Indiana Tribüne, Volume 16, Number 112, Indianapolis, Marion County, 11 January 1893 — Page 2

Szzdiana Tribüne.

SilflSI; ' ' Erscheint Z5üglich und Sonntugs. Tle tZzUche Xrifcünc" kostet durch den Träger ii Cents per lZschs., die Sonnt Lg S,.Trikunc 5 V?nt Per Woche. ZZkide zusammen ISTentS odrr SZ Cents pcrNonZk. Pcr Post zuzesMt in Bor auSbejaKlun fc per Jahr. Qfßee : 130 OS MaryZand Strafe. Indianapolis, Jnd , 11. Januar '53 : Zählkunst der Wildeu. ' " Tie meisten gznz wilden Völkerfchaften kommen im Zählen nie über die ersten Versuche unserer kleinen Kmder blnauZ. und das keine Drei zählen können" trifft wenigstens auf viele Stämme in ganz wörtlichem Sinne zu. Nur wenige der wilden Völker haben 1 besondere Wörter für höhere Zahlen, als wir. und manche gehen nur bis zwei. Was darüber ist, heißt meist nur viele" oder .unzählige, obwohl es im Nothfall nicht an Hilfsmitteln aus dem AnschauungZgebiete fehlt. Von Rechnen sind kaum Ansänge vorhan , den. " Manche Völker, die nur bis dier zollen, gebrauchen für den Begriff fünf 'dasselbe Wort, wie für .Hand-; für sechs faa.cn sie dann eine Hand und eins", 'für zehn ansei Hände". Diejenigen, welche noch darüber hinaus gehen, nehmen nebenher Hand und ihren Fingern auch die Zehen zu Hilfe. So sagen sie für elf zwei Hände und eine Zehe", für zwanzig zwei Hände und zwei ftüßen- oder auch ganz ein fach ein Menich". Tie Wald-Indianer in Brasilien, sowie die Buschmänner, zählen nur bis zwei; die Botokuden in Südamerika gar nur bis e i n 3; auker dieser Zahl gib! es nur .diele." Bei den Eingeborenen des Ellice Eilands (im Stillen Ocean, nördlich von den Yidfchi-Jnseln) hat man für Zehe daszelbe Wort, wie für Alle jnämlich alle Finger.) Manche australische Stämme haben eins. zwei, und fag?n dann für vier daI Ganze.Tie Anhänger der vierten Naumdimension tonnen, wenn es ihnen beliebt, , darin einen naturinstinctiven Beleg für . 4tr im lt . . ttll. VIUIUUII IltVVUt fV MlltH dem Ganzen" den ganzen Körper der stehen. Bei einem Reisenden sinden wir ein bezeichnende? australisches Wort für ' die Zahl fünfzehn, nämlich: mehr-in belli belli gudgirjura-banga"; das , CfCl wXtf ijlk.t 11 ab trvtM CTi 1UJ. ifUllilliCi. 4ltVliiptUllj. Finger der Hand auf büden Seiten und die gü&e halb; solche und ähnliche (tiiimiTipniVfeimrtfTt tntrhen im Rs dürfnißfalle gemacht, und dem Bcdürfnig entspricht auch die Fähigkeit. Sehr selten kommt es bei den Mturkindnn 1 . - . A ..v.tf ... nV.. vor, oav nnc inr qunoet uno :uauDU ' 14 A IlMAAtiT K .4 Atait 1f lltU UillUlULiCllVU UUV(H"11' 5U öai un, einen ermfl erlewer, das muß! schon ein dummer Teufel" fein. ,!t!TJ n afyra f&tt.i Cf?t tt , a Vli .'UVWt i.lfcli... VJVlS.nlUUUi.f A, -C. mehrere Stück Vieh, gleichzeitig verkauft nrv filir tnfirtf rt i "r tt,ittn f4if ' so muß eben jedes einzelne Stück ge , sondert bezahlt werden, und üb.'r den Gesammtdetrag zerbricht sich keinMensch ' den Kor f. Tro? der Einfachheit dieser GesckzäitstranZattionen kommen auch UUL L I LA L . .L. MJ A M m m, LU . ItlllLlUllI Uj M.. bei ihnen Irrthümer und Streitig leiten vor Tie Benutzung von Händen und Zahtbildungen finden wir am aller daugnen tti un Naturluldern der ' verschiedensten Welttheile vor. Die J Labrador Indianer haben für fünf .Eine ' Hand", für zwanzig Hände und Füße Zusammen-. "Tie Zamucaund die' Muys:aJndianer .sagen für fünf: Eine Hand vollendet, und , dann natürlich für zehn: Zwei Hände vollen det. Doch haben t für letzteres auch das Wort Fuß, und für elf dann: tfufc ein?, für zwölf: Fuß zwei, uns U fort. Tie Grönländer Eskimos aehören auch zu denen, welche für zwanzig die praktiZcheBePlchnung Eln Mensch' baden und ibre alleraelebrtesten Re chenkünstler sagen für hundert fünf Menschen-, wahrend für dle gewöhnn iten Lcdertbranvertilaer es über zwan ig nur 'cch "ünzähttge' gibt, gerade etwa, wie Ui un- die Meisten sich mchi über die aulendmllllsnen hmauS der freies n. Außer dem zuzählenden Rech nen kommt hin und wieder auch das abziehende vor: so .sagen die Ahts für neun: Zwei Hände weniger nn3." Merkwürdig ist übrZäens, wie ,di Ertrcme sich berühren. Die Naturkin der, die nur ein paar Zahlwörter im Munde lüyren, behelzen sich mit Zu sammcnletzungen; der berühmte Philo soph LkibniZ.' hat sich zum Zahlen schreiben ebenfalls nur zweier Zei chen bedient, nämlich der 1 und der 0 und sich damit für alle Größen beho! fen. Ersteres aber hat einen sehr nüzlichen Axed, und VeKtereS nicht. DaS in,, der Unterschied zwischen dem Wilden und dem grübelnden Phnoso pnjp , , -''-''. -!"" Sociale Hygiene. ' , Seit die Cholera in , den dreißiger Jahren verheerend durch ganz Europa gezcg?n ist, hat man einsehen gelernt. da? die (ezundheit der , einen (yezell schaftsklassc und namentlich ! die . der besitzlosen! Massen die Bedingung der Gesundheit , aller, übrigen :ty. Man gelangte zu d.-m Grundsac, daß der Schutz der leiblichen (Vejundheit, der Grundlage alleZ staatlichen Reichthums, nicht nur dem Besitzenden, sondern auch dem Mittellosen zustehen müssen Sehr treffend bat der öfjerreicbifcke Krondrin; Rudolf bei rönnung des Jntcrnatlo nalen Hi?g:enischen Eongresses in Wien (1337) die Bedeutung der socialen Hvgiene gekennzeichnet: Das kostbarste Capital der Staaten und der Gesellschasten ist der Mensch. Jedes einzelne Leben reprä'.enNrt einen bestimmten Werth. Diesen zu erhalten und ihn bis an die unabänderliche Grenze mög' kichst intakt zu bewahren, daß ist nicht bloß ein Gebot der Humanität, das ist euch in ihrem eigensten Interesse die Aufgabe aller Gemeinwesen." Welch ungeheure Verluste eine vernachlässigte Hvqiene mit sich dringt, zeigt daS Bei-i?-,el d'S KnWkrieakZ. Von 300.0ÖÖ

ZZrsnzo?en starben damals vvvs', da. von 75,000 durch Krankheit und nur 20,000 durch die feindlichen Waffen. Im deutsch - französischen Kriege 18707i dagegen kamen vom deutschen Gcsammtverlust von '40,000 Mann nur 12,000 auf Verlust durch Krank heilen und 23.000 Mann auf Verlust durch feindliche Waisen.' Deutliche? kann sich der ungeheure Einfluß guter hygienischer Einrichtungen nicht zeigen. Im 17. Jahrhundert, als London noch nicht eine MilliMEUwohner phltc, starben dort jährlich 42 von 1000. Heute, wo mehr als vier Millionen eng zusamen leben, beträgt die Sterblich keitsziffer nur mehr 21 auf tausend.' Gegenüber solchen Erfolgen durch öffent Nche allgemeine,, Gesundheitsmaßreeln. kommt die Geldfrage ganz und gar nicht in, Betracht. Zergliedert man nun die allgemeinen Aufgaben der fo-

cialm Wg'ene in's emzclne, so steht obenan die Sorge sur gezunde uvoyn stättcn: sie schließt m sich dleezchasruna eines aesundcn Trinkwauers. die Errichtung von Bädern, die Velcitigung t , . . v!. n.j i.-t.a.i . ! oer viUäroutiojCf Die eiiyeiiyciiui' tung. In letzterer Hinsicht verlangt ; man mit Recht die Errichtung von Lei i . fc. n!i.txc.u - v.: azeuoauen oux ven duxaiuvcn, w. ic Lähen bis zum Bezräbiiiß aufgebahrt sind- Diesem Verlangen ' wird wohl niemand seinen Beifall versagen können j und es wäre zu wünschen, daß die (St meinden bei uns s.z rasch wie möglich zur Ausführung: solcher Leichenhallen ',.,. .i., tz i i (r.:w....irx(Av igniicn, roic sie iu in uuucuiituiuuw schon viklfack Üblich sind. ' GefÜtzkl Är Modestoss. In den sieben oder acht Jahren, feZZ denen das sog. Antipyrin als Heilmit tel bekannt ist und für fo viele Nöthe und Verlegenheiken als helfender Tau fendlassa herhalten muß mit und ohne Aufsicht des Arztes hat seine Anwen dung auch auz erordentlich viel Unheil im Gefolge gehabt. Obwohl es schon. als der dämomzche Stofz auskam, nicht an Warnungen fehlte, hat die nervöse Neuzeit ihm ohne Maßen gehuldigt und sich nicht einmal kritische Untericheldung in den einzelnen Fällen gewahrt : denn der Glaube an .Panaeeen", welche ge gen alle möglichm, aus den verschieden sten Ursachen hervorgegangenen Uebel als allgemeines Heilmittel gut sein sol len, ist in unserer ausgeklärten" Zeit diel stärker, als man meinen sollte. und entsteht rascher, als es der unteren Altvordern möglich war. Es erscheint daher nicht unangebracht, dem vorlie gendm bedenklichen Modestost und sei nen Eharattereiaenschasten einige nähere Beachtung zu widmen. Ausgenommen die vhemiker von Be ruf, weiß fast Niemand etwas von der Natur und Entstehung dieses geheim nißdollen Stoffes. Für den Laien ge nuge es, zu wlizen. d& er feinem .yauptthell nach, ebenso wie Anilin, Lenzin und Phenol, aus Kohlentheer gewonnen wird, aus welchem so viele einander widersprechende Stoffe in un zerer Zeit bergestellt werden. Was nun die gu:en Eigenschauen des,Antipt,rin5 anbelangt. , so kann es gar. keinem Zweifel Unterliegen, daß dasselbe aus noch unerklärter, Ursache die wcrthvolle Eigenschaft desit)t. das Fieber äugen blicklich zu lindern oder ganz zu stillen, und neben dem Opiums ' mit welchem umzugrhcn, eine sehr heikle Sache ist, in den stärksten und raschestwirkendm Mitteln dieser, Gattung gehört. Es lann mit Antipyrin die Körpertempera tur von Fieberkranken mit fast wunder barer Bestimmtheit und Reqelrnäßia leit herabgesetzt , werden. Es , ist ganz natürlich, daß rn. einem überarbeiteten und nervöZ ,, erregbaren Zeitalter ein solches Mittel als eine wahre Himmels gäbe betrachtet wurde. Aber noch mehr, als bei anderen Tingen, kann bei Antipyrin die Uebertrei bung höchst verhangnißvoll werden; renn es ist bei alledem eines der dös artigsten Giste. Die meisten bekannt gewordenen Fälle, in denen es Unglück siisteke, waren solche, in welchen es un ter Leitung eines Arztes eiilgenommen worden war man stelle sich also erst vor," welche Folgen daraus entstehen können, wenn es täglich ganz nach eige mm Gutdünken genommen wird! Und einen solchen Gebrauch davon machen Legionen von Menschen,, welche an ner vösen, Schmerzen,,, leiden. Aber der Schmerz ist weiter nichts, als das Be wußtsein von Leiden oder Störungen, und ihn unterdrücken heißt, noch lange nicht, die Krankheit unterdrücken. Wohl aber kann dadurch die leidenoe Person in eine , gebührliche Selbsttäuschung ge. wiegt und von thatkräftiger Gegenwehr gegen das! Leiden abgehalten werden, in Patient ist nur gar zu leicht bereit, sich für geheilt, zu halten und mit dem Ber.'chwinden des Schmerzes auch 'alle Vorsichtsmaßregeln zu vergessen oder für überflüssig zu halten. , So werden die guten Eigenschaften dcs AnlipyrinS durch die schlimmen reichlich ausgewogen. ES stumpft da? oZefilht ab und besonders die GefäßIttl ". f. -'. - ' 4. . .. " . v '.oiiiinccccn, 1 vie prungseoern o:s :l",lll"Smst?mZ SrlA hn WiiwS. Bl'.'t'au'ssystems, welche den Rund verkehr zwischen den Blutgefäßen be herrschelk.N amt sich der Kreislauf desZ Blutes, der einer völligen Stockung mebr oder weniger nahe kommt; zugleich wird das Blut dicker und hat Neigung zu gerin nen. ES erfolgt, nun auch eine Er schlaffnng in der Ausscheidung jener Lebensasche", welche für den thieri fchen Organismus dasselbe ist, was die HauZhaltUngSabfülle für eine großl Stadt find. Das Antipyrin vermin, dert die Nierenausscheidungen fühlbar. Nach dem Gesagten begreift man übn gens auch, daß c3 dazu verwendet wird, Blutungen zum Einhalt zu bringen. Bei ansteckenden und parasitischen Nrantheiten, wie der Grippe, ist eS grrad.'zu Wahnsinn, Antipyrin anz'2 wenden. Denn dieses schwächt und hm t die AuSscheidungsorgane. wöh rend eS doch in einem solchen Fall vor Allem darauf ankommt zuerst die Kian'heitsgift verbreitenden Mikroben zn tödlen und dann das Gift so rasch wie möglich aus dem Körper auszufüh ren. Tiefe Mikroben leben nämlich nicht nur auf Kosten der Gewebe, in denen sie sich eingenistet haben, foudern sie sondern auch feine Gifte aus, welche furchtbare Verheerungen anrichten. ' Waörlich mit durch GebrauS von

?t'n:ipyrltt ooir sonnigen azmerzens stillern, durch Berminvernng der Aus sckczdungZtbStigkeit und damit ErhS httng der Verderbnis der Lebenssäfte, welche durch Berührung mit dem Anti p.rin sn förmlichen S.rup verwandelt werden kann .der meschliHe, Organis muß die Fähigkeit bekommen.' die Mi kreden und ihr Werk aus seinem Hause zu werfen! Wenn das Antipyrin Schmerzen stillt und erregte Nerven beruhigt, so ist zu bedenken, daß das Morphin das selbe thut? was aber das Morphium außerdem noch bewirkt, das wissen wir Alle. und es ist wichtig den neuen Feind ebenso gut zn kennen, wie den l!cn, und sich keinem von Beiden zu überantworten. .Bis jetzt kann, wie anacdcuket. nicht einmal die ältliche WifsenZchast die Wirkungen des Anti pyrins mit Sicherheit controlliren, g? schweige denn, daß der erste Beste damit tändeln dürfte. vom Anlande. I n .Bro o k l ö lt ; I p utt 1 1 n

Lockenräuber. In der letzten Zeit sind daselbst Kinder in Pferdebahnwagen mehrfach ihres 'Locken'chmuckS iberaubt worden, Der neueste Fall istjfolgendcr: Der achtlähcige. Wime Homeu hatte wunderschöne - länge goldene Locken. Kürzlich Abends befand er sich ; mit Mütter und Geschwister auf dem Heim wege in einem, 'Straßenbahnwagen. Unterwegs fetzte sich em Mann, der vorher schon in dem Wagen, als er noch keinen Sitz gesunden, hatte, feines un ruhigen, scheuen Blickes wegen aufge fallen war. neben Willie Howell. Eine gegenübersiZende Dame bemerkte plötz llch. wie . der : Unbekannte, ein fcheeren? artiges Instrument aus der Tasche zog ' L , I W und na) oaran macyle, oem ielnerr seiner .Locken zu berauben.. Sie machte einen der Brüder Willie's auf daS Thun deS. Mannes aufmerkjam, und der Knabe warf sich . noch zur rechten Zelt zum Bejchützer feines Brüderchens auf. Die Beschuldigungen, welche die über den ruchlosen Lockenraub-Verluch empörten Paffagiepe deS Straßenbahn Wagens dem Unbekannten entgegen fchieuduten, beantwortete er mit einem blödsinnigen Lächeln. Bald darauf verließ er den Wagen. Die beiden ältesten Knaben der Familie. Howell machten sich zu seiner Berfolgung auf und , sahen ibn in einem Hause der schwinden. Einen Polizisten.! den sie bet der Berfolgung d:Z BösewichtZ an getroffen, hatten die Knaben vergeblich ersucht, den Fliehenden zu verhaften. W e nn unf're Tr acht u ch komisch ist, die Bibel unsre Wehr, ja so'n Rekrut, wie Emma ist, giebtZ kei nett Zweiten mebr," ertönt es nach der wohlbekannten Melodie jetzt allabendlich mit obligatem Tambour! aus den Kehlen der Halleluzah.Mädel" der Heilsarmee, wenn in ihren an d:r 14. Straße in der Stadt New Vork belege, nen Baracken der Zapsenstreich gebla jen worden ist. Der hübscheste bitte nicht kratzen, liebe Leserinnen der schwerste, nämlich was den Geldbeutel anbelangt, und, was die Heilsarmee anbetrifft der fanatischste weibliche Re krut, derselben ist seit Kurzem Fräulein Emma Ban Norden, die Tochter dcS Millionärs und Präsidenten der Bank of North America, der in 16 West 43. Ztr. ein prächtig eingerichtetes HauS bewohnt und zu den bekannten .400 zählt. Daß Emma. , die Millionärs tochter, mit ungeheurem Enthusiasmus und offenen Armen in die Reihen d;r Vallelu'ä.Sangerinnen und Tambou rinschlagerinnen von General Booth'S Utnue aufgeuommen wurde, - braucht hier whlnicht besonders hervorgehoben zu werden. Soviel wurde bisher be kannt, daß Emm i'i Eltern nlinlich recht sauersüße Mienen zu dem kindli chen Spiel ihres Töchierchens, daS im trau tichen Kreise der HeilSarmee-Ama ;oncn unser, herziges Gsldsischchen" gcn.in:it wird, machen. Emma wid inet sich mit Nacht ihrem neuen.Sportl. sogar ohne der Wohlthätigkeit Schran ken zu fetzen, und sucht die Hütten der Armuth und des Elends auf, um mit vollen Hänsen etkvas von den Millionen ihres BaterS unter diese Leute zu brin gen.. Bravo! Hallelu!ah! Als Red nerin so'I sich im Uedrigen diese neueste und .goldliNe Acquintion der.HejlS rmee be,eltS einen guten Ramm ge macht haben und soll Emma in' der Kunst des TambourinschlagenS bereits unudertretfllch dastehen.,, Die Liebe zur Kunst" hat ihn um den Verstand gebracht. ES gibt eine, ganze Anzahl friedlicher und barmloser Leute, die. so zu sagend eine schwache Seite , haben .und , da meinen. sie feien zu Höherem geboren. Zu die ser Sorte gehört 1 Atbert MaSby, ein fleik'gcS Ächncldericln. der an der West 31. Straße in New Vork, mit Frau und zwei Kindern wohnte Eine Leiden schaft hatte Masby, nämlich- die Schwärmerei für die Kunst, und oft forderte er die Eifersucht seiner, Gattin heraus, wenn er bei dem ersten Austre ten von Mary Anderson Fanny Davenport und anderer ' Heldinnen der Bühne Abend? eiligen Schrittes nach d.'r Stätte der Kunst eilte, um , sich an den dramatischen Gebilden dieser Künst lerinnen zu ergötzen. , Nach der Vor stellung postlrte er sich dann vor das Theater, um einen Blick auf die Züge der Priefterinnen der Kunst zu werfen, ein Lächeln derselben machte ihn zum Glücklichsten der . Sterblichen und ost verfolgte er auch noch den Wagen dft von ihm angebeteten Schauspielerin bis zu .ihrem Hoiel. Es gab dann oft Eifersuchtsscenen im MaSby'schen Hiuie, wenn der Gatte erst um Mit ternacht nach seinem Heim zurückkehrte. Er gab feiner ausgeregten Lebenöge fährtin hie ruhige Erwideruuo.: .Kind, das verstehst Du nicht, ich bin zu Höherem geboren: auch ich werde noch dereinst lorbeerbekränzt über die weltbedeu tenden Bretter schreiten. In seinen Mußestunden bereitete sich immer eine besondere Augenweide, indem er sein Heiligthum. ein Album, in welchem er die bedeutenderen Sterne am Theater Himmel oder vielmehr deren EonterfeiS, gruppirt hatte. In allen möglichen Kostümen waren sie- abgebildet, und wie verzückt starrte er oft ftunt.-nlang seine Ideale an. In jüngfterZeit be. fand er sich ganz gegen seine, bttherit Gepflozenheit in fast deständiaer, ner

vöscr Aufregung. Er. der fönst so fleißig der schueiderkunst oblag und ein liebevoller, Gatte und Bater war. trieb sich . Tagelang umher und gab seiner grau auf ihre dringlichen Fra g n nur zerstreute und ausweichende Antworten. , Bon einer .guten Freun din" ecsubr die besorgte Gattin, daß deßMchncider ein fleißiger Besuchet im Hause einet td nfte ii 4 st u f p te k erin f ei die, wie jene höhnisch hinzufügte, dein Kunst.ünger 'edcnfalls dramatischen Un terricht ertheilZe Eine? FurZe gleich stürzte hie der vermeintlichen Treu losigkcit ihres Gatten empörte Frau in ihre Wohnung zurück zerraufte ihr Haar, riß das unschuldige Album mit den .Komödiatttcü ' Gesichtern" vom Tisch, übergab es dm Flammen. Kaum war sie hiermit fertig, als MaZb? heimkam. .Dn Treuloser!" hob sie an. und dann folgte eine Tirade, wie eben nur ein eisersüchtiges Wnb sie loslassen kann. Noch mehr fachte es ihre,Wl:th,an, alS sie gewahr wurde, daß ihr Gatte gegen feine Gewohnheit

in meinfeliger Stim nuna war. Wie er bemerkte, daß seine begece Hälfte sei nen tolz, sein Album, hm Feuertod geweiht, bemächtigte sich seiner flam mendee Z?rn uns der sonn w rled fertige drang auf seine Gattin ein. .Ich lebe nur der Kunst, meinem Beä ruf."-schrie er. Die Nachbarn eilten herbei und Masby, der wie ein Rasen der im Ziminer herumfuchtelte,' wurde sestgenommen und der Polizei Über geben. Als man ihn abführte, schrie er: Laßt mich, laßt mich, ich muß. ja morgen den Hamlet spielen!" Am n'ich sten Morgrn ward er, im Jefferson Narket-Pollzezgerlcht .vorgeführt und d:r Jrrenabtheilung des Bellevue vospitals überwiezen. Die Liebe zur Kun'i" hatte den Unglücklichen verrückt gemacht. Di e große W au eryas i x g. keit des HolzeS vom ostindischen Th: kobaum ist aroßentheils dem Oele zu zuschreiben. daS in seinem ursprünglichen Zustande in den Poren nur im geringen Grade, doch etwas mehr siuch tig ist. wenn es aus dem Holz gezogev ist. - . Eine Miß M c Ev o i) ist zum Kassirer eineS großen New gorler Hotels ernannt worden. " Ein ö st erreich i scher I o u r. nalist, der einen amerikanischen Berg werkSbefiFer um', hunderttausend Tol larS beschwindelt und dann franzSsi fchen Abschied genommen haben soll daS klingt durchaus spanisch l So genial ist kein österreichischer (und kein anderer) Journalist, so dumm kei smerikanischer Bergwerksbesitzer, l ,,,, Oom Vuslandt. . V o r einigerZeit wu rde gemeldet, daß der russische General Baranak in Taschkend unter, so räthselhaften Umständen gestorben fei, daß der Verdacht einer Vergiftung laut wurde. Und zwar soll er von Personen vergiftet, worden sein, die alle Ursache hatten, ihn an der Einführung von Verwaltungsreformen zu hindern, die er in Turkeftan beginnen wollte. Jetzt wird dem Reuter'schen Bureau über diese Affaire weiter gemeldet: ' General Baranak war in einer höchst delikaten Mission von einer hohen Persönlichkeit dorthin geschickt worden. Er sollte über das Betragen und die Führung des Großfürsten Nikolaus Konstantinowitsch sich informiren und Bericht erstatten. Dieser Großfürst, ein Cousin des jetzi gen Zaren, lebt seit ' etwa zwanzig Jahren. , seit jenem berüchtigten Dia mantendiebstahl, in der Verbannung in Eentralasien. '. Die Lebensweise heS Großfürsten ist höchst excentrisch und sonderbar, und zwar in einem so hohen Grade, daß Viele glauben, derselbe sei entweder nicht recht bei Sinnen oder zu sehr spirituösen Getränken ergeben! Diejenigen, die das Unglück haben, in seiner Nahe weilen zu müssen, fühlen fein tyrannisches Betragen. Der Groß fürst ließ jüngst einen Prächtigen Palast in Tashkend erbauen, aber er zieht, es vor. in einer alten, armseligen'Hütte mit seiner Frau zu wohnen. Letztere, die er in einem Anfall von schlechtem Humor geheirathet, hat zweifellos die Strenge und den Zorn ihres Herrn und Meisters zu fühlen Und wird oft von ihm geschlagen. Eine viel harmlosere Efcentricitä't des Großfürsten besteht darin, in einer Art von Schlafrock, der nicht sehr sauber ist,", einherzugehen. Dieser Schlafrock stellt den Ehalat", d. h. die Kleidung dar, welche die Eingeborenen tragen. Zwanzig Kosacken vom Ural stehen ihm zur Verfügung und sind ihm in blindem Gehorsam ergeben. Mehr, als einmal haben jene unglücklichen Menschen, von, denen der Fürst Beleidigungen empfangen zu ha ben , glaubt, feine Rache gefühlt., , Er ließ' sie ergreifen,, bis zum Halse , in Sand eingraben, und darauf wurden sie mit bloßem Haupte den brennenden Strahlen der Sonne ausgesetzt. , , Ein Arzt, welcher eine solche schändliche BeHandlung zu ertragen hatte, verlor darüber feinen Verstand. Es ist daher nicht zu verwundern, daß bittere Kla gen in St. Petersburg über das grau same Betragen des Großfürsten einlie fen, und in Folge dieser Klagen wurde General Baranak nach, Turkestan ge sandt, um sich über den Geisteszustand des Großfürsten zu informiren. Wie schon bemerkt, fand der General inmit en seiner Mission ein frühes Grab. ', Vuddeso in S ardin ien .st eine Gemeinde, welcher. die Fraktion von Salti einverleibt ist, eine Ortschait mit 1200 Einwohnern, bestehend aus 28 Häusergruppen. die 40 Kilometer von Buddelo entfernt sind. Da die Ortschaft Salti gänzlich vernachlässigt wurde, so petitionirten die Einwohner bei der italienischen Regierung um Er richtung einer eigenen Gemeinde. Der dahin aus Rom abgesandte Regierungs kommissär veröffentlicht über seinen Be such folgenden interessanten Bericht : .Die Fraktion von Salti hat weder Municipalbeamte, noch Carabiniere, kernen Geistlichen, keinen Arzt. ES iftirt daselbst kein Postamt, keine Kirche, leine Schule, kein Standesamt. Auf der Landkarte ist der Ort, trotzdem er 1200' Einwohner zählt und einen Flä'chenraüm von 24,000 Ouadratmc texn umfaßt, nicht verzeichnete Dessen unaeatet zieht der Staat v:n den

woynern Steuern ein, sendtt zedocy ttt neu Steuereinnehmer dahin, sondern jed.-r Bürger von Salti ist gezwungen, zweimonatlich sechzig Kilometer WegS zurückzulegen, um seine Steuern zu bezahlen. Wählend der Maifeste werden

alle im abgclausenen Jahre geborenen. Kinder genieinsam ,n Buddezo attaufi. Die Todten werden auf die primitivste Art und ohne religiösen Beistand stattet. Ebenso steht eS mit den Ver ehelichunzen. Auch diese finden zumeist ohne zegnche Ceremonie statt und - wer d.'N erst später gelegentlich dem Munizipium und der Pfarrei von Buddelo gemeldet, oftmals, wenn schon Kinder da sind. Die Impfung, die Medizin! sind in Salti blos dem Hörensagen nach' bekannt. Die Kinder wachsen, ohne' Schulunterricht auf, denn der Ort bez steht aus ganz armen Familien, die zur othdilrft ihr Dasein fristen." So' lautet der offizielle Bericht, der that; iüchlich wie ein Märchen klingt. Vor einig en Tagen fügte .'s der Zufall, daß drei Fahrgäste, die sich auf der Strecke Berlin-Dresden in einem Wagen-Abtheil zusammengefun den und zu einem Skat vereinigt hat ten. sämmtlich den ,Nam u Meyer führten, was unter jubelnder Heiterkeit durch die Vorweisung der Reiselegiti Nationen festgestellt' wurde. Das Meer Kleeblatt gehört nämlich der Merkantilischm Gesandtschaft": an, der eine duser Reiseonkel arbeitet in Chocolade, während die beiden andern die Wäschefabrikation auf ihrer Mis sion vertreten. Alle drei sind überdies geborene Berliner und stehen In den zwanziger Jahren. Im Laufe , der Fahizeit schlössen die durch den Zufall zusammengewehten Herren ein Drei? Meyer Bündnlß" und verabredeten) äm Ersten eines jeden Monats sich im Prälaten" in Berlin zu einer Skat. Partie" zufammenzusinden. Gleichzei tig verpflichteten sich die Reisen für, den Fall, das der eme oder der andere des Dreibundes an lenem Tage gerade auz der Tour fei, einen .Ersatz-M eyer"zu stellen. In Dresden wurde das Bund niß gehörig begossen" und Duzbrüder schaft gemacht.' Der Ehocoladen Meyer-' hielt dabei eine lange Rede, welche mit einem Hoch auf das Riesen gcschlccht der Meyer mit ty ei ai und ay ohne Unterschied des Standes und der Confession wirkungsvoll abschloß, in das seine beiden MitMeyer jubelnd einstimmten. A u s d em N a ch la s s e d e ö Generals Boulanger hat ein Herr Doyen, der damit ein glänzende Geschäft machen zu können glaubte, das von Debat-Ponsan - angefertigte Ge möldc, das den General aus seinem schwarzen Rappen bei der Truppen schau des 14. Juli darstellt, für 8000 Francs angekauft. Er wollte es in Belgien, Holland und in anderen Län dern ausstellen. Z u diesem Zwecke nahm sich Herr- Doyen einen Socius. Hernl Fontaine, und es wurde eine Abmachung getroffen, nach welcher der letztere auf drei Jahre freie Verfügung über das Gemälde erhält, aber ' alle Reise, und Ausstellungskosten über nimmt und .die. Halste des Gewinnes Herrn Doyen zahlt. Tiefes Unternehmen endete kläglich. Die Ausstellung des Gemäldes in Holland schloß mit einem Fehlbetrage von $2,000 Francs üb. und feine Ausstellung am Todes tage des Generals in Brüssel erbrachte eine Einnahme von 50 Centimes. Herr Fontaine legte das Gemälde bei Seite und wollte es nicht ohne Entschädigung Herrn Doyen, der es an einen Anhänger 'BoulangerS ' losschlagen wollte, aush'indigen infolge dessen reichte. Doyen , die Klage ein, wurde aber am .Montag in Brüssel kosten pflichtig abgewiesen, , da Fontaine daS Gemälde auf drei Jahre zur freien Ver fügung erhalten hat. v&v'&4J z Werth einer Schachtel eiue Guinea, ,( .r&y 44 Mit einer geschAucklole und auflöö . . Hülle überzogen. j Eina wunderbare Medizin ?e?en : Unverdaulichkeik, xvetitlosigkeit. Blähnngen nach dem Sjsen. Erdrechen. Mageule, den. - diliöse und Leberleiden. Migräne, kallea Schauer, köihe Aufmallung.'n. Niederge, schlagenhsi und alle nervösen Uebel. -Um diese Beschwerden zu hellen, raufe die Ursache besenit werden. Tie Hanpiursache wird gewöhnlich auf Wage und Leber zurück s,eführr. Viellt diele beiden Organe wieder l)tr und Alke? ist wieder qui. 5wei bl vier Pillen zweimal bei TagI em kur Zeitlang eingenommen, werden da Uebel beseitigen rnd dem Patienten perfekte und dauernde Ge. sundbeit wiedergeben. r-y .. Bei allen Apothekern. Preis S.?e. die Schachtel. ! siem iiori epot aaai rr, t. wowwwwww UQ F eine W eine " ' :f : " - -: .i; h : '4 ' : : - . und , , ' mMHDWW -SMJ: , :-!i'li.:-- s ' "Jij: "ll . " -li1! WkürWW,-Mi,

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