Indiana Tribüne, Volume 16, Number 109, Indianapolis, Marion County, 8 January 1893 — Page 5
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Verrenkungen. Durch einen Fall in eine Vertkefung im Oktober, 1890, verrenkte ich mir den sehr schlimm und litt die heftigsten Ecdmerzen. Durch die Anwendung von St. Jakobs Oel wurde ich dauernd geheilt. ChaS. Eberhard, Lancaster, Verletzungen. Litt an einer Verletzung des Rückens und war zeitweift gezwungen einen Stock zu gebrauchen. Durch die Anwendung don Ct. Jakobs Ocl wurde ich jedock ge leUl, sagt Herr Henry Bcrcherding, aflonia, Ind. Quetschungen. Ich habe St. JakokS QeZ fietS lm Hause vorrätbig. da eö sich als ein ausge zeichnete? Mittel gegen Schnittwunden und Quetschungen erweift. J.M.Mcrse, Chicoxee Falls. Mass. Neuralgie. Ich litt üngefabr zwei Monate an Neu ralaie und Gesichteschmerzen, ykachdem ich vieles vergeblich gebraucht hatte, wurde ich durch dieÄnwendung von St.JakobS Oel voSstärdiA geheilt. WH. Pcck, Oberlln KanS. TfTTT y''i -""il iit nii iiA irr"N Männer und ZLnglillJe! Te !zkge Weg, verlorene S!aneü'kra.twikdkrlzer:usteocn, sowie frische, Detalteu nd selbst ansHeK vkad shktLsre F12e ten SkschiechtS krsnklekten sicher ?d raunnd zu heilk; ftmet, geyzme Cupiwna üb Man kscklt l Weiblichkeit ! Ehe I HknierniZse i selbe vnb Hluz, Zkizt fcel t ttegme VuH, Der RettugK 9ltn' 23. uflsze, 250 Ceitea, mit piklk lkZmichka Bildern. SEtrt in reÄMer Cxrache gegen Sin sesinng de 22 Cent In Pestmarke, in tlm nbeiruckle Umschlag hl ver?ackt frei erssnit, Ldreiü: DEUTSCHES HEiUNSTlTUT, II Clinton llace, New tot, N. Y. N I n A TTvj "V Immu T""J" si- ,f Willi! Ler .Rettunzö.Anker'' rft an? au äafcca in 3n lai"cUa, Snäf.. bet A. Vrendt S 40 Oft WaHjtjsflwa tannte. öoo q Die kleinste Pille der Wkltl oWs ffiliw pföi O ffnd fcfc ßtit ,d ttfi teA 2t wnt.-f-U tt ettbatx iatt tiUtit, fett OdieiHiz Sät f pettUs stnt. Turch tt SU5ntH aas 4 fi HTXuini fhtK ipSle sis 0r lern cliawrt) fu iat Vj O O uns (tuu inu . iiii. Tutr Tiuci rern in iv.. , -V" . El -n . v-?.iiif(. TrniCi.IL. XTiT. in auca - n üä5ci-w c-i5iiiiMei-,s.!). oo o 1)1!. JiTsaiaaiisssir;, Chirurg und Frauenarzt. Hettanslt Mi Oi'lre: Ns. 131 Oft Mickizan rT rt . " , w , K . Ätiaac, K.fl,a0iMi zmcKur TZ zl ich von 2 i Uhr. TonnZag? Zzenommen. Dr. Wagner, Office : ?o. 60 Ssl Sbw Bit CihTtvxmtn : v-!S Mr PerintttsL. 5Uhr Nachukittas. s:tT.w. &ttt wioan -;h rfPinst, sy ztUtöc. 5? W Jl V. Wlllltfti Drzt und Chirurg, No. 430 Äadison Avenue, n.'he NoniS tr. Svrribstundkn : 7:3 UhrMcgenS. s J Nljr aazmlnags. ?:so uyr Avenes. Telephon LS. Dr. I. Wühler, Teutscher Arzt. Osfiee und Wohnung: 337 Süd Delawqre Straße. Ofsice'Ztunden: S SNHr Barm.: 5 s Uhr Nachm.? 7 9 Uhr Abend?. Telephon 1413. Dr. PFAFF, Office: 134 Nord Pennsylvania Str. OfsiceTtunden,vonZ 4UbrNachm. ' " ?ko. 425 Madison Avenue. stunden von 1011 Uhr Bsrm. LZohvung: 'k?R.Alabam Ht. .Ee Beimontstr. n-.f.Vfin - Xynce fLe?6?1,!, WyungVZY. XCDur (K-eJisj if;Na. 23 Virginia Avenue. ! Hvr?chunden ! ic-IZ Uhr Vormittags IS R,HmittaqS und AbeudS. Tennta? von J-UJtaitttog. 8 AP0LFH BLITZ, Deutscher Arzt. ' Suttialitat. Augcn. Ohren. Äase unZ Hals' ksgrzkeUen. ,. ' y 'i' . " ' Cw : W?i C Ctl JkllswS Hs?e. , afi a;öi'St3n und Penns!,.. Ztx, MäM'Mm! tachfsls?r on Cccae iTliCt.i , iRpsthekSV. hmmmmmI " f- tf afertieiraa ds Revt eschtedt in zsvttlssIztt. kachderstZsdigttVZttZe.
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XelezZon 070
Eine KsötSegunz.
fta den LeSenZeriZnenmze von Wrn,r vo Clemens, In Zzolaendem ihnlen wir eine in terettante Episode aus dem inhaltreichen Buche Lebenserinncrungen von Wer ner von Siemens", mit. in dem der am 6. Te embcr verstorbene Werner von Siemens dle Summe seines thatenund arbeitsreichen Lebens gezogen hat. Ter Gelehrte erzählt dann: Es handelt sich um die Legung ., m- i-VI , .1 lnes actis, oas io:t Werner prü der. Wilhelm Siemens construirt war. Die französische Regierung halle u mcns beauftragt, einen Kabel von ganz bestiWMter Beschassncit zwischen Hat. tagena und Oran zu ieg.n. Werner und Wilhelm Siemens kamen im Winter 180ii in Oran an. von wo aus das Unternehmen ins Werk gelebt werden sollte, obwohl weder das von der sran zösischen FiegierunA mit dieser Aufgabe betraute Schlss, noch 5?abe! und Ve gunsmethode zweckmäßig waren. Das Schiff war nicht einmal seetüchtig, nicht für Kabeüegungen gebaut, sondern ein englischer Küstenfahrer, deljen frühere Bestimmung es gewesen, KohlenschkNe nach London zu ziehen. Tiefe Schiffe sind nicht für die hzhe See bestimmt; sie hab?n einen flachen Boden, keinen Kiel und auch keinen erhöhten Schisssschnabel zum Brechen der Wellen. Ter innere Raum dieses so sehr un. ziinstig gebauten Schiffes war nun zum grölen Theil von einer mächtigen höl zerncn Trommel mit stehender eiserner Ae ausgesullt, auf die das ganze Ztabel gewickelt war. die Belastung war daher, sür hohen Seegang sehr ungün stig rerthettt. Toch das Wetter war unausgeser.t schön und das Meer ruhig. Das änderte sich etwas, als wir nach der Abfahrt von Almeria das Kap um schifft hatten und das Meer vor uns sahen, ks blies eme mäßige Briefe von Südwest und schwarze Wolkenhaufen lagerten hinter der Landzunge längs der Küste. Tobet ttrl uns aus. dasz die nächst? dieser dunklen, tiefgehenden Wollen einen langen Nüffel zum Meere hebienlle und das Meer unter ihm in wiloer Bewegung war. so das; es im fortdauernden Sonnenschein wie ein glänzendes, viel gektüftetes Cisfeld erschien. Auffallend war, das der Rüffel, der oben mit der Wolke breit verwachsen war. sich dann aber schnell verjüngte. nicht oan: mit der erregten Wasserfläche in Berührung kam, sondern durch einen klar erkennbaren Zwifchenraum von ihr getrennt blieb ; auch war leine besondere Erhebung der schäumenden Wasserfläche unter ihm zu erkennen. sondern die ganze Fläche schicn gleichmänig haushoch über das Meeres Niveau erhoben zu fein. Dabei machte daZRüsleleude e.ne unzweiselhastc rS dwegung über der weißen Meeres stelle. Leider tonnten wir die Beobachtung dieses interessanten Schauspiels, einer ogmannten Wazserhole, nicht lange smtietzcn. Das Schiff geruth nämlich plötzlich m o bestia: chwankunaen. da wir uns nur mit Müh? aufrecht zu erhalten vermochten. Es kamen kurze, hohe Wellenzüge, sogenannte todte kee. ' m die wir gerathen waren. Offenbar passir:en wir den Weg. den die Wasser f)o;e genommen. Dem Capitän wur den die heftigen Schwankungen des Schiffes bei der ihm wohlbekannten Bauart des'elben zwar sehr bedenklich. er behielt ober den Kurs in Richtung der Wc!!entha!er bei. in der Hoffnung. bald wieder in ruhiges Fahrwaffer zu gelangen. Da szelen mir dumpl. kurze Schläge auf, die das ganze Sani bei jeder Schwankung erzittern mach' ten. Wie ein 3i d'u.chzuckte mich der t'cdanke. .die Trommel hat sich gelüst unö roird bah mit unwiderstehlichen ?ch lgen das chi'f er:rümmern." Ich. stürzte in die Kazüte zu meinem Bruder, der bereits schwer mit der acefronlheit kämpfte: nur er kannte die son'truction der Trommel und die Art ihrcr Vesenignnagenau. er allein tonnte uns uiio Dieuciajt noaj rcncii. ch fand ihn sch?' auf den Zxüuen. lotenbleich aber gefaßte Im Schiffsräum sah er in der Tbat, daß die Trom melare lhr oberes Lager gelöst hatte und oa die Zum SchnZe der Lager und der Tivmmel ?elb;t sorgfältig vorbereiteten und angebrachten Werkstücke aus besonders hartem Holz fehlten. Tle Vv'.ze? wurden .zur stelle aezazailt 'ei den heftigen Schwankungen wollte es ab:r nicht gelingen die Hölzer wie der, in die varge'chriebene Lage zu brmani ln;wl!Äen rer:tarlten sich, die schlage or das; Alle von furcht er innen wurden, das chiss werde sie nicht länger ertragen. Da rief unZ .nein, Bruder du? 'die oftene Teck.ule Z'l: Die Schwankungen' sind zu groÖ. sieuert gegen den Wind!" Der tzapitün gab sogleich das dorn nndo. das Schiff drehte gegen die hellen. Ta zah ich zu meinem Hz staunen, , w e die :chisss'vi!),e , unter Nasser tauchte und die Wellen bereits s.,.- vorderen Tbeil des Tesvllk uocr vurr.ci -jew uej 4.tir. jm ten. Ich erlannte sogleich d'N Grund (Br'cheinunq." 1 Das Schiff war in voller Fahrgeschwindigkeit zu plölich aaen den Wino aedreht. und als eine 'i3euY einmal die S)ins!piZe überspült und heruniergedrückt hatte, behielt es I , , , 'i .... . . . v t. ..' j, vse geneigie lige uno wuroe ourcy zcine (tÄwind'gkeit auf der schiefen lben? hinad in die Tiefe getrieben. ' , In die'em kritischen Augenblicke über nahm ich unwillkürlich selbst das 5k om manbo und rief in den nahen Maschi nenraum ein lautes Stop". Die Ma schinisten gehorchten augenblicklich. Doch die Schch-geickwlndigkeit konnte sich nur lana'am verringern. Wir stan d'n alle auf dem erhöhten Hinterdeck und sahen, rvie das Vorderdeck immer kurzer wurde und das Meer sich immer mehr unserem Standpunkte näherte. ?ann brandete es an dem erhöhten Hin'erdeck und eS bildete sich ein mäch i l . i ;; ? h. . w - cm - r?-. w c liger slruoel. mocin oas passer ourq die atiene DeSluke in den Bauch.
Schiftel") nahen. , Da wurde der Strudel schwa, cher und nach einigen weiteren ! bangen Momenten erschien b!e'Sch!ffsjpihejvii der über Waffer, und wir schöpften neue Leöenshoffnung . Die große Aufregung hatte bei Ällcn'die Seekrankheit vertrieben und als es dunkel wurde, suchte Jeder sein Lager af, und bald herrschte Ruhe. Ich halte noch nicht lange geschlafen, als mich lautes Kommando und Schrcckensrufe auf Deck jäh erweckten? unmittelbar darauf legte sich das Schiff in einer Weife auf die Seite, wie ich eS fönst nie erlebt habe und auch heute noch kaum für möglich halten kann. Die Menschen wurden aus den Betten geworfen. Ihnen folgte Alles, was beweglich auf dem Schiffe war. und gleichzeitig erlosch llcs Licht. ES ge lang mir, gleich nach den ersten Stoeen das Deck zu gewinnen. Ich erkannte im Halbdunkel den Kapitän, der auf inet nen Zuruf mir nach dem Hinterdeck zeigte mit dem Rufe: voila la terre! In dcr That schien eme hohe, in der Dunkelbeit tchwacy leuchtende Fels wand hinter dem Schiffe zu stehen. Der Kapitän hatte, als ier sie gesehen, das Schiff ganz plölich gewendet und dadurch waren die gewaltigen Schwan kungen hervorgerufen. Er meinte, wir müßten abgetrieben sein und de fünden uns dicht vor den Felsen des Kap des Lions. Plölich rief eine Stimme im Dun lein; "la terre avance !" und wirklich stand die hohe, unheimlich leuchtende Wand jetzt dicht hinter dem Schiff und rückte mit einem eigenthümlichen brau senden Geräusch heran. Dann kam ein Moment, so schrecklich und über wältigmd, das er nicht zu schildern ist. (5- ergossen, sich über das Schiff gewal tige Fluthen. die von allen Seiten beranzustürmen schienen, mit einer
Kraft, der ich nur durch ein krampsHaftes Festhalten an dem eisernen Ge länder de oberen Deckes widerstehen onnte. Ob man sich über oder unter Wasser befand, war kaum zu entschei den Es schien Schaum zu sein, den man mühsam athmete. Dann war ebenso plötzlich, wie es begonnen hatte. Alles vorüber, aber die leuchtende Wand stand jetzt vor dem Schiffe uud entfernte sich langsam von lym. zie wir iparer hörten, war die Wasserhose, die wir bei Almeria beobachtet hatten, an der spa nischen Küste ostwärts hinabgegangen. hatte sich dann zur arnkamschen herüber gezogen und hatte uns offenbar aus die sein Wege gekreuzt. . Als die Wasserhose über uns sortge gangen, blieb das .ceer noch einige ''Zeit in wilder Bewegung und war. to weit man beobachten konnte, mit schäu menden Wellenköpsen bedeckt. Da sa hen wir eine Natur-Erschelnung von einer Pracht und Großartigkeit, wie sie die kühnste Phantasie sich kaum ausma. len kann. oweit das Auge reichte. erglühte das Meer in dunkelrothem Lichte. Es sah aus. als wenn eS aus geschmolzenem rothglühendem Metall bestände und namentlich die Schaum köpfe der Wellmzüge strahlten ein so Halles Licht aus. daß man alle . Gegen ttände deutlich erkennen und selbst die kleinste Schrift lesen konnte. Es war ein schaurig schöner Anblick, der mir noch heute. - nachdem über ein Vlerteliahr hundert darüber hingegangen ist. ganz deutlich vor Augen steht. Wir befan den uns an einer stelle des ceeres. die von Leuchtthierchen dicht bevölkert war. Ein Glas, welches ich mit MeerwaZ ser füllte, leuchtete im Dnnkeln hell auf. wenn man das Wässer heftig bewegte. Die wilde, strudelnde Bewe ! ld Vt VKVfc niti. Vn.K i! HUll, lii Ui( UU? UUIUJ Vli Wasserhose versetzt war, hatte die sämmtlichen Leuchtthierchen, die man bei Tage auch noch mit unbewassnetem Auge deutlich erkennen konnte, in Ausr.'gunk verseht und ihrer allgemeinen gleichzeitigen Leuchtthätigkeit verdank ten wir den wunderbaren Anblick des glühenden MeereZ.-, tturiosa auS dem Berliner Qt V richtöfaal. Liebe und Pommeranzen. Ich gebe Ihnen den wohlgemeinten Rath, ein onenes Geständnis abzule gen." wendete sich der Vorfitzende an den (Zigarrenmacher Max Hübenerz Sie empsehlen sich dadurch der Mild des Gerichtshof." Angekl.: Det is Zanz mein Fall. Uss richtiakeit un frei von de Leber runter. schätze ick sehr hoch. So jestehe ick denn frei un offen, , det ick unschuldig bin. Wenn Alle so wären wie ick denn hätten die Herren Jerichtshöfe iute Doge, denn f 1 . r- . '. :l f.!.; f';f..ii" , , i : lonnien sie von iruy oiz spqi unier oi? Linden spazieren gehen, r . 1 .' ,. Vors.: Sie scheinen meine Mahnung schlecht zu beherzigen. Im Ernst werden sie doch wohl nicht , behaupten wollen. daß Sie an der Verlexung des Wäch lers Lindner unschuldig finO-' ' Angekl.: Herr Jerichtshof. ick derstatte Niir't Wort, wo ick frei UN offen sagen werde, wat ick for'n Ehrenmann bin un wie der Wachte? mir jereizt hat. Wenn ick so frei bin mir in'n Hausflur hinzulesen un zu schlasen. wo ick doch io ville , Pommeranzen zedrunien hatte. un da kommt er un schubbst mir. so is det keene Art UN Weise, mit'n jebildeten Menschen umzusehen. Wenn man mir uffwecken will, da kann man mir ja in't Ohr schreien, det der Jeldbriestrüjer da i. da wache lck schon uft. Det wäre men chliche Rücksicht, so aber.. .. ' Vors.: Sie können doch keine zarte Behandlung erwarten, wenn Sie in einem 1 fremden Hausflur übernachten wallen. Wie kamen re denn dazu? Angekl.: Herr Jerichtshof! Pomme ranzenschnaps iS sonst nich mein Fall. Nordhäuser mit 'n lleenen Schuß RuiZl.. det is 'n deitscher Männerstunk: Äbet an den Abend, wj ii mir verlobt halte. da jing det doch nich. Sonntags kann ick doch nich in meine Werkeltaaskluft'
j sehen, un wenn ick süße-Jefühle in Htt' zen habe, dann trinke ick teenen'Nord . (
isifiil!''''!'!';:merfort quasselt un jar nie nich zu Ende kommen kann. Alio zleich rin m t Centrum! Ick bin also bei die Bittern stehen jeblieden. . . .Ode? wart bei die Pommeranzen? Richtig, wo ick mir da jrade zufällig verlobt hatte. Olga heeßt det Mächen.' Ick freite mir riesig, det se mir nahm, denn Draht hat, se ooch. wohl so an de fufzig Dhaler, wat doch immer 'n schöner Posten is bei die heu tigen Zeiten, wo man nich mal welches bei die Neichsbank jcpumpt kriecht. Bei so 'ne Freide, wie ick sie nu erlebte, war't denn doch nur nadierlich, det ick mir in Pommeranzen was anthat, weil diese Sorte eben für die Situwation paßte. Da nu aber Pommeranzen sonst nich mein Fall is un ick nich dadrufl jeeicht bin, da kann ick nich sagcn wat die Ursache war, dal, .ick 'n Stich wegbekam. Dazu bin ick eben in diese Seite viel zu wenig Fachmann. Na kurz un jut. den Stich bekam ick un villeicht noch 'n Bisken mehr, denn wie wär' ick sonst dazu jekommen, mir in ' Hausflur von die Neue Friedrichstraße zu lesen, wo ick doch in die Alexanderstraße' meine Schlafstelle habe. Det möchte ick wissen, Herr Jerichtshof! Vors.: Wir kommen nun also. end. lich zu dem Zeitpunkt, wo Sie mit den Wächter zusammengeriethen. Angekl.: Det is 'n sehr, fehl dunkler Punkt. Herr Jerichtshof. wo ick um EntlastunasbemeiS bitten muß. Wenn n städtischer Wächter Zewesen wäre. Ut mit jeschubbst hat, ode? 'n lömg licher Wächter, denn hätt' ick mu de! am Ende schon zesallen selassen. denn so 'n Mann is doch 'ne Respektsperson. wo man jesetzlich for Achtung haben musz, aber det war ja nur n Pr:?atd Wächter ohne Sebel, wie ick 'n Prjvat rijarrenmacher bin. Da eben liegt die Wurscht im Sauerkraut, und da brauch ick mir ooch nich schubbsen zu lassen. Te! is meine Meinung, Herr Zerichis iof. und da denke ick, da wird ooch der Herr Staatsanwalt mit einverstanden sind. Det is mein (tntlastungsbewcls. Vors.: Wie' Worin soll dreier fcni lastungsbeweis bestehen? Atlgm.: Det der Mann keenen ebe! hatte. Vors.: Als der Wächter Sie weckte. wurden Sie zornig und schlugen auf ihn in. Sie sollen sich dabei nnes Stockes bedient haben. Stimmt das? Angekl.: Ja, mit wat soll ich denn schlagen? Ick mußte mir helfen, wie ick konnte. Det Je cheitste wär' schon Zewesen. der Mann hätte sar nich davon jeredet, denn det is doch keene Sache Nich, det er mir schubbst. , Det is doch nich die Tonart, wie man unter sebil bete Leute verlehrt. Vors.: Nun sollen Sie sich noch eines Hausfriedensbruches, schuldig , gemachz haben. - Der Wachter fordern Sie aus. das Haus zu.verlassen, aber Sie leiste ten diesem Gebot nicht Folge. Angekl.: Hatte der Mann sich denn bei mich legitimirt? Dadurch etwa, dak er mir schubbst? Dat beweist in zueme Ooqen jar nischt. Un wat hätte ick denn gedhan. dat er mir los sein wollte? Ick hatte geschlafen. Nu hceßt et aber. dat Ruhe die erste Birzerpflicht lS namentlich wenn man'n Biske. zu dille Pommeranzen jetrunken hat, .und wat brauchte mir da nu der Mann zn stören Det war nich schön von so'n Mann. ' v Die Zeugenvernehmung ergibt, das! die Körperverletzung, deren sich , der Angeklagte schuldig gemacht hat. eine ziemlich erhebliche war. Ter GerichtsHof billigt ihm 'jedoch mildernde Um stände zu und verurtheilt ihn zu einer Gesammtsirafe von sechs Wochen Gefängniß. Trübselig verläßt er den Gerichtssaal. Bald, aber heitert,, sich seine Miene aus. und tröstend sagt er zu sich selbst! Dadruff wer' ick 'n Luft genehmigen. Det befreit un paßt sor die Situwation. . i :Sii'(W ;?:.:'!"., ' , "! - 'ir' :" : ': 1 : "- ::T.,.:';-, :: : .,' ,?! - . ' ' ! Ein Idyll au Deutsch Tükw?sZ. iv V : f f ia Bald nach der Ankunft des Premier Lieutenants d.' Fr,ancoiS. der bekonnt lich seine junge Frau mit nach Südwestasr.i!a genommen hat. in Windhoek erhielt dieser, wie das .Togebl. f. B." mittheilt, ein Scheiben von dem Haupt ling der HereroZ, Samuel Maharero. folgenden Inhalts: , : t . , ; , i 1 'An Lieutenant v., IrancolSt Oöka hanaya d. Ll,. 9. 92. Mit diesen ci. len will ich Dir bekannt 1 machen, daß ich gehört höbe.' oofe 1 Tu von Teutsch land zurückgekommen! bist und ba(j Xu getraut worden bist. So bin ich nun sehr unglücklich darüber, daß ich nicht Deine Hochzeit habe mitse:ern können Du mußt nun so gut sein und mir 3 Flaschen Gin (SchnapS). Cognac oder Rum und 3 Flaschen Wein schicken. damit ich auch des Tages gedenken kann, an welchem Teme Hochzeit crz sen. Weiter sende ich m Beine Frau als Geschenk vier, HgNime!. Weiter grüße ich Tich und Deine Frau und Wilhell?? Schulmeister grüßt auch dich und Frau. Ich bin Capitan SuelMa'' harero.- " ' ' 1 Bei MQDesuche, den. U aae fp:V ttB zwei Hereröleute, Wilyklm Schu! meister und . seinBruder in Wwöhpe machten, um Nraü Elty. FrancoiS . , .:.' V. . V . .1 . .
häufe? sondern Pommeranzen. , , mutz Allens mit einander klappen up seine Richtigkeit haben.' 1 Vors.: un halten Sie unS aber keine große Schnapsrede, sondern kom wen Sle zur Sache. Sie haben wohl heute schon einen Kleinen getrunken? X Angelt.: Nur zwee Bittere, Herr Je richtshof. janz nach die Situwation. Denn denken Sie nich. det die Sache sehr bitter for mir is. det ick hier un schuldig vor Sie stehen muß, wo ick doch jarteene Zeit zu habe, denn manchem! im Jahr muß man doch ooch arbecten. un jerade jetzt, wo die WcihNachls bäume fchon vor die Thür stehen . . . . . Vors.: Verschonen Sie uns mit solchen Abschweifungen. Angelt. : Jan; mein Fall, Herr Je. richtshof. Ick kann 't ooch for 'n Tod nich ausstehen, wenn 'n Mensch so im
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Eine EApsehknug euZ Neu England. 5 - . E. E a a a n, Conn.. 12. März . Stevea Lahn lang war ich sehr ichwoch und nervö Und konnl icht ich'asen. eber nachdem ich ..Pasto, Sönig'S Siervkn-Slärrcr" ebrauchlt. HZrte eine tkat tlaäi us und mei Schlaf, saite natürlich nd ti urckend. Tiesk Tcedizi bar mir grholken und ich tm xjchlt ste uj'S Deft. Ett,ab,h iL Dabill. , 807 " KasseS Ci,. !Ro. 1801. 'EZ gereicht intr zut besondere LeZriedlgung Ihnen witzuideilen. daß meine Tochier durch de Gebrauch kincr ei'nzwen FlaZche ..PesterF.Sniz' NenenLtärkcr" von St BeUS-Tanz bejreit nurde. Ich emxZedk dieses ÄMte! alles Leidendk aujs herzlichste. T 2)1. Welch. He 6 e t f 1 1 a, 9lo.lii0 Mifstsnvvl Srrssze. 6t V ä l. schreibt: Ich Ittt int ewigen Iahn cn Ropcf und -roii, ixcvx drei Flaschen ..Pastor Königs Nerren:ärker" riabe nun kein Kossweh ehr L7.d beftud vxii) auH sonjt tat besser. eis r?rrthvo?Ie3 VnS Z2r ?!:rv,rcider!i 1i ZXu. Bb kme Prcdc.Fla1chz zugesandt, Arme C ..inffrti .Hih v i cm.,:.... i .4U4l.lt UU UlK MlZVllil' aifuiiii. 1878 von dem nd., zubereUet nronzuna von der kXOkQ rciOlelt-: co 838 landoph St CHICAGO, Wei pott.ekcr zu habe sür . Kl.oS d! Flasch., Flasche ,t?5,03, grobe OZs7S. sür PS.OV. Jn JndianapottS in den deutschen Vvotheke von d. Will. Pantzer, H West WakUngton Str. und fZ5e Süd ast szr. und Lincoln ane. begrüben, zeigten sse dür Mteresse für das schöne Haus und die behaglich? europäische Einrichtung und baten un ausgesetzt die junge Frau, ihnen Kl"? vl?r oorzusplkien, woran sie groz:, Freud- -n. Wilhelm Schulmeister, der etwas Noten kannte, versah Ritterdienste, indem er galant die Blatter umzuwenden versuchte; er fragte wiederholt, warum Klein Papuan Lieutenant v. Iran co!s wird -von den Eingeborenen da leib i so genannt, zum Unterschiese von seinem Bruder, dem Hauptmann v. Francois. der Groß Capitün heißt seine rau aus dem moyen (hübschen) Deutschland nach Afrika gebracht hätte. wo nichts zu sehen wäre; wenn er Geld hätte, wurde er für sein Leben gern einmgl nach Teutschland reisen. Die beiden Hereros, die elegant gekleidet waren und gut ausladen, verliefen nach dem üblichen Traktament sehr bc friedigt das Haus des .KleinCapi 'im." . ., . Äie unauslöschlich sich die traurige Erinnerung an die furchtbare Vrandkatastrophe im, ehemaligen Alngthcater in die Herzen der Wiener cingezraben hat. das. zeigte züngst der Masienbcsuch des prunkvollen Gradma!s aus dem Centraliriedhof. Der elfte Jahrgang des Brandes entbot die verwandten und Freunde der Opfer auf das weite LeichenZeld. die in Pietät voller Erinnerung den theuren Todten gedachten. Ter schöne milde Decem vertag nahm auf die Besucherzahl aün stigsten Einfluß, fo daß das Monu mmt. wie zu Allerseelen, tagsüber um lagert war. Verwandte der Todten schmückten die Einzelgräber in den Hü gölreihen mit Blumen und am Socke! des Gedenksteines lagen wie alljährlich der Kranz der Kronprinzcssin-Wittwe tesanle mit weitem Band und zener der tadt Wien mit rotb-welkenScklel fcn. In Odessa wurde neu. lich ein scheußlich:? Verbrechen entdeckt. Der Banner t, klpschlk wurde in den ersten Morgenstunden von. unbekannten Thätern erdrosselt. Geaen 8 Ubr Morgens vernahmen die WohnungsNachbarn Llpichitz' Hilferufe aus dessen Wohnung dringen. Nach gewaltsamer effnung der versperrten ' Thür fand matt die Köchin gefesselt am Boden des Borz'.mmers liegen. Im letzten Ge mach der Wohnung lag Lipfchi!) re gungslos in seinem Bette. Der Tod war durch Erdrosselung herbeigeführt worden. Nach Aussage der Köchin wurde dieselbe einige Stunden nach Mitternacht durch ein Geräusch au dem Schlafe geweckt. Als sie die Au gen öffnete, konnte sie beim matten Schein einer Laterne drei vermummte Meiner bemeiken. Einer derselben hielt ihr ein Fläschchen untere di.e Nase worauf sie die Besinnung verlor. Wa5 weiter geschah, wußte d.ie Köchin nicht. Der Bankier , Lipschitz. sta.nfc , im 60. Lebensjahr 1 'Er war aus Böhmen nach Rußland eingewandert und hatte es in Odessa, als Bankier zu großem Ncichthum und Ansehen gebracht. Ob hier ein Racheakt vorliegt, oer ob eS auf einen ' Raub abgesehn war. ist nicht, festgestellt., , Im Ganzen ' fehlte eine Fünfzig-Rubel-Note. ,',,'!'' , Aus' mancher Kri tik lernt man den Kritiker besser kennen, ÄS den Krit'irten. "iii,!.; rjrtv;ttvv, ij "krky clner sazaczltt ee ulnea'' s ' Eine S chschtel Z mmm PULS : ache inj Yam'I'en Mki,,nkatte Vul Oigräne. M, ;: schwäche. jjftftJiPj. RU g. OlgN j schmerze, i 2HBirl, i 'i..:M,ZU& c Sttkrzamg,ug, VUi ' Js&Mtäc i nsälle , ; ZAiam, heisze iw ViLlMgk nach dem Eg, ,iwllnar, ftunftttmtaniL f int . eaiiomami. io.sic Scrjtiisug, SUdtn of der 6!. tariiiir l'lung, erden durch de Erbr?,4isex tyütn t . gelindert. it einer aHu fitt.Z re Ht Lderzsae. " t SM!s,' tinli fl tiprnjfnt nnl CrninSJUn L '3n allcnApo,dekk'A. P?tSZe. die Schachkel. 1 Wem V kcha SöS Eaal Str. I JvSNfffff 137 XFöDTiaiiastiC3?Iixra Salomt u. Villiard-Hall ?!o.92 OK Wufbington Str. I h tx M e i i a ct e r .i.li ji;!';, i :; .t.j.j . ':i iy'i : y.: t-v J , i : - : ''.j'p i : ;: '"ili'ji;?!'.:. ' " :'',.;,;'!;! ' " ' : . . $txivusi2Z.
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