Indiana Tribüne, Volume 16, Number 107, Indianapolis, Marion County, 6 January 1893 — Page 3
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hrtttismus. m E. G.L!ne. berg, Dnrbam, N. C.. ftgft Für zwel und ein! halb Mo. IQ Jahre gelitten. Zehn Jahre litt ich an rheumztl schen Schmerzen im linken -Arm und war ich nicht im Stande wahrend der letzten zwei Jahre mich anzukleiden. Zwei Applikötionen mit St. JaZobS Oel heilten mich.-Wm. GoZdman,EaftEer mantewn, Ind. riaie Kar lq dett lägeriz,a entzünd lichem RbeWattS NkuSZeidendZ Schon fcf 9v& 0sttHWWW A- ! f 4UIVUWU 4i l) ron St. Jäkels Oel 1!wVrt V ifil,4ia wivvt tk vi. vwuit-. zen. und es heilte mich schließlich teilfindige - - ie. J Vrinttton,Ms., 8. Januar 1S9l. ' " Frühling des JahreS 1SS0 litt ich ra uralzifchen Schmerzen int We sichte. Sine einmalige Einreidung mit St. JaködS Otl heilte mich, und habe ich seit der Zeit keine Schmerzen Wieder gehabt. Jod ,W. ,Laile?, Hersusgeber des dliu it. '"-Dr.Auzuft König'S Sarnfaiii? ser m irl k; l;!h k " 'fiJ , ?3?" tft ei gzi vorzügliches HeilMtielgeg G,fftrr, Zdbnhtmuntn, Brand Und ZSti hwuude, Fro ftdeulen, Höhner :'. uz,, eee. 25 CkS.baA Vacktk. Äa öNea Axvsteken z haben 1IZ CHAHLE2 A.V0CLE3 CO., Ba0ft. Hl Manu?? usd Junglisgel Den lzkie Weg, dnlsrnls ZZtkn' wleVrherzfteir, tt eVbft anschek V m rca GeMMS. dd t helle Bz über Wann ,EhelHiownM , Hu.z, Izt ba ge -oech: Der Kkung? tsx" Yl. cflzz,, 250 Celten, U titim lehrreich VUder. Cirt U teutschcr Sprache g?ze Eia sed,g von 25 CtrAt ia. P:stmarkk, te rirnrrn bedruck:? Umschlag ohk er?lkt,krelrer!andt. Mressire: 0?U75cucS I!LttZA,S7lIv?'. II Qlsio kkes, Rsv York, N. Y. i .r TerettungZ-Anrer-lä auÄ zu !?dea ,n?n b'aka,oliS. Ind.. bet A. G. Brandt (.. Mli Oft Wajhtngr Strafet. özart 5Zalle l Henry Victor. DaS srößte, schönste und älteste wattige Lokal m der Ctadt. Die geräumige und schön ei? gerichtete Halle steht Vereinen, Lgen und Privaten zur Abhaltung von Bällm, Konzerten und Dersainmlmrzen unter libera, , lm Bedmaunaen vk Veriüauns. Die reinsten, Die feinsten. Die fckmnckbastesten Weine und Liauore aller Sorten sind bei nur zu haben. qU SQ JII2n&9 SS Qttd Delaware Str. XtUttem 1080. Bestellungen ronden nach allen Theiln der Stadt abgeliefert. f7iTrt4-r fisx TtDaC. MetZger & LC. 4o Importeure und Händler in Weinen u. Gieren ,'der besten Sorten. CalisornZsche Weine eire Spezmlität. LIEBEll'S j.-1' s;.;.. . , , : ,' '. , Berühmtes Tafel - Bier. AEDWöAA g e n i t f tt r . ZS&iiif Mikwaukee Vier in laschen. B.strl!ugen erdrn nach aüca Theilen der ;YV. ... Sd prompt abgeliefert. 30 55.32 Ost Marvland Str. , ' , Telephon Ro. 407. ffiNEUS .& H0FHANN, 31ercliantfs Saloon, tt !3t-ssltiiör 2trrtfii. r f?;K..-,mw r itr Tlt neuen Ci.nthumer veruc?crn ihren Freunden und unden nur die besten -inheimischen und importcrten trän und irgarren in verabreichen. Reelle Bidienuna tZi ' . . .7., n.t..- rr.;x.,jt. gn,flaraniin. vsu;ntauvuui , unu.; jjivk gttlZ und NachmtttzgZ. , . ' . ' Red Star Line. Ler. Staaten und Königlich Belgische Post-Dampscr. Negklmäßige Fahrten zwischen -Antwerpen und ' riev Jork Antwerpen und Philadelphia ' r,Lstck Vkö?tiag' gte Bedienung und ?Äb'ie:et Sielkenden von und nach II.?,4,,fc. neßerretA. Frankreich und der rfen faTf orttieile. ' Smart M ?:kn Vrk jeden Mtttwftch? Von . rl,teröe jede Lamftaz. . Die DVkkr diejer L, eeer aa lvttton und rdin. Un C djerbevt rt JecIUtreit fc "el"' itntU. ftefartrta niebtistu Prj,n. Mörtel ' bt: . T International Uav, Co., ' , : kIkralAsetur. , -fxst-.crfnlcTt, Xte ZZsrkund Philadekhia i'" - 1 Y,::" ' 'i,nn- .i. . - ' . : i;ifcw;;.f -''i''i u4Ü!tllt' 'WMMi 5 JlJff ;"vi '! S?er,.k!j l H ? -UhVW.t U
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Ton Dagobert v. Gerhardt Ämyntor. Fortstjung.) , . " H5"1I'I7 l : . iu vuCihUi:, wh' die Verlegene, dann muß ich freilich dem Herrn Lleutenani als ein recht thörichter HasensuK erschrlnen. Ader so ganz grundlos ist meine Furcht fcitf licb nickt: selbst mein Papa, der doch qenzlö das Hcrz auf dem rechten Flecke Tl .:t.L ... v . c. .:jki .-am. 4 rzai, gior zu, vuj vu uui miyi in Ordnung ist und dch da Tiug: vorgehen, die sich nicht recht aufklären lallen. Da lachte Anna Bondi. Wie seierlich sie das Alles vorbringt! Sie mus. f?n w'rllich melttm Onkel Sieiner für wenig äulg?llSri halten; die Sache liegt' aber 'anders; der Onkel selbst hat sie mir erzählt.. .. Was hat der Onkel denn erzih'.t. he? wurde sie durch die breite Stimme oej eben mit dem Hauptmann die Schwelle überschreitenden Verwalters unterbrochen. vlara ylU den Herrn leukenant gruseln machen, berichtete Anna Bonoi, und da habe ich dem Herrn bleute' nant aelaat, da es h.er in diesem Schlosse doch nicht ganz so schlimm jitat&t, als sie bchauv!et habe ich nicht recht, Onkelchm? Das meist heiter lächelnde Gesicht des Schloßverwalters wurde plötzlich ernster und seine buschigen, schon graugesorenkelten Brauen zogen ftch mm klUwttid zuiammen, sodan ie fall an einzige, gerade Linie unterhalb der gerunzelten Stirn bildeten. Dan lhr nernen Plappermauler doch auch gar nichts für euch behalten könnt! Das ist ein Thema, das für unsere werthen Gäste wirklich gar kein Inkereffe hat. Laus schnell zur Mama ClZrchen. und sag'? ihr, daß sie uns eine sächliche Vesper hemnschmcn soll. Kommen Sie. meine Herren, und las en Sie uns wer Platt nehmen. er deutete, aus den mitten im Zimmer stehenden, noch mit emer KaffeeSer viette gedeckten Tisch und du. mein übermüthiges Baschen, seKeft dich hübsch zu uns. Wenige Minuten später Frau Minna und deren Tochter hatten sich inzwischen auch wieder eingefunden r . . . . t . , V . w . sagen mir rnunier pzauoerno, um eine mächtige, angenehm dustende Kaffeekanne, und der gekochte Schinken und die aeräucherten Würste, die nebst der1,cm Landbrot und frischer Butter diese Kanne stimmungsvoll umgaben, be wiesen uns, daß der Brauch . der logenannten sächsischen Vesper sich auch in r. .f. rx... .y:i je. .::...t qicjicn jajaii tiuuiiiy cuijuumyc;u begann. Ich studirte während des Mahlet bald die feinen, lieblichen Gesichtsziigc Annas, bald das wetteraebraunte, von einem dichten Vollbart umrahmte Ant lhres Oheims. Wenn mlch die Erlcheinung des zungen '2)cadchens auch k,?iil?rte unIrnein xstrx in rasckerem mpo w machtefo reizten mich sie rätbielbaiten Mienen des Lierrn " , ......... .w, zschlonverwalters nlcht mmder zu heimlicher Betrachtung; dieser joviale Landmann, der so urgemüthlich lachen und so tapser in. alle gute Gaben seiner Küche - und Speisekammer einhauen konnte, hatte m den Winkeln inner hellen, klugen Augen den Schalk sitzen. und dabet spiühte ad und zu em o pfiffiger, hinterhältiger und lauernder Blick'zwischen seinen etwas gerötheten Lidern hervor, daß lch mcht daraus klug wurde, ob dieser Hecr Steiner ein vertrauenswürdiger, ehrlicher und lustiaer Kauz oder ein Schlaukopf war, der , i cm . . rr . .. . nur ourcy oie casie emer geivinen Treuherzlgkelt seine Umgebung zu tau schen suchte. Er schien die Prüfung, der ich'ifj heimlich unterzog, bemerkt zu haben. Senn plodllch wandte er sich gegen mich ,ch fan ,hm aeaenuber zwischen den beiden jungen Mädchen und sagte unbefangen: Ich bin Ihnen wohl noch die Erklä rung schuldig, Herr Lieutenant, warum ich um auf das von meiner Nichte berührte Thema nicht naher nngehen wollte? Er hatte thatsächlich meine Gedanken errathen, doch ablehnend erwiderte ich lym: Ich bin nicht neugierig! Herr Ssm ner. uno oa ' oer Geaennano, ane es scheint, Ihrer Tochter peinlich ist, so wollen wir lieber.. Nein, nein! unterbrach er' mich, ge rade deshalb: das Mädel muß sich end lich einmal daran gewöhnen. Ich hatte einen andcrn Grund, dieser Erörterung auS dem Wege zu - gehen. Ich habe aus d.r Noth eine Tugend machen und 1 m. i i. L . .i.fc ,, - Ihnen gerade, Die HiMMN geDCN MUj' sen, in denen eZ nun einmal nicht ganz geh.'Ukr sttn soll. ,.Aber Sie und Sol dat uiid kennen keine Furcht, und so ntt ick Ihnen auck one Weiter zagen, waes mit t nea Zimmern jut eine Bewandtni dat. - Mein Hauptmann" der in' seiner trockenen Fußbekleidung jetzt offenbar weit besserer Laune war, spitzte die Obren und sah bald mich, bald den Verwalter ungläubig lächelnd an; die m t , . a. v . . , . Aussicht auf, lrgend eine unheimllche spurgciqiqie icyien lijvi uon $v macken. I . Steiner whr fort: Ich hätte Sie trotz unseres Mangels an Raum da oben aewin nicht einquar tiert, Herr Lieutenant, wenn es , nich feststünde, dak einem ehrlichen Chnten menschen dort noch nie etwas Unange nehmes begegnet ist. Nur wer mi bösen Absichten jene Siuben betritt) de sollmach einer alten Ueberlieferung Ge fahr drohen. Nun, dann werde ich auch fernerhin so fest schlafen wie die letzte Nacht der setzte ich; mein Gewissen ist, Gott sei Tank, unbeschwert.
:.. as wtiE ia?, ye rr vieuicnani, iaaic der Verwalter, indem er mit seinem mächtigen Kopfe nickte, und deshalb will ich Ihnen die Geschichte jener Zimme? auch nicht vorenthalten. Aber. Fritz, mahnte die Frau deS Sprechers, du weißt doch, daß sich Clara io grault Papperlapapp! fuhr er ungeduldig auf, si' soll sich rL."'irau!en! Was geht meine Tochtersi .ache, un, . die nur lUlier. rgk ' Betriff.' zMs&Af ""! ":""! ' " ":"';s "
Mag sie die Geschichte noch einmal "hö ren, dlmit sie sich ihre kindische Furcht abgewöhnt. lr nahm einen tüchtigen Schluck aus feiner Tasse, wischte sich mit seinem rothseidenen Sacktuch den bärtigen Mund und fuhr, sich wieder gegen mich wendend, sort: Sie wissen, dleses Schloß gehört dem Grafen S. Seit dem Jahre 1780 hat
lein -Mitglied der graflichen Familie mehr hier übernachtet; wenn einer der Grafen einmal hierher zur Jagd ge- , .n r in : ' , .!. ,. kommen ijt o ii er immer nur qier unten in der Verwalterwohnung abgeliegen und hat noch vor Einbruch der Nacht das Schloß wieder verlassen. - Bon meinem Vater, der auch schon hier Pächter und Verwalter war, habe ch den Grund dieles aunälllgen BerHaltens genau erfahren. Ende des vorigen Jahrhunderts reudtrte nämlich der Graf Leo L. hier noch auf feinem Grund und Boden. Er war schon ein alter, gichtbrüchiger Herr, als er sich noch mit einer armen Nichte, dem schö neu Freisräulein Gabriele, vermahlte. Dlele Gabnele soll nun als zungeFrau ein sträfliches Verhältniß mit einem ugendllchen Edelmann der Nachbarchaft unterhalten haben; man weiß auch noch den Namen desselben, doch der ist für uns ja ohne Bedeutung. Die Grann hat die Zimmer oben be wohnt, mit denen Sie, Herr Lieutelattt, jetzt so freundlich sind, vorlieb zu neymen. In der Sylve stemacht des Jahres 1780 ist nun der waghalsiae Galan vom Schloßpark her-durch's Fenster in das eine Zimmer der Gräsin eingestiegen und von einer Dogge des Grafen, die entweder zusättig dazugekommen oder absichtlich vom beleidigten Herrn dort geMNermayen in den Hlttterhalt gelegt worden war, zerfleischt worden. ' Das vüthende Thier hat dem Unglückseligen die Kehle durchgebisien und ihn buch täbllck ln Stucke zersetzt. Du Grann lt ohnmächttg zu; ammengebrochen und als sie wieder zu sich kam, war sie irr lnmg: im Irrsinn m sie auch em Jahr später, gerade wicd.'r in der fetol esteruacht, oben in ihrer Wohnung ae , florben. Die Geschichte hat damals, wie Sie wohl denken mögen, ein ungeheures Aufsehen gemacht, und mein Vater Hai noch Leute gesprochen, welche Zeitge nossen derselben gewesen waren und lym alles haarkleltt bestätigen konnten. Seit lener Zeit haben die Grasen S. )as Schloß gemieder: und, wie gesagt. nie wieder hier genächtigt. Cd nun, wie Fama behauptet, der Geist der n glück lichtn Gräsin in den Zimmern oben noch immer umgeht, das kann und will ich Nicht entscheiden; ich meines theils glaube nicht recht an derartigen pul und habe noch nie eine Geistererscheinilng gesehen; gleichviel muß ich zugeben, daß die Zimmer bei unserm ganzen Gesinde verrufen, und daß in oemselben' schon unerklärte Dinge pasnrt sind. Unerklärte, sage ich ich bitte dies wohl zu merken! - nicht unerklärliche. Äo hat lich einmal zu meines seligen LterS Zeiten, als oben eine Art Obstmagazin eingerichtet gewesen war, ein Knecht in der Nacht dort eingeschlichen, wahrscheinlich um sich 'eine Handvoll Obu zu stehlen. Man hat ihn am frühen Morgen vermißt und nach lan gem uzzen endlich im ersten oer ottoen Zimmer todt aus der Diele liegend qefunden, ohne daß man auch nur die g ringste Spur einer Gewaltthat an ihm entdecken konnte. Der Mann mag am Schlage gestorben sein ; das. Gerücht be hauptet aber, der Geist der Gränn Gabriele, der ruhelos umherirre und als Sühne eigener Unthaten das un rech! anderer verhindere, habe dem ffnccht das Genick umgedreht. Der jetzige Gras hat mir streng vcr botcn, jemals irgendwelche Ausdcsse rung der mehr und mehr verfallenden Zimmer vornehmen zu lassen; sie sollen stets verschlotten gehalten werden; nur ich besitze die Schlüssel zu Denselben und darf sie für gewöhnlich auch nur allein betreten. Halten Sie es, Herr Lieutenant, deshalb für keine lüderliche Wirthschaft, daß das schloß an der VerbindunaS thär zwischen den beiden Zimmern, nicht mehr sunglrt, und das die abgebrochene irlinke nicht erneuert ist; ich. darf, strengster -Vorschrift gemäß, da oben nichts reparircn und keine Handwerker hineinlassen. Haben Sie selbst denn semals etwas Absonderliches bemerkt? fragte nun der Hauptmann Mit ungläubigem Lä cheln. , " ,j 5 Daß ich nicht wüßte, versetzte de,' Verwalter. Doch im Wmter voi zwei Jahren jetzt sällt es mir wieder ein , du mn ich einmal oben mtiein gegangen, um den Schluß der Fenster zu vrüsen; es wehte und wetterte da mals , so arg, daß ich fürchtete, der Sturm könnte die wackeligen Fensterrahmen aus lhrer Verbindung löieu. Ich fand aber alles ' noch in leidlicher Ordnung. Wie ich wieder hmaus gehen wollte ich trug eine brennende Kerze in der Hand wurde nur plötz lich diiZ Licht ausgeblasen; ich fühlte ordentlich, wie der Hauch von Jeman dem, der hinter mir stand und über meine Schulter pustete, meine Wange tras. Ich gestehe, , ich war ern blssel er schrocken. Im ersten Augenblick konnte ich trotz des ungewissen Mondlichts, das durch die Scheiben dämmerte, absolut nichts sehen. Ich drehte mich aber so fchrell als möglich um und griff energisch zu, um den vermeintlichen Spaßmacher festzuhalten. Ich griff ! in S Leere. Niemand , war außer mir vorhanden. Da schämie ich mich vor mi? selbst und lachte laut aus. um Mich und me,ne? qreck zu v.. ,.. Nun wurde aber dicht ntbtn mir ein klägliche Seufzen laut und irgend etwa huschte. deutlich vernehinbar, auf leiser Sohle durch's Zimmer es war das Zimmer, in dem jetzt Ihr Bett steht. Sofor zündete ich mit Hilse meiner Streich Hölzer die Kerze wieder an und leuchtete beide Stuben gründlich ab; ich konnte
aber nichts entdecken, was mrr Auf fchluß hätte geben können. So verließ ich den Ort und schloß die Thür nach dem Coridor hinter mir wieder ab. Ich hebe auch damals we dermeiner Frau .noö -meiner Tester 'is;-n n. . . .... .-. .fV-A..,.;;. " iiÄ
erzählt, was mu, begegnet war; ,trn
wollte .Niemanden' beunruhigen, denn' ich konnte mich ja immerhin getäuscht haben was vermag die aufgeregte Einbildungslraft nicht in einer Sturmnacht Alles zu vernehmen? Aber, Onkelchen, das ist ja schrecklich interessant! rief die übermüthige Nichte des Erzählers. Wenn du . uns nur jede Woche eine einzige solche GeschichZe versprichst, so bleibe ich. trotz Krieg und Kriegsgeschrei,-noch den ganzen Winter bei dir. Was gäbe ich darrt ni' wenn ich selbst einmal einen richtigen Geist sehen könnte! ' ' ' :S Anna, Anna, drohte die zaghafte , "l. r . f l. .ocyier oes Hauses, veriunvige mcy nicht! Auch im Scherz darf man so Nicht reden; das Schicksal könnte dich ' beim Worte. nehmen. - - Es wird wohl der Sturm gewelen ein, bemerkte ich ungläubig, der Ihnen das Licht aus blies. (Fortsetznug folgt.) 11 '- "" ,, ,, i ,:,: Höher, als der Eiffelthurm. Die verschiedenen kühnen Pläne, der LhicagocrWeltausstellungeinen Thurm u aeben, welcher den Emeltburm in Paris noch bieten," soll, sind im Sande des Michigansecs verlausen. Das Austellungsdirectonum könnte aber 'noch mmer in dieser Beziehuna die Pariser weit übertrumpfen. wenn .es ihm gelänge, ein gewisses Meisterstück der Mutter Natur aus Wyonilng hcrbeizu ootsen, namllch den berühmten Meu elsthurm", von den SiourJndiatiern .Matee Tepee" oder die Büren.Loge ge nannt. Dieser Teufelsthurm, . der ohne Uebertreibung als eines der größten Weltwunder bezeichnet werd.-n kann. teht an dem User des Belle Tourche lussks im nordöstlichen Wyoming. Er st eigentlich "ein riesiger Obelisk aus Lava und ist 1727 Fuß hoch, also bei nahe das Doppelte des Eiffelthurmcs. .Der ungeheure Schaft dieser Himmel. anstrebenden Säule hat am grSöten Umfang einen Durchmesser von 326 Fub. Gewaltige Krystallevnlkanlschen Ä,n;itt1.3 !nn.tt tlnln iihV .ii.n jnsijiHvuuv vii)iiintit uiiiii utiu Liiyvil in unkerbrochen bis zur Spitze hinauf; dadurch erhält der Teufelsthurm,' wenn man ihn aus etwa 40 Meilen Entser nung betrachtet, ein seltsames saserige Aussehen. Das größte Wunder ist. daß etwas Derartiges sich überhaupt dort bilde onnte. Die Gegend ringsum besteht aus 50 JAnlcn nt der Runde aus bobem Tafelland, tiefen Schluchten und engen. fruchibaren Thälern, und es ist nichts vorhanden, das auf ein solches Naturspiel als eine Möglichkeit hinwiese. In unzerer $m wird nnch manchmal gemeldet, daß da und dort der Grund eines Oceans durch gewaltige vullanische Möcht hoch emporgetrieben worden sei, und sich solcherart neue Jnieln, und mitunter noch bedeutende Bcr spitzen darauf gebildet hätten. .Aehi.. lich muß auch die Entstehung des Teuselthurmcs erklärt werden, , tick ohne allen Zweifel rirn vulkanische war und m unw.d.'nlllcher Vergangenheit er iokgke, als unser ganzer h.'u'tig.-r Nord, ivcnen Uüter einen! Ocmx lau! und Vorginge d.r bezeichneten Art viel häu rger gew'sen sein müssen, als'ln de." .le.cdicktlichen cit. - : '"'i - D,s vultssS vrsun:vshl wird in einem interesianten yeuilletkÄ deS .N. W. Tgbl." folgendermaßen u schildert: .ES ist meieS Wissen in westlichen Europa nur Wenigen, die sich eingehender mit dem Orient, seinen Eliten und Gebräuchen beschäftigen, te kannt, daß der Sultan gezwungen ist. viele Frauen, wenn auch gegen seinen Willen, zu heirathen, und dennoch ist dies der Fall, und zwar mindestens eine in zedem Jahre. Ob er jung oder alt. krank oder gesund ist, das Gesetz de? Landes verpflichtet ihn alljährlich zu einer neuen Heirath. , Alljährlich wühlt der Sultan in der Eeburtönacht deß Propheten, welche die Türken Kedir Ge gessl nennen, sich eine neue Frau. Die ursprüngliche Sitte war,,; daß in dieser Nacht Mädchen aus allen Klassen, Gele genheu siilden sollten, den Sultan zu sehen und von ihm gesehen zu werden? gegenwärtig aber bedarf es sehr großen Einflusses, politischen wie sinannellen. daß die, Palastbeamten ein Mädchen wählten, das mit vielen Andern auf du Lifte kommt, und die ärmeren Klassen ind damit so gut wie ganz auSgeschlos en. Die Beamte empfangen Veiechungen und Geschenke von Eltern und Vormündern, und machen sich jedeSJahr zur, Zeit der Wahl ein ganz hübsche Vermögen. ,, Gegen den Schluß der Ae gierung deS Sultan Abdul Medschid Otigkrte sich dieser in einer Gtburtsnacht des Propheten, eine Frau unter jenen auszuwählen welche ihm vorgestellt wur den Ec durchbrach den Kreis und wählte ein ,,, armes Mädchen, , das , unter der Menge stand und Blumen verkaufte, zum Erstaunen der anwesenden ,,BeyS und Paschas. , Nach diefem Ereigniß thaten die Beamten durch mehrere Jahre ae w'.ss.nh.ift ihre Pflicht, indem sie die (üdschesten Mädchen auswählten, ohne sich um die Stellungen oder den Einfluß ihrer Eltern zu kümmern. Jetzt aber gelten die Bestechungen wieder im voll sten Maße. Die Zahl der kompetenten Schönen ist Hundertundeins, und ist die Liste fertig, dann erhalten sie Etnladun gen oder kaiserliche Befehle, zu erschei nen, und die Palastbeamten geben ihre Instruktionen, wie sie sich zu kleiden ha den. Das Kleid besteht aus einem lan gen weißen Leinengewande, nach römi scher Art über die Schultern geworfen'; dazu tragen sie Sandalen an den Fü ßen. Die Toilette kann also die Blicke dek SultanS nicht bestechen und verwir ren. Alle Mädchen müssen sich gleich kleiden ; das haar muß aufgelöst über die Schultern wallen. Schmuckfschen sind untersagt. In der Nacht der Cere monie begibt sich der Sultan zu Pferde nach der Sultiaanith'Moschtt aus der Stambulseite am .Goldene Hör-, be gleitet von allen hohen Palastbearaten, Ministern und VaschaS, Alle in Sala Uniform, und umgeben von feinen Adjutanten in ihren malerischen Kostümen, welche die verschiedenen NatisnalisSte revrksentlren, über selche der Sulla? a!S höchster Gebieter herrscht. Die Straße,?, welche er passttt, sind von Soldaten Spaliere ingefaßt, die aus ihren Vojonneten ewesische Laternen Uzztn und Mtk..kkorKZ. spielen den , ul:?7:ls ') IZt-zZ i dkZ ?2:5.
Nach der Ankunft in der Smeiman.-ry. Moschee wird der Sultan zu dem heili gen Teppich geführt, worauf er während des Gottesdienstes steht, und wo er den Sermon oder vielmehr den Rathschlag hört, den der Scheich.ul.Jslam pledigt. in dem er ermahnt wird, ein guter und treuer Muselmann zu bleiben, und sich Warne zu lassen durch das Unglück sei es Vorsahren Selim, der nur ei Weib nahm. Der Sultan verweilt un gefähr eine halbe Stunde in derMofchee, vorauf er sich nach dem Platze vor der selben begibt, wo große Vorbereitungen für seinen Empsang gemacht sind. Aus einer Estrade sind' alle Würdenträger des Staates versammelt; der KleruS der JmanS, MollahS und' HawagaS " nimmt die Ehrenplötze ein. Im Centrum befindet sich ein Pavillon von scharlach rothem Sammt mit Gold gestickt, mit der .Tourah. oder dem Monogramm deS Sultans, welches immer da5 osft. zielle Zeichen der Türkei ist. Und an jeder Ecke des Pav'llonö hängt. Dieser letz, tere wird von vier silbernen Säulen a stutzt, welche die Seiten offen lassen. Im Pavillon sind der Scheich.ul'JSlam und der Thronerbe, während ringsum die hundertundein Mädchen in einem ge schlössen Kreise stehen, jedes mit dem weißen Ltintngkwand und ein Handtuch haltend, bezüglich dessen keine Emschrän küng besteht, so ' daß diese in Farbe, Zeichnung und Qualität variiren. Nach einem kurzen Gebete nähert sich der Thronerbe dem Souverän und bietet ihm knieend zwei Tauben, mit der Bitte, sie dem Allmächtigen zu opsern und des sen Beistand anzurufen zur Wahl unter den umstehenden Mädchen,' damit die Gewählte ein getreues Weib, eine lie bende Mutter, eine Zierde der Krone und ein Beispiel für andere Frauen werde. Der Sultan nimmt dann ein Messer von sünem Gürtel und opfert knieend die Tauben, die Hilfe des Pro pheten anrufend. Dann erhebt er sich und wäscht seine HLnde in einer golde nen Schüssel, die der Scheich ul.Jölam hält. , Seine Majestät hat aber gewöhn lich keine große Eile, diese Waschung zu beenden. Im Gegentheile geht er dabei außerordentlich langsam vor. indem er
die hübschen Madchen aufmerksam be rächtet, die den Pavillon umgeben. Die Entscheidung kann nicht leicht sein, da alle Kompetirenden sehr schön und an muthig sind. Und manches kleine Herz mag hcsllg schlagen, während hie Rund chau vor sich geht. Bon manchen a isen wird erzählt, daß sie eine ganze Stunde lang ihre Hände wuschen, wäh rend andere in wenig Minuten ihreWahl rasen. Für gewöhnlich gilt, daß der Sultan um so eher mit dem Hände? waschen fertig wird, je jünger er ist. In Jahren vorgefchritten, ist er schwieriger und läßt sich Jett. Hat er seinen Ent schluß , gefaßt, dann verläßt er den Pa villon und geht geradenwegS zu der Ge wählten, aus deren Händen er das Handtuch Nimmt und sich abtrocknet. vosort ,wlrd das arme, nUerndk Ge schöpf, welches durch diesen Alt die Frau deS Höchsten im Lande geworden, von einem halben Dutzend Eunuchen i ergrif sen; die einen dichten Schleier über sie werfen und sie nach einem bereitstehenden Wagen bringen. ' dessen Fenster von dunklem Glase sind und der nach dem Palaste jagt. Die Milltärmustken spie. en, die Kanonen donnern, das Voll chreit, die Beamten aratuliren Seiner Majestät zu seintt weifen Wahl, und der Sultan selber steht meist sihr zufrieden aus. Der Schakmeister des Palastes wirft dann kleine Münzen unter die Menge auS und der Kalif reitet nach dem Serail zurück. Die Chancen der neuen Gattin sind, daß ost viele Monate vergehe ehe der Sultan sich ihrer er innert, und Ke führt ein Leben deSLt'x"S und MüssiggangS im Harem und sieht Niemand als ihre Geno nnnen und die dienenden Eunuchen." 1 ES scheint eines der Privilegien deS Alters, Rath zu ertheilen, dem Niemand folgen will, und von ; Erfahrungen zu sprechen, denen Keiner Glauben schenkt. -Lobn deS Ulrikes. Storni Wie, nachdem Du von gestern Abend 10 Uhr, bis heule Früh acht Uhr geschlafen, viÜft Du immer ' noch nicbt auitteben ? Mann: Lieb's Weiberl, nach gethaner ttt M. IS ' rve ist gur ruy n l , Keiertags-Gcsclicllke ! . . ,"' ' ' '. 11 ,' ' ' I": Hübsche Vasen, ' Dinner Cets, Hängelampen und Spielwaaren sehr billig. , . - ' A.F.BEST8CirS Bargain Stores 196 Virginia Avenue und 145 Nord Delaware Straße, j feli lw2 Ost waslzmgwtt Str. j wird allen Freunden , eine? gnl.'k Tropfens und Kennern einer seiner Cigarre bestens empfohlen.,,,, jj ' Gottlicb Lcnklillrdt. imMm b rGscs SrecSP'pe- luSrjfi"?--!-' lT1- , 1 Viaenlkunier. , ! ?MD. IsLEIS1 Neue Wirthschaft iiisi Jede,, Tag guter Lunch, frische Vier, gute Mine, Liauöre und Cigarren ; AUeS A No. 1. Jetzt ist anch die Gartenwirthschaft eröffnet uni bietet an Sommerabenden den Besuchern ein an genehme kühle Plätzchen. j Jreuvd und Bekannte stnd etnaelade, vorzu sprechen. Prd. Rleiii. Neue Wirthschaft Gutes Bier. Jmportirte und hiesige Weine. Feine Cigarren usw. Hermann Hunzing er, . 192 Nord Mississippi Strahe, riae der Jndiana Avenue. . F. Talton h Co.. Händler in ZJ"anbolz.Thür- und Fensterralmen,Lchmdeln. Lauen Cfcd Noble Ost WasZänaronstr. Indianapoli,
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