Indiana Tribüne, Volume 16, Number 113, Indianapolis, Marion County, 12 January 1893 — Page 2

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HnUWSWtlbüne. - Nli:T:Mi!MliiiI-:h;iJil;j:-;t::'?i!jg SSetfd)ttat , !,;.'.,Mj;-::-..;; . -': -r ; t : . VZtlQÜd? tinb Lonntgv.

Tie tZzliche Tribüne-fester durch den TrZger aCcnt per Codje, He SsnntfisdHÄiiJüne t Äm per 92ocse. Beide infamste. 15 Cent der 65 Cents perlten. Dcr PsAzeschiZtinLor' uSbezahiun $;ef .S! Office : 1 30 Ost Maryland Sirahe. AndisnapoliS,' 3nd t 12. Januar '93 Sin oderneS JudianerstS?chen. Bon einem gelungenen Erlebnis in Ta?ota erzählt nencrdwgZ ein In geilieur.',. welcher eine Zeitlang mit Vermcungen in der Wilsniß zu thun t)j:fe: ' WaZ wi;d der lreip? Mann für blt langobrigen Pferde geben?" Tiese poetische Frage konnte selbstverständlich nur einem rothöwügen Naturkinde von en Lippen kommen; sie war an Valette, den Chk unserer kleinen Par '; tie. gerichtet, und die langohrtgen Vicrde "waren unsere acht Vkaulesck. welche in der Nacht vorher auf geheim niövolle Weise abhanden gekommen waren. .Noch langer, als die Ohren v:r verschwundenen Maulesel, waren die Gsichicr von unZ Allen an diesem Morgen: denn unsere Lage war eine jämmerliche. Wie sollten wir ohne Maulcsekshilse unsere Lager und olle die Äorrättze fortbringen? Tie Noth, baut, welche sich nnS erbot, die Thiere zu finden, wußte offenbar, wie sie ent führt worden waren, aber dursten wir diese Hand zurückweisen, vawir doch keine Aussicht hatten, in diesen. Wildnissen, die fast ausZchKeMch von Indianern bewohnt waren, ohne deren Hilfe se 'unser Eigenthum wiederzu Ir'.een? "' ÄS nehmen wir, der Noth gehör tenzC, nicht dem eigenen Trieb, den fragwürdigen Ve'.stand an, und wenige Stunden darnach hatten wir unsere Maulesel wieder, und der Indianer war um 810 reicher, einige Stunden lang,, denn er legte jedenfalls den Mammon lbald t.enug in Feuerwaffe? : an. Wir waren noch froh, ziemlich wohlfeilen Kaufes davongekommen zu fein, aber o weh! nach einer Woche waren die Maulesel schon wieder derschwunden. und wieder trat ein In dianer mit der besagten poetischen Frage vor unsern (h?s. WaZ sollten ; wir machen? Wir wendeten abermals 10 daran und kriegten für dieses .Lözegelö" gsüulich 'die verlorenen Thiere auf'S Neue. Lalette aber war sehr besorgt für die Zukunft, und als wir wieder unter unZ w:ren, berief er einen Kriegsrath und schrie, mit der Faust auf daS Knie schlagend : 'Donnerwetter, das geht wcht so weiter! Ter Teusel weiß, wie oft wir noch Haare laffen müssen. Wir wollen den Kerlen die Zähne weisen, sobald lich wied.'r Gelegenheit bietet." ES wurde nun der Beschluß gefaßt, das , nächste Mal z?ar wieder auf den Han del einzugehen, aber den fjfuideriohn eimach unter Auxbiewiiz von Waffen arntt zu verweigern. Wir brauchten nicht lange zu war ten. 'Schzn die dritte Nacht darnach verdufteten die Maulesel wieder, und am nächsten Morgen erschien auch wie , der der rotbhäutige Friedensbote und wiederholte jene Frage. Valctte HUte ihm am liebsten mit einem seh? wcMü strten- Fußtritt geantwortet, bezwäng sich aber und schloß den gewöhnlichen Hand:l ab. Sobald die Nothhaut sich entnrnt hatte, um d:e Thiere zu finden. faßten wir,. Jeder eine Flinte in der z)znd. in unseren., Zelten Postoz nur fixier oder Z?oer trieben pch draugm iKtunt;, damit das Lager Nlcht zu aus tawia tiiüij ausieye. us musle ern Leiste? sein, den vier Indianern. welche gewöhnlich die Maukesel zurück raäzten. einen tüchtigen Schrecken ein ujagkn und sie mit Leeren Händen da? vonl''chiten. Mit großer Spannung wartekn wir -aus ,d.iz bekannte liebliche (Lttra:npet Lkichiia. da kommen ne. . Aber was daN Glicht weniger als zwanug be ritt.'ne Indianer.' und Jeder mit einer belferen Flinte bewaznet als wir hat ten. eZcoctirteu diesmal unler langoh riacZ (jiqeni&uiii zurück. Es wäre eint Thoihcil c;eween, einen Kampf zu riZ firen; denn wir , waren uner nur. 14 und schleckt bewaffnet. Valette blickte vernichtet drein und statt unS d.:s ver abredete Signal zu g?ben, zahlte er tu ijrn wieder die Wir hab.n nie erfahren, auf weiche Art die Schnappbähne Kenntnis von unserem Plan erhalten hakten.' Zum lZlück war unsere Arbeit 'bald darnach rn Ende, und wir konnten die ver wunzcyie Gegen) vertazzen, eye xou ganz kahl gerupft waren. Milliarden LtrsläerungSgelder. ' "sii':;i'iili!;lEIliilll!i:;i;i; fh:, I!1 i'1'1 !- Wenn das amerikanische i, Volk - im WeltauZktcllungs-Mai seine großartigen od?r docy mangeno?ringungen aus zeigt, so wird man sicherlich auch nich versäumen,- die gewaltigen Fortschritte deZ amerikanischen LetenSöersicherungZweienS in ein recht' glänzendes Llcht zu rücken und einen ganzen Sternenhim mel prunkender Zahlen aufsteigen zu laffcn. In der That find diese Zahlen fc&fcst imposant, nicht' blo- für den ammranuen. sonoern für den menzcy heitlichen Fortschritt überhaupt. Wer würde es vor einem halben Jahrhundert gedacht haben, , daß , mi Ättinn des Jshresl93 mehr als acht , hundert Miüionen Dollars Bestände beiseite gelegt sein wüidcn, als Sicher tzeit für die Zahlung von mehr als drei tausend Millionen TollarZ an würdige Leute und ihre Famtlien binnen weite rer 10 Jahre? TaZ ist noch keineswegs AlleZ. In d.'m abgelaufenen Halb jahrhundert sind bereits nahezu 10JO .Millionen in Sterbe und Leibrente..Änivüchen bezahlt worden. Drei ,Milliardcn igder, wie der Amerikaner , tilti Zahlganze zu nennen beliebt, , örei Äillionm) müssen also, wie g.'sagi, : in den nächsten 50 Jahren contractlich auZdezahlt werden, und wahrscheinlich WhADsGgkö Wei weitere Milliarden

neuer ernazerung oes .kommenen HalbjahrhundertS werden in derselben Zeit auszubezahlen sein. Welch' riesige Größen, selbst neben den Staatsbesi thümernk ' " SM : IM. pTaZ ist gewiß. eine majestätische Ver anscbaulichung der Fortschritte, welche der idealeil und zugleich überaus kluge uns praktische GrundsaK gemacht hat. die Verluste oder Kosten bei Einzelnen auf die Schultern einer großen Ge meinschaft zu-verthelzen aber auch die Gewinne dieser den Einzelnen zuzufüh ren. Und diele Fortschritte erstrecken sich über einen verhUinißmäLig kleinen Zeitraum. In welcher frühe, ren Periode der menschüchen Geschichte wäre Solches auch nur annähenrd denk bar gewesen, obwohl man doch z. B. in der höchsten materiellen' Glänzzeit des antiken Rom ebenfalls sonst mit ganz enormen Zahlen umzuspringen wußte und Hunderttaufende, ja Willi ouen für eine einzige Privatmahlzeit vergeuden konnte? Der Pessimist aber, für den die, Welt immer schlechter wird und immer' mehr zersällt. wird in sol chen Betrachtungen gewiß keine Bestär ung feiner Anschauungsweise finden.

Feine Fäde. Von alterZher . benutzten - alle Spra? chen mit Vorliebe daS Haar zum Ver? gleich, wenn sie etwas recht Feines be zeichnen wollen. Man wird wohl schon ich? früh gewußt haben,. daß Spinnen faden und ähnliche Natur-Erzeugnisse das durchschnittliche Haar an Feinheit übertreffen, .indessen da; Haar hattman zunächst überall zur Hand. i Auch in der Wissenschaft haben die Haare früher, vielfach zum Befestigen und Aushängen, sowie als Marken gedient; man zog z. V. em Haar vor einer kleinen Qeffnung her, um darüber hinweg zu visiren,' und :daS l gefchieht auch noch jetzt bei Instrumenten, wo mit bloßem Auge beobachtet wird. Die Astronomie hat wohl zuerst das Bedarf nift aebabt. derart! Dlopterhaare durch feinere Faden zu ersetzen denn Ixt einem stark vergrößernden Ocular er, lchnnt em' Menzchenyaar alS dmer. balkenartiger Strich, denen Grobheit die zelnere Beobachtung erzchwerte.! Man ariff zu Coconfäden und zum pinnengewebe. ' Im Fernrohr, wo dle Faden bloß ausgespannt werden und nichts zu tra gen haben, sind beide ungefähr gleich' werthig. Wo eZ sich dagegen um Tragfähigkeit handelt, besonder? in physikalischen Apparaten, wo man leichte Körper aufhängt, um ihre Be: veaunaen unter dem Elnflus von Kräften zu untersuchen, da sind die plnnenmden nie zu ernstlicher, Bedeu tung gekommen, wohl aber die Cocon aden. Ihr Nachthell lleat darm. das ihr Zustand sich unter dem Einfluß d.'r wechselnden Wärme und Feuchtigkeit fortwährend in unregelmäßiger Weiz verändert. Man hat daher schon ziemlich früd oerfuckzt. die natürlichen Fäden durch lünztllche zu ersetzen, und zwar lernte man zunächst' sehr dünne Metallfäden oder Drähte herzustellen. Ein gewöhnllcher Platmdraht wurde: mtt Suder umgo'ilen. sodav ein daumendlcker stad entstand, und dieser Stab wurde mit iels der Walze zu einem dlinnen Draht auZzezsg:n. ; Hierauf wurde um ein Stück dieses neuen Drahts wieder Sil ber gegossen, der neue Stab nochmalausgezogen u. f. w. Der Platlnkern reckt,, nch bei ,eder Ziehung mit, wird also immer länger und dünner;. zuleAt legt man den er haltencn Draht in Salpetersäure, die da? Silber auflöst und das reine Pla tindrähtchen übrig läßt." ?,D?ch mehr fache Wiederbolung des Verfahrens hat man Platinfäden : hergestellt. ' bie so dünn waren, daß man sie nur sehen kannte, wenn sie durch einen galvani fchen Strom glühend gemacht wurden. Sie leiden' nicht wie die Coconfädcn unter d:r Feuchtigkeit,. theilen aber mit diesen gewisse Unregelmäßigkeiten der Bewegung. Trotzdem waren bis vor wenigen Jahren Eoconfäden und feine Metalldrüyie das bevorzugte Material zum Aufhängen leichter Magnetnadeln, Spiegel u. derg!., weil man eben noch nichte Besseres herzustellen wußte. ES war freilich noch ein weiteres ladenzormiges Kunstprodukt ' bekannt,! nämlich .das gejponne:e Glas, -aber selbst die feinern Fäden dieses SloffeZ waren zu grob .und zu steife jodaß sie nur ausnaymsweite 'rwenduns finden konnten. .. -" , ' : Erst vor wenigen Jahren ist ?s dem englischen , Physiker , BoyS 1 gelungen. wirklich brauchbare ! Fäden von i einer dzs dahin nicht gekannten Feinheit he: zustellen, und zwar auS den Stonen. die man früher gerade ihre? bedeutenden Äteisheit wegen rerwersen mußte. namllch aus Slai und aus den härt, sten Kieselmineralien. -ryitt man ein GlaZftuck m der Mitte, bis eZ dort glühend 'und weich wird, und zieht man dann die beiden Enden auseinander, sg zerrt sich die mittlere weiche Stelle !ans und bildet einen Faden. Auf dieser Fähigkeit des GlafeS. sich im Fuftande der Erweichung ausziehen zu layen, beruht bekannttich auch daS Spinnen desselben: von einem zktumpen glühenden Glases wird ein Fädchen abgezogen und auf einer Äpule befestigt; dreht? man dann die Spule, so. zieht der Faden don' selbst immer weiter ab und bildet eben das Erzeugniß. welches wir als gesponfle neS GlaS kennen. DaS Verfahren von BoS stützt sich nun auf die einfache Bemerkung, daß ein solcher GlaSfaden um so dünner wird, je schneller man ihn auszieht und je weniger von der balbqefchmslzenen Glasmasse vorhab , denlft 1 "SU das passendste und bequemste Werkzeug zur Erzielung deZ günstigen tZieschwindigkeitSgradeS erwieZ sich schließlich Pfeil und Bogen. Der Bo gcn wird au S recht elastischem Tannen holz angefertigt, als. Pfeil dient ein Strohhalm von einigen Zoll Länge, in dessen vorderes Ende als Spitze eine Stecknadel eingefügt ist. Am hintern Ende dieses Pzeile's wurde nun, wäh rend er aufgelegt war, mit Siegellack ein kleines GlaSstäbchen befeftigt daS hiniere Ende dieses GlaZstäbchenS fest, gehalten, in derMitte desselben eine kleine Stelle 'zum Mytlze. aeötacht

BV uns jösött d:r PseU abgedrückt. Mt flog über dreißig Meter und zog einen Glasfaden hinter sich her. dessen Dicke schon , bei den ersten Versuchen auf ein vierhunderjste! Millimeter herunter zing. Nach dnn Glase wurden mineralische Stoffe versucht; unter diesen fand sich namentlich einer, der ganz ausgezeichnete Ergebnifse : lieferte,'" nämlich Quarz. Die Fäden, welche aus dem geschmolzen nm Quarz entstehen, sind meist am hinteren Ende so dick, daß man sie be. quem anfassen kann, werden aber nach vorn noch viel dünner die GlaS' faden und erreichen ein viertausendstel Attllimcter oder weniges Sie sind dann so fein, daß man selbst.unter dem Mikroskop leine bestimmte Form c mehr an ibnen erkennen kann ma i si ht nur m imx Etelle regeub?genfarÄig mit der Beleuchtung echselnde Fransen. rMM Lichteffecte, welche der Beugung des Lichts an dem äußerst, dünnen, KörArchen ihren llrfprung verdanken. Dabei werden sie verhülmißmäßig um so stärker, je dünner sie sind; die dünni ften haben ungefähr dieselbe Tragkraft ,!S ob sie aus Stahl beständen. Vo JnianSs. Geaen den Gewohnheit 5 ; knss fAeint KakdZzkod ebeniowenia iil : uff scheint Göldchlond-ehensoVenig, zu ketten, als die landesüblichen Neujahrs ' ' '. ' "'m I h Gelübde. Etwa 200,000 Am e r ikane rinnen 'verschaffen '"sich ihren LebenZ unterhalt als Schriftsteller. Juristen MedicinerJournallsten u.f.' w. - D er F arme r. L e o n T h o m a s GrifsitS aus der Umgegendlvon.Wichita in KansaS ist über das schreckliche Ende seiner drei kleinen -Kinder .wahn sinttig geworden. Ec hatte in der Stadt Geschäfte zu besorgen und schloß ie Kinder übr die Dauer seiner Abmesen heit in sein HzuS ein, Als er zurück kehrte, fand er an Stelle feines Hauses nur rauchenden Brandfchutt und unter diesem die verkohlten Leichen feiner Kleinen.- " : - -D er G rundstein d er g r o ß artigen protestaniischea Kathedrale St. JohanniZ des Evangelisten in New )o:k ist jetzt auf dem Grundstück'zwi fchen der 1 10, und 11K Straße;1 Am sterdam und Morningside Ave. von dem. zur bischöflich . protestantischen Kirche gehörigen , Bischof Potter unter entjprechcndcr Feierlichkeit gelegt wor den. Einer der Festredner betonte. daz . die Kathedrale einen koZmopoliti fchen Charakter tragen' werde, denn es wurde, wenn das Gebäude erfl,,vouen bet' sei, in suben Capellen in ebenso bielen verschiedenen sprachen daSWort Gottes verkündigt werden. . Die Käthe dra.'e wird, wenn vollendet. Raum für lo.000 Perionen bieten und 520 Fuß lang. 296 Fuß tief fein und; einen mäch igen Dom erhalten, der von zwölf den. Aposteln, geweihten Säulen getra gen wird, während der Dom selbst mit S enen auZ der Offenbarung JohanniS gezchmückt felN wird. E r a w r o r d S v r l l e t n I n d ana wurde vor etwa vierzehn Tagen durch dle Nachricht in große Aufregung . t . ?. t: '"i-f .-i. j" ,jl 1 ' verieKi, oa ver vls aym für reic? ge? haltine Besitzer von Äenn Tomlinson, Fälschunaen r verübt und mit Hinterlassung von mehreren' Tau send Dollars Schulden flüchtig geworden Zet. Inzwischen eriuhr sein A sa Milo in Mlouri krank' liege; er löste die auf feinen Namen gefälschten Wechsel feines Sohnes ein und forderte ihn telegraphisch zur Rückkehr auf. Der -ohn kam indessen nur diZ Eooinzton lnd mußte seine , Heimreise dort krank jsitZhalbec unterbrechen und' fein schwager William, McClamrock reiste zieser Tage dorthin.' um den Kranken leimznholen. Er traf Tomlinson an körper und Geist krank und von bitte ter Reue zerknirscht an. - Sie bestiegen jen Perzonenzua zur eimsahrt. AlS tomlinson der,, ihm. altbekannten Ge ;end ansichtig wurde, , verdüsterte sich eine Stimmung uns er würde tich auf .mer Brücke eine Meile ' vor dem hei nathlichen Bahnhofe' von dem " Zuge gestürzt haben. wenn ihn der Zugsüh :er i nicht daran gehindert hätte. ?, . Als er -scyairner vle Anrunzr in ram ordSville gemeldet hatte, erhoben sich 1?c(ilamrock und Tomlinson von den sitzen, aber während 'der erstere nach :inem Ueberrock griff, zog der, letztere inen Neoolver nnd zagte sich eine ttu ' ,el in die Stirn, welche feinen Tod ugi'ndlicktich ' herbeiführte. ktnige tugenblicke jpäter wurde ! die Leiche dem 'Uurzten alten Vater, welcher den 5i'h, auf ,, dem Bahnhöfe erwartet '.atte. uderbracht. Zwisch enden holländischen :rden des bekannten Pfarrers Mollin M von der Kirche Lnm .Allerheiligstel, , 'amen Jesu'' aus dem Troq Hill bei Zittsdurg' und der , Kirchengemelnd ird eS vermuthlich rv.gen d.S Eign 'zumZ an 'der Kirche, 'der damit ver zundenen Kapelle und d'r Pfarrei ,um -Uroeeß kommen, da bei den bohen For gerungen der ,Mo2inaer'fchen Erben Ant gütliche Auseinandersetzung kaum , möglich erscheint. Die Erben bean ' suchen nämlich die Kirche. Kapelle : i.io Plarrei, sowie die in , dem Reli uienschreine der Kapelle aufbewahrten eliquien, welche der Pkarrer Mollin ;?r auS den Erträgen seiner Wunder nreu erworben hatte, als Theile des I kollinger'fchen Nachlasses und fordern :r die Gebäude, wenn die Kirchenge 'iklnde sie erwerben will, das unbillia .he Kaufgeld von. dreißig laufend Dollars. , ! Betreffs der Reliquien spricht '.tollingerS Amtsnachfolger, .Pfarrer Duffne?,' die Ansicht aus, daß die Er i.'n keinerlei Anspruch auf dieselben iben,. weil Mollinger sie nach Inhalt 'einer im Bense deS New Vorker Zoll a.nteS befindlichen eidlichen Erklärung ausdrücklich als dauerndes und unver äußerliches Eigenthum der Kirche zum Allerheulgften Namen Jesu aus .dem 2.roy Hill in Alleghcnz- auS dem AuS lande eingeführt hat und weil außerdem nach dem canonischen Aechte alle geweih ten und in emer katboulchen Kirche ge brauchten Gefäße. Bilder. Gewänder u. f. w. der Kirchengemeinde gehören 3.S zur endaültiaen. AuSeinanser' -cAung erhalten die Erben fürle Kirche nnd die Pfarrei von der . Gemeinde .ine monatliche Miethe von siebzig Dollars. Eine sufreaende Scene

iWsSSs

w'.ette )X kürzlich eines vormittags in Htvj ork in dem großen GeschäflSgc? däude No. 111 Broadwayab. bei der nnst Foord der Hilfsc!re!är des ,')ew )ork Steuer-ceforM'Club eine oiig "beneidenSwcrthe., Äkolle spielte,)enn mit geschivollenem Gesichte und ölau geschlagenen Augeu flüchtete n in sein Äureau. während sein Gegner. Advnkat Thomas I. Evers, mit rinem erbrochenen Weichselrohr in den Hän den, ihm nacheilte. Erst die Hilferufe kincr Typewriterin" ließen den er regten Advokaten,, von der Verfolgung feines QpferS abstehen, doch machte er seinem Herzen Luft und erzählte d.'n Umstehenden, daß zwei weibliche Aug;n sie ' Ursache der Seue seien, und daß seine Braut von Foord beleidigt worden i?äre. . , Wie der erregte junge Mann angab, hatte Foord durch eine Anzeige in einer Zeitung eine Typewriterin gc, sucht, und Frl. Annie Hullinan.von 'Lrookl'.m, die Braut Evers',, die nicht nur wie - alle. Heldinnen der Schreib Maschine schön zein soll, sondern auch aus' respektabler Familie stammt, met oetc sich für r die Stellung und wurde von Foord engagirt. Wie. nun die junaDame ihrem Bräutigam klagte.

hatte ihr schon am ersten Tage FoordZ Benehmen ihr gegenüber nicht gesauen senn sein Auge ruhte angeblich allzu häufig mit wohlgefälligem Blick , auf . . w" . ' . X' Tl . r . hrem Antlitz. , Am nächsten Tage nun oll ihr Ehef sie durch Arbeiten bis, nach er Gczchäftszeit im Bureau festgehal en haben. Die anderen Angestellten hatten angeblich das Comptoir schonverlassen und Foord soll sich dann in unaeziemender Wez e dem zungen Mad chen genähert , haben. In furchtbarer Äusrezung. , halb ohnmächtig , vor lnait, zoll ne an dem Abend ihr euer icheS HauS erreicht haben, worauf der Bräutigam. i der die Geliebte am Abend besuchte, dem Beleidiger feiner Braut fürchterliche ' Rache schwor , und mit lnem freunde Namens Rmney xvord aufsuchte und 1 in uncercmoniel er Weise mit seinem Stock bearbeitete. DeramertkanttcheEonsut i?ok. NicholaS Smith in Three Rivers. Eanada, hat die Stadt um. $40,000 Schadenersatz wegen Verleumdung ver? klagt, weil der Stadtrath den Beschluß gefaßt hatte, seine Abberufung zu ver langen, da 'er an die Regierung in Washington über d.e Unremllchkett der Stadt berichtet hatte. Mit Farben spritzen, an statt mit Pinieln. streicht man w Wände der - Weltau Zste llun gsgedäudk an. DaS Verfahren ist neu. In V ersten soll es ein.' Zwergrasse, von Kameelen geben, 'die im Durchschnitt kaum einen Meter hoch und zwischen 22 uud 23 Kilogramm schwer werd. D e r D a m p f e r .E l I y o ? Topeka" hat kürzlich von Alaska das' ii: ; .rn ; flv:U:- .l...1 vielen einer Wyaie ioecoze muge bracht. :.. Es Wiegt 2,400 Psund und ist das , zweite Eremplar diezer seltenen Naturzchopsung. maS bis letzt qesuUoen wurde, DaS erste wurde vor einigen Jahren m der ?cade von ONord En . , , ... t. i r M laild, gesunoen uno oennoernaj -m britischen Mufeura, ist jedoch viel lle ner au oictes Vom Auslande. - m fein ru ti cdes Aintt er. zählt, wie im Jahre 1763 die Kaiserin Katharina lt. sich und den Thronsolger impfen lieg und welch; näheren Um stände dleieS historitche" kreigNi be aleiteten. Ihm wurde damals die größte Wichtigkeit von der Welt bei. gelegt. Für die Operation wurde extra der Doctor DimSdal, aus England be rufen, da man die ruijlschcn und aus? ländischen Aerzte, die damals ln Ruß land waren, nicht für erfahren-genug hielt. AlS d'e Operation alücklich ae lana. wurde das Ereiani mittels eines Ukases an den Senat (unter dem 'Wa: I7t!8i k,knnr nmthtn und . alle treuen' Unterthanen zu Dankgottesdiensten aufgefordert; die.Depu' tirten aller RessortZ, brachten der Kai - - n serin persönlich ihre Giückwünsche dar; am &. yiovnnb erlcoter.en am Höre alle Würdenträger, ausländischen Mi nister, Botschafter und Gesandten, um der Kaiserin und dem Zarewitsch zu gratuliren. , Auf den Glückwunsch des Senats antwortete die Kaitenn mit einem Schreiben' worin es u. A. hieß: Vlfl Cka t "f m" m .liVll' :" 1 11 ',, ist: is'fc." 1 "' jf . .'jccine onql war, ; ourcv . oas eigen Beispiel ' ' viele meiner treuen Unterthanen '.vom Tode' zu retten, da sie, den Nutzen dieses , Mittels nicht kennend und seine Anwendung fürchtend, in , der Gefahr verblieben. Ich habe damit einen Theil meiner Be rufSpflicht erfüllt, denn nach dem Worte d.S Evangeliums muß eilr guter Hirte fein Leb? für. die Schafe lassend . Dem Dr. DimSdal wurde für die ge lüngene Impfung der Baronstitel, die Würde eines Le,d MedicuS und der Rang eines Wirklichen EtaatSrathS verliehen; außerdem erhielt er eine lebenslängliche Pension von ' 500 jährlich: In Moskau wurde , das ' Er eigniß mit einem Dankgottesdienst in der Uspenski Kathedrale deanzen. worauf vom Kreml 101 Kanonenschüffe gelöst wurden und sür'S Volk ein gro ßeS Fest gegeben wurde. Ferner wurden zum Andenken an dieses Ereignis 12 goldene Medaillen geprägt, die. der Senat derKaiserin darbrachte.! Auf der einen &eite der Medaille war das Brustbild der Kaiserin mit der Krone und Hermelin mantel zu sehen, anf der andern der Tempel AeskulapS, vor dem d;e erschlagene Hydra liegt und aus dessen Portal die Kaiserin mit dem Cüsarewitsch an der Hand heraustritt; eine Rufst mit zahlreichen Kindern eilt ihr freudig entgegen. Am obern Rande der Medaille war die Inschrift An sich selbst gab sie daS Beispiel, an dem unteren das Datum der Zmpfung: .1763 October 12- zu lesen AuS Madrid schreibt man, daß sich gegenwärtig in Spanien ein schönes Original von .Englifh. Man" befindet das schon seit drei Iah ren durch dle europäischen Lande . pil gert, um eine schöne Andalusierhi zu suchen. - Gegenwärtig weilt der sonder bare Kauz in Granada. Im Jahre 1889? machten er in Paris während der WeltsuksteLunzdie Leksnntschsft einer jun?en,!sch2tt lum Te2werden verlebte. Cir.;3 fZ.

nen , Tages war, das liebe Kind spurlos vcrichwünden, und der , ohnehin schon spleenige Eng-änder schien infolge die feS Verlustes wirklich toll geworden zu sein. Er hatte die , unendliche Ge duld, sämmtliche, Hotels, Pensionen und ittöblirten Zimmer deS modernen Babels zu durchiuchen. umsonst, die flüchtige Donna war nicht zu sinden. Da erinnerte sich der verliebte Brite plötzlich, daß ihm seine angebetete Dul cinea , einmal gesagt hatte, sie würde eine Reife inS Ausland unternehmen, was lag näh:r als daß dem närrischen Don Quirote der Gedanke kam, ganz Frankreich. Italien und England zu durchreisen, um die Verschwundene zu suchen? Der vielen. Irrfahrten müde, beschloß er set, noch einen i letzten Ver such mit Spanien zu machen, in der gerechten Erwartung, daß die Schöne doch einmal ihr Heimathland aufsuchen müsse. Unglücklicherweise kennt aber der Engländer nicht einmal den Namen

seiner Flamme; er gibt, dahcr, sobald er das Weichbild einer neuen Stadt betritt die besonderen Kennzeichen sei ner mysteriösen ' HerzenSfreundin durch öffentlichen Anschlag oder Inserat kund, und.' sofort , stellt! sich ihm eine , ganze Anzahl Dienstleute,', Laufjungen und Dolmetscher zur Verfügung.' InV' ihm suchen helfen. , -. So hat er schon vergeblich 'die Provinzen Malaga, Seoilla und Eordoba abgesucht. , Stadt für Stadt, und Dors sür Tors. Jetzt ist er. wie schon erwähnt, in Granada und hat eine Belohnung von 10,000 Pesetas (3000 Mi.) für Denjenigen auZgejetzt, der ihm den Aufenthaltsort der schönen Andalulierm nachweizen kann. Und da sage noch Einer, daß eS keine ernst, haft Verliebten mehr auf -der Welt gebe! v , ::. , ;, .. . ,,- . r: ; , , ; DerPeterSdurger wHe 40lb"( schreibt: ; Der Samojeden Fürst Pawel Andrejemitsch Alezandrow, xpiU eher sich längere Zeit, in Petersburg aufhielt, reiste kürzlich. in feine Heimath zurück. - Der Fürst war in' folgender Angelegenheit nach Petersburg gekom men: Seinem Vater war fürVerbrei tung des Christenthums. unter den herd Nischen Samojeden ein mit Gold aus genähter kostbarer ' Kaftan ' Allerhöchst verliehen worden. Da'de? alte Fürst vor kurzer Zeit . starb, U reiste sein Sohn Pawel Andrejemitsch ' nach Pe terSburg. um hier anzufragen, was mit dein Kaftan feines' Vaters zu beginnen fei. Der jungß Fürst wurde- hier mit hu ldbeweifeü überhäuft ? und erhielt das Äecht, den Kaftan feines Vaters fernerhin selbst zu tragen. Gleichzeitig suchte er um Erlaubniß und Mittel Nach, eine oithod sie Kirche, eine Ge kreide, Pulver? und Gemehrniedetlage am Flune Jaruqa unterbalb Qbdorsk zu bauen. P A. Alexandrom war bis zu feinem 2. Lebensjahre Heide und trat erst imJahre 1833 auf den Wunsch seines Vaters zum orthodoxen Glauben über. Im Winter lebt er in ObdorSk und nomadisirt im Sommer mit seinen yeerden an der nordwestlichen Küste des Meeres, w er der Jagd und dem Fischfang: obliegt.. Nach Petersburg begleitete ' den ?amoiedenmrsten ein Syrjane, welcher ihm als Dolmetscher - Ä e it langer Zeit zum crsten Mal wieder so schreibt man der Frks. Z'g." auS Fceidura i. B. wurde vom DisciplinargerichtZhof der Univerntat über zwei Corpsstuden ten eine Kärzerstrase verhängt. Ihre Kommilitonen feierten gebührlich dieses denkwürdige Ereignis;. In feierlichem Zug: geleiteten scimmtlicheCorvSstuden ten der Stadt h'.e beiden .Jnkulpaten' welche sich als Hand-oerksbürtchen mir einem Äänzlein aui dem Rucken. verkleidet hatten zum Karzer. In zcveispännigen Equipagen fuhren die Diener der verschiedenen CorpS hinter - drem.. Dasjelbe , Geleite wiederholte ks den beiden Opfern der Ilrn versiUtSiustlz- wieder die goldene nrei r ' . , cr ,- " i v. . lt - n. lu wuro?. nur .mn ocm un terschiede da zu diesem Freudenfeste sämmtliche Iheilne?'.ner mit zarbtgen amionz au-geruzier waren . re Tvorö compeilkzon", daS Rathen des, fehlenden Wortes , tn einem- ?ae, wom.l emlae londoner Wochenschriften so, glänzende Geschäfte gemacht 'haben, hat plötzlich "und ' jäh ausgebet.. laS ' Aergernl wurde allerdings auch zu arg. .Ganz London ttatt? jich zn emem Wettclud orgamstrt. und Reich und Arm, Jung und Alt hatte b;e e Wettuian, erarl'sen. Am Sonnabend : vor Weihnachten war an den Schaufenstern von Pearson'S We.'Uy"' dem Hauptoraan der Word competition", zu lesen, daß es mit der selben .aus wäre. ' Der Anwalt der Citq hat aus die diese Woche, einqeqan genen2l.000 Pfund Sterling Ve'chlag gelegt. , W.iS aus der Summe wird möäcn , die Götter wissend ,,Die , Ein sender werden ihre i Beträge jedenfalls ll : i' ' nJl'i V r! !!''! " .'l kaum mieoereryallcn. , 'ie aaze yai allerd'n.iS auch , ihre ernste Manche Frau, die am Hungertuche nagte hat Beichäkt:gung erhalten, m dem sie die eingesandten Briefe zu öff nen hatte, die zu Tausenden einliefen Herrn , Pearson soll namentlich, die Frauen : vcn Geistlichen bei der An stellung bevorzugt haben. Die 24,000 Psund Sterling liegen jetzt sicher in der vank von England. Dle.Tmyrna Teppiche eS Padischah sollen auS der guten Stadt KottduS stammen. Wenigstens ird von dort geschrieben: ES dürfte nicht unlntereziant fein, mitzutheilen daß ein groger 3 heil der SmornaTep' piche sür, den Sultan m Deutschland. und zwar hier angefertigt werden. Die Fabriken in sm?rna nnd mit Austrä gen NleiitenS überhäuft und machen Zmeigbeiteuungen ln Lyon. Die Fa bciken in Lyon haben ebenfalls Ueber bufung an Arbeit, so daß nun die Kottbuier 'Tepplchsadriken Mit Beste! langen versehen werden. Hier werden nach tchwikriguen Mustern die Teppich angefertigt, die von geschickten Knüp ferinnen sämmtlich mit der Hand ohw maschinelle Hilfe ausgeführt werden. In der gegenwärtigen Saison sind hie fige Fabriken mit bedeutenden Austrä gen versehen, so daß demnächst eine große Menge hiesigen Fabrikats ' öls Smyrna-Teppiche, die den echten 'euch übervaurt m itim itmtma- nzo stehen, in den Palast d:S SultanI nc) t:r Türkei v---

Wegen Portohin terzit hnna, die etwa zwanzig Jahre hindurch

geübt sein soll, ' standen dieser Tage : vor , dem Landgericht zu Hamburg die beidensJnhaber der Hamburg.Harbur i, Xln 4s fl v.-i4i - ruifttt( ßii m ii ii- uiiv uu fj uviti von H. Nost Co.. die Kaufleute l Snitn Ar S'nmhfrf fnmlt amei ffnm I fnrhnferr dieser irma. 1 Klägerin wur die kaiserliche Obcrpostdireltion zu ... . ...... amonrg. irma yar in VUM Kur ibr Knmt.ir w'ibrend die Fabrik vurii iur IHiiior , luaucuill UIC t5UUCll in Harburg jenseits der Elbe sich efin, bet. 63 Handel, sich nun UM die Be. förderunq einer verschlossenen Leder mappe zwischen Harburq und Hamburg, tpn fipiden (y?fi,t)nftfipsfn her ftirrna!' eS geschah duS meistens mittelst der c . ' i. . . ..iVn 2 n.imnn ' mpi irr .t itpot 2 miiT it npp' zwischen Hamburg und Harburg sah renden Passazierdampfer. Die Leder, mappe soll bei ihrer täglichen Hin und Rückbeförderung durch die Boten außer einem Ordersbuch auch Proben offene Briefe, .Postkarten und Telegramme enthalten haben. Die Angeklagten ge ben den täglichen Verkehr der , Vkappe eii dem JahrelSS? zu, destreiten aber, die Absicht einer Portoyinterziehunq ge habt zu haben. Wahrend die Post be hörde nur Strafantrag für die drei let en Jahre gestellt, und für' teden , der sirmeninhaber eine Strafe i von 1594 Mk. und für den einen Boten eine Strafe von 797 Mk. beantragt hatte. dehnte die Staatsanwaltschaft das Ver gehen auf die . Zelt diö 1372 , aus und beantragte eine Portoersetzung von 11, 024 Mt., für jeden der Firmentheil. Haber und für die Boten eine solche von 1212 beim. 1070 Mk., Die Verönent lichung deS lZrkenn inisseS wurde ver tagt. - - .. Wie alljährlich, ffäden die Schmiedeberaer jedt wieder etwa zwei bis drei Wochen hindurch .bet kla rem Wetter das Schauspiel eines zwei lachen Sonnenunterganges. Die Sonne verschwindet da? erste Mal hinter' der tz?chneeloppe und bleibt wodl eine Vier telstunde lang - unsichtbar., -i In dieser Zeit wirft die Koppe einen keaelsormi gen Schatten ins Thal. , Der , ist so lang, dag er diS an die tadt Schmte deberg reicht. Nach. 15 Minuten er scheint die Sonne wieder über dem Rande . deS MelzergrundeS . und .geht hinter diezem nach wieder einer Viertel yunde zum zweiten Mal unter. . - 14 "Push ihe Button.1 DüS ..' ' M . . , l s i'a. , STR0NG WW tan : ct'lne sichtbaren Ses sei oder Röhrrn, eine etttn, Gewicht, oder SchiuK'LugclN!. Seine Reparaturen. -'. Sein Geräusche , ; Strong, Boyce . & Co.. 7S N DaouN Skr S H, Fdx C? 141 Ost WashingtonTtraße. , Marktstände: , , S.LS und Zk t auf dem östlichen Markte.. ' jlatUäicn: schmalz und Würste aller orten. Telephon 16U (St wird Deutsch esvrochen. IkMihii -'Imph. 02 Ost wastzmgton Str. ' wird allen Freunden eZneS guten Tropfens und' Kennern einer feinen Cigarre bestens empfohlen , Gottlieb Leukliardt, ,;f-':.Ji-: ' ffigentiümki. iSltt! lliiiE No. I Madifon Ave. No. I - - ? Nachfolger von Juliui Keller. Die besten einheimischen und importirien Weine. Äiauöre. (! igarren. Bier i vM? Freundliche Bedienung und Älnch. - ? ' ', :'-CCT Sost per ahlzeit. lag oder Woche. ' ( r!?.. -iM- K ; : 4 i::!!'1-"i 1 .,! ! -""ILii' .1; Henry W.Baas. 1 Madttsn kve. tillMM i ImI''!-!1-!; - "n".'-!''!';;-" -:- irlii'ii :? r' ; ' V -i-Sr4 für ten ' :lf f iii -p liM'-iihim::' H.Up;;:! , V .; : , - .-: i -i; ij, ; i;s -w-;:' jj.. ,;;:!: ;;.,:; l!- v:;;j!,j:f !;!:!:!'; i:;:,; Haus-und Familieugebrauch i& , ::- : !Ä i; iiiii J!,!!!!',!!!, ;!' fi m'Mf'if, im: 7 200 Ost Washington Straße. :; Spezialar.zt für - Angc, Ohr, Nase und Salz. In Praxis seit Z87. Dauernd etablirt 4 Wcft Washington Str , I n d i a n a p o l i s, I n d. und, Dr. A. B. Barker jr. Ossic, 391 West 4te Straße, Cic!nati, Ohio. . ,Patnten, welche außerhatb , ber Ltadt wohnen, perden erfolgreich durch Ccrrrs???.

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