Indiana Tribüne, Volume 16, Number 109, Indianapolis, Marion County, 8 January 1893 — Page 1
'HtlYlhlllifJ ;, U lilhlss! fi W.iMM Jahrgang 10 Office: fT! 109 Indianapolis, , Zndiana, Sonntag, den , 8 Januar 1895
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tmt ' Bm, Todes-Anzeige. Jreud ad Be?aane,n die trau:iee Nach t!4t, SaJuasergievter Gatte, ValerTchwie ßxvater und Lrsg?attr, Johann P. Maedinger, un5 an Dlittwsch. den I, Jznuar,ASen.dS 10 Uhr. Lm Allee von 83 Iah, plSKttch durch den Tod tnIen wurde. , Tie Bcerdiguaz findet am Senetaz, den 8. Kasuar. Nachmittags 1 Uhr, 30 Trauerhause an der Stural Str., statt, szu erzebenst einladen Tie träuernden Hinkerbttebenen Jsbanna Maedwger, Sarin, zuzleich 'm Namen der TShae, Töchter,, Echwie geriSSne, TtiviezertSchter und Enkel. 1 George Ilernnann & Uzt..Z i f ö && tW.iV t-i.?.-. .Vyj l-. r! ( fcj " ... .i Njr; . .v TJ" F&i ä" VL';iS?TM --ir.- f. jJ3(i.-n. K,?. Vftvc-"?. Leichenbestatter, Off. : 26 Süd TeZlwareßr. StÄlle: 120, 122. 124, 12, 123 Ost Pearlftr. ItlfaUn 011. Offen Taa trnb RaSt. ! ,n WlMMN j IttttUttÄU wird ihre Ehrlich Geflügel it. undeAussiellung 12. bls 18. Januar Znel. . TOMLINSO N-HALLE! bbalk?. Hai offm von 9 Uhr Barm, dk 10 Udr Äicndj. Eintritt 25c. Kinder 15c. Sozial. Sektion ! Sonntag, den 8. Januar '92, Abends S Ubr. Geschäfts - 'Versammlung ! 1 , in der ARBEITER-HALLE 1 Die Mitglieder sind gebeten, zahlreich ,u tx scheinen. Großer Maskenball gcgecnvom WNWU!,1.k!.ö. - in der Mozart Halle! am Montag, den 9. Januar 1893; Eintritt . 25 Cents a Person. Großer Masken -Ball deZ ääm -te? JÖ tnoer I Mozart-Halle ! i f . - . -' f ; - a ': Donnerstag Abend, 19. Januar. I . Eintritt Herr und Dame 50c. ' ,1 1 , Jede weitere Dame 2bc. iC i-i Soiialistisclii Sngerbtrni ff' ."; 'j "'' ,:I " " Sonntag, Z5. Januar, h,,). . .... 7, -1 -: ' -'.in ter1,Mättnerchor - Halle, vöWimsS 1 Ii 1 U: Poffe mit Gesang :n 7, Akten von HRDÄMnd'D'.ÄaliÄWG ' ' fWl Nach der Porstellung : Tanz ! !!f!:l .ttintritt ii KKentsKlPerson Lll t !!: s::ir , jf. i? f !i
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eierenz: Juli (Ärumann. Jaaitor deS Odd FeUom ÄedaudeK. iie Pennz?lvan,a uns 'i et rl k.. ic;ita 4JiAqiryivu vmtji, S!o. 20)4 West Washingion Straße
". . E,rechude vo g Uhr Mar. tti t Uhr N.
W. H. Nott, M. D.
Drahtnachrichten
Sensationell eB e Haupt ung. Walbinaton. 8. Jan. In seiner Rede über die Einwanderung?bill behauptete gestern Senator Ehandler, daß Senatoren und Regierungsbeamte solche Begünstigungen und Gefälligkeiten vom Norddeutschen Lloyd erhalten hätten, daß ohne dessen Zustimmüng ein Verbot der Einwänderuna nickt valnrt werden könne. Die 1 Behauptung rief große Sensation hervor. , , , ,, , DifEinwanderungs-Frage. Washington, 7. Jan. Seit der theilweisen Einwanderersperre haöen verschiedene Dampfjchiss-Kompag-nieen versucht, der Verantwortlichkeit für die Beförderung von Einwänderern zu entgehen, indem sie dieselben als Besucher"-Passagiere der vordem Kajüte ke. registriren. Ein solcher Fall, in welchem der Dampfer Ohio" Einwanderer von England in Philadelphia gelandet hatte, wurde heute zur Kenntniß des Hklfs-SekretärS Spaulding gebracht, welcher sofort Befehl gab, daß die Leute auf Kosten der Dampfschiff - Kompagnie zuruckbefördert werden sollen. - K 0 n g r e ß v e r h a n d l u kl g e n. W as h ingto n, D. E., 7. Jan Die vom Sen. Hill gestern eingereichte Resolution, daß der General - Anwalt ersucht werden soll, ein Gutachten darüber abzugeben, ob die Bestimmungen der Chandler'schen Cinwanderungsbill nicht gegen bestehende Verträge mit anderen Nationen verstoßen, wurde angenommen. Dje Chandler'sche EinwZnd'rungS bill wurde dann zur Debatte gebracht. Sen.- Ehandler sprach drei Stunden lang zu Gunsten seiner Bill, während die Senatoren McPherson von New Jersey, Platt von Connecticut, Mills van Texas nnd Dolph von Oregon ge gen dieselbe sprachen. Im HauS waren heute nur wenige Repräsentanten anwesend und eS wur den nur Privat-Gefchäfte erledigt. ' -GO D e r M a r q u i S d e M 0 r e S w i t d e r a l S Jud enh eher. Pari S, 7. 3an. Auf Vcranlassung der Libre Parole Gruppe fand gestern Abend im Tivoli Vauzhall eine stark besuchte Anti-Semiten -Versamm lung statt. Die ersten beiden Redner fanden lebhaften Beifall. Der Hauptredner bei der Gelegenheit aber, der notorische MarquiS de Mores brachte eS fertig, daß sich die Versammlung in der 'größten Unordnung auslöste oder richtiger, daß sie von der Polizei aufgelöst werden mußte, nachdem es zu heftigen Schlägereien in der Halle gekommen war. D Herr Marquis erklärte gleich zu Beginn seiner Rede, daß die Juden die Ehrlichkeit in Frankreich korrumpirt und überhaupt nur Haß für französische Ehre hätten. Es entstaub sofort ein furchtbarer Tumult und ungefähr fünf zig Männer versuchten aus die Bühne, auf welcher der Marquis stand, zu stürmen Am Fuße der Treppe stellten sichUhnen aber ungefähr dreißig Anhänger des Marquis entgegen, und ,, es wäre sofort zum Kampf ,, gekommen, hätte nicht der Polizeikommissär Vernon mit sofortiger Auflösung der Versammlung gedroht. "' ' Der MarquiS fuhr dann fort, seine Ansichten über Sozialismus ' und Streiks zum Besten zu geben und kam dann a uf einmal wieder auf die Juden zu sprechen.. Er behauptete, daß die soziale Frage, leicht zu lösen wäre, wenn es nicht " die Juden ; und andere Kapitalisten ihrer Sorte gebe. Er beschuldigte auch die Juden, an den Verhaltnissen die. Schuld zu tragen, welche zu dem Panama-Skandal geführt hätteN.1!D!AzD!HZ,KH Nach diesen Worten wurde der Warquiö von ungefähr 300 Personen auSgeschrieen und ausgezischt, während Andere ihn brüllend aufforderten, fort zufahren. Der Tumult wurde schließlich ärger und es war bald ein heftiger Kampf mit Stuhlbeinen und anderen Dingen als Waffen im Gange, daß der Kommissär 200 Polizisten hereinrief und den Saal räumen ließ.
Die fr onzö fischen Roya. listen. Madrid,?. Jan. Der Graf von PariS hat sich in Begleitung seines 11 Jahre alte Sohnes Ferdinand Franz und de5 Grafen d'Hausonville, welcher früher an der Spie deS royalistischen Preß-Bureaus stand nach Sevilla begeben. Seine Gemahlin und die übngen Fämllienmitglieder werden binnen Kurzem ebenfalls erwartet und es wird dann wahrscheinlich jm San Elmo Palast in Sevilla oder möglicherweise in San Lucar, eine große Reunion der orleaniftischen Prinzen und ihrer AnHänger stattsinden, in welcher die Lage in Frankreich mit Bezug auf die nachstcn Gcneralwahlen besprochen werden soll. Die spanische Regierung läßt die Prinzen scharf bewachen und man ist der Ansicht, daß Senor Sagasta keine Demonstration auf spanischem Gebiet erlauben wird, jeht, da das Madrider Kabinet mit Frankreich zwecks Abschlusses eineö Handelsvertrags in Verbindung steht.
EUB0PA. Passage auf allen Linien Vollmachten ausgestellt und Erbschaften eingezogen. Sprecht vor. A. M eh ger Agentur. H iesi ges. Jnaugurations-Feker. Morgen sinden die Jnaugurationsfeierlichkeiten für Gouverneur Malthewö und Vicegouvernor Nlze statt und zwar mit folgenden Programm : Die beiden Häuser der Legislatur versammeln sich um 1 Uhr Nachmit tagS in der Rotunde deS Capitals. DaS Jnaugurations-Committee trifft mit, dem Senatspräsidenten im Staats-sekretärs-Bureau zusammen und ge leitet Gouvcrnör Chase, den neuerwählten Gouverneur MatthewZ .und Licut. Gouverneur Nye zur Feier. F. M, Grifsith führt den Vorsitz über die Versammlung ; Musik durch die New Goshen Band ; Gebet von Rev. Milburn - Skamcns-Aufrufe bei der Hauser ; Jnstalttrung des Gouverneues Matthcws und Lieutcnant-Gou-verneurs Nye. Am Abend jsndet ein Ball in dem Staatshaufe statt, an welchem Jedermann Theil nehmen kann. w 1 ' ' Gefährliche Gescbicbte In der Familie von Joseph Bern-' stein, 43 Russell Ave., , wäre es vorlchte Nacht , beinahe zu einer Kalastrophe gekommen. Die ganze Familie war dadurch betäubt worden, haß das NaturgaS im Hause ausgeströmt ist. Glücklicherweise war ein Lozisherr im Hause rechtzeitig darauf aufmerksam geworden und rief Dr. Culver herbei Herr Bernstein und die Kinder haben sich wieder erholt, Frau Bernstein ist noch sehr krank. , . , " '"i "' " '' " - ii I ll iii'.i j . 'Hä:'" Geld zu verleiben! ' Aipf v; 's- " r j! ' i1 - 'V: '''' ' :!' -'''Jv Irgend eine Summe von : $100 bis $1,000 , und aufwärts. Niedrigste Raten. Alex. Metzger, Agentur. , : i; : 1 .. Oi m ' ''' , ; 'r -A H ' -. !"' ''' ' "'U """'t ;l" y ' - ''ift : Verlangt Mucho's Best Havanna Zaars." ; -: -:- '' !: ' i " .. ; , , i i , , , .:;::,;.:. ßti ,: : g$ ..ii1 Die folgenden Beamten der Elisabeth Loge No. 498 der K. & Ö of H. wurden letzten Freitag Abend durch den, D, G. Maria Schulmeier installiri H'fJlMi Past Protektor-Wm. C. Nehling. , Protektor Magdalena fass. , Vice-Protektor Louisa Hochstrasser?K?i'! Caplan Sophia Zaiser. ,, Fährer Wilhelmine Dehne. , , Sekretär Chas. G. Conlon. Fin -Sekr. Catharina Dippel. , " Schatzmeister Elizabeth Schmidt. . Innere Wache 3. T. F. Zaiser. Aeußere Wache Maria Schulmeier. Trustees Gustav Pink, Frederika Schmidt, W. C. Rehling. Repräsentant zur Groß-Loge Helena Pink. Stellvertreter Maria Schulmeier. Daö Urtdeil der Hausfrauen geht einstimmig dahin, daß H. Schmedel' Bürsten die besten sind. 423 Virginia Ave.
Sie vnmiLte (Schwiegermutter: v 't . ' '''.,! ';: ' ' " ' ,: : mmimmmmi ' :!!" ' . j : ,! ': -l1; ii1?!!!, '!.' i"1!!! 11 1"11 ', Eine allerliebste Komödie der Jrrml' en ha: sich dieser Tage imWiener Carl Theater zwischen cinein; bekannten Hvfund Gerichtsadvokaten und dessenSchwie germutter abgespielt. De? Ztkchtsan walt hatte zur Vorstellung , des Vaga tunv" für sich und seine Schwiegermutter Billet? gelest. ( Man denke nur, waS für eine liebenswürdige Schwiegermutter das sein muß, welche der Schwiegersohn selbst im Theater neben sich haben will. Die Verabredung lautete, da der vielbefchäf tigte Advokat nach Schluß der Amts stunden noch einen geschäftlichen Besuch zu machen hatte, für das Theater selb Der Advokat erscheint pünktlich um sieden Uhr und nimmt ! aus seinem Eck fauteuil . Platz. ' die Ankunft sein Schw:?germu 1 ! jeden Moment ge'var tizend. i Aber die sonst so zuverlasnze Dame läßt auf sich merkwürvig lange warten. Die Ouvertüre rauscht vorbei, der Vorbang hebt sich und nrch im mer keine Schwiegerwutter. Es vergeht eine, Viertelstunde, während welcher der Harrende ungeduldig' auf seinem Sitze hin und herrückt der Sitz nebenan bleibt leer, die Schwiegermutter erscheint nicht.. Nach einer halben Stunde end lich hält es das Muster eines Schwiegcr söhnes mit länger im Theater aus. Er sagt sich, daß nur ein. Unglück die Erwartete abgehalten hahen könne, im Theater zu e:scheinen., ' Er will sporn streichö nach Hause eilen, überlegt ober, daß die Schwiegermutter vielleicht doch in dieser Ftist ankommen konnte und dann wegen seiner Abwesenheit besorgt sein würre. So begnügt er sich denn, im Vestibüle Posto zu fassen und dort mit fliegender Hast auf seine Karte tut schreiben : ' " ' . I Liebste Frau l Wo ist Mama? Sie ist noch immer nickt hier. Carl-Thea ter nach zg Uhr Abends-. Ein Bete eilt damit nach der Wohnung deS Advokaten. ' Entsetzt liest die GeMahlin desselben diese Hiobspost und be antwortet sie auf der Stelle mit folgen den Zeilen , Um Golteswillen! Mama ist seit Uhr fort in's Theater vielleicht auf dem Wege verunglückt. Ich fahle sofort in die Nettungsgesell schast." . , Eine Minute nach Empfang dieser Botschaft rollt auch schM der brave, schwer geängsiigte Schwiegersohn in dem schnellsten Fiaker nach' der NtttunZsgesellschaft......Untcrdessen wartete die ver mißte Schwiegermutter nicht minder sor genvoll' auf ihren Schwiegersohn, und zwar im Carl-Theater. Auch sie blickte bestürzt auf den leeren Platz an ihrer Seite, bis plötzlich der Numero" kam und sich, zwei Personen in die Bank ein lassend, bei der Dams höchlich entschul digte. weil er ihr durch einen bedauerli chen Irrthum emen falschen Sitz angewiesen habe. Ihr rechtmäßiger Platz sei weiter vorne, auf der anderen Seite; er habe leider die Lanknummer mit der Sitznummer verwechselt. Die Schwiegermutter athmete aus. Allein, als sie nun den rechtmäßigen Sitz ihres Cchwie fohnes neben sich erst recht leer fand )er Letztere lauerte nämlich dazumal be reits im Veslibulewar ihres Bleibens im Theater auch nicht mehr lange. Die' gute Frau stürzte fort, um sich nach dem Schicksal ihres Schwiegersohnes zu erkundigen, der immer galant gewesen war und gewiß nicht hätte so , lange aus sich warten lassen, wenn ihm nicht ein Unglück zuzestoßen wäre. Just war der Fiaker mit dem Schwiegersohn abgefah ren, als die Schwiegermutter ebenfalls einen Fiaker bestieg und in großer Auf' regung nach Hause fuhr. Die Nachricht welche sie hier empsing, war, !nieder schmetternd. t , . Die Gnädige, wußte der Dienste ! öote zu erzählen, hat g'rad' ehender a Zett'l kiiegt, is kasweis word'n und hat g'sagt, sie niuaß augenblickll' in die Netlungsg'sellschaft." ,,JesuS,Ma' ria, Josef stieß die erschreckte Frau heraus. " So war das Gräßliche nur allzuwahr der Schwiegersohn von einem Unfall betroffen worden. , Zit ternd bestieg die Schwiegermutter wieder den Fiaker und fuhr nach der Netturgsgesellschaft. Waö würee sie dort seyen müssen ihre arme Tochter, der arme, Mann ! Einer Ohnmacht nahe, trat sie in die Rettungsstation...... Die nun folgende lustspielbafte Lösung des Miß Verständnisses ?.ag sich jeder Leser selbst ausmalen. Gewiß , tst nur, daß nicht bald eine Schwiegermutter so zärtlich von ihrem Schwiegersöhne empfangen worden ist wie diese. Die Neltungsge fellschaft hat daö Wideriehen dieser drei Personen , in der Station unter ihren schönsten Fällen", verzeichnet; denn noch nie hat Jemand ? unter solchen Zei chen von ou'richtiger Bekümmerniß dort selbst eine Schwiegermutter gesucht
Freude an Blumen. Von Darmstadt ist 00? wenigen Iah. sen eine Neuerung ausgegangel,, welche eine weitere Verbreitung verdient : das Abgeben von Zimmerpflanzen an Arbeitersamilien. Dieses eigenartige gemeintt, iiinmuuiui vi 1 11 ui . u 1 uut Karlsruhe berichtet wird dariu.daß man an Arbelterfamilien im Frühjahr iunae nutzme Unternehmen beiteht. voit aus o-rT C: cwf iy jihhi uw-jiyi uriD im Peivsi eine Ausstelluna veranstaltet auk M,5rk-r die am besten gepflegten Pflanzen vrömlirt MGLfZÄ luna gelangen leicht wachsende und willig f - Is l-j -j' -".7AHintnn iirrptt mt k,. ,.i. Wk twivifcti, (jUlttl,
von Käufern. Noch . größere Vargains. 1 gsken ab wie warme Semmeln. Uommt früh, um wünschenswerthe und brauchbare (ängen zu bekommen. Jedes Stück muß fort, preise entzwei und dann nochmals geschnitten. . Bargams in jedem Departcment. LUyres Das Outzwaaren Departe ment besindet sich im zweiten Stock. , Nehmt den Elevator. Was wir haben : Für Damen; Pelzkragen, Muffe Boas :e. in reicher Auswahl. F ür Herr e n : Hüte, Handschuhe, Binden und sonstige AusstattungSartikel ingroßerMuswahl. - Man svrecb? vor bei .'::;:,i:?Ei 'fi? v, l r-- jf Mi ''Ä1 j ' '-I 'i-' 5 , ' . -; ZWWUK A. W. Ecke Pennsylvania und Washington Straße. Arrsnerlranf . wiefolzt: ZZeZne Herren.?ck,uhe, werkk W.w:j f.1.00, mint Tamen-Zchuhe, werth $5.00 zu lä.oo-$2.50 tFttneÄcaocyemauye, wen 52.00 u ilw UJ.' Dmen (Sammi-Schuhe 255ent. Vancc Block Schuhstorc, No. U Ost Washington Str. HeNotrop, Begonten. Me Pflanze ist Mlt etner Plombe versehen, um it als Gabe des Vereins bei der Spätherbst ausstellung wiederzuerkennen. Außerdem wird dem Empfänger der Topfpflanze sine kurze, aber zehr klar abgefalzke Anlcitung zur Pflege der Zimmerpflanzen mitgegeben. " " K:-t " In Darmstast und rn Karlsruhe be fasten sich mit diesem eiaenartiaen Unter? nehmen - d!e Gartenbauvereine. Welchen Zweck erreicht man damit? Materielle Vortheile sollen die betresfendenArbeiter famllken dadurch nicht errmqen, diele Neuerung hat lediglich eine ethische Wirfli';?"' Vuint nreuo en erb oben un crn Muty im j taalichen Lebenskampf ; und 'xu den reinsten Freuden gehört ohne Zweifel daS Verfolgen der schaffenden Natur. Die Betrachtung der wachsenden knospentragenden und endlich blühenden Pflanze, das Bewußtsein,! daß sie auch ! ein Kind unserer Pflege ist, erfüllt uns mit einer stillen Zufriedenheit. Der Landwirth empsindel dieses Gefühl oft genug, dem gävtischen Arbeiter soll eS gleichfalls nicht fehlen. Er kehrt von der Arbeit in sein Heim zurück, . er ist abgespannt und müde, ein leiser Verdruß beherrscht seine Stim mun g ; da sä llt sein Auge auf seine grünenden und blühenden Pfleglinge und seine Stimmung wird heiterer, zufriedener. Das ist der magische Einfluß der Vlumenpflege auf Herz : 1 und Gemüth. Viele in besser simirten Standen kennen ihn ans eigener Erfahrung. Daß er auch bei dem einfachsten Manne in dem steinernen Häufermeere der Großstadt zur Geltung kommen kann, beweisen unS die Erfolge, die mit jener Abgabe von Topfpflanzen erzielt wurden. Nicht mit Unrecht hat man dieses Vorgehen ein wenn auch nur bescheidenes Stück prakti scher Socialpolitik genannt. Es ver dient die Beachtung wirklicher Volks, freunde und eine rege Nachahmung. Wenigsten s. .Meine Gnädiae I ,vi " c. n- ' n. ' rt ' i . ! Sestatten S.e m.r d.e Frage-rst o.eUe.cht ! Zhr Herz und Ihre Hand noch fret, ow M-Nknkre" nn non mriarn- ! I GtÜHU praMscherZuweli u. VMker. :, - , 1" Btrgrma ve., ödende de NiaduitS. Rcpsrarure unttt Öatantie fdincllßenÄ fiel
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Feuer hat niemals in einem Zundcrkaftsn solchen vorsprung erlangt, als diese Zeuer-Verkäuse in unserm ÄindepDepartement. wir haben nur noch zwischen ein bis vier Dutzend Anzüge in jcder der partieen, welche noch vor wenigen Wochen 00 oder mehr enthielten. Anzüge der neuesten Mode gingen am besten ab. wir wollen sie alle umsetzen und Anzüge, welche mit s5, $6, 87, $7.50 und $8 markirt sind, geben Montag, Dienstag und Mittwoch für.
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Ihre Wahl, wenige derselben waren im Rauch ausgesetzt und einige waren auf dem Wege hierher und wurden erst nach dcm Zeuer dem 5ager, einverleibt. Treffen Sie Ihre Auswabl. Sie haben ferner Gelegenheit, einige $20, $22 $23 crrcli.ÄnzUge, welche noch die Spuren der lzitzc' zeigen, von So bis $3 zu kau, fen. mit Anwendung einiger Shillings können sie wieder wie neu gemacht werden. r pelz- und alle winterUIützen zu 50 Cents am Dollar, e nige sogar für weniger beim
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Feuer - ytetKfcf cch h.utc , KJMirj in amt.tra. . . ------- --7 lcju'r; tiiX .:1;i( mmmm iiSI',:: i Meinen Freunden und dem Publikum diene zur Anzeige, daß ich am Montag, 2. Dezember, , eine neue'Megcrei 389 361 Sirejmht pvcnxct eröffnet habe. 1 Rudolpli Böttcher. Stand auf dcm Markt Ns. 104. "yC3V r 125U" . n t mBTA !$.)s Barrni ÄriMhr1 H MUH VII'VU , KctTcta. tnua,Äits v ; j lea uni vfUawntMT -s, ; . i en un d jlij cxctTEi' irti u ii rrn?r FlIIU-Elt VVIfl V CMMVI -j -l Mvrtim niu UTAlttSbrfß frl .UfcrthMl ? Ji f Mir5iäa6iiiHEj5MMt. tter. fc. ? trilfl ira ISatfit. iaavntt 1 .1 m, vvv'u vi.r -i nnu r, - . i k rtetMii. Äcttatci vteßi i IT rnimurr ktCKOireii urios - ii t,d, 3nf ft, Irrt p Gejt lf (tfanM. SBon itrj-iM A
, ; 1 !" "" NKMSAZ 1 -'r-'TA'-;r-:iTs,- "s ?55,jUkdkrall ist uiesSaniett a!Z ter beste ßn cuttur erkannt Warum Z'Weilt. ' Ys Vfc !.-4 1 x Z tir fcfnsvlicit mit f.nltr Sor.ifalt im behe Norde ziehen, tazu snd wir die 1 v . 1 -?K SeMjeq, StHücht' in Amerika. , Si0 Slcker jand k Preise .f tivji harre Jeitrn für ten Farmer, 1 "V -i:v. . ; 'nyotlaitt'Btsztn säht z Tausende dott'Farm snd bereit WtS zu be, .-lA f 'SV-fS" ig,dkn CZali'.x'i Sargen bürgi roi Grnttn, ir;e 40 Su'b. Weizen. BuiZ. ' rJ Ä Bush. Hafer. 500 Bu!h.A'.ff:ln. Z Snitt berrlich He. N'M Aclrru. s. v. I . 'H Vk - wottsf!.-TMit ch: viele denrzche tottekut unzenu eruefftich Samut Fv rt$r&F$j vcrsuia:, c'fcrtr-;n wir psrrei ,, 1, mf-'';-.' " ' , , : VffSJSlO Vkk. lt,Sun,; SS tinmt SsttarLS !'r ' 5Z fwTTW VKftnii'itr, :?uyrr, Fracht useSmu, lgrnug für eine ffamÄk.) L1.00. - ' rI'K?H 10 !L -ekn 8 Qii.; kZlLNtaislzz. !Z b'lö. 7 V'P ÖvVH S'lL tr;fic;i; U tiU.; jsasat fiatelas, 1? Oii. (- ftt or rMTl G:nn (mit Kztaloa 19 5en). : JT1 , j X? ' ,f.:i,msMstrramtnmmimmwmwmmrrrwtTnm m , , : TrV&tU 'T4 lannjßirfKt Kur?k, MW l $t3XW M .rt;V i ' j!! ZZ4 .fSit Jf i4 & r euuerfrate cict. i v ; 15 ßw. ) ? i r.,r.ikytr j4 ' -1 1?ft. 3 aöoen Srttja, . . 0 tf t& ttt ,rzev, w r f t sf "UTTt 1 t'ft. f stifte kkik Ztxm. 20 ffti. ( "'atr-fTtf:- ! ' tj .". ' tlea rlnptrTanm. KiY Ct'- IfltS'cten, ht itmmt jjt utiTf : lJ. "c"1 K Z ' , K V - g'tcaK,am nur 14 u. -,iei, A'- : t (, ife&y'7 M,MZuiamk. a.etsvvivl-j 'i I v- V VA 7, l4'r crtv netiwbj!r,Kt1ti 1 Ä JrirfttcR..i in tnii wi! ', ' I iVT .".' -- ii Iri,' fi!ltn!ll! ei fr.-a wk ü V r . 1 h
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