Indiana Tribüne, Volume 16, Number 105, Indianapolis, Marion County, 4 January 1893 — Page 1

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l o i r t V".. 1 ÄndinnnpolZs, Änd. Staunenswerthe'. Enthüllungen verspricht der CensuS der Wer. Staateu über öle Verschuldung des Grundb.'sihcrs. Ein Angestellter deS Cen suZbureauS, F. C. Wattes gab neulich in-Baltimore einen Abstrakt des.'im Druck besindlichen Berichts, auS welchem zu ersehen ist, daß die Verschul dung nicht nur steigt, wie die Volks parteiler behauptet haben, sondern ganz ungeheuer steigt. ', Nehmen wir zunächst e'ne Gruppe südlicher, hauptsachlich Baumwolle bauender, Staaten vor. Darnach stieg die Hypotheken-Verschuldung binnen 9 Jahren, von 1831 bis 1890, in Alabama um 414,- in Tennessce um 3! 5, sn'MttssoUiHuin Verschuldung Meg per Kops 'in Ala-l bama um 234, in Tcnnessee um 265, n Missouri um 17 Pro;. Damit aber nicht behauptet werden kann, wie daö gewöhnlich geschieht, - daß der' größte Theil dieser Schulden für Neuanschaffungen, Ausdehnung deö Betriebs ze. aufgenommen wurde, wird eonstatirt, daß die Zunahme des abge schahten Werthes nur 221, resp. 203 und 131 Prozent in den genannten drei Staaten beträgt. '' ' Im Westen sieht e? , nicht viel besser aus. In Nebraska stieg die Verschuldang um 281, in Kansas um 201, in JZinoiS um 159 in Iowa um 79 Prozent. , Pro Kopf der Bevölkerung stieg sie m Nebraska um 125, in KansaS, u:n 102. in Illinois um 107, in Iowa um40 Prozent. , Nur in dem lehtqenannten Staate geht, die Zunahme der ' Schulden nicht über' die des neugeschaffenen Werthes (41 Prozent) hin-. aus. In Nebraska übersteigt derselbe geringfügig (131 Prozent), in Kansas und Illinois beträgt er blöö 67 Prozent. . Aus diesen Daten geht hervor, daß die Farmer nicht nur nicht auSmachen", - sondern in rapider Weise verschulden." Wenn dies nicht in stärkerer Weise geschahe, als die Zunahme deS Werthes ihres.., Landes so-könnte dieser Prozeß geraume Zeit fortdauern, ohne, daß eS zu einem Krach käme. Aber die Ziffern beweisen das Gegentheil. iDie Verschuldung steigt schneileralSderZ ist von einem letzteren überhaupt keine Rede, sondern eS ist ein Rückgang zu verzeichnen. Die Unterdrückung der Einwanderung würde diesen Prozeß ir;:;!:,i:' fi r- r.-: ;: f : ." noq oeicyteunlgen. r :: Nach alledem unterliegt eS keinem Zweifel, daß der größte Theil des BödenAMen'MeHDtaate den Bauern, sondern den geldoerleiheqhtnAMa tereMsinLett'l )ie Bauern auf diese Art auszubeuten, r'f :z m'Vf W t'i z '"r h anstatt sie in Pachter zu verwandeln, wo man daS Rifi ko läuft, da ß der B o " ,i..i..?l;.ii..v' ' I -r.il, i,rf' .in , i .... i i: i i - -' ' '. i;:. - ,. K ?. ' ,; ,.!:. II!'- - :u : ' ii d enA au Sgesaug t,,D u n dS ventuc llW er Pachtzins nicht bezahlt würoeHAuch i st es beque m er, a ls di e Farm en mit Lohnarbeitern zu zbetreibenD Nichtsdestoweniger wird MerVCensuSiieine größere Zunahme der Pächter und der Farmarbeiter, als der selbstständigen Bauern aufweisen. Die Zinsen, fünf bis zehn Prozent auf Hypotheken und noch mehr aus Faustpfänder, übersteigen den NettoErtrag der Landvirthschast bedeutend. Wo der Bauer das Jahr über im Store" borgen ,tn, nie meistens bei

Editorielles

den kleinen Cülron-Pflanzern der Fall, oder wo er sich Borschusse auf die Ernte zu Wucherzinscn geben lassen muß, ist vollends keine Bilanz ZU Gunsten der Bauern möglich.

Diese Ziffern erklären die agrarische Bewegung in den Ber. Staaten vollständig. Der 'Bauer hat lange vom Schuldenmachen gelebt und bekommt jetzt nichts Mehr geborgt. Jetzt geht ihm das Waffer an den Hals. Deshalb suchen die Bauern ihre Schulden mit verschlechtertem Geld zu bezahlen oder sich zinsfreies Kapital von der Regierung zu verschaffen. Alle, ihre Bestrebungen in dieser Richtung stoßen auf den hartnäckigsten Widerstand der Gläubigers -Und doch ist nicht anzunehmen, daß sich schließlich Millionen von HauS und Hof vertreiben lassen, ohne verzweifelten Widerstand, zu leistkN' , Diese Leute haben das Stimmrecht und wenn daS nicht helfen sollte; scheuen sie vor der Gewalt nicht zurück. In der Farmer-Presse sindet man jetzt schon Andeutungen genug in dieser Richtung. Soviel ist klar: in den nächsten Jahren werden sich Fragen vor die einheimischen Parlamente drängen. mit denen sie bisher nichts zu thun gehabt haben. Die Farmerbewegung wird bestehen bleiben und-noch zunehmen und eS bedarf nur noch deS selbstständigen Eintretens der Arbeiter in die Arena, um eine gewaltige Umwälzung auf politischem Ebicte herbeizu führen. , , , . , m t m r'v ' : . ncyren Inland. W e tte raussichten. . Für Zndiana: Wärmeres Wetter. Schönes Wetter am Donner sta g . m i 1 . - "' ,ii Jn"rj" ,,,, , i; . 'lq ff'.: -Die Rat! o n a l-S ch u lb'.M ..!! ..'li::. '1. Ä -V ,,ii ;.;- .r.y, ,, iljj: W a shing t 0 n, D. C., 3. Jan. D e m Heu te verö ssent lich t ?n Aü S we Z S der nationalen Schuld znfolge, hat dieselbe während des Monats Dezember im Ganzen um Z518.253 zugenommen. Die ganze Schuld betrug am 31. Dezember 1892, wie folgt: Zinstragende Schuld $582,038,080 ; Schuld, auf welche die Zinszahlung aufgehört hat, $2,385,043 ; unverzinsliche Schuld, $377,106M7 z zusammen ?964,ö24,592. ,. - Mi i., i. i Lynchgericht. Lew is ton, Jdaho, 3. Jan. Albert Roberts, der Mörder Jack Suthe?land's, wurde heute Nacht von einem Haufen Maskirtcr aus dem Gefängniß geholt und in der Nähe desselben in einer alten Mühle gehängt.. 7 L o n h o n, Tenn. 3 Jan. Ein mindestens fünfzig Mann starker Haufen Maskirter bemächtigte .sich gestern des Sheriffs, nahm ihm die Schlüssel ab und holte den Mörder Duncan auö dem Gefängniß, der am letzten Freitag nahe hiesiger Stadt einen Mann, Namens StephenS, mit einer Azt erfchlagen hat. Duncan wurde ohne viel Federlesen an dem nächsten Baume aufgehängt. Der Mann . stand im Verdach t, d rei an dere Personen erm ordet zu haben. - . s ..; ' - ''" .w'iv''ii.. in. ri.r f. Reiche Sold-Funde. Stockten, Eal. 3. Zan. ; In der UnZca Grube bei AngeloS,' Caläveras County, - ist eine ' so reiche Goldader aufgefunden worden daß auS einem Klumpen von 28 Pfund Erz. 16 Pfund reines Gold gewonnen" wurden. Ein anderes Stuck im , Gewicht von fünf Pfund enthielt 3 Pfund Gold. Es ist dleS die reichste 2 der, die je ln jene? Gegend aufgefunden worden ist.' 1 Ausland. . ,6, '.e fii ;t; ;ii 3 ten Wiens. tlie ' Absicht der DAW,HVHäfttgHr Arieiter hiesige. Stadt, eine riesige Straßendem mstration in fß ze ne zu setzen , hat bei Stadtrath gründlich alarmirt und es sind in Folge dessen, ganz abgesehen von der Ernennung einer großen 9 n zahl von Spezial-Polizisten, die weit gehendsten Vorsichtsmaßregeln etr f fen worden. . In 5en Tod getrieben. B er l i n, 3. 3an. Am NeujahrsAbend verhaftete' eine Patrouille in hiesiger Stadt einen Deserteur, dem eS indessen jtlang, sich loszureißen und

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durchzubrennen. Die Soldaten sckzos-

sen auf den Mann und dersclde siucytete sich schließlich in ein leerstehendes Haus,' wo, er indessen keine Sicherheit fand. Als die Patrouille in.daö HauS eindrangt stürzte er sich auS einem Fenster deS obersten Stockwerkes und fand den Tod - , , Der Monstre Streik im ' ; ' Saar-Distrikt. ; Berlin, 3. Jan. Än RegierungSkreisen gesteht man jetzt zu, daß die Situation im Saar-Distrikt, wo sich jetzt an 22,(MT Kohlengräber am Streik besinden, 'eine ziemlich i ernste geworden ist. ..Vier Bataillone vom 29. und 69. Infanterie Regiment, sowie eine groöe Anzahl Gensdaraen sind nach dem Schauplatz der Unruhen abgegangen. Viele der Streiker sind bewaffnet und Ausschreitungen schlimmer Art sindcn täglich 'statte H? ' ' ' " W eil ere B erb a f t u n g e n. ",: : P a r i 's ,' Z. Januar. Der Figaro" sagt,, daß . sich unter den Personen, welche demnächst wieder in Verbindung mit dem Panama - Skandal verhaftet werden sollen, vier, Abgeordnete und vier Ex-Minifter ' befänden! DaS Blatt sagt, ferner, fdaß sich Herr gloquet in Folge dcr'unängenehmen Verknüpfung 'seines NamenS ganz vom Parlament zurückziehen wird. Di e A n arch I fiMiOSÄA iei 2 "' ' -. " 1 .;: 'i:ü .!.!; i' -ri?1 tu r ; M a d r i d, 3. Jan., Die Behörden treffen in ganz Spani en U weitge hendsten Vorsichtsmaßregeln, um eventuell einem anarchistischen Putsch erfolgreich und zeitig" entgegentreten zu können. : Die Agitation, die . wahrscheinlich von Franzosen geschurt wirb, ist namentlich in Valencia und Barrelona eine sehr lebhafte und es sind, in Folge , dessen, in beiden ' Städtendie Garnisonen verstärkt. worbeK., V--K alteS Wet letMl n du r o pa. '&e ijTn scheint in ganz Europa im Zunehmen begriffen und in vielen, Gegenden haben' heftige Schnecstürme bereits ernstlich den Verkehr gestört,' namentlich im Harz. ' , . - M, 'Die sämmtlichen Seen in Deutschland, Frankreich und Oesterreich sind zugefroren und . in ' vielen Gegenden werden deö Abends Feste' auf dem EiS veranstaltet. ' . . ' , ' .r i. Verkörp ert e G e iz h ä l se. 'P a r i S, 3?. Jan. . 2n dem Dach-, jimmer'tfn tin wurden heute Nachmittag zwei alte Frauen erfroren aufgefunden.! Sie waren in Lumpen gekleidet hatten kei'"'..jj.i' , - . " V'" ;i '(i in1'1 iiti!,,-!i':1':)1' nen Ofen und anscheinend seit . 24 Stunden nichts gegessen - in , einer Kommoden-Schublade fand man aber 30,000 in Banknoten. ' ""V : . :ii l'l f" t ' f Ai..:" V.'Xi: ?Vluvna?rl?ieu. - '!Mm ' i, , "i ;- "' ''"'j' !'-5.-'L..!i :;'.,!' p : ' t;'iS!r'i? " Angcloinisteh'ttst . Biilf i i-.lJ:J M Boston: Boston City" von Lon don; Rhenan" von Hamburg. N e w A o.rk: ' Jtalia" von Stet- ! i n . ,!'; , ' . .. i, ! ,. :i ... 's 'Ii' . 'S- i,iii! t. i. i- ,i""!,ii,i i'i 1 Iiikiili,i!ii'! -i ,.! .hZla bon,:''Iq8gbni.";:-:,: WiAMWWKWD Passag e auf allen Linien Vollmachten ausgestellt und ErbschastenemgezogenD MWM.M e tz ger A g e n,t..,u,r.M Mörderise Chirurgie. 5ie großartigen Fortschritte, wrifr w den testen Jahren in der wund ärztlichen Wissenschaft, oder vielmehr Kunst, erzielt worden sind, haben auch schon vielfach zu gefährlichen Mißbräuchen und Uebertreibungen geführt, so da ß es nicht zu verwundern wäre, wenn das so hoch hinaufgeschnellte Ansehen dieser Kunst wieder einen bedenk lichen Rückschlag erlitte. Bedeutende Chirurgen konservativerer Richtung baden bereits so'.che Befürchtungen offen geäußert. In engeren Kreisen ist schon die Frage ausgeworfen worden, ob nicht das Scalpell des modernen Wundarztes., trotz der glänzendsten Einzelleistungen. im Ganzen doch mehr Unheil, als Gutes stifte. Einer unsern hervorragendsten Chirurgen im Ween. dabei gerade keiner von der ,1,!,'i'i. con ervativen Schule, spricht sich da rüber folgendermaßen auS: Ich bestreik entschieden, daß die practische Chirurgie biS jet)t dermaßen ausaeartet wäre, daß sie mehr Unheil, als Guies, brächte. AebrigenS habe ich dabei nur die regelrechte vundärzt liche Proseifion im Auge. Wir' lebe

xi t w. o : w At4....:rAM I uiM wtu-vs.iv, u uvso recht in der ..Zeit der chirurgischen'. m: Mutter Ktt'e NÄ auS Oöerationen. und eS ist eine Tbatsa "MMN...Ä.te umr u.rz.tilqauz

daß im Verhältniß zur Zahl der Wunv arzte heuzutage weitaus mehr Opera tionen vorgenommen werden, als vor 20 oder auch nur vor 10 Jahren; ebenso unbestreitbar ist eS, daß gegenwärtig vaS Operirmeer fast tagtäglich in Fäl " VH"I ,: " , c , t' V1'1- . .ii T ylen angewendet wird, lll denen N0r lor wenigen Jahren selbst der verwegenste Operateur keinen Gebrauch davon zu machen gewazt hätte! DieS bringt denn auch mit sich, daß daS.Scalpell von einer immer, mehr wachsenden Anzahl unberufener i Aezchwungeu ? wird, wo durch natürlich unberechenbarer Sckaden für die betreffenden . unglücklichen Patienten, sonne 'für die wundärztliche Kunst, entstehen kann.-7. Tie Versuchung dazu ist denn auch keine germae. .Früher machten Charlatane meist nur die medicinische Pra. Ns unsicher; gegenwärtig aber fühlen sich viele derselben, wenn sie einiger atzen , FinAersertigkeit E haben, eher veranlaßt, in den chirurgischen Beruf u i tfü fct cn : ba ;: sie in bief ein f cncffer ihre Ernte einheimsen können; .eine Operation kann in wenigen Minuten 52'. bis hinauf zu 92500 einbringen,' wäbrend bei einer . medicinischen Be Handlung aüfdlle,Fülle'einviel län. gerer Zeitraum vergeht, bis ein ebenso großer Gewinn erzielt ist. ' Begünstigt wird dieses Streben 5wie gesagt durch die weitverbreitete krankhaften Sucht unserer Tage, sich einer Hersischen und ein Bischen - gefährlichen Behandlung zu unterziehen, statt sich einer ärztlichen Kur zu unterwerfen, -welche gegenwär rig. vielleicht durch die Schuld der ver schiedenen ärztlichen Schulen selbst und ibier Streitereien, im Glauben der Menge vielfach unverkennbar gesunken ist. Und doch bin ich überzeugt, daß ein !; arDtier 3"iietl der täfle raelrf n-. I 17 f -7 .. t .r' J . I "T", ' genwärtig dem chirurgis.hen Operateur - 1 " L ..W -. .1 f.rf.:: . - :"' - ' unveriruui U'rrvrn, v!k! oezier oer arzi lichen Behandlung überlaffcn würden. Wenn !Ä von bharlatanen tprach. so w'.ll ich damit nicht gesagt halzen, daß n n r Solche das. Operirmesser unberufcnerwei t annenden. Wir haben ei ganze "Auzehl wirtlich.r Aerzte w?läe o.:S perirmejzer ozt ohne den .geringsten tt''Ml anwenden öder em pieblen: U?- einen 7 rejzt der financielle Geivinn, viele andere wiederum werdeil vi)n Ehrgeiz und der Sucht nach raschem Bfibmtiverden getrieben, und die Lor br-n ih.er erfahreneren EoLegen, Don deren gelegentlichen Glanzleistungen sie lesen und hören, rauben ihnen den schlaf und envecken in ihnen üdertriebcneZ Selbstvertrauen; bei manchen mögen auch beide Beweggründe gleiche zeitig maßgeben - sein.1 Sicherlich ist nuch diese: Gattung von Unberufenen sehr zu fürchten. ti , . . . : Üvnc Weiteres gebe ich zu, daß auch die gebildetsten erfahrensten und ge wndtesten Wundärzte mit Messer und Sage 'Me Niesern". Operationen, wie auch Anwendung von Betäubungs Mitteln in Verbindung damit, haben hausig den Tod wenn nicht v er u rsacht,, sodoch veranlaßt Aber e ist ungerechtdaraus gerade derEhirurgie einen besonderen Vorwurf zu machen. Hat nicht die medicinische Praxis wie kein einsichtiger, Arzt be streiten wird 'Millionen von Menfchcnleben auf 'dem Gewissen? Wax u ni soll die (Chirurgie ode? ihre einzelne Vertreter unfehlbar sein? Ein tüchtiger solider Wundarzt nimmt eine besonders gewagte Operation nur dann vor, wenn er weißdaß der Patient andern, falls s i ch e r verloren ist, während ihn die Chirurgie vielleicht noch retten kann. Wenn also.in solchen.verzweifelten Fäl len der Patient stirbt, so ist dies gewiß noch kein Grund, auf den behandelnden Chirurgen oder gar auf die ganze Pro fession einen Stein zu werfen. , Auch maz sein, daß hin und wieder ein bcdeutender Wundarzt durch seine Erfolge zu übermäßiger Zuversicht ver leitet wird und einen Schi iit vornimmt, den er besser unterlassen hätte. , Auch halte ich dafür, daß daö A.ter, der all gemeine Zustand des Patienten und sonstige Umstände eine 1 ausgedehntere Berüsichtigung finden sollten, als bisher. wenn es sich um Op.rationen hande!t. Aber trotz allcdem kann die iZhi rurgie im Ganzen mit berechtigtem Stolz ans ihre neuere Geschichte und mit Vertrauen in die Zukunft blicken, wenn sie nur die weise Mäßigung nicht aMSU?U!OWMW Ein B e k a n n t e r, dessen Kall wir alle mitempfinden: daö Ther 'montier::;:: . , , ' ':' ''--'-ii'JVi!!:. .,".,!''! '' , ! i '. Eln englisch i am er l k an t schcö Blatt wundert sich darüber, daß gerade die Hagestolzen im Congreß ganz besonders für das Frauenstimmrecht in'S Zeug gehen. Als ob daran etwas wunderbares zu finden wäre! Wenn so ein Hagestolz nach Hause kommt, findet er weder ungewaschene Kinder noch augcbranntrSuppe totilSiÄ Gnt jeß l ich e Scenen ha ben sich bei dem Brande eines Hauses in dem Bororte Frederiksberg bei Ko penhagen zugetragen. In dem Hause wohnten zwanzig arme Familien. DaS Feuer hatte sehr schnell die Treppe u stört, so daß die Bewohner des oberen Stock .'rkS nicht herauskommen konnten. Die Insassen der Dachstuben, 40 bis 50 Personen, standen nackt aus dem Dache und riefen um Hilfe. D.e. AettungSleiter kam ab.'r erst eine Stunde nach dem AuZbruche des Brandes, nachdem bereits sieben Personen ver hranut waren. Eine ganze Familie, I auö - (orogmutter, Mutter und zwei kleinen Kindern bestehend, ist umge

Frauen Hilft - Verein. Freitag Nackmittag 2 Uhr, regelmäßige rsamlug de Frauen Hilf. BereikiA. s1?,,l, , ..i. w... .. vj. vi8vvb VV.VVtiU'f WllVlU Ullil' end gebeten zu erscheinen, da außer den lausen. den WelckZf'kn noch Jahresberichte und Beam tenwahl vorliegen. " , Deutsches Theater. '. "S" K- ' ' , ! " i'" 111 i . 1 :! i'!s ." ' ' " ;;: :. ä'", ' : " ' "ii. ' - . . ". ' ' Socialistisch. Sängerbund. Sonntag5. Januar,.' - . ' . in der Männerchor Halle, ' .'. ' ' i!: Einer von unsre Leut ! Poffe mit Gesang !n S Akten von O. T. 7 : i " T. Berg und D.Kalisch. Nach der Vorstellung : Tanz ! Tintritt ,. , 26 Cents U Perfom Virthschafts-Uebernahme Der Unterzeichnete theilt hierdurch seinen "fr unden und dem Publikum im Allgeme nen nit, daß er die wohlbekannte Wirthschaft deS Herr Ernst F.Knodel, No. UZ Gst Washington Str., äuflich übernommen hat. Ich werde mich bestreben, meine Gäste aufs este bedienen und bitte um geneigten Zu seruch. Wllliam Stiegelmeyer. Deutscher Kindergarten. Frau G'ise' Stkinbänser. -rbietet sich eine Anzahl Kiudcr von 3 bli Jahren während be stlMAter Stunden dek TageS gege billige Ver iütung in Obhut und Pstrge zu nehmen. ?bensa ?leselben nach dem System der Stndergärten pas end zu beschZst'g'n. Anmeldungen in ihrer Z3h?uilg? ' ' t , . Nö. 81 Michigan Avenne. FeZertags-Goschenko ! , Hübsche. Basen, Dinner - Setö, Hangelampen und Spielwaaren sehr dlurg.MM m. A.F.RESTSCirS Vargain Store, 196 Virginia Aoenue und . 145 ?!ord Delaware Straße. Ansnerkanf Feiner Schuhe wie folgt:, , Jeineö!rren?chulze. werth tf.M za ist.sr $3.00. seine DamenSchuhy. erth Z.OO ju tijop$t.to. Zcine Äkadchenickuh. mbU ti.oc ll.tt, Damen ummi'chuhe LS Uentk. , Vance Block Schuhstore, Na. 71 Ost Washington Str. ' 00; -y ;5 3Sifö Metzger-Laden Ii, ' "' i"-" " ' ... Ili:i-'':v'::. '"' 1' C. ' '? fZ i. .' " " :''! 1 :"'', .s'!'?Z!L",,.r.S ', " ' :'';!-'",''.! " r-i' - 'l; ;. Meinen Freunden und dem Publikum diene zur Anzeige, daß ich am Montag, 26. Dezember, eine neue Metzgerei , - 359 S5 661 Äirginin zSvsnus, eröffnet habe. . , , Rudolph Böttcher. Verzweifelung selbst aus die lrabk Hinab und zerschmetterte sich den Kopf ; ihre zwei kleinen Kinder wurden als Leichen unter dem Schütte gefunden. Für die nothleidenden Familien wird beieits'gesammelt SSöJ In a n k re i'chH f i n den demnächst die Municipalrathswahlen statt. : ES scheint nun, daß die Pariser Damen, die es müde sind, auch ferner noch von dem politischen Treiben der corrupten Männerwelt mit verschränk' ten Armen zuzusehen, ernstlich daran denken, in d?n Wahlkampf einzutreten. Kürzlich Abends versammelten sich in einem Loyale in der Turenncst'-aße die Vertrauensfrauen der "I.igue da l'aff ranchissernent des fernraes" und kamen, nachdem sie sich eingehend mit den wahrscheinlichen Candidaturen für die Municipalrathswahlen beschäftigt hatten, zu dem wohlerwogenen Schluß, daß eS möglich sei. in einigen Bezirken Frauen a!S Kandidatinnen aufzustellen und durchzubringen. Man seKte daher rasch eine Lifte auf, die auch einen Naincn enthält, der den ganzen Wahl kämpf der Pariser Emancipirten als eine Farce ersten Ranges erscheinen lassen könnte nämlich den Namen Sarah Bernhardt. Den Emancipirten ist es aber mit dieser Candidatur bitterer lernst, denn sie sind der Ansicht, daß auch die Bühnenkunst im Hotel de Ville vertreten sein müsse. Od Sarah von der ihr zugedachten Ehre etwas weiß, konnte noch nicht ermittelt er den, sicher aber ist es, daß sie, sobald sie davon erfährt, sich ein so vorzüg lichtf und selten wiederkehrende? Mittel zur Aeclame .p.icht entgehen lassen und als Municipalräthin in vmilrn ynrH die Zeitungssyaltm andern rzird, '

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