mit einem Bankier an einem Tische zr jpeisen. ' - Ob dieses Eefchichtchen wahr oder erfunden: es charakterisirt jedensall den Mann, von dem eZ erzählt wird. Er ist nüchtern und bescheiden bis zum Erceß. Die kleine Manfardenwoh' nung, in der er sich installirt, zur Zeit, als er mit seiner Frau, einer einsachen, bürgerlichen Dame ohne Vermögen, sei nenk Haushalt iIegründete, hat er bis zum heutigen Tage behalten. Er kehrte stets in dieselbe zurück, nachdem er. als Präsident des Budget-AusschuffeZ. als Präsident der Kammer und als Mini' ßerPräsidmt die luxuriösen Raum lichkeiten, welche : die Republik diesen Würdenträgern-zur Verfügung stellt, innegehabt hatte. Er blieb immer einfach und nüchtern; im allgemeinen LuruS, im allgemeinen Wohlleben ejn , Mann ohne Bedürfnisse. Ohne mate- , rielle Bedürfnisse. Politisch gingen seine Ambitionen von Anfang an sehr hoch. Bom Beginn seiner Wirksamkeit arbeitete er darauf hin, den höchsten Posten der i Republik: die Präsidentschaft zu erringen. Seine Freunde kennen das Ideals daZ ihm vorschwebt, und sie halten ihn kür fähia, eS zu errei chen, weil in ihm großes Talent mit großer Zähigkeit und Ausdauer sich vaart. Die gegenwärtige Situation hat ihn mit enem Male seinem Ziele näher gebracht. Man kann nicht sagen, daß er beliebt ist. aber er ist respectirl und lst gefürchtet. - .Earnot ist müde ES ist fraglich, ob er auch nur bis zum Ende seines SeptennatS auf seinem Pouen ausharren wird. Da er ein zweites Mal als PräsidentschäftS-Can-didat auftreten wird, glaubt Niemand. iZrerry iji hora coneoura, und Frey einet ist durch die Ereignisse der, jung iten Zeitkdenklich zurückgedrängt vor oen. Vrzon ist der cinzqe . ernzte Kandidat. Würde heute zu Versailles sn T:..t. auv. üii iui uuu .UUjlUtiUCI HUUjUlÖCJT, ne könnte auf Niemand Anderen als Bron fallen. Allerdings wechseln bler die Situationen sehr iafj. : Was beute als sicher gitt, kann morgen zur " '" "t ' " i"e ""u n .. .. ' unmogliazietl werven. Aoer der zähe Brision wird sich immer halten. Er iü von brennendem Ehrgeiz erfüllt und er hat obendrein Eins, was den rn s!en Franzosen fehit: Ruhe nnd Ge lasienheit.. Die Anderen lassen von ihrem Temperameüt sich fortreißen; er Uzt nur von .knh!er Ueberlegun sich i . i v . , L . rnicn. , ir Anoeren lanen ourq un geduld, zu gesagten Schritten sich verleiten; er verliert niemals die Geduld. Er waltet seine Zeit und seine Erhedung mit der sicheren Zuversicht ab. mit bttTmaii7aü das Erscheinen dcS Frühlings rechnek.wenn uns der Win ttx aud) noch so frostig schüttelt. 5?ommt rztinmäl aus. pen Prasidztt, tenstudl. dann wird dieser Posten mehr Gewicht und Einfluß gewinnen, als er iemals unter Grev? oder Earnot hattet Brision wird aufräumen im Innern, und eS sind gute Freunde des Landes, welche behaupten, daß dies dringend von Nöthen sei: Was seine Meinung und Auffassungen über die auswärtige Politik betritt, so kann man nur sa qen. daß er auf diesem Gebiete mit dem allgemeinen Strom . schwimmt. Aber wie er Alles , intensiv Und gründlich treibt, so hat such die Abneigung gegen Preußen sich bei ihm zu einem grimmizen Teutfchenhasse verdichtet. Lißglükt,A Interview. 'yvpy vdi-i"::;!-.:-.."1 """" 'r " ' " v V :i Der .New York Globe- hat unlängst einen seiner Berichterstatter noch 3kr mont gesandt, um den englischen Dich, ter Kiplinz, de? . geschworner , , Feind jeden Interviews ist. ein wenig .auszuhslen". Die beschichte aber , spielte sich nicht im Sinne des Interviewers ad. An der Wohnung Kiplings ange langt erfuhr. er, der Dichtcr'fei ausTzcgange. um nach seinem Stäben utst", einem Häuschen, das er sich mit. ten im Walde baut, auszusehen. Rich. tig begegnete ihm auch auf dem Wege dahin ein etwas unterseKter Engländer mit einer Brille auf der Nase, einem Marktkorb am Arm und einem süns Fuß hohen Bäumchen in der Hand. Unser Interviewer recognoszirte in dem Individuum den Verfasser der indi schm Geschichten" und sprach ihn an. ES ist eine Schmach", war die uner. usrtete Antwort, .einen Mann in die la Weise auf offener Straße zu über ' fallen. Haben Sie mir Fragen zu stel. len ko schreiben Sie diele der prasentuen Sie sich in Otizier Wo) MUnz
Der unermüdliche Reporter handelte dieser Weisung gemäß und überreichte in KiplmgS Wohnung einen Papierstreifen, auf dem zu lesen stand : Jch erlaube mir, respektvoll zu bemerken, daß Sie mich grob und bäurisch behan? delten, als ich mich Ihnen näherte, wie
sicheln Gentleman dem anderen nähert. Wollen Sie gütigst fünf Minuten mit mir als Menfch zum Menschen reden ? Von Ihren Aeußerungen soll nur mit Ihrer" Erlaubniß Gebrauch aernach werden." ' v-'''? Der Reporter hatte nicht lange zu warten, bis der Dichter erschien und im Ton hoher moralischer Entrüstung fol gende Erklärung abgab : ch lehne eS ab. mich interviewen zu lassen. Das amerikanische Interviewen,, ist brutal und unmoralisch. öS ist eine Schmach, einen Menschen auf offener Straße am zufallen und um Einzelheiten aus fei ncm eigensten Privatleben auszuholen. Ich bin kein Dickens ich weiß dt's sehr wohl. Ich gehöre zur. kleinen Brüt, und ich bitte um nichts Weite reZ, als in Ruhe gelassen zu werden. Ihre Nachdruckgeiee haben mich um viel Geld beschwindelt. Ist es nicht genug, meine Bücher zu stehlen, müssen Sie auch noch in mein Privatleben ein dringen ? ' Wenn ich .etwas zu sagen habe,' so schreibe ich eS und verkaufe eS. Mein Gehirn gehört mir." Sprach'S und lletz den verbluten Reporte stehen. . - ' . . Man hat seitdem von keinen neuen Versuchen, Kipling .auszuholen", .elesen - , , " lH " Zum Unfall oer Tpree. Wie die Weser Z." vom 20. De. zember mittheilt., hat die Untersuchung des Norddeutschen Lloyd-Schnelldam vfers Spree'? im -Trockendock zu QueenZtown ergeben, daß .der, Hintersteven, sowie das gesammte Hinterzchiss vollständig - unbeschädigt sind. Abge sehen von der in der Sternbüchse gebrochenen Welle ' ist nur die Sternbüchse selbst beschädigt, von deren äußerer, Le? plattung auf Zeder Seite drei Platten zu erneuern sind. Im Uedrigen ist da? Schiff in durchaus gutem und un Versehrtem Zustande. DaS Wasser war in die hintere Abtheilung insolge der Beschädigung der, Sternbüchse einge drunqen, konnte aber wegen der Schot ten über die hinterste Abtheilung nicht lzinausdrmaen. ES ergebe sich auS dieser Feststellung, daß die Gefahrlage der Spree" kernesmegs so ernst war, als es nach den vielfach übertriebenen Berichten, die oftmals Passagiere in großer Ausregung und der mange.ndem Sachverständniß geschrieben hätten, den Anschein gehabt habe. Die Gefahrlage der 'pree" sei ledensalls nicht annä hernd so ernst gewesen, als seinerzeit die deS Doppelschr'aubendampferS City vf Paris", der bekanntlich infolge deS Bruchs einer seiner beiden Schraubenwelley und der dadurch herbeigeführten starken Beschädigung dem Untergange nahe war. Wellenbrnche. wenn solche in der Sternbüchse erfolgen, würden eben . unter, besonderen Umständen für tedeS Schin eme ernste Getahr schassen können, '!mMWlstchHltn um einen l5ln;chrauben oder um emen Zwei ichraudendampfer handeln. Die Haupt ,ache blieben in solchen Fällen, wie sich das ba der Spree" auch oezem! habe. gute Einrichtungen im Schiffe, um das Weiterdrlnaen des WasserS zu verbm dern. und ferner Kaltblütigkeit und Umncht von Ofnzlercn und Mannzchaft Wilhelm tt. satif kritisirt. Die lehte Nummer der Marimilian Harden'jchen Zukunft" lst eines Art! kels , über Monarchen-Erziehung" we gen ronsiscirt worden. Harden ist be kanntlich gegenwärtig der Vertrauens mann des Fürsten Bismarck,,, und es scheint, als ob jener ArtikellauS Fried richZrnh inspirirt sein könnte. ' Einer Spezi aldeesche der Jft. Y. StaatsZeitung" entnehmen wir Folgendes: ' Ter Schreiber des Artikels. muth maßlich Harden selbst, läßt die Ereig nisse .Revue Passiren, welche der großen französischen Revolution vorausgingen, und spricht dann die Ueberz ugung aus, daß Ludwig XVl. vollkommener Mangel an einer ihn zum Regieren besahi genden Erziehung die unmittelbare , Ur fache deS Ausbruchs' der Revolution gewesen sei. Der König habe AlleS nur durch dir' Vermittlung egoistischer Schme!chlererfahren'und"''erZisel5dek Meinung gewesen, voll und ganz sein" Pflicht zu thun. -, ; : ' " , , Dann heißt es in dem Artikel: Durj kein ' Maß vorhergegangener : theoreti scher Belehrung lernt man, König ja fein. Könige vermögen nur durch persönliche und oft recht traurige Ersah' rungen die Welt kennen zu lernen. In Deutschland herrscht gegenwärtig keine dringende Nothwendigteit einer Aende rung der RegieruJgSform, und es ist keine directe Gefahr für die.Monarchie wahrnehmbar. Trotzdem ist es eine große Täuschung, anzunehmen, daß die Monarchie in Teutschland jetzt noch so tief ! wurzele' wie vor sünf Jahren. Ruhe und Sicherheit sind geschwunden.' Die Nation fragt sich mit steigender Beunruhigung:7Wie wird der Kaiser sich belehren?" Deutschland machte sich luftig über die Athener, , weil dieselben stets begehrten, daß ihre Wünsche i n erhalb zweier Tage in Erfüllung gehen sollten.' Wilhelm' II. muß bei seiner Thronbesteigung von einem öhn lichen Verlangen beseelt gewesen sein. Egoistische . Personen nährte in ihm die Anschauungen, welche er später j seinem famosen Plan für die Refsrmj rung DeutfchlandS und des übrige Europas zum Ausdruck brachte. tl?l3 er in seinem großartigen Dxangk auf einen Felsen stieß? .versuchte er die fen prompt zu zerschMtttcrnW Fürst Bismarck's Opposition irritirte jhn. Ker Kaiser unternahm einen gewägte Schritt: Bismarck stürzte und im gan zen Reiche fragte man : Wem sollen wir unö nun zuwenden?" Wilhelm 11. hatte die Antwort LudwjgS XIV. bereit: Mir!- Seitdem ist per K.aiser mit so widerwärtiger Schmeichelei be, handelt worden, daß e5 ihm unmöglich war, die Stimmung des Volkes über irgend einen Gegenstand, kennen zu Im neu. Strablen faiferlirBex Kunst ttt. sengen nunmehr jeden Versuch unab" dänaiiun DenkenS, Qint f$z'$tQlmt
Wt'" Alles Zo arrangtrk, dav' ne lm Stande ist, anscheinend alle Unzufriedenheit auf den -.Fürsten Bismarck zu rückzufuhren'.',, Die in der Bildung be griffene neue . , anti-kaiserliche Partei wurde als eine Bismärck-Partei hingestellt. ' ' ! , " , , Solche stupiden Lügen kann man
ruhig über sich ergehen lassen. Viel beunrublaender i daaeaen Die Ent deckung, daß heute die Wahrheit nicht mehr bis zum Throne vorzudrmgen vermag. Der Kaiser ist umrmgt von Höflingen, intriguirenden Aspiranten auf ofsicielle Ehren und politischen Mittelmaßig'eiten. Man' läßt ihn in volltaer Unwluendelt darüber, oad seine Schritte mit Mißtrauen verfolgt und ärgerlich commentirt werden. U ' 1 f I , . . -. 'er Mangel an lsenyelr, dzi auen Denen, welche ihn umgeben, macht es für den Kaiser ungemein schwierig. st ine Erziehung zu vervollkommnen. Er bat allerdings bereits einige werth volle Erfahrungen gesammelt, die nicht ohne Nußen bleiben werden Er könnte bald nocd weitere Erfahrungen machen. wenn die Parteien, um Diejenigen ZU' rückzubehalten, die vorwärts marschiren m öckten. sich mcht daru m ritten, ' sich im Staube zu seinen Füßen zu Wal' k?n ' ' "' " q .-. .' . - ' .. , 5Zum Schluß betont der Vertaner. daß Diejenigen, welche den Kaiser derhindern, die, wahre Stimmung im Land kennen ü lernen.' kick ' einer kriminellen Handlungsweise . schuldig : ,: ' 'i .j' , ji''1'- " " ll '1' 1 " I' machten ' ; : " ' - - - "t"- -;' Ton und Inhalt deZ Artikels er innern sehr an einen in der Londoner (?sntttlj)O5Krv ' ttsvisw" 1 vor! etwa Iabressrilt erschienenen 'anonymen und mitMllim üderschriebenenMuf. satz. a dessen Versasser allgemein Bis' marck selbst galt. ia OomJnlayde. In Toronto E ana da , sind über 4000 Arbeitslose, und viele von ihnen leiden thatsächlich Hünger. : D i e . 600 Pr Ssi d enten der EisenbahN'Gesellschaften dieses Landes haben je ein DurchfchnittSgehalt von SU, 000 jährlich. - , ' Die reichste Frau in der Welt, Donna Jsüdora Cousino von Südamerika, bezieht, allein von ihren Kohlengruben ein monatliches .Ein kommen von 580,000. Seit zehn Iah, ren ist sie Wittwe. Aus einem vor dem letzten Kongreß in Washington erstatteten Bericht ist zu ersehen, daß seit dem Jahre 1841 die BundcS-Wäldereien in sechs große Reservationen eingetheilt worden sind, welche zusammen 3.252,260 Acker umfassen. Diese Wälder liegen in Colorado, New Mexico, Oregon und Wyoming.' Die Mannschaften zum Schutze und zur Ueberwachung derselben sind übrigens gänzlich ungenügend. D ie T h a't fache, daß R app. oer Gründer der Cölibatgenossenschaft ..Harmonie", 77 Jahr? alt geworden ist, sein Nachfolger Becker 82 'und Henri.i. das dritte Oberhaupt dieser sonderbaren Schwärmer Sekte, gar 90 Jahre, ist durchaus kein Beweis für die lebensverkürzende Wirkung : djr Ehe, denn die drei Herren wären vielleicht, wenn verheirathet, so alt geworden wie Methusalem, der doch auch verheirathet war. - . " . . - ' !Die Lachs . Fischerei in Alaska geht derselben Vernichtung entgegen, wie der Seehundsfang. Deshalb hat Präsident Harrison kürzlich eine Proelamation erlassen, welche die Jnel Afoguah an der AlaZka-Küste und die Felsen in deren Nähe wie ihre inneren Gewässer der Privat-Ausbeu-tun? von deren Holzbestand und deren Fi cherei. ausschließt.,, Dieselbe wird damit für hie Kultur beider reservirt Der Fischreichthum ihrer Gewässer' ist iV bedeutend. daß die letzteren durch Ausführung derProclamation zu einer großen gi'chzüchterei für alle Gewässer bis Ve.einigten Staaten dienen ,,kön ne'n. " ' ' : ' H ttx Abram'S. H ew ltt, bei bekannte Großindustrielle und Ex Maor von New Hork, zählt zu " den entschiepensteg Gegnern eines zeitweili gen Verbots oder,' einer Beschränkung der 'Einwanderung, Dem Vertreter eines englischen Blattes in New 4)ork gegenüber erklärte er sich . Dieser Tage dahin, daß die Einwanderung den Vereinigten Staaten zum größten Se gen gerricht babe. daß ße die Nachfrage nach Arbeitskräften befriedigt hab?, welche auf andere Weise nicht hätten beschasst werden' können, und daß bis Neuzufuhr von Ärbeitzk:Sften ggch a dauernd nothwendig : fei. E? erklärt es, auch für seine Ueberzeugung, daß die bestehenden Gesehe hinreichend sind um PauperS. Invaliden uyd Verbrecher aus - dem Lande herauZzuhalten, und daß dit Ver. Staaten dabei bleiben sollten, . Ausländer, ' willkommen zu heißen, welche zu arbeiten wünschen, ,lch wcnn sie keinen Cent - mitbringen. !rP i. !'''' -l!'i:,i-sni,l!!C;.li,..,i!.,,:f.,,il., :. , ifeils. salii' , i !.' j i,3! , .j . , : i ; : ! sJch fand heute Mittags meinen Nachbar schluchzend, jammernd, trostlos !der Arme hat vorigen Diens tag sein langjähriges EhegesponS ver loren. sie erlag einem offenen GaS Hahn". Ich konnte den GchnjrfZ des WiltnerS nicht ganz begreifen: die Se lige wax bei Lebzeiten etwas - strenge gewesen. Noch gestern schien'S, als ob der' Mann dem -geliebten Wesen die ewige Aub innte.MUd doch? i . . . Er halte im Brieskasten. die Rechnung der GS Gesellschaft für Sl3.0 gefun. den. Und eS ist wahrhaft grsussm, daß der Mann jcht poch solches Eündengjp , für das GaS bezahlen muß, da ihm di5 Gattin, die theure, ge raubtt Ich ttSöftf den Mann. Ich sprach mit ihm vom tügkt'gkn Wieder sehen, (er schluchzte trmpsöaft,x), ppn dem entfallenen 'WeihnsÄtZgeschenk, (er weinte leise vor sich hin,) von den 850? VersichcrungSgeld, die er diese Woche erheben werde, (er seufzte tief auf) . . . .dann ging ich theilnahmSvoll von bannen." jDer GoaziergSn ger.") T.4.-:-Ein tüchtiger Nasen st übe, wurde neulich den Nativistcn von dem Amerttauer. Pröfessor Elliot vöM'Hap In einem Vortraz' vor dem NassaL bttS Reform-Club fazte tt n. lL;
vard College, .dekenllich der.bkrühmke. ste smerÄatüschm UmtttAöt txiuml
Einige von Euch bilden sich vielleicht eindoß sie von irgend einem weichhändigen oder zartsüßigen Einwanderervor mehreren Generationen , abstammen; wahrscheinlich dagegen ist, daß wir alle die Nachkommen irgend eineZ HandwcrkerS, Handelsmannes oder Feldarbeiters sind und zwar alle ohne Au3 nahmen Ich weiß, daß John Harvard ein Sohn eines Meters war, und er war ein ziemlich guter Einwanderer. Mein ältester Ahne , in diesem Lande stieg ' zur Würde eines TorlschreiberS empor und zwar im , Dorfe Beverly, und die Dorfschreiber sind bekanntlich unbedeutende Personen. Ich sage Euch, meine Herren, wir' alle sind Eingewan derte und stammen von Handwerkern, Farmern und kleinen .Handelsleuten ab von solchen Leuten, wie sie noch immer auS fremden Ländern unsere Ufer betreten. Wenn, nur un'ere republikanische Regicrunzssorm sie ebenfalls
ungestört ans Land treten lassen würde l" , . . . j Da r F i sche rdor fi Carnafin aus LongJSland hat einen Richter der über sich selbst zu Gericht, sitzen muß.. Dieser Richter, Ford ist sein Name, hatte in Gesellschaft einer, Anzahl ande. rer PromlnenterrdeMWegräbniß 'tt KilidkZ be' gewohnt, welches allerdings an der Diphtheritis erkrankt, nach An- ? jL i"- L nt : . 'i . t . .iL",j'" 'v 1 t -, ,s- ' k ' Nazi ocr , Äerzle, a ocr von - oirzrr ranlheit'gehellt worden war und eine? Herz lahmung erlag. ' Nachher hat der Gesundheitsbeamte der Ortschaft, M..R Tromer, ausgetüftelt, ,daß die Theilnehmer an der Beerdigung des KindeS sich einer Verletzung , der GefundheitZ Vorschriften '- "schuldig ? gemacht - hatten l und er hat den Nlchter ausgesoroert, Haftbefehle gegen die betreffenden Personen, zu welchen der Richter selbst, ge? hört.' zu erlassen. 7 Wohl -oder übel mußte diesem- Ansuchen 1 .entsprochen werden; und jetzt wird Richter, Ford das. eigenartige Vergnügen' haben, j in seiner eigenen Angelegenheit zu Gericht zu sitzen, sich selbst unter Bürgschaft. zu stellen und vielleicht sich zu einer Geldstrafe zu vcrurtheilen. Der Gesundheitsbeamte ist zum Aeußersten. entschlössen und , will -im Nothfalle ein Mandamus" erwirken, welchem zufolge der Richter' nachzuweisen haben würde, weshalb er nicht in das Gefängniß wandern soll. . Schlimm für Ford wird ' die Sache in keinem Falle werden. Sollte er sich zu einer Geldstrafe verurtheilen? so wird er das Geld insofern in seine eigene Tasche gleiten lassen können, al sein Einkommen aus den auferlegten und einkassirten G eldbüßen besteht. Der höchst, interessante Fall wird dieser Tage zum Austraz gelangen. r' , Her r Co manche I a ck", e i n HalddlutIndianer. ist zum Polizeiricher in El Reno, Oklahoma, gewählt Liorden. Herr Eomanch: Jack"- ist e'n sehr ehrenwerther Mann, wiewohl er bis jetzt 17 Menschen,, jedenfalls sehr schlechte Menschen.- gktödttt,, hat er war ein paar , Jahre ,, lang Bundes Hilfsmarschall. Wir zweifeln nicht daran, daß Polizeirichter 'Comanche Jack" seinem Amte , ebenso viel Ehre machen wird, als beispielsweise Seiner Ehren Polizeirichtec .Pat" , Divver in StutfHe äioealnachrlchlty. 4 Pro vi n z Branden b u r g. In dem Dorfe Sandkrug bei Chorin erschlug der Gastwirth Tschirner einen pölnischen Knecht im Streit ' mit der Heugabel. Tschirner wurden verhaftet und' in das Amtsgefängniß zu Oder? herg gebiacht. -f Jn Frankfurt a.O, der Wirkliche Geh. OberMedicinalrath a. DNDn Carl Louis Kersandt. Ter Schuhmacher Philipp aus.Fichtenwall ist wegen Ermordung des Försters Schulz vom Schwurgericht zum Tode verurtheilt 'worden. Der Ausschuß zur Errichtung eines. Denkmals für Kurfürst Friedrich l. , be! Jriesack hat, unter i Verwerfung aller anderen Entwürfe, die beiden von Ealandrelli und Boese zur engeren Wahl gestellt. , Der Kai er hat für das Denkmal eine B.trag von 1000 M, bewilligt. ' ' I : : , .:' Prsv.i nz O st Preußen.' . DaZ Schwurgericht zu ' Jnsterbnrg hat die drei Dicnüleute Ehriffof Wabbulat, Fred. Bolz und Wilh August, welche in der Nacht zum 27. September v.! I.' den Gutsbesitzer , ,Reiner , aus Schöneberg, der aus dex Stadt zurück. kehxte'M und - bexaubt hatten, sämmtlich zum Tode- verurtheift, Ter vor - einigen Tagen verstorbene FleischermeisterStegUf fQ den flröBien Theil seines befc; tendey Vermögens .dem Mädchen-Wai-snhause in Gold. p u nd der städtischen Armenkass.e ' vermacht: . Dir Unterschlag ngen des KreissparkasseuRen danten WenghSsser jn Gumbznnen be. lau fen !! sichH wie in der letzten Sitz ung dcK Kreistages mitgetheilt !! wurde, ayr 142 204 'HÄonJlelfdfleB!ittf die Kreis sparkaM etwa 94,000 Mark das Uebrige auf die Kommunalkassk, An baarem Gelde ' hat Wenghoffer bei der Kommunalkasse 24.204 Mark veruntreut. Auf Vorschlag deS KreiSnuSschusseS .-.beschloß der Kreistag, die ftm . . ii i eMicyren 'Ävarlattenvucyer als giing nzukxkchneu, lleber daZ Vermögen! der Handetzgesellschaft Maschke H4 Co. in GumdsnflsN ist dir Fötzcurtz er' öffnet wyryen. - Provinz We stpr eu ß e y. . ' Kecktsanwalt und Notar . ustiirai
PkangelFdorjf in Graudenz feierte fein I germann, der ihn beim Wildern'' li lihik'&llr 'CLl.!.;tUll.. lTV.Tfyfi - ff aCTM i (Zwft '.'st ..tj
izyyllHcx ÄUUdjuouuum. - vzi Schuhmachkx ''Kludelit aus Schwetz. welcher in Graudenz' W '7ljHr)ae ßmPe Leitgieb, '- mit welcher ,r. M Verhältniß angeknüpft hatte,, sowie dk en l l jährige Enkelin Ottilie Wahn5e dxoZ?e..nnd vom Schwurgericht, zum Todr vexrihei worden war' wurde durch . de '.Schsxfrschsir Mnsel ' aus Magdeburg hingerichtet. -Mr 'stM mann Und Gasthauspächter Kraft mi VhMtlno, der im vergangenen Zähre $ der 'Nacht zum : 9.. Octobex vom PfsrihsfK suS, durch das 'Fenster nach der . Schlmtkuöx PZarrerö Boder Nfarrers Buber einen' Schuß abgefeuert und da-
für vom Schöffengericht zu sechs., Mö.' NLten Gefängniß.. verurtheilt worden war, hat sich, nachdem die eingelegte Berukrä Ikinm örkola aehabt bat. f- - 4irJ . ., .-:f.
durch die , Flucht nach Amerlka dleler Strafe zu entziehen gewußt. Provinz Pommerns In der städtischen Sparkasse , it Treptow a. T., soll nach dem Tooe des Rendantcn Jlos ' ein nicht unbeträchtliches Tesicit entdeckt worden sein. Neuerdings spricht man auch noch von verschwundenen und gefälschten Wechsein. Ihren 102. Geburtstag feierte die in Altwarp wohnhafte Frau Rentier I. Doris, geb. , Radckann, in verhältnißmäßignoch sehr guter körperlicher und geiftiger Rüstigkeit. Die Wittwe des verstorbenen Lootsen Küster in Usevom hat sich einer- schweren Krankheit wegen im Jürgen-See ' ertränkt. Konkurse: Handelsgesellschaft Eisenberg '& Behrendt inStettin. Dachdecker Paul Hiebsch in Dramburg. Kaufmann Juliuö Schulz in Kallls. Eoldarbeiter
Heinrich Kursch in Kolbcrg. Kaufmann ! N inl nt4Xntf sC y-Wnfii J'VUir VVIU UUK -VMUyM.vfc . kHr in Stolp. ' ' ' Pro vinz Schlesw i g - Hol , , ' f st e i n. : ' . Der Posten unseres StadtcassirerS ist als erledigt angezeigt. . Die falschen Buchungen Hanssens ? scheinen hinausgeaangen zu sein über eine Verheimllchung des Fehlbetrages von ,8000 3)11..' doch wird schwer festmftellen sein wie os t u nd wie viel sal sche Buch ungen vorgenommen sind. ' Auffallend ist es, daß in' der Jahresrechnung von 1890 91. ein Posten von 8000 M7 als angeliehen von der Creditdank" sich vorgesunden hat, während niemals eine solche Anleihe gemacht ist., - Der Regierungsrevisor' Starnitzky welcher mit derRevision 'beauftragt wärhat- seine Ermittelungen eingestellt, und die gerichtliche Untersuchung wird jetzt ' die meiieren Aufklärungen VaeberiiSfir die Nöthleidenden Altonas sind bis jetzt et'.. rii i-islrt im " -.--wH . iivcr öiiü,uuu 'c. in aur uno außerdem ' große Zusendungen an Lebensrnitteln eingegangen. Die Altonaer ,Darlehnskasse von 1882" das ist der Name der vom Unterstützungsinstitut zu denl Zweck gegründeten Kasse, kleineren Geschäftsleuten, und Gewerbe treibenden '.Altona's, deren 'Geschäfte durch die Eholeraseuche in's Stocken aerathen , sind. durch Darlehen,, eine Unterstützung zu gewähren hat nun mebr-ihren Betrieb erößnet. Die Kasse wird ' Darlehen im Betrage von .200 bis 3000 Mk. zu dem ZinSsuß von 3 Vrocent jährlich veraeben. Die städtischen Eollegien ertheilten dem In genieur Beringer in Eharlottenburg die Erlaubniß' zum Bau einer elektri' schen Eisenbahn zwischen Altona und )ölankenlse.- ' .Prövin, Schlesien. ',, Der ' Secretär des KreiSaukschusseS Nicgel in Lublowitz dessen Verhaftung wegen Unterschlagungen seiner Zelt ge meldet wurde, ist zu drei Monaten Ge fängmß verurtheilt worden. f In Mühlrädlltz der ehemalige deutschsrel sinülge ÄchStÄSä6amdyett,FühriK besiner 'Gustav Richter Dje prgjek. tnte Eisenbahnlinie ; NaumvurgLö? wenbeeg ,st vorläung festgestellt. Sie geht über Giegmannsdorf dicht an dem Neuländer GyPSwerl vorüber auf der 'Nordleite Von Langenvorwerk sodann über die Schäferezwiesen durchschneidet . . , i ' . 'A r t ' oann oen langen Berg uno ußersr? tet gerade an der Grenze der Löwenberqer und Groß -Räckmitzer Feldmark die ".ft .".!.. .. i f. . . -. ? . . voauu ce. oann ge y r n e u o e r me u a wiese nach Bahnhof Lüienerg.,-s i. Wr ov iÄz P s skn. ; : t In StallupSnen der Poftdirector Gustav 'Rhode. Die Besitzersfrau Schmidt auf Petroschken hatte , in Tilsit aus dem Markt sur, ungefähr 50 M. Schmeine "verkaust." Mm Abend ! kam das Fuhrwerk aus dem' Hose an und auf dem Wagen fand man die BesitzerlNWMitzextrummertettiGchgdeU als Leiche vor. In Wehlau ; erschoß sich L'""'11 i r'i'?. . ,s-,, " .,KI--1 ver necylsanlouii sc. - Der in Samter vor einigen i Tagen seines! TttazteS! entlassene Stadtbxlcfträger Wagner, , der wegen Urkundenfülschung und Unterschlagung verhaf. tet werden sollte, hat die Stadt beimlich verlassen. f In ,Schneidemübl der Landrichter Keder, welcher v or rnehreren) Wccheg dem VezlrkSkommandeur Oberstlieute nant Hossmann, hatte. Der Lebnr Werner ln,' Schneidemühle selertezeln 60)ährjges Lehrerjubiläum. Ter vor einiges Woche in Posen verstorbene Nenner mvrayam aal ? Hepnec von Schrimm vermachte testamentarisch 000 Mk. zu Gunsten der Elementar lehrer der Htadt Schrimm und 30W Mk. für. die Clementarlthrer der Stadt Jaralschewo, seiner Geburtsstadt, ohne Unterschied' der Konfession und Netto' ' , , , L " " ' " , nalität der Lcbrer. ?' ' ':'m' ,: Provinz Sizchzen. '!! i,W (' ' .i' i!hn I ,p,. T :'"!.,!,!, .Vi;:' ",,. - ' li" Hl.'.- "". . , -. :!!. f Auf seinem Stammsitz Bockelnhs? gen bei Osterhazey der Senior der frei? herrlichen voy Minnigexode'schey Fa MilieIL robe) MDse BüchBVnMdaSZsonßig? Eigenthums und Schneiderinnen-Vrrbgffde welckfr in Magdeburg seinen Sitz ht, sind mit Beschlag belegt worden. - Vor dem Schwurgericht in Magdeburg bildete em Drama aus dem Wlloichützen Leben den Gegenstand der VerHand lung. . Angeklagt waren die Bergleute Friedr. Erbs und' Samuel Schröder. delde aus 'odeSdurg. Schröder ist bereits jm October1891 vom Schwurgericht ltj Halhexßadt zum Tode verurtheilt worden, weil ex den Förster TaV : v ic- t:!J ortiTi'i- 1 i faßte, erschossen hat. Erbs ' ist auch vielfach vorbestraft. ' Nach umfangrei cher zweitägiger Verhandlung wurde Erbs wegen Jagdvergehens und ver suchten Moröes jn je zwei Fällen zu 12 Jahren Zuchthaus Utkd GSrSk versuchten Mordes und Jagdvergehens zu' 8z Jahren Zuchthaus' verurtbeilt. Bemerkt mag noch werden, daß ein Petter des Schröder kürzlich vom hiesi SM' GchMraerichte zum . Tode verurtheilt mxl't, ; mW t :' heim Wildern zwei Forstbeamke erschsgehM Professor Wanderer in Nürnbttg e btelt von der Stadt Eisleben den Auf. trag. Luthers Sterbehaus stilaerecht
Unzurichtey und mit Malereien auszu. schmücken. Jii tZnem Raum wird ein Katafalk errichtet, welcher dsS ndofz Handen? echte Leichentuch Luthers t&j .-j.- " . . v..w':..: - J'Ui.
wm . f Jn Bielefeld der Gymnasial-Ober lehrer Professor Johannes Hollenberg. Der Stadtverordneten-Vorsteher Dr. meo.' Schmidtmann in Bielefeld wurde des Morgens todt in seinem Bett ausgefunden; er war einem Gehirnschlag leÄHMM.MMW .'MMHinpp ' i In Burtscheid Commerzienrath Arthur Pastor. f In Eleve einer der letzten Ofsiziere auS den Befreiung?kriegen, der Ma-or a. D. von Cronstein. Er war bei der Formation des 7. Husaren-Re'giments im April 1815 anwesend und mit dem Rest des Schlefischen Rational-Hufaren-RegimentZ in zenes eingetreten. In Berlin war er m den vierziger Jahren längere Zeit Vorsitzender Tuector der Berlm-Anhal-tischen Eisenbahn. In Crefeld ist an Stelle ver b'.sherigcn Arbeitsnoth plötzlich , Arbeitcrmangel eingetreten, : und man sucht nun fremde Weber heranzu ziehen.' , Trotzdem ; denken die Fabri- . ' i . - ' C-- V.' "1 lanien niaji oaran. oic im vorigen Winter um 20 Prozent herabgesetzten Löhne wieder aufzubessern.' , Die Weber find aber' infolge des Nothstandes im letzten Jahre nicht auf einen Strike gerüstet, und so 'werden trotz des glün zenden Geschäftsganges unserer Jndu strien wohl die schlechten Löhne des letzten , Winters bestehen bleiben.' V P r ovi n'z Hesse n Na s s a u. Eine im Nömersaale in 'Wiesbaden abgehaltene Versammlung hat einftimmig beschlossen, im Jahre 1894 zum 50jährigen Bestehen des nassauischen Gcmerbevereins eine ' Kunst-Gewerbe-Jndustrie-Ausstellung 'für Fassau'zu veranstalten. DaS Bahnprojekt Kas. scl-Wolshagen-Volkmarsen geht seiner Verwirklichung entgegen, obgleich sich demselben sehr bedeutendeTerrainschwierigkeiten entgegenstellen. Ein Tunnel wird über 300 Meter lang und 20 Meter hoch werden. Mit dem Bau wird im Lause deS kommenden SommerS begonmn werden. 7 . ; ; ' Gro ßh er z o g thum B ad en. Der , Kellner. Pfau . von Heidelberg hatte infolge einer Wette einen Distanzmarsch nach Paris angetreten, da?. er in 6, Tagen erreichen wollte. ' Nach eintägiger Rast wollte er in gleicher Zeit zurückkeh:en. . Psau hat sein Ziel, nicht erreicht, sondern ist per Bahn hierher züiückgekeh'ri. ' .'Der ' UniversitStSSecretär Einleite? in Heidelberg wurde Morgens todt in seinem Arbeitszimmer aufgefunden. Ein Schlagfluß hatte dem Leben des in der ganzen Stadt hochgeichatzten und allgemein beliebten Beamten ein jähes Ende bereitet. Bankier A. von Hvfer, in Konstanz ist zum Stadtverordneten - Vorsteher ex wühlt worden., In Konstanz Oberamtsiich er a. D. Joseph Steinwarl, Privatin FranziSka Cadus, Malex Karl taiger. ' s In Hegne der Büx aermeifler und Accisor Seb. Schieß. An der Bettstatt , erhängt wurde die Fraii des schuhmccheis Steuer in Kerk aufgefundkn.' Tl? BMtigpflg,dfx Leiche ergab, daß die Frau erschlagen und "dann aufgehängt war. Als der That verdächtig wurde ihr Schwiegervater verhaftet' welcher sich im Gefänaniß aufhängte. .' " ' - ' -- , -Meerschaumpseifen, lange deutsche .:... rt . ..: .. c. t . i . an. virlsen, igarrenspig cn elk. vei WM. Mucho, Ne. 199 O ii Wa'binaton Str. "Push tho -, ft r.O Button.' v iVT ; . . v" STRONG Üsfe Wl Seine sichtbaren fies sei vde Rödren eine See en. Gewicht oder Schlun Sugei. Keine Reparaturen. . Set eraujch. - v'; jm t -fS yzm&Co78 74 Ost Spurt Str WWWH ,:::": ':!. wA.r. J Ui Lst Washingtyn Straße. ...it d'ir',.f t ft n d c Wo.53 nb 5s mf dem östliche Markte V:1 p ei t all tä t if , f,,i Dchmalz und Würste aller Sorten. i;.ii8-i!' 'v tXT- lelephcn 1613. -el Ht niird Deuti cki aeiprockien. sfeste '--l'splsRK U02 Ost Washington Str. , :? l: -; ' ' :! - ''M "m j?:"1 :' l:i j wird allen Freunden eineS ' guten Tropfen? und. Kennern einer seinen Cigarre bestens empfohlen. , Sottlieb Leukhardt, Eigenthümer. ' ? ttMMÄ 1, - Spezialarzt für V. ge, Ohr, Sich ffzzd (ls. In Praxis seit 187. ' .- Dauernd elablirt 4 West Washkngton Str., Z'n'NgÄgpSljSx Lud. und Dr. A. B. Barker 1r.. Cffici 391 Wrst 4U Straße. Ci riunati, phio. Patienten, ioelche außerhalb der Stadt rsohnen, werden erfolgreich durch Cornspen fli ; : ' i
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ülttt Epfeilm:g auS Neu Evzlsud.5 -f-'i:'' S. Eanaan, Von.. 12. Mär, 1891. ' Cibkn JeZre lenz war ich sehr schwach und crrtt und konnte nicht schlaftn, aber nachdem ich ZZostsr Zkönig' Nervcn'Stärker' ebrauchte, horte meine ?!er Vösit aus und mein Schlas urde natürlich und tu auicktnd. ! Diese Medizin hat mit geholfe und ich tat xsehk sie aus', esle, Siizadtlh &. Dahill. 807 Xanlal Tt,. IM. E gereicht mir zur besondere Lesriedigung Ihn itzuteNe. dah meine Z.chkr durch de brauch einer einzigen Fiasche .Pastor Köniz' NervenEtarkcr von St. VeitS-isnz befreit urde. Ich mxsehle dieset iviittel aU Leidenden auj herzlichste, M. Welch. fcrn . Se xx la! to. 1110 MiKZsivdt ctrcfte. 6 t. Pau I. schreibt: Ich litt lnt einwn Jalzren an ovfwed undE?ckwSie. mal, drei laichen Pastor König' Nerven.StSrter" habe nun Um KvpZwkh mtiji unö vestn m:q auq zor.il vu izer. Cg-! ro?rth?v2e BnA fit Rervenkidenb ivttl anl ei Prebe.Ftasche iiiRefanoL rn J erhalte auch die Elttij: imlonft Diese Medizin wurde seit dem Jahre 18?st vo htm Hochw. Pastor ttSniA in Jor, Wahne. Ind.. iubererlet und jetzt unirr seiner Anwttsung von der " t 1 KOENIG MED1CINE CO.. 838 llandolph St., ; CHICAGO ULIm Bei H6tbttetn tu hafent fsi . 11.00 le Flasche, , Flasche füt $3.00, ' " robe i.7S 1 V.. -,: M Jndianavottß ia den deutschen votsieken von! tt. W t l l. B a n tz k x, U Weit Wasbivaton Ctrl und (Sie SÜb ast rt. und siincoln ftant. S ' ;tf l! v jf S 'i ;"f ; '; 35 eu t t 3frjt . OZfice und Wohnung: 33 7 Süd Delo w a re Straße. ;a ,. fc . OfsiceStunden: 8 9 Uhr Vorm.; S Uhr Nachm.: 7 g Udr bend. Telephon im. Dr.' PFAFF, Offkce: 124 5!ord Pennsylvania Str. Offt?k'Ttundn von Ubr Nachm. No. 42Z Madison Avenue. - i S:uden von 101! Uhr Vorm. Wohnung: ,'.7.labam str. .U?e ttmortstr. ?,l.'nben ' Z Okftce Lv. , , . Tei.vdon,,. iM un(i38. - UDiFm CKeHs, ; - - : No.23 Virginia Avenuel Vprechstuen': Ubr Vormittag. 1Nichmittas ? it iii -S Ädend, Sonntags von Z UhrN itta?. , - - - Dr. ADOLPH B LI T Z, :M vüjxx ; Spezialität, Augs'n, Ohren, Nüse und tzalS. krankheiten. , " I Office : N. S Cfcl IellowS Hntte, 1 I Ecke Waslzinktgn un Penvfizl,. Str. DR. V. YQVXU, . : : 'Office: No, 7S Oft aihlngton Strabe. Gpezialitälen: Hant Krankheiten. Sprech stunden: I IZ Uhr Vorm.. 2-4 Uhr Slachm. und 7- Uhr Abends. . DR. TEzxmn.Xl;zz&jF9 jj Ch!ru?z und Frauenarzt. Heilanstalt un Office: No. m" Ost tyNchhav ira-ie, Üi:t 2)lai&nUti4 llpenn,) ?Zgllch V?n?-iUhr. Sonntags aulgenommen. WWBsigW"''. Ofsiee. .ZZo. 60 iSsl !Shlo Str. Oflk.-V:?Ads : v-ZZ zr?.ittszl. -4 UhrNa:itt4. , Sohnung : Qt.t Vrsadwstz nd Liueol Cts. lepbo 84X.' ' V. C. Vverto Zahn-Mzt, No. Nord Pennsylvania Str.' Sa wird auk Wunsch anaernbt. $X$i Sie 1; fiT$:,Xttb Shirurg, '. 2itv430 MaUspn Avenue, nahe PZorri? Str. Svrechftundkn : 7:30-9 UhrMorcent. l SUHr Nachmittags, 7.20- Uhr Abend, t -t Telephon LS. " ' '": ' UWWWD, -'1'! Das beste Ttarkungsmittel. tz1.M per Flaschen .... S Flaschen für Z5.00. "U bZpeu i py; :, . ,, . D eutsch en Ap ö th eke '1 von 1 F. WiU. Pantzer, " . : ''r' 54 West Washington Straße und Ecke' East - S-A. .t . f. r.t . r-, ' - , rrae uno xincoin ane. Die ganze acht effe Z " . s " "' ' Ferd A. Mü ll e r, :;.;f'"E ,:ü . , ..hS " 1.,,'"' - .iWiifotfieV ij' 9t a w nhöer.; .'; ! V,',..,,z,!Ml!!,, I :, , ,. . , ,. ., WKVWWDM ":;;if 131!;:; , :sKö ; ? 'S. . : -' v' ?: Die elserttGK d? Siezefkt ßelSlent , i ,dexfaer. sachverftSndiaex eila. ' 1 , 1 1 ' i, S Sdwe st && t$b tj$$ C l OSpIÄISöiwSliS mwm Telephon G70 Gprnzay Luflg Tpnie i$jjStf cfilgrfuffpiilll; kuxinn nervösen Kopfschmerz und reinigen das Blut. Bei allen Apothekern 25 ßentz. j, D, Pearsönj M Massachusett venue. 9fc Park Ke. r e eschniure. ftilrnn, lurnn, ofcit Anwendung de Messer kurirt. . Dr. L. N.HOWARD, j ' 6H Süd J2tnot Strafe. Frag nach einem Zirkular. . fttt A.:r.fHA tt.:. 1 1 " vuirt i ! ,, . . f : ' Crcc3-eycacuredb Dr. Bztsjct ;In;one minut bf inew irnproved'mhi 'izbit ttetiol. firett btmut ii c'U t tjHtsum JliÜ- ; Jl,'-. - ' '"" ' OlJielffugep. Wie sie von Dr. Varkz? durch eine neue, verdefferte schmerzrsse'WetHode kurirt werden,272 Fälle in JndlattZpoliZ gebetn, von Untn Qeftch rersönliÄ üSerrn Knnen. iaeCrnnuna.
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