Indiana Tribüne, Volume 16, Number 103, Indianapolis, Marion County, 1 January 1893 — Page 10
Billig und Gut. MMMM I A?.AWURscttUs I
E3 Vs ' - s &XW W AÜ1J, 'JZX&jtl Hamburger Tropftu. GEX S Mu.1NU,.:WflM,s!U!ttMiMMMMW WlMIIJMWtW' WM IMMXMIWl'"'' Es giebt viele Mittel, welche rlötzlich wie sie gckcmuieir sind auch vicder er. schwinden, atcr tro sich Dr. August KL nig'S Hamburger Trafen einmal Eingang verschafften, hsten sie sich dauernd zu erhalten gcwußt. Bet VerstoPfung, mzngelhaster Verdauung, Blähungen, verbunden mit Koxflreh, Scbmerzen im Unterleib, der Brust, den, Rücken, sauerem Aufstehen, Trägheit und Müdigkeit der Glieder, Schwindel, unreinem Blut, Hämorrhoidaldeschwelden, Athembeklemmunqen. entstellenden Hautkrankheiten, Eesckwüren.rnenen Wunden, Hmkkcpfen it., haben sich Dr. August König'S Ham turger, Tropfen durch ihre tlutretnigende und die Thätiakeit deS Magenö und des rarmkanals fördernde Wirkung ausge zeichnet; dieselbe sind daher besonders hysterischen, rervösen Frauen als schmerz loS angenehm wirkendes Heilmittel zu empfehlen. fav&b$x gegen Verrenkungen, Quetschungen, Verletzungen, iliic&cn merzen. y-x7 jrr Hr-m - Männer und Jünglinge! Teu lnzkge Weg. txUxtnt SNaneSkraktwiede?henustelle, frische, ersüete ssv selbst schein vevd nn$eV,5are ro CeZchlechiZ krankheUen sich nd taui zu heilen; ferne?, gensue VufNIrunz fl&er Maan b?eit I WeibNchkcit I Ehe I HivdervW derselbe nb HeUuuz, zeigt Izt ge näs t ..Ttr Eltttnntils m . 'Zl A ! I Ä nta". 3. usszze, 250 CeUen, K mit vleie lheich Bilreru. SEirt la ieVisch Sprach gegen Cla seudusg re 22 CeniJ in Pcsimark, tn i.'m kkedruöke Umslsx wchl verpackt, ftei vnszndt. Adnffire: DEUTSCHES HEIL-INSTITUT, 11 Cllnloa Wace, Keir Tork, N. 7. r-i-f f35 r3 TtT .ettungS-Anker" au u akie i ?n bwnaioiiS. Ind.. bei . ranvt ES., im OK WaMnaton ttc&c. Mozart HaAc i Heurv Wtcwr. DaS grZßte, schönste mit Mtcht dM!igk Lokal in d Stadt, Die gkiaumie und schön eingerichtete HaUe steht Xereinen, L?gen unk privaten ur Wbltuna von Bällen. Conzerten und VersamÄlungen unter Zibcralen Bedingu:rz?nu:r Vers-.'. Dkerelnsleu, Dle fcinsteu, G Die schmaSbaftestcn Weine und Liquore aller Sorten sind bei mir zu haben. MÄWMA 3 Z Süd Delaware Str. ?clevbor: VesteZunzen werden nach allen Theilen der Etadt abgetiefert. Fae.AMrio. Importeure und Händler in Weinen n. Bieren der beste n Sorten. CalifornischeÄSkitte tut Specialität. LIEUEirS Berühmtes Tafel - Bicr. 'Agentur für Schlitz Milwausee Vier in Flaschen. Beffellunge tverdrn nack ellen Theilen der Stadt prompt abgeliefert. 3 S5 2 Ost Marhland Str. Telephon No. 407. mssm & H0PMAM, Mercliant's Saloon, 23 Süd Delaware Straße. Die neuen Eigenthümer versichern ihren Freunden unv unden .nur d besten eir.hei mischen und importirten Getränke und Cigar, ren zu verabreichen. Reelle Bedienuna ist garantitt. Schmackhafter Frnlunch Mor, genö und Nachmittags. Feine Welne --' und .'t'.' Siqnöre ' -' . ' '.' .;r;:!'l.: ' fÜt fct:", " r''. . ji - '. . . .,...., ! ' .,. .. : !: iiji; ,it; : ., ii;i3ib;ii"-f-,.v!',; :. Haus-und Familicngcbrauch bei t ' jS:kvTM.fpli"Ä Peter F. Conway, ,. "-. -iJ .j":;--'is'ni.i.üiiniif.iifti'' nii M 200 Oft W-shingwa Strstzr.
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Gegen VkkA.tuugen. Wan fchreikt dcr ..Sozial-CerrGs": Der Winter fleht wieder einmal vor der Thür und hinter ihm das groje Heer tm Leiden und Beschwerden aller Art, womit er die v?e!gep!ZSte Menschheit all jährlich bcüttzunlchea Pflegt. Zahn fchmen, Ohrenreihen, Nheumalismus, Heiserteit, Husten und chnum und Catarrhe aller Art. nebst den oft morde rischen Brust', Lungen-, Bauchfell', Drüsen- und ioer teeijj welchen anderen Entzündungen. G?Zcnüöer einem 'sei chen Heere von Feinden rnuß die Parole heißen: Achtung ghen! In Acht neh inen? Sich hübsch versehen! Daher rüstet man sich auch, soweit es der etobeute! zuläßt, mit alle? Energie gegen den hcranzichmdcn Feind mit Handschuhen, Filzschuhen, Filzsohlen. Pelzen und Pelzkragen, Peen und Pelzmützen, Kapuzen. Muffen, Mänteln, Tüchern und Shawlö aller Arten. Ce.gcn zweier lci Schutznnltll müssen wir uns um so .r ' l i " . ( . t. -.
nricyreoener miaun, an it ißf - n? alsche Freunde bei uns einschMicheln ud eS dscb nicht gut meinen ; wir mei nen.die elzmüen und die Hals- oder Ehawltucher. Jene rumheh rezördern nach unserer Ueberzeugung oft eine vor cU?g? abiiopsigkett, duft aber smo die aupistlchl'.chsttn Erzeuger von Heizer eil, jna-s und Aru;?nemzuncuna, relche leicht gefährlich werden können. Wir wallen nicht den Verfuch machen, u vuiem unMcin icuuciirnieinuniiie ältere Personen tu bekehren, dre sich chon zu sehr an lese enden wcüisnifle oewvbnt ' baben und unter Umständen w.hl yar bei, etwaiger Unvo:stch:igseit rcy erncn um aaven zuzreyen önnten, den ue dann unS zumorwuire ruachm wurden; aber ganz entschieden müssen wir aus Grund unserer eigenen Erfahrung befüttrorten, daß man ttindcr - naren und Madchen schon, ganz esonders in Aezuz auf dm Hals, ah dar:e. cj;.. v;.r,' u c;fm 'u iiiLii lliiu i.. i l l ii il' u ,1. LiiiLiii ir öVR.-iUr; V,i'.? ft,fV der über den S!cck?ra.Fen gelegt war aber nicht blos Sitte im warmen frtmmY ' nun. Ist fifhr nifln rtltnl in tet h kV v f f w Wi, terkälte Cchlittschub, u. man hat fei ten etwas gehört von Erkältung des Hal fcs oder von Catarrh infolge d.eser Klei duvgsmode; wenigstens hat Scheibsr ser Zeit an waren HalL- und Drüsen Entzündungen bei ihm an der TageS . .r'rr . . r . r il erdnung. namentllch so oft er bcun Aus. geben etwa das Tuch e,nal vrge ?aM.Vv7,.VJ wvV . cl v lvnt:'knske??it dsZ XSet Lf& n-s nunen. I 5. ... r iv : w: '"l? - - -y -"f v " , , ,. , ' k iVi ? .i i x-i. r I .er aruznaz? eiiorune rragr rroy ici na fast G0 Saht auÄ beidem beftlastm Scknce' und Sturmwetter jetzt niemals ein solches Tuch, ohne einen Rachihül , sw'.n. kt da siki.t . . . ' " . I man junse Leute troy r?rer tlkfen er. wmifn in xsftflf&r st jnals, 0" " " 7 ' I kra, löeitcn leiden ! Ich suche in der jet so bcliebten Bhü?us des Halses bei jedem rauheren Lüstchen einen ganz we. . ... 'ivi .. . . ' t.. leautireit inruno mu iur ox uieicn Diphtherie Erkrankungen b;i schon größe reu Kindein, sorie die häufizen und befUm Catar:he be; Crwamftnen. slc und kann rnan es daher verdenken. wenn ich allen bezüzlschen Händker.r ut d allk,Wchllnaen zum Trotz ganz entschieden die Parole hochhalte: JUx hin Shawliuchl" 5luS lanzstverftangener Zelt. Peter der Große war sceben im Ve ann, von Wien aus nach Jlallen zu rei icn. ars er rura? erne unmmromrnen r t . . rr " fit Aotfchaft fcheunigft in fein heiliges Nutzland" zurückgerufen wurde. Vier , ' . w , . unoanolge rrerrvenrear r enrer, zu am . ,,n tm . - . men)0M0Mann stark, waren von der xv,,rn,i,je Usvrou,r, v" sich ihrer Fübrer emlidiat, neue erwählt und waren auf Moskau loemar chnt. um den 3!eucrungen, die vom Lzar aus gingen, ein Ende zu machen. lLor?on zoz den . Emporern an der Spitze von ... , . Ä ir. ' t . r t xwuMann ynTarnme uno -buu viti itxn entgegen, bemübre sich Anfangs, die Jrregeleittten zur Pflicht ' lurüclmtüh ren, als aber diese Versuche' fruchtlos waren, gnn; er sie an, brachte sie rn lln schauderhaftesten Martern gegen sie an zuwenden, be, denen der C;ar n feizlle, vielmehr die Untersuchung persönlich in v.oienle man pa) langer Zvaucn. urer welche dre erurrhe,!ten rhren va!s aus. T strecken. mußten, und so wurden ihnen die Köpfe, der sterbe n.ch. mu dem S tnr V U'mZ Ä 1) 7ft ?, n VI iÄ i Tt ffSÄ , ' c.t. ctn... rj. r;-i..-sammt fernen Mrnrftern und (3 selbst mit Hand an. "Jeuunier Henkerblock so mit Köpfen bed für neue Zupfer kem lag mehi Einer, der armen Sünder räumte leiocnrnti. cr grcu:en auomugieu t ' .: '.' . .. i.rt. . hinweg., ,,Drese Se.lenruh.. wponnt: ZiÄtetew r chtete. warum er cie ttue und Ctc Antwort erhielt: Um 'latz sur.memen K.pf zu bekemmenl" ,Dser Heroismus gefiel nun dem Kaiser so s.br. daß er dem unttkchrHenkn Strelrn mm
. L?.. k. tau endcrlei andere Dinge thut. Und kuWn Mm UN? aUaN nichnun da b ste vor achtzehn UnHrsität allgemeine Sitte ewen lei Rkrst7nd K inih? ten Kazen so zu tragen, daß Zrust und r Koaänaer war ' ?s ist wirklick Hals fast ganz entdloßt waren, indem iiX'yi ; Äi?
ragen des Vodcrhsmdchens ncch ..- n;... v
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9 "-V u"u lXT o LZw'Z chenkö ihrer Freunde enthielt. Zu ener t.geS zu klagen gehabt, m ersten to lebten wir hauvtsacklick von Spei, cr nach sn rhelranng aber be. tlty uns in Blechbüchsen gewdt schmte I M die junge Frau u Wtth. xhm? Der Sof von Krau Mackavs
naynn ein wunrwWciÄ wwku Koslhaus war förmlich damit be ät. TaS Shawlmch, das der damtt Deenlit Kind hatte eine sehr hübsche Kanne aus. naturlich zur ude und Chr der pen. rü unb iese war von einem der
rerrn mim rraae r muy.t, unovsn o.e äf ff , ,r i in
rr 'B aTt, K Ue elben zu fragen : Warft du beute Hermkehr etwas, raw ge,talte!e. Nach glücklich?" Diese Frage that die beab. ewigen Jahren stabl rhm etne unredliche igte Wirkung und die Eeldbücbse Aur:var:errn das Tuch au der Stcckra. rde stets um etwas bereichert. Selbst
ia?e: ein neues wurce nrqr rneyr ange- i
erdnuna und tlOtbiate slC, die Wanen r9, i 6; . 1 u uul V loiotrn. a iojob an inner oiaiic qrroiegT, roaijTcno ni derzeze.?. fritU l anlx 5c" n stÄ : l und nach die Kopisten seine Mutter aus dem Todtenbette lag die Nerellm lereitS in Ke'ten sein Ein. -n Auch i Ttrtn uA 1 !nb$ jn (blbiatoroi und, hallen Er vermag sich's nicht zu vergeben, bo tritt in die Residenz war der Änsang dan das GeÄ l8aVn- siaV0"aril Ö'n0rnl Z! in Ahnung ertränkte. db einer strengen Abndung. Da die Sckul. bau mat mehr und mehr rn Ansehen und krsuhren er mcht dem Tod Mit ihr, wenn auch digen wrddie Änsiisrer noch die ein- -munderm. n'Äan ?rN ?1bn zelnen Un.siänre der lLrnörung verra. v,' Svaröückle ick so niancen "unq. ' JJwn rrli3 Jhntn Toxen eS lbm. daß er nicht Mit thr geduldet tn trr irnütU. Nian Tefif. fci ..7.' l? N.anqen Aufl?gkn und stellte sie an Nana der fferne und da ihm damals nicht
fvwiii w9wmwm pwr l inTTT'rtT' rfi11rlTTitTnTrTE r-
dle Hanv nahm, sechs Wochen ver biet der, k.liile Ent'cklun klnioer a.j
stinii n ist. (iflipnliA tn:itV,?n lSrtmllidie I men i h hei x .w ;rt,;Nit. i : listiiöiCl dtNt Jtcil
-r -;"'u--"7 1 ' I ik. wn uui vmiuuM ; t.fi. .v. VK-h Ui mm Q-ßfc tiirtfjilL TöS s., unvklchadtt eines
. ' . " . 1 , 7 I i: vüivfiyvii nynv mu t ni Blut klon rn tröm:n; der Kurze halber kleiner bchinöert fanden, fortan nach ltdrlg al mög
und M?ih?u scculte. EemFcame war Orlof, M'.d er war Großvater jenes mti Oilof; der am 14. Juli 176.! im Auftrage oder doci mindestens im Jnte reZZe Zemer Herrzcherin und Gonnerin, Katharina, sich nebst einem Offizier, TepeZof, in düs Genrach des entthronten Kaifers, PMr HI. begab, unter dem Lorirande, ihm seine baldige Beseelung anzulu.idigcn. Beid? ersuchten den un glücklichen Fürstin sich niederzusetzen, uzn zu Weisen. N.-ch nordischer Sitte wurden Flaschen tnit Branntwein und Gläfcr auf den Tisch gefttzt ; während Tcpelrf stÄ mit Peter unterhielt, füllte Orlos ein Glas und überreichte es dem Fürsten. Dieser leerte es ohne Miß trauen doch es enthielt G,ft. Als der Favorit KathZirina's seinem frühe ren Herrscher noch das zweite Glas an, bot, merkte dieser plötzlich die Tücke. Er sprang af und rief laut nach Milch. Jetzt packten ihn die beiden Meuchelmör der und rangen mit ihm. Ein junger Fürst Varaticsly, welcher die Wache be? fehlizie, eilte auf das Geräusch herbei und vereinigte sich Mlt jenen Beiden Sllejei warf den Hilflosen zu Boden, die
anten, schlangen lhm eln Tuch um den Hals und erdzoffelten den Fürsten, der ern in seinem 34. Jc,kre stand und .ur sechs Monate regierl hatte. Ältcht lang darauf hieß es tn der Hauptstadt : der ZZarjer sei an emem best'gen Anfall vsn HämonboidalloZik gkstoiben. Der Leich . ' i i . a i.'i f öffentlich ausgcsttllt und dann indem nam wuroe in oer V0!ilein.!s?en unixorm siierastfc.xJewilt)!loFter in der Stille beiaesevt. Oon Hash zu Ambrosia. DaS ist eine eigenthümliche Welt," memts jüngst ein Mmen-Experte, der eS nch in einem großen H?tel emer ostllchen raot bequem gemacht hatte. Ich nebme soeben die Zeitung in die Hand und lese, was Frau Ä!ackav in Paris treibt, wie sie die Prinzen empfangt und f llN t Alm V Uftfr O A Vl.1 A Cli v.v v i- vk l llc ltc? "" uns wte u r wm .- r- . rr ir u. . rr befak ouZ ihrer ersten Ehe ein kleines Kind, ein Macchen, welches seitdem eine junge Dame geworden itf und jüngst er nen italienischen Prinzen gehnrathet bat. Jenes kleine Mädchen hat oft auf mei nem Schosße gelegen mrt erner pnner nen Kanne in der Hand, welche die Ge Sparbüchse deltwo:d.n. Diese war rheilweise mit ssrSrrrinin rttnfft, pim ßnitfft ttniii wrv ',.. . v.v wvution ibrcr Sreunde. Sie pflegte den Kostaänaern auf die Kniee m klettern und in rfrtpn ifTä llnTiirfÄ Sn.ir itri -.ö. v'' Ä.ackay erne gute Früu 7 D v - , r . . r tv, T , v Irth tlhH mm rit SVmf inX . w i--: "- " ? sorgte daxur, da es rhren Kostgängern an nr.s seytte. war mduw out rerrendent unter arr. und Mackay War be:etts em Mlllronat. Mmen 1.11 IXfl. j. l.. L i.-C .CT.. bwj,' f- Ui?, zck lauste und auch rau Mackay. Ich wem. . i.. w o c. H li ju nS und namentlich zu nur kam und .mch um Rath bn.der An. .s. .g. I fi?rf I fiti - S.tntn . nnrr rh Ihlt ni f i -d Papiere gekauft hatte, zu deren Ankauf ich ihr neth, ich h.'ute So, 8ö,0 0,000 mehr Vermögen hatte, a!S ich habe. Damals warf Mackay fein Auge auf die Wittwe und da er als einer der reich sten Leute im Camp bekannt war, so wurde es ihm nicht schwer, der Wittwe Cmwlurauag zu erlangen. Sre der ra:h:teU uns das kleine Mädchen klet terte von jetzt an tuchi mebr den Berg , . . r, . , F . . 1 teuren aux cie nie uns ia.na zarrs Hnde l?gen den Kostgängern nickt mehr den pea und Kobl vr. Dle Mackavs wurden schnell auöerordentllch reich, dre f r . im r ' t . ' f grcß? Comltock-Mme brachte ihnen uner mepliche Goldfchatze ein. Wnfc in ?n,l ytr hxhu . t Hiuiiiwk1) -w.h.umisien aukgnvachlen und jetzt zeigte rbttn aeiunden Men ckenver tand. S:e enaaairte einen Vrroatlehrer, wcl cher ihr fünf Jabre lanj; Unterricht er theilte und ebenso ibrer Tochter, so daß ü in ledcr Geellzwast uch zergen sonn ten. Dana kam ibre glänznve ett in. an Francisco und Neu? Äort und, end lich dle Fahrten nach Europa. Vor Jahresfrist war ich ia Paris und woh.tte dort ner Premiere n der groven jper , I N rtglanv t N ' d a S neueste Cr.'Zni aus sportlichem Herrenart zu reiten. Auf der lenin c s,,..-,-, CfM (Sh ß.7beu wie man der Voss ta auZ ;,iht r.am. iw". l-"-ofratie bahnbrechende Beispiel qe. cben: sie er:ch:enen in eng anliegenden,' ?!Wn mit hoben Jagd- Slulp-: luv vwii-iuiurn luuiti vvu ,nn -:,T.n, , h- hfrtt.tl. ,st V; :" - us Äücksichten des Änftand alle, nülbeine mit Ön . poQn versieht. - haben jetjue unbesangeneu Vettwrinnen dcZ Sports alle sonst dllchen Bedenlen der snH t5sn. '
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'(st da l oen actCW, aus dem verieniatI. '-r oii) unoiiairnj-wn eqafti bei seiner Niickkedr seine Mütter umsa. t A-it. ... . , . .ii :i.aj..-i. in Winr inrmittIh.irfniJfflAftniuiitftiorm ' . . . n ? . .
: blieb, i-wy rs uiuiiijiunu ui iiuiyuiicn , V ftiT'r gen, ooer ai3 oie er Ik I gei.iui, oa m?.. iinnrMiiM.- ;sf i tt..,... und wir sfden die i'irtktten ibilbe der P ' n ..-v ' 0 1
V!. Ji,-wMöv M iin;niirfi um, 11t wuiumii m . , .iv,' , .w -,, ... , i iiiiutg ur tu n uuu m,i i,..-v"'l!i:lE;K!';l,f,,": s! dle , ,;.m ni?,, Poene ouS s?mem Sioffe entehrn. jo ,r nHM ß K.ir CTn1
Oüsysndtlbj, Vörzett. iSlli Buchern kkhandelt mögen zu? dle Hebräer haben, deren Schreiber,Ss phttim genannt, dirs GklchSst in Hän den hatten.. Die Stadt Kiriatb'Sephee (zu deutsch .BüS?rstadt") in Palästina war daZ Haupt Domicil dieser Sopherim?, das hebräische Leipzig. In Gricchknland bildeten dit Büch. abschreibe und Buchhöndler schon ein eigene Zunft. Athen befsß ordentliche, Bücherläden, die als ZusammenkunstZ orte für die. Echriftsteller beliebt waren. ,. In Rom fanden die Bücherabfchreiber und Händler namentlich in der legten Zeit der Revublik und unter den ersten Kaisern reichliche Beschäftigung. Der Buchhandel war im Alterthum eben ln einer günstigeren Lage als im Mittel, alter vor Erstndung der Buchdrucker kunft. ' Während im Mittelalter das Abschreiben der Werke wegen des Man gels befähigter Leute langsam und ksst fvlelig wsr, machte im Alterthum die Sklavenarbeit die VervielfSltigvng der Bücher zu einem bezkehungsmeise so leichten Geschah, daß der Betrieb wohl einen Vergleich mit dem heutigen Buch bände! aushalten kann. Wenn in einer Ofstcin Hunderte von Sklaven nach Dik tut fchreiien mußten, so ließen sich wohl schnell die LJerke der LieblingSautoren in Menge herstellen. So hielt z. B. Ciceros Freund T. Pomponiuö AttlkuS kOV fttYI Wkkv Wv&a. jfiM
w.iuvi, wfct mvm Utl I meinem Verleger en gfos machte, bet leine uuaare an diesortimenter absetzte, welche lhrcrseltS sie ,n offenen BucherlZ. den dem Publikum fellboten, und zwar r,:::i.:T' a1 ?ulu xvv in in vitrvYiv n n mm m m a w kinttwegs boch war und den die aus Akbreitete Konkurrenz auch andauernd auf niedliger Stufe erhielt. Plato zahlte für drei kleine Schriften des xytagoräifchsn Philosophen Philo lau? gegen 5000 Aiark heutigen Geldes. Die Schrifttn des SpeuZippuZ, eines SchalerS des Plalo, kaufte Aristoteles für 3 Talente (1 Talent-ea. 4.00 M.) . .1 . . - I ÄJarMS: TOfe;rx.T,.. tifTi . ?trH HC? vruJlunUÄ oen Äiyenern für me rrglnal-Man. Miiyi ajun , p?olre?. M U4wtMtJB m V V Oft .Ejfft.T.,a . 1 v9 uiviyi Mw 1 'rjauiu errrgie I unu orr in 10 aicnicn oaaren U)0(9 V w i , ? O ...... .. t. m .T - I bestand, emem bedeutenden Transport Ledensmitte! und Vlfreiunder Stadt Alben von allem Tribut. Dagegen waren Cicero, doraz.Virail. Qvid, Martial ,c ihrer Zeit billig ge vug zu haben; wer aber einen der ge nannten Autoren periönirch kannte, der' lttchte es trrtzem wohl, diesem feine Wttke bjnpumpkn wleaus MrtialS lZpkgramm an feinen ZZreund LnpercuS hervorgcht, in dtM ks beißt: .Du hast rrcht nöiblg. Deinen Wleuer zu mrr zu beün, es ist ein weiter Weg zu mrr und lch ohne drei steile Trepöen hoch. Du kommst Ii HSufia aufs Arai lktum; nun, geZkkiÜvcr demorum C!e. fars ist erne Bude, die Thürpfosten sind über und über beschrttben (mit Ankun dkgungen und Nellamen) da kannst Du lammrttqe lqiernaoen. uvrauazn den Atttcctus (Ncme des betttsfenden Buchhändlers) nicht lange zu bitten; von ersten oder zweiten Fach reicht er Dir den Manial, schon mit Bimstein geglättet und mit Pawur- verziert, das lanze (nämlich Buch I) um 5 Denare (ca. Haif) Das Z3. Buch des - Martial. wkl!eZ nien enthalt, war beispielsweise um 4 Ekfiertttn (I StjtertluS ca. 20 Pfz.) zu haben. Danach xoüxt der oarze Mar ti.U auf etwa 16 Mark zu flehen gekom rnen. ALein der Dichter sindet j-nen Pre:S zu hoch:, .Wenn Trypho (arne dS Verlegers) nur die Halste nehmen wurde, sagt er, so würde er doch noch ein gutes Geschält machend Im Mitlekaiter waren Bücher eint aro Aa.lltSt. Dre ansehnlichsten Stil ter hatten nur e-n ri.:ziges Missale. 1 CÄ.A,1?Tcim " vysr i" 'vuo doch ln ganz Frankreich kein kompletes tr. - - tt - t. . m - rmpzar zu slnoen. Machte damals (speciell km 9. Jihr hundert) Jemand einer Kbö: oder einem Moster ein Geschenk mit einem Äuche,so geschah das in Person, am Hechaltar uns unter oen leierllchsten lrchencere monien. " ,. . Eine Grasin von AnZou tauschte im 10. Jahrhundert von Aimon, Vischoj oaaen und Marderselle. Der heilige AntonmS von Padua soll se n Haus dergezeven haben, um erneg Llvruö habhast zu werben. Namentlich Karl der Groe suchte,! U?terricht.und Bildung im Allgemeinen, mit den Pros.ssoren dst pariser UnZver sitat (gegründet rm Jahre1178 als die erste UoiveisiiLt in Europa) gleich. Daeczen muß'en, die . UkiiversitZtSduch. or schworen, diePrelie diU'gen ÄerdieusteZ :ich zu stellen. ; , 2lk Multerliebe i der DlSlUttg. , . Mährend der ecns!:Philosop sich mo it-1 natelang um die richlige D.sini.ion der Mutterliebe admüb'. ltn er sinnt und ttochtet, dich. den Rcgew , der : ... . ; .. . tt rtv lN 0lk AlUllkrilkve IN auen iyren Aeu wungen zum unversieabar.n Vorn der V' t,fV . .Gott, der HerzenSbildne a .-hlt Schubart: Sprach zu der rothen Flut) Jn1kr er: Qn
Xnn X ; J Vi u'l S- hinter dem alten Mütterlein und Uran ffi'ÄVÄ in tritt ihr Sohn, der nach langer Abweerniae Bruchnucke davon denken, so ist uiZ tzu tr
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Grund, so warS.alS ob d'rauS die Kla gesorte klängen : .0 Gott, wie blaß sind deine Wan gen " .Fürwahr,' klagt der Dichter, .ich glaube, wenn ich liege Emfl aus der schwarzen Xodtenvieae, Wo mich keinMenschknlau! macht siören. Jy werde noch dre fllllen hangen Und vorourssvolltn Worte bSren: Q Gott, wie blab sikd deine Wangen ! Uhland halte ferner Mutter em Grab an einer si-llen, ihr bekannten Stelle se graben, umweht vom heimathlichen Schatten, bepflanzt mit Blumen? er betheuert, sie liege darin, wie sie starb, unversehrt mit jedem Zug des Friedens und der Schmerzen, denn, suat er hinzu. ich grub ihr dieses Grab in meinem Her zen. Wie sollten wir daher nach all' den Erörterungen und Dtsinrtionen der Mutterliebe von Seiten der Dichter deren Mahnungen unbeachtet an unö vor uvergehln lasien : .5)alt ihr Wort in fester Hut bc schwört uns Otto von Le'xner, .ES macht das Herz dir rein und gut Und hell das Aug' und ftSrlt die Hand . Und wandert mit von Land zu Land, Wie tann das Leben dich bekriegt. Ein Zauber dir im Herzen liegt. Nun gar eine ThrSn' im Mutteraua Wilder Kabe Z Wilder Knabe! Denken wirst du dieser Thräne. Wenn dein Schritt sich naht dem Grabe! Der reinste Ton, der durch das Welt all klingt, der reinste Strahl, der zum Himmel dringt, die heiligsten Blumen, die da blühen, dle h'iliyste der flammen die da glühen, man sinket sie allein, wo, fromm gesinnt, still eine Mutter betet für thr Kind. DaS Necken. . ' Wenn das Necken auf gutmüthige, fel Art aeschiehk, kann es oft recht erbet ne ittnd und er frischend auk das Familien leben wirken und den Geist der Jugend zu schneller Auffassung und witz?ger Ab wehr anregen. Aber es muß ungesucht, natürlich, niemals das Zartgefühl der letzend und nur zu pasiender Zeit gescheK hen, vor allen Dingzn nicht zu häusig, well es dann Gefahr läuft, abgedroschen, statt unterhaltend zu werden. In den , meisten Familien gehen die Neckereien vcn der männlichen Seite auö. Mancher Vaters neckt schon die kleinen Kinder, denen jedes Verständnis dafür fehlt, und venn sie? darüber ungeduldig und unartig werden, lacht er sie aus und verhindert dadurch das Gelingen der mütterlicbkn Erziehung. Nicht bsi:r machen es die Ärücer, besonders mit d.'n keinen Schwlst.rn. Ich erinntre rich aus meiner Jluir-bett, daß einer der großen Jungen w.ich in einer Vincfad schlinge si??g die er unvermerkt so gelegt hatte, daß ich hin(inreten muL?e. Ern anderer, schon erwachsener, rief seinem großen Jagdhunde ein ..Faß apporte", zu, da ich auf meinem Aanlch n an tu nem kleinen Trsche saß ; und nie werde ich den Schreck ' vergaßen, als ich den riesigen Pluto auf mrch zuspringen und die Lehne des BänkchenS mit seinem starken Gebiß erfassen fab. , Auf mein jämmerliches Geschrei rief der mich zärt lich liebende Bruder zwar daS folgsame Thier sogleich zurück, aber doch mit sol chem Gelächter, daß ich mich tief beschämt süh'te. , , Wie! zu derartigen. , handgreiflichen Späßen die Schwachen den Stärkeren reizen, so ist es aucd mit den Wortneckt reien der Fall. Hierin liegt ster ein Mangel an Großmulh. Was ist es für eine Kunst, geistige Ueberleaenheit zu be weisen einem unbegabten Gegner gegen über ? Der Hauptreiz deS Wortgefechts wird für edlere Naturen sicher darin be stehen, daß man beim Angriff, wie bei der Abwehr, gewärtig sein mutz, mit eben so scharfen Waffen, als den semigen ge schlagen zu werden. Ader auch zur deS Angriffs Punkte? stehort Vorsicht. Nie serübre T - "7 . ... man rm Scherz, was dem Anderen yellrq; L.' LtVLf . . L,.w.ffA il -in. vre.' bettele man. va der Andere lteQ.
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Jt 's..M I . r .. .v . 4. r.- v v t Ittwy vttin viv u'ijjv. wiiHivtünuuj vr ner noch im Keime iiegenden Nngung. rr t f . . tn j . . t. - .! r. rw v . vCiuüc vnin JivUiH liific iur v):v zurufen, daran zu denken: Was Da nicht willst. man Dir thu', daS füg' n4 fj.t Qf Vkdvw it I" UUW VtltVltl "K" . , ,,r rv ttJi-:i !Ti V.s Kty.j i. . ttilll ti i;k4tl.0 i VHyimvrt ehr an der Tagesordnung, als im . irSutlickzen. und da dieAnarisse aewSktflrch von selten deSBrautrgamS erfolgen, gilt eS für die Braut, denselben keine. . t p . x r .. . . mpunvttDlett, onoern enrn??oer ,erjbafteS Eingtben und Vertheidrgen oder ?M;Hfä Mi'TXar 4 s?B 4iVt ,.. iv"" T'.X 5TltXi-fi-r ttnS ? Iv)V itiuittkvit ,' m v rt, u..v i.t's'.l Pruiueln oa oarar.err, uny rv 8ytu kein besonderer Scharfblick dazu, um da , i .n - i" u . i Tttrtnat yiin iiiiiinTiiif ti .. " . , on ' il. . - ..i..'..!.: - eoeiilyen xeoen riicnnc. ' Ner. ohne einfaltig zu sein, bei Necke . f!-! 11! ii- ?n ikpni . f tr 9 ... t . t'i WJJ w-- ff - Kreife beliebt uns oft Derjenige sein, der zuletzt, also am besten, lacht. . m er "tm . r . wurrctaii. Drei Männer schritten an einem d jüngsten Sonntc-ge rn Wren aus den Wege von Rudolfe heim nach Alt.Ottak V V MtzM . W . . I V t . ';;:!!: 4lljJ WtVyUUJlviV wuu vhüiu. RiL tiirtr irr l?r iriinVnAtT $TMi m Alt-Oltakking, wa unser Herrgott s L r er ' 7. ic aiiiuw vv'!11 zum Qriaen. ., das es öucst ernen guten Wem üde. Als Ue nun so iüthik ainaen. lab? sie . i-f j. T r . I I " ' ' " fcr !--- -J---' ,. n . . . . - . A'-i.VUHW HlW LWIkLlVCll uuu c rinrn " j 1 1 rr tt tt iitttt .icpnTrPT nTniciuTinft 1 mj-: .r. .. f .f, 7 " m M M Vft.LI&V L & U I I U 1. 111 I l. i ' UNO caronifliitEit. Dak 5lS .turifn atiZ K fr m. -r ii.!. - V . i.il . fc. - . i. :.: r,mn ttttn u&icu. m iciüCN u . . - . . 2 . ''-Sm:!11 genoirae enonie aus dem auie erne .tr.w..,tJT r tau uvucikuc luuacii uiuinc. ff"--" . 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Ct . tt . . a L rr"i r v . , - -vvv .4i, . Kv. l 4v vas .O it, H'ri . i a H, - - .-' WATT .ci.n . i' ...in 'rrj. .'t "i o ,r t-i f- t :" .. mit. cet lurr. der eiendrae. der lern . " n-i , . k . " . . . i ; M . 1441 W MMll MWi . ' LL7 W4 ganz genaust, eunr rar er wle der drahn woll'n und da hab' i'n ein g spirrr g'habt in Zimmern Na wart' Schackerl, i wir' Drr geb'n, bei'n Fen ster ausftsterg'nk Nur eina mit eahm!" Die drei Männer, blickren einar-.drr srageno an; dann naym lLrner das Wort und sagte unter zustimmen: em Kopfnicken der beiden Ändern: Liebe Frau, wann'ö um dö Zeit is, so hab'n wir gar ta' Zeckt g'hadt, Jh. nern Herrn Gal abz'fangen. Wir hab'n glaubt, er iS a Itauber., Weil er alsdann daS net rs und nur aus laut Durscht auf der Flucht war, so werd'n Sö einseg'n, daß m'r Jbna den Ällann net ausliesern kunna dös wär' aeaek's , Völkerrecht. , Wir hab'n im GeaenrbeU dre Psircht, den arrneu Dusel in'S Viitit z'bringen. denn ohne unser Nach.enna hätt' er si' re.ren künna vor Jhr.a. Ji'S ? wahr oder net V ; .Awer natürli". sagten d!e andern Biedermänner, rabmen fce;; durstigen, ' über diese günstige Wendung entzück en Ehemann in die Mine und sühnen chrr, i i ungeachtet der schrillen Proteste seine? besseren Hälfte, mit sich fort. Sie g ben ihm das sichere Geleite bis;um Heu ' rigen ; so verlangte es ihr NechiLefühl. ' .hr Schützlinz bätte freilich viel dani stegeben, wenn ihm für die Nückkel-r nach m.fr ' f- r gnt . r i auie vzttivt qtxt kttus vezqttSe . -- ' cetreik?
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