Indiana Tribüne, Volume 16, Number 109, Indianapolis, Marion County, 8 January 1893 — Page 10
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Cardinal Lavigerle. Ende November starb in Algier eme der interessantesten Persönlichkeiten det katholischen CleruZ, Kardinal Charles Martel Allemand Lavigerie, überdeffen Laufbahn wir Folgendes nachtragen : Zu Baqonne im Jahre 1823 von bürgerlichen Eltern geboren, war La. vlgerie nach Absolvirung der herkömm lichen theologischen Studien zunächst in seiner Vaterstadt, dann in Paris Pro? fesiör der Kirchenchichte gewesen und als. solcher früh zum Rufe eines ebenso gelehrten als wcltklugm und gewandten Keistkichen gelangt. Eine Million nach Rom verschaffte dem jungen Professor die perl.inUche Bekanntschaft PinS'IX. und das Am eines Auditeurs der Rota. des obersten geistlichen Gcrichtshofes der Curie. In dieser Stelkuna wußte der in Paris und Rom gleich gut angeschrien .bene Herr sich so glücklich hervorzuthun, da er nach der Vollendung des vier zigsten Lebensjahres auf den bischöflichen Stuhl von Nancy berufen wurde. Wie er aern und nicht ohne Seldstge
fälUgkeit ernhlte,. erlernte er (dir.in! - -,...r. i L e ' ;(..... .IJ. ! oer iyoiz gicia) rucBtma.-oiuiiciiiiiu uu MadlW sprach ZnNaNcyU Sprache, um.d ihDeutsch redWcw Ge -melndenMaeZMrt'ngW, speziell be. aufsichtigcn und aus seinen Pisitations' reisen deutsch predigen, zn Onnen. - v, , Bruch ltüe seiner damafsigehaltener. Kede wufue er 7 noch! Jahrzehnte später jii rentiren. mcnri er der immer gleich ,iichöuWilldig? , und yotürtheilslosej Weltmann deuZsch.'nDeiuchern, seines' gastlichen Haukes. vonder Aiannlgsa!' .zjgkejßer ihm auf dem Lebenswege gi, wordenen Beziehungen eine VorfteUung , geben wollte. - Schon .nach wenigen Jahren (I8t7 mußte der merkwürdige Mann die deutsche Grenznachbarfchast ,gegen' die. jenige der Sahara vertaufchen, statt dn Sprache Luther's diejenige Mohamz me)'Z erlernen und in der wichtigsten I aller Kolonien seines Vaterlandes! den Auf bewähren, den' er unter den um gleich .einfacheren Verhältnissen der Lothringer Diözese erworben Hütte. Ungleich der Wehrzahl seiner Vorgin ger, wüste sich Lavigerie eine Landes enntniö ttn ein Aelchick im VerZehl mit d?n Eingeborenen Algeriens zu er werben, die 'ihm eine Thätigkeit erM nete, die sich ebenso aus das weltuchi m - jk 1 Ü wie aus das gelstlrcne wedlet ernnaie. Schulen. , Wohlthätigkeits Anstaltch. Fmdelhauier für Christen. Juden unk Mohammedaner, MtUlons-Kollegten. auf philanthropische Zwecke gerichtet! Kongregationen u. s. w. umfaßte mit bei den weltlichen AutoriMm des Lait' des Bewund.'rung. aber auch Nd unc Mtßtrauen erweckte.' Nichts weniger als fanatisch, vornehmlich auf kirchen politische Ziele -genck'et und von eine, Aüchternh.'it des Urtheils, die seine Gegner als Beweise für die Ungeistlich, keit seiner Natnr zu verwerthen versuche teni glaubte Lamgerle, die große alge tischt Hungersnoth von ;lb03 zu ciiiei Propaganda unter den Beduin.ml be nützen zir können, die. zwar mit höchste: Bsrsicht betrieben wurde, nichtsdest) weniger aber die Unzufriedenheiti dei damaligen Gcneral'Gouvermurs, Ma Mahon erregte. Der Marschall wendete sich als &l.i g?r nach Paris, mußte indessen die 5r sahrung machen, daß er es mit einem diplomatisch überkeg'nen Gegner i zr jbunHabe'Layigtt blieb nicht flu, Im Amte" sondern virmochie durch zu. leMday seine Tlöcele in mit Erzdlö ce?e verwandelt wurde, uns oaß,vez Papst ihm eknrge Jahre tpäter biird Verleihung des Tmts eines Erzbi chosvon Karibago zu dem er ehnten Si:;e des heiligen Cqprlan" und zur An wartschaft auf die noch sehnlicher ge wünschte Würde eineZ Primas von Afrika?.- verhalf. Materie!! hat Lavi gerie sich zu einem solchen erst geraume Zett spater gemacht, dann aber lo voi ständig all dis . überhaupt mögkiä war: das nämliche Jabr, ls32, d.is dem thatkräftigen und ehrgeizigen Prätaten den Purpnr des Cardinäls (Car dinas-Vriesters) verschaffte,-- legte zir französischen Obcrherrfchaft über Tunesicn den Grund und eröffnete dem Gin dmäl Erzbifchof ein neues größeres Fe!dHirAhät!gk.e,it un) Thatenlust., "f' Unker dem französischen Croberern'' .eiienl unbestritten,' die erste und wichtigste Stelle ärn Unmittelbar nach Ad'chluß des Bardo Vertrages erschien der ar dinal in der alten Hauptstadt des Bes. um eine Wlrkkamkctt zu entfalten deren Erfolge alsbald alles in Schatten stell ten. was von den diplomatischen und m'.lilarischen Leitern der Erpedition er zielt weiden , konnte., Mit unvergleichlichem, Geschick, wußte er den'bisher von italienifchen Prätateli b.-haüpteten kirchlichen Einfluß an sich zu bringen, die Italiener durch groß nüthige'Penaoni' rang ihres längst ruhebedärstigen ural ten apostolischen Vicars, die Maltese! durch ' Ucdertragung umfassender Ver mö''.ensverwaltungen an den einfluß' reichten ihrer Bankiers, die französt schm un) siiditalieni'chen Industriellen ves Qrtes durch umfassende Bestellungen, die frommen Gemütber durch kirchliche Neubauten , die Juden und M hammedaner durch ' Wohlthätigkeit;spenden, die Beam:en , der Re?udlik durch der dreifarbigen Sahne geleistete Be5Mittle?d:en!te'!zu versöhnen oder direkt in sein Interesse zu ziehen. ' ' Von seinem prächtigen zu tZl.Maria .rbautcn Palais ans entwickelte er eine hUigkeit die keine Grenzen zu kennen schien: binnen wenigen Jahren '.waren die geistlichen Schulen von Tunis u'?d (Honlette in fran;öniche Hände ge b acht, , zahlreiche neue Lehranstalten.' darunter das berühmte Missionshaus der t'sres diana-i, erönuet, die Kathedralen auf' der Höh: der Byrsa Kax. tbagos und in der Hauptfrage tzon Tunis ryaut,.' gntiqarifche luZgr?, bungen begonnen. Hospitäler . unlu WshlihätigkeitS - Anstalten in s Leben rufen und allenthalben die Interts
ssn der L.rche intt dcnjcnigetl Hrant rcichs in lleöer'emftlm'müng " gebracht worden. Ten Arabern imponirte ei außerdem als unternehmungslustiger großer Landwirth und Weinbauer, der seine zählreichen Arbeiter reichlich be zahlte. ' '. Die uPapas3 franche" (wie die Araber ihn nannten) spielte, seit dem Iahte 1883 die Rolle, einer anerkannten Großmacht, mit welcher die Wär denträger des beylicalen Hofes ebenso rechnen mußten, wie die Beamten der Residenz- (französischen Gesandtschaft) und des Oberkommandos, die. fremden Konsuln und die , aus aller südeuropäischen Herren Ländern zn sümmenströmenden Geschäftsleute und Unt.rnchmcr. Mit den Vertreten der protestantischen Großmöchte verstand der-kluge, Kirchenfürzt sich ebenso freundlich zu stellen, wie mit den italienischen Kapuzinern, denen er die Kirche an der Straße Sidi Mordjani vorläufig überlassen hatte und deren Priors er periodisch mit der Ehre seiner Vertretungbetaute. . In der Wahl seiner Gehilfen und Nutergebenen Männern, di zumeist Malteslich Ud Italienisch konnten uni sich der, Armenpfiegt mit dielet Auf opftrung , widmeten), bewies er unvergleichlkchez Geschicks im Verkehre mit den DMleist ,,,tlWnfeind!ichm Würden trägern der. Republik aber die lieber, legenheit eines Pkannes, der sich nnent behrlich und gefürchtet zu machen ge wußt, und der außerdem die Kunst ver stände mit i jedem Kesselflicker dessen
Sprache zu , reden 0?: dabei, der eige nen Würd; zu vergeben. Als die re. publikanii t Regierung i im Jahre 188783: die Torheit' beging, det Crzdiöcese - Algier - Karthago die jähr liche Subvention ' von 100,000 Francs u entziehen, ourfte der 'Cardinal mit Fug und Recht klagen daß dem ilm die Zranzösische' Äache in NördMfrika ver dientesten Franzosen mit dem schwärze sten Undank ''gelohnt 'worden sei, und hinzuzufügen, daß er sich durch unerwacteie Großmnth rächen werde. Er siedelte nach 'Algier (für die Winter, monate nach Blskra) über, kam nur noch gelegentlich ' nach Tunis, wo er einen Äuffragan Einsetzte., fuhr, dabei aber Ux für i französische Sache, in Afrifa thätig zu sein und seinen Einfluß, mehr und mehr auf den Welttheil auszudchnen. desstn Priwas" er sichnannte, i. Wahrend 1 der ! letzten Jahre ist Äavi gerie ,Mme in drei verschiedenen Vex, anlassungen genannt worden: , bei Ge legenheit der im Sommer vorigen ah res durchgesetzten Entfernung wer ita lieniichcn Kapuziner aus' Tunis unk Go'etta seinem .Staatsstreichs welcher der französischen Sache ebensoviel Schaden als Rußen bereitet haben dürfte) als, Urheber und Agitator des Vereins zur Bekämpfung der Sklaverei in Afriko und als vornehmster Mittelsmann in machen 'der Aussöhnung zwischen dem Papste und der französischen Republik. Die 'Ritterschaft zur Bekämpfung zdeSklavenhandels (und beiläufig,, be. merkt der Elephantenjägerei) gehörte zu den.ülteztcn Unternehmungen Lam gerie.' Er (dem -sonst jede jentimen tale Ader, fehlte nnd der trotz angedore? nex Lcldenkchanlichkeu den kühlen Ver standsmenschen niemals verleugnete) behandelte diczen Kamps als Herzens sache.' .seit, er die Grauet des arabischen Weiber und Sklavenhandels ln Algie, an der Quelle studirt und in ihnen dic Haupturtachen der moralilchen Vermil derung des afrikanischen WefenS kcnner gelernt hatte. In. der Vernichtung dieses Händel? sah er die Vorbedingung aller Civilisations und Missionsarbeit und zualcick die dringendste aller Pflichten eine Primas-der öie;cii Titel zur Wahr heil mach: wollte. An eine Christi nisirung oer iZia.nizcyen velt war. feiner Meinung nach, erst zu denken wenn ein höbexes arabisches, Bildungs und -ittlichkeitsniveaü erreicht worden. Auch n dieser Rnancht verrieth er dci Kirchenpolitiker, und zwar . dcn franzö Nichen Kirchenpolitiker) ,der zwifche,, sranzo'.l'cher und,christllcher 1 Cultur, Mission keinen , Unterschi.'d . machte . unl über die, Verfolgung idealer Ziele deu greifbaren weltlichen Vortheil ,,und das ''srs zi!' der groz:en : Ration nie malS vergaß. - ; - -.. ; . Daß ein Mann solchen Schlages der gedovene ? Vermittler , zwischen lelnem Baterlande und der Curie sein mußte. uns daß die Gegensätze , der Partei und der taatZsorm ,sttr ihn Nicht einmal ich inbar in Betracht kamen, lag in der .Ratur der, Sache. , Jür Lavigerie (der trotz, der Klarheit seines .Urtheils , eitel und ebrgeizm genug war um wenig stens gelegentlich papaleJ Träume zu n!ihren kam noch ein. besonderer Urn stand, hinzu, ",da.nit ,er die Sache der sranzöilsch, vatikanischen, !,Ausöhnun zur ! persönlichen Angelegenheit , machte. Der Partei der .röinischen Zelanti von jeher !, abgeileigt.' und bei , derselben außerordentlich schlecht angesch-.ieben. trat Lödiaenc in clnem Punkte m. diesen Geanern zusammen: in der Besorgniß vor endlichem Friedensschluß ;wlschendec Kurie und dem itaUenischer Nationalstaates . Gegen dielen Staat selbst hat der durchaus weltlich aennnte,Herr wahr scheinlich keine Vorurtheile gehabt und das Ecisteuzrecht desselben nicht nur in der Stille sondern bei Gelegenheit auch geipracvzwelse zanerrannk. e:o tcv hafter fürchtete ex. ein mit dem Papste ausgesöhntes JtaUen könne ferne An spräche auf Tunefien und auf d!e Füh rung im afrikanischen Norden wirksam aelt'n) nachen. An1 der , französisch afrikanischen Jvee- aber hing der Nach'olger des heiligen Eyprian mit dem ganzen Her zen. soweit dieses Herz neben dem Kopfe überhaupt zur Geltung kam. In xmt ter Reihe' lag die Erwägung nahe, daß I ?iri jvrtcderUsmiitB zwl'cyen Vatikan ' ...... r ..s: v:. pl.(i v - .Lt. . i Wi$ uui:iimi uic c?icuunq er iuidoip 'scken Kirche in Frankreich' wesentlich erschweren würde und daß ' unter den einmal gegebenen Umständen nichts
Ibrig 'bleibe als . eine Ver stäiidl autU
Zwilch n ' derr . beirrt .. . an . ..detRicdcrhal; irng Italiens iNterezsirten GroLMäch ten, deren meiner Lavigerie durch seine Geburt angehörte, während er der an deren , durch seine amtliche Stell uns verpsiicylei war. , Persönlich liebenswürdig , heiter. !vij;ig. ,,von bequemen Umaanqssyrmen bisaß der Verstorbene ein außerordentlich ausgeprägtes. Gefühl seiner amtlichen mrye und persönlichen Bedeutuna.' Er sprach gern und oft von sich und einem Cardmalshut und galt für einen trengen. nicht eben beaüemen. weil außerordentlich anspruchslosen Vorge.seinen. Als Gelehrter hat er, sich durch eine Streitschrift .gegen den Jausenismus bekannt gemacht und während der letz' ten Jahre seines Lebens in freien Sturn den an der Neuherausgabe eines pakk tischen Werkes über ältere afrikani che Kirchengefchichte gearbeitet. That er dieser Studien auch qeleqentliche Erwähnung. so bildeten 'doch , politische Tinge den Hauptgegenstand seines In-. lttwia X r, I ? i..X. f4 .. . UUW UUtA IUClimiUU3 Zrtheilte mit der Ueberlegenhett und Unbefangenheit , eines , in großen Ge schärten grau gewordenen Mannes. ging leicht auf fremde , Gesichtspunkte ein und bewies eine außerordentlich feine Witterung für das im Staats-' ind Völkerleben Mögliche - f Die Hohlheit Boulanqers iden' e: während dessen tunesischen Commandos ziemlich genau gekannt) hat. der Cardinal früher als die Mehrzahl , seiner LandZIente erkannt und vor der Ge neingesähslichkeit dieses Zöglings der Radt'alen lechtzesjig gewarnt. Ein euer Nesenvaum. Es ist bekannt, daß die Aelteren von
einem Regenbäume wußten, der MJy;
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den KanarischenNselN'fiaNdund my? WAung . . . t ,fm . , ' ! . 'a '!?'nnnk lind rtirft rtslnrthrt!i ,11 1,
meluenoer Baum- in oen zeigen1 oer Seefahrer, eine . Rolle spieltet iDie Wissenscha ten haben die Sage m tlhl i: 4i ? ilntitT : tUUI, IIUI UlH lW U XIWVUU-J BamMc Raturaliste- nach I. lonäs' c!ss plantss erzählt, der die Nachricht wie derum aus den .Jndiatt Daily Äews- . hat. Besagter Baum, als mm" dort bekannt. besindet . nch in der Mbei der Ortschaft Arar ,,m Tlstrlcte Dhur dunga.und dat unter den Einwohnern . eine : gro le ? Bewegung yer vorgerufen. . , . . . '. '!. welche schon einen mystischen oaralter angenommen hat. indem man sofort die' Aeußerung eines göttlichen Wesens in der , Erscheinung; zu sehen glaud'.e. Richt nur . die Bewohner an Ort und stelle - sind es. , die, ,zu, ihr, . pilgern. sondern es . kommen auch zahlreiche Wanderer aus.., zum Tbeil . sehr ent lernten Bezirkend zu, z, frommem An ., ! , ' , ,.!'- .i' di: j'!" '; itVrt'' "V" " 41 " ' " 1 scyauen oes zeilsamen uunoers. ,enn das .ist sogleich ,Allen, klar , gewesen, daß' das in aroßen Tropfen. ,vöm Baume bcrabkommende Wasser, auch wunderthätig seinmüsse., 1 : Das Wasier ist., nach dem Berichte, zwar ganz rein, doch hinderte, das nicht, es sogleich als Mijtel gegen die Krätze wie, ein, si?nnm naturae" ncatunetcheii); ja selbst innerlich gegen ander wütige Leiden zu , gebrauchen. Aus diesem Grande drängt' sich die Menge heran. : um ihren Becher unter' den Baum zu stellen. Z:var ist dieser.schon lange bekannt doch will man die frag liche Erscheinung erst seit Kurze. an ihm wahrgenommen haben. , Ein Au genzeuge berichtet darüber, daß .sich an dem unteren Theile des Stammes eine schmale Höhlung, ein wenig' über, der Wurzel befindet,' aus welcher, sogar eine Art Quelle reichlich herabrieselt. , Der Besitzer des Baumes, eine. Frau., h.it einen Wächter an dem Baume, postirt, um feine etwaige Zerstörung zu ver hüten. Die gläubigen Hindus nehmen natürlich an,' daß der Baum dic Woh nung oxr der Tcmpcl.eincs Gottes sei. während die ,dummen,,Muselmänncr annehmen, daß unter dem Baume ein Heiliger begraben fein müsse. Nur die Aufgeklärten, sehen in der Erschelnnng ein , Naturgesetz walten, das , sie, aber! nicht verstehen. Man braucht wirtlich nibt nach Indien, zu gehen, um wenigstens im Hochsom-ncc die gleiche Erscheinung an einigen un serer inländischen Baume ebenfalls zu sehen. Vor1' , allen übrigen ' Bäumen zeichnen sich darin verschiedene Ahorne aus, namentlich der-Berg und Spis ahorn aber auch Eschen. 'Linden u. A. Wer im Sommer unter Ahoenbäume.z wandelt, kann auf dem, Boden zahllo'e Flecken bemerken, welche die 'Meisten sich '"' schwerlich , noch ' gedeutet , haben. Dieselben, rühren davon her, daß auZ den Spitzen der,Ahorublättec zur, Zeit, wo-.die 'Sonne noch' hoch über ih-lcn steht und darum ,, viel Wärme über sie ausstrah't, eine hastigere Bewegung des Saftes in den, Bäumen hervorgerufen wirtC 1 , ,,, .-:.':(. ;r ' , Es geschieht! durch die Verdunstung der ,B!ät!cr; denn sowie die äußerttcn Zellen , des; Blattes ;ichre Feuchtigkeit durch , Verdunstung 'verlieren. dringt ver haft von, den inneren Zellen in die äußeren sofort nach und rückt in die 1 . 11 . ' i r , . r ' leere icue ein. oaz aoer lane Zeit hindurch m gleicher Welse geschieh?. ? 1 f.i 1' . ummirr um oie Veweauna des feflTH j ;u einer sehr energischen, welche nun? das Wasser der äußersten Zellen zum Austreten -aus denselben , veranlaßt. Da jedoch dieser Saft aus dem Innern des Stammes und, der grünen Theile' kommt, so hat er sich auch mit anderen Stoffen gesättigt, welche in jenen Thei-; ten durch i!sn ,ansgel0!t wurden,, nam tich vor allem mit Zucker. In ,)ole davon ist der ausgetretene Saft sin w ,11 . "... uu .u.iu ueunue; ounnun ii?m rrg. d i. zu Hon.g. , So erklären ,1.) h nhH .vrn:iktiiM r. l.j. . V.. n.. . .... Ull VÜVil VI llUiilCll txfCU h UU. L . selbst: sie entstanden aus rene'm Zucker'', safte dei' Blatter. ' Mf" Die Tropfen des indi'chen Req? baumes werden wohldieseldeSüßigkei' wenn vielleicht au'ch nur in le'br aerin. gem Grade, in sich haben. Man hat. schon fett langer: Zeit geglaubt, daße laatn ausgetretener Saft von Blatt,
läusen .heriühr. , welche, von AÄetftN gemOlkm würden, und erstvot einem Jahre ist das vonProfessör? BüZgm in Jena in einer eigenen Schrift Über den Honigthau wiederholt worden. Wir gestehen, aber, nachdem wir Jahre lang die- gleiche, Erscheinung in zähllosen Fällen, und-oft so intensiv beobachtet haben, daß ein unter einem Spitzahorne Sitzender' in Zeit von etwa einer Stunde völlig klebrige 'Kleider bekom wen mußte und - mindestens Tisch und Bänke wie mit Syrup bestrichen er schienen,, daß eine derartige Sekretion der Blattläuse Thiere voraussetzen iststßte, welche um das Hundertfach: größer zu denken wären, als die Blatt läuse wirklich groß sind. Aber ganz von dieser unglaubwür digen Erklärung, abgesehen, welche zu gleich . nnen ganz . diabetischen ? Durst bei den Blattläusen voraussetzen mußte, der schmerlich so rasch gelöscht sein würde, -kann man - ja die Abschei dung an den Blattfpitzen . selbst ohne Weitcres , beobachten: aber nur' dann, wenn eben die Sonne über ihnen steht und brecht, warm scheint, während die Blätter und' Bäume im Schatten die Erscheinung . nicht- zeigen. Wie sollte sich ' das mit ' Blattläusen zusammen räumen lassen! " Also; es gibt wirklich ReMibäüme oberwennMan e recht poetischsagen Kill,, weinende Bäume, und Heder kann sie, alljährlich, bei heißer' Sonne, in, recht packender Thä tigkeit bei uns selbst beobachtend Un .ftch.wPen 'BleMissm.N 'Nur. zu gut., weshalb sie, üm'diese ZeitI wo die Linsen I.. lancilt verblüht, sind,: doch noch, ihre Kzmmeoncerte nn ,v deren Wipfeln vernehmen. lassen; - M sitzen beim. Sammeln des Honigs, welchen die Lindenblatter aus den höheren Re
gioncn des Baumes auf,,, die. Blätter ij . f . .ii f 2. mi rti . t . 7,' r?.-"j.,rn:v7' ;rm r- rT ded'ieutt kleine Arbeit tn, icrnctt Bei T t . .... , U . ",-7.- . V' .. . Mlö ttM Klaöl gegründet WIX9. : .-Ivt,.':".- &s ' ' ; u. nnga von Tab-r. ,m ßannoii" cino es eine. Abends .ungewöhnlich .hos zu: , man fmeite nämlick. das nationale i Zvätbeb - 'iv . fpiel... Es war nach dem Banker, wel ches man, zu . Ehren dks neugcwählten Präsidenten arrangirte, und 'der feurige Ungarwein hatte, vie Geister besonders "i ' '1 . . - w-. . .-. ' 1 erregk. um ven grünen cv, per onn auch bei Berathungen 'zum Wohle de? Stadt mitthat faßen fünf der reichsten Gutibesitzer , der Umgegend, ein 'jeder hattet vier Karten i in ter Hand - und gustirte" mit eisr'gem Bemühen' In der 'Mitte 'des Tisches lag ein ai.sebnli cher Haufen Bankno:en unv die ,K,bitze" harrten voll Spamrüng. wem das Glücks .,., k!r, , iir H . i f U - yv, WUHVf Vt 1 'IIHIV.VI streichen, i :. Etwas , weiter, saßn ; die 'CeSwelven wundktcn", die, in der Hitze des Gefechts bereits, wrartige Vlesiuren empfangen, daß sie für heme den Kampfplatz zu ver lassen gezwungen warn. Einige htte den , Ertrag der , vergangenen Ernte ein gebüßt. Andere auch schon den Erlös der zukünfugcn. , Der am schwersten Be troffen? hätte vor einer Viertelstunde den Erlös ,der nächsten drei' -Jahre- aus's ,Cpiil gesetzt und natürlich verloren. , ? ' 1 1 Um die Sache der Besiegten, kümmerte sich wrhl Cato ' (Victrix , aausa diis liiacnirt victa Catoni), allein hier war kein Ea!o,' anzutreffen, daher die allgemeine Aufmerksamkeit nur den Wer tcrfpielei ä, nickt aber den Auegefchie ,demn-, 'galt.! Drez.,d'M.t!pielerden hatten ihre Karten für zu schwach" bcfun den und beiseite geworfen, und nur zwei der Kärnpfenden blieben am Platze. a Tausend 'Gulden . bcsser" !" sagte nach kurzer ,Pause Graf T., indem er zwei Karten aufwie?. Sein Gegner blick'e !bm prüfend in's Angesicht. , Ein richtig. r Färbe! Spieler ist auchPhvsiognomiker m,d liest aus den Zügen, ob des Gegners Karte das Ange bot üüfwiegt, odsr nicht. , Allein in T.'S Zügen konnte man nicht so lejcht lesin. Bewilligt, und noch zweitausend! erwiderte, der Andere, Baren, M. nch kurzem Nachdenken.. ' ' ' .'. V Hier, und noch viertausend l" , 1 .Gzrne. und achttausend!? ,, . ' ' Damit es mich nicht gereut. ' Nr.d teeitere sechstausend!" ' . , Soll das ein Schreckschuß fein? Noch zweiunddreißigtausend !" ;' f Graf T. erhob sich von seinem Sitz und sprach lächelnd: ! , "' ' "' , "i ? Ein.n Moments lieber Baron. Ich hab gerades nicht so viel G.ld bei mir und gehe in die .Nachbarschaft, um meu nern Banquier einen' kleinen Besuch zu machen.', Wclln Sie,sich bis,dühin freundlichst gedulden?, , ' ,, : Die Karten , wurken , versiegelt,, daZ embezqhlte i Geld beim, ,Eafsiec . dc'S ElubS .d.ponirt und Graf ,T. entfernte sich. Nach, fünf Minuten keyrte er.zu rück und fetzte d.,s Spiel fort. " . , , ' i.Die 1 zweiunddreißigrausend Giilden gebe ich und verlange noch w.-itere vier undsechiiatausend." " ( 3"' ' , ' ' ,f Auf der Stirne deö Bari'riS zeigten sich große Scdwe'ßtrovken. Seme Rjer, ven waren beinahe erschöpft , ' Hier sind die vierundiechziatausend," svrach er; mehr Geld habe ich nicdt. Doch mache ichdir einen andern ct schlag." i . Laß hören !" ,' . ,.Dre Äbgeerdneten Wahl ist vcr de Thür und wir stehen als Kandidaten ge gmüber. Wenn einer von uys zurücltint. ,0 ist des Andern Wahl' esiche.t. Ich sete noch meine Kandidatur gegen die :;fbini-:e!lsS:llilE Nicht übel! Olme Gegner tzswäkk VMH I 4 t4 Atk f W. I Jb Im Li .Mi 'u 1 rt . f 'i-i'v uumtummig yi iicua tens sichzizianfend Waiden. Ich mhmtz deincn Bolschlag au. Auf!- . .... ' " -i.i', ' .-;: Die Harren wurd.n aigedeckt. ' Detz Paron hatte vier ,.Reun", de.r' Graj vier Ober, Letzterer w. daher Sieg tzevittyky. " Aachde sich die oltgemeine Aufreauna über den besonderen Glücks fall gelegt, X. 1. . .. ttt r r ".':'!': Sl.-iV !! -li, j' hatte, sprach .der Graf: .Meine Herren i : Der Gewinn e? heutiaen Abends betrag unae.sabr. hreiz
; mwündetttailzend' Mlben7SÄ vle,. auf einmal rpj. gewinnen, gestatten mir meme Mittel rnchfc Ich habe labet beschlossen, das Gelb einem pattic:i Zchen Zw cke zuzuführen." : Vielleicht einem Spital für Jene, die beim Färbel schwer verwundn ,wur den " meinte mit einem Anlaufe zum Galgenhumor einer der früher erwähn ten Schwerverwundeten. Oder eine neue Universität?" meinte ern Zweiter. Oder ein Asyl für obdachlo-e Abz?. ordneten'Kandidaten!" rieih der Ba ron. Ich habe nech etwas Besseres vor," entschied den Graf. Ich gründe eine neue Stadt!" - Allgemein?? Erstaunen. Eine Stadt? Warum nicht gleiS ein ganzes Komitat V Es bleibt dabei,' Auf meinen Gü lern sind sechsunddreißig Dörfer. Das genügt meinem Ehrgeize nicht. Ich will einmal eine echte unv richtige Stadt be sitzen. Unter der ründungsparagra Phen soll der erste sein : .Einwrhner der. selben kann nur Derjenige fein, der! noch Nie eine Karte in die Hand genom inen." Und woher willst du dir die Einwoh. ner beschaffen? Elwa auö dem Mondes" frug spöttisch der Baron. '' ' -'' "DaS überlasse nur miFeS bleibt bei Meinem Entschlüsse. '.Auf Wiedersehen in einem Jahre bei der Einweihung der neuen Stadt!" . Die Zeuungen berichteten, seinerzeit über die Festlichkeiten, welche . bn der Einweihung der neuen Stadt ror sich gingen. Es wurde viel teastut und auf das Wohl des zukünftigen EmporiumS der ungarischen Tiefebene getrunken. Besonders hervorzuheben war der Trink, fpruch des Barons M , der ein sutliches Moment bewnte: Unter den Einweh nern befand sich k.i einziger, der noch je im Leben eine Karte in die Hand, g' tiornmen. ' Eine oppcsiticnelle Zeitung richte hiezu die boebaste Bemttkarg. daß- tl? ganze Stadt nicht mehr als achtzig Elw wohner zähltee worunter vierundsiiGziz Klüver unter si.ben bren sind. Lill,in
Niemand schenkte dieser boshaften Be merkung Glauben. -Graf T. lieft sich nickt abhalten., sein Lkeblingssteckentpfrtd weiter zu nit n. Mitungcheuren Kosten baute er eine Zweigbahn, säur große Anlagen, v.r, ihtil:e m entgeUlick Felder und Wiesen und brachte'eS glücklich dahin, daß das Städtchen heute vierhundert Einwobner ... - - , zablt. ; Vor crnrzen Tagen las ich im Amts blatte, däß ttber das Vermögen deß G:a en der Konkurs verhangt wmde. ' Dos eine Städtchen batte alle hüi undrettzig Dbifer rschluagen. ' . L?cdende Hanrr. 1 ! Ein wundersames Experiment hat. dem ,'Telegraphie Journal" zufolge I. W. Giltay in Delst ausgeführt. Das Wun. der gehört ins Gebiet der Telephonier , tes handelt sich darum. Jemanden fremde Stimmen hören zu lassen, indem man ihm einfach' eine behandschuhte Hand, an das Ohr hält. Zwei Personen fassen, jede mit erner Hand, erncn jener metallischen Griffe deren sich die Aerzte bedienen, wenn sie einen Krankn elektrisiren. ' Der eine von ihnen hält dieHand, die, ihm frciblcibt. an das Ohr des Andern. Dieser hört sodannTöne.welche von der behandschuhten' Hand auszugchen scheinen.' ' , Das Experiment erinnert an das sin : t. f !. r " 'i - y . . " ' genoe Hcsl". ivtan oraucyr rn einen mr kropbonischen Stromkreis nur ein Heft, welches,, abwechselnd,, aus Papier und Zinnblättern besteht, einzuschalten um von diesem Heft die Töne reproducirt zu erhalten, , welche in derNachbarschaft des Mikrophons hervorgebracht werden. Wir verbergen das Heft unter, einem Mdbe und verbinden cs durch einen . Lertungs draht mit einem Mikrophon in einem entfernten Zimmer. Man singt in, jenem Zimmer leise und alsbald hören wir in unserem Zimmer die C:ne genau, als ob sie von dem Möbel ausgingen, Stimmen Gesang. Musik zc. Zur Verstärkung der ,,Töne wird man , übrigens in praxi zwischen Mikrophon und 'singendem Hes te" eine ziemlich starke Batterie aus mcyreren Leclanch. -Elementen einzuschalten haben.-- 4 :i. v": ' ' l, ... Das Experiment Giltay's ist von derselben Art.! Der elektrische Strom kommt durch den metallischenGriss an, und die behandschuhtes also isolirte Hand vertritt das singende Heft. Giltay erklärt , das Factum, indem er sagt, das Hand undOhr die Armaturen eines Eondensators bilden in welchem das Handschuhleder den ifoli renden Stoff abgibt, wie indem singenden Heft, das auch nichts als ein Eoyden sator ist.. Die Erklärung des Phänomens scheint indeß schwieriger zu sein, als Gil' tay selbst abnimmt.!,,! Nach nnemPariser Berichle hat nämlich Hospitalier das Gil tay'scheEperiment tvieeerholt .und dasscl be soll auch dann gelungen sein.wenn er den isolirenden Handschuh nicht anzez. Ja.es scheint ihm in noch vollkommenerer Weise gelungen zu sein. Während näm ttch Giltay's behandschuhte Faust dem Ohr seines Nachbars wohl recht gut wie bergab, was in einem fernen Zimmer dem Ällikrophon vorgepfiffen würde , und auch allenfalls den Gefa.n2 vermittelt gab sie die Sprache nur undeutlich wie der. Bei Hospitalier dagegen sollen'die nackten Hände deutlich vernehmbar ge sprechen haben. Hofpitalier verfuhr t a ve folgendermaßen : Zwei Personen fakten die metallischenGrrffe mit je einer Hand und lcg'en scdann ihre freien Hän de an die Ohren einer dritten Person. Unter diesen Bedingungen Hort die drit te Person dr Hände gerade so sprechen, als U'enn sie gewöhnliche Telephon Em pfänger an die Ohren hielte.- DaS ist Telephons durch die Hände. Der Effect ist verblüffend. Der Ton, die Stimme klingen gcm als ob sie von den Fingern ausgingen.' Preisfrage für Elektrotech alftr. Wie erklärt ihr diese Erscheinung? Hrr 5rbrick nimmt Aufträge für die weltberühmten Pabst , Milwaukee l Biere, in Flaschen und Gebinden' ent- ! gegen. ' Telephon' 1291. Geschäjtöj'ptög 224 S40 Sud Helaware Str.
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