Indiana Tribüne, Volume 16, Number 103, Indianapolis, Marion County, 1 January 1893 — Page 5
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Sfemen hatte noch als KnaSe erlern euS Weiden PfeiZcn zu machen. Er kennte das Innere deS Weidenstockes aus,
bohrte, wo nöthig, Löcher hinein, befestigte am Ende ein Mundstück und machte das AllöS so kunstvoll, daß man alles nur Erdenkliche auf der Pfeife pfeifen konnte. I seiner freien Zeit machte er nun, da er Bahnnsarter geworden war, eine Menge solcher Pfeifen und sandte diefelim mit einem bekannten Cchassuer zum Verkauf auf den Markt, man zahlte ihm bis zu zwei Kopeken dzS Stück. Am dritten Tage nach der Revision überließ " er es seiner Frau, den sechs Uhr-Zua zu empfangen, selbst qber nahm er ein Mes, ser und ging in den Wald, um Stöcke zu schneiden. So ging es bis zum Ende feines ßt viers. Da machte die Bahn einen scharfen Winke! ; er stieg den Eisenbahndamm hinab, ging durch's Wäldchen thalein ärts. Wohl eine halbe Werst von der Bahn entfernt war in Morast und dicht daneben wuchsen prächtige Weiden düsche, die zu feinen Pfeifen das richtige Matenat gaben. Er schimt sich ein großes Bändel zu recket und Jlng heimwärts. So wanderte er im Wäschen. Die Sonne stand tief am Horizont. Todtenstille herrschte ringsumher, man horte nur das Zwitschern der Vogel' und,, unter deii Hü,ß,m - das trsckene Äeisig ' kniftrra. Sseinen , -ging so ein Stäck Weges weiter; rlödlkch V schien es ihm, als ob noch ein Geräusch ' hörbar sei; ganz als schlüge Eisen an H'.' Visen. 'Slcmen schritt 'eilizer fürbaß
.Was bedeutet denn das wohlbe dachte Esemen. , So trat er auS dem Waldsaumevot ihm erhob sich der Eisenbahn- , , ' D:, 'i;;vS&v:!i;i dämm. ;;. - -- i - - :-0t0$$ lillP l o ölich sie h 1 1 y ob en au s!b cm T ämÄ einen,MaN kauern, der mit etwas eisriz 'heschSftlgtHarMWseme hinaus, ginz, leise an ibn heran, und dÄ:e. das
der Mann Schrauben stehlen wolle. Ms er hinsah, hatte der Mann sich erhoben, in den Handen trug er ein Stemmeisen er schob dasselbe unter die Schiene ein Ruck und die Schiene .fuhr zur Seite. Esemen würbe eS fchwarz vor den Augen, er wollte schreien und konnte nicht ! Er i. nn. ff!f i" r i
errannie Wanlii, uer zu mm mnauf, oer i": l ," . 4. . -
aoer urzre mir rcmmeizen uno cyraubenschlüsscl kopsübe? den Damm hinab.
.Wassili Stcpanowitsch, Väterchen, mein Taubchen, kehre .zurück, gieb her das Stemmeisen, legen w:r die Schiene an
den Platz, kein Mensch soll es wissen!
Kehre um. rettt Deine Seele vor dem Verderben!" Wassili jedoch kehrte nicht um, sondern ging ins Gehölz! Sfemen stand vor der verschobenen Schiene, seine Stöcke waren ihm entfallen ! Ein Zug mußte sehr bald passiren-kein Waaren? zug ein PersonenzuA Womit ihn ans halten: er hatte sa nichts bei sich ! Keine Fahne! Die Schiene auf den Platz zu legen, ist unmöglich, mit bloßen Händen schlägt .um die Schrauben nicht ein. Er muß' suchen, sein Warterhäuschen zu er? reichen, um etwas zur Hand zu haben. O Herr, hilf!! Szemen laust auf sein Häuschen zu ; er athmet schwer, trotzdem lauft er weiter, er suhlt, bald bald versagen ihm die Kräfte. Er mutz fallen. So läuft er aus dem Gehölz heraus, bis zum Hauschen sind sicher wohl noch hundert Ktastcr, mehr können wohl nicht mehr nachgeblieben sein! Da da hört rr den Pfiff der Fabrik Es ist sechs Uhr! Zwei Minuten nach sechs Uhr mutz der Zug passiven ! Herr erbarme Dich der unschuldigen Seelen! sieht er. Ssemen sieht im Geiste , die ,Locomotivi mit demÄnken Nad die verschobene Schiene erfassen, , sie zuckt, legt sich zur Seite, recht die Schwellen heraus, zersplittert sie in kleine Stücke, biegt das Eisen, er sieht den Zug den 100 Fuß hohen Abhang hinab ttürzen . . . Die Waaaons
dritler Klasse zmd gepfropft voll Kinder AkleineZK i nder ! . . Die Armen si tzen
setzt'nochganarmlös
yauschen und zurück zur Uttglücksjtatte zu laufen dazu ist keine Zeit mehr übrig. Sfemen lief nicht mehr weiter zum Häuschen, sondern kehrte um und rannte keuchend zurück. So stürzte er weiter und weiter, er weiß es selbst nicht, was nun kommen wird. So läuft er bis zur verschobenen Schiene, sieht sein Bündel Stöcke liekzen, bückt sich, ergreist einen Stock, wei gar nicht warum und läuft weiter. Es scheint ihm, daß der Zug schon herankommt. In der Ferne bort er einen Psifs, er Hort die SHienen leise und regelmäßig zittern. Weiter zu lau, fen, hat er nicht mehr die Kraft, ungefähr bnndert Klaft r von der Unglücksstatte bleibt er stehen, plötzlich ist es ihm, als qebe ihm ein Licht auf. Er nimmt seine Mütze vom Kops, ein baumwollenes Tuch aus derselben heraus, zieht ein Messer aus dem Stiefelschafk und schlägt das Zeichen des Kreuzes. Herr, segne mich ! Darauf schlug er sich mit dem Mese. in die linke Hand ! Das Blut spritzte nur so heraus, ergoß sich in einem heißen Strome, er tauchte das Tuch in's Blut hinein, zog es ettvas zurecht, glättete es, band es, so aut es ina, an den Stock
t und zog feine rothe Fahne in die Hohe ! 4. ii V 'T . C .- . .
vö fiu.au i in ii vci ycayuc winieno, der Zug war schon sichtbar. ... .... Der Lokomottvfühter wird mich nicht sehen, ganz nahe herankommen und aus hundert Klafter den schweren Zug nickt anhalten können! Und das Blut floß und floß, Sfemen drückt die Wunde an die Seite, will sie zusammendrücken, doch er kann das Blut nicht stillen ; wie es scheint, hat er sich eine gar tiefe .Wunde in die Hand ge MaAkN, es schwindelt ihm. es flimmert vor seinen Augen. Darauf köiri ' es aanz finster vor denselben. In, den Ohren tont Glockengeläute. Et siebt weder den Zug noch hört er das , Getöse; und nur einen Gedanken hat er im Kopf
lch stcye mcht lange mehr , lo; ich muß
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.... ... jjug ic wcroe 19 unten
0, Herr, zeige Du Mir das Richtige Z fallW . . . Die Fah nMcrde -H beeterMMW
.... Herr, Herr .... tuif .... zenoe Ablösung! .... Und es wird schwärzer und schwärzer vor seinen Augen und leer in seiner Seele, die Fahne entsinkt seiner Hand ! Doch die blutige Fahne fiel nicht zur rr.. v. . t .a ä ' c -? .v
vjroe. emanoes ano ergriss ne und bielt sie boch. bock über dem Kövke.
dem heranbrausenden Zuge entgegen. Der Zugführer sah das Zeichen, schloß
den Regulator und gab Contredampf. Der Zug blieb stehen.
yt Aus den Waggons sprangen die Pasja. giere heraus, dränqten sich massennieise
zusammen. Sie sahen einen besinnungs
lozen Mann dlutuöerstromt vor jich xitgen, nebenhm einen anderen Mann mit einem Stock in der Hand, an dem ein blutiger Lappen hing. Wassili streifte die Menge mit wirrem Blick dann ließ er den Kopf sinken. Bindet mich- sagte er: ich habe die Schiene fortgcschobm.In der' Le"ibvibl'iothek. Junge Dame: Bitte, geben Sie mir die DreiMuskttiere" :"Vib!io:bekar: Veraure, sind nicht vertäthig!" Junge Dame: JBit schude! Kann ich vielleicht iibit Sonntag wenigstens Einen bekommen V . Auf dem Balle. Mutter: Irma, dort schwint der junge Z...... um uns he: um, sei ja recht liebknöwür diz, wenn er Dich anspricht, denn Du weiöt, er will sich verheirathen, setzt hat er gerade 'nen Frack an, und da ist er zu Allem fähig.'
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Mr. Joseph IscmmcricJ, U alte? Co'dak. tarn cu3 .dem Strikt, durch T?vds.dev EiStf !f&sr. ns ni.;?! er ia versZmde vcf?Mera rwrtes. id it- Äerzre lZ uadeAbar wrq ' ' wIMnzkt. Er war seddem bei (jjoaif tksu tj.Kit, bis et anfing, Hood'ö SarsnParZlla IN nelimen. Da!s w"ds scw H:rstr leider, der Aackifäiweik M-ie auf) et ewan em tsiitf. aLameine Gesundkeu xuröck. Cr eveiztt Osod's Earsapariaa heIich. s?ezieU dc Kmersscn der G Ll. N. -od'S P!Uen ntWn adsuekde Verstopfung, indem sie die rerisw.lisÄe Bewegung de Abfkljr ., kanalS wiederherstelle.
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Ti nriYi irtFrui m II f lMWu)M.Mß
A bw eckZelun g. Ein Tenorist bringt seinen Negiss.ur bei der Probe da durch zur T'erzweiflung, daß er nach je dent 'Auftritt den linken Fuß vornreckt und, die rechte H and efühlvoll auf den;
Busen druckt, seinen Part berunterstngt.
Vater: BrauchstDuHeS Morgens schoM t
kein L'cht mehr? SoTturent) : do ir.ert ndlich der Rgiss-ur los, , Sie Aber Vater, denkst Du denn, das ,ch erst sind doch nicht blos Sänger, sondern auch o spät nach Hause komme.,, Darsteller, glauben aber schon Wunver -.Äutaeschnitten Herr: , Al, was?W
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f n "" ,; ,. 7 v :i, , ff-' T.isi,.. . " ö ' " war. besuchte ich auch eines AbendS daS The attr.'wö .ma'n ein Tra verspiel gab. Es war aber so kalt,' daß die Thränen '! f'!..1' "'"i'i ,!: ii.rt t":J: li.Älii ' an 'i',J:.
von er sauerle l , Lnrr in vue
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sition eine ba'bs Stunde sth n bleiben. Das kann docb unmöglich Abends auch
so gehen.5 l bitte, -Herr Älegisseur'V
aniwortet gelassen der Sänger. Abends
strecke ich den eznoren üv vor; T T'L.l.n. , nll!' ' ':ir." ' I ! I . ' . I ' ' ' , I . " 'l'U, , ' ' 1 1 1 1 , , , ' ' ,' . , 1 1 .1. ' .! . 1 1 , )l . . ''iL
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