Indiana Tribüne, Volume 16, Number 109, Indianapolis, Marion County, 8 January 1893 — Page 9

n n i a p t 1 1 t ff t i . p l?z 11 i tA 1 3 ra r I 1 M ki r i f-h i 1 1 ll B ' tn U IL w va u ll fciu tss y

Zndinna Tribune. -Erscheint S Ngtich und SottntNZS Sie tZgliSe .Tribüne" kostet durch den Xxäzti Ccnks tzcr Woche, die SonrtraLS..Tribüne" t Senz? perWocee, Beide MssnlMcn ZZCentS ode: SS Gtntä perMonst. Per Psst zugej'.ck: ta Vov. iwl bezahl s & per Jähr. OZstte : 1 30 Ost Marylknd Straße. ZabiMpolis, Znd , 8 Januar '93 Sonntags-plauderei. Ich habe den Nenjahrstag in Chi cago zugebracht, in jener riesig aufstrcbeden Stadt, welche den Anspruch erheben kann, Wettstadt zu. sein. Jedensaüs wird sie's im nächsten Sommer sein. Da wirb's jedenfalls schön sein, die WektaussteRung zu sehen, wenn man aber, wie ich bei einer Temperatur von so und so viel Crad Fahrenheit unter Null den WeltauZstellungsvlat) besucht, da hat die Geschichte doch wenig Reiz. Wir fuhren eine Stunde lang aus dem Plahc herum, beim lieblichen Säuseln eines Nord Zephyrs, der das Mark in den Knochen gefrieren machte und lachten uns gegenseitig aus über unsere rothen Ftasen und blauen Ohren. Es mag sein, daß die Ohrcn roth und die Nasen blau waren, aber so genau kommt es darauf nicht an. Hie und da stiegen wir ab und gingen ixt eines der Niesengebaude hinein, um den ganzen Eindruck des ungeheuren Raumes zu empfinden. Die verschiedenen Gebäude sind natürlich noch leer, manche sind erst halb fertig, aber wir sahen doch genug, um die Großartigkeit der ganzen Anlage zu bewundern. Es ist natürlich alles leicht gebaut : aus Holz mit Cement Ueberzug. Aber der Anstrich ist derart, daß die Bauten den Eindruck machen, als feien sie für die Ewigkeit geschaffen, als seien e$ mächtige Steinkolosse. Und nun denke man sich so ein Tnhcnd Prachb.:u!en. wie etwa unser Staatshaus, aber noch viel größer, ja einzelne vier oder fünfmal so groß und dann noch so etwa vierzig kleinere schöne Gebäude in allen möglichcn und unmöglichen Stylartcn und dazwischen Straßen und Rafettplahe unt Kanäle, über welche Brücken füh rcn nr.d man hat so entert ungefähren Begriff davon, wie daö Ganze aussieht. 2n Chicago sieht man überbaupt Manches, was man in Indianapolis nicht sieht, z. V. den Straßcnschmu Wir glauben, wir haben schmutzige Straßen, aber weit gefehlt. Will man fchmuiae Strafen leben, dann muß man nach Ebicago gehen, wo alles großartig ist, auch der Straßenfchmutz. Dagegen habe ich allen Respekt per der Hohe, in welche hinauf sie die Hau fer bauen. 14, 10, 18 Stockwerke hoch, das ist jetzt so Mode dort. Es wird Einem ganz angst und bange vor diesen Koloffl. wenn nicfii sie von außen ansieht, geschweige denn, wenn man sich tann aufhalten muß. Ich meine m. n müßte sich da drin stets als so eine Art Thurmwächter fühlen, nach geuer aus schauen, und daran denken, wie tief man hiNUntersturzen kann, wenns im Hause selber brennt, oder wenn die t r i ir t r we uy: rate rramr. ms im NUÄ tm obersten Stocke eines folchcn.GebäudcS befand, dasiel mir der Schillcr'fc! e ein: ES giebt in Memchenlebeu Augenblicke, Di mau dem Wektgeist näher steh! M sonst U-rd eme Frzze frei hat an daS Lchlcklal. ' . Ich fragte jedoch nichts weil mir gerade nichts Paffendes einsiel, ober ich athmete erleichtert auf, als ich wies" der herunter und m Elevator kein Seil gerissen war. . . Roch eines siel mir in Ehicago auf. Die, Kneipen sind stets voll von Gästen. Um ' vorwitzige Fragen S!eug!eriger ' ' vornweg ab'iifchhtdefe: ' rk lure j, jal ... ich auch die Kneipen besucht Hake denn sonst könnte ich es natürlich nicht wisfen. Jedoch bezieht sich dies bloß auf die Kneipen innerhalb des Geschäftstheiles der Stadt, von den anderen weiß ich nichts. I den Geschäfts- ' straßen einer solchen Groß nadt em- ' ' p fängt man xcn inlruck jifsllcfahdc man sich mitten in einer wilden Treib , jczgd, und alS wollte Jeder an demfelben Tage noch Millionär werden, aber : zum Kreisen Haben die Leute doch 'm MLSskMWWKWKMW Am Mittwoch Nachmittag machte ich ; -",. . ;: , tmW- im?ia brM ; Mlt einem Freun d eOeite Ä Bterrelfe. f Von einer Knekpe ging s zur anderen i'is:;11'' Ijin;::! 1 kannte ! zu stoßen, und richtig in einer pt 'm mmm !wm3 -"L- imn trafeu wir mit dem jovialen Sepperl, iilililLi.iHiÜUifea'ii;' iiSiliiiiliftiii!! l!lij!lld.!l:!!::,!fl SäiiMrilii! i:f,?;.ii. c'itö! 'M''

ben,.Jofkph Brucker, der in ,der,,let:n CampaZne sich einer hoffnungslosen Sache widmete, und den, vielleicht hier auch noch Manchem bekannten Advokat Rubens zusammen. Die Beiden haben ein Unternehmen für die Weltausstellung vor, jener großen Show", bei welcher jeder Chicagoer es als seinen heiligen Beruf betrachtet. Etwas zu machen". Sie wollen ein ungarisches Dorf anlegen und wafchächte Zigeuner und ungarische Musikanten importuen.

Wenn man sie gesehen und gehört hat, wird man mit Lcnau sagen können : Trci:nal haben sie uür gezeigt, Wenn das Leben um nachtet, , 22 ic man'S verraucht, verschläft, vergeigr Und es dreimal verachtet. Und nicht nur zu tr ncr, auch zu chcn gtebt's in vhleago genug. lm hat Herr Phil. Henriei, ein Bruder des früheren. Besitzers dieser Zeitung eine Restauration, in welcher er nicht weniger als 1200 Personen täglich abfüttert, gewiß' ein riesiges Geschäft. Und' wie gut und billig istS da! Und ich gönne dem kreuzbraven Manne feinen Erfolg von Herzen. Als Spies und seineXZenossen im Gefängnisse waren, schickte er ihnen i z. Jahre lang täglich das Essen und schmuggelte manche Flasche Wein mit hinein. Alle Anfeindungen und Drohunaen in jener aufgeregten Zeit schreckten ihn nicht zurück. Ich darf diesen kleinen Bericht nicht schließen, ohne auch meiner Freunde und GennnungsgenoZsen Gley und Vahlteich und der liebenswürdigen Gattin des Letzteren zu gedenken. Mein Freund Gloy weiß einen guten Tropfen von einem schlechten wohl zu unterscheiden und ich habe schon manchen angenehmen Abend bei fröhlichem Becherklang in seinem und seiner Gattin gastlichen Hause, zugebracht und wer die Gastfreundschaft des Vahlteich'schen Hauses jemals genossen, wird's im Leben nicht vergessen. Der Plauderer. tr Taveber. (BtUner autcht!seu.) Lorsitzender bei Schöffengerichts fi bem des Betrugs angeklagten U ljährigen Arbeiter Carl Ziemers: Angeklagter, Sie scheinen ja ein außerordentlich viel feitizer Menjch zu Zem, Sie stehen in 'den Akten tnanchmal als Sattler, bald als Kelln-r und einmal Taucher aufae führt. Was sind Sie denn eigentlich ? Angekl.: Tet ick mir schon us die vrrschiedeustm Nahrungszweize befanden habe, det iL richtig und et iS ooch man recht jut, det ick del konnte, denn jeht ni'cht druver, wenn der Äicenzq wat gelernt hat. Jetzt bin ick aber noch wa! Anderes,, bitte, hier is det Attest mit Unterschrift un Allens, da steht es dri, wt ick jetzt bin, der Sie sehen, det ick nich lüge. Vers, fliest den Zettel) : Ja, das ist eine, anscheinend von einemHeil get)i!n ausgestellte Bescheinigung, daß Sie in Breslau im Krankenbause gewe sen und jetzt Rekonvalescent sind. Wa soll der Zettel? Angekl. : Nu, weil &t mir fragten, mit wat ick mir nu ernah' ren thue, ick bin Rekon , ick 5n den ollen auöländi'chen Namen nich be halten, der drinnen sichc. Im Uebrign is mein Hrz vollständig rein. Vors. : Unsinn, daS ist doch kein ErwerdSzweiß. Wo sind Eis denn Taucher gewesen ? Angekl.: Ick bin mit Müllern sein jroßes maritimes Taucherbassin herumgereist un bin toeit rumjekommen, zuletzt waren wir rn Vrsleu. Un ick konnte in't Wasser jeden un Nägel rinkloppn, un"n Groichin i'sheben, wenn Eentk tinn 'einwerfen dhat, un aus 'ne Pulle drin ken und meinen Namen auf ' Taftl schreiben. Aberstcn da gehört eene bal barische Natur zu, un wer inwendig n-cht recht takifeste ist, der soll von de Taue rei von bleiben. Als ick mir denn mei: inwendigen edelßen Deele gründlich ver ungenirt badde un nich mehr jadsen konnte, dann sagte mein Müller, dkr weiter nischt konn:e, als : Rinn meine Herrschalten" sagen : Nu aber raus l" und schickte m.r in t Krankenhaus in Br , wo er ii Xazt for mir inzezablt hadd un weiter nischt. Denn als ick wiedc raas kam, da war er mit seiner Bude längst abjereist. Bors.: Tann haben ir jich wcvl bis Berlin durch gebettelt ? Angekl.: Ob, nee, über .. . , , .. reit raoe 12 nicv. erzr 'rave m .in Bieslau meinen ju'en Ncck verkooft und det reichte bkvs bis Frankfurt, den da bin ick denn zu Fuß jejangen. Bors : Gut, Sie kamen nun nach Berlin, wahrscheinlich ebne irgend welche Mit tel; leben JbreUltern noch? Angekl.: Ellern hbe ick nie nich jehabt, hhStti 1 Mutter, und die is roch lange , dodt. Jlooben Sie man. dat et nich leichte il jor'n kranken Menschen, sick durcg, die Welt zu lchlagen, , aber jcnommen habt ick noch keenen wat. mein Herz ,,is in, T'orj.: Nein. Sie und bisher völlig un bescholten, und wenn Sie aus Noch zur Vorspiegelung , einer falschen Thaisach .gegriffen haben, lann thun Sie am Be , sten. eS off einzugestehen. Nach de, , Anklage sollen Se sich durch die angeb lich falsche Angabe, , Ihre Sachen se von Bree lau unterwegs und ie erwarte . esc. . . r r ' in , . t un vvn orem irnoeren roioerrn reoen ,.. ..ur: j - t' liwr.v. . . -. Vc . clüitIl.cun3' " em 'SrX r ViT, " T?' ?.e Ö V und Bekostv 'ii ii n ii ii tu ii i?k i i nri nn , -n' 11 1 m will um O I'" I VHVVIIi; äSl OMil Ängelr. streike Artfcen ist sind, so ville wie ick Müllern Unit, ! laßt er wir nich in'n Stich un wird mu! schon Jeld schicken. Vors. : Hatten Si, rhm denn Ihre Adresse angegeben 1 Angekl.: Natierlich, ick schrieb ihm vo Breölau aus, det ick nach Berlin z, Neumann jehen dhäte, den dir scho lange kennen. Vors. : Wenn derAeu dies bMtiat, dann scheint rr die.D.

etwa eckt Mark aekommcn sein. !

: Bonwjen Sachen" det le- o?iiriüeii slT. ,Jie Aaazr.cyr von

ick. 1 aber ick babe an Müller ie! .i H",""' "

iek2kk. w saNt, n4, raaoia, als v'.e veisen 1 Hloroer IN oer

nunciation etwaS beteilig zu sein. Die Beweisaufnahme fiel für d;n Angv klagten sehr günstig aus. Der Zeut Neumann wellte zwar von einer frühe ren Bekanntschaft des Angeklagten nichtl wissen, gab aier an, daß ein Bruder dei BudenbesitznS Müller sich bei ihm ge müdst habe 11:10 ihn im Auftrage deß LetzZeren ersuchte, den Angeklagten fei nach Ostern bei sich zu behalten, Müll., würde dann nach Berlin kommen

eavlz.ge, imn, lpu wjkb ihn wmia. zu kümmern, und während wieder sitgagajn.. tf.: tttulflj e Apparate einpackte, sprach er ler denn dte chuld für den Angeklagten . . c u m,,?;

t..t.nj.i:- . r... i.

Ontrick'k? iZkUe? Nein. daS tt&t ix.... r.. sm ;n eil jJiuunt, tum. iiy u(i, v(v -yiuuu bi , eut, der wird schon bezahlen. Am lieb, stin mochte ich den Angkllazten gleiez riut mir zu Har fe nehmer, ich wünschtl auch seine Arrenrung gar nicht, sondern wellte nur Gtwisbu über seine PcrZön. lichkeit haben, weil er weiter keine Legü .timation bei sich führte als einen Schein, daß er im Krankenhause gkw sen war. Der Stamsanwalt hält es nicht für er wiesen daß 'dem Angeklagten eine b? trügerische Absicht inneg?wohnt und be

antragt seine Freisprechung. Vorl.:, Sie dachte blos: .Ob dem mit List Nun, Angeklagter, dagegen habe Si! Nicht doch noch avzuhelfen ist!" wohl nichts einzuwenden: Sie sollen so j fort entlassen werden und können di Als er zur Kneip' einst wieder wollt', Osterkeiertage bei Neumann verleben, j Gab sie ihm einen Guloen Gold. Angekl.: Ick danke schön, det kann miß Bringst Du ihn heim, reich' ich danatterlich blos passen, aber der Neumann . für, muö mir doch kennen, denn ick bin vor ?, im; Mu 'N.,rnnnr

c.f er. , t.: -;t . . . . . orei ;won ltoon inai vzi iam icro tu. i Aver oet is eener mit nermein, ven unr ' ' .. m ' k ick. erst Hustet er übcr'n Disch, bet di, Brötchen runnerfliegen un denn Hält el die Hand vor den Mund. Aber sein Herz ist rein, ick jede mit ihm, un wenn Müller wieder kommt, denn jehe.ick wie der als Taucher un kloppe Nagel in und hebe Jrofchen uf, wenn Eener eeen rin schmeißen dhu. Denn adjeei v? un verjniegte Feiertage! panischS. In Saragossa herrschte unlängst eine ungebeure Aufregung: es sollte ' die Hinrichtung der beiden Raubmörder Aragoms und Ballado stattfinden, die vor " einigen Monaten den Kaufmann Eoneia auf Anstiften und unter der Beihilfe der eigenen Gattin desselben erdrosselt hatten. Im lehten Minister rathe war nun beschlossen worden, das gegen die Wittwe Carmen Martinez' Eonesa ausgesprochene Todesurtheil .in lebenslängliche Zuchthausstrafe umzu wandeln,' dagegen hinsichtlich der Mör der Aragones lind Ballado der Gerechtigkeit freien Lauf zu lassen. Tiefer Beschluß rief wegen der der Hauptfchuldigen. der Wittwe, Eonesa. zu Theil gewordenen Vergünstigung in Saragossa eine tiefgehende Empörung hervor: man verlangte allgemein, daß die Begnadigung auch auf die beiden gedungenen Mörder ausgedehnt, oder daß auch das gegen die 'Conesa aus gesprochene Todesurtheil vollstreckt würde. Obwohl nun sowohl der Civil Gouverneur von Saragossa. Martincz bei Camyo, als der Kardinal Benavi Des nrn zum Ucho der m Aolle lzerr fchenden Stimmung machten und, d.'M Ministerium telegraphisch über die all gemeine Aufregung, die einige Hit) köpse leicht zu aulruhrerlZch'n Hand lungen benutzen könnten, Bericht erstatteten, sollte die Hinrichtung doch nach der von dem Ministerrath sestgefetzten Norm am Freitag stattfinden. Schon am frühen Morgen dieses Tages herrschte in den Straßen .von Sara gossa ein ungewöhnliches Leben und Treiben. Auf den öffentlichen Plätzen versammelte sich viel Volk, das geneigt schien, lärmende, Demonstrationen zu veranstalten. Auf dem Mercado sMarktplat;) bildeten die aus den WoÜnbäulcrn herbeigeeilten Weiber und ihre Genossinnen vor den : Berkaufsstandcn, zu denen sich dann noch arbeitsloses Gesindcl und - Studenten gesellten, eine bemerkensmerthe Gruppe '.wn mchr als 10.000 Personen, die dann in geordnetem Zuge durch die Hzuvtstraßen der Stadt mar'chirtcn und vor allen öffentlichen Gebäuden, besonders ab.'r vor dem Hanse des Führers der Conserdativen in Sara gossa, des H:rrn Eastellanos,. Katzen muük veranstalteten. Tem Cardinal A:navides wurde da gegen ein Hoch ausgebracht, und der irchensurn lies uH aus Zanlbarleit d nu hcr ci, ttn - Lärmmach. n ein Telegramm an die Königin zu über geben, in dem noch einmal um die Bc änaolaung d:r beiden Mörder gebeten wurde. Unt.rden hatten die Mani festanten einen Lappen als Fahne ge hißt, auf der die Worte standen: todits i'o nin?un0'." , (Alle oder Keiner soll hingerichtet werden). Da man es jedoch nicht bei diesen ziemlich Harm lo'en Kundgebungen beließ, sondern daran ainq. die Pserdebahnaelene aui zureißen und d!e Straßenlaternen zu zertrümmern, schlössen sämmtliche Kauf leute aut dem Mercado, der Alsonso und der Casostraße in der nickt unbe aründeten Furcht daß es der, Menge schließlich noch einfallen könn!e, den HinrichtunqZtag zu, Plünderungen benutzen, ihie Läden. ' " Der, Eivilgouverncur! telegraphirte nun . sofort an ! das Ministerium und gab ihm Kunde , von ! der bedrohlichen Haltung eines Theiles der Bevölkerung von , Saragossa. ,, Das , Mittisterium ichlen zedoch trok alledem seinen Willen durchsetzen zu wollend aber die Königin Neqentin vollzog in Anbetracht denen. hi6 rr T V nV'tmher 1 h?r ?n-Ztiiki i "o - n tr,3. . stmnMa CJn Asks " v ... -i " xil. ist; einen ;t der Gnade und hob aus eiqener.Initiative , noch im . letzten bluaenbliie das ', aeam die, Mörder 7 wGerängnii;kapelle von einem Priester für ihren letzten Gang vorbereitet wur den. Man kann sich denken, welchen Jubel die srohe Kunde in der StaÄt hervor rief. DaS Volk begrüßte den (Zivil gouverneur und den Cardinal mit Hoch rufen. Klagen wurden aeläutet. Musik banden durchzogen, die Königshymne

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sielend, die siran, und in der all-

gcmemen cjteskretwe wurden nun socy was die (luuräm o!?!I so lange zu verhindern wußte die Stranenlater nen in Stücke geschlagen. Am Abend wiederholten sich dann noch die Kund gedungen, als der zur Hinrichtung in Saragossa eingetroffene Henke? aus Barcelona unnerrichteter Sache wieder abreisen mußte. Msn brachte ihm ein donn.-rndes Pereat". aber das fchren otra par.e (Mit . ' e-t l "em anderen Ort.) Bersehkte Kur. Es saß der Ritter Knnz am Rhein. Dort tränt er schauderhaft viel Wem, D'nrni seufzte oft sein Ehegemahl: Jst mir das Sausen eine Qual!" Doch weil sie san't war von Gemüth, Hat sie nicht Zorn und Haß gesprüht? i, -u " -r Mit wohlgefälligem Gebrumm Nahm er das Gold und rief Hum. hum! Mein lieber Schatz, verlaß' Dich d rauf Daß ich den Gulden nicht versauft.Wie es jedoch dann Abend ward, Hat sie umsonst auf ihn geharrt: Es kamen pünktlich Mond und Stern' Nur Kunz blieb seinem Schlosse fern' . Un Mitternacht erst ungefähr Kroch er zur Burg, vom Weine schwer Pfui", rief sie, lügenhafter Mann, Du hast den Gulden doch verthan! . Versprach'ich Dir nicht, als Du gingst. Wenn Du ihn herl nach Hause brmgst. Kriegst Du zwei Maß vom besten Wem!? Wirkt das au? Dich denn gar mcht ein?Darauf mit pfiffigem Gesicht Sprach er: Bei mir zieht so was nicht! Wenn ich schon einmal heimgeh'. Sckak, Tann hat bei mir - kein, Wein mehr - Platz! Wilhelm Herbert. Sine rzayluns der Nalserln Eugenik. . Ein Vertrauter deZ Vrünen Jerome Napoleon, Herr Atfred Darinon, erzählt von seinen Erlebnissen amTuUerien Ho se, zur Zelt, da Napoleon 11t. und Cu genie noch auf der Höhe des Glücke thronten, um dem politiichen GkZprä ein Ende zu machen.- fö berichte Herr Darinon, .nahm die Kaiserin eine Sti aerer und begann unö Geschichten zu er zählen ; eine derselben will ich versuchen wiederzugeben. Also die Kaiserin erzäblte : Eine schSneDame hatte einewei te Reise zu machen und war in ein Cou pe erster Klasse gestiegen. Die Einsam keit flößte ihr Furcht ein. - Wenn nun, dachte sie, wenn mich unterweqS Jemand übeifüllen sollte. Während sie sich die sen Gedanken hingab,, öffnete sich die Coupethür, und ein würdiger Herr mit einer schweien Ksstte unter dem Arme stieg ein. Der Zug setzte sich in Bewegung; sofort zieht der, würdige Herr einen Bohrer auS derTasche und beginnt in die Coupethür, sowie in d:e Wand ne ben dem Schlosse Löcher zu bohren. Neu gierig sieht die schSne Dame dieser Ardeit zu. Als alle Löcher auf der einen Seile herqestellt waren, wiede'.holte der würdige Herr seine Arbeit an der gegen überliegtnden Thür; die Verwunderung der schönen Dame ward immer arSker. In die Löcher schob drr würdige Herr vier eiserne Klammern ein, tv.t an jede? Thür und eine dicht daneben in die Wand. Die Reugier der schönen Da me v.rwanelle sich in Besorpiß. Die Besorgniß stekgcrte'sich zur Angst, als sie sah,wie der würdige Herr durch dieKlammern an der einen Thür ein mächtiges Aorleceschloß steckte. .Mein tn sagte die schöne Dame händerinaend. Der würdigt Herr nahm eine finstere Miene an. jm AugknbliS da er auch an der zweiten Thür ein Vorlegeschloß befesti gen wollte, ergriff die Dame seinen Arm und saote mit flehenderStimme : .Mein Herr. Sie werden dock das nickt tbun. Sie sehen ja sonst wie ein Ehrenmann aus. VJM emerraudenBeweauna uiack te der würdige Herr sich los, und ohne der )ao.,en Dame zu antworten, befes t-gte er an der zweiten Thür ein Schloß, womöglich noch größer als des erste. Jt?t zagt der jug m emen Tunnel hi nein, einen der lanauen. den man auf flanzösischen Bahnen zu passiren . hat. Die schöne Dame fand ibn lana wie eine E'vigkeit. Der würdige Herr hatte sich gegenuver gejeSt. jich ihrer beiden HSn de bemächtigt und hielt dieselben um klammert wie in einemSchraubslock. J?tzt war offenbar der Moment der schrick ich Wen vjelayr aekommen. Die Dame fühl te sich einer Ohnmacht nahe. Ein Lickt stratil drang m daS Coupe, der Zug var aus dem schrecklichenTunnel heraus. Der würdige Herr läßt die Hände der schönen )ame los und agt'Mlt sanfter, eindrin gender Stimme: Verzeihen Sie mir. 'kavame. van ich Sie so in , Cckrkckeu gesetzt habe.! Ich bin Beamter der Bank von Frankreich,, als solcher habe, ich den Auftrag erhalten, nach der Stadt X die i" dieser Kssttte b, si blicke Summe von drei Millionen z 1 überbringen. Um mich niazi oer is.salzr ouözuutzen, beim Pjf siren dieses drei Kilometer langen Tun ne! ausgeplündert und sogar vielleicht ermord zu werden, bin ich in duLCoupe lestikgen. in dem ich eine alleinreisende Dame fand. Zu mehrerer Sicherheit habe q uns vor etwaigen Eindlinglin gen durchAnbringung dieser solide:.Vor legeschlösser geschützt. Man kann heut zutage nicht Vorsicht genug anwenden, da es j tzt EisenbahnrSuber giebt vie .eSemals Straß?nrSuber.", D.er würd!

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ge Herr sprach die letzken Worte gerade l Im fITaHf1irf rtl , K 1t.' ! I in i'iui wyiimi, uia vtt. im Bahn hole zu F hielt. Er nahm die Vor lkgtschlösZer,od, winkte einen auf dem Pe.rvn artenden Gendarmen, nahm seine Kassette unter den Arm und ging mit dem Diener der bewassaelen Macht davon, nachdem er sich von der schönen Dame mit ehrerbieligemGruß verabfchie tcl hatle - -:- Irene, Oemahlin Sultan Maho medS II. Mahomed II., einer der grausamsten Herrscker des osmanischen Reiches, bielt als Sieger seinen Triumpbzuz in Con stantinrpel, nachdem er ven größten Theil des Ostens sich rurch die Gewalt der Waffen Unterthan gemacht hatte. Cr überlieferte die eroberte Stadt der Plünderung und machte dabei für sich selbst unermeßliche Beute. Eines der kösiUchsten Theile derselben war ein reizendes Märchen, Irene, die Tochter ei nes der edelsten griechischen Geschlechter. Ihre Reize entzückten und besiegten den Ercbmr,' der jetzt zum ersten Mal in seinem .eren empfand, was wahre Liebe , sei. Rur mit Irene beschäftigt, vergaß er in ihrem Besitz seine Liebe zum Kriege und seinen Ehrgeiz ; sein Herz ich ien weicher zu werden unter dem Einfluß seiner zärtlichen Leidenschaft. -Celten verging früher ein Tag,' an dem er nicht das Todesurtheil irgend tm seiner Unterthanen, der ihm m wider gehandelt oder ihn beleidigt hatte. unterzeichnete. Jetzt war er menschlich und' milve und schenkte auf die Fürbitte Irene's Manchem das Leben. Jicnen wurde die freie Ausübung ihres Glau : . . l iy r vens gena:rek.und Mayomeoit. vegann, sich zu erinern,daß feine eigene Mutter, von christlichen Eltern stammend, ihn in seiner frühefteuKindheit aus der heiligen Schrift un errichtet hatte. Irene freute sich ihres Triumphes innig, denn sie machte den Kaiser gnädig gesinnt und "r t ' t ti 1 t t " - chmeiaeue ttco vereusmir oer pon.nung, einst noch de Glauben ihrer Bäter auf denThrrn Mahomets zu heben. Das Heer abör zitterte vor Besorgnis über die täglich wachsende Macht und den steigenden, Einfluß der christlichen Sklavin. Der Grosvezier wagte es end lich, den Sultan im Namen der Unzufriedenm zu mahnen, Ruhm und Ehre nicht zu vergessen. Der Tiger, auf diese Welse rauh pus seinem Schlafe erwecke, rhob sich grausamer und blutdürstiger renn je zur or. Erfaß: einen gräßli chen Entschluß und eiUe, ihn auszufü reu. Er trief sämmtliche Ofsiciere in dem Lager zusammen und fühlte Irene in deren Mitte, nachdem er ihr zuvor be sohlen hatte, ihre Reize durch den kost barsten Schmuck in das vortheilhaftefle Licht zu sel.cn. ciuniphirend zeigte i sie dem sie voll Bewnnderung anblicken den H e und sagte : Betrachtet sie genau. Erbtickten Eure Augen je ein rei zenderes Wcsen ? Ihr verdanke, ich daS einzige G ück waches ich je in dr Ge sellschaft von W ibern genoß. Ich bete sie an, ab.r ich opfere diese . Anbetung Ui.d sie selbst dem Ruhm." Und indem er so sprach, schlang er die Haare der Unglücklich U um seine linke Hand, riß den Säbel euS der Scheide Ui d trennte init einem einzige kürchter lichen Hib Irene's relzenden Kopf vom Rumpfe. , ' ' O Herr. : Zwei EinjahrigtFrei' willige gehen durch die Leipzigerstraße in Berlin und unterhalten sich so laut, daß ein vorübergchender Offizier aus dem MunV des eine Freiwilligen gerade die Worte vernimmt: Und da 'kam der Lieutenant dazu .Daraufhin wendet sich der Offizier um und spricht den bestürzten Freiwilligen mit den Worten an : Merken Sie sich, daß Sie stets der Herr Llktttenant" zu sagen haben,, nicht lnrzweg der Lieuteuaiit" ver? standen? UibrigenS, wie. heißen Sie senil ? ncrr Meiert .. .. Kein Lateiner. A.: Smo Sie Lakciner? B.: Ei HerrjefeS ml. ch bin ä Sachse! 'Auf dem Standesamt. Standesbeamter (zum Bräutigam) : Was sind Sie Ätäutiam : Ich bin ein Tonkünstlcr.'' Standesbeamter: Ei was, ich liebe die neumodischen Titulaturen nicht, ich schreibe geradeweg Todter , l e H t mme ls r i ch t u n g.Leh rer (ruft einen Jungen bervor, der sich vor's Pult stellen muß) : Sage einmal Fritz, kennst Du auch die Himmelsrich tungen? Fritz : Jawobl. Lehrer : Nun, was ist vor Dir ? Fritz : Norden. Lehrer: Richtig: Und was ist hinter Dir l-Fritz; Daö Pult! ' , Im Badeorte. Gemeindevor sicher (zu den Badegästen) : Meine Her ren, ich möchte Sie gerne lütten; rar Än schaffung eines Esels, der daS Wasser aus dem Thale auf die Anhöhe zu brrn gen hat, einen Beitrag zu zeichnen Ein Badegast : Ist denn dies , durchaus nöthig ? 7 Gemeindevorsteher : Jawohl, ein Esel ist durchaus nöthig, und ich steh m, ...... m i - . . r'Y. ' ! ars einziger aus oer isie. Unverbesserlich, i GaL: Herr Wirth, Sie sind in der Stadt a!S der gröbste aller Gastwirth verschrieen. ich finde aber, daß Sie ein ganz ruhiger, artiger Mansch sind. Gaftwirth:., Na, da mupe ich auch viel zu thun haben. wenn ich jedem Esel, der hier einmal ei Glas Bier trinkt, eine Grobheit sage? tollte : , E in berü hinter Nat io nalökonom hat , die Entdeckung gemacht, daß sich ein Mann, selbst , wenn er ein ganz bescheidenes Einkommen hat, ganz gut verlieben kann. Zum Heirathe ist zedoch immer? mindestens em Salair roa zwanzig Dollars per Woche nöthig. : 1, Boshaft. Erster Freund :D bau ja eine geschwollene , Stelle am i-'Pfc.--Z.veiter Freund : Ja, da sah ich iieulich beim Dreschen zu und da flog mir plötzlich der Dreschflegel gegen den Kopf. ?t. f i. . . s...... . ., r. ir . viijier iyreuno : a, la oer )reia) et 1 rifi. : ? ... c . . jicgci jam immer vayin, wo ??iroy in". Was er thut. Unterofsiiier : Was thun Sie z. B.. Neulehmann, wenn Sie gerade die Kasernentreppe 'raufge hen wollen und der Herr Lieutenant kommt von oben ? Rekrut : schweigt. Un terofuzler: Nun, Sie verschwiegener Schikaneder, waS tbun Sie? Rkrut (stotternd): Ich thue dem Herrn Licute ant begegnen.

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