Indiana Tribüne, Volume 16, Number 111, Indianapolis, Marion County, 10 January 1893 — Page 1
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ufs Monal Dank.
0. Dezember 1892. 11,173,573 28 ' 339,283 95 00,000 00 24,298 78 630,374 33 $2,16734 49 Freuzel, Präsident'. Frenzel, Kassier. F. Frenzel Assistent. Editorielles. Blalne hat wieder einen Nückfall gehabt und sein Besinden ist ein sehr prckarcS. Es wird mit Bestimmtheit aus gut unterrichteten Quellen versichert, daß Herr Cleveland eine Etrasession deö Congresses einberufen werde, aber nicht vor dem Herbst. Das wäre wohl kaum der Mühe werth, denn im Dezenber tritt der Congreß so wie so zusammen. Vielleicht wird sich Herr Ckeveland doch durch die Verhaltnisse gedrangt sehen, nicht bis zum Herbst u warten. ES scheint unS, daß die fti nanzverhaltnisse der Negierung drin gend einer Neuordnung bedürfen. Vor einigen Jähren konnten noch ausläne dische Zeitunzen bemerken, daß europäische Finanzminister mit Neid auf hren amerikanischen Collegen 'blicken werden, den während jene alle ihre Geisteskräfte anstrengen müssen, um Mittel zur Deckung der chronischen Desizite zu sinden, sei dieser in Verlegenheit, was er mit den gewalligen Überschüssen anfangen solle. Bis vor wenigen Jahren hatte sich m BundeSschatze unter republikanischer Verwaltung ein nach vielen Millionen ählender Ueberschuß angehäuft. Von demokratischer Seite wurde -dann gegen diese Finanzpolitik protestirr. Es wurde gesagt, daß im Lande (Seid mangel herrsche, daß eS falsch sei, solch riesige Summen brach liegen zu lassen, und daß sie in Zirkulation geseht wer den sollten. Die Republikaner faßten den Wink auf. Die amerikanische Staatsweisheit besteht nicht immer da rin, das Richtige zu thun, sondern der anderen . Partei den Wind auZ den Segeln zu nehmen. Sie räumten daher also.Ud mit dem lleberschuß auf und zwar so gründlich, .daß jeht ein Desizit in StaatshiuZhilte droht. Die Art und Weise wie sie eS thaten, war einfach genug. Sie erhöhten die Pensionen in enor mer Weise, derart,, daß w!r set, 25 Zahre nach dem Kriege, 'über Hundert Millionen, Dollars für Pensionen aus geben, und trafen Bestimmunzen, daß die Zahl der Pensionare, anstUt abzn nehmen, täglich wächst. Der McKin ley Tarif hat keine bedeutende Aende rung in den Einnahmen der Regierung hervorgerufen, 'Wa5 ganz natürlich ist. denn erstens fanden neben den Zollcrhöhungen auchZollherabsehungen stltt und dann rufen Zillerhohungen auch eine verminderte Einfuhr hervor. Ein Desizit im Staatshaushalte kann auf zweierlei Meise "abgewendet werden, man kann die Einnahmen also die Steuern, erhöhen, oder man kann die Ausgaben vermindern Der nächste Kongreß ' wird ! sich also wohl für daS Eine oder das Andere entscheiden müs sen, und , es wird äußerst interessant sein, zu sehen, wie er sich entscheidet Die politische Revolution, welches wir im Herbst erlebten, zeigt, daß daS Volk etwas Anderes" will, und eS läßt sich nicht bestreiten, daß vielfach große Hoffnungen auf die neue Administration gesetzt werden, welcher zum ersten Male seit dreißig Jahren ein vollstänbig demokratischer Congreß zur Seite steht. Wie sich diese Hoffnungen realisiren werden, wird ja die Zukunft lehren. Bei der ginanpoUtik des nächsten
Congresses wird natürlich die Silberfrage eine große Rolle spielen, denn der' gegenwärtige Kongreß wird sie schwerlich erledigen. Der- Preis des Silbers geht stetig herab und die Re-
gierung kauft fortwährend Silber und häuft es an. - Dieses Silber wird in wenigen Jahren bedeutend weniger ." it f. . . . a 's. r Kl. 03 ' ' weriy iem, ais es yeuie umc vt wegung ist im Gange, ' das Sherman Gesetz zu widerrufen, aber was' an seine Stelle setzen bei dem hartnäckigen Verlangen der Farmer nach Silber Währung und Freiprägung?' Wir vermuthen, daß cs dem neuen Kurs" überlassen wird, die heikle Frage zu lösen. Wie er sich damit absinden wird ? Wir werden ja sehen. ES sind dies Dinge, welche betreffs der sozialen Frage im Allgemeinen zwar nicht von großer Bedeutung, aber Angesichts der politischen Lage von großem Interesse sind. Der gegenwärtige Congreß hat. in den vier Wochen, die er in Sitzung ist, nichts gethan, das auch nur deö Ein tauchens einer Feder werth wäre, und wir vermuthen, daß er auch ferner nichts thun wird. Anfangs März wird er zu seinen Vätern versammelt werden, weil dann der neue Kurö" begmnt, und die schwierigen politischen Aufgaben werden dann on diesen herantreten. Da sollte denn nach.unserer Ansicht eine Eztrasitzung deS (5ongresseS sofort einberufen werden. .,.,.,.,,, m ' wd,..,... , Drahtnachrichten Inland. Wetterausfichten. Für Jndiana: KalteS schoneS Wetter; wärmer Mittwoch. Whiskey geht miede rin die Höhe. - P eoria, III.. 9, 3an., Präsident Greenhut von der' Distillers 6? Cattle Feeders Eo. hat erklärt, daß der WhiSkey Preis in Folge der starken Nachfrage morgen abermals um 3 EentS per Gallone erhöht werden wird. " -i Kongreß-Verhandlunzep. S e n a t. Washington, D. E. 3. Zan. Nach Erledigung der Routine-Geschaste wurde im Senat Sen. MePherson'S gemeinschaftliche Resolution äufgeru sen, derzufolze der SchahamtsKS:kre tär autonsirt und angewiesen werden soll, alle Silberankaufe unter dem.G: setz vo.n 14. Juli 18I0, einzustellen. . Senitoc Aldrich offerirte einA.nen dement, denzufolge Bonds zu.n Ankauf von Gold auZzegeben werden sollten, un) daß die Silb:r-Änkäufe auf Anordnung des Präsidenten eingestellt werden dürften; saß aber alle Silber ankaufe im Januar 1894 eingestellt werden müßten, w:nn bis dahin keine internationale Vereinbarung über die Sttbcrfrage zu Stande gekommen seiSenator Teller hat in Bezug aus die McPherson'sche Resolution ganz emphatisch erklärt, daß die Serman-Bill von diesem Kongreß nicht widerrufen wcrdea wurde. Während des Nachmittags kam die Chandler'sche ,Einwandererbill wieder zur Debatte, dieselbe gelangte aber nicht zur Erledigung und der Senat vertagte sich. - i ' - . .. " i -U, ' - !,"., !-! -. . ., I, " "U,. ..i!,,i.i!!-!.. .I,niik,i " .im ""i. HauS. , , ,i ;,- ' ;V ?! T ' v?' ' ' :! ::'Ü . ''. ' -t'. jr Der PensionsKommissär Raum erklärte heute vor dem zuständigen UnterauSschusseZ deSHauS-AppropriationS-Ausschusses, daß, wenn die PenstonsZahlungen im nächsten halben Jahr so groß seien wie in. dem vergangenen. daS Desizit in seinem Department sich allein auf $13,800,000 belaufen würde. ' Der Haus-Ausschuß für WeltauSstellungs - Angelegenheiten, wird morgen anfangen, die Argumente für und gegen das Offenhalten der Ausstellung an den Sonntagen anzuhören Senator Wafhburn von Chicago und ein Ausschuß von 21,, Personen, Die von dem Chieagoer Stadtrath ernannt worden sind, sowie Präsident GomperS von der Föderation of Labor und Rev. Dr. Savage von Boston werden zu Gunsten des Offenhaltens sprechen. i 7 iti ' ' uöland. D er große S kr e i k im K o hlen re vi er. Berlin, 9. San. In Forbach wollten auf Veranlassung der extremen Sozialiften die Grubenarbeiter ebenfalls die Arbeit einstellen.- Die yolk-
zei gestattete jedoch keine . Versamm iMig.-'' . -;' ' --;v"'S;-
In Bochum hatten t!c Arbeiter zwar eine Resolution angenommen, eben falls zu streiken, sie begaben sich jedoch heute sämmtlich wieder an die Arbeit. In Gelsenkirchen, woselbst viele ' der Leute die Arbeit eingestellt 'hatten, wurde heute Morg:n'iu.drei der' grö ten Zechen die Arbeit wieder aufge? no mmenr -T:' j4 'f--0y. ...-,".-: 'tf'' ., , .1 .'t . In Gelsenkirchen wurden letzte Nacht mehrere Häuser durch eine Dynamitbombe beschädigt, jedoch wurde , Nie mind verletzt'; der Thater ist nicht erm:ttclk. ' "' : 3n Essen stellten etwa tausend Mann die Arbeit ein. Daselbst, sowie in Dortmund, Bochum und Elberfeld halten die Streiker große Versamm lungen ab. Man vermuthet, daß in Bälde die Militärbehörden ausschreiten werden: Frankreichs. Skanda l. ' ' ' Kr kJ "' . ,:V jjijj" . Paris, 9. Jan.. Der neue Gs neral Anwalt, Herr . Tanan, hat. für den morgen feinen Anfang nehmenden großen Prozeß gegen die in denPsnaG ma Kanal Schwindel verwickelten Personen im Ganzen 21 Zeugen vorgeladen. ' .'.!' Die Anklage basirt hauptsächlich darauf, daß die Angeklagten sich betrügerischer Mittel bedient haben, das Vertrauen des Volkes zu gewinnen, in Folge dessen dieses fein Geld für daS Unternehmen hergegeben habe.,. ' , Von einer Bestechung oder Korrumpirung öffentlicher Beamter ist in. der Anklageschrift nichts gesagt.- ... Herr Gustave Eiffel ist alS Mitschuldige? in den Schwindeleien in Anklagezustand versetzt worden., - Er. wird beschuldigt, bei voller Kenntniß der Thatsachen einen-Theil - jenes dem Volke abgeschwindelten GeldeS bekommen und' sich mit den übrigen Angeklagten, in den Prosit des Schwindels getheilt, zu haben. Eiffel ist ferner angeklagt, Gelder unterschlagen zu habln,' die ihm ausdrücklich anvertraut worden waren, um damit Saläre und Löhne zu bezahlen. ' ' Der ehemalige Minister Baihut ist auch verhaftet worden. Der Versuch, den Präsidenten Carnot mit in die Affaire zu verwickeln, verursacht hier große Aufregung. So weit ist es absolut unmöglich - gewesen, dem Präsidenten Carnot auch nur daö Geringste in Bezug auf eine Bctheiligunz an dem Schwindel nachzuweifen. Das Schlimmste, waö überhaupt gegen ihn gesazt werden könnte, ist, daß er vielleicht die Handlungen, von gewissen korrupten Beamten sanktionirt habe. - Kri siS in Frankreich. Paris, 10. Jan. DaS Ministerium hat resignirt wegen Differenzen betreffs der Verhaftung des Ez-M:ni-sterS Baihut. Der Präsident beaüf, tragte Ribot mit , der Bildung cineS neuen Käbinets. , ES herrscht' große Aafregüng , und die Straßen sind voll Menschen. Die Polizei bemüht sich, Anhäufungen zu verhindern. DaS Militär ist in die Kasernen consignirt. OSiffönachriSten. Angekommen in : New I o rk: Scrvia" von Liverpool., - , A n t w e r p e n : Wa:s!and" von NewIork.' Havre: .La Normandie" von New Jork. ,' , . " Gla sg ow: State , of California" von New Jork. Liverpool: Philadelphia von Boston. ,.,;'. :r i& Begnadigt. agfcBgfe Gouverueur Chase hat gestern ehe er aus dem Amte schied die Sonne seiner Gnade auf 9 Verbrecher scheinen lassen, indem er ihnen die Thore deS Zucht hauseS öffnete. ES sind dieS : Jsaac W. SaunderS, der in 1873 in Clay County wegen MordeS zu lebenS länglicher Zuchthausstrafe verurtheilt wurde. Jasper Hill, der in 18S0 in Clinton County wegen Einbruchs zu 12 Jahren Zuchthaus verurtheilt wurde. . Afa 3. Gassett, der Sohn eineS cZeistttchen, welcher in 1LS0 wegen Qe-
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'raubünL seiner Großmutter zu 5 Iahrcn Zuchthaus verurtheilt wurde.. - ChaS. Co'rnway, der in 188 in Clinton County wegen Todtschlags zu 'tOJahrenZuchthauS'verurtheilt wurde.
' . Frank Alden don hier, der in 1837 Wegen TodtschlagS zu lebenslänglicher Zuchthausstrafe verurtbeilt wurde. " TboS. Sbevard. der in 1873 weaen Mordes zu lebenslänglicher Zuchthausstrafe, verurtheilt wurde. Lohn R. For und Robert Henry von hier, welche' in 1883 wegen Diebstahls u '7 Jahren Zuchthaus verurthcilt wurden.' ' Volizeigericht. James Carter, ein Farbiger, der die größte Zeit seines Leben? im ZuchtHauS abgesessen hat, weil er die liedenSwürdige Gewohnheit hat die Begriffe von Mein und Dein gerne zu verwechseln, wird wohl bald wieder für eine 'Zeit lang aller Nahrungsforgen enthoben werden. Er ist der Bursche, töelcher letzte Wach: den Postsack auö dem Depot gestohlen und sich die Mühe genommen hat, nach Postmarken in den Briefen zu suchen. Außerdem hat er auch als Ueberrock - Dieb eine gewisse Berühmtheit erlangt, und Deputy County-Clerk Buskirk weiß ein Liedchcn davon zu singen.. Carter zierte sich auch nicht lange, bekannte sich heute sofort schuldig und wurde den Großgeschworenen überwiesen. Mary Rose, ein farbiges Blümchen, ist beschuldigt, 30 Dollars von ZameS Hamlin gestohlen zn haben und wurde ebenfalls den Großgefchworencn überwiesen. ' Quincy Wright ist beschuldigt, gestern Nacht seine Frau grausam'gesch!gen und in der Kälte ausgesperrt zu haben SeinVerhör wurde bis morgen auf geschoben. "' r .,. . Zleut Klagen. Seffy goley, Admr. deö Mich. Sullivan'schen Nachlasses, verklagte die Apotheker ChaS. H. Schad und ChaS. L., Schwartze, sowie deren Provisor, H. H. Harris, auf $10,000 Schaden ersatz. , Michael Sullivan ist bekanntlich an den Folgen der Medizin, welche in der Schad'schenApothcke angefertigt wurde, gestorben, weil derselben auö Versehen Atropin beigemischt wurde.. -ft Carl P. Fetsch hat sein Atelier von 16j- Ost Washington Straße nach 561 O Washington Straße verlegt und hofft, seine Freunde bei sich zu sehen. - , - " Durch den installirendea Be' amten von der Körner Loge No. 6 K. of P., Phil. Reichwein, wurden folgende Beamte in ihre resp. Aemter eingeführt: . . E;-K. Buenemann. K. K. Adam Remitier. , 1 V. K. Henry Zimmer. . Prälat Hugo Dobler. , Rechenmeister August, Worner. - Schatzmeister John Grein. , H. d. S. k A.-A. F. Berns. Waffenmeister Eugen- Meyer. I.' W.Ferd. Reuter. '" "!!.' : ' 9 ... i.-. :,. ß: - . . DaS beste Union Brod und d.r beste Pumpernickel ist zu haben bei Bernhardt Thau am östlichen Markt, Stand No.'lSZ und 12t. , EXf Der Frauen - Hilfs V-rein erwählte folgende Beamte : , , r Präs. Frau A. Severin., ; Vice-Pras. Frau E. Aneshansel. Sckatzm. Frau L. Hollwcg. , Finanzsekr. Frau B. Rappaport. Corr.,Sekr. Frau M. E. Broich. Untersuchung ö-K o m i t e. Nördlicher Stadttheil Frau Nk lius, Frau A. Metzger. 1 ', ', ' 1 Oestl. Stadttheil Zrau D. Aldag, Frau A. Sieboldt. ''' Sndl. Stadttheil Frau F. Tilly, FrauAIDKtterZß ' Westl. Stadttheil Frau F. Rusch, DaMPmtDMMMW Ein ausführlicher Bericht über die Thätigkeit deS Vereins wird nächstens publizirt und Mitgliedern und Freunden deö Vereins zugesandt werden. Jeder Reisender kauft Tutt'S Pillen. Der Germania Zirkel No.' 1 der Druiden hat gestern Abend in der Mozart Halle dem Prinzen Carnival seine Huldigung gezollt. ES war ein lustigeS, vermummtes Völkchen, welches sich da eingefunden hatte, und unter der bunten Schellenkappe und der schützenden Larve wurde mancher Spaß, anche Neckerei zur Ausführung ge-
Danksagung.
Alle DenZentgen, elcke unsere Satten.' Vater. Schwiegervater und Trogvatss, I. M S d t g e r, so zahlreich zu feiner letztin Ruhe' statte begleiteten, insbesondere Herrn Pastor PeterS kür seine troureichen Worte im Oause und am Grade, dem Plonierverein Scöwaben verein, Drukkch'Amerikanischen UnterstützungS. verein., den 5r. or P, dem Octavien Hain,' dem Capite! Srove der Druidenloge, sowie' für die vielen Beweise von Theilnahme unskren herzlich ften Dank. - - , Die trauernden Hieterillebenen. Deutsches Theater. Sozialistisch. Sängerbund. Sonntag, 5. Januar, in der Männerchor - Halle, Einer von unsre Lent ! Posse mit Gelang in 5 Akten von O. F. Berg und D. alisch. Nach der Vorstellung : Tanz ! Eintritt . . 25 Cents Person. h Mm hi bh wird ihre föhrlie . Geflügel- n. unde-Ausstellung v.m 12. bis 18. Januar inel. " xt Vf. '" ',' "!:? " . . ife.' ' i'' TOMLINSON-HALLEl abhörn. (aZe offn von S Uhr Vorm. bii 10 Udr bends. Eintritt 25c Kinder löe. Wirthschafts-Uebernahme Der Unterzeichnete theilt hierurb seinen Fr unden ud dem Publikum im Allgeme nen mit, ratz er die woblbckannte Wirthichast deS Herrn Ernst F.Knodel, No. 5 Ost Washington Str.', käuflich Übernommen hat. Ich werde mich bestr-ben, meine Gäste auf? beste zu bedienen mV bine um geneigten Zu fvruch. William Stiegelmeyer. DcutscherKindcrgarten. grau E'ise Steinhäuser, bietet sich eine Anzahl Kinder von 3 bii 6 Jahren, wahrend be stimmte? Stunden de Tage gegen billige Wer gutung in Obhut und Pflege zu nehmen, ebenso dieselben nach dem System der Kindergärten pas. sen d zu besch ä ft ' g 7 . Anmeldungen in ihrer Wahrung: 1 No. 81 Michigan Avenue. Neuer Metzger-Laden Meinen Freunden und dem Publikum diene zur Anzeige, daß ich am Montag, 2. Dezember, eine neue Mehgerei . - 359 & 661 Virginin KVSNUS, eröffnet habe. ' kuüolpk LSttcder. Stand auf dem Mark: No. 104. Attsveriranf Feiner Schuhe , : ,, NU folgt,?". '!; t :,i-,v Feine Herren-Schuhe werth Zg.og zu ZZ.L0-ZZ.oo. Frine DamenSind werth Z',.l zu tt.c ZZ.L0. Qtint BZadcheni'ckuhe. wertn ZZ.Vst z $1.00-41.2. Damen Äammischuhe 25 EearS. Vance Block Schuhstöre, , No. 71 Ost Washington Str. , , "Push the Button." aiT" STR0NG Itoli11 Kkik?e ficktbaren kkes. : sei oder Röhren. Leine i Ke"cn, Gewicht öfter Schiun-Luzel. Keine Reparaturen. Lein äusch. Strong, Boce & Co., j "274 Oa Court Str. F. P. Srnitli & Co., Glas- u. Porzcllanwaarcn 45 Nord Jllinoiö Straße. ".:''!"'' P' .p i! ;H1 ' ';:r'f:i':;.i:v' -'" 5;-ä--;'" ;- -''"!- :;nj;1i - -"" ' HodUeltl nd ffeiertasZaesckienke. bracht. AlleS amüsirte sich auf daS beste und die Weifen der Unionmusik veranlaßten sogar die älteren Leute, noch ein Tänzchen zu riSkiren. Den Damen Strähle, Jseman, Siebert, Gebhart und Kiitner, welche die ArrangementS in Händen hatten, wurde allgemeine Anerkennung gezollt. DaS Urtheil der Hausfrauen qeht einstimmig dahin, daß H. Schmedel'S Vüryen die beftin tznd. 23 irAinisNve. .
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