Indiana Tribüne, Volume 16, Number 103, Indianapolis, Marion County, 1 January 1893 — Page 4

ndimm Tribüne

Erscheint Ciigticf; xuxb Sonntttgs.

Ti tZzliSe .TridSne- koZrt d'rÄ den Tröx 12 Cml cr T-oö?. die EoLntSTr'J??" E Tenl-Z per Löecye. SPette z.ZN"Nen, ZSCtö fVt V CkRZZ pnWonat. Per Pest zugefcht t Vsv ausbezshlnnI pe? Jahr. Osßce : 130 Ost Marylttd Stratzt.

JnölaRapolis, 3nd , 1 Zanuarr MaHHMIIWMiMHiM! &tt It&i&biksttzn Bt&txU GÄ CtaäLSe aal ita: Leben an Str. FrZJ Z7e rd? Paula befind sich a!?ew und siaZd j sinnend am Fenfi-r ihres junzftäu!ichrn ! Gemoch?S ; endlict Kutte sie die Ab schiedZbesuche und Etiquette, die Visi Ich be! Cousinen, bei alleren Bekannten, Freundinnen und etwaigen Tanke be , esdigt, ihren BiautstLZt 'geordnet, ihr kleines TsAtbuch von den kleinen Leiden und Fkeuben ihrer biSherißkn jungstäu lich stiL verlebten Tage geschksffen und alle Minen Angelegenheiteg im Mäd chenstande in Ordnung ßebmcht. Jetzt oUle sie die letzte heilige Störn erstünde des scheidenden Ta?es allem mit dem Unsichtbaren, dem Beschützer der Erdenkinder und mit ihren Gedanken aLein mit den Gefühlen ihres HerzenZ fein, das heute so besegt und deutungs' ; dsävzrnehAbar pochte. j mO seufzte sie und iliSte empor ; .heute bin ich noch allem, einma! noch begrüße ich als ein freies Mädchen dich, du göttliche Natur, die mir ZZzon. als ich ein glückliches Kmd in Flüzettleide mar, wie eine bimmlische Freundin, eine 53atm der Engel die ersten Bwmensträuß chen, die LUien der reinste Freuden dot. und wie einen Gruß vom Paradies' reichte. .Wie siÄ das blaue JirMament über die ferneu Berge wölbt und die hohen Thürme der Kirche dort sich abkanten ! Wird sich auch der Bogen bei Friedens so rein über die Tage meiner Zukunft vIlben, wie der reine Azur über mir ! Ach sieh, dort erschein! der Meistern! Wie er friedlich und mild herauftzucht, der erste, der lieblichste der Sperre, als freundliches Licht in dunkler. stiÄer Nacht, um uns witderzuerVkckiN am' lichten Morgen zu neuem Leben, als leuchtender Vorbote des jungen Tages ! O, du bUckst mich so bedeutung?zz2 an, eröabener Stew, wie das Auge meines Va terß, des Verklärten, der mir längst dort hin dorsnging. wo kein Schmerz und keine ThrZne, wo der ewige Friede, ewige Liebe wohnt; o blick segnend aus deine Tochter, Avge des Vaters, blicke liebreich aus mick.schirmend und schützend in den neuen VerhSttnissen künftigen Lebens leuchtend mögen sich km Stur me die Wolken thürmen ode? r?aq dr Himmel auch freundlich schimmern ! wie wird mich der Gedanke an einen Veschüher dort oben beruhigen! Und hier.ieden begleitet mich ja der sie benden Mutter frommer Segen zum Altar ! Wenn mein MeS Mütterchen mir den Brautkranz in die blonden Lok kcn sticht, wird es mir doch sein, ols lezie die himmlische Mutter, die Königin der Himmel, selber die beilkgen -ft&sbr segnend auf mein Hzup! ! .Wie jetzt die Sonne hmuntergestie gen iVi Fluthenbett deS OceanS. Zo majestätiich und rein in keuscher Purpur glutb ! ebe wohl ! .hnungZpoS bewegt es mir den Busen. Dort zzttert die Silberpappel m ben der zarten Birke und Trauertsche am Saume deZ Gartens, wenn der Mendwind mit den Blättern spielt; wie der tzerbstttche Wind schon Blatt um Blatt von den fshler.und bunter werdenden Bäumen reißt ! Verwehte, bunte, fahle Blätter? seid ihr etwa Verzeichen und Bilder meiner entschwindendett Jugend fteuden ? ! In unserer Wiege liegt der Schlüssel zu unserem Sarge ! Doch ich will nicht mit so düster-ernsten Ideen den Pfad des Schicksal, der Zukunft betreten. Eott, in deiner Haud ließt unser Wo!:l und Wehe! Du hast mir gen?iß einen edlen Mann zum GaZtcn.du hast ja meine Wahl bestimmt! Ich glaube, mich in ihm nicht zu täuschen, weil ich glaubig auf GoZt hoffe, ihm IU dend vertraue, und m:ch der gütige? Vorsehung anheimstelle. Auck em Kind soll meine Mltcabe fein ! O laß mich, ewige Vorsicht.Kraft und Muth cuZ heilicem Borne schöpfen, die heilige Mutteepst'.cht an der auS dem fremden "Garten einer anderen Hrimath bns.hten Ritten Blüthenpflanze ,u üben! Und nun fühle ich mich gestärkter und wohler! So lebet wohl, ijr Blumenscenen meiner Unschu!dst?ge, die ich hier unter den Augen der Mutter, des lieben den Vaters verleb! ; lebe wohl, du trau lich verschwiegene HauZ ! Frauenwürd' 'seihe mich ein am eigenen Herde I" Und sie ging. Ave Mari läutete man in der Pfarr kirche, in der sie morgen getraut, auf ewig verbunden werden sollte. Sie warf sich in die Arme der geliebten, lieb reichen Mutter und empsing den ersehn ten, ersten Segen. Es war ein frommer, heiliger Abendsezen. Alsbald ver richtete sie noch vor ihrem Crucisix ihr Nachtgebet vor dem Einschlafen und versankallmalig In sanften Schlummer. Süö?, doch auH selliamc Träume um gauZelten das brSatliche Mädchen und reichten ihr wie Gespielinnen Kränze weißer Nosen und die lktztenVergißmein nicht ihrer Jugend; der Kranz blü bender Mgrthen umsauselte ihre allen,, den Locken o, daß es nie zur Dornen kröne werde ! Ein Jahr lang genoß sie die Freude und erfuhr die kleinen Leiden des ehekichen, häuslichen Leben?, dann rief sie der Vater zu sich iVs Alyl emjger L e be, so un3 allein wahrhaft wohl sein wird. Bald fand sie auch die geliebte Mutter wieder Z TluS den Memoire der, Hen?er, famtlie Sarnson. , DaS nächtliche Trinkgelage , war zu Ende, und die jungen gnädigen Herren, die daran th'ilgenommen, liefen auf die Straöe binab, um irgend einem ebrfa-

ff ,iüti DiZiZV um tu iv.ii eu;cn 'l?e:c? m nt Un ; cs war lngz ro? der Äevslution, und die jungen gnädigen Herren durften -sich rama's vkl httarsnemen. Da ih nen kein Äisntcuer ufjtiev. polterten sie in den Straßen weiter, bis sie in der cn gen einsamen -?!ue Ct. Jcai; von den gften Toz.cn ein?S al:eu Erntetanzes snench i: üdcrrast Nindcn. Sie schau len auf ud jaden lt Fenster des 3. Stocks glänz nd trleuchret. Da oben," riefen fre, sz oben ranzt man hinauf wir tanzen mit!" Sie eilten b auf und zogen die Glocke. Ei Mann ron gutem Äus'ehsn öffnete. plM Herr," sagte SaLy zu ihnr (.derselbe Hrr von Sally, der sich durch sein unglückliches Commando in Indien eine so rraurig? Berttbmtbeit erwarb), be rubiKen Sie sick, ' wir sind keine Dieb. Wir'sind prächtige ÄerlS, die ti Vor gnjkgen und den Tanz lrebcn. Der Zu fall'fllh uns in Ib? Quarkier. Wir hinten die Musik, kointen nicht länger widerstehen bien wx die Erlaubniß, bei Ihttennrit zu ian en. Wer sen S e unsere Bitte nicht zurück! Ich stehe für daß Benehmen meiner Käme rasen ein, feien Sie versichert, daß wir keine Veranlagung zu Klazen geder wnd:n." Mit vielem Vergnügen, meine Her ren, aber vsr aLem werden Sie doch Wissen wollen, bei wcm Sie sind 's" Mas liegt taxan 'i In Jhrr Art zu sprechen erkennt ina den Mann von gute? Erziehung. Wir glauben bei Ihnen am rechten Ort zu innl" Nochmals, meine Herren, ich rnuh Ihnen sagen, mit wem Sie sprechen." Wer sind Sie denn?" Ich bin der Scharfrichter; meine Tcchr.r hat den Sohn eines meiner Kolleg m beirathet, und wir feiern die Hochzeit nrer uns." Die jungen Herren besannen sich einen Auzenbllck; aber ihie Aufgeregtheit gcwann bald die Oberhand. .Mein riefen sie. 3 soll uns freuen, hier Ihre Bekannt schüft zu machen, Ihr Ton, Ihr Veneh rnen versöhnt uns jurn voraus mit Jh nen, ebwsh! wir Ihrem Geschäft nichts Angenehmes nachsagen können. Er kauven Sie uns, die einzige Gelegenheit, die wir wohl je haben wcrden, mit Ihnen zusammen zu treffen, bestens zu be run!" Sie wurden eingeführt. Als feine Leute entschuldigten sie sich bestens wegen der verrrsachten Störung, sie ließen sich den Neuvermahlten rorfte'l len, engagierten die schönsten Frauen und tan ten, Sally allein tanzte nicht. Er war ernst und traurig gewordtn, ebne zu wchsn warum. Mit unverhshlteln Interesse fragte er den Hausherrn: Sie vollziehen doch nicht die Ekutwmn. mein HerrZ- Gewöhnlich nicht, ich habe meine Gehilfen ; jedoch muß ich dabei sein. Wenn jedoch der Verur theilte ein groher Herr wäre, wie Sie, so würde ich mrr eine Ehre daraus ma chen, würde es für meine Pflicht balZen, ihn selbst hinzurichten." Sally lächelte gezwungen. Was mich anbetrifft", tag!? er, so wirde ich sorgen, Jhner dwe Mühe zu ersxaren." Tüft-.re Ahnung ergriff ihn, vergebens fragten seine Freunde nach der Ursache seiner Traurigkeit, verzebsns suchten sie ihn zu erheitern: Nachdem verließ er die CeseÜschaft. SaLy nahm einige Zeit rarauf Timste in Indien. Gubt es Ahnurgm? 15 Jahre nach dieser Vegebenheit wurde der General Sally, der Gouverneur der französischen Besir, zungen in Indien, geknebelt auf den Graveplatz geführt, und derselbe Scharf richt, den er jene Nacht gesprochen, schlug ihm jetzt das Haupt ab. AuS dem Berliner Kunstreiter eUer wird dem B. T." folgende heitere Er innerun mitgetheilt: Abends halb 9 Uhr. Drüben im Lirkus ist die übliche große außttordentNche Vorstellung. Im ZwnstreiterKeller befand sich nicht ein einziger Besucher. Da betritt ein altliHer Mann da Lokal, ein Stock Enzian der, der k?.,e Siloe deutsch versteht, und d.ffen zwei Söhne, Trapezkünstler, welche drüben soeben rhrePreduttion beendet ha den, aber noch die üblichen Dienste als SiallmeifUr" verrichten muffen. Der Alte s.tz: sich an einen Tisch, winkt dem ftellrnr und sagt, einen Finger zur besseren Mcrkirung en:por haltend: Wai ter, o Grogk!" Der Kellrer verneigt stch boflib und bringt das Vcr langn. Ter Gast trinkt es gemächlich aus. Nach einer Weile sagt er ab.rmals: N'nZter, one Ia53 Grokl" D.r Äcllr.e? bringt ein zweiies. Auch dieses wnd cusgetrunken. öun will der Alte bezahlen und fortgeben. Er n;sk: Waiter!" Der Keiner stürzt herbei. Der Gast bebt nun zwei Finger empor und sagt : las3 Gn;k, iiow rnnch X" Der Kllmr, ein Neu lirg in feinern Fache und in dieser Stel lung, sieht ihn, da er lein Englisch ver siebt, verwundert an, macht dann eine sehr höfliche Verbeugung, gebt in die Küche und komm! nach kurzcr Zeit wie- , der mit zwei Glas Grog. Der Eng lauter läßt ein erstauntes h? !" hören und rersucht in seiner Sprüche dem ganz unbefangen dreinschauenden Jüngling llar zu machen, was er eigen! lich gewollt chabe. Umsonst. Der junge Ä!ensch bleibt von den Worten des Anderen völlig ungerührt. Der Engländer aber, eine noble V!atur, setzt sich mit der seine? Nation eigenthümlichen Gelassenheit über das Mißverständnis hinweg und trinkt auch diese beiden Gläser .noch mit Ver stäubn iß leer. Dann aber ruft er mit ganz besonderer Energie, vier Finger hoch haltend: Walter, I have sour glass Uiok!' Und dabei legt er einen Tb ler auf den Tisch. Der wahrscheinlich nicht allzu geistvolle Kellner macht ein überaus vercutztes Gesicht und fragt, den Thaler an sich nebmend ; Noch vier Glas r Yes", sagt der Geatleman in der Vüeinuna, daß er richtige verstauden worden. Wiederum mach: der 5UU ner die ihm anerzogene böstiche Verbeugung, gebt in die Küche und bringt vier Glas Gog. Nun springt der Engländer auf" und halt dem jungen kaum eine eindringliche Ziede, welche dieser ad.r rn't ungestörte stet Seelenruhe und heiterstem Ant litz über sich ergben läßt. Da ergiebt sich der sremde Greis gekästen in sein Schicksal und macht sich mit jeaem bescheidenen Gleichmuth, der den Söhnen Albions von jeher zur ganz besonderen Gierde gereichte, an die Vertilgung auch

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2Ne'lnen rciutcn, ICunen sowie einem geohrthön pü$ likmn im Zlttqemeitten, wünsche ich hiennit aus vollezn frokm Serzm ein Glückliches Nru-Jahr. ' ) Ich erlaube mir für das mir in fo großeln Alaaße ge schenkte Zutrauen, und für die äußerst liberale patrouage herzlichst zu danken mit der Versicherung, daß ich auch-in Zukunft mich des mir gefchenktm Zutm iens würdig zeigen werde. Es wird auch im neuen Jahre mein Bestreben fein, dnrch Ansdehnnng meines Geschäftes, gute Maaren und niedrige preist meinen Rundell sowie dem südlichen Stadt, theil im Allgelneinen nützlich zu sein. Auf ein frühes wie dersehen bei I8!llo'zi?; I2üHI1&b? noch. . mals

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