Indiana Tribüne, Volume 16, Number 111, Indianapolis, Marion County, 10 January 1893 — Page 3
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Von Dagobert v. Gerhardt Nmrntor. sgortsehnng.)' Auch ,d5ema! untersuZzte jede) Geräth, das einem (5kndrinz!i!?z h!U!e zum Verstcl dienen können; ich leuchtete unter daZ Vett, hinter die Fenstervor bange, in den Kleierichrank. Nachdem ich so die Ueberzeugung gewonnen hat!e. daß nichts Verdächzkes m den vermnnichenen Räumen n?r, stellte ich meinen Tcgen ans Kossen des Bettes, sodafz ich ihn nöth!genfa:lA schnell erreichen konnte. CS trärhtt:ie!ä!terals gestern; das Linnen meines Lagers fühlte sich ivabzhaftig eisig an. Ich enZtleidete mich deshalb nicht dstll'g; ich b-hi-lt die ttnterbemlleidec an und schlüpfte so unter die Wenp 'SteNöteae ' um einen Tbeil meiner Körper wirme mit in das kalte Vager hinüdMretten. Meine Taschenuhr auf dem Nachttische wies i?enige Minuten nach zehn, als ich daS Licht auSlöfch-e und mich zum Schkase auf die Seite legte. Ein leiser,', klagender Ton muß mich zufgeweckt haben. ' Ohne mich zu ruh' ren, ließ ich den Blick meiner roeit off? nm Augen spähend 4 durchs Zimmer gehen. . Wie gestern schien der abned mende , Mond mit ; 'gewissen Lichte )urch die weißen Fensieroorhange. Da - wieder! Aber diesmal kein Klage i,' ' ' ' ' !! i J '!: i '' lfc i , i y j " ton. j endern ein deuNlch vernehmbares, wenn auch vorsichng zedämp.tes Dazinhufchen übir den weichen Teppich! Oütsliler ich meinen Sehnerv an,-aber rh konnte den so ge beimnißvöll Umherwandelnden nicht " . n . . i k i t J niennen. uor -ici; cenn oen, ooer spukten die Geister Js Äm,Abend a ineineiF auf uns tonnte nun deutlich alle (e zenstande itn Zimmer erkennen. Da -tand der Tisch, dort der Wandschrank und der kleine Wandtisch' mit der Ka rage und drn von mir noch nie benuh ten Leuchtern: alleZ war unverändert auf seinem Platze, und wenn ich alle diele Dinge deutlich sah. dann hatte ich doch auch den Menzchen und meinet wegen, auch dm Geist erkennen müssen,, der , da zweiiellos umherspukte. Ein neues Geräusch machte mich zusammen fahren. Ganz langsam, genau wie gestern, wurde die angelehnte Thiir zum Vorzimmer wieS?r aufgestoßen: ich iah, wie sich der Flügel bewegte und in halber OeMUngsmelte wie gestern stchsr blieb. ' ' ; ' 1 Nun galt kein Zögern mehr; diesem Spuke mußte ich doch endlich einmal aus reu Grund kommen. Mit leiser Haud griff ich nach meinem Degen, zög die Klinge aus der Scheide und schlüpfte ganz behutsam aus dem Bette. Hatte ich gestern durch meine läute Anrede denMeist vielleicht verscheucht, so wollte ich ihn diesmal überrumpeln und mich durch kein vorzeitiges Wort verrathen. In bloßem Nachthemde und Unterbein' kleidern schlich ich wie' ein Dieb über de'n Tepvkch auf die Tbü? zum Nebenzimmer zu. ögnettsie vollends und stürzte nun mit gebieterischem: , Wer da? über die schwelle. Da horte ich im Korridor ein schreckhaftes Ach! ein Poltern und darauf sich eilig entfernende Schritte, schnell wie derÄitz hatte ich die Fluk' tlü? ausgeschlolsen und stand im Kos ndor. Kaum traute ich meinen Sinneu, als ich dsrl eine vermummte Gestalt hoch auf einem, Tischchen stehen sah. das an das Hnt Fenster, das nach meinem Schlafzimmer ging, her angerückt war , ! Ohne zu zögern faßte ich das Gespenst und Lob eS vom Tische herunter auf, den Fußboden. Dann zog ich es gewaltsam au dem Dämmer des Flu reS in mein lichteres Vorzimmer und sagte barsch: Ich will doch feststellen, wie der Geist der Gräfin Gabriele ei gentlich aussteht! ""; . '- 1 Ich hatte noch gar nicht darüber nachzcdacht. daß das Gemicht des von mir erwischten Gespenstes durchaus dem nneS Menschen v entsprochen hatte; jetzt, da ich der Ge statt die verbüllende Wildschur ziemlich unsanft von deft Schultern nMprallte ich verwundert 'zurück., als ich daZ er lchrockene, aber ln seinem Schreck nur doppelt ioI öfeli l 6 e lch f j c 51 n n a3 erkannte. : S : Wie? Sie. mein gnZdizeS Fräu. 'lein? "'f'i. ' "' ' ' ' . ' " ;, ; f Wortlos sah ste mich auS flehenden Augen an. iV- - ; -: . - ;-'. .. i-.m F jDaZ hätte ich nicht erwartet, fuhr ich vorwurfsvoll fort, daß Sie sich selbst zu r , Rolle der spukenden - Gräfin hergeben würden! f':.-:;. :.:r';; Um Gottesmillen, brach sie ihr be schämtes Schweigen, Sie deuten meine Anwesenheit ganz falsch! 9Zur um den Geist, der Sie gestern gestört hatte und der. wie ich hoffte, Ihnen auch heute wiederum erjchelnen würde, auch me nerseitZ zu sehen, habe ich meine Cou sine bewogkn, mir den Tisch an das Flurfenster rücken zu helfen. Wir stan den beide auf der Lauer; ich gefaßt und erwartungsvoll, meine Cousine aber von Angitfchauern geschüttelt sie lächelte schon wieder, als sie das sagte. PZie Sie nun in weißem Nachtgewande durch daS Zimmer schlichen, glaubte Clara den kefürchteten Geist zu sehen und stammelte entfett: Die Gräfin! siehst du? da kommt sie! Mit gellendem Ach sprang sie vom Tisch herunter und lief, was sie laufen konnte, davon, mich Aermste den Händen des Rächer? allein überlttfffa&.1& ; Dann muffen Sie mich ja für mond süchtig oder für einen comple:en Nar ren gehalten haben, daß ich aus der Geisterjaqd umherschlich, ohne daß ein Geist zu sehen war. Aber ich kann be schwören, daß ich ein klägliches Seuizen gehört habe und daß diese Thür hier Ein bober. ängstlicher, an daS
nonenen PunZchcs . noch ' n ,
s..t.a r P"1 ;i w& fr ' vlute? ' .ji3Kmut Utri
' Lclle und vorucht'.a richtete ich Mich
Schreien eines Kindes gemahnender Ton. der aus der Erde heraufzukom men schien, unterbrach mich. Ueberrascht traten wir Jeder einen ScdnU zurück und schauten forschend ncH deck Fußboden. Der Peter! rief Anna belustigt und bücktö sich nach einer schwarzen Kae, die einen, halbkreisförmigen Buckel ncie und f.ä :z iteuen durch lU i . -L 'I V II k .1 .!? : -,m. :;';;i,::;;.: ?y' - ; . . .. ..- hi qää'. .i
Hand ibrcr Gönnertn jetzt schnurrend gefaL'en ließ. ' ' Das ist also der Vösewichi. der die angelehnte'Tliur aufoestoßen hat! Ah. nun begreife ich! lr wird 'auch gestern ! den Sü'awl cn der Wand bewegt haben: , vielleicht pflegt er durch das Loch in der ! Mauer, das dieser Shawl verdeckt, herein und hinaus zu spazieren. Alle
guien isttper looen von oen .errn: Sehen Sie, er verlrät diese Be'ch.vö nr nsi I S ' nJ9 runisrormel ganz ant. Welchen soll nun aber der Geist zahlen, den hier gefangen halte? Womit wollen Sie sich losen? Ich hitte meinen Arm um die Taille der tchon w:evcr munter Lachenden ae fchlungen und zog sie sanft an mich; die Wärm?, die ibrem schmiegsamen Wuchs entströmte, leg:e sich schmeichelnd um meine fröstelnd-n Giieder. Schembar willenlos lle sie es ge jcheben. . ?' schlua die Auaen zu mir aus und sagte in verlrauensvollem Tone, der aber nicht ganz frei von leiser Gesall ?ucht und Herausforderung war: Ein Ritter mißbraucht rne die Ueber legenheit, die ihm der Zufall einer! Dame g?gen aber gewahrt. Wer wein, ob lch so arosmuthia bm und Sie auf diesen Appell an meine Ritker!ich?eit ohne Weiteres frei gebe. Auf einem kleinen Preise für Ihre Lö sung bestehe ich. Und -was ,,t dieser Preis? Sie wandte mir voll ihr liebliches Antliß zu und aus ihren Auan blitzte es wie eitel Schelmerei. Schnell beugte lch nnch zu ihren ro then Lippen und raubte mir dort den allersüßcsten Kuß, der, mir je in meinem Leben zuthcil geworden ist ja. es kam mir vor, als ob sie. freilich nur einen Moment läng, mit ihrem Haselnuß großen Mündchen zärtlich entgegen drückte. Ein hallend.'? Schuß machte uns iah auZcinanderkabren. (Schluß folgt.) S Äkkinga. !ne Ve!b'ch!?aesch?tdie von S. Dressel. Sie standen auf einsamer, hohtr Tune. die beiden zuendschönen Schif fcrtinder; das weite Meer befremdlich sanft und friedlich, als läge es in seltenem' Schlummer zu ihren Fün, der Himmel h-'rrlich blau und goldüber flogen zu ihren Häupten. Kosende, verheißungsvolle Fcühlingsluft um schmeichelte die Beiden, welche mit tlä st sich jugendkräftigen, anmuthigen Ge lütn gleichsam eme Allegorie des grühlings zu sein schienen.und d nnoch in den jungen, schonen Zügen mch S wn ahnungsvolle? Maienluft zeigten ; es lag im Gegcntbeil ein so bitterer Schmerz in ihren Augen, wie tr wohl in lotchen ruht, die in ein offenes Grab bZickm, das ihr Liebltes birgt. Stein, schmerzlicher noch, denn eben jetzt sah der juuge Seemann mit einem so verzweifelten Ausdruck qualvoller Angst in die feuchten, mee: blauen Au-, gen der Gefährtin, daß man fühlte; er hätte lein Liebstes eher friedlich schlum mernd in dunkler Erde gewußt, als einsam, schutzlos au? ihr irrend, viel leicht gar mit der Pein des Zweifels an ihm im trostlosen Herzen. ' Das Mädchen verstand den Blick; in ihren traurigen Angen strahle ein Lächeln auf. während sie mtt schlichter' ner Liebkosung die rauhe Rechte des Burschen streichelte. - 1 ' , " Sei ruhig. Frerich, ich kenne Tich. wie Niemand sonst; und weiß, daß diese Hand Zimmer einen Todtschlag begehen konnte.- i "Seine Brust hob sich in befreitem Athemzugs und er preßte die kleinen braunen Hände in wortloser Dankbar keit. Dann sagte er düster: . Gott zum Zeugen, meine Hand ist rcin von Mord und Diebsta'l, und doch bin ich in den Augen Aller ein Schuldiger. ' Keiner 'konnte ! Mir die That beweisen, doch Jeder gesteht sie wir stillschweigend zuV ich bin ein Ans gestoßener aus der I nsel und Heide wie ein Berurih.'iller." , ? .! , i: ! M!e mußten ja Einen anklagen, und Du warst der Wehrloseste.?' klagte das V!übchen7, " " ' r:::""i' ;3slV! der Am SRicbriaite?, gab et nnßcmütüi i.iOlstinitoÄ Dorfe. der mehr . Bitteres in jeinem jungen Ledcn tragen , mußte, . als ick?"' V ' "'s ; :i : ' ' Du vergißt mich," tröstete sie mit traAngem, LächeW-jMUHsakMlt früher Klndhett tem Heim, war Keinem zugehonq. wurde von Emem zum An dern mißmuthig herumgestoßen und konnte doch nimmer von d?r, Insel fort, so gern ich oft die Leute von m 'NttSast5bttreir warst dennoch besser daran. Obwohl el:ernlos. wie ich, warst Du Herr im eigenen Hä uschen, u ud dann, was noch besser ist. Du hattest daS große, weiie -leer. das Dich willig aufnahm, wenn ViC Menschen Dich kränkten." .Ja. daS Meer!-, Sein Blick erhellte Atm ü; ir,ii,," i' 'i:.-' : m lich. ' Und es t ittzt, meme einzige Zuflucht. Der falsche , Verdacht ,t,at mir Hauö und Insel vecleidet, c duldet mich nicht länger. ' Ich will 1 nicht wie ein Anstatziger gemieden lein, sondern ein tüchtiger, wackerer Mann wer den, der den Kopr aufrecht tragen kaun unter seinen Leuten, und darum kehre ich erst heim, wenn ich etwas vor mich gebracht habe, und der Schuldige gesunden ist.Des Mädchens Augen hingen strah lend an seinem muthigen, offenen Ge sicht; dann feufgteT:lS WWäre ich ein MannIMW ' .Du. Greetje?- Sein Blick maß mit köchelnden Spott die für ein arbeitge' wohnteö jl'rte k..iMl , w n..u..., meerriesen Augen und dem Wirrwarr rothbraunen Lockenbaares über der kla rrn Stirn und blieb dann mit webmüi .................. . r it.:... sc-i.:u.. . ima vsmjuucii u;i V7M rtijcü?;i Mädchen hängen. Ich könnte Dich mir nicht als wilden Seemann senken. kleine Möve." fagte er, und doch, wie fchön wär'S, könntest Du mit mir ÄZ"i Hängen Jch könn e Dlch Sehen. Ihre
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oro3 zu igm ausaefaiaaenen 1 koklenl GA5ne. rtv. bunkert Gtüi lere in latptn uno
Suaen segelten ergrenend die Sehn fttün?Lr.dliebn Jfenn!'. , ceeen. Telephon 1201. .
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vreunv emer nuden Mnvyel,. der nc' kaum en tritt t hinaus auf das trügerische Mcer. , wo immer nur hin, be. gleitet hätte. (r aber kehrte den Blick fort und murmelte: - Sieh mich nicht so an, Greetje. wie soll ich geben können, wenn Du mich mit dem Blicke d:r Wasserfrauen fest.
httU mt 3.'' l& v v f Neltt, sie Zocken rn S Verderben ,ch aderabe mem Lebkn. könnte , Dich wieder froh und Heuer sehen. D rum will ich auch nicht meör thöricht wün schen, londern willig bier bleiben, denn ich muk" sie dämmte die Stimme den Mörder suchen, damit Du bald zurückkehren kaisnst." Hier auf der Insel?" erwiderte er ungläubig !ein, Greetje. Unter den Unseren ist Keiner so schändlicher That faaig. und wenn sie auch mich beschul dien konnten." schaltete er bitter ein. w habe lch aus keinen von ihnen auch nur den leisesten Verdacht. Nein, nein. Tu wirst vergebens suchen, der Mörder V L ' " Am W - . lil mcht mehr hier. Gott wird mir eine Spur gebend bebarrte sie; und mag es auch Jahre währen, ich will nicht klagen und auch nicht mehr nutzlos trauern, denn mein Leben hat jetzt emen Zweck.- , O Geertje!" Murmelte er in kaum unterdrückender Leiden chaZt und preßte dann fest die Lippen zujammen und wandte den Blick fort von ihrer Lieblichkeit hinaus auf das blaue Meer. aus dem die kleinen schläfrigen Wellen .: , 1 r . " 'ico jcji mer zu iraujcrn oegannen. Bit heiß eS ihn auch verlangte, das znnge, um ihn leidende schöne Geschöpf in seine Arme zu ziehen, ihr vor dem scheiden noch zu tätnnat, Mt iit Üb gehabt, so lange er denken könne. 0 war er trotz seiner großen Jugend zach zu vernünftig, um' sie gerade jetzt an sein armseliges, ungewisses Ta-ein .u ketten. Nein, schuldlos und ehrest' hast mußte er dastehen, hoch erhobenen Hauptes nur wollte er um die seltene, 'iebliche Jn'elblume freien, Und ' sie würde ihn nicht vergessen, nein, seiner wohl ' harren in Treue und, Geduld, ohne Bitte Und Schwur, Gottlob, das mußte er, als er vorhin in ihre feuchten Augen blickte. ' ' . :' fAls er sich ihr wieder zuwandte, zeig ten feine Züge nichts mehr von dem ffampf, den er soeben durchstritten, nur ticjtraurig klang leine Stimme, als er gep.eßt sagte : .Die Fluth kommt, Gecrtje. es ist Zeit für mich leb' woül:" - - Der bittere Moment des Abfchieds Wen sie nun doch zu überwältigen. Mit beiden Handen umklammerte, sie wie hilflos seine Rechte; wenn er gegan gen wrr weiß wohin so war ja die einige Seele geichi:den, die um sie sorgte auf weitem Erdenrund. , ' Jrerich!. stöhnte sie. jedes weite?. Wort erstarb unter heftigem Schlucht . . -' ' "; zen. ;, Gott behüte Dich, sei tapfer, mein Mövchm." Auch feine starke Stimme schien wie gebrochen, dann Preßte er ihre Hände.' so fest, so fest, als-wollte
er sie nie mehr freigeben, und war doH j kostbaren Andenken nicht in die Hände im nächsten Moment gegangen! ' gefühlloser Geschäftsleute fallen. Lieber Ach. wie oft empZrte sich irt tijf ' ber fet t ei stitt Stück Geld zu, wenn er Tropfen versprengten spanischen Blu weiß', daß diese goldene Kette künftigtes ; wie manches Mal irrte sie stuuden bin auf einer Brust bammeln wird, die lang ziellös, ruhelos durch die einsamen ebenso erhabene Empfindungen beh:r
Äunen, oder lag mud: am strande , und schaute fragend in die nimmer ru henden Wellen.'die selbst nicht wußten :v?ber wohin. Nur seitdem Frerich sich zu ihr gefunden, kam eS zuweilen wie ein Ausruhen über sie.' Waise war er wie ir sie nd besaß gleich ihr Angehörigen aus der Intel. Was einen den etwa sünizebnjähric;en Burfchen zu dem kleinen, wohl nur fünf Frühlinge lungeren .li sagen können süchtigen, - meer Auaen der Wafserirau. wie er immer , '"t i ,,.-!;;..!: :.Vf , i. ,.::. tf scherzend sagte, ihr rothgoldeneZ fremd artiges aar. daSentgegen der ftroh. ben. hatten Behauptung . der - ande ren Mädchen sich so wunderlich um den lemen Kops rmgelle, lhm angethan haben oder war es ihre rührende Ber1 I Li L 'M lk u mX tf k m u ZX III -m. & : W m m Mmm, ' iuijcuucii, .vre onoerileuung, vie illtt anzog, genug, er rouroe. Zre ur Bruder und Beschützer. ,': ,; :jt !: ' Ungezählte Male wanderte daS MSbchen?, wie er sie kosend rief, mit ihm plaudernd durch die gespenstisch ge formten Dünen, ode? kämpfte an seiner . : i'.i,' 1 1 . k .... . :' " e i i .liL1 1 elte im kleinen Boot furchtlos mit Windh und Wogen.und in solchen Stunden lreundlcha'tlichen Ben ammen.
griogen, roer ulle r, lumpige zehn Mark losschlägt, nur um Mochten es ihre sehn, neb zu sein, daß sie in den .Besitz
blauen .' Augen, die . Mürdiaen aelanat. . Seuk,?nd
e.l.Ä.utt. r .vte ,u .u,l uv.vjhg s. e!.., .. .. ftsi:u c i ... .! ',: .... i
.r.ruvr ;u u.iu ::: u';c viuu uvcc vrn ernsten, jungen Schiffer. ; ; ; ti Mit den Jahren wzchsenden Ber ständuiffes wurde die'eS geschwisterliche Verhältnis nur inniger, und zede kurze Trennung, die em Seegang Frerlch S bedmgte tlttete sie iezter an einander und machte das Wiedersehen froher. ?o war Geerte Iahn alt m. den, als das entzetzl.che Ereign.ß em trat, welches den geliebten Kameraden auf lange, vielleicht auf'immer von ih scheiden machte. '$&M ?ortsetznug folgt.) '1,7',h.i '. '"' ! ' ' I ,'lI!,,S!!fl,s,,4i..,?Z!. OnriAsa aus dem Oerlinee Oe MMMKsijts?atWMV Der Fluch des Geköpften. a....r.v r'.'.n. V' ri:'. !.-!-v yruicnu iuuiic ozt iur.ui.yiuy ü;d.U ä ä wurde er übertönt durch das yetlere 'WrWi.u.. UUUl!sil. CDIl i ICIU UUl, UCC U16 Mk5 s.k.,"NN.!. ......k.. N Cfc Y Zi Zil W . KAÜv.i 1 doch, ist das Nicht der Huskchlag ,m Pferdes? Und beleuchtet jetzt rlt der lii .! . . - . Wlßtä. der b S bahrn hur lcknar,e. u,, W(;j)vu yuiIHl H jtlll IVtlUt Kärwabr. es iS der ickwar Graf l Und sene lichtvolle, vom Glorienschein deS ,kl, m-stnle hl ir . : : . 1 f !":i vv i.i..., :,: v .1 . f 1 ..... . .w ' . . .T - xnacyttq in mnktt Armen liegt, ;;i et icht Äkirandz, des Eremiten Holdes nicht Miranda, des Eremiten hoeS Töchterlein?.. .. Still, jetzt öffnet sie die Augen, und ein Wehelaut entringt. sich ihren Lippen.. .. . 1 . . . .1 ' tii.lt , ".. i 4 . ' Afc.a.fc . M sich ihren Lippen .....
.Freikeinchen. brauchen Se YreS'o,e veltberuhmten Vabst Milwaukee
Preßkohlen,", fährt Bertha Czcch em pört auf. ' Es ist sonst nicht ihre Art.
sich so derb auszudrücken, aber wenn die abscheuliche Prosa des Lebens so rücksichtslos hereinplatzt in die hehre Poesie, die eine Freistunde m der Küche und die Lektüre eines schönen AomanS ' darbietet, da fnsf j c r ff "'V :l I 0U ... jsl, oa j ou er 4l rt.t irl.. .Teubel" ni v7 .. 4iru ratben. Der Mann mit dsn Vrenkob v.. i vvi -vnun Czech will er eS nicht verderben. Sie , st heute in einer sehr, ungnädigen Stimmun ' Ich druckt sich, denn mit der Bertha Stimmung.. Warum sollte sie auch nicht? Man hat Miranda entführt, die engelgleiche Tochter des Eremiten. , Welches Schick sal diesem armen Mädchen blühen Znf Z T'l&JlZLXZ' : ... I . - ' . . ,. v , . fc.V Vertha Czech hzßt ihn mit der ganzen Kraft ihrer Seele Als sie vorhin Kaffee brannte, hegte sie den innigen Wunsch, dieses Scheusal in der Rost. Maschine zu haben, sie hätte ihn zu Pulver verbrannt.. ..Und was er sonst noch anstellen wird, der Mordbube? .Der Fluch des Geköpften" heißt die Ueberfchnft ; des letzten Kapitels in ih xem Roman und die Ucberschrift leröA net eine schauerliche Perspective.' Wird er den Eremiten köpfen und' wird die ser brave Mann dann röchelnd- einen letzten Fluch ausstoßen einen furcht baren,, gräßlichen,,, noch .nie dagewese. nen? Schade, daß da? Heft schon zu Ende geht und ihre Wißbegier voraus sichtlich nicht befriedigen wird. -7 Bertha Czech fährt aus ihrem Sin nen auf. Die Küchmthür' ist leise ge.' öffnet worden und ein Mann steckt den Kopf herein. Er zeigt eine über, aus traurige Miene, just als ob er ebenfalls unter der Berfolgunz 'des schwarzen Grafen arg zu leiden hätte. Bertha springt froh empor und - eilt ihm entgegen. Der Traurige bring! Freude in ihr Küchenheim und richtet ihr Herz wieder auf. Es ist der Kol Porte ur der ihr die Romanfortseßun gen bringt. Willkommen, holder Bote aus dem Zauberlande d;r Vomantik. Her mit den fünf Heften, und hir nimm den schnöden Mammon! Der Mann steckt es ein und seufzt kläglich. Theilnehmend frägt Bertha ihn nach seinen Leiden, dennder Mann, der so schauerlich schöne Geheimnisse in seiner Ledertasche herumschleppt, so diele ergreifende Berichte über Perbrechen und Liebe -- dieser Mann interefsirt sie sehr lebhaft. Er bleibt denn auch die Annvort auf ihre Fragen nicht schuldig und erzählt eine erschütternde Geschichte. 'Seme Braut' ist gestorben. Dieses himmlische Wesen, ' das bei einem Schlächter als Wurstmamsell diente, war für die Erde zu gut. Sie ging und brach ihm das Herz. Nun mag er auch nicht mehr leben.. denn was soll er noch in diesem Jammerthal? Nur eine Mission hat er noch zu erfüllen er will der ; Geliebten ein Denkmal setzen. Üm nuni die Mittel' zu dem überaus kostbaren Monument aufzu bringen, verkauft er die prächtigen Schmuckfachen.' die sie ihm ledtmillia ! vermacht hat. ' Natürlich dürsen dieie berat, wie. eS bei ihr. der velmagangenen, der Fall gewesen. ' ÄS zu Mrämn gerührt, hört Ber tha Czech zu. Welch ein edleS Herz schlägt in der Brust -diese? Mannes, nffrt ffnr4 " hnm ti?isTf ?Ninn rfi i Wfimt ßu ein NeiinZel an dteitm rit. terlichen Kolporteur, der eine goldene Kette lm Werthe von vierzig Mark für n.-n ,r )fttt hn ilh m i i W". . 1V 'Vl( , end geht er von danne?. Bertba ruft hm noch nach, daß er doch ja für die ? pünktliche Weiterbesorgung der Roman wirken möge. fallS eS unvermeid. lich sei, daß er dem harten Schlag, der betroffen, definitiv unterliege. - Er 1 . ,. ' .4. m .- ,;!' ' . 1'" ' !l' " . j, . . . ., .1 schwört eS beim Andenken der verklärter Wurftmamze! ,,0, '..lj I Und nun denke man sich, daß ein sol cher Mann, der den Augen einer gebil ötten. in der Literatur bewanderten Köchin Thränen zu entlocken wußte durch die Schilderung seines tiefen Her ' tfre Zn UiStr Mnn higi ist, sich wegen Betruges zu ver. ' Als Zeugin gegen ihn trit' KM: Herr JeM in , großer Aufregung, .wat der Mensch mir ifb tftrAtr1(1 lMiss. ÄS nnt hl CMf 'mtlty war. w? ick ihm zehn V!ark for ,d h? Jar nifcht war sie werth, , jch fo viel, det ick mir ne Schachtel Putzpulver sor koofen könnte, Un von 0lc Ohrringe, die ick ihm andern Tags 00 och for drei Mark abjekooft bade, ; ha hahe irf klimme Obren von iekrieat. un det mit die Braut, die jeflorben jem soll, det war doch AllenS Mumpitz, un sein Herze, wat jebrochen sind sollte) det var ooch Schwindel. Der hat ja jar keen Herz nich, denn sonst hätte er mi? nich so bedt iegen können.ZH!iDHtz Gegen dieses wuchtige Zeugniß und das Gutachten dcs vachverttändlgen. ser den verkauften Schmcksachen einen mt h.n tixtni inrt,i crt ,;. rc,tfx; ,c " fit.rtAlaf? M.ttvl.il yaben. Der Gerichtshof verurtheilte ihn zu Vier Wochen Gesängnitz. ' . ln mitr. . I iSchte ckaberooch nochwissen.'' ! it fDsn.t. Tl.fet' yntU9hmtlrt i Ult oH lw' " . - - ' . j, . len. IS 'will doch nn it, tpat aus lranda denn nu endlich noch Mor. en ts, un wie det mtt dem gwch von ,1;.: s t. ft , M ff Änirr tttM'l " " ' ,,,, " OertanatMnSo's veft Havanna ' H . . :' V - - ... Herr Erbrich nimmt Auftrage für evmoen enr l?eschäftZ. 7I:A:ffl,i
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